{"id":10772,"date":"2004-02-09T16:13:08","date_gmt":"2004-02-09T16:13:08","guid":{"rendered":".\/?p=10772"},"modified":"2004-02-09T16:13:08","modified_gmt":"2004-02-09T16:13:08","slug":"10772","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2004\/02\/10772\/","title":{"rendered":"Schr&ouml;der sagt A &#x96; wann folgt das B?"},"content":{"rendered":"<p>Stellungnahme der SAV zum R&uuml;cktritt Schr&ouml;ders als SPD-Vorsitzender<!--more--><br \/>\n &nbsp;<br \/>\n<span style=\"font-style: italic;\">&#x84;Der Standpunkt der SPD ist nicht mehr der der Arbeiter, sondern nur noch der Abgehobenen.&#x93; <\/span><br \/>  (aus einem Austrittsschreiben eines SPD-Mitglieds) <\/p>\n<p>  Gerhard Schr&ouml;ders R&uuml;cktritt vom SPD-Parteivorsitz, nur drei Monate nach seiner Wiederwahl in diese Funktion auf dem Bochumer Parteitag, symbolisiert den Niedergang der Sozialdemokratie in ihrer Metamorphose von einer b&uuml;rgerlichen Arbeiterpartei (einer Partei deren Mitglieder weitgehend aus der Arbeiterklasse kamen und die von der Mehrheit der GewerkschafterInnen als &#8222;ihre&#8220; Partei gesehen wurde, aber eine pro-kapitalistische F&uuml;hrung hatte) zu einer durch und durch kapitalistischen Partei. Diese Wandlung hat nicht mit der &Uuml;bernahme der Regierung 1998 begonnen, wurde aber dadurch beschleunigt und vertieft. Sp&auml;testens seit der Verk&uuml;ndung der Agenda 2010 kann die SPD-F&uuml;hrung niemanden mehr mit ihrem Gerede von sozialer Gerechtigkeit t&auml;uschen. Der gro&szlig;en Mehrheit der arbeitenden und erwerbslosen Bev&ouml;lkerung ist klar, dass die SPD eine Politik gegen sie und f&uuml;r die Banken und Konzerne betreibt. Mit der Demonstration vom 1. November hat sich der riesige Unmut gegen die Regierung erstmals massenhaft auf der Stra&szlig;e artikuliert. Dieser ist mit der Einf&uuml;hrung der Ma&szlig;nahmen der Agenda 2010 zum 1. Januar weiter gewachsen, da immer mehr Menschen erfahren, dass ihr Lebensstandard sinkt. Die Gewerkschaftsf&uuml;hrerInnen geraten mehr und mehr unter Druck, ihren Schmusekurs mit Schr&ouml;der aufzugeben und sehen sich gezwungen f&uuml;r den 3. April zu Gro&szlig;demonstrationen gegen Sozialabbau aufzurufen. Auf Gewerkschaftskongressen wird Schr&ouml;der ausgepfiffen und immer mehr GewerkschafterInnen wollen keine R&uuml;cksicht mehr auf die SPD nehmen. Das hat die Partei in eine tiefe Krise gest&uuml;rzt: in Umfragen liegt sie noch bei 24 Prozent W&auml;hlerunterst&uuml;tzung, 125.000 Mitglieder hat die Partei seit dem Regierungsantritt 1998 verloren, alleine im Jahr 2003 waren es 43.000. Immer mehr entt&auml;uschte SPD-Mitglieder sehen keine M&ouml;glichkeiten in der Partei noch etwas zu bewirken. Die Berliner Zeitung ver&ouml;ffentlichte am 7. Februar einige Zitate aus SPD-Austrittsschreiben, die die Wut und Verbitterung der Mitglieder ausdr&uuml;cken: <\/p>\n<p>  <span style=\"font-style: italic;\">&#x84;Schr&ouml;der ist zum schlimmsten Kohl aller Zeiten mutiert, der Rest seines Haufens bsteht aus austauschbaren Karrieristen, die die Ideen von Brandt, Wehner oder anderen aufrechten Sozialdemokraten &uuml;ber Bord geworfen haben.&#x93; <\/span><\/p>\n<p>  <span style=\"font-style: italic;\">&#x84;Unsere Ulla Schmidt ist mir zum Brechmittel geworden.&#x93; <\/span><br style=\"font-style: italic;\"> <br \/>  <span style=\"font-style: italic;\">&#x84;Auf Grund der aktuellen Krankenkassen- und Rentenreform bin ich als Kleinrentner nicht mehr in der finanziellen Lage, den SPD-Mitgliedsbeitrag zu zahlen.&#x93; <\/span><br  style=\"font-style: italic;\"> <br \/>  <span style=\"font-style: italic;\">&#x84;Ich will nicht mehr in Gespr&auml;chen und bei allerlei Anl&auml;ssen als Punchingball stellvertretend f&uuml;r Schr&ouml;der, M&uuml;ntefering und den Rest der Junta in Berlin herhalten.