Irak: Vier Jahre nach Kriegsbeginn
Die imperialistische Besatzung hat Irak in eine Ruine verwandelt.
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Die imperialistische Besatzung hat Irak in eine Ruine verwandelt.
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Interview mit Ty Moore, Antikriegsaktivist und Mitglied bei Socialist
Alternative – der SAV-Schwesterorganisation in den USA
Ty Moore lebt in Minneapolis. Gemeinsam mit anderen gelang es ihm, aus
Protest gegen die Politik von US-Präsident George Bush im Irak zwei
Schülerstreiks in den Nachbarstädten Minneapolis und St. Paul zu
organisieren; an den beiden Kundgebungen nahmen einmal 600, einmal 2.000
DemonstrantInnen teil.

In Schulen und Hochschulen, in Zeitungen, im Fernsehen und in den Reden
von Politikern heißt es, dass es schon lange keinen „Imperialismus“ mehr
gibt. Das sei etwas aus der Antike, aus dem Mittelalter; manchmal heißt
es, das hätte vielleicht noch vor hundert Jahren eine Rolle gespielt.

Anfang Juni wird die Stadt Rostock und Umgebung einer belagerten Festung
gleichen. Auf der einen Seite sollen bis zu 18.000 Polizisten die „hohen
Gäste“ des Gipfels selbst, nebst ihrer Journaille, „schützen“ und auf
der anderen Seite werden bis zu hunderttausend DemonstrantInnen dagegen
protestieren.
von René Henze, Rostock

Auf der Website des CWI
wurden folgende Beiträge und Dokumente veröffentlicht zum
9. Weltkongress des CWI veröffentlicht.

Bundestag beschließt heute Rente mit 67 und »Tornado«-Einsatz am
Hindukusch. Gewerkschaftsjugend demonstriert
Am heutigen Freitag
stehen im Bundestag gleich zwei umstrittene Gesetzesvorhaben der großen
Koalition zur Abstimmung. Sowohl für die Erhöhung des
Renteneintrittsalters auf 67 als auch beim Beschluß über die Entsendung
von sechs bis acht »Recce-Tornados« nach Afghanistan gilt die Mehrheit
als sicher. In beiden Fällen regt sich jedoch weiterhin
außerparlamentarischer Widerstand.

Jubelstimmung in den Chefetagen. Für die Kapitalisten gab es im Februar
viele gute Nachrichten: die Lohnstückkosten sind auf dem niedrigsten
Niveau seit 1992, Rekordgewinne winken. Und weil es den Reichen noch
nicht gut genug geht, schenkt die Bundesregierung ihnen in den nächsten
fünf Jahren 30 Milliarden Euro per Steuerreform.

Kommentar von Lucy
Redler
Tag für Tag lesen wir in der Zeitung, wie sich von der
Leyen für mehr Kinderbetreuungsplätze einsetzt und dass erzkonservative
Männer Sturm laufen. Der Augsburger Bischof Mixa sagte vor kurzem,
„Leyen degradiert Frauen zu Gebärmaschinen“, und greift damit einen
alten Kampfbegriff der Frauenbewegung der siebziger Jahre für
Selbstbestimmung über ihren Körper und das Recht auf Abtreibung auf und
wendet ihn ins Gegenteil.

Profite steigen, Löhne sinken, Jobs fallen weg… Es reicht!
80.000 Beschäftigte der Telekom sind von Ausgründungen, Verkäufen und
Arbeitsplatzverlust bedroht. Allen KollegInnen geht es an den Lohn und
an die Arbeitszeit. Die Ankündigungen des Telekom-Vorstands sind eine
Kriegserklärung an alle Beschäftigten. Aber Belegschaften sind nicht
machtlos. Auch bei der Telekom gilt: Alle Räder stehen still, wenn dein
starker Arm es will. Mit einem gemeinsamen Streik, der an die Profite
geht, können Obermann und Co. in die Knie gezwungen werden.
Bericht von der Sitzung des Bundesvorstands der WASG am 3. März 2007
WASG-BuVo: Keine Unterstützung der Kampagne gegen den Verkauf der Berliner Sparkasse Weiterlesen