{"id":33082,"date":"2016-08-30T13:25:37","date_gmt":"2016-08-30T11:25:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sozialismus.info\/?p=33082"},"modified":"2016-08-26T13:53:10","modified_gmt":"2016-08-26T11:53:10","slug":"politische-frauen-im-rap","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2016\/08\/politische-frauen-im-rap\/","title":{"rendered":"Politische Frauen im Rap"},"content":{"rendered":"<p><strong><a href=\"https:\/\/www.archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Mommas-Hip-Hop-kitchen_Flyer.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-medium wp-image-33083\" src=\"https:\/\/www.archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Mommas-Hip-Hop-kitchen_Flyer-260x173.jpg\" alt=\"Mommas Hip Hop kitchen_Flyer!\" width=\"260\" height=\"173\" srcset=\"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Mommas-Hip-Hop-kitchen_Flyer-260x173.jpg 260w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Mommas-Hip-Hop-kitchen_Flyer-768x512.jpg 768w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Mommas-Hip-Hop-kitchen_Flyer-521x347.jpg 521w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Mommas-Hip-Hop-kitchen_Flyer-600x400.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 260px) 100vw, 260px\" \/><\/a>\u201eWith the knowledge from the hood that will blow your mind\u201c (Lah Tere)<\/strong><\/p>\n<p><em>von Linda Fischer<\/em><\/p>\n<p>Rapmusik gilt als m\u00e4nnerdominiert, gepr\u00e4gt von Sexismus und Macho-Gelaber. Und tats\u00e4chlich ist Rap mitunter gepr\u00e4gt durch frauenfeindliche Lines, homophobe Spr\u00fcche und \u00c4hnliches. Grund genug sich damit zu besch\u00e4ftigen, was Hip Hop, und im speziellen Rap, ebenfalls ausmacht.<\/p>\n<p>Musik als Kunstform und die Entwicklung neuer Subkulturen, die Schaffung neuer Musikstile dr\u00fcckt die Unzufriedenheit mit dem Status Quo aus. Musik kann dazu dienen die Kreativit\u00e4t und Experimentierfreudigkeit zu entfalten \u2013 den Horizont zu erweitern.<\/p>\n<p>Sie ist einerseits Spiegel der gesellschaftlichen Entwicklungen und kann andererseits gesellschaftliche Ver\u00e4nderungen, antikapitalistisches und sozialistisches Bewusstsein vorantreiben.<\/p>\n<p>In Zeiten gesellschaftlicher Ruhe und Abwesenheit von Bewegungen, ist auch nicht damit zu rechnen, dass sich unabh\u00e4ngig von industrieller Musik viel Neues entwickelt. Mainstream-Musik war und ist wichtig um die bestehenden Herrschaftsverh\u00e4ltnisse zu festigen und zu versuchen Musik, die aufbegehrt, zu ersticken.<\/p>\n<p>Auch im Rap sehen wir durch Kommerzialisierung in den USA oder Europa die Dominanz von Mainstream-Rap, der nicht mehr vordergr\u00fcndig Spiegel der Gesellschaft, sondern im Interesse der Herrschenden ist. Sexismus, Homophobie im Rap gab und gibt es, wie in allen gesellschaftlichen Bereichen, auch ohne die Kommerzialisierung. Die Musikindustrie hat damit kein Problem: sexistische Stereotypen und Gangsterpathos zu f\u00f6rdern ist ok, solange die Rapper den wirklichen Gangstern an der Regierung und in den Chefetagen nicht (mehr) an den Kragen wollen.<\/p>\n<p>Hip Hop wird vom Establishment bek\u00e4mpft und gleichzeitig kommerziell vereinnahmt um den k\u00e4mpferischen Charakter zu unterdr\u00fccken und ins Gegenteil umzukehren. Statt gegen Polizeibrutalit\u00e4t und Repression, handeln die Texte vermehrt von individuellen Reichtum. Statt \u201eeach one must teach one\u201c und \u201edo it yourself\u201c, gibt\u2019s poppige Hooks (Refrains) und gekaufte Feature (bekannte Rapper die gegen Geld eine Strophe in einem Track eines unbekannten Rappers rappen). In der Tendenz wird die Hip Hop Kultur &#8211; Graffiti, Breakdance, Djing und Rap \u2013 auf Rap beschr\u00e4nkt und der \u201ecoole Rapper mit diesen verr\u00fcckten Klamotten\u201c vermarktet.