{"id":36121,"date":"2018-04-16T12:49:13","date_gmt":"2018-04-16T10:49:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sozialismus.info\/?p=36121"},"modified":"2018-04-16T12:49:13","modified_gmt":"2018-04-16T10:49:13","slug":"das-ist-die-sav","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2018\/04\/das-ist-die-sav\/","title":{"rendered":"Das ist die SAV"},"content":{"rendered":"<h4><a href=\"https:\/\/www.archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/savvorort.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-medium wp-image-15818\" src=\"https:\/\/www.archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/savvorort-280x162.jpg\" alt=\"\" width=\"280\" height=\"162\" srcset=\"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/savvorort-280x162.jpg 280w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/savvorort.jpg 558w\" sizes=\"(max-width: 280px) 100vw, 280px\" \/><\/a>F\u00fcr internationalen Sozialismus<\/h4>\n<p>Diese Welt wird von der kapitalistischen Profitlogik regiert. Folge sind wachsende soziale Ungleichheit, der Abbau von Arbeitnehmerrechten, Umweltzerst\u00f6rung, Diskriminierung und Krieg. Die neue, alte GroKo wird die Politik im Interesse der Kapitalbesitzer, des staatlichen Rassismus und der polizeilichen und milit\u00e4rischen Aufr\u00fcstung fortsetzen.<\/p>\n<p>Die SAV k\u00e4mpft mit ihren Schwesterorganisationen im Komitee f\u00fcr eine Arbeiterinternationale (CWI) in 45 L\u00e4ndern f\u00fcr eine sozialistische Alternative zu diesem menschenfeindlichen System.<\/p>\n<p>Wir sind davon \u00fcberzeugt: Nur wenn sich abh\u00e4ngig Besch\u00e4ftigte, sozial Benachteiligte, Jugendliche und RentnerInnen organisieren und kollektiv zur Wehr setzen, k\u00f6nnen sie ihre sozialen Interessen verteidigen. Deshalb treten wir f\u00fcr starke, k\u00e4mpferische Gewerkschaften und den Aufbau sozialistischer Arbeiterparteien ein. Daf\u00fcr engagieren sich SAV- und CWI-Mitglieder in breiten Linksparteien, wie zum Beispiel der LINKEN in Deutschland oder dem portugiesischen Linksblock und in B\u00fcndnissen und Bewegungen, die die Bildung solcher Parteien zum Ziel haben.<\/p>\n<p>Wir sind aktiv in Betrieben und Gewerkschaften, zum Beispiel in den K\u00e4mpfen f\u00fcr mehr Personal in den Krankenh\u00e4usern, und unterst\u00fctzen linke Betriebsgruppen, wie die \u201cAlternative\u201d bei Daimler. SAV- und CWI-Mitglieder sind aktiver Bestandteil von antirassistischen Bewegungen, der neuen feministischen Bewegung und dem Kampf gegen die Zerst\u00f6rung der Umwelt. Im spanischen Staat spielten Mitglieder unserer Schwesterorganisation Izquierda Revolucionaria eine wichtige Rolle beim Frauenstreiktag am 8. M\u00e4rz. In Irland hat unsere Abgeordnete Ruth Coppinger eine wichtige Rolle beim Kampf f\u00fcr ein Recht auf Schwangerschaftsabbruch gespielt. In Seattle, USA, wurde das Socialist Alternative-Mitglied Kshama Sawant zur ersten sozialistischen Stadtr\u00e4tin seit hundert Jahren gew\u00e4hlt und konnte ihre Position unter anderem nutzen, um die Bewegung f\u00fcr einen 15-Dollar-Mindestlohn zum Erfolg zu f\u00fchren.<\/p>\n<p>Wir k\u00e4mpfen hier und jetzt f\u00fcr jede Verbesserung und tragen in gewerkschaftliche und soziale K\u00e4mpfe die Idee der Notwendigkeit einer grundlegenden sozialistischen Ver\u00e4nderung der Gesellschaft &#8211; weil wir sicher sind, dass der Kapitalismus nicht sozial, gerecht, nachhaltig und friedlich gestaltet werden kann.<\/p>\n<p>Um dieses Ziel zu erreichen, bauen wir eine marxistische, revolution\u00e4re und internationale Organisation auf, die die Erfahrungen von \u00fcber 150 Jahren Arbeiterbewegung verarbeitet und in der Lage ist, ein Programm, Strategie und Taktik f\u00fcr eine erfolgreiche antikapitalistische Bewegung zu entwickeln.