{"id":12814,"date":"2008-09-11T11:01:00","date_gmt":"2008-09-11T09:01:00","guid":{"rendered":"http:\/\/.\/?p=12814"},"modified":"2012-05-15T15:25:56","modified_gmt":"2012-05-15T13:25:56","slug":"12814","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2008\/09\/12814\/","title":{"rendered":"SAV: F&#252;r den Aufbau einer k&#228;mpferischen, sozialistischen LINKEN!"},"content":{"rendered":"<p>  Stellungnahme der Sozialistischen Alternative: SAV-Mitglieder treten   jetzt auch in Ostdeutschland und Berlin in DIE LINKE ein, um die Kr&#228;fte   f&#252;r eine aktive, antikapitalistische Linkspartei zu st&#228;rken<\/p>\n<p><!--more--><br \/>\n &nbsp; <\/p>\n<p>  Die SAV setzt sich f&#252;r eine Partei ein, die Widerstand gegen die   Angriffe der Konzerne und ihrer Regierungen leistet und f&#252;r eine   grundlegende Ver&#228;nderung der Machtverh&#228;ltnisse, f&#252;r eine sozialistische   Demokratie eintritt. Daf&#252;r machen wir uns in der Partei DIE LINKE stark.<\/p>\n<p>  Viele engagieren sich in und mit der LINKEN f&#252;r einen Mindestlohn, gegen   jede Form von Privatisierung und gegen Kriegseins&#228;tze. Die Linkspartei   hat diese Themen auf die Tagesordnung gesetzt.<\/p>\n<p>  Bisher waren wir nur in Westdeutschland Mitglieder der Partei DIE LINKE.   Die Linkspartei beteiligte sich im Osten an Regierungen und kommunalen   B&#252;ndnissen mit der SPD und anderen b&#252;rgerlichen Parteien, die zu   Sozialabbau und Privatisierungen f&#252;hrten. Daher haben wir im Osten   bisher &#8211; auch in Zusammenarbeit mit MitstreiterInnen in der LINKEN &#8211;   versucht, von au&#223;en den Druck auf DIE LINKE zu erh&#246;hen.<\/p>\n<p>  Wir haben uns nun entschlossen, in der bundesweiten Partei bundesweit   vertreten zu sein &#8211; um den Kr&#228;ften mehr Gewicht zu verleihen, die sich   in der LINKEN f&#252;r eine k&#228;mpferische, sozialistische Politik engagieren.   Wir wollen diejenigen erreichen und f&#252;r eine Mitarbeit in der LINKEN   gewinnen, die mit der Hoffnung auf eine grundlegende Alternative zu   K&#252;rzungen und Kahlschlag heute auf DIE LINKE schauen.<\/p>\n<h4>  Besch&#228;ftigte und Erwerbslose brauchen eine eigene Partei<\/h4>\n<p>  Die Reichen haben viele Parteien. Es ist dringend n&#246;tig, dass die   arbeitende Bev&#246;lkerung eine eigene politische Interessenvertretung   aufbaut.<\/p>\n<p>  Jahrzehntelang existierte in der Bundesrepublik mit der SPD eine Partei,   die unter Lohnabh&#228;ngigen verankert war, deren Parteif&#252;hrung jedoch auf   der anderen Seite stand. In den neunziger Jahren wandelte sich die   Sozialdemokratie zu einer durch und durch kapitalistischen Partei.   Seitdem machte sich die SAV &#8222;f&#252;r den Aufbau einer neuen Arbeiterpartei&quot;   stark.<\/p>\n<p>  Mit der Gr&#252;ndung der WASG beteiligten sich SAV-Mitglieder von Anfang an   aktiv an dieser Formation. Wir traten daf&#252;r ein, dass die   Wahlalternative &#8222;k&#228;mpferisch, sozialistisch, demokratisch und offen&quot;   ist. Wir beteiligten uns 2006 an der WASG-Kandidatur &#8211; als die &#8222;soziale   Opposition&quot; zum rot-roten Senat &#8211; bei den Abgeordnetenhauswahlen. Lucy   Redler, die auch Mitglied der SAV ist, war die Spitzenkandidatin. Andere   bekannte AktivistInnen aus dem betrieblichen Bereich und aus sozialen   Bewegungen geh&#246;rten ebenfalls zu den KandidatInnen. Die WASG Berlin kam   auf 50.000 Stimmen. Unter anderen wurden die SAV-Mitglieder Antje Zander   und Anne Engelhardt f&#252;r die WASG als Bezirksverordnete gew&#228;hlt.