{"id":37873,"date":"2019-04-25T06:37:28","date_gmt":"2019-04-25T04:37:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sozialismus.info\/?p=37873"},"modified":"2019-04-25T11:49:44","modified_gmt":"2019-04-25T09:49:44","slug":"terroranschlaege-in-sri-lanka","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2019\/04\/terroranschlaege-in-sri-lanka\/","title":{"rendered":"Sri Lanka: Nein zu terroristischen Bombenangriffen"},"content":{"rendered":"<p><strong><img loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-37874 alignleft\" src=\"https:\/\/www.archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Sri-Lanka-231x173.jpg\" alt=\"\" width=\"231\" height=\"173\" srcset=\"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Sri-Lanka-231x173.jpg 231w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Sri-Lanka-768x576.jpg 768w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Sri-Lanka-463x347.jpg 463w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Sri-Lanka-600x450.jpg 600w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Sri-Lanka.jpg 960w\" sizes=\"(max-width: 231px) 100vw, 231px\" \/>Der gemeinsame Kampf der Arbeiter*innen kann das Wachstum von Rassismus und Spaltung unterbinden.<\/strong><\/p>\n<p>Die Vereinigte Sozialistische Partei in Sri Lanka, die Tamil Solidarity Campaign und die Socialist Party in England und Wales verurteilen aufs Sch\u00e4rfste die schrecklichen Anschl\u00e4ge, die am Ostersonntag (21.04.2019) in Sri Lanka stattgefunden haben.<\/p>\n<p>Gut koordinierte Angriffe fanden an acht Orten statt, darunter drei Kirchen, die sich f\u00fcr das Ostergebet f\u00fcllten. Neben sechs Orten in Colombo wurden auch ber\u00fchmte Kirchen in Negambo und Batticalo angegriffen. Zum Zeitpunkt des Schreibens wird gesch\u00e4tzt, dass \u00fcber 300 Menschen ihr Leben verloren haben und \u00fcber 500 verletzt wurden. Es wird erwartet, dass die Zahl der Todesopfer weiter ansteigen wird. Die Opfer dieses willk\u00fcrlichen Angriffs kamen aus allen gr\u00f6\u00dferen ethnischen und religi\u00f6sen Gruppen Sri Lankas \u2013 Menschen, die Hauptsprache Tamil und Menschen, die Singhalesisch sprechen, Muslime, Hindus, Buddhist*innen und Christ*innen waren betroffen. Auch britische, chinesische, niederl\u00e4ndische, portugiesische und t\u00fcrkische Besucher*innen des Landes starben bei dem Angriff.<\/p>\n<p>Es ist noch nicht klar, wer dahinter steckt. Noch hat sich niemand zu dem Anschlag bekannt. Die sri-lankische Regierung sagt, die Angriffe seien von einem \u201ereligi\u00f6sen Extremisten&#8220; begangen worden. Es ist nicht klar, welche Gruppe oder welche Nationalit\u00e4ten hinter diesen gedankenlosen Angriffen standen. Der Premierminister hat die Morde mit dem Anschlag in Neuseeland in Verbindung gebracht. In dieser Ungewissheit erfasst die Angst das Land. Die Regierung hat alle sozialen Medien verboten, den nationalen Ausnahmezustand und Ausgangssperre erkl\u00e4rt. Die Armee wird auf den Stra\u00dfen eingesetzt, w\u00e4hrend die Regierung das Land weiterhin in einer sehr angespannten Stimmung h\u00e4lt.<\/p>\n<p>Die Wahl der Orte, an denen die Angriffe stattgefunden haben, und der damit verbundene religi\u00f6se Extremismus haben alle Bev\u00f6lkerungsgemeinschaften schockiert. Obwohl es in der Geschichte Sri Lankas noch nie Massenmorde dieser Art gegeben hat, sind Gewalttaten nicht neu. In diesem Jahr j\u00e4hrt sich zum zehnten Mal das brutale Ende des drei Jahrzehnte andauernden B\u00fcrgerkriegs. \u00dcber 140.000 Menschen sollen allein in der letzten Phase des Krieges umgekommen sein. Die derzeitig wichtigste Oppositionspartei, die Sri Lanka Freedom Party (SLFP) und der ehemalige Pr\u00e4sident Mahinda Rajapaksa und seine Familie waren weitgehend f\u00fcr die genozid\u00e4hnlichen Morde an der tamilischen Bev\u00f6lkerungsminderheit w\u00e4hrend des Krieges mit den LTTE (Liberation Tigers of Tamil Eelam) verantwortlich, die f\u00fcr einen eigenen Staat k\u00e4mpften. Der Rajapaksa-Clan hatte in der Vergangenheit die Kontrolle \u00fcber einen Gro\u00dfteil des Staatsapparats, einschlie\u00dflich des Verteidigungsministeriums.