{"id":14005,"date":"2011-01-05T00:00:00","date_gmt":"2011-01-05T00:00:00","guid":{"rendered":".\/?p=14005"},"modified":"2011-01-05T00:00:00","modified_gmt":"2011-01-05T00:00:00","slug":"14005","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2011\/01\/14005\/","title":{"rendered":"Sri-Lanka: &#8222;Wir leben ja nicht in Frieden. Wir leben nach dem Krieg!&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>  Interview mit Sirithunga Jayasuriya (Generalsekret&#228;r der United   Socialist Party &#8211; Schwesterpartei der SAV in Sri Lanka und Vorsitzender   der Civil Monitoring Commission zum Aufkl&#228;ren der Verbrechen gegen die   tamilische Bev&#246;lkerung)<\/p>\n<p> <!--more--><br \/>\n &nbsp; <\/p>\n<h4>  Sri Lanka hat einen jahrzehntelangen B&#252;rgerkrieg hinter sich. Wie ist   die Lage in der betroffenen Region im Norden von Sri Lanka?<\/h4>\n<p>  Das formelle Kriegsende war Mai 2009 nach dem die LTTE besiegt wurde und   ihr Anf&#252;hrer Prabhakaran umgebracht wurde. Seit dem hat die   sri-lankische Armee die hundert prozentige Kontrolle &#252;ber den Norden und   Osten des Landes.<\/p>\n<p>  Jetzt ist neben anderen offenen Fragen die Hauptfrage an die   sri-lankische Regierung: Was ist die politische L&#246;sung f&#252;r die Region   des Landes? &#220;ber viele Jahre in denen die LTTE im Land war, haben sie   gesagt, es w&#228;re keine Einigung mit der LTTE m&#246;glich, da sie ja an der   Forderung nach eigenem Staat festhalten w&#252;rde. Deshalb sagten sie &#252;ber   viele Jahre, sie m&#252;ssten die LTTE besiegen und w&#252;rden dann eine Einigung   mit allen politischen Parteien erzielen und ein Programm f&#252;r die Region   vorlegen.<\/p>\n<p>  Jetzt sieht man aber: Es sind eineinhalb Jahre vergangen und es gibt   keine wie auch immer geartete Diskussion &#252;ber eine politische L&#246;sung im   Norden des Landes und kine Antwort zur nationalen Frage.<\/p>\n<p>  Das ist gerade f&#252;r die tamilische Bev&#246;lkerung sehr tragisch. Als   Marxisten haben wir nie mit den Methoden und Programm der LTTE   &#252;bereingestimmt. Es gab &#252;ber viele Jahre den Bedarf und den Druck auch   der tamilischen Bev&#246;lkerung in der ganzen Welt eine Einigung zu   erzielen. Und jetzt nach dem Krieg macht niemand den Mund auf. Und das   ist das Hauptproblem: obwohl der Krieg vorbei ist, wurde die nationale   Frage nicht gel&#246;st.<\/p>\n<h4>  Wie ist die Lage der tamilischen Bev&#246;lkerung?<\/h4>\n<p>  Nach dem Krieg war das gr&#246;&#223;te Problem, die Frage der Wiederansiedlung   der tamilischen Fl&#252;chtlinge. &#220;ber 300.000 Menschen sind vertrieben   worden. Es sind schon 18 Monate vergangen, aber die Wiederansiedlung ist   nicht abgeschlossen.<\/p>\n<p>  Sie haben zwar ein bisschen Land an TamilInnen gegeben, damit sie sich   dort wieder niederlassen k&#246;nnen. Doch auch wenn die Regierung die   TamilInnen aus den Fl&#252;chtlingslagern &#8211; die ich eher als Gefangenenlager   bezeichnen w&#252;rde &#8211; entlassen hat, wurde ihnen nicht ihre Heimatorte   zur&#252;ckgegeben. Ihnen wurden andere Gebiete zugestanden.Wir wollen das   aber nicht. Wir wollen in unsere Heimatorte zur&#252;ck.