<\/p>\n<h4>  Was DIE LINKE in Ost und West unterscheidet<\/h4>\n<p>  Die gesellschaftliche Wirkung der LINKEN, die letztes Jahr aus der   Fusion von WASG und PDS entstand, ist enorm. Als die Partei, die die   Agenda 2010, die Umverteilung von unten nach oben und Kriegseins&#228;tze   ablehnt, weckt die neue Partei bei Millionen Menschen Hoffnungen.<\/p>\n<p>  Allerdings unterscheidet sich DIE LINKE in Ostdeutschland und Berlin   erheblich von der Partei im Westen. Im Osten ist sie gro&#223;teils die   Fortsetzung der alten PDS &#8211; die sich in vielen Kommunen und auf   L&#228;nderebene an Regierungen mit der SPD beteiligte und Sozialk&#252;rzungen zu   verantworten hat. Eine Politik, die dazu f&#252;hrte, dass sich die PDS vor   ihrer gemeinsamen Kandidatur mit der WASG bei der Bundestagswahl 2005 im   Niedergang befand. In Berlin ist die Linkspartei auch heute Teil des   Senats, der erst in diesem Sommer den Landesbesch&#228;ftigten ein   Tarifdiktat aufzwang. Im Kampf gegen Lohn- und Sozialraub wird DIE LINKE   im Osten und in Berlin von vielen nicht als Partner, sondern als Gegner   gesehen. Das f&#252;hrte zu Wahlniederlagen. Das f&#252;hrte zu einer Stagnation   beziehungsweise einem R&#252;ckgang bei den Mitgliederzahlen.<\/p>\n<p>  W&#228;hrend die Linkspartei im Westen f&#252;r eine wachsende Zahl von   Besch&#228;ftigten, Erwerbslosen, RentnerInnen und Jugendlichen attraktiv   ist, beschr&#228;nkt sich ihre Unterst&#252;tzung im Osten vor allem auf die   Wahlebene. Darum sind SAV-Mitglieder im Sommer 2007 nur im Westen   Mitglieder der LINKEN geworden. In Ostdeutschland haben wir uns in den   vergangenen Monaten darauf konzentriert, im Betrieb oder in sozialen   Bewegungen den Widerstand zu st&#228;rken sowie in Bereichen wie der   Antifa-Arbeit aktiv zu sein. Dabei gerieten wir oft in Konflikt mit der   LINKEN. So lehnte die Linkspartei in der Rostocker B&#252;rgerschaft den   Antrag der SAV-B&#252;rgerschaftsabgeordneten Christine Lehnert ab, sich im   Tarifkampf des &#214;ffentlichen Dienstes Anfang 2008 auf die Seite der   KollegInnen zu stellen und die ver.di-Forderung nach acht Prozent mehr   Lohn f&#252;r die Besch&#228;ftigten in Rostock zu beschlie&#223;en. Bernd Fritze   entgegnete als Vertreter der LINKEN-Fraktion in der B&#252;rgerschaft darauf   sogar mit den Worten: &#8222;Ich warne davor, diesen Antrag hier zu   unterst&#252;tzen.&quot;<\/p>\n<p>  In Berlin hat die SAV gemeinsam mit anderen versucht, den sozialen   Protest in der BASG (Berliner Alternative f&#252;r Solidarit&#228;t und Gegenwehr)   zusammenzubringen.<\/p>\n<h4>  Warum wir jetzt auch im Osten und in Berlin eintreten<\/h4>\n<p>  Trotz vielfach negativer Erfahrungen mit der LINKEN in Berlin und im   Osten wird sie aber gleichzeitig auch als Teil der im Bundestag   vertretenen Oppositionspartei gesehen. Die Bundespartei und Oskar   Lafontaine wirken ebenfalls im Osten und in Berlin. Vor diesem   Hintergrund hob auch das Projekt BASG nicht ab.<\/p>\n<p>  Wir gehen davon aus, dass DIE LINKE im Zuge des Bundestagswahlkampfs und   mit der Wirtschaftskrise in Ostdeutschland und Berlin noch an Bedeutung   gewinnen wird. In den letzten Jahren gab es in Ost und West eine Zunahme   von Streiks und Protesten. Konfrontiert mit Massenentlassungen und   versch&#228;rftem Sozialkahlschlag sind erbitterte   Klassenauseinandersetzungen zu erwarten. In diesen Konflikten stellen   sich politische Fragen in aller Sch&#228;rfe. Mehr und mehr Besch&#228;ftigte und   Erwerbslose werden auf der Suche nach Antworten und Auswegen auf die   Linkspartei gesto&#223;en werden.<\/p>\n<p>  Mit unserer Mitgliedschaft in Westdeutschland haben wir zusammen mit   anderen in der LINKEN den Kampf aufgenommen f&#252;r den Aufbau einer   k&#228;mpferischen und sozialistischen Massenpartei. Mit dem jetzigen   Eintritt in Ostdeutschland und Berlin wollen wir einen Beitrag leisten,   die Linkspartei und die Jugendorganisation Linksjugend [&quot;solid]   aufzubauen und die Kr&#228;fte in der LINKEN zu st&#228;rken, die sich f&#252;r eine   konsequent antikapitalistische Politik einsetzen.