{"id":32922,"date":"2016-05-21T16:00:31","date_gmt":"2016-05-21T14:00:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sozialismus.info\/?p=32922"},"modified":"2016-05-11T12:09:46","modified_gmt":"2016-05-11T10:09:46","slug":"neues-von-rosa-luxemburg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2016\/05\/neues-von-rosa-luxemburg\/","title":{"rendered":"\u201eNeues\u201c von Rosa Luxemburg"},"content":{"rendered":"<p><strong><a href=\"https:\/\/www.archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/Rosa-Luxemburg-w\u00e4hrend-einer-Rede-auf-dem-Internationalen-Sozialisten-Kongress-in-Stuttgart-August-1907-e1405690919430.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-medium wp-image-28496\" src=\"https:\/\/www.archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/Rosa-Luxemburg-w\u00e4hrend-einer-Rede-auf-dem-Internationalen-Sozialisten-Kongress-in-Stuttgart-August-1907-e1405690919430-280x173.jpg\" alt=\"Rosa Luxemburg w\u00e4hrend einer Rede auf dem Internationalen Sozialisten-Kongress in Stuttgart, August 1907\" width=\"280\" height=\"173\" srcset=\"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/Rosa-Luxemburg-w\u00e4hrend-einer-Rede-auf-dem-Internationalen-Sozialisten-Kongress-in-Stuttgart-August-1907-e1405690919430-280x173.jpg 280w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/Rosa-Luxemburg-w\u00e4hrend-einer-Rede-auf-dem-Internationalen-Sozialisten-Kongress-in-Stuttgart-August-1907-e1405690919430-162x100.jpg 162w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/Rosa-Luxemburg-w\u00e4hrend-einer-Rede-auf-dem-Internationalen-Sozialisten-Kongress-in-Stuttgart-August-1907-e1405690919430-560x347.jpg 560w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/Rosa-Luxemburg-w\u00e4hrend-einer-Rede-auf-dem-Internationalen-Sozialisten-Kongress-in-Stuttgart-August-1907-e1405690919430-534x330.jpg 534w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/Rosa-Luxemburg-w\u00e4hrend-einer-Rede-auf-dem-Internationalen-Sozialisten-Kongress-in-Stuttgart-August-1907-e1405690919430.jpg 622w\" sizes=\"(max-width: 280px) 100vw, 280px\" \/><\/a>Bisher unver\u00f6ffentliche Texte sind erschienen<\/strong><\/p>\n<p>Zwischen 2011 und 2015 sind mehrere Sammlungen mit Texten von Rosa Luxemburg erschienen. Zum Teil handelt es sich um Artikel, die vor \u00fcber 100 Jahren in der sozialdemokratischen Presse ver\u00f6ffentlicht worden waren, um Zeitungsartikel und Polizeiberichte \u00fcber Reden (h\u00e4ufig in Wahlk\u00e4mpfen) von ihr. Mehrere Publikationen brachten polnische Texte von ihr zum ersten Mal in deutscher \u00dcbersetzung.<\/p>\n<p><em>Von Wolfram Klein<\/em><\/p>\n<p>Fast 1000 Seiten stark ist der sechste Band ihrer Gesammelten Werke, der 2014 im Dietz-Verlag erschien. In den 1970er Jahren war eine f\u00fcnfb\u00e4ndige Werksausgabe in der DDR erschienen, die aber keineswegs vollst\u00e4ndig war und jetzt erg\u00e4nzt wurde.<\/p>\n<h4>Band 6 der \u201eGesammelten Werke\u201c<\/h4>\n<p>Der erste Text ist ein kurzer Zeitungsbericht \u00fcber ihre Intervention auf dem Internationalen Sozialistenkongress in Z\u00fcrich 1893, der letzte ein Zeitungsbericht \u00fcber ihre Verteidigungsrede vor dem Landgericht in Weimar Ende 1906.