{"id":32344,"date":"2016-03-07T10:59:23","date_gmt":"2016-03-07T09:59:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sozialismus.info\/?p=32344"},"modified":"2016-03-07T12:49:56","modified_gmt":"2016-03-07T11:49:56","slug":"zum-100-geburtstag-von-theodor-bergmann","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2016\/03\/zum-100-geburtstag-von-theodor-bergmann\/","title":{"rendered":"Zum 100. Geburtstag von Theodor Bergmann"},"content":{"rendered":"<p class=\"western\"><strong><a href=\"https:\/\/www.archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/Bergmann_Theo__2013.jpg\" rel=\"attachment wp-att-32345\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-medium wp-image-32345\" src=\"https:\/\/www.archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/Bergmann_Theo__2013-280x171.jpg\" alt=\"Bergmann_Theo__2013\" width=\"280\" height=\"171\" srcset=\"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/Bergmann_Theo__2013-280x171.jpg 280w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/Bergmann_Theo__2013-162x100.jpg 162w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/Bergmann_Theo__2013-262x160.jpg 262w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/Bergmann_Theo__2013.jpg 548w\" sizes=\"(max-width: 280px) 100vw, 280px\" \/><\/a>Immer noch aktiv gegen Faschismus und Kapitalismus<\/strong><\/p>\n<p>Am 7. M\u00e4rz 1916 wurde Theodor Bergmann als siebtes Kind eines Rabbiners in Berlin geboren. 1927 trat er dem Jungspartakusbund bei, 1929 dem Jugendverband der neu gegr\u00fcndeten KPD-Opposition. 1933 nach seinem Abitur emigrierte er (Pal\u00e4stina, Tschechoslowakei, Schweden). 1946 kehrte er nach Deutschland zur\u00fcck. Hier wurde er schlie\u00dflich Professor f\u00fcr Agrarwissenschaften.<\/p>\n<p><em>Von Wolfram Klein, Stuttgart<\/em><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Dabei blieb er in der Tradition der KPD-Opposition aktiv und gab 1948 bis 1952 ihre Zeitung \u201eArbeiterpolitik\u201c heraus. 1952 trennte er sich von der \u201eGruppe Arbeiterpolitik\u201c und war die folgenden 38 Jahre nicht politisch organisiert, aber in der Gewerkschaft Gartenbau, Land- und Forstwirtschaft (GGLF) und dort besonders in der gewerkschaftlichen Bildungsarbeit engagiert. Im Rahmen seiner wissenschaftlichen T\u00e4tigkeit und seines politischen Engagements bereiste er zahlreiche L\u00e4nder und verfasste eine Reihe von B\u00fcchern. 1990 trat er der PDS bei und war 1990\/91 ihr baden-w\u00fcrttembergischer Landesvorsitzender. Er ist auch heute noch in der Stuttgarter Linken aktiv, kommt zu Versammlungen und Veranstaltungen, schreibt B\u00fccher, h\u00e4lt mit fester Stimme Vortr\u00e4ge, reist alleine neugierig in der Welt herum \u2026<\/p>\n<h4 align=\"LEFT\">Antifaschismus<\/h4>\n<p align=\"JUSTIFY\">Besonders empfehlenswert sind seine Vortr\u00e4ge zum Faschismus, \u00fcber den er nicht nur als Zeitzeuge berichtet, sondern ihn auch in der Tradition des KPO-Theoretikers August Thalheimers analysiert. Die KPO trat damals ebenso wie Trotzkis Anh\u00e4nger f\u00fcr eine Einheitsfront zwischen Kommunistischer Partei und SPD (die damals noch eine Arbeiterpartei mit b\u00fcrgerlicher F\u00fchrung war) ein. Stattdessen bek\u00e4mpften diese einander. In einem Interview (ND, 30. 12. 