<\/p>\n<p>  In Rostock geh&#246;rt mit Christine Lehnert ein SAV-Mitglied der   B&#252;rgerschaft an. Ihr Sitz ist von gro&#223;em Vorteil f&#252;r Besch&#228;ftigte und   sozial Benachteiligte; zum Beispiel mit ihrem Kampf f&#252;r ein   Sozialticket. Darum stellt sich die Frage, wie diese erfolgreichen   Anstrengungen auch bei und nach den Kommunalwahlen n&#228;chstes Jahr   fortgesetzt werden k&#246;nnen. Vor diesem Hintergrund wird die SAV Rostock   einen offenen Brief an den Vorstand der Rostocker LINKEN schreiben. Ziel   der SAV ist, mit einer gemeinsamen Kandidatur die Arbeit unserer   B&#252;rgerschaftsabgeordneten auszubauen und DIE LINKE dar&#252;ber zu st&#228;rken.   Ob dies gelingt, ist allerdings offen, da die Rostocker LINKE sich daf&#252;r   in der B&#252;rgerschaft entschieden gegen Sozialabbau, Privatisierungen und   Lohnraub positionieren m&#252;sste.<\/p>\n<p>  F&#252;r uns ist der Widerstand auf der Stra&#223;e und im Betrieb zentral. Wir   werden weiter an der Seite derjenigen stehen, die sich gegen Unternehmer   und Politiker aktiv zu Wehr setzen. F&#252;r diese Position werden wir uns &#8211;   in Ost und West &#8211; mit aller Kraft auch in der LINKEN einsetzen.<\/p>\n<h4>  F&#252;r die aktive Teilnahme der LINKEN an K&#228;mpfen!<\/h4>\n<p>  Viel steht auf dem Spiel. Entsteht mit der Linkspartei eine Kraft von   Hunderttausenden, die in die kommenden K&#228;mpfe entschlossen eingreift,   den Widerstand politisch st&#228;rkt und eine Perspektive gibt, wie eine   Gesellschaft frei von kapitalistischen Krisen und Kriegen erreicht   werden kann? Oder schl&#228;gt DIE LINKE einen Weg ein, bei dem sie zwar auf   der Wahlebene kurzfristig weiter zulegt, aber vor dem Konflikt mit den   Herrschenden zur&#252;ckschreckt und sich vom Establishment einwickeln l&#228;sst   wie SPD und Gr&#252;ne?<\/p>\n<p>  Trotz der Erfolge auf Wahlebene sch&#246;pft die Linkspartei heute das   Potenzial nicht aus. Sie brauchte zum Beispiel ein halbes Jahr, um als   Bundespartei den Streik der Lokf&#252;hrer Unterst&#252;tzung zu geben. Sie   schreckt bislang davor zur&#252;ck, gegen die Gewerkschaftsb&#252;rokratie   Position zu beziehen. Die SAV ist der Meinung, dass die Mitglied- und   Anh&#228;ngerschaft in Kampagnen massenhaft aktiviert und auf die Stra&#223;e   gebracht werden sollte.<\/p>\n<h4>  F&#252;r eine sozialistische Politik!<\/h4>\n<p>  Die Berliner F&#252;hrung der LINKEN tritt f&#252;r eine Regierungsbeteiligung mit   der Agenda-2010-Partei SPD um jeden Preis ein. Aber auch die Spitze der   Bundespartei strebt Koalitionen mit der SPD an beziehungsweise   unterst&#252;tzt eine m&#246;gliche Tolerierung in Hessen. Die SAV tritt in Hessen   f&#252;r die Abwahl von Koch als Ministerpr&#228;sident ein &#8211; gleichzeitig sind   wir aber der Ansicht, dass es keinen Blankoscheck geben darf, sondern   die Zustimmung zu jeder politischen Ma&#223;nahme vom Einzelfall abh&#228;ngt.   Dazu kann es keine Alternative geben, weil die SPD sich ausschlie&#223;lich   im Rahmen des kapitalistischen Systems bewegt. Solange man jedoch auf   dem Boden des Kapitalismus bleibt, dient jede Regierung in letzter   Konsequenz den Interessen der Banken und Konzerne &#8211; oder sie muss   scheitern. Die Kapitaleigner setzen den Ton, haben die Mittel, die   Macht, Regierungen unter Druck zu setzen, zu erpressen.