Für ein sozialistisches Bildungsprogramm
Bildung im Kapitalismus ist immer Bildung für die Kapitalisten, nicht für uns.
Für ein sozialistisches Bildungsprogramm Weiterlesen
Bildung im Kapitalismus ist immer Bildung für die Kapitalisten, nicht für uns.
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Der Krieg im Kaukasus war ein Krieg um Transitwege für Öl und Gas
Krieg im Kaukasus: Neuauflage des „großen Spiels“ Weiterlesen
Der Einmarsch georgischer Truppen in Südossetien in der Nacht vom 7. auf
den 8. August kostete über tausend Menschen das Leben und zwang viele
weitere zur Flucht. Russland war daraufhin mit Panzern in Südossetien
eingerückt und hatte Luftangriffe nicht nur gegen Militärstützpunkte,
sondern auch gegen Hafenanlagen und Flughäfen geflogen.
Bundesweiten Schulstreik vorbereiten!
Am 22. Oktober wird Angela Merkel die Regierungschefs der Länder zum
Bildungsgipfel laden. Diese werden in die Kameras grinsen und die lange
bekannten Missstände in den Schulen anprangern. Doch Verbesserungen
haben sie nicht zu bieten. Kurz vorher treffen sich aber SchülerInnen
aus dem ganzen Bundesgebiet, um den abgehobenen Politikern die einzig
brauchbare Antwort zu geben: Widerstand!
Vom 19. bis zum 21. September will die faschistische Gruppe Pro Köln
zusammen mit Rechten aus anderen Ländern – unter anderem dem Vlaams
Belang (VB) aus Belgien, der österreichischen FPÖ und dem Front National
(FN) aus Frankreich – eine sogenannte „Anti-Islam-Konferenz“ in der
Kölner Innenstadt durchführen.
Warum die Atomkraftwerke noch lange nicht abgeschaltet sind
AKWs: Der Ausstieg aus dem Ausstieg Weiterlesen
Wie können wir uns wehren?
Inflation ist Umverteilung Weiterlesen
„Millionen Menschen in diesem Land verdienen wenig, viel zu wenig, und
gehen trotzdem jeden Tag zur Arbeit, oft ihr Leben lang. Das sind für
mich die wahren Helden unserer Zeit“ (Bundesarbeitsminister Olaf Scholz,
SPD, am 24. Juli gegenüber dem Magazin Stern).
Ein gewisser Alfred Gebert, Wirtschaftspsychologe an der Münsteraner
Fachhochschule des Bundes, hat einen Vorschlag gemacht, um eine Konsum-
und Wirtschaftsflaute zu vermeiden. „Wenn wir alle heute glauben würden,
uns ginge es weiter gut, dann würden die Verbraucher auch normal
weiterkonsumieren“, so Herr Gebert.