<\/p>\n<p>Dennoch: Hip Hop ist eine Kultur die in den letzten Jahrzehnten immer wieder in verschiedenen L\u00e4ndern zu verschiedenen Zeiten zum Sprachrohr und vorantreibender Kraft von Unterdr\u00fcckten und Jugendlichen geworden ist und Rap eine Musik die die herrschenden Verh\u00e4ltnisse anprangert und das nicht nur durch m\u00e4nnliche MC\u2018s (Abk. f\u00fcr Master of Ceremonies).<\/p>\n<h4>Rolle von Frauen im Rap \u2013 die Anf\u00e4nge<\/h4>\n<p>Frauen sind Teil der Hip Hop-Geschichte. Ihre Texte handelten von Polizeibrutalit\u00e4t, Rassismus und Armut, es gibt auch eine Vielzahl feministischer Texte. Roxanne Shan\u00e9 beispielsweise, die 1984 einen Disstrack gegen den sexistischen Text des Hits Roxanne Roxanne der Rapcrew UTFO geschrieben hat. Im UTFO\u2018s Text ging es um ein \u201ehochn\u00e4siges\u201c M\u00e4dchen, welches die sexuellen Ann\u00e4herungsversuche der Rapper ausschl\u00e4gt. Roxanne Shant\u00e9\u00b4s \u00fcberlegene Antwort: \u201e(&#8230;) Wenn er f\u00fcr mich gearbeitet h\u00e4tte, w\u00e4re er gefeuert worden. Und immer wenn ich ihn sehe, bettelt er mich an und die ganzen anderen M\u00e4dchen, die er immer versucht klarzumachen. Und immer wenn er mich sieht, reimt er. Aber versteht, im Vergleich zu mir ist er schwach.\u201d<\/p>\n<p>Queen Latifah, Moonie Love, Yo Yo, MC Lyte,Salt\u2018n\u2018pepa, Lin Que sind nur ein paar weitere Namen bekannterer Rapperinnen mit (teil-)politischer Message.<\/p>\n<p>Und auch wenn aktuell weibliche (und m\u00e4nnliche) MC\u2018s in der Regel den g\u00e4ngigen Geschlechterklich\u00e9es entsprechen m\u00fcssen, gepaart mit inhalts- und einfallslosen Rap, um erfolgreich zu sein (zum Beispiel Nicki Minaj Anaconda), gibt es auch in den USA eine Vielzahl von Gegenbeispielen. Ein interessantes Projekt ist \u201eMomma\u2018s Hip Hop Kitchen\u201c. Eine Veranstaltung in der Bronx, die seit neun Jahren stattfindet und eine Plattform und Raum bietet f\u00fcr Frauen im Hip Hop, mit feministischen Anspruch und Mobilisierung der Community. Lah Tere, selber Rapperin und Aktivistin, hat diese Veranstaltung initiiert. Sie meint, dass Hip Hop als Werkzeug f\u00fcr Widerstand genutzt wird, bei dem \u00fcber Themen wie Ungerechtigkeit und Bildungsungleichheiten gesprochen wird, und dar\u00fcber, wie das schwarze Frauen gerade in Gegenden wie der Bronx betrifft.<\/p>\n<p>Interessant sind auch die Entwicklungen von Hip Hop, und im speziellen politischen Rap von Frauen, in L\u00e4ndern die in den letzten Jahren im Vergleich zu Deutschland massive Bewegungen erlebt haben. Exemplarisch (und nat\u00fcrlich unvollst\u00e4ndig) m\u00f6chte ich auf Entwicklungen in der Arabischen Welt und S\u00fcdamerika eingehen.<\/p>\n<h4>Rap und der Arabische Fr\u00fchling<\/h4>\n<p>Die Entstehung der Hip Hop\u00e4-Kultur im Nahen und Mittleren Osten ist je nach Land unterschiedlich. Im Iran gibt es beispielsweise eine lange Tradition von Poesie. In einem Interview betont der teheranische Rapper Yas: \u201eHip-hop begann in den USA, aber der Iran hat eine der l\u00e4ngsten Traditionen von Poesie in der Welt\u201c. Der im Libanon lebende Musikjournalist Jackson Allers betont, dass Hip Hop in der arabischen Welt wegen des kolonialen Einflusses von Frankreich (zweitgr\u00f6\u00dfte Hip Hop-Markt in der Welt) in Algerien, Tunesien und Marokko begann.<\/p>\n<p>Die Bedeutung von Rap, insbesondere die politische, nahm mit dem Aufflammen des arabischen Fr\u00fchlings jedoch enorm zu. Rap spielte eine zentrale Rolle als Sprachrohr der Jugendlichen und Entrechteten, politisierte und inspirierte die Massen. Der tunesische Rapper El G\u00e9n\u00e9ral wurde verhaftet nachdem er seinen Track \u201eRayes lebled\u201c (Textzeile: \u201eWir leben im Leid, wie Hunde, die H\u00e4lfte der Bev\u00f6lkerung erniedrigt\u201c) ver\u00f6ffentlichte. Das Regime Ben Alis hatte scheinbar zu viel Angst vor der Wirkung solcher Rapper.