<\/p>\n<p>Seit dem Ende des Krieges im Mai 2009 wurden die Spannungen zwischen den drei wichtigsten in Sri Lanka lebenden Bev\u00f6lkerungsgemeinschaften enorm versch\u00e4rft. Es wurden keine konkreten Ma\u00dfnahmen zur Verbesserung der Bedingungen f\u00fcr die Zehntausende von Kriegsopfern ergriffen. Viele werden immer noch als politische Gefangene gehalten. Es wurden keine Ma\u00dfnahmen ergriffen, um das Problem des gewaltsamen Verschwindens oder der Freigabe von milit\u00e4risch besetzten Gebieten anzugehen. Demokratische Rechte werden nach wie vor verweigert.<\/p>\n<p>Der Triumphalismus, den die Familie Mahinda Rajapaksa nach Kriegsende entfesselt hat, hat den nationalistischen buddhistischen Chauvinismus gest\u00e4rkt. Obwohl der buddhistische Extremismus nur von einer kleinen Minderheit der singhalesischen Mehrheitsbev\u00f6lkerung auf der Insel unterst\u00fctzt wird, wurde er von der Familie Mahinda Rajapaksa bewusst gef\u00f6rdert. Der ehemalige Verteidigungsminister Gotabaya Rajapaksa war direkt an der Gr\u00fcndung der Bodu Bala Sena (BBS) beteiligt, einer offen rassistischen buddhistischen M\u00f6nchsorganisation. Diese Organisation hat die sich die muslimische Community herausgegriffen: Ihre Hasspropaganda hat zu einer Reihe von Angriffen gegen die muslimische Bev\u00f6lkerungsminderheit beigetragen. Dar\u00fcber hinaus wurden anti-muslimische Gef\u00fchle gesch\u00fcrt, insbesondere im \u00f6stlichen Teil Sri Lankas, wo die Mehrheit der Muslime lebt.<\/p>\n<p>Solche Gr\u00e4ben aufzumachen wird von denen als notwendig erachtet, die zur\u00fcck an die Macht kommen wollen, die der Masse der einfachen Menschen nichts zu bieten haben und daher eine Machtbasis unter den rechten Gruppen und ihren Anh\u00e4nger*innen wie Gotabaya Rajapaksa suchen. Gotabaya gr\u00fcndete zu diesem Zweck eine Organisation namens Eliya. F\u00fchrende Mitglieder dieser Organisation setzen sich offen f\u00fcr den Hass gegen andere Gemeinschaften ein, insbesondere gegen die tamilischsprachigen Muslime.<\/p>\n<p>Die Vertreibung aller Muslime aus dem Norden durch die LTTE in den 90er Jahren \u00f6ffnete eine gro\u00dfe Kluft zwischen den im Norden ans\u00e4ssigen, haupts\u00e4chlich hinduistischen Tamil*innen und den Muslimen. Die Wunden, die bei dieser Erfahrung zugef\u00fcgt wurden, sind noch nicht vollst\u00e4ndig verheilt. Seit den Unruhen gegen Muslime im Jahr 1915 sieht sich die muslimische Gemeinschaft in Sri Lanka Angriffen von allen Seiten gesch\u00fcrten Vorurteilen ausgesetzt und f\u00fchlt sich ausgegrenzt. Die daraus resultierende Isolation und berechtigte Angst vor Angriffen tr\u00e4gt dazu bei, dass selbst ernannte F\u00fchrer*innen eine enorme Autorit\u00e4t \u00fcbernommen haben, da sie sich als starke Stimme f\u00fcr die Gemeinschaft pr\u00e4sentieren. Dieser Separatismus hat jedoch nicht dazu beigetragen, die Lebensbedingungen f\u00fcr die Mehrheit der Muslime, die in bitterer Armut leben, zu verbessern.