2008) erinnerte er sich: \u201eEs gab sogar Pr\u00fcgeleien und Messerstechereien. Die einen schrien ,Sozialfaschisten&#8216;, die anderen ,Kommunazis&#8216;. (\u2026) Das hat dem gemeinsamen Kampf gegen die Nazis, f\u00fcr den wir mit der Einheitsfront-Losung fr\u00fcher als alle anderen eingetreten sind, sehr geschadet. Heute m\u00fcssen wir gemeinsam die Neonazis von der Stra\u00dfe und aus den Parlamenten jagen. Daf\u00fcr m\u00fcssen unsere Sprachrohre in den Parlamenten wirken. Und wir m\u00fcssen alle au\u00dferparlamentarischen Mittel nutzen.\u201c<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Er betont die kapitalistischen Interessen hinter dem Faschismus und die Verantwortlichen f\u00fcr seinen Aufstieg: 1. die aktive Schuld der herrschenden Klasse (Banken, Industrie, die Spitzen des Staatsapparats), die Hitler an die Macht brachten, 2. die passive Schuld des Geschehenlassens und der politischen Blindheit der F\u00fchrungen von SPD, KPD und Gewerkschaften, 3. die Sympathie und Klassensolidarit\u00e4t vieler b\u00fcrgerlichen Regierungen, die das Nazi-Regime als Bollwerk gegen die Sowjetunion betrachteten. Er wendet sich gegen die Versuche, von dieser Schuld abzulenken durch eine angebliche Kollektivschuld der Deutschen und gegen die Vorstellung, der Widerstand gegen die Nazis habe erst 1944 begonnen.<\/p>\n<h4 align=\"LEFT\">Gegen den Stalinismus<\/h4>\n<p align=\"JUSTIFY\">Bergmann bezeichnet sich als \u201ekritischen Kommunisten\u201c. Er ist ein scharfer Gegner des Stalinismus. Er hat sich sehr f\u00fcr die Rehabilitierung der Opfer von Stalins \u201eS\u00e4uberungen\u201c in der Sowjetunion (und von Maos \u201eKulturrevolution\u201c in China) eingesetzt. In seiner Autobiographie (\u201eIm Jahrhundert der Katastrophen\u201c, Hamburg 2000) schreibt er: \u201eEs gab innere und \u00e4u\u00dfere Faktoren des langen Prozesses der Degeneration und der Selbstzerst\u00f6rung der UdSSR. Zu den \u00e4u\u00dferen Faktoren geh\u00f6ren: die Isolation der russischen Revolution durch die kapitalistischen M\u00e4chte und vor allem durch die deutsche Sozialdemokratie, ihre Intervention in den B\u00fcrgerkrieg und die intensive Unterst\u00fctzung der Wei\u00dfgardisten und ihres wei\u00dfen Terrors. Nach dem Sieg der Roten Armee im B\u00fcrgerkrieg wurde \u00fcber das Land eine politische und \u00f6konomische Quarant\u00e4ne verh\u00e4ngt. Hinzu kamen das Ausbleiben bzw. die Niederlage der Revolution in Zentraleuropa und nach dem 2. Weltkrieg der Kalte Krieg und das Wettr\u00fcsten. Von einer Umw\u00e4lzung in Westeuropa hatten sich die Bolschewiki das Ende der Isolierung und Aufbauhilfe versprochen. Zu den inneren Faktoren rechne ich den Abbau der R\u00e4tedemokratie und die immer weitere Einschr\u00e4nkung der innerparteilichen Demokratie. Weitere Negativposten waren: die Verflechtung von KPdSU und Staat, das Verbot und die Vernichtung aller kommunistischen Alternativen und der unabh\u00e4ngigen marxistischen Forschung, die Privilegierung der h\u00f6heren Parteifunktion\u00e4re, die \u00fcberm\u00e4\u00dfige Parteidisziplin der Opposition, die Bolschewisierung der Bruderparteien, der Verzicht auf jede Kritik, die \u00fcberst\u00fcrzte Industrialisierung und Kollektivierung, die \u00dcbertragung der Stalinschen Entwicklungsstrategie auf die im zweiten Weltkrieg von der Roten Armee eroberten L\u00e4nder und schlie\u00dflich die Intervention in Afghanistan.