<\/p>\n<p>Eine ganze Reihe weiblicher MC\u2018s sind eng verbunden mit dem arabischen Fr\u00fchling (eine interessante Zusammenstellung findet sich auf der Blogspot-Seite revolutionaryarabrap.blogspot.de). Die libanesische MC Malika betont in einem Interview, dass es beim arabischen Hip Hop nicht ums Entertainment geht, sondern um die M\u00f6glichkeit eine Stimme zu erhalten.<\/p>\n<p>In der arabischen Welt sind AktivistInnen im Hip Hop von staatlicher und religi\u00f6ser Repression betroffen. Die tunesische Rapperin Medusa berichtet davon, dass Salafisten sie physisch bei einer Kundgebung f\u00fcr das Recht auf Abtreibung angreifen wolllten. Andere wurden direkt von der B\u00fchne weg verhaftet.<\/p>\n<p>Die andere Seite der \u201eNicht-Vermarktung\u201c ist, dass die K\u00fcnstlerInnen selbst die Kontrolle \u00fcber die Produktion, die Message und Verbreitung (in der Regel \u00fcber das Internet) haben. Das f\u00fchrt zwar dazu, dass Rap im Untergrund bleibt, birgt jedoch gro\u00dfes Potenzial f\u00fcr die Kreativit\u00e4t und Schlagkraft. Die marokkanische Rapperin Soultana meint, dass Rap eine Kunst ist, mit der \u00fcber Dinge wie Armut, Gewalt, Missbrauch und gesellschaftliche Widerspr\u00fcche berichtet werden kann. \u201eDie Leute die unter diesen Dingen leiden, sind die Leute die diese Musik h\u00f6ren.\u201c<\/p>\n<p>Und gerade Frauen im Rap k\u00f6nnen anderen Frauen in der arabischen Welt Mut machen sich gegen Unterdr\u00fcckung und Ausbeutung zur Wehr zu setzen. In dem Song \u201eSawt Nssa\u201c (die Stimme der Frauen) rapt Soultana: \u201eEs ist die Stimme der Frau die ich rufe, es ist die Stimme der M\u00e4dchen die ich rufe, die in meinem Land verloren gehen. Die Stimme derjenigen, die sprechen wollen. Eine Stimme f\u00fcr all die Frauen, die ein Zeichen wollen.\u201c<\/p>\n<p>In \u00c4gypten hat eine 18-j\u00e4hrige Rapperin bei der \u201eArabs got talent\u201c TV-Show mitgemacht um \u00fcber sexuelle Bel\u00e4stigung, die Behandlung von Frauen als Menschen zweiter Klasse und die sozialen Erwartungen an der Verhaltensweise junger religi\u00f6se Frauen. Sie ist bis zum Halbfinale gekommen, mit der Message, dass sie den M\u00e4dchen in \u00c4gypten und anderswo sagen will, dass sie nicht alleine sind und sie alle die gleichen Probleme haben und nicht still bleiben d\u00fcrfen, sondern ihre Stimme erheben m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Die in London lebende Shadia Mansour ist sicherlich eine der bekanntesten Rapperinnen mit pal\u00e4stinensischen Wurzeln. In vielen ihrer Texte geht es um die Besetzung Pal\u00e4stinas und das Leid der Bev\u00f6lkerung. Unsere heutige Existenz ist Widerstand, so Mansour. \u201eWas pal\u00e4stinensischen Rap von westlichem Rap unterscheidet ist die Sprache \u2013 nichts Anderes. Am Anfang war die Rolle des Hip Hop sich auszudr\u00fccken. Rap &#8211; rhythm and poetry. Rap war f\u00e4hig die Erfahrungen aus der Bronx auszudr\u00fccken. Die ersten Rapper rappten \u00fcber Polizeibrutalit\u00e4t und ihren Kummer. Im pal\u00e4stinensischen Rap ist es dasselbe.\u201c<\/p>\n<h4>S\u00fcdamerika &#8211; Rappen kann jede(r)<\/h4>\n<p>\u00c4hnlich wie in vielen arabischen L\u00e4ndern, gibt es auch in s\u00fcdamerikanischen Staaten Verbindungen zwischen sozialen Bewegungen und HipHop. Sara Hebe (Rapperin aus Buenes Aires, Argentinien) meint, dass in ihrem Land die Vergangenheit der Diktaturen und die politischen K\u00e4mpfe die Inhalte des Rap pr\u00e4gen und weibliche MC\u2018s eine wichtige Rolle spielen: \u201eJa, es gibt viele Rapperinnen, die aktiv und sehr erfolgreich sind. Wir haben aber auch ein wichtiges Vorbild in der Frauen-Band Acitud Maria Marta \u2013 das haben wir als Frauen aus Argentinien deutlich vor Augen. Die hat uns ermutigt zu rappen, wir hatten einen Orientierungspunkt. (\u2026) Wir sind weit von einem Matriachat entfernt, aber es gibt einen starken feministischen Kampf in Argentinien. Das Gleiche gilt f\u00fcr Chile.