{"id":31129,"date":"2015-08-19T12:36:29","date_gmt":"2015-08-19T10:36:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sozialismus.info\/?p=31129"},"modified":"2015-08-18T12:43:34","modified_gmt":"2015-08-18T10:43:34","slug":"rojava-pyd-fuehrer-fuer-buendnis-mit-assad","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2015\/08\/rojava-pyd-fuehrer-fuer-buendnis-mit-assad\/","title":{"rendered":"Rojava: PYD-F\u00fchrer f\u00fcr B\u00fcndnis mit Assad"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_31131\" aria-describedby=\"caption-attachment-31131\" style=\"width: 280px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/muslim-e1439894561737.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-31131\" src=\"https:\/\/www.archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/muslim-e1439894561737-280x173.jpg\" alt=\"Foto: 2.0 Generic (CC BY 2.0) \" width=\"280\" height=\"173\" srcset=\"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/muslim-e1439894561737-280x173.jpg 280w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/muslim-e1439894561737-162x100.jpg 162w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/muslim-e1439894561737-560x347.jpg 560w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/muslim-e1439894561737-600x370.jpg 600w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/muslim-e1439894561737-534x330.jpg 534w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/muslim-e1439894561737.jpg 870w\" sizes=\"(max-width: 280px) 100vw, 280px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-31131\" class=\"wp-caption-text\">Foto: 2.0 Generic (CC BY 2.0)<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Kein Vertrauen in autorit\u00e4re Herrscher oder die westlichen M\u00e4chte!<\/strong><\/p>\n<p>Die massiven Luftschl\u00e4ge des t\u00fcrkischen Regimes unter Erdo\u011fan auf Lager der kurdischen PKK (\u201eArbeiterpartei Kurdistans\u201c) und die darauf folgenden Reaktionen der PYD (\u201e<span lang=\"de-DE\">Partei der Demokratischen Union\u201c<\/span>), eine Schwesterorganisation der PKK in Nord-Syrien, hat st\u00e4rker als jemals zuvor ganz wesentliche Fragen revolution\u00e4rer Strategie aufgeworfen.<\/p>\n<p><em>Von Serge Jordan<\/em><\/p>\n<p>Seit dem Sommer 2012 hat die PYD, in der Folge des Abzugs syrischer Truppen aus diesen gebieten, einige Flecken im vornehmlich von KurdInnen bewohnten Teil Nordsyriens \u00fcberrannt. Dies war vom Regime Bashar al-Assads ausgegangen, um die eigene milit\u00e4rische Macht darauf zu konzentrieren, den Vormarsch bewaffneter sunnitischer Gruppen in anderen Teilen des Landes aufzuhalten. Der PYD war es somit m\u00f6glich, das vorhandene Vakuum auszuf\u00fcllen.<\/p>\n<p>Diese Machtverschiebung zugunsten der PYD, einer politischen Kraft, die sich der Notlage der kurdischen Massen angenommen hat, sowie die Kontrolle dieser Partei \u00fcber ein Gebiet, das mittlerweile als Kantone von Rojava bekannt ist, hat zu einer Welle der Begeisterung unter der kurdischen Bev\u00f6lkerung in Syrien aber auch weltweit gef\u00fchrt. F\u00fcr viele KurdInnen war dies eine willkommene Entwicklung, die jahrelang unter der eisernen Hand der Assad-Diktatur zu leiden hatten und denen die Grundrechte verweigert wurden. So wurde ihnen zum Beispiel nicht erlaubt, in der \u00d6ffentlichkeit ihre eigene Sprache zu sprechen.<\/p>\n<p>Seither erregen bewaffnete Einheiten der PYD (die YPG und die YPJ) aufgrund ihres unbestrittenen Muts und der Existenz der k\u00e4mpferischen Frauenverteidigungseinheiten im Kampf gegen das reaktion\u00e4re W\u00fcten des \u201eIslamischen Staates\u201c die Aufmerksamkeit von Millionen von Menschen. Nach eigenen Angaben versuchen sie, ein alternatives Regierungssystem aufzubauen, das auf der Harmonie zwischen den verschiedenen religi\u00f6sen und ethnischen Richtungen inmitten eines sektiererischen Krieges basiert. Auch dies hat einen mitrei\u00dfenden Effekt auf viele junge Menschen, linke und kurdische AktivistInnen auf der ganzen Welt.