&#x93; <\/span><br  style=\"font-style: italic;\"> <br \/>  Nun f&uuml;hrte selbst im Inhalt milde Kritik von SPD-Landesfunktion&auml;ren  zu einer Situation, in der die Luft f&uuml;r Schr&ouml;der zu d&uuml;nn wurde. Der Wechsel zu M&uuml;ntefering ist ein verzweifelter Versuch, die Partei ruhig zu stellen und den KritikerInnen den Focus ihrer Kritik zu nehmen. Ein Politikwechsel wird dadurch selbstverst&auml;ndlich nicht eingeleitet. Und auch eine Verlangsamung des &#8222;Reformtempos&#8220; w&auml;re nicht Folge dieser Personalentscheidungen, sondern des Widerstandes in der Arbeiterklasse. Doch damit ist kaum zu rechnen, denn Schr&ouml;der und M&uuml;ntefering beschw&ouml;ren ihre politische &Uuml;bereinstimmung. Auch der neue Generalsekret&auml;r Klaus-Uwe Benneter ist alles andere als ein Linker, auch wenn ihm die CSU dieses Image andichtet. Er ist ein Vertrauter Schr&ouml;ders und steht voll und ganz hinter der Agenda 2010. Als Vorsitzender des Untersuchungsausschusses zum Berliner Bankenskandal und als Vorsitzender des &#8222;L&uuml;gen-Ausschusses&#8220; im Bundestag hat er sich nicht gerade als kritischer Geist hervorgetan. <br \/>  Dementsprechend ist diese Ma&szlig;nahme auch ein zum Scheitern verurteilter Versuch die SPD aus dem Tief zu holen. Die arbeiterfeindliche Politik wird fortgesetzt und die SPD-Feindlichkeit von ArbeiterInnen wird weiter steigen. <br \/>  Die SPD-Landesf&uuml;rsten haben mit ihrer Kritik auf die Stimmung in den SPD-Ortsvereinen und in der Arbeiterklasse reagiert und versuchen sich etwas sozialer als die Bundesregierung zu geben, um sich &uuml;berhaupt eine Chance bei den W&auml;hlerInnen zu erl&uuml;gen und ihre Posten zu behalten. Aber im Kern vertritt die gesamte SPD &#x96; von Schr&ouml;der bis zu sogenannten Linken wie Andrea Nahles &#x96; dieselbe Politik. Dementsprechend besch&auml;mend fielen auch die Reaktionen dieser Linken aus: sie zeigten sich zufrieden mit dem R&uuml;cktritt, hoffen nun darauf, dass sich in der SPD die Reihen schlie&szlig;en, beschw&ouml;ren M&uuml;nteferings Gesp&uuml;r f&uuml;r die &#x84;Seele der Partei&#x93; und schweigen zu politischen Fragen. Und wenn der saarl&auml;ndische SPD-Landeschef Heiko Maa&szlig; die Einf&uuml;hrung einer Verm&ouml;gensteuer und die Erh&ouml;hung der Erbschaftsteuer fordert, ist das nicht mehr als Linkspopulismus. Denn diese bescheidenen Ma&szlig;nahmen alleine w&uuml;rden nicht die Geldmittel aufbringen, die n&ouml;tig sind um die Krise der Staatsfinanzen zu l&ouml;sen. Er fordert nicht einmal eine drastischere Besteuerung von Gewinnen und Verm&ouml;gen, eine Ma&szlig;nahme die zwar nicht die Krise des kapitalistischen Systems l&ouml;sen w&uuml;rde, aber ein Schritt in die Richtung w&auml;re, die n&ouml;tigen Mittel f&uuml;r Sozialleistungen und die Schaffung von Arbeitspl&auml;tzen zu mobilisieren. Einen Bruch mit der Politik f&uuml;r Banken und Konzerne haben die &#x84;SPD-Linken&#x93; nicht im Sinn. Deshalb unterst&uuml;tzen sie auch die Proteste und Streiks von Besch&auml;ftigten und Erwerbslosen gegen Agenda 2010 und die Angriffe der Arbeitgeber nicht. Das gilt im &uuml;brigen auch f&uuml;r Oskar Lafontaine, der sich aus der gem&uuml;tlichen Position des politischen Kommentators gerne als Globalisierungskritiker und Anwalt des kleinen Mannes pr&auml;sentiert, im Endeffekt aber nur eine andere kapitalistische Krisenverwaltung vorschl&auml;gt. An der Regierung w&uuml;rde er unter den gegenw&auml;rtigen Bedingungen genauso schnell bei Sozialk&uuml;rzungen landen, wie