{"id":32246,"date":"2016-02-16T10:31:12","date_gmt":"2016-02-16T09:31:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sozialismus.info\/?p=32246"},"modified":"2016-02-12T10:54:25","modified_gmt":"2016-02-12T09:54:25","slug":"spanien-revolution-und-buergerkrieg-1936-1939","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2016\/02\/spanien-revolution-und-buergerkrieg-1936-1939\/","title":{"rendered":"Spanien: Revolution und B\u00fcrgerkrieg 1936-1939"},"content":{"rendered":"<h4 class=\"western\"><\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/spanienbuchcover-shop.png\" rel=\"attachment wp-att-32256\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-medium wp-image-32256\" src=\"https:\/\/www.archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/spanienbuchcover-shop-173x173.png\" alt=\"spanienbuchcover-shop\" width=\"173\" height=\"173\" srcset=\"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/spanienbuchcover-shop-173x173.png 173w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/spanienbuchcover-shop-347x347.png 347w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/spanienbuchcover-shop.png 600w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/spanienbuchcover-shop-32x32.png 32w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/spanienbuchcover-shop-200x200.png 200w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/spanienbuchcover-shop-300x300.png 300w\" sizes=\"(max-width: 173px) 100vw, 173px\" \/><\/a>Heute vor 80 Jahren brachten Neuwahlen in Spanien\u00a0die Volksfront an die Macht. Damit nahm die Spanische Revolution von 1931 deutlich an Fahrt auf. Doch gleichzeitig begann auch der Widerstand gegen diese. Am 17. Juli putschten gro\u00dfe Teile der Armeef\u00fchrung unter Franco gegen die Regierung und der B\u00fcrgerkrieg in Spanien begann.\u00a0Von der spanischen Revolution und dem Kampf gegen den Putsch des faschistischen Generals Franco geht eine besondere Aura aus. \u201eNo Pasar\u00e1n\u201c &#8211; sie kommen nicht durch \u2013 lautete der Schlachtruf der AntifaschistInnen. Er wird heute noch von jugendlichen AntifaschistInnen in der ganzen Welt verwendet.\u00a0Die spanischen Ereignisse beinhalten aber vor allem viele Lehren f\u00fcr den Kampf gegen Faschismus und Kapitalismus heute.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.archiv.sozialismus.info\/category\/themen\/theorieundgeschichte\/spanischerbuergerkrieg\/\">Texte auf sozialismus.info zum Spanischen B\u00fcrgerkrieg<\/a><\/p>\n<h2>Vorwort von Sascha Stanicic zur Ausgabe der Gesammelten Schriften Leo Trotzkis zum Spanischen B\u00fcrgerkrieg<\/h2>\n<p>Zum 80. Jahrestag des Beginns des Spanischen B\u00fcrgerkriegs legen wir hier die bisher umfassendste Ausgabe von Schriften des russischen Revolution\u00e4rs Leo Trotzki zu den Entwicklungen im Spanien der 1930er Jahre in deutscher Sprache vor.<\/p>\n<p class=\"western\">Kaum ein Kapitel in der Geschichte der internationalen Arbeiterbewegung wurde in so vielen Sprachen geschrieben, wie der Spanische B\u00fcrgerkrieg \u2013 oder besser: die Revolution und Konterrevolution in Spanien. Wenige Ereignisse fanden nicht nur unter so gro\u00dfer internationaler Anteilnahme, sondern auch mit so gro\u00dfer direkter internationaler Beteiligung statt. Und das vor den Zeiten des Fernsehens und des Internet.