<\/p>\n<p>Und dennoch kann man von Anfang an von einer Grauzone sprechen, was die Frage angeht, wie die PYD zum Assad-Regime steht. Wir m\u00fcssen an dieser Stelle darauf hinweisen, dass die PKK (das \u00c4quivalent der PYD in der T\u00fcrkei) seit rund zwei Jahrzehnten, seit ihrer Gr\u00fcndung im Jahr 1978 eine kooperative Beziehung zum Assad-Regime genoss, was auch mit dem Erhalt finanzieller Unterst\u00fctzung einherging. Dann wendete sich das Regime gegen die PKK. Auch wenn der wirkliche Charakter der Beziehungen zwischen PYD und Assad-Regime in den vergangenen Jahren verschwommen geblieben ist, ist klar, dass es die PYD bislang vorgezogen hat, sich an keiner Konfrontation mit der syrischen Armee zu beteiligen.<\/p>\n<p>In einigen Teilen von Rojava (wie z.B. in den mit jeweils rund 300.000 EinwohnerInnen gr\u00f6\u00dften St\u00e4dten Qamishli und <span lang=\"de-DE\">Al-Hasaka)<\/span> hat das Assad-Regime zwar den gr\u00f6\u00dften Teil seiner Sicherheitskr\u00e4fte abgezogen. Dennoch steht der \u00f6ffentliche Dienst weiterhin unter der Leitung von Damaskus. Von hier aus werden immer noch die L\u00f6hne der Staatsbediensteten \u00fcberwiesen, die lokale Verwaltung wird mit \u00f6ffentlichen Geldern versorgt, und es werden hier einige Verwaltungsstellen unterhalten. Sogar die Schulprogramme sind dieselben geblieben wie unter Assad. Obersch\u00fclerInnen lernen immer noch nach Lehrpl\u00e4nen, die von der ehemals regierenden \u201eBaath Partei\u201c bewilligt worden sind.<\/p>\n<p>Gleichzeitig kam es im letzten Jahr \u2013 parallel zum Erstarken des \u201eIslamischen Staates\u201c \u2013 zur milit\u00e4rischen Zusammenarbeit zwischen PYD und dem US-Imperialismus. Wie mit milit\u00e4rischer Hilfe umzugehen ist, ist f\u00fcr das CWI zwar keine prinzipielle Frage (vor allem, wenn man es mit solchen Fanatikern wie vom \u201eIslamischen Staat\u201c und deren m\u00f6rderischem W\u00fcten zu tun hat). Dennoch haben wir von Anfang an vor den politischen Gefahren gewarnt, die eine solche Zusammenarbeit mit sich bringen wird. Dies gilt insbesondere f\u00fcr die Millionen von Menschen im Nahen Osten. Wie werden sie, die unter den blutigen Interventionen des US-Imperialismus gelitten haben und weiterhin darunter leiden, eine solche Zusammenarbeit bewerten?<\/p>\n<p>\u201eEs sollte keine Illusionen geben, was die Rolle des westlichen Imperialismus angeht, dessen Vorgehen die religi\u00f6s-sektiererische Spaltungen nur verst\u00e4rken wird. [\u2026] Die Geschichte des kurdischen Volkes hat viele Male gezeigt, dass die imperialistischen M\u00e4chte und die kapitalistischen Eliten keine Freunde des lange schon andauernden Befreiungskampfes kurdischen Volkes sind.\u201c (<a href=\"http:\/\/www.socialistworld.net\/\">www.socialistworld.net<\/a>, \u201eKurdistan: The battle for Koban\u00ea\u201c &#8211; 02\/10\/2014)<\/p>\n<p>Allgemein zusammengefasst, haben wir gegen eine Strategie argumentiert, sich mit dem \u201eWohlwollen\u201c externer kapitalistischer M\u00e4chte arrangieren zu wollen anstatt sich mit den Menschen aus der Arbeiterklasse in anderen L\u00e4ndern zu vereinen und dabei einen klaren Aufruf vom Klassen-Standpunkt aus sowie ein sozialistisches Programm zu vertreten, das auf der unabh\u00e4ngigen Mobilisierung gegen die o.g. Kr\u00e4fte basiert.