{"id":33137,"date":"2016-06-14T08:54:17","date_gmt":"2016-06-14T06:54:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sozialismus.info\/?p=33137"},"modified":"2016-06-27T18:15:44","modified_gmt":"2016-06-27T16:15:44","slug":"wer-war-v-mann-corelli","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2016\/06\/wer-war-v-mann-corelli\/","title":{"rendered":"Wer war V-Mann Corelli?"},"content":{"rendered":"<p><figure id=\"attachment_33138\" aria-describedby=\"caption-attachment-33138\" style=\"width: 261px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/1024px-Nationalsozialistischer_Untergrund_-_Explosion_in_Zwickau_2011_3_aka.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-33138\" src=\"https:\/\/www.archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/1024px-Nationalsozialistischer_Untergrund_-_Explosion_in_Zwickau_2011_3_aka-261x173.jpg\" alt=\"By Andr\u00e9 Karwath aka Aka (Own work) [CC BY-SA 2.5 (http:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-sa\/2.5)], via Wikimedia Commons\" width=\"261\" height=\"173\" srcset=\"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/1024px-Nationalsozialistischer_Untergrund_-_Explosion_in_Zwickau_2011_3_aka-261x173.jpg 261w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/1024px-Nationalsozialistischer_Untergrund_-_Explosion_in_Zwickau_2011_3_aka-768x509.jpg 768w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/1024px-Nationalsozialistischer_Untergrund_-_Explosion_in_Zwickau_2011_3_aka-524x347.jpg 524w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/1024px-Nationalsozialistischer_Untergrund_-_Explosion_in_Zwickau_2011_3_aka-600x397.jpg 600w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/1024px-Nationalsozialistischer_Untergrund_-_Explosion_in_Zwickau_2011_3_aka.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 261px) 100vw, 261px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-33138\" class=\"wp-caption-text\">By Andr\u00e9 Karwath aka Aka (Own work) [CC BY-SA 2.5 (http:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-sa\/2.5)], via Wikimedia Commons<\/figcaption><\/figure><strong>Der NSU-Skandal geht weiter<\/strong><\/p>\n<p><em>von Steve Hollasky, Dresden<\/em><\/p>\n<p>Die Zahl der erschienen Aufs\u00e4tze, Artikel, B\u00fccher, Filme und Radiobeitr\u00e4ge \u2013 nicht wenige von zweifelhafter Qualit\u00e4t \u2013 die sich mit dem Komplex des \u201eNationalsozialistischen Untergrunds\u201c (NSU) besch\u00e4ftigen, schwillt beinahe im Wochenrhythmus an. Bei all dem Irrsinn, der inzwischen bez\u00fcglich dieses Falls produziert wurde, mag das wenig \u00fcberraschen. Nun ist die dicke Chronik der Untersuchungen um ein skandal\u00f6ses Kapitel bereichert worden.<\/p>\n<p>Zumindest eine Sache scheint gesichert zu sein: Der NSU, den wir kennen, war eine aus drei Rechtsterroristen bestehende Terrorzelle, die f\u00fcr zahlreiche Morde und mehrere Sprengstoffanschl\u00e4ge verantwortlich ist. Zwei der mutma\u00dflichen T\u00e4ter sind tot \u2013 Uwe Mundlos und Uwe B\u00f6hnhardt \u2013 und das dritte Mitglied \u2013 Beate Zsch\u00e4pe \u2013 steht in M\u00fcnchen vor Gericht.<\/p>\n<p>An dieser Stelle enden allerdings bereits die Klarheiten. Gab es mehr als diese drei Rectsterroristen? Wer wusste eigentlich vom Bestehen der Gruppe? Welche Rolle spielten Verfassungsschutz, Milit\u00e4rischer Abschirmdienst, Bundesnachrichtendienst, Bundeskriminalamt und die Landeskriminal\u00e4mter? Waren es wirklich zehn Morde, die auf das Konto des Trios gingen? Oder waren noch andere T\u00e4ter in die Mordserie verwickelt? Gab es gar mehr Taten, die dem NSU zur Last gelegt werden m\u00fcssten?