<\/p>\n<p><em><strong>Sascha Stanicic, SAV Bundessprecher<\/strong><\/em><\/p>\n<h4>jung, aktiv, revolution\u00e4r!<\/h4>\n<p>Die \u201ehei\u00dfeste Flamme der Revolution\u201c, so bezeichnete der deutsche Revolution\u00e4r Karl Liebknecht die Jugend. Nicht selten ist sie die erste, die sich bewegt. Nicht selten sind junge Menschen die aktivsten. In der SAV spielen Jugendliche auf allen Ebenen eine bestimmende und wichtige Rolle. Sie sind vor Ort aktiv im Kampf gegen AfD, Bildungsnotstand und Sexismus. So haben wir im Dezember 2017 eine wichtige Rolle beim Schulstreik in Kassel gespielt.<\/p>\n<p>Junge SAV- Mitglieder sind auch in der linksjugend [&#8217;solid] engagiert. Sie machen dort Vorschl\u00e4ge f\u00fcr k\u00e4mpferische Kampagnen und Aktionen und haben gemeinsam mit anderen den Bundesarbeitskreis Revolution\u00e4re Linke gegr\u00fcndet, der mit \u00fcber 200 Mitgliedern in \u00fcber vierzig St\u00e4dten f\u00fcr eine klar sozialistische Ausrichtung und demokratische Strukturen im Jugendverband k\u00e4mpft.<\/p>\n<p><em><strong>Michael Koschitzki, Mitglied im Bundessprecher*innenkreis des BAK Revolution\u00e4re Linke<\/strong><\/em><\/p>\n<h4>Gemeinsam gegen Sexismus<\/h4>\n<p>Wir sind international aktiv in den Bewegungen der Frauen. Nur wenn wir gemeinsam gegen Gewalt an Frauen, sexistische Diskriminierung und die Schlechterstellung bei Lohn und Rente k\u00e4mpfen, k\u00f6nnen wir gewinnen!<\/p>\n<p><strong><em>Katharina Doll, Mitglied im Bundessprecher*innenkreis des BAK Revolution\u00e4re Linke<\/em><\/strong><\/p>\n<h4>Ideen f\u00fcr die Bewegung<\/h4>\n<p>Die SAV hat 2016 den Manifest-Verlag gegr\u00fcndet. Mit unseren B\u00fcchern wollen wir nicht einfach die Welt beschreiben und revolution\u00e4re Ideen verbreiten, sondern auch in gesellschaftliche K\u00e4mpfe eingreifen. Deshalb ist Manifest mehr als nur ein Verlag, wir spielen in vielen Bereichen \u00fcber die Verlagsbranche hinaus eine aktive Rolle, so haben wir zum Beispiel die Initiative #verlagegegenrechts mit angesto\u00dfen.<\/p>\n<p><strong><em>Ren\u00e9 Arnsburg, Mitarbeiter des Manifest-Verlags<\/em><\/strong><\/p>\n<h4>Kapitalismus frisst die Welt<\/h4>\n<p>Lebensmittelvernichtung, Ressourcenverschwendung, Umweltzerst\u00f6rung: Ein Kapitalismus ohne diese Probleme ist undenkbar. Deswegen k\u00e4mpfe ich f\u00fcr eine sozialistische Gesellschaft, die sich an den Bed\u00fcrfnissen von Mensch und Natur orientiert!<\/p>\n<p><em><strong>Chris Walter, Autor von \u201eVolle B\u00e4uche statt volle Tonnen\u201c<\/strong><\/em><\/p>\n<h4>DIE LINKE: F\u00fcr eine sozialistische Partei in Bewegung<\/h4>\n<p>Gerade in Zeiten des Erstarkens der AfD und von Nazi-\u00dcbergriffen auf Gefl\u00fcchtetenunterk\u00fcnfte ist der Aufbau einer starken sozialistischen Partei von zentraler Bedeutung. Ich bin in der LINKEN Neuk\u00f6lln aktiv und Mitglied des Parteivorstands. Dort setze ich mich mit vielen anderen Genossinnen und Genossen der SAV und der AKL (Antikapitalistische Linke) daf\u00fcr ein, dass die Partei ihre Ressourcen haupts\u00e4chlich zum Aufbau des Widerstands einsetzt. Das geht nicht im Schulterschluss mit Andrea Nahles und Katrin G\u00f6ring-Eckhard, deren Parteien SPD und Gr\u00fcne neben CDU\/CSU und FDP f\u00fcr Sozialabbau und das Erstarken der AfD mitverantwortlich sind, sondern nur durch klare Opposition von links. \u201ePartei in Bewegung\u201c bedeutet f\u00fcr mich eine starke Verankerung der LINKEN in Betrieben, Gewerkschaften, Schulen und Hochschulen. Was k\u00f6nnten wir alles ver\u00e4ndern, wenn die 62.000 Mitglieder der Partei Mieterinitiativen, Pflegeb\u00fcndnisse und Gewerkschaftsstrukturen mit aufbauen und in diesen Initiativen t\u00e4glich f\u00fcr sozialistische Politik einstehen w\u00fcrden? Was k\u00f6nnten wir ver\u00e4ndern, wenn alle Mitglieder und der gesamte Apparat der Partei sich mit Leib und Seele dem Aufbau von Gegenmacht widmen w\u00fcrden, anstatt dem Illusionstheater eines angeblichen linken Lagers von SPD, Gr\u00fcnen und LINKEN? Was k\u00f6nnten wir durchsetzen, wenn noch viel st\u00e4rker als bisher die Mitglieder in der Partei das Sagen h\u00e4tten, Funktionstr\u00e4gerInnen abw\u00e4hlbar w\u00e4ren und Mandatstr\u00e4gerInnen in den Parlamenten nur einen Durchschnittslohn f\u00fcr sich nehmen und den Rest spenden w\u00fcrden? So eine Partei w\u00fcnsche ich mir nicht nur in k\u00fchnen Tr\u00e4umen, f\u00fcr eine solche Partei k\u00e4mpfe ich.<\/p>\n<p>Meine Aktivit\u00e4t und Mitgliedschaft in der SAV und dem Komitee f\u00fcr eine Arbeiterinternationale als internationale marxistische Organisation stehen dazu nicht im Gegensatz, sondern sind mir eine Hilfe im Aufbau der LINKEN als breiter Partei, in der verschiedene Str\u00f6mungen und Traditionen vereinigt sind. SAV-Mitglieder setzen sich in der LINKEN f\u00fcr marxistische Positionen, demokratische Strukturen und eine Orientierung auf K\u00e4mpfe und Widerstand ein. Ich bin \u00fcberzeugt davon, dass wir die Macht der Banken und Konzerne nur brechen k\u00f6nnen, wenn wir uns organisieren, starke revolution\u00e4re Organisationen aufbauen und international voneinander lernen.<\/p>\n<p><em><strong>Lucy Redler, Mitglied im LINKE\u00a0Parteivorstand und der SAV<\/strong><\/em><\/p>\n<h4>F\u00fcr ein kostenloses Gesundheitswesen<\/h4>\n<p>Was immer wir auch im Leben erreichen wollen &#8211; unsere Gesundheit ist die Voraussetzung f\u00fcr alle anderen Dinge. Wir brauchen sie wie Essen, Trinken und Schlafen.<\/p>\n<p>Wenn damit Geld verdient wird oder Menschen von diesem Recht ausgeschlossen sind, weil sie die Behandlung nicht bezahlen k\u00f6nnen, wenn die Besch\u00e4ftigten im Gesundheitswesen durch krankmachende Arbeitsbedingungen verbrannt werden, dann ist das ganze System krank und geh\u00f6rt abgeschafft. Wir brauchen ein kostenloses Gesundheitssystem f\u00fcr alle.<\/p>\n<p>SAV-Mitglieder haben einen Anteil daran, dass sich bundesweit Krankenhausbesch\u00e4ftigte zur Wehr setzen und f\u00fcr mehr Personal k\u00e4mpfen. Wir haben den B\u00fcrgerentscheid gegen die Krankenhausprivatisierung in Dresden mit initiiert, wir sind an der Organisation der Streiks an der Berliner Charit\u00e9 beteiligt und sind aktiv in B\u00fcndnissen f\u00fcr mehr Personal im Krankenhaus in Berlin, Hamburg, Bremen, Dresden und Dachau..<\/p>\n<p><em><strong>Dorit Hollasky, Sprecherin der ver.di Betriebsgruppe am St\u00e4dtischen Klinikum Dresden*<\/strong><\/em><\/p>\n<p><em>*Angabe der Funktion dient lediglich zur Kenntlichmachung der Person<\/em><\/p>\n<h4>K\u00e4mpfen f\u00fcr Mieterrechte<\/h4>\n<p>Ich bin aktiv in den Mieterinitiativen Stuttgart. Die Mieterinitiativen organisieren den gemeinsamen Kampf der MieterInnen gegen den Abriss- und Mietenwahn. Wir haben bereits viel erreicht. Die Versorgung aller Menschen mit bezahlbaren Wohnungen in einem lebenswerten Umfeld l\u00e4sst sich mit kapitalistischem Profitstreben nicht vereinbaren. Die Rendite ist der preistreibende Faktor bei den Mieten. Ohne diesen Profitanteil k\u00f6nnte das Mietniveau halbiert werden. Deshalb geh\u00f6ren die gro\u00dfen Wohnungskonzerne enteignet und muss der Mietwohnungssektor zur \u00f6ffentlichen Daseinsversorgung werden.<\/p>\n<p><em><strong>Ursel Beck, aktiv in den Mieterinitiativen Stuttgart<\/strong><\/em><\/p>\n<p>In Dortmund haben wir zusammen mit den BewohnerInnen des gr\u00f6\u00dften Wohnkomplexes eine Mieterinitiative gegr\u00fcndet. Sie wurden aus dem Wohnkomplex Hannibal II ger\u00e4umt, weil der Eigent\u00fcmer Intown den Brandschutz entfernt hat. Auch die Stadt tr\u00e4gt Verantwortung, da sie das Geb\u00e4ude privatisiert hatte.<\/p>\n<p>Wir fordern finanzielle Entsch\u00e4digung, Ersatzwohnungen und die \u00dcberf\u00fchrung des Hannibal II in \u00f6ffentliches Eigentum. Daf\u00fcr sind wir auf die Stra\u00dfe gegangen und haben sogar das Rathaus besetzt. Bisher hat die Stadt nur kaum Verbesserungen umgesetzt, aber der Kampf geht weiter.<\/p>\n<p><em><strong>Jens Jaschik, Aktivist der Mieterinitiative Hannibal II<\/strong><\/em><\/p>\n<h4>F\u00fcr k\u00e4mpferische Gewerkschaften<\/h4>\n<p>\u201eBei diesem Druck wei\u00df ich nicht, ob ich durchhalte\u201c, \u201eOb ich nach der Ausbildung einen festen Job bekomme?\u201c So stellen sich die Sorgen von Besch\u00e4ftigten heute vielfach dar. Durch die Agenda 2010 wurden die L\u00f6hne und Arbeitsbedingungen massiv verschlechtert.<\/p>\n<p>Den Gewerkschaften ist es nicht gelungen, den Abw\u00e4rtstrend zu stoppen. Es liegt nicht an fehlender Kampfbereitschaft. Nehmen wir das Streikjahr 2015: Streiks in Kitas und Jugendeinrichtungen, bei der Post und im Einzelhandel.<\/p>\n<p>An der Berliner Charit\u00e9 und in anderen Krankenh\u00e4usern wurde der Kampf f\u00fcr mehr Personal aufgenommen. Und auch in diesem Jahr gab es gro\u00dfe Mobilisierungen \u2013 unter anderem ganzt\u00e4gige Warnstreiks in der Metallindustrie.<\/p>\n<p>Anstatt die positiven Ans\u00e4tze auszubauen, f\u00fchren die Gewerkschaftsf\u00fchrungen bundesweite Tarifrunden jedoch meist als reine Routineveranstaltung. Die Ergebnisse sind fast gesetzm\u00e4\u00dfig die H\u00e4lfte dessen, was gefordert wurde. Bei der Tarifbewegung f\u00fcr mehr Personal in Krankenh\u00e4usern fehlt es an einer wirklichen Strategie der ver.di-F\u00fchrung zur bundesweiten Ausweitung der Kampagne.<\/p>\n<p>Die SAV setzt sich f\u00fcr k\u00e4mpferische Gewerkschaften ein, die ihre faktische Verbindung zur SPD kappen und sich mit dem Kapital wirklich anlegen. Gewerkschaften, in denen die Mitglieder demokratisch \u00fcber den Verlauf von Arbeitsk\u00e4mpfen entscheiden. Um das zu erreichen ist eine organisierte Vernetzung von aktiven KollegInnen und linken Funktion\u00e4rInnen n\u00f6tig. Das von SAV-Mitgliedern initiierte \u201eNetzwerk f\u00fcr eine k\u00e4mpferische und demokratische ver.di\u201c leistet einen Beitrag, um eine Vernetzung von verschiedenen linken und k\u00e4mpferischen Ans\u00e4tzen in den Gewerkschaften zu bef\u00f6rdern.<\/p>\n<p><em><strong>Angelika Teweleit, gewerkschaftspolitische Sprecherin der SAV<\/strong><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcr internationalen Sozialismus<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":15818,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[104],"tags":[1105,297],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/36121"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=36121"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/36121\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":36123,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/36121\/revisions\/36123"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/15818"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=36121"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=36121"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=36121"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}