<\/p>\n<p class=\"western\">Wie kaum ein anderes Ereignis hat sich der Spanische B\u00fcrgerkrieg auch mit bleibender Wirkung in der Kultur niedergeschlagen: in der Weltliteratur mit Orwells \u201eMein Katalonien\u201c und \u201eWem die Stunde schl\u00e4gt\u201c von Ernest Hemingway; in der Malerei mit Picassos \u201eGuernica\u201c; im Film mit Ken Loachs \u201eLand and Freedom\u201c; in der Fotografie durch die imposanten Fotodokumentationen Robert Cappas.<\/p>\n<h4 class=\"western\">\u201eNo Pasar\u00e1n\u201c<\/h4>\n<p class=\"western\">Und bis heute geht von der spanischen Revolution und dem Kampf gegen den Putsch des faschistischen Generals Franco eine besondere Aura aus. \u201eNo Pasar\u00e1n\u201c \u2013 sie kommen nicht durch \u2013 lautete der Schlachtruf der AntifaschistInnen in Spanien. Er wird heute von jugendlichen AntifaschistInnen in der ganzen Welt verwendet, wenn sie sich den Aufm\u00e4rschen und der rassistischen Propaganda der Enkel von Franco und Hitler entgegen stellen. Warum diese Ausstrahlungskraft der Ereignisse in einem Land Europas zu einer Zeit, als die Welt nicht arm war an K\u00e4mpfen, Revolutionen und Katastrophen?<\/p>\n<p class=\"western\">Vielleicht weil die spanische Revolution das letzte Bollwerk war, das die Katastrophe des Zweiten Weltkriegs h\u00e4tte verhindern und den Lauf der Geschichte h\u00e4tte ver\u00e4ndern k\u00f6nnen. Ein Sieg der spanischen Arbeiterklasse und der armen B\u00e4uerinnen und Bauern \u2013 nicht nur \u00fcber den faschistischen Putsch, sondern auch \u00fcber die Herrschaft der Kapitalisten \u2013 h\u00e4tte ein Signal f\u00fcr die Arbeiterklassen anderer L\u00e4nder sein k\u00f6nnen, die die Fackel der sozialistischen Revolution h\u00e4tten aufgreifen k\u00f6nnen. Dies h\u00e4tte Hoffnung gegeben auf eine Erhebung der Massen in Deutschland und Italien gegen die faschistischen Diktaturen und in der Sowjetunion gegen die stalinistische B\u00fcrokratie. Das internationale Kr\u00e4fteverh\u00e4ltnis h\u00e4tte sich zumindest gegen Faschismus und Kapital verschoben und ausgehend von einer spanischen Arbeiterrepublik h\u00e4tte eine internationale Bewegung gegen den Krieg entstehen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"western\">Spanien war die letzte Hoffnung der internationalen Arbeiterklasse vor dem Massenschlachten, das mit der deutschen Invasion in Polen 1939 begann und auch den Holocaust beinhaltete. Deshalb die massenhafte Beteiligung von SozialistInnen, KommunistInnen und anderen AntifaschistInnen am Kampf gegen Franco, die in der Bildung der Internationalen Brigaden ihren organisatorischen Ausdruck fand und dadurch gleichsam zur Legende wurde.<\/p>\n<p class=\"western\">Aber auch im inneren Verlauf der Revolution und Konterrevolution findet sich eine Antwort auf die au\u00dfergew\u00f6hnliche Bedeutung dieser historischen Periode. Denn in den Jahren von 1931 bis 1939 findet sich in Spanien alles, was der Klassenkampf zu bieten hat. Die spanischen Ereignisse sind ein Lehrst\u00fcck sowohl f\u00fcr die Kraft der Spontaneit\u00e4t der Massen, als auch f\u00fcr die Grenzen dieser Spontaneit\u00e4t. Die Arbeiterklasse und die Unterdr\u00fcckten Spaniens haben alles gegeben. Und doch mussten sie feststellen, dass sie zwar Revolution machen konnten, aber nicht in der Lage waren diese zu verteidigen. Dazu fehlte ihnen eine starke, zentralisierte Kampfpartei mit einem klaren Programm f\u00fcr eine sozialistische Revolution und die Errichtung einer Arbeiterdemokratie. Es fehlte ihnen das Instrument, das ihre russischen Br\u00fcder und Schwestern 19 Jahre zuvor in Form der bolschewistischen Partei Lenins und Trotzkis hatten.