<\/p>\n<p>Die Spekulationen reisen nicht mehr ab, sie widersprechen einander und erh\u00f6hen st\u00e4ndig die Verwirrung. Zwielichtige Gestalten und Gruppen tummeln sich um den Fall wie der \u201eArbeitskreis NSU\u201c. Die strategisch geschickte Aussage von Beate Zsch\u00e4pe brachte, wie zu erwarten, kein Licht in das Dunkel. Neben einer Best\u00e4tigung der zweifelhaften Version der Bundesanwaltschaft, diente die Einlassung der Angeklagten vorrangig der Entlastung von Zsch\u00e4pe. Sie war nat\u00fcrlich ganz unschuldig und erfuhr immer erst nach den Morden von denselben. Eine Aufhellung des Dunkels war von Zsch\u00e4pe ohnehin nicht zu erwarten.<\/p>\n<p>Wer erfahren will, was wirklich geschehen ist, der muss auf die zahlreichen Untersuchungsergebnisse von JournalistInnen und der Untersuchungsaussch\u00fcsse zur\u00fcckgreifen. Doch selbst deren M\u00f6glichkeiten sind durch die Vernichtung von Akten, die Weigerung zur Zusammenarbeit und das tendenzi\u00f6se Dahinscheiden m\u00f6glicher Zeugen \u00e4u\u00dferst eingeschr\u00e4nkt.<\/p>\n<h4>Nazi-Aktivist Thomas Richter<\/h4>\n<p>Es g\u00e4be also viel, wor\u00fcber es sich zu schreiben lohnen w\u00fcrde. Da mag es wie ein Detail anmuten \u00fcber Thomas Richter zu berichten, jenen Nazi-Multi-Aktivisten, der AntifaschistInnen vor allem deshalb auffiel, weil er st\u00e4ndig Bilder machte: Kaum eine Nazi-Demonstration mit bundesweiter Bedeutung fand ohne Richter statt. Seine Bilder zierten rechte Fanzines und Nazi-Websites. Dabei sorgte er sich nicht nur darum, faschistische Aufm\u00e4rsche martialisch in Szene zu setzen. Richter interessierte sich vor allem auch f\u00fcr die GegnerInnen, die in H\u00f6r- und Sichtweite protestierten.<\/p>\n<p>Thomas Richter oder \u201eHJ-Tommy\u201c, wie man ihn in einschl\u00e4gigen Kreisen zu nennen pflegte, hatte sich der \u201eAnti-Antifa-Arbeit\u201c verschrieben. AntifaschistInnen, die auffielen, wurden von Thomas Richter fotografiert. Nazis f\u00fchren \u00fcber ihre Gegner Buch.<\/p>\n<p>\u201eHJ-Tommy\u201c war so etwas wie ein rechtes Urgestein: Schon 1992 hatte er seine rechte Karriere mit dem Beitritt in die von Friedhelm Busse gegr\u00fcndete \u201eNationalistische Front\u201c (NF) begonnen. Politisch orientierte sich die \u201eNF\u201c an den Br\u00fcdern Otto und Gregor Strasser. Damals lebte Richter in Paderborn. F\u00fcr ihn wird dieser Ort in doppelter Hinsicht Bedeutung erlangen.<\/p>\n<p>Aber Richter war auch mehr als der einfache Alt-Nazi-Kader oder der rechte Fotograf mit dem unvermeidlichen Basecap und der dunklen Sonnenbrille. In Baden-W\u00fcrttemberg gr\u00fcndete er den deutschen Ku-Klux-Klan. Die rassistische Vereinigung, die ihre Wurzeln in den USA nach Ende des B\u00fcrgerkriegs hatte, und die mit kaum zu beschreibender Brutalit\u00e4t gegen Afro-AmerikanerInnen vorging, war in Baden-W\u00fcrttemberg scheinbar besonders bei Polizisten beliebt. Die \u2013 scheinbar verworfene &#8211; Idee eine \u201eKlavern\u201c, eine Art \u201eKu-Klux-Klan\u201c-Ortsgruppe, eigens f\u00fcr Polizisten ins Leben zu rufen, sollte diesem Umstand wohl Rechnung tragen.