\u201c (S. 205 f.) Trotz dieser Kritik hat er in der Tradition der KPD-Opposition und seines Lehrers August Thalheimer die Sowjetunion als sozialistisch betrachtet (und nicht wie die SAV als einen \u201edeformierten Arbeiterstaat\u201c, als eine \u00dcbergangsgesellschaft zwischen Kapitalismus und Sozialismus). Er hoffte auf Reformkr\u00e4fte innerhalb der F\u00fchrung, nicht auf einen Sturz der B\u00fcrokratie von unten. \u00dcber die Sowjetunion im Sommer 1989 schreibt er: \u201eDie eigene Initiative, die politische Mitwirkung war den Menschen jedoch in Jahrzehnten abgew\u00f6hnt, ja verboten worden. Die schon mehrfach wiedergekehrten Versprechen auf baldige Verbesserungen hatten ihre Glaubw\u00fcrdigkeit verloren. Verordnete Passivit\u00e4t war zur Lethargie geworden.\u201c (a.a.O., S. 203) Die gigantischen Bergarbeiterstreiks, die gerade damals die Sowjetunion ersch\u00fctterten, erw\u00e4hnt er dort nicht.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Noch befremdender ist, dass er hartn\u00e4ckig \u00fcberzeugt ist, dass China sozialistisch sei. Zwar hat er das Massaker auf dem Platz des himmlischen Friedens im Juni 1989 scharf verurteilt, aber die Verantwortung daf\u00fcr sah er nur bei den \u201eReformgegnern\u201c innerhalb der chinesischen F\u00fchrung.<\/p>\n<h4 align=\"LEFT\">Haltung zu Israel<\/h4>\n<p align=\"JUSTIFY\">In seiner Autobiographie schreibt er: \u201eDie tiefste Erniedrigung der deutschen und der Menschheitsgeschichte \u2013 der deutsche Faschismus \u2013 hat als Rettung f\u00fcr die von der Vernichtung bedrohten Juden die R\u00fcckbesinnung auf die eigene Nationalit\u00e4t, die Entstehung des Staates Israel und eines neuen israelischen Volkes erzwungen. Dieser Staat hat das gleiche Existenzrecht wie 184 andere Staaten in der UNO, und seine Regierung muss genauso kritisiert werden wie viele andere Regierungen auch. Als Reaktion auf den Vernichtungswillen des deutschen Faschismus haben die gejagten \u00dcberlebenden gro\u00dfe Leistungen vollbracht, die freim\u00fctig anzuerkennen sind.\u201c (a.a.O., S. 252) Dem k\u00f6nnen wir teilweise zustimmen. Aber er konstatiert nicht nur die Tatsache, dass eine israelische Nation entstanden ist, f\u00fcr deren Selbstbestimmungsrecht MarxistInnen eintreten m\u00fcssen. Er betrachtet diese Entstehung auch als eine politisch richtige Antwort auf den Holocaust. Aber ein j\u00fcdischer Staat im Nahen Osten h\u00e4tte die Ermordung der J\u00fcdInnen in Europa nicht verhindern k\u00f6nnen, von denen die meisten erst erkannten, dass sie fliehen mussten, als sie bereits nicht mehr fliehen konnten \u2013 also h\u00e4tten auch seine offenen Grenzen f\u00fcr j\u00fcdische Fl\u00fcchtlinge diese nicht gerettet. Bergmanns Position f\u00fchrt dazu, Israel ein h\u00f6herrangiges Existenzrecht zuzuerkennen als Pal\u00e4stina oder dem Libanon. So rechtfertigt er Ma\u00dfnahmen der israelischen Regierung, die er bei anderen Regierungen kritisieren w\u00fcrde.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Dar\u00fcber hinaus ist die SAV gemeinsam mit ihrer israelischen Schwesterorganisation der Ansicht, dass eine dauerhafte L\u00f6sung des Konfliktes nur mit dem Sturz des Kapitalismus und der Schaffung eines unabh\u00e4ngigen sozialistischen Pal\u00e4stina neben einem sozialistischen Israel in einer demokratischen und sozialistischen Konf\u00f6deration der Region m\u00f6glich sein wird.