\u201c Der lebendige, politische Alltag hat Einfluss auf die Entwicklung des Hip Hop und umgekehrt. Sara Hebe beschreibt ihren Stil: \u201eMein politischer Ausdruck ist poetisch, ich schreibe schlie\u00dflich Poesie. Aber nat\u00fcrlich wird das beeinflusst von allem, was ich f\u00fchle, und von dem, was passiert. Es gibt andere Songs von mir, die von Liebe handeln, vom Feiern und Spa\u00df haben, vom Reisen und so weiter \u2013 ich schreibe \u00fcber alles. Aber in allem findet man die politische Situation der Ungerechtigkeit im Recht und in der Gesellschaft.\u201c<\/p>\n<p>Die in vielen Texten sehr politische mexikanische Rapperin Mare Advertencia Lirika (aus Oaxaca) hat am meisten am Rap fasziniert, dass er Nichts erwartet, jeder kann es machen (es ben\u00f6tigt weder teure Instrumente noch \u201ehumanistische\u201c Kunstbildung o.\u00c4.), egal welchen Hintergrund man hat und wor\u00fcber man sprechen m\u00f6chte. Sie ist \u00fcber die wachsende Graffitiszene in Mexiko zum Hip Hop gekommen und berichtet, dass die Politik bereits fr\u00fch versucht hat Hip Hop Veranstaltungen zu kontrollieren. Staatlich organisierte und kontrollierte Veranstaltungen fanden statt &#8211; nach dem Motto: Hip Hop k\u00f6nnt ihr nur mit uns machen, weil wir das Geld haben und die R\u00e4ume. Diese Veranstaltungen wurden mit politischen und Wahlkampagnen verbunden. Mare Advertencia Lirika meint: \u201eDas ist deren Job uns zu kontrollieren, in einem K\u00e4fig zu halten, damit du dir nicht \u00fcber den Rest der Gesellschaft sorgen machst.\u201c Sie hat mit anderen eine unabh\u00e4ngige Szene aufgebaut. Bei den sozialen Aufst\u00e4nden 2006 in Oaxaca waren die ganzen jungen Leute der wachsenden Hip Hop-Szene dabei. Sie waren nicht mehr die Exoten, sondern wurden zum wichtigen Teil der Bewegung, standen ganz vorne und entwickelten Forderungen.<\/p>\n<p>Neben arabischen und lateinamerikanischen L\u00e4ndern gibt es in weiten Teilen der Welt Rapperinnen die sich gegen die herrschenden Verh\u00e4ltnisse auflehnen. Und wie in allen gesellschaftlichen Bereichen ist auch die (Underground) Hip Hop Szene nicht frei von Sexismus, Frauen eine Minderheit und weibliche MC\u00b4s nicht automatisch fortschrittlich. Was kann helfen? Selbst aktiv werden, sich organisieren und Musik machen die den Herrschenden ein Dorn im Auge ist.<\/p>\n<p><em>Linda Fischer ist aktiv in der linksjugend Hamburg und Mitglied des SAV Bundesvorstands.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eWith the knowledge from the hood that will blow your mind\u201c (Lah Tere)<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":33083,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[32,71,106],"tags":[761,765],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/33082"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=33082"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/33082\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":33084,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/33082\/revisions\/33084"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/33083"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=33082"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=33082"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=33082"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}