<\/p>\n<p>  Zweitens stellt sich die Frage: Wie k&#246;nnen wir unser Leben wieder   anfangen? Es gibt keine H&#228;user, keine Wasserversorgung und keine   Infrastruktur, nichts! Was hat die Regierung gemacht? Sie gab jeder   Familie zwanzig Aluminium Wellbleche und 25.000 Rupie in ihre Hand.<\/p>\n<p>  Einige haben das angenommen und so versucht, ihr Leben wieder   anzufangen. Aber das geht so nicht. Sie sind wieder zur&#252;ck in die   Fl&#252;chtlingscamps gegangen und haben gesagt, wir k&#246;nnen so nicht leben.   Sie wollen aus den Fl&#252;chtlingscamps weg. Sie wollen aber zur&#252;ck in ihre   Geburtsst&#228;dte gehen und sie brauchen eine angemessene Hilfe mit genug   Geld und Material ihre H&#228;user wieder aufzubauen. &#220;ber 50.000 Menschen   sind noch nirgendwo hingegangen.<\/p>\n<h4>  Was macht die Regierung?<\/h4>\n<p>  Die sri-lankische Regierung sagt, sie w&#252;rden sich k&#252;mmern. Aber sie   machen gar nichts. Das einzige was sie machen, ist &#228;hnlich zu dem was   auch in Pal&#228;stina passiert. Sie benennen die D&#246;rfer mit singhalesischen   Namen um und sie siedeln die Armee an.<\/p>\n<p>  Was die Regierung macht, ist das erste Armeelager in einem Dorf   anzusiedeln. Sie siedeln in den tamilischen D&#246;rfern Soldaten zusammen   mit ihren Familien an. Die tamilische Bev&#246;lkerung hat immer mit der   Armee gelebt, also auch mit der Furcht. Jetzt machen sie sich gro&#223;e   Sorgen, um diese Situation.<\/p>\n<p>  Das bringt mich zum n&#228;chsten Frage. Nach Regierungszahlen werden mehr   als 11.000 Menschen gr&#246;&#223;tenteils Jugendliche von der sri-lankischen   Regierung festgehalten. Wir wissen nicht wo. Niemand wei&#223; es. Aber sie   sagen, ja wir halten 11.000 Menschen fest, die im Verdacht stehen,   LTTE-Kader zu sein.<\/p>\n<p>  Deshalb gibt es die Forderung der tamilischen Bev&#246;lkerung, die ich als   Generalsekret&#228;r der USP und Vorsitzender der Civil-Monitoring   Commission, die sich mit Rechte der Tamilen und Morden an Tamilen   befasst, stark verbreite und einfordere. Wir sagen: Regierung!   Ver&#246;ffentliche die Liste der Namen der Verhafteten! Dann wissen die   Familien: Okay mein Sohn oder mein Mann ist da.<\/p>\n<p>  Im Moment wei&#223; das niemand. Ungef&#228;hr 100.000 Menschen wurden umgebracht   und jetzt hoffen noch viele Familien, dass ihre Angeh&#246;rigen unter den   Gefangenen w&#228;ren. Warum ver&#246;ffentlicht die Regierung die Namen nicht?   Das ist eine gro&#223;e Frage. Nicht mal eine gro&#223;e politische Frage. Es   offenbart aber die Haltung der sri-lankischen Regierung. Sie versto&#223;en   gegen Menschenrechte.<\/p>\n<p>  Was machen die westlichen Regierungen? Was macht Indien? Sie sollten   etwas unternehmen. Das kostet nicht mal irgendwelches Geld.   Ver&#246;ffentliche die Namen!<\/p>\n<h4>  Was fordert ihr noch?<\/h4>\n<p>  Unter der tamilischen Bev&#246;lkerung, die zum gr&#246;&#223;ten Teil im Norden leben,   ist die wichtigste Forderung: Lass uns in unsere Heimat zur&#252;ckgehen. Wir   wollen unser Leben wieder beginnen k&#246;nnen. Die Regierung ist   verantwortlich, weil sie es war, die haupts&#228;chlich ihr Leben zerst&#246;rt   hat.