<\/p>\n<p>Besonders brisant an der Gr\u00fcndung des Klans in Baden-W\u00fcrttemberg: Zwei der vom Landesamt f\u00fcr Verfassungsschutz ausgemachten Mitglieder sind als Polizisten derselben Einheit zugeteilt, in der auch Michele Kiesewetter, das zehnte Mordopfer des NSU, Dienst tut. Es ist jene ber\u00fchmt-ber\u00fcchtigte Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit (BFE) 523, die auch mit einem brutalen Einsatz in Stuttgart von sich reden macht. Damals \u2013 mehr als vier Jahre nach dem Mord an Kiesewetter \u2013 pr\u00fcgeln die Polizisten der BFE 523 dort auf Gegner des umstrittenen Bahnprojekts \u201eStuttgart 21\u201c ein.<\/p>\n<p>Thomas Richter kannte beide Polizisten pers\u00f6nlich. Und Richters Freundesliste ist lang: Er ist ebenso mit Uwe Mundlos, einem der Mitglieder des NSU, befreundet. Richters Name befindet sich auch auf jener omin\u00f6sen Kontaktliste, die die Polizei bei der Durchsuchung der Garage des Nazi-Terror-Trios in Jena im Jahre 1998 findet. Ausgewertet wird die Liste erst nach der zuf\u00e4lligen Aufdeckung des NSU.<\/p>\n<p>Und es ist eben jener Thomas Richter, auf dessen Konto das Erscheinen eines rechten Fanzines geht, das bereits 2002 \u2013 neun Jahre vor der offiziellen Enttarnung \u2013 den NSU namentlich erw\u00e4hnt. Auch auf einer CD aus dem Jahre 2005, an dessen Entstehen Richter beteiligt war, fand sich die Bezeichnung NSU. Diese CD hat Richter \u00fcbrigens nachweislich dem Verfassungsschutz \u00fcbergeben. Das kann kaum \u00fcberraschen, denn Thomas Richter, der Mann der Uwe Mundlos, Uwe B\u00f6hnhardt und Beate Zsch\u00e4pe ebenso kannte wie zwei rassistischen Polizisten aus Michele Kiesewetters Einheit, von denen einer ihr Vorgesetzter werden wird, dieser Thomas Richter, der rechte Fanzines herausgab und AntifaschistInnen ausspionierte, war 18 Jahre lang V-Mann des Verfassungsschutzes. Seine Dienste waren den staatlichen Spionen 300.000 Euro wert. Das macht einen monatlichen Verdienst von 1.400 Euro \u2013 manche hart arbeitende Putzfrau, die jene Hotelzimmer zu reinigen hat, in denen Verfassungssch\u00fctzer immer dann absteigen, wenn sie vor Untersuchungsaussch\u00fcssen \u00fcber ihre fragw\u00fcrdigen Praktiken zu berichten haben, kann von solch einem Verdienst nur tr\u00e4umen.<\/p>\n<h4>Das Ende eines V-Manns<\/h4>\n<p>Aber Thomas Richter, der V-Mann Corelli, hatte irgendwann Pech. Es dauerte zwar 18 Jahre, bis 2012, doch dann wurde er enttarnt. Das ist nicht unbedingt ungew\u00f6hnlich. Ungew\u00f6hnlich ist jedoch was dann geschah. Sein V-Mann-F\u00fchrer beim Verfassungsschutz wollte mit seinem Sch\u00fctzling gar in eine WG ziehen, um ihn rund um die Uhr besch\u00fctzen zu k\u00f6nnen \u2013 professionelle Distanz d\u00fcrfte selbst in diesen Kreisen anders aussehen. R\u00fcckblickend w\u00e4re diese Version \u00fcbrigens f\u00fcr Richter die eventuell ges\u00fcndere gewesen.<br \/>\nStattdessen kam der V-Mann Corelli ins Schutzprogramm des Verfassungsschutzes und der verfrachtete den enttarnten Spitzel ausgerechnet nach Paderborn, wo seine alten Kameraden aus der \u201eNationalistischen Front\u201c nach wie vor aktiv waren. Wieso man Richter in eine Stadt brachte, in der seine Entdeckung und damit auch Gef\u00e4hrdung lediglich eine Frage der Zeit war, ist bislang vom Verfassungsschutz nicht erkl\u00e4rt worden.<\/p>\n<p>Doch bei Weitem eigenartiger war Corellis Tod: Wenige Tage bevor er vor dem Untersuchungsausschuss zum NSU aussagen sollte, wurde er in der vom Verfassungsschutz f\u00fcr ihn angemieteten Wohnung tot aufgefunden. Todesursache: Unerkannte Diabetes. Das man im Schutzprogramm des Verfassungsschutzes an einer unerkannten Diabetes verstirbt ist \u2013 aufgrund \u00e4rztlicher Kontrollen \u2013 schon vergleichsweise unwahrscheinlich. Besonders anr\u00fcchig ist jedoch der Termin des Ablebens &#8211; kurz vor einer anstehenden Befragung.