<\/p>\n<p>Es ist nicht m\u00f6glich, soziale Emanzipation und multi-ethnische Solidarit\u00e4t zu erreichen, wenn man gleichzeitig mit Kr\u00e4ften kooperiert, die in der Region die sektiererische Kriegf\u00fchrung versch\u00e4rfen und durch ihre Vorgehensweise verfolgte sunnitische AraberInnen in die H\u00e4nde des \u201eIslamischen Staats\u201c treiben.<\/p>\n<p>Wir haben auch erkl\u00e4rt, dass die Milde gegen\u00fcber der PYD durch den westlichen Imperialismus und das Assad-Regime mehr als alles andere das Produkt der Umst\u00e4nde sind: Rojava hat von einem heiklen Kr\u00e4fteverh\u00e4ltnis profitiert, weil die herrschenden Eliten in der Region und im Westen mit dem \u201eIslamischen Staat\u201c eine gr\u00f6\u00dfere Aufgabe zu bew\u00e4ltigen hatten.<\/p>\n<p>In den letzten zwei Wochen hat sich die Lage jedoch entscheidend ver\u00e4ndert, wodurch sich dieses prek\u00e4re Gleichgewicht ebenfalls verschieben k\u00f6nnte. Insbesondere die USA haben entschieden, \u00fcber die j\u00fcngste milit\u00e4rische Eskalation seitens der t\u00fcrkischen Regierung gegen\u00fcber der PKK in der T\u00fcrkei und im Nordirak hinwegzusehen. Das Schweigen Amerikas wurde durch das Angebot des t\u00fcrkischen Pr\u00e4sidenten Erdogan erkauft, der den USA die Nutzung von Luftwaffenst\u00fctzpunkten auf t\u00fcrkischem Boden erlaubt hat, von denen aus Angriffe gegen den \u201eIslamischen Staat\u201c geflogen werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Dieses j\u00fcngste Man\u00f6vrieren und Taktieren zeigt einmal mehr, dass der US-Imperialismus das Schicksal und den Kampf der KurdInnen blo\u00df als Pfand ausnutzt, das man im Spiel der M\u00e4chte einsetzen kann. Sobald es opportun erscheint, ist man ohne Umschweife bereit, den KurdInnen den Dolchsto\u00df zu versetzen. Als Beleg ihrer ekelerregenden Heuchelei hat die US-Regierung ihrerseits die PKK dazu aufgerufen, \u201emit der Gewalt [gegen die T\u00fcrkei] aufzuh\u00f6ren\u201c, w\u00e4hrend man die umfassenden Luftschl\u00e4ge der T\u00fcrkei auf PKK-Ziele als Akt der \u201eSelbstverteidigung\u201c bezeichnet. Dabei sind bereits etliche ZivilistInnen ums Leben gekommen.<\/p>\n<p>Vor diesem Hintergrund haben etwa in der vergangenen Woche verschiedene offizielle VertreterInnen der in Syrien ans\u00e4ssigen PYD \u00f6ffentlich ge\u00e4u\u00dfert, dass Assads Regierung als Partner betrachtet werden kann. Salih Muslim, der Co-Vorsitzende der PYD, erkl\u00e4rte, dass die YPG sich \u201eunter den richtigen Bedingungen der syrischen Armee anschlie\u00dfen k\u00f6nnte\u201c. Idriss Nassan, ein f\u00fchrender Vertreter der PYD aus Koban\u00ea, sagte, dass seine Partei sich mit dem Assad-Regime zusammenschlie\u00dfen k\u00f6nnte, \u201ewenn es sich einer demokratischen Zukunft verpflichtet\u201c.<\/p>\n<p>In Erwartung der Tatsache, dass ihre Beziehungen zu den Amerikanern nach den j\u00fcngsten Ereignissen in der T\u00fcrkei einer schweren Belastungsprobe unterliegen werden, n\u00e4hert sich die PYD-F\u00fchrung vorsichtig Assad an. Dies scheint eher aus Verzweiflung zu geschehen, da man nicht nur auf eine einzige Karte setzen will.<\/p>\n<p>Doch wenn der Kampf der Menschen in Rojava darum gef\u00fchrt wird, die dringend n\u00f6tige Unterst\u00fctzung der V\u00f6lker \u2013 jenseits von sektiererischen Grenzen und \u00fcber Rojava hinaus \u2013 sicherzustellen, dann ist der jetzige Schritt der f\u00fchrenden PYD-K\u00f6pfe eine Strategie, die zum Scheitern verurteilt ist. Vor allem unter den Millionen von Menschen, die unter den Bombardements von Assad zu leiden haben oder die von den ber\u00fcchtigten Schabiha-Milizen (unter der F\u00fchrung von Assads Cousins; Erg. d. \u00dcbers.) gefoltert werden, werden diese Appelle an Assad mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht besonders gut ankommen. Auch in der kurdischen Gemeinschaft haben viele nicht vergessen, dass Assads Regime vor dem Krieg die KurdInnen gewaltsam unterdr\u00fcckt und \u00fcber Jahrzehnte hinweg ihre Identit\u00e4t in Syrien geleugnet hat.