<\/p>\n<p>  Die TamilInnen sind zum gr&#246;&#223;ten Teil B&#228;uerinnen und Bauern. Sie bauen   Chili, Reis und andere Sachen an. Sie waren recht wohlhabend vor dem   Krieg. Die Regierung muss sie jetzt versorgen. Und dazu muss man sagen.   Regierung ver&#246;ffentliche die Namen!<\/p>\n<p>  Zu den Menschen, die &#8222;verschwunden&#8220; sind. Das ist ein anderes Wort f&#252;r   umgebracht. Aber die Regierung verwendet &#8222;verschwunden&#8220;. Die Angeh&#246;rigen   dieser Menschen fordern: Bitte gib uns ein Zertifikat, dass sie   verstorben sind. Das ist wichtig im Zusammenhang mit Rentenanspr&#252;chen   und anderen Dingen. Also das sind die grundlegenden Forderungen. Viele   weitere ergeben sich auch daraus.<\/p>\n<h4>  Die Regierung hat viele Erwartungen in die Zeit nach dem Krieg geweckt.   Wie ist die Lage in ganz Sri-Lanka?<\/h4>\n<p>  Die Regierung hat einen Plan. Ihr Plan ist, den Norden nicht mehr als   eine ethnische einheitliche Gegend zu behalten, wie zuvor. Au&#223;erdem   haben sie mit Geld von Indien und anderen westlichen L&#228;ndern ein   Infrastrukturprogramm begonnen. Viele TamilInnen sind froh dar&#252;ber, weil   es &#252;berhaupt keine Stra&#223;en in ihrer Region gibt. Aber viel mehr fragen   sie die anderen Fragen: Was ist die Antwort auf die nationale Frage? Wo   sind die Verhafteten? Welche Kompensation bekommen wir f&#252;r die   Zerst&#246;rungen?<\/p>\n<p>  Und was die Regierung macht, ist Siedler in den Norden zu schicken. Sie   sagen, man br&#228;uchte dort ArbeiterInnen. Sie schicken deshalb die ganzen   Familien von Bauarbeitern in die Region. Ich glaube aber nicht dass es   ihnen bei dem Plan darum geht. Und es wird der tamilischen Bev&#246;lkerung   nicht helfen, weder in der kurzfristigen noch in der mittelfristigen   Perspektive.<\/p>\n<p>  Die tamilische Diaspora ist gespalten. Gerade in Deutschland leben   60.000 TamilInnen. Die tamilische Diaspora ist geteilt im Moment &#8211;   fr&#252;her waren sie mal einig. Ein Teil der Diaspora unterst&#252;tzt die   Regierung. Das benutzt die Regierung auch sehr stark. Wir verstehen,   dass die &#252;berwiegende Mehrheit der TamilInnen im Ausland nicht das   Programm der Regierung unterst&#252;tzt. Vor zwei Monaten kamen   VertreterInnen der Tamilen zu den Vereinten Nationen. Einer hatte die   Gelegenheit beim Komitee f&#252;r Sri-Lanka zu reden. Er &#252;berbrachte die   ganzen Forderungen. Nat&#252;rlich fragen wir nicht nach neuen zus&#228;tzlichem   Land. Wir fragen: Was ist die Antwort zur tamilischen Frage? Was   passiert mit der Sprache und wo werden die Menschen angesiedelt? Wir   leben ja nicht in Frieden. Wir leben nach dem Krieg. Und zwar mit einer   Furcht nach der anderen.<\/p>\n<h4>  Wie ist die &#246;konomische Situation? Hat die Krise starke Auswirkungen auf   Sri Lanka gehabt?<\/h4>\n<p>  Nein nicht direkt. Sri Lanka hat nur wenig Export und der war ja vor   allem betroffen. Die L&#228;nder mit st&#228;rkerer Exportindustrie sind   betroffen. Sri Lanka ist eine sehr kleine Wirtschaft und   wettbewerbsf&#228;hige Wirtschaft mit Krediten und anderen.