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Aber solche Differenzen hindern uns selbstverst\u00e4ndlich nicht, in den Fragen, die heute und in der absehbaren Zukunft in Deutschland auf der Tagesordnung stehen, mit ihm an einem Strang zu ziehen. Neben dem Kampf gegen den Faschismus geh\u00f6rt dazu der Kampf gegen den Imperialismus und die Kriegspolitik der Herrschenden in Deutschland ebenso wie der gegen den Abbau demokratischer Rechte, Sozialabbau, f\u00fcr k\u00e4mpferische Gewerkschaften und eine antikapitalistische, sozialistische Ausrichtung der Partei DIE LINKE.<\/p>\n<h4 align=\"LEFT\">F\u00fcr Sozialismus<\/h4>\n<p align=\"JUSTIFY\">In seiner Autobiographie nennt er elf \u201eEckwerte\u201c f\u00fcr ein sozialistisches Deutschland:<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">\u201e1. Beseitigung der \u00f6konomischen Macht des Kapitals und seiner Konzernherren, die in politische Macht umgesetzt wird, durch Enteignung der Kommandoh\u00f6hen der Wirtschaft. Das bedeutet zugleich, dass andere Sektoren und Wirtschaftszweige nicht verstaatlicht werden, sondern mehrere Eigentumsformen an Produktionsmitteln nebeneinander existieren.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">2. Damit Beseitigung des Strebens nach Profitmaximierung und privater Kapitalakkumulation als Haupttriebkr\u00e4fte \u00f6konomischer Entwicklungen.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">3. Demokratie auch im Wirtschaftsleben &#8211; vom Betrieb bis zur staatlichen Plankommission, die damit zu einem Organ wird, in dem die autonom organisierten gesellschaftlichen Kr\u00e4fte \u00fcber die Grundfragen der sozial\u00f6konomischen Entwicklung, u.a. Verteilung des Mehrwerts, verhandeln. Planung wird so zu einem offenen, demokratischen Prozess.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">4. Die sozio\u00f6konomische Bilanz wird durch eine Materialbilanz f\u00fcr Energie und Rohstoffe und ein gesellschaftliches Organ f\u00fcr vorausschauende und kontrollierende Technologiefolgenabsch\u00e4tzung erg\u00e4nzt und durch sozialistische Marktwirtschaft korrigiert. Daf\u00fcr ist ein neues Verst\u00e4ndnis des Verh\u00e4ltnisses von Markt und Plan und der vielf\u00e4ltigen indirekten staatlichen Steuerungsmittel erforderlich.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">5. Sparsamer Umgang mit Rohstoffen und Natur. Zielvorstellung in einem hochindustrialisierten Land ist nicht mehr Maximierung der Produktion, sondern Beseitigung der Armut, ein menschenw\u00fcrdiges Leben f\u00fcr alle, der Abbau der materiellen Ungleichheit. Nicht der konsumierende Mensch, sondern der allseitig gebildete und sozial engagierte Mensch ist das Ziel.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">6. Der Lebensstandard ist qualitativ zu verbessern durch erweiterte Bildungsangebote f\u00fcr jedermann, verbesserte soziale Sicherung, Beseitigung der Arbeitslosigkeit, Recht auf Arbeit und Wohnung, Ausbau und Verbesserung der sozialen Dienste.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">7. Trennung von Staat und Kirchen, von Staat und Parteien.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">8. Es bedarf demokratisch verfasster Gegengewichte gegen den Staatsapparat, also vom Staat unabh\u00e4ngiger Gewerkschaften, Interessenvertretungen aller sozialen Gruppen und Schichten.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">9. Sicherung aller b\u00fcrgerlichen Freiheiten, Demokratie besonders in einer revolution\u00e4ren Partei und Pluralismus der Parteien. Nur faschistische und \u00e4hnliche Parteien sind zu verbieten. Demokratie ist nur zu sichern durch aktivste Mitarbeit, Kritik und Kontrolle aller B\u00fcrger einer sozialistischen Gesellschaft, also durch die Selbstorganisation der Werkt\u00e4tigen.