<\/p>\n<p>Einen Gro\u00dfteil des Bandes machen aber nicht oder nur mit K\u00fcrzel gezeichnete Artikel aus, deren Verfasserin Rosa Luxemburg sicher oder sehr wahrscheinlich war (nach ihrem eigenen Zeugnis in ihrem Briefwechsel, nach Angaben von ZeitgenossInnen etc.). Meistens behandeln die Artikel andere L\u00e4nder. Ein Schwerpunkt ab 1898 ist Frankreich. Die Artikel behandeln die Dreyfus-Aff\u00e4re: Es hatte in den 1890er Jahren in Frankreich einen Spionagefall gegeben. Da von den in Frage kommenden Generalstabsoffizieren nur einer Jude war, n\u00e4mlich Alfred Dreyfus, war f\u00fcr die Reaktion und das Milit\u00e4rgericht klar, wer der T\u00e4ter sein musste. Dreyfus wurde 1894 auf die Teufelsinsel in der franz\u00f6sischen Kolonie Cayenne verbannt. Dieses Justizverbrechen und der Kampf f\u00fcr seine R\u00fcckg\u00e4ngigmachung f\u00fchrte zu einer tiefen innenpolitischen Krise und jahrelangen politischen K\u00e4mpfen. Das Thema f\u00fchrte auch zu Konflikten in der franz\u00f6sischen Arbeiterbewegung, insbesondere nachdem Alexandre Millerand in die Regierung eintrat. Andere Artikel behandeln andere Fragen der franz\u00f6sischen Arbeiterbewegung, Streiks, die Konflikte der verschiedenen Str\u00f6mungen, ein Portr\u00e4t des afrokaribischen sozialistischen Abgeordneten Legitimus aus Guadeloupe usw. Andere L\u00e4nder, die in ihren Artikeln behandelt werden, sind zum Beispiel Belgien und Italien.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich spielen auch die innerparteilichen Konflikte in der deutschen Sozialdemokratie eine Rolle. So ist die 13-teilige Artikelserie \u201eEr\u00f6rterungen \u00fcber die Taktik\u201c, in der sie Ende 1898 als Chefredakteurin der S\u00e4chsischen Arbeiterzeitung in Dresden den damals gerade aufkommenden Bernsteinschen \u201eRevisionismus\u201c diskutierte, hier vollst\u00e4ndig wiedergegeben. (Eduard Bernstein behauptete, die Marxsche Theorie ben\u00f6tige eine Revision, die SPD m\u00fcsse in eine Reformpartei verwandelt werden, was er schlie\u00dflich auch erreichte, mit verheerenden Folgen f\u00fcr die Arbeiterklasse). Auch als sie Ende 1905 ein paar Wochen Redakteurin des SPD-Zentralorgans \u201eVorw\u00e4rts\u201c war, befasste sie sich in der Rubrik \u201eAus der Partei\u201c h\u00e4ufig mit den innerparteilichen Kontroversen. Damals wurde vor dem Hintergrund der ersten russischen Revolution \u00fcberall in der SPD der politische Massenstreik lebhaft diskutiert \u2026 \u00fcberall, nur nicht im Zentralorgan der Partei. Die Folge war, dass nachdem der Parteitag in Jena im September den politischen Massenstreik mit einigem Wenn und Aber gebilligt hatte, die opportunistische Redaktionsmehrheit abserviert und endlich eine linke Redaktion einschlie\u00dflich Rosa Luxemburg, die dem Willen der Mitgliedschaft besser entsprach, gebildet wurde.<\/p>\n<h4>Die Revolution 1905\/06<\/h4>\n<p>\u201eDie Revolution in Russland\u201c 1905 nimmt den gr\u00f6\u00dften Raum in diesem Band ein. Neben der von Rosa Luxemburg gestalteten Rubrik dieses Namens, in der sie Agenturmeldungen zusammenstellte und bei Bedarf kommentierte, schrieb sie mehrere Hintergrundartikel, die verschiedene Aspekte der Revolution vertiefen.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich kommen in dem umfangreichen Buch viele weitere Themen vor, zum Beispiel wird das Thema \u201eMarxismus und Religion\u201c aus verschiedenen Blickwinkeln diskutiert.<\/p>\n<p>Wie erw\u00e4hnt, sind auch eine ganze Reihe von Reden Rosa Luxemburgs in Form von Presse- bzw. Polizeiberichten dokumentiert. Auch wenn die Qualit\u00e4t der Berichte nat\u00fcrlich durchwachsen ist, kann man auch daraus das eine oder andere lernen. So gibt ein Polizeibericht \u00fcber einen Vortrag 1902 wider: \u201eDie Sozialgesetze seien f\u00fcr den Arbeiter, was die Jagdgesetze f\u00fcr das Wild sind. Es wird eine Schonzeit f\u00fcr das Wild festgesetzt, um hernach dasselbe in desto gr\u00f6\u00dferen Mengen f\u00fcr den Kochtopf der Kapitalisten vernichten zu k\u00f6nnen.