<\/p>\n<p>  Voraussetzung f&#252;r eine Politik im Interesse der Arbeiterklasse ist die   Bereitschaft, den Konflikt mit dem Kapital einzugehen, gegen die   Konzernherren zu mobilisieren und &#252;ber den Rahmen des kapitalistischen   Systems hinauszugehen &#8211; als Ausgangspunkt, um den Kapitalismus zu   &#252;berwinden und eine sozialistische Demokratie zu erk&#228;mpfen. Das muss   sich DIE LINKE auf die Fahnen schreiben. Andernfalls wird sie &#252;ber kurz   oder lang den gleichen Weg gehen, den die SPD gegangen ist.<\/p>\n<p>  Wir werden uns als SAV-Mitglieder tatkr&#228;ftig daf&#252;r einsetzen, dass hier   und jetzt konkrete Verbesserungen erreicht werden. Gleichzeitig sehen   wir es als unsere Aufgabe an, vor der Illusion zu warnen, dass dies ohne   Konfrontation mit den Kapitalisten und ihren politischen Handlangern   m&#246;glich sein k&#246;nnte.<\/p>\n<h4>  F&#252;r eine marxistische Opposition in der LINKEN<\/h4>\n<p>  Die SAV tritt f&#252;r den Aufbau eines marxistischen Fl&#252;gels ein, der f&#252;r   folgende Positionen in der LINKEN k&#228;mpft:<\/p>\n<p>  <i>&#8211; Ablehnung jeder Form von Sozialk&#252;rzungen, Stellenstreichungen und   Privatisierungen <\/i><\/p>\n<p>  <i>&#8211; Nein zu Regierungsbeteiligungen mit Sozialabbau-Parteien &#8211; egal ob   &#252;ber Koalitionen oder Tolerierung. Stattdessen Einzelfallentscheidungen   bei jeder Abstimmung im Parlament, immer abh&#228;ngig von den Interessen der   arbeitenden Bev&#246;lkerung <\/i><\/p>\n<p>  <i>&#8211; Austritt der LINKEN aus dem rot-roten Senat in Berlin <\/i><\/p>\n<p>  <i>&#8211; Aktive Teilnahme an K&#228;mpfen auf der Stra&#223;e und in Betrieben. F&#252;r   Massenmobilisierungen und Widerstand, um die Angriffe der Herrschenden   zu stoppen <\/i><\/p>\n<p>  <i>&#8211; Gegen Krieg und Imperialismus: Stopp aller Auslandseins&#228;tze der   Bundeswehr &#8211; auch unter UN-Mandat <\/i><\/p>\n<p>  <i>&#8211; Sozialismus nicht als Fernziel: Der Kampf f&#252;r Verbesserungen muss   mit dem Kampf f&#252;r eine sozialistische Demokratie verbunden werden. Wir   wollen weder die Diktatur der Banken und Konzerne noch die Herrschaft   einer abgehobenen, privilegierten B&#252;rokratie wie in der DDR <\/i><\/p>\n<p>  <i>&#8211; F&#252;r innerparteiliche Demokratie: Jederzeitige W&#228;hl- und   Abw&#228;hlbarkeit von Funktion&#228;ren. F&#252;r einen durchschnittlichen Tariflohn   f&#252;r alle Mandatstr&#228;ger und Hauptamtlichen<\/i><\/p>\n<p>  Wir rufen dazu auf, in DIE LINKE einzutreten, die Partei und die   Jugendorganisation Linksjugend [&quot;solid] aufzubauen und gemeinsam mit uns   und anderen f&#252;r diese Positionen in der Linkspartei aktiv zu werden. Wir   rufen au&#223;erdem dazu auf, die marxistischen Kr&#228;fte zu st&#228;rken. Denn ohne   eine starke marxistische Kraft in der LINKEN wird sich der   Anpassungskurs letztlich nicht aufhalten lassen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\n      Stellungnahme der Sozialistischen Alternative: SAV-Mitglieder treten<br \/>\n      jetzt auch in Ostdeutschland und Berlin in DIE LINKE ein, um die Kr&#228;fte<br \/>\n      f&#252;r eine aktive, antikapitalistische Linkspartei zu st&#228;rken\n    <\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":17827,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[25,104],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12814"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12814"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12814\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17827"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12814"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12814"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12814"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}