<\/p>\n<p>  Trotzdem hat es Auswirkungen &#8211; bei so einer gro&#223;en Krise! Zum Beispiel   gibt es keine ausl&#228;ndischen Direktinvestitionen. Sie kommen nicht nach   Sri Lanka. Die einzige Branche, die w&#228;chst, ist der Tourismus und der   Bau , vor allem H&#228;fen, H&#228;user und Stra&#223;en.<\/p>\n<p>  Die Regierung kam mit Slogans f&#252;r mehr Fortschritt und Nein zum   IWF-Programm und der Weltbank an die Macht. Ein Art   antiimperialistisches Programm ist ihr Hauptbanner. Deswegen sagten auch   die Sozialistische Partei, die Kommunistische Partei bis hin zur rechten   Regierungspartei UNP: Wir lehnen dieses Programm des Westens ab. Wir   sind dagegen.<\/p>\n<p>  Aber jetzt nach dem Krieg ist die neoliberale Politik komplett   absorbiert in Sri Lanka. Die sri-lankische Regierung hat den Krieg   benutzt, um ihr neoliberales Programm in Sri-Lanka umzusetzen. Die   Mehrheit der Gesellschaft &#8211; die ArbeiterInnen und die armen Menschen &#8211;   m&#252;ssen sehr viel leiden.<\/p>\n<h4>  Wie sieht es dann mit demokratischen Rechten aus?<\/h4>\n<p>  Die Gewerkschaftsrechte wurden eingeschr&#228;nkt, insbesondere in der   Textilindustrie. Die Europ&#228;ische Union wollte ein gro&#223;es Projekt f&#252;r die   Textilindustrie nach Sri-Lanka holen. Die Regierung versprach, dass es   keine Steuern geben werde und sie versuchten alles, um das Projekt zu   kriegen.<\/p>\n<p>  Trotzdem hat die EU es wegen der Verst&#246;&#223;e gegen die Menschenrechte   abgesagt. Sie hatten eine Liste von Forderungen vorgelegt, mit   grundlegenden Rechten f&#252;r die Gewerkschaften, Tamilen und ArbeiterInnen.   Die Liste wurde sogar in Sri Lanka ver&#246;ffentlicht. Die Regierung hat   trotzdem nichts unternommen.<\/p>\n<h4>  Wie ist es mit der Meinungsfreiheit?<\/h4>\n<p>  Die Meinungsfreiheit ist noch da und wurde nicht angegriffen. Sie machen   das mit einem cleveren Weg. Es gibt keine Pressezensur. Aber wenn du die   Zeitungen liest, findest du darin nichts kritisches. Alle leben in der   Furcht. Es wurden keine neuen Gesetze eingef&#252;hrt oder so.<\/p>\n<p>  Aber beispielsweise was die Ausweisungen aus Colombo angeht. Sie wollen   zehntausende von armen Menschen zwangsumsiedeln, weil sie eine sch&#246;ne   saubere Stadt haben wollen. Sie sind zu den Gewerkschaftsf&#252;hrern und   AktivistInnen hin und haben ihnen gedroht und ihnen Angst gemacht, was   passieren w&#252;rde, wenn sie Proteste organisieren w&#252;rden.<\/p>\n<p>  Die EU ist nicht so gl&#252;cklich dar&#252;ber. Es muss das Recht geben sich in   der Textilindustrie gewerkschaftlich zu organisieren. Asien ist eine   Freihandelszone. Industrie kann hierher kommen, Geld investieren und   junge ArbeiterInnen einstellen. Aber die Situation ist schrecklich.   Manche leben hier wie Tiere. Sie brauchen das Recht eine Stimme zu   haben. Aber die sri-lankische Regierung lehnt das ab. Insgesamt wurden   Gewerkschaftsrechte durch diese Regierung angegriffen.<\/p>\n<h4>  Wie w&#252;rdest du das sri-lankische Regime charakterisieren?