<\/p>\n<p class=\"western\">Dabei gab es genug Parteien und Organisationen der Arbeiterbewegung im Spanien der 1930er Jahre, sogar mehr als in anderen L\u00e4ndern. Neben den international dominierenden Str\u00f6mungen des sozialdemokratischen Reformismus und des Stalinismus in Form der Sozialistischen Partei (PSOE) und der Kommunistischen Partei PCE), hatte Spanien eine anarchistische Bewegung mit Massenverankerung in Form der CNT-FAI und mit der POUM eine zentristische, zwischen Reformismus und revolution\u00e4rer Politik schwankende, Partei, die auf dem H\u00f6hepunkt ihrer Entwicklung 40.000 Mitglieder z\u00e4hlte. So wurden alle Str\u00f6mungen der Arbeiterbewegung in der Spanischen Revolution einem Praxistest unterzogen, bis auf die TrotzkistInnen, die aufgrund ihrer Schw\u00e4che keinen Einfluss auf die Ereignisse nehmen konnten.<\/p>\n<h4 class=\"western\">Trotzki<\/h4>\n<p class=\"western\">Doch Leo Trotzki verfolgte und kommentierte die spanischen Ereignisse intensiv. Als Widersacher Stalins und der B\u00fcrokratisierung aus der Sowjetunion ausgewiesen, bis zu seiner Aufnahme in Mexiko im Jahr 1937 auf einem \u201ePlanet ohne Visum\u201c in der T\u00fcrkei, Frankreich und Norwegen weitgehend an den Schreibtisch gefesselt, waren seine Analysen und programmatischen Texte seine sch\u00e4rfste Waffe im Kampf gegen Kapitalismus und Stalinismus \u2013 neben seinem Beitrag zum Aufbau der Internationalen Linken Opposition, die 1938 die Vierte Internationale gr\u00fcndete.<\/p>\n<p class=\"western\">Seine Texte sind reichhaltige Darstellungen der spanischen Ereignisse, vor allem aber detaillierte Analysen derselben und der unterschiedlichen politischen Akteure. Sein Hauptaugenmerk liegt dabei auf den Organisationen der Arbeiterklasse, nicht zuletzt der POUM, die oftmals als \u201etrotzkistisch\u201c bezeichnet wurde, die aber von Trotzki einer schonungslosen Kritik unterzogen wurde \u2013 gerade weil sie das Potenzial zur Schaffung einer wirklich revolution\u00e4r-marxistischen Partei hatte und nicht nutzte.<\/p>\n<h4 class=\"western\">Aus der Geschichte lernen<\/h4>\n<p class=\"western\">MarxistInnen betrachten die Geschichte nicht aus akademischem Interesse. Unser Ziel ist es, Lehren aus der Geschichte zu ziehen, um die Zukunft besser vorbereiten zu k\u00f6nnen. Das Studium des Spanischen B\u00fcrgerkriegs und die Schriften Trotzkis dazu sind f\u00fcr uns Anleitung zum Handeln. Wir wollen die einmal gemachten Fehler nicht wiederholen.<\/p>\n<p class=\"western\">Viele der Fragen, die sich in den 1930er Jahren den AktivistInnen in Spanien stellten, geh\u00f6ren nicht der Vergangenheit an. Sie stellen sich heute in verschiedenen L\u00e4ndern in unterschiedlicher Form. Die R\u00fcckst\u00e4ndigkeit Spaniens von 1936 spiegelt sich heute in der sozialen und wirtschaftlichen Struktur von L\u00e4ndern wie Brasilien, in denen die Aufgaben der b\u00fcrgerlich-demokratischen Revolution, wie die Verteilung des Landes, noch nicht erf\u00fcllt wurden. In Nepal traten maoistische \u201eKommunistInnen\u201c in eine kapitalistische Regierung ein, weil sie dieselbe Revolutions-Konzeption verfolgen, die auch die Kommunistische Internationale unter Stalins Anleitung in der Spanischen Revolution vertrat: die Etappentheorie. Zuerst gemeinsam mit angeblich \u201eprogressiven\u201c Teilen des B\u00fcrgertums \u201edie Demokratie\u201c erk\u00e4mpfen und sp\u00e4ter, in einer mehr oder weniger fernen Zukunft, die zweite, sozialistische Etappe angehen. In Spanien f\u00fchrte diese Etappentheorie zur Katastrophe, das hei\u00dft zur Niederlage der Revolution und der Machtergreifung der Faschisten.