<\/p>\n<p>Der amerikanische Sozialist John Reed hat einmal gesagt: \u201eWer auch immer die Zusagen von Uncle Sam f\u00fcr bare M\u00fcnze nimmt, wird daf\u00fcr mit Blut und Schwei\u00df bezahlen\u201c. Diese Erfahrung haben die KurdInnen schon viele Male auf heftige Art und Weise machen m\u00fcssen. Was Reed \u00fcber \u201eUncle Sam\u201c gesagt hat, gilt allerdings im selben Ma\u00dfe auch f\u00fcr pro-kapitalistische, sektiererische und blutr\u00fcnstige Regime wie das von Assad. Ob und wann Assad die Oberhand gewinnen wird ist ungewiss. Fest steht, dass er die KurdInnen dann erneut unterwerfen und brutal behandeln wird. Was werden die f\u00fchrenden K\u00f6pfe der PYD dann tun?<\/p>\n<p>An und f\u00fcr sich w\u00e4re es nicht falsch, die Spannungen, die zwischen verschiedenen regierenden M\u00e4chten bestehen, auszunutzen, um den Kampf der Massen zu bef\u00f6rdern. Dabei sollte aber jede Taktik Teil einer klaren Strategie sein. Entscheidend ist das Ziel, immer und zu jedem Zeitpunkt die Feinde f\u00fcr das zu entlarven, wof\u00fcr sie stehen \u2013 ohne dabei auch nur der geringsten Illusion Raum zu geben, was ihre wahre Intention angeht. SozialistInnen bauen auf die unabh\u00e4ngige Mobilisierung von unten als dem entscheidenden Faktor f\u00fcr echten Wandel. Bedauerlicher Weise handelt es sich bei der Herangehensweise der PYD-F\u00fchrung um einen v\u00f6llig anderen Ansatz.<\/p>\n<p>Sie vertritt eine kurzsichtige Politik des Ausbalancierens zwischen verschiedenen kapitalistischen M\u00e4chten, die allesamt und immer wieder ihre grenzenlose Verachtung gegen\u00fcber den Interessen der kurdischen Massen gezeigt haben. Dies steht f\u00fcr einen kapitalen Fehler und eine objektive H\u00fcrde beim Aufbau von Solidarit\u00e4t, die mit allen au\u00dferhalb Rojavas bedrohten Bev\u00f6lkerungsteilen \u00fcber sektiererische Grenzen hinweggeht \u2013 egal, ob sie unter dem Assad-Regime oder den Luftschl\u00e4gen der USA leiden. Dieses Vorgehen birgt das Risiko, die sektiererischen Spannungen noch gr\u00f6\u00dfer werden zu lassen.<\/p>\n<p>Nur mit einer Strategie, die auf einem konsequenten Programm zum gemeinsamen Handeln der Arbeiterklasse und f\u00fcr demokratische Rechte f\u00fcr alle Bev\u00f6lkerungsteile in der Region aufbaut, ist man in der Lage, einen m\u00f6glichen Ausweg aus der derzeitigen Katastrophe zu finden. In die imperialistischen M\u00e4chte und die autorit\u00e4ren Herrscher in der Region darf es kein Vertrauen geben.<\/p>\n<h5><em>Dieser Artikel erschien im englischen Original zuerst am 6. August 2015 auf socialistworld.net.<\/em><\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kein Vertrauen in autorit\u00e4re Herrscher oder die westlichen M\u00e4chte!<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":31131,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[37,45],"tags":[721],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31129"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=31129"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31129\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":31132,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31129\/revisions\/31132"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/31131"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=31129"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=31129"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=31129"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}