\u201c (S. 353) Ach, wenn doch DIE LINKE heute nicht nur ihre Stiftung nach Rosa Luxemburg benennen w\u00fcrde, sondern in ihrer Agitation \u00e4hnlich drastisch die Begrenztheit von Sozialpolitik im Kapitalismus benennen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Dem Vorwort ist zu entnehmen, dass wir auf noch zwei weitere B\u00e4nde hoffen d\u00fcrfen, einen Band mit Texten aus den Jahren 1907 bis zu ihrer Ermordung und einen Band mit \u00fcbersetzten polnischen Texten.<\/p>\n<p>Zum Gl\u00fcck m\u00fcssen wir uns mit polnischen Texten nicht bis zu diesem Band 8 gedulden, weil in den letzten Jahren auch mehrere B\u00fccher mit polnischen Texten erschienen sind.<\/p>\n<p>Ein Gegenst\u00fcck zu den Artikeln \u00fcber die Revolution 1905 f\u00fcr die deutsche Parteipresse sind die Artikel zum selben Thema f\u00fcr die polnische Presse, die in dem 2015 im Dietz-Verlag erschienenen Band \u201eArbeiterrevolution 1905\/06: Polnische Texte\u201c versammelt sind. Die meisten Artikel stammen in der Tat aus den im Titel genannten Revolutionsjahren, ein paar sind auch von 1904 bzw. 1908 (quasi Vorgeschichte und Auswertung). \u00c4hnlich wie in den oben erw\u00e4hnten Texten im Band 6 wird die ungeheure Dynamik der damaligen Arbeiterrevolution deutlich. Schwerpunkt sind naheliegenderweise die Ereignisse im damals zum russischen Zarenreich geh\u00f6renden Teil Polens. Diese spielen auch in ihren deutschen Texten zur Revolution in Russland eine gro\u00dfe Rolle, schlie\u00dflich war Russisch-Polen damals eine Hochburg der Revolution.<\/p>\n<p>Dagegen spielt die Auseinandersetzung mit dem polnischen Nationalismus hier keine gro\u00dfe Rolle \u2013 weil dieser damals, als russische und polnische ArbeiterInnen gemeinsam gegen ihre gemeinsamen Feinde k\u00e4mpften, objektiv keine gro\u00dfe Rolle spielte.<\/p>\n<h4>Gegen den polnischen Nationalismus<\/h4>\n<p>Dagegen ist das in anderen der hier besprochenen Texte ein wichtiges Thema.<\/p>\n<p>Ihre oben erw\u00e4hnte Rede auf dem Sozialistenkongress in Z\u00fcrich 1893 ging um die Anerkennung des Delegiertenmandats f\u00fcr ihre polnische Partei SDKP, weitere Texte setzen sich mit der \u201esozialnationalistischen\u201c PPS bzw. der sozialdemokratischen \u201eSonderorganisation\u201c der polnischen Minderheit in Deutschland auseinander.<\/p>\n<p>2011 ver\u00f6ffentlichte die Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen Heft 8 ihrer in Leipzig erscheinenden Rosa-Luxemburg-Forschungsberichte, das unter anderem ihre \u201eerste theoretische Arbeit\u201c von 1895, \u201eDas unabh\u00e4ngige Polen und die Arbeiterfrage\u201c, enth\u00e4lt. Das Heft 10 von 2013 enth\u00e4lt zwei weitere polnische Texte, einen Parteitagsbericht \u00fcber den Parteitag ihrer polnischen Partei (inzwischen in SDKPiL umbenannt) von 1902 und die Einleitung zu einer Agitationsbrosch\u00fcre.<\/p>\n<p>Vor allem ist aber 2012 ihr Hauptwerk zur nationalen Frage, \u201eNationalit\u00e4tenfrage und Autonomie\u201c vollst\u00e4ndig auf Deutsch erschienen. Aus Platzgr\u00fcnden ist es hier nicht m\u00f6glich, ausf\u00fchrlich auf ihre Position in dieser Frage und ihre Differenzen mit Lenin einzugehen. Da diese Differenzen aber vom ansonsten durchaus verdienstvollen \u00dcbersetzer und Herausgeber ma\u00dflos \u00fcbertrieben werden, sind zumindest ein paar Worte notwendig. Es gab keine Differenzen zwischen ihnen, dass auf der einen Seite der Kampf gegen nationale Unterdr\u00fcckung notwendig ist, dass auf der anderen Seite die Arbeiterbewegung f\u00fcr den gemeinsamen Kampf der polnischen und russischen ArbeiterInnen f\u00fcr ihre gemeinsamen Interessen eintreten muss. Lenin hatte auch keine Einw\u00e4nde, wenn Rosa Luxemburg und ihre polnische Partei SDKPiL als \u201eGegengift\u201c gegen die nationale