<\/p>\n<p>Inzwischen r\u00e4umte der Diabetes-Experte Werner Scherbaum vor dem NSU-Untersuchungsausschuss des Landtages Nordrhein-Westfalen ein, dass es sich bei dem Tod des V-Manns unter Umst\u00e4nden auch um Mord gehandelt haben k\u00f6nnte. Die Umst\u00e4nde des Todes lie\u00dfen auch die Vergiftung mit Vacor, einem speziellen Rattengift, m\u00f6glich erscheinen.<\/p>\n<h4>Undurchsichtiger Dschungel<\/h4>\n<p>Wurde Thomas Richter, der V-Mann Corelli, ermordet? Was hat er gewusst? H\u00e4tte er Aufkl\u00e4rung liefern k\u00f6nnen \u00fcber den mit weitem Abstand komischsten Mord des NSU, dem an Michele Kiesewetter?<\/p>\n<p>Antworten auf all diese und ganz andere Fragen gibt es immer nur bruchst\u00fcckhaft. Aber was will man von Beh\u00f6rden erwarten, die rechten Terror \u00fcber Jahre massiv finanziell unterst\u00fctzten? Die, wenn \u00fcberhaupt immer nur nach langem Tauziehen Auskunft geben. Erst vor ein paar Wochen gab der Verfassungsschutz zu, nun doch noch ein Handy des V-Manns Corelli und 5 SIM-Karten gefunden zu haben. Sie hatten im Panzerschrank des uneigenn\u00fctzigen V-Mann-F\u00fchrers, der seinen Spitzel in einer gemeinsamen WG besch\u00fctzen wollte, Jahre \u00fcberdauert.<\/p>\n<p>Der ganze Komplex wird so mehr und mehr zu einem undurchsichtigen Dschungel. Und man kommt an der Vermutung nicht vorbei, dass genau dieser Effekt auch erzielt werden soll.<\/p>\n<p>Aufkl\u00e4rung wird es nur dann geben, wenn unabh\u00e4ngige Gremien, bestehend aus GewerkschafterInnen, MigrantInnengruppen, AntifaschistInnen und linken Gruppen und Parteien die Ermittlungen selbst \u00fcbernehmen. Denn im Kampf gegen Nazis und Rassisten ist dieser Staat keine Hilfe.<\/p>\n<h4>Nach vorn blicken!<\/h4>\n<p>Doch es ist bei Weitem nicht nur die gestrige Gewalt von rechts, die einen erschaudern l\u00e4sst. Der sprunghafte Anstieg rechter und rassistischer \u00dcbergriffe, gepaart mit einem steigenden Gewaltpotential auf der Rechten lassen einen erschaudern. Es gibt im Kampf gegen diese Gefahr, gegen PEGIDA, NPD, AfD und rechte Splittergruppen, nur eine Alternative: Den Zusammenschluss all derer, die unter Sozialabbau, Rassismus, Entlassungen und Umweltzerst\u00f6rung leiden. Und das ist die weit \u00fcberwiegende Mehrheit jener, die hier geboren sind, die freiwillig hier her kommen und die hier her fliehen m\u00fcssen. Sie im Kampf gegen all diesen Irrsinn zu vereinen ist die Hauptaufgabe, die die breite Linke leisten muss. Denn nur, wenn ihr dieser Schritt gelingt h\u00e4lt sie den Schl\u00fcssel f\u00fcr einen erfolgreichen Kampf gegen die rechte Gefahr in der Hand.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der NSU-Skandal geht weiter<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":33138,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[5],"tags":[288],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/33137"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=33137"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/33137\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":33190,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/33137\/revisions\/33190"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/33138"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=33137"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=33137"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=33137"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}