<\/p>\n<h4 class=\"western\">Aktualit\u00e4t<\/h4>\n<p class=\"western\">In den Revolten und Massenbewegungen Lateinamerikas in den 2000er Jahren, den revolution\u00e4ren Aufst\u00e4nden in Nordafrika oder den Massenbewegungen Griechenlands im Zuge der Euro-Krise gingen die spontane Bildung von Arbeiterr\u00e4ten zwar noch nicht so weit, wie im Spanien der 1930er Jahre. Aber auch hier auch heute stellt sich im Zuge von Massenbewegungen und Aufst\u00e4nden stellte sich die Frage, wie die Massen die Macht ergreifen k\u00f6nnen, wenn sie faktisch auf der Stra\u00dfe liegt und die herrschende Klasse paralysiert ist. Die Bildung unterschiedlicher Volkskomitees, von Arbeiterr\u00e4ten und Strukturen sozialer Bewegungen und indigener V\u00f6lker erinnern an die R\u00e4te und Milizen der spanischen Revolution, wenn sie auch deren Qualit\u00e4t noch nicht erreicht haben. Und auch hier wird sich, wie im Spanien des Jahres 1936, die Frage stellen, wie diese Organe der Volksmacht so organisiert werden k\u00f6nnen und welches Programm sie brauchen, damit sie den Beginn eines neuen Zeitalters, einer neuen Gesellschaftsordnung, einl\u00e4uten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"western\">Das Studium von Revolution und Konterrevolution in Spanien l\u00e4sst nur eine Schlussfolgerung zu: Der Kampf f\u00fcr eine sozialistische Welt ist dringende Notwendigkeit \u2013 und: Dazu bedarf es einer starken marxistischen Organisation.<\/p>\n<p class=\"western\">Die hier zusammen gefassten Texte entstammen teilweise der 1976 im ISP-Verlag erschienenen ersten Sammlung von Trotzki-Texten zum Thema \u201eRevolution und B\u00fcrgerkrieg in Spanien\u201c, teilweise haben wir in den 1930er Jahren ver\u00f6ffentlichte Erst\u00fcbersetzungen ausfindig machen k\u00f6nnen und einige Texte wurden aus dem Englischen ins Deutsche \u00fcbersetzt. Wir danken Wolfram Klein f\u00fcr die Sichtung und Bearbeitung der Texte und f\u00fcr das Verfassen des umfangreichen Anhangs. Die nicht jedem verst\u00e4ndlichen Ausdr\u00fccke, Personen und Organisationen sind dort erl\u00e4utert. Die Zeittafel und Einleitung sind aktualisierte Fassungen aus dem von der SAV gemeinsam mit der \u00f6sterreichischen Sozialistischen LinksPartei vor zehn Jahren herausgegebenen Buchs \u201eDer Spanische B\u00fcrgerkrieg 1936-1939\u201c, das wir als erg\u00e4nzende Lekt\u00fcre empfehlen.<\/p>\n<p class=\"western\">Berlin, im Februar 2016<\/p>\n<p>https:\/\/www.archiv.sozialismus.info\/shop\/produktkategorie\/spanien-revolution-und-buergerkrieg\/<\/p>\n<p>https:\/\/www.archiv.sozialismus.info\/shop\/produktkategorie\/der-spanische-buergerkrieg\/<\/p>\n<p>https:\/\/www.archiv.sozialismus.info\/shop\/produktkategorie\/durruti\/<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>SAV gibt Gesammelte Schriften von Leo Trotzki neu heraus<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":32256,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[97],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/32246"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=32246"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/32246\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":32258,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/32246\/revisions\/32258"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/32256"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=32246"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=32246"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=32246"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}