die PDS in Berlin dies tat &#x96; oder ganz schnell wieder zur&uuml;cktreten. Denn unter den Bedingungen der kapitalistischen Krise kann nur eine &#x96; auf der Mobilisierung der Arbeiterklasse basierende &#x96; antikapitalistische Politik einen Ausweg aus der Spirale von Lohn- und Sozialk&uuml;rzungen aufzeigen. <\/p>\n<p>  Der R&uuml;cktritt Schr&ouml;ders ist ohne Zweifel ein Zeichen der Krise und damit der Schw&auml;che. Das Fragezeichen hinter dem &Uuml;berleben der Regierung bis 2006 ist gr&ouml;&szlig;er geworden und niemand wird sich wundern, wenn Schr&ouml;der nach der in diesem Jahr zu erwartenden Zunahme von Demonstrationen und Streiks, sowie einer der 14 Wahlniederlagen das Handtuch wirft. Doch die deutschen Kapitalisten dr&auml;ngen zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht auf einen Regierungswechsel, schlie&szlig;lich hat Rot-Gr&uuml;n ihnen f&uuml;nfeinhalb Jahre gute Dienste geleistet und einen Krieg nach innen (gegen die eigene Arbeiterklasse) und nach au&szlig;en (mit Milit&auml;reins&auml;tzen in aller Welt) begonnen, der unter Kohl noch undenkbar gewesen w&auml;re. Deshalb auch keine offensive Kampagne seitens der CDU\/CSU, der Arbeitgeberverb&auml;nde und der kapitalistischen Medien f&uuml;r Neuwahlen. Aus ihrer Sicht soll die SPD erst einmal all ihr Pulver verschie&szlig;en und den Widerstand der Gewerkschaften so lange wie m&ouml;glich bremsen. Danach wird eine CDU\/CSU-gef&uuml;hrte Regierung, m&ouml;glicherweise auch eine Gro&szlig;e Koalition, versuchen das Tempo der Angriffe auf soziale Sicherung, L&ouml;hne und Arbeitnehmerrechte weiter zu erh&ouml;hen. Wann dieser Zeitpunkt gekommen sein wird, ist nicht vorher zu sagen. <br \/>  Schr&ouml;ders R&uuml;cktritt dr&uuml;ckt aber auch ein anderes Ph&auml;nomen aus. Er versucht sich als Regierungschef von seiner eigenen Partei unabh&auml;ngiger zu machen. Die Einsch&auml;tzung in b&uuml;rgerlichen Medien, er sei nun &#x84;Kanzler von M&uuml;nteferings Gnaden&#x93; trifft die Lage nicht. Es handelt sich eher um eine Arbeitsteilung bei der M&uuml;ntefering dem Kanzler den R&uuml;cken frei halten soll, damit er seine sogenannte &#x84;Reformpolitik&#x93; fortsetzen kann. Es ist nat&uuml;rlich m&ouml;glich, dass Schr&ouml;der auch als Kanzler zur&uuml;cktreten muss und von M&uuml;ntefering beerbt w&uuml;rde, das w&uuml;rde aber fr&uuml;her oder sp&auml;ter zu einem Regierungswechsel f&uuml;hren. Der R&uuml;cktritt ist auch der Versuch die Rolle der SPD f&uuml;r die Regierungspolitik zu verkleinern. Dahinter steckt der Wunsch eine Partei mit einem gewissen Eigenleben zu einer Wahlmaschine zu machen, wie es die Demokraten in den USA sind. Dass die SPD auf dem besten Weg dahin ist zeigt nicht zuletzt die Tatsache, dass die SPD-Mitglieder aus den Medien erfahren, wer der neue Parteivorsitzende wird. Demokratische Debatten und Entscheidungsprozesse geh&ouml;ren in der SPD schon lange der Vergangenheit an. <\/p>\n<p>  Die Entt&auml;uschung mit der SPD ist riesengro&szlig;, gleichzeitig f&uuml;rchten viele ArbeiterInnen, dass eine Merkel- oder Stoiberregierung noch drastischere Angriffe auf den Lebensstandard und die Rechte der arbeitenden Bev&ouml;lkerung durchf&uuml;hren w&uuml;rde. Dieses Schreckgespenst wird von den Gewerkschaftsf&uuml;hrern und der SPD ins Feld gef&uuml;hrt, um Opposition gegen die Schr&ouml;derregierung zu bremsen. Davon d&uuml;rfen sich GewerkschafterInnen und alle von der unsozialen Politik Betroffene aber nicht einsch&uuml;chtern lassen. Sollte die Schr&ouml;derregierung durch eine Massenbewegung gegen Lohn- und Sozialraub gest&uuml;rzt werden, h&auml;tte jede darauf folgende Regierung eine