Arbeitszwang und Almosen
Am 1. Januar 2005 soll Hartz IV in Kraft treten
Arbeitszwang und Almosen Weiterlesen
Am 1. Januar 2005 soll Hartz IV in Kraft treten
Arbeitszwang und Almosen Weiterlesen
Welche Folgen hat der deutliche Anstieg der Ölpreise?
In Europa wurde der Anstieg durch den fallenden Dollarkurs etwas abgefedert, in anderen Ländern ist er noch stärker. Gründe für ihn sind wachsende Nachfrage, ein begrenztes Angebot und Spekulation.
von Wolfram Klein, Stuttgart
Kommt
es unter Chavez zu
Volksbewaffnung und Massenerhebung gegen die Reaktion?
Im Mai flogen rund 130 kolumbianische
Todesschwadrone in Venezuela auf, die zusammen mit venezolanischen
Kapitalisten und Großgrundbesitzern im Interesse der USA einen
gewaltsamen Sturz des Chavez-Regimes vorbereiteten. Hunderttausende
ArbeiterInnen und Arme gingen daraufhin am 17. Mai auf die
Straße,
um ihre Unterstützung für Chavez? Reformen zu
demonstrieren.
von Tinette Schnatterer, Stuttgart
Die Unternehmer haben zu den größten betrieblichen Angriffen der Nachkriegszeit geblasen.
Was tun gegen Arbeitszeitverlän-gerung und Betriebsverlagerung? Weiterlesen
Die Übergangsregierung hat keine Macht, keine Unterstützung und keine Perspektive
Irak: Die Marionetten in der Klemme Weiterlesen
Die Genossen der Bosse machen einen
Rückzieher bei der Frage der Ausbildungsplatzabgabe
In den letzten Monaten fand eine
große Diskussion um die sogenannte Ausbildungsplatzabgabe
statt. Durch diese Gebühr, die Unternehmen bezahlen sollten,
falls sie nicht oder zu wenig ausbilden, hätten dringend
benötigte neue Ausbildungsplätze geschaffen werden sollen.
von Immo Schott, Kassel
Die menschenverachtende Politik des
Hamburger Senats geht weiter
Die ?Behörde für Soziales
und Familie? hat drastische Kürzungen bei den Hamburger
Frauenhäusern angekündigt. Die Mitarbeiterinnen des
Vereins, Frauen helfen Frauen e.V., Träger des Ersten Hamburger
Frauenhauses, berichten, dass für 2005 die Mittelvergabe um
935.000 Euro gekürzt wird. Dies beinhaltet den Abbau aller
Psychologinnenstellen, eine Kürzung von 100.000 Euro im
Sachmittelbereich und gipfelt in der Schließung des 1.
Frauenhauses.
von Andy Falk und Astrid, Hamburg
Nach dem Siemens-Abschluss hagelt es
in der IG Metall Proteste
Auslöser ist der am 24. Juni diesen Jahres für die
Siemens-Werke Bocholt und Kamp-Lintfort geschlossene
?Ergänzungs-Tarifvertrag?, der neben der Abschaffung von Urlaubs-
und Weihnachtsgeld auch die Verlängerung der Arbeitszeit auf 40
Wochenstunden ohne Lohnausgleich vorsieht. Seither reißen die
Protestbekundungen und -resolutionen, insbesondere aus dem
einflussreichen Bezirk Baden-Württemberg, nicht ab.
von Daniel Behruzi, Berlin
Fehlt den Gewerkschaften die
Kampfkraft?
Kein Tag vergeht, ohne dass Unternehmer Belegschaften unter
Druck setzen und erpressen. 30 Prozent weniger Lohn und eine
Wochenarbeitszeit von 40 Stunden und mehr, das ist die grobe
Marschrichtung. Siemens erzielte mit dem Abschluss für die Werke
in Nordrhein-Westfalen bereits einen Durchbruch. Sind die
Gewerkschaften zu schwach?
von Ursel Beck, Stuttgart
Mit der Bürgerversicherung wollen SPD und Grüne „die Besserverdienenden nicht überstrapazieren“
Damit krank sein noch mehr weh tut Weiterlesen