Unterdr\u00fcckung nicht f\u00fcr die Unabh\u00e4ngigkeit Polens, sondern f\u00fcr Autonomie innerhalb eines vom Zarismus befreiten Russlands eintrat. Er bestand aber darauf, dass russische Revolution\u00e4rInnen f\u00fcr das Recht der PolInnen auf Unabh\u00e4ngigkeit eintreten m\u00fcssen, unabh\u00e4ngig davon, ob die PolInnen demokratisch daf\u00fcr oder dagegen entscheiden, von diesem Recht Gebrauch zu machen. Rosa Luxemburg dagegen bestand darauf, dass eine nationale Unabh\u00e4ngigkeit Polens f\u00fcr immer unm\u00f6glich geworden sei und es keine relevanten gesellschaftlichen Kr\u00e4fte gebe, die f\u00fcr sie eintr\u00e4ten, weshalb auch die russische Arbeiterbewegung sie ablehnen m\u00fcsse. Offenkundig hat sie hier die Kompliziertheit der historischen Entwicklung untersch\u00e4tzt.<\/p>\n<h4>\u201eNach dem Pogrom\u201c<\/h4>\n<p>Als letztes w\u00e4re noch die Textsammlung \u201eNach dem Pogrom. Texte \u00fcber Antisemitismus 1910\/11\u201c (Potsdam 2014) zu erw\u00e4hnen. Anlass war damals eine Welle antisemitischer Hetze in der polnischen b\u00fcrgerlichen Presse, heute w\u00fcrde man es vielleicht \u201emedialen Shitstorm\u201c nennen. Hintergrund war das zur\u00fcckgeworfene Bewusstsein und die Flut reaktion\u00e4rer Ideen nach der Niederlage der Revolution 1905\/06. Wie es in der Revolution selbst mit dem Antisemitismus aussah, daf\u00fcr gibt sie in einem der Artikel ein anschauliches Beispiel: \u201eAuf den Stra\u00dfen Warschaus wurde in einer gro\u00dfen Menge von Arbeitern im L\u00e4rm des einfachen, arbeitenden Volks ein feiner Herr ausgemacht, der anfing, etwas von ,Juden\u2018 anzudeuten. Der Kuckuck wei\u00df, woher er kam und was er wollte. Aber er deutete etwas von ,Juden\u2018 an. Pl\u00f6tzlich wurde es ganz eng um ihn, kaum atmen konnte er noch. Im n\u00e4chsten Augenblick sp\u00fcrte er auf seinen Rippen die ungehobelten, starken Arbeiterf\u00e4uste und lag sofort am Boden, zusammen mit dem Atem verging ihm die Rede von den ,Juden\u2018, derart schnell wurde er r\u00fcde zusammengeknautscht, sodass er weder dazu kam, sich auf lange Jahre ,\u00f6ffentlicher Arbeit\u2018 zu berufen, noch zu erkl\u00e4ren, um welche Juden es ihm \u00fcberhaupt gehe. In jenem Augenblick wurde auf dem Warschauer Stra\u00dfenpflaster mit Arbeiterf\u00e4usten die polnische Kultur gerettet.\u201c<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich ist es aus Platzgr\u00fcnden nicht m\u00f6glich, in diesem Artikel sechs Publikationen mit \u00fcber 1500 Seiten wiederzugeben. Wenn diese Zeilen LeserInnen Lust machen, Rosa Luxemburg im Original zu lesen, haben sie ihren Zweck erf\u00fcllt.<\/p>\n<h5><em>Wolfram Klein ist aktiv in der Partei DIE LINKE und Mitglied des SAV-Bundesvorstands. Er ist Autor verschiedener B\u00fccher und Brosch\u00fcren und lebt in Plochingen bei Stuttgart.<\/em><\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bisher unver\u00f6ffentliche Texte sind erschienen<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":28496,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[90,92],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/32922"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=32922"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/32922\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":32923,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/32922\/revisions\/32923"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/28496"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=32922"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=32922"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=32922"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}