<\/p>\n<p>Aber solche Ideen und einige weltweite Ereignisse hatten dazu gef\u00fchrt, dass unter der muslimischen Bev\u00f6lkerung ein gewisser rechtsextremer religi\u00f6ser Radikalismus entstanden ist. Allerdings ist es nur eine kleine Minderheit, die sich solchen Ideen anschlie\u00dft, und die Mehrheit der muslimischen Bev\u00f6lkerung lehnt die Ideen des rechtsgerichteten politischen Islams ab. Es ist auch bekannt, dass die sri-lankische Regierung in der Vergangenheit paramilit\u00e4rische Gruppen gebildet und bewaffnet hat, um sie im Krieg gegen die LTTE einzusetzen. \u00dcber viele Jahrzehnte hinweg haben Rechtsregierungen in Sri Lanka verschiedene Formen des religi\u00f6sen Extremismus f\u00fcr n\u00fctzlich befunden, um solche Kr\u00e4fte zu mobilisieren, Gewalt zwischen den Gemeinschaften zu f\u00f6rdern und letztlich ihre instabilen Regime aufrechtzuerhalten.<\/p>\n<p>Dieser Geschichte ist es zu verdanken, dass viele heute eine Art Beteiligung des Verteidigungsministeriums &#8211; oder zumindest der Anh\u00e4nger*innen des ehemaligen Verteidigungsministers &#8211; an diesen Angriffen vermuten. Der leitende Minister Mano Ganesan gab zu, dass die Offiziere der Ministerialsicherheitsabteilung (MSD) vor einigen Tagen gewarnt worden waren, Selbstmordattent\u00e4ter h\u00e4tten es auf Politiker*innen abgesehen. Es zeigt sich auch, dass viele Minister und ihre Familien Vorbereitungen getroffen haben, um sich vor m\u00f6glichen Angriffen zu sch\u00fctzen. Die sri-lankische Regierung hat es v\u00f6llig vers\u00e4umt, die Bev\u00f6lkerung von dieser Information in Kenntnis zu setzen und alle Anstrengungen zu unternehmen, um den Angriff zu verhindern.<\/p>\n<p>Die rechten Kr\u00e4fte haben sich bereits formiert, um aus diesen schrecklichen Morden politisches Kapital zu schlagen. W\u00e4hrend sie vorgeben, hinter allen Gemeinschaften zu stehen und \u201eEinheit&#8220; zu predigen, verbreiten sie bereits Hass. Unterst\u00fctzer*innen des indischen Premierministers Narendra Modi versuchen, aus dieser Trag\u00f6die Kapital zu schlagen, indem sie sagen, dies sei ein von pakistanischen Nationalist*innen organisierter Angriff. Der bekannte rechte Politiker Subramaniyam Swamy hat bereits die R\u00fcckkehr der Familie Mahinda gefordert, um ISIS zu bek\u00e4mpfen. Er forderte auch, Modi zu w\u00e4hlen, um solche Ereignisse in Indien zu verhindern.<\/p>\n<p>Obwohl die sri-lankische Regierung und alle rechten Parteien zu \u201eFrieden und Einheit&#8220; aufgerufen haben, sind ihre Anh\u00e4nger*innen und hochrangige Vertreter*innen bereits auf dem Vormarsch und verbreiten Hass. Einige Leute, die in Verbindung mit der von Gotabaya Rajapaksa gef\u00fchrten Organisation Eliya stehen, unternahmen dreiste Anstrengungen, sich mit den f\u00fchrenden Organisator*innen der Tamil Solidarity in Verbindung zu setzen und baten sie, gegen den \u201eislamischen Terrorismus&#8220; zusammenzuarbeiten. Sie behaupteten, es handele sich um eine ausl\u00e4ndische Intervention. Tamil Solidarity verurteilt diese Angriffe und wird mit allen ehrlichen Kr\u00e4ften zusammenarbeiten, welche die Rechte aller Bev\u00f6lkerungsgemeinschaften verteidigen. Aber das Angebot der Eliya-Vertreter*innen lehnte Tamil Solidarity ab und wies darauf hin, dass es gerade die spaltende Politik und die Kriegstreiberei von Rajapaksa und seinen Anh\u00e4nger*innen ist, die die Flamme der religi\u00f6sen und ethnischen Spaltung im Land angefacht hat.<\/p>\n<p>Es besteht die weit verbreitete Angst, dass Vergeltungsma\u00dfnahmen gegen die muslimische Minderheit, insbesondere seitens buddhistischer Extremist*innen, stattfinden k\u00f6nnten. Auch die Spannungen zwischen Tamilen und Muslimen im Osten k\u00f6nnen sich nun versch\u00e4rfen. Schw\u00e4chelnde sri-lankische Regierungen haben in der Vergangenheit ethnische und religi\u00f6se Spaltungen genutzt, um ihre Macht zu festigen und zu erhalten. Insbesondere von Gotabaya Rajapaksa ist zu erwarten, dass er diesen Vorfall nutzt, um sich wieder in den Vordergrund zu spielen und einen Anspruch als g\u00fcltigen Kandidaten f\u00fcr die n\u00e4chsten Pr\u00e4sidentschaftswahlen zu stellen.