{"id":30247,"date":"2015-04-01T17:00:01","date_gmt":"2015-04-01T15:00:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sozialismus.info\/?p=30247"},"modified":"2015-04-01T10:42:15","modified_gmt":"2015-04-01T08:42:15","slug":"tunesien-weltsozialforum-2015","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2015\/04\/tunesien-weltsozialforum-2015\/","title":{"rendered":"Tunesien: Weltsozialforum 2015"},"content":{"rendered":"<p><strong><a href=\"https:\/\/www.archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/CIO-Tunisie-e1427877333320.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-medium wp-image-30248\" src=\"https:\/\/www.archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/CIO-Tunisie-e1427877333320-280x173.jpg\" alt=\"CIO-Tunisie\" width=\"280\" height=\"173\" srcset=\"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/CIO-Tunisie-e1427877333320-280x173.jpg 280w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/CIO-Tunisie-e1427877333320-162x100.jpg 162w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/CIO-Tunisie-e1427877333320-560x347.jpg 560w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/CIO-Tunisie-e1427877333320-600x372.jpg 600w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/CIO-Tunisie-e1427877333320-534x330.jpg 534w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/CIO-Tunisie-e1427877333320.jpg 1802w\" sizes=\"(max-width: 280px) 100vw, 280px\" \/><\/a>Erfolgreiches Eingreifen tunesischer und internationaler SozialistInnen<\/strong><\/p>\n<p>Wie vor zwei Jahren fand auch 2015 das Weltsozialforum in Tunesiens Hauptstadt Tunis statt. Die Angaben \u00fcber die Teilnehmerzahl schwanken, aber die erwarteten 70.000 d\u00fcrften wohl nicht erreicht worden sein. Dies lag nicht zuletzt am wenige Tage vor Er\u00f6ffnung des Forums erfolgten Bardo-Terroranschlag, aber auch die generelle Entwicklung der Weltsozialforenbewegung war in den letzten Jahren leicht r\u00fcckl\u00e4ufig. Alternative Socialiste, die tunesische Schwesterorganisation der SAV im Komitee f\u00fcr eine Arbeiterinternationale (KAI\/CWI), war sehr sichtbar vertreten und beteiligte sich am Programm des WSF mit der Veranstaltung \u201eWeltweiter Widerstand gegen die Herrschaft der 1% &#8211; welche Alternative gegen den Horror der kapitalistischen Krise?\u201c<\/p>\n<p><em>von Johannes von Simons, Berlin<\/em><\/p>\n<p>Aus Deutschland beteiligten sich neben gro\u00dfen NGOs wie Attac und Brot f\u00fcