{"id":34546,"date":"2017-04-24T12:34:41","date_gmt":"2017-04-24T10:34:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sozialismus.info\/?p=34546"},"modified":"2017-04-26T09:54:05","modified_gmt":"2017-04-26T07:54:05","slug":"historischer-kongress-von-izquierda-revolucionaria-in-spanien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2017\/04\/historischer-kongress-von-izquierda-revolucionaria-in-spanien\/","title":{"rendered":"Historischer Kongress von \u201eIzquierda Revolucionaria\u201c in Spanien"},"content":{"rendered":"<p><strong><a href=\"https:\/\/www.archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/IRcongress-e1492893573592.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-medium wp-image-34547\" src=\"https:\/\/www.archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/IRcongress-e1492893573592-280x173.jpg\" alt=\"\" width=\"280\" height=\"173\" srcset=\"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/IRcongress-e1492893573592-280x173.jpg 280w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/IRcongress-e1492893573592-162x100.jpg 162w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/IRcongress-e1492893573592-768x474.jpg 768w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/IRcongress-e1492893573592-560x347.jpg 560w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/IRcongress-e1492893573592-600x371.jpg 600w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/IRcongress-e1492893573592-534x330.jpg 534w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/IRcongress-e1492893573592.jpg 1648w\" sizes=\"(max-width: 280px) 100vw, 280px\" \/><\/a>Einstimmiger Beschluss zur Vereinigung mit dem CWI <\/strong><br \/>\nDer Kongress von \u201eIzquierda Revolucionaria\u201c (IR \u2013 Revolution\u00e4re Linke) im spanischen Staat fand vom 13. bis zum 16. April in Madrid statt. Es war zwar der 22. Kongress seit sich unsere marxistische Organisation um die Zeitung \u201eEl Militante\u201c gegr\u00fcndet hat, aber der au\u00dfergew\u00f6hnlichste seit vielen Jahren.<\/p>\n<p><em>Bericht von \u201eIzquierda Revolucionaria\u201c <\/em><\/p>\n<p>Teilgenommen haben fast 200 ArbeiterInnen und junge AktivistInnen aus sozialen Bewegungen, der Arbeiter- und der Studierendenbewegung, die aus \u00fcber drei\u00dfig St\u00e4dten im spanischen Staat nach Madrid gekommen waren. GenossInnen von IR aus Mexiko und Venezuela waren ebenso anwesend wie auch Mitglieder der revolution\u00e4ren CWI-Sektionen aus Belgien, Schottland und Portugal. Ebenfalls mit dabei waren VertreterInnen des Internationalen Sekretariats des CWI.<\/p>\n<h4>Kapitalistische Krise und verst\u00e4rkter Klassenkampf<\/h4>\n<p>Die Diskussionen des Kongresses erstreckten sich \u00fcber vier Themenfelder: Internationale und spanische Perspektiven, Marxismus und die Befreiung der Frau, der Vereinigungsprozess mit dem CWI und Aufbau der Partei \u2013 Strategie und Taktik.<\/p>\n<p>Die Perspektiven-Diskussion fand von Donnerstagnachmittag bis Freitagvormittag statt. Das Einleitungsreferat war in zwei Teile unterteilt. Tony Saunois vom Internationalen Sekretariat des CWI war der erste Redner. Er lieferte einen allgemeinen \u00dcberblick \u00fcber die weltweite Krise des Kapitalismus, die Konflikte zwischen den imperialistischen M\u00e4chten und das st\u00e4rker werdende geopolitische Ungleichgewicht des Systems. Er beschrieb auch den an Sch\u00e4rfe zunehmenden Klassenkampf und die st\u00e4rker werdende politische Polarisierung. Besonderes Augenmerk legte er dabei auf den Wahlsieg von Trump in den USA, den Brexit und die Ereignisse, die sich in Frankreich abzeichnen.<\/p>\n<p>Nach ihm sprach Juan Ignacio Ramos, der Generalsekret\u00e4r von IR. Er schilderte ausf\u00fchrlich die derzeitigen Hintergr\u00fcnde des Klassenkampfes im spanischen Staat und die Krise des Regimes. Er erl\u00e4uterte die Perspektiven von PODEMOS und den Prozess der Neuordnung der Linken, die an Dringlichkeit zunehmende nationale Frage und die neuen K\u00e4mpfe, die gegen das neue \u201eDreier-B\u00fcndnis\u201c (aus konservativer PP, ex-sozialdemokratischer PSOE und der neuen Partei \u201eCiudadanos\u201c) aufgenommen worden sind, sowie die Aufgaben, die sich daraus f\u00fcr MarxistInnen in dieser Phase ergeben.<\/p>\n<p>In der sich anschlie\u00dfenden Debatte wurden alle bedeutenden Aspekte aufgegriffen, die f\u00fcr die politische wie gesellschaftliche Situation in den ausschlaggebenden L\u00e4ndern der Welt von Belang sind: der Krieg in Syrien, die Pr\u00e4sidentschaft von Trump, die Unterst\u00fctzung f\u00fcr sozialistische Ideen in den USA, der Brexit und die Perspektiven f\u00fcr die EU, die Wahlen in Frankreich, die Erfahrung mit der \u201elinken\u201c Regierung in Portugal, die Ereignisse in Griechenland, die Situation in Lateinamerika (Venezuela, Argentinien, Brasilien, Mexiko etc.), die Weltwirtschaft \u2026 All diese und noch weitere Problemstellungen wurden diskutiert. In Erg\u00e4nzung dazu wurden noch die konkrete Situation in Spanien, die Politik der linken Kommunalregierungen in den Gro\u00dfst\u00e4dten, die reale \u00f6konomische Lage und die katastrophalen Auswirkungen der PP-Politik f\u00fcr die abh\u00e4ngig Besch\u00e4ftigten er\u00f6rtert. Ber\u00fccksichtigt wurde auch der Kampf f\u00fcr eine Gewerkschaftsarbeit, die wieder k\u00e4mpferisch und im Sinne der Arbeiterklasse ausgerichtet sein muss, sowie die nationale Frage, wie sie sich in Katalonien und im Baskenland stellt.<\/p>\n<p>Das zusammenfassende Schlusswort zu diesem Arbeitskreis \u00fcber die Perspektiven hielt Danny Byrne vom Internationalen Sekretariat des CWI. Eine der wichtigsten Schlussfolgerungen, die sich aus der Debatte ergab, kann in einer Idee zusammengefasst werden: dass es jetzt n\u00f6tiger denn je ist, eine revolution\u00e4re Massenorganisation aufzubauen, die in der Lage ist das gigantische Potential, das die Arbeiterklasse in den K\u00e4mpfen gegen K\u00fcrzungen und Austerit\u00e4t an den Tag legt, zu kanalisieren.<\/p>\n<h4>Von der Russischen Revolution bis heute: F\u00fcr die Rechte der Frau!<\/h4>\n<p>Die soziale Rebellion, die in vielen L\u00e4ndern zu verzeichnen ist, hat diejenigen, die am st\u00e4rksten unterdr\u00fcckt werden, bei den Auseinandersetzungen in die vorderste Reihe gebracht. Millionen von Frauen, die bei der Arbeit, im Bereich der Bildung, zu Hause, auf der Stra\u00dfe und auf sexueller Ebene Ausbeutung erleben, sind Opfer institutionalisierter und gesellschaftlich-begr\u00fcndeter Gewalt, die tausende das Leben kostet. Die Regierungen und das System nehmen das billigend in Kauf.<\/p>\n<p>Die Sitzung, die sich mit diesen f\u00fcr die Zukunft der Weltrevolution wichtigen Aspekten befasste, widmeten wir den Freitagabend. Barbara Areal vom Vorstand von IR \u00fcbernahm die Einleitung vor der Diskussion. Sie setzte bei den Erfahrungen an, die in der Russischen Revolution von 1917 gemacht wurden, und sprach \u00fcber die Fortschritte, die sich daraus auf juristischer wie auf praktischer Ebene f\u00fcr die Befreiung der Frauen aus der Arbeiterklasse ergeben haben. In der Diskussion befassten wir uns dann mit revolution\u00e4ren Pionierinnen dieses Kampfes: Alexandra Kollontai, Nadja Krupskaya, Clara Zetkin, Elena Stasova, Konkordia Samoilova u.a. Aber auch mit dem R\u00fcckschritt, den der Stalinismus f\u00fcr die Befreiung der Frau bedeutet hat. Schlie\u00dflich ging es noch um die Aufgaben, vor denen wir heute stehen, um dieses grausame Unterdr\u00fcckung zu beenden.<\/p>\n<p>Die Einleitung befasste sich mit essentiellen Aspekten, die das Programms des sozialistischen Feminismus verteidigen muss: das Recht auf kostenlose Abtreibung, den Kampf gegen Gewalt gegen Frauen, gegen staatliche Unterdr\u00fcckung und die Ketten, die uns die katholische Kirche auferlegt, und die Notwendigkeit, die Frauenbewegung mit klassenbewussten und revolution\u00e4ren Inhalten auszustatten. Das Einleitungsreferat endete damit, die Aufgabe hervorzuheben, die wir uns zu diesem Thema selbst gestellt haben: St\u00e4rkung von \u201eLibres y Combativas\u201c, der revolution\u00e4ren, anti-kapitalistischen und sozialistisch-feministischen Plattform, die wir zusammen mit der Sch\u00fcler- und Studierendengewerkschaft \u201eSindicato de Estudiantes\u201c gegr\u00fcndet haben.<\/p>\n<p>Die sich anschlie\u00dfende Debatte, in der eine ganze Reihe von Redebeitr\u00e4gen gemacht wurden, befasste sich mit zahlreichen Aspekten: von den massiven Mobilisierungen, die weltweit zur Verteidigung von Frauenrechten stattfinden, \u00fcber die Notwendigkeit, die Bewegung f\u00fcr die Rechte der LGBTI-Community zu verteidigen sowie gegen deren Kommerzialisierung ank\u00e4mpfen zu m\u00fcssen, bis hin zur zentralen Aufgabe, die darin besteht zu begreifen, dass das Geschlecht den Gegensatz zwischen den gesellschaftlichen Klassen nicht aufhebt. Die Interessen und Ziele der Frau aus der Arbeiterklasse, ihr t\u00e4glicher Kampf gegen Ausbeutung und Unterdr\u00fcckung hat nichts gemein mit Maria Cospedal (Generalsekret\u00e4rin der konservativen \u201ePartido Popular\u201c), Esperanza Aguirre (PP-Vorsitzende der Region Madrid), Ana\u00a0Bot\u00edn (Aufsichtsratsvorsitzende der \u201eBanco Santander\u201c), Hillary Clinton oder Theresa May. Der Kampf f\u00fcr die Befreiung der Frau aus der Arbeiterklasse ist durch und durch verbunden mit dem Kampf f\u00fcr eine sozialistische Ver\u00e4nderung der Gesellschaft.<\/p>\n<h4>Aufbau der marxistischen Kr\u00e4fte<\/h4>\n<p>Die Sitzung zum Thema \u201eAufbau der Partei\u201c wurde von Carlos Ramirez eingeleitet und am Ende von Victor Taibo zusammengefasst. Beide sind Mitglied im Vorstand von \u201eIzquierda Revolucionaria\u201c. Die Diskussion war gespickt mit Berichten von IR-Interventionen und -Aktionen sowohl in der Arbeiter- als auch in der Jugendbewegung. Es ging aber auch um die Fortschritte, die wir in der letzten Zeit bei der Neugewinnung von Mitgliedern und der Entwicklung einer neuen Schicht von Kadern machen konnten. GenossInnen aus Venezuela und Mexiko berichteten von den Erfahrungen, die sie in diesen L\u00e4ndern gemacht haben. Die Anwesenheit von GenossInnen der verschiedenen Sektionen des CWI half uns, uns auch mit der Entwicklung der marxistischen Kr\u00e4fte in anderen L\u00e4ndern zu besch\u00e4ftigen. Ihre Beitr\u00e4ge bereicherten die Diskussion.<\/p>\n<p>Es ist n\u00f6tig, die Arbeit der jungen K\u00e4mpferInnen von IR zu betonen, die das \u201eSindicato de Estudiantes\u201c (SE) aufgebaut haben. Unsere Sch\u00fclerInnen- und Studierendengewerkschaft hat in der vergangenen Zeit ein spektakul\u00e4res Wachstum zu verzeichnen. Der Kampf, den SE zur Verteidigung der \u00f6ffentlichen Bildung gef\u00fchrt hat, hat die Regierung gezwungen, einen der heftigsten Bestandteile ihrer reaktion\u00e4ren Bildungsreform wieder zur\u00fcckzunehmen: die Zentralpr\u00fcfungen, die aus der Franco-Zeit stammen. Die Entschlossenheit, mit der SE den Kampf gef\u00fchrt hat, hat es der Bewegung au\u00dferdem erm\u00f6glicht, gro\u00dfe Teile der Strategie der b\u00fcrokratischen Gewerkschaftsvorst\u00e4nde von CCOO und UGT zunichte zu machen, die \u2013 genau wie der Parteivorstand der PSOE einen \u201eBildungspakt\u201c unterzeichnen wollten, um die Massenbewegung zu beenden und zur Demobilisierung beizutragen.<\/p>\n<p>Ebenfalls hervorgehoben wurde die Produktion marxistischer Literatur durch die \u201eFriedrich Engels Stiftung\u201c (FFE). Bei der FFE handelt es sich z.Zt. um den wichtigsten spanischsprachigen Verlag f\u00fcr marxistische Ver\u00f6ffentlichungen weltweit. Er verfolgt das Ziel, die Arbeiterbewegung im entscheidenden Moment mit theoretischem Wissen zu bewaffnen.<\/p>\n<h4>Vereinigung der marxistischen Kr\u00e4fte<\/h4>\n<p>Der intensivste Teil des Kongresses war ohne Zweifel die Sitzung, die im Zeichen der Vereinigung von IR und CWI stand. Tony Saunois leitete dies ein und bezog sich dabei auf die Geschichte von \u201eMilitant\u201c, die revolution\u00e4re Organisation, die in den 1970er und -80er Jahren gegen die rechtslastige B\u00fcrokratie in der britischen \u201eLabour Party\u201c gek\u00e4mpft hat. Damals z\u00e4hlte man allein in Gro\u00dfbritannien 8.000 Mitglieder und f\u00fchrte einen gro\u00dfen Kampf gegen Margaret Thatcher. \u201eMilitant\u201c wurde zur einflussreichsten trotzkistischen Organisation in Europa und bildete die Keimzelle, aus der heraus sich das CWI entwickelt hat.