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">10. Volle und effektive Gleichstellung der Geschlechter auf allen Ebenen der Gesellschaft.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">11. Internationale Solidarit\u00e4t mit den Werkt\u00e4tigen der Entwicklungsl\u00e4nder im Kampf f\u00fcr politische und wirtschaftliche Unabh\u00e4ngigkeit. Hilfe bei der Schaffung moderner, menschenw\u00fcrdiger Lebens- und Arbeitsbedingungen.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Die radikale Ver\u00e4nderung der Gesellschaft von einer des Profits und der allgemeinen Konkurrenz zu einer der Kooperation und der freien Entfaltung aller ihrer Angeh\u00f6rigen &#8211; das ist eine Revolution. Mit welchen Mitteln sie durchgef\u00fchrt werden wird, l\u00e4sst sich nicht vorausbestimmen. Das h\u00e4ngt u.a. vom Widerstand der alten herrschenden Klasse und ihres Apparates ab. Es w\u00e4re sicher falsch, den Weg der russischen Oktoberrevolution, der durch den Widerstand des alten Staatsapparates, die ausw\u00e4rtige Intervention und den wei\u00dfen Terror bedingt war, als allgemeing\u00fcltig zu verstehen. Aber ebenso sicher war der Weg der SPD, das friedliche Hineinwachsen in den Sozialismus \u2013 und das gerade im militaristischen Deutschland \u2013 ein Holzweg.\u201c (S. 269 f.)<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Damit k\u00f6nnen wir weitgehend \u00fcbereinstimmen. Bei den Auseinandersetzungen, die wir innerhalb der Linken (und LINKEN) zu diesen Fragen haben, steht Theodor Bergmann uns mit diesen Positionen n\u00e4her an die meisten. Wir w\u00fcnschen uns, dass wir noch eine Reihe von Jahren gemeinsam mit ihm f\u00fcr diese Ziele k\u00e4mpfen k\u00f6nnen; dass uns Theodor Bergmann noch lange als Mitk\u00e4mpfer, Diskutant und lebendiges Lexikon f\u00fcr 100 Jahre Geschichte der Arbeiterbewegung erhalten bleibt. Und wir w\u00fcnschen ihm, dass er noch lange daf\u00fcr Gesundheit und Kraft hat noch zu seinen Lebzeiten einen Aufschwung die R\u00fcckkehr des Klassenkampfes und eine breite Wiederbelebung sozialistischen Bewusstseins erlebt.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Eine der n\u00e4chsten Gelegenheiten, Theodor Bergmann live zu erleben sind die Sozialismustage der SAV, wo er am 26. M\u00e4rz referiert zum Thema \u201e100 Jahre deutscher Imperialismus \u2013 ein kritischer Kommunist blickt zur\u00fcck und nach vorn. Wie k\u00e4mpfen wir gegen den Faschismus und seine Wegbereiter?\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Immer noch aktiv gegen Faschismus und Kapitalismus<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":32345,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[25],"tags":[759],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/32344"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=32344"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/32344\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":32437,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/32344\/revisions\/32437"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/32345"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=32344"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=32344"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=32344"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}