<\/h4>\n<p>  Es ist nicht die volle Diktatur, die wir schon in anderen Teilen der   Welt gesehen haben. Diese Regierung ist eine Art parlamentarische   Diktatur. Sie benutzen ihre 2\/3 Mehrheit und sie kaufen sich die Meinung   von Abgeordneten. Die Verfassung ist eine diktatorische Verfassung. Alle   Macht liegt in der Hand des Pr&#228;sidenten. Dieses Regime gibt es zwar   schon drei Jahrzehnte, aber wir sehen unter der Pr&#228;sidentschaft von   Rajapakse, wie diese Macht zur Unterdr&#252;ckung der Menschen genutzt wird.   Wir sehen ,wie er seine Macht ausbaut und es fast zu einer &#8222;One Man   Show&#8220; macht.<\/p>\n<p>  Die Ausgaben f&#252;r Milit&#228;r betragen nicht weniger als ein Viertel vom   j&#228;hrlichen Haushalt. Und das ist nach dem Krieg. Warum? Alle haben   gedacht, dass man die Ausgaben vielleicht halbiert oder so. Stattdessen   wurde es noch erh&#246;ht auf 215 Mrd. Rupi. Die Ausgaben f&#252;r Bildung dagegen   sind 30,7 Mrd. Rupi. Der Pr&#228;sident verf&#252;gt sogar &#252;ber die H&#228;lfte vom   Haushalt durch die Ministerien, die er kontrolliert.<\/p>\n<h4>  Die United Socialist Party hat konsequent gegen den Krieg gek&#228;mpft. Wie   entwickelt sich die Organisation zur Zeit?<\/h4>\n<p>  Wei&#223;t du, die Menschen sind im Moment relativ gl&#252;cklich. Sie haben das   Ende des Kriges gesehen und denken, sie k&#246;nnten jetzt ohne Furcht leben.   Das Rajapakse-Regime nutzt diese Situation stark aus, in dem es das   Regime st&#228;rkt. Fr&#252;her waren die Spaltungen in der Gesellschaft st&#228;rker.<\/p>\n<p>  Der singhalesische Buddhismus ist jetzt zum ersten Mal in Sri Lanka die   herrschende Ideologie geworden. Alles ist jetzt singhalesisch. &#220;berall   ist die singhalesische Sprache. Es sind zur Zeit sehr schwierige   Bedingungen f&#252;r uns politisch zu arbeiten.<\/p>\n<p>  Wir sehen gleichzeitig wie die sozialen Fragen st&#228;rker werden. Die   Schwierigkeiten f&#252;r B&#228;uerInnen und ArbeiterInnen nehmen zu. Wir denken   vielleicht in einer Phase von zwei bis drei Jahren m&#252;ssen wir sehr   vorsichtig arbeiten. Wir m&#252;ssen darin die Organisation vorbereiten f&#252;r   den aufkommenden Klassenkampf der sich in den n&#228;chsten drei bis f&#252;nf   Jahren entfalten wird. Da werden wir mit unserer Partei eine gro&#223;e Rolle   in den K&#228;mpfen der sri-lankischen Arbeiterklasse spielen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\n      Interview mit Sirithunga Jayasuriya (Generalsekret&#228;r der United<br \/>\n      Socialist Party &#8211; Schwesterpartei der SAV in Sri Lanka und Vorsitzender<br \/>\n      der Civil Monitoring Commission zum Aufkl&#228;ren der Verbrechen gegen die<br \/>\n      tamilische Bev&#246;lkerung)\n    <\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":17827,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[38,102],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14005"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14005"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14005\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17827"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14005"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14005"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14005"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}