<\/p>\n<p>Der Sturz der UdSSR und der stalinistischen Regime in Osteuropa f\u00fchrte einen Wendepunkt in der Zeitgeschichte herbei und bildete den Beginn einer w\u00fcsten ideologischen Kampagne gegen die Ideen des Sozialismus. Vor diesem Hintergrund sahen sich MarxistInnen gezwungen, gro\u00dfe Anstrengungen zu unternehmen, was die Fragen von Theorie und Taktik angeht. Angesichts einer \u00e4u\u00dferst komplexen Situation mussten wir uns neu orientieren. Diese Ver\u00e4nderungen bildeten auch den Rahmen, in dem es zur Abspaltung von IR vom CWI kam.<\/p>\n<p>Nach jahrzehntelanger Arbeit auf getrennten Wegen haben unser Eingreifen in den Klassenkampf und unsere Analysen \u00fcber den Charakter der Epoche wie auch die n\u00f6tige Strategie und Taktik f\u00fcr den Aufbau marxistischer Massenparteien dazu gef\u00fchrt, das wir wieder zueinander gefunden haben. Wir sind ein und dieselbe Organisation mit ein und derselben Methode und Analyse und teilen dieselbe Vergangenheit. Auf dieser Grundlage findet nun die Wiedervereinigung unserer beider Organisationen statt, die uns beide auf ein neues Niveau bringt.<\/p>\n<p>Mit gro\u00dfer Begeisterung haben die Delegierten und G\u00e4ste des Kongresses einstimmig f\u00fcr die gemeinsame Erkl\u00e4rung gestimmt, die den Weg zur Vereinigung freimacht und von den Internationalen Vorst\u00e4nden des CWI sowie von IR vorgestellt wurde. Dieser Vereinigungsprozess wird im Juli dieses Jahres in Barcelona in einen Vereinigungskongress und eine \u00f6ffentliche Veranstaltung in Gedenken an die Russische Revolution m\u00fcnden. Wir hoffen, dass sich mehr als 600 Menschen daran beteiligen werden.<\/p>\n<p>Unser Vertrauen in die Ideen des Marxismus und die Kapazit\u00e4ten unserer gesellschaftlichen Klasse, die Gesellschaft transformieren zu k\u00f6nnen, konkretisierte sich anhand des beeindruckenden Ergebnisses des Spendenappells, den wir traditionell bei unseren Kongressen durchf\u00fchren. Am Ende kam eine historische Summe zusammen, die all unsere Erwartungen bei weitem \u00fcbertroffen hat.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend des Kongresses gab es mehr als siebzig Redebeitr\u00e4ge, wodurch er einer der Kongresse mit der st\u00e4rksten aktiven Beteiligung in unserer Geschichte war. Vor allem die Rolle, die unsere weiblichen Genossinnen in allen Debatten gespielt haben, ist erfreulich.<br \/>\nIm Laufe des Kongresses wurden die Gru\u00dfworte von den CWI-Sektionen aus Griechenland, Belgien, Chile, Portugal, Australien, Deutschland, den USA, Schweden, Brasilien, Schottland, England &amp; Wales, Irland und China verlesen.<\/p>\n<p>Beendet wurde der Kongress am Sonntagmittag mit dem gemeinsamen Singen der Internationale. Es war ein Kongress, der die Grundlagen f\u00fcr einen qualitativen Schritt nach vorne beim Aufbau der marxistischen Kr\u00e4fte in Spanien und international schaffen wird.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Einstimmiger Beschluss zur Vereinigung mit dem CWI<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":34547,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[102,46],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/34546"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=34546"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/34546\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":34559,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/34546\/revisions\/34559"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/34547"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=34546"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=34546"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=34546"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}