<\/p>\n<p>In kurzer Zeit haben jedoch arbeitende und arme Menschen aus allen Communities die anderen m\u00e4chtigen Traditionen, die es in Sri Lanka gibt &#8211; die Solidarit\u00e4t &#8211; bewiesen. In einem Krankenhaus im \u00fcberwiegend muslimisch gepr\u00e4gten Kalmunai versammelte sich eine riesige Menschenmenge, um Blut f\u00fcr die verletzten Opfer des Anschlags zu spenden. Solche Aktionen fanden sowohl in Krankenh\u00e4usern im tamilisch dominierten Norden als auch im singhalesisch dominierten S\u00fcden statt. Sri Lanka besitzt eine eindrucksvolle Geschichte gemeinsamen Kampfes. Die Vereinigte Sozialistische Partei (USP) steht in dieser starken Tradition und setzt sich weiterhin f\u00fcr den vereinten Kampf der Arbeiter*innenklasse ein, um demokratischen Rechte f\u00fcr alle zu erlangen, einschlie\u00dflich des Rechts auf Religions, Rede- und Versammlungsfreiheit, Streikrecht und nationale Rechte f\u00fcr Tamil*innen. Die USP macht auch deutlich, dass es nicht ausreicht, f\u00fcr demokratische Forderungen zu k\u00e4mpfen, und fordert einen gemeinsamen Kampf, um das kapitalistische System ein f\u00fcr allemal zu beenden und eine demokratisch sozialistische Planwirtschaft aufzubauen, um jegliche Unterdr\u00fcckung zu beenden.<\/p>\n<p>Wir werden vielleicht nie die Wahrheit dar\u00fcber erfahren, wer hinter diesen abscheulichen Morden steckt. Aber wir k\u00f6nnen gemeinsam gegen die Bedingungen k\u00e4mpfen, die den N\u00e4hrboden f\u00fcr Terroranschl\u00e4ge bilden. Wir m\u00fcssen uns gemeinsam f\u00fcr bessere Bedingungen und demokratische Rechte f\u00fcr alle einsetzen. Wir m\u00fcssen uns jeder S\u00fcndenbockpropaganda und spaltenden Hetze widersetzen. Nur die Arbeiter*innenklasse und die armen Massen zahlen den Preis f\u00fcr diese Terroranschl\u00e4ge. Die herrschende kapitalistische Klasse nutzt dies immer als Gelegenheit, um gegen unsere demokratischen Rechte vorzugehen und ihre Macht weiter zu festigen. Wenn wir diesen Terror verurteilen, m\u00fcssen wir uns auch der Heuchelei des sri-lankischen Staates widersetzen, der selbst ein Terrorstaat ist. Gemeinsame Aktionen der Arbeiter*innenklasse und der Aufbau von Massenarbeiter*innenorganisationen sind das Einzige, was uns vor einer zuk\u00fcnftigen Spaltung und Eskalation von sektiererischen Angriffen sch\u00fctzen kann, die in der Zukunft stattfinden k\u00f6nnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der gemeinsame Kampf der Arbeiter*innen kann das Wachstum von Rassismus und Spaltung unterbinden.<\/p>\n","protected":false},"author":243,"featured_media":37874,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[38],"tags":[1745,320,805,727],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/37873"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/243"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=37873"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/37873\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":37880,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/37873\/revisions\/37880"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/37874"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=37873"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=37873"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=37873"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}