denkbar schlechte Ausgangsposition, um weitere Angriffe durchsetzen zu k&ouml;nnen. Und die Verantwortung f&uuml;r eine R&uuml;ckehr der CDU\/CSU an die Regierung l&auml;ge bei der SPD. Die Kapitalisten haben heute viele Parteien, die eine Regierung in ihrem Interesse bilden k&ouml;nnen. ArbeiterInnen, Erwerbslose und Jugendliche haben heute keine starke Partei, die eine Regierung in ihrem Interesse bilden k&ouml;nnte. Das l&auml;sst nur eine Schlussfolgerung zu: eine neue Partei von ArbeitnehmerInnen, Erwerbslosen und Jugendlichen ist n&ouml;tig. Das Potenzial f&uuml;r eine solche Partei in der Arbeiterklasse ist riesig, denn die wenigsten vertrauen den etablierten Parteien noch. Wird jedoch keine starke linke Alternative aufgebaut, werden fr&uuml;her oder sp&auml;ter die neofaschistischen und rechtsextremen Kr&auml;fte wieder profitieren. <br \/>  Um dieses Potenzial zu nutzen, m&uuml;ssen die Gewerkschaften in die Offensive gehen, ihre Mitglieder gegen die Unternehmeroffensive mobilisieren, mit der SPD brechen und die Gr&uuml;ndung einer solchen Partei mit voran treiben. Dann k&ouml;nnten hunderttausende daf&uuml;r mobilisiert werden. Es darf aber nicht darauf gewartet werden, dass die Gewerkschaftsf&uuml;hrungen Schritte in diese Richtung ergreifen. Linke GewerkschafterInnen m&uuml;ssen in ihren Organisationen die Frage einer neuen Partei aufwerfen. Linke Organisationen m&uuml;ssen zusammen mit den AktivistInnen der sozialen Bewegungen und GewerkschafterInnen k&auml;mpferische Wahlb&uuml;ndnisse bilden. Die SAV beteiligt sich an solchen Wahlb&uuml;ndnissen (aktuell zum Beispiel in Aachen, Hamburg, K&ouml;ln, Stuttgart) und hat vorgeschlagen einen bundesweiten Kongress dieser B&uuml;ndnisse durchzuf&uuml;hren. <br \/>  Wenn eine neue Arbeiterpartei aber nicht den Weg von SPD, Gr&uuml;nen und PDS gehen will, braucht sie ein anderes Programm und andere Prinzipien. Sie d&uuml;rfte sich nicht auf den Boden der kapitalistischen Marktwirtschaft stellen und den &#8222;Ausgleich&#8220; zwischen abh&auml;ngig Besch&auml;ftigten und Kapitalbesitzern anstreben. Sie m&uuml;sste konsequente Interessenvertretung f&uuml;r die Lohnabh&auml;ngigen und Erwerblosen betreiben. Sie m&uuml;sste gr&ouml;&szlig;tm&ouml;gliche innerparteilich Demokratie zulassen, ihre Funktion&auml;rInnen m&uuml;ssten jederzeit w&auml;hl- und abw&auml;hlbar sein und d&uuml;rften nicht mehr verdienen als einen durchschnittlichen Facharbeiterlohn, um zu verhindern, dass sie durch Bundestagsmandate und andere Posten ihre eigene soziale Frage im Rahmen des Kapitalismus l&ouml;sen. <br \/>  Um dies zu erm&ouml;glichen m&uuml;sste sie ein sozialistisches Programm und eine sozialistische Praxis annehmen und ihre Tagespolitik mit dem Ziel der Abschaffung der kapitalistischen Herrschaft in Deutschland und weltweit verbinden. <\/p>\n<p>  <span style=\"font-style: italic;\">Berlin, den 9. Februar 2004<br \/>  Sascha Stanicic (SAV-Bundessprecher)<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Stellungnahme der SAV zum R&uuml;cktritt Schr&ouml;ders als SPD-Vorsitzender<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":17827,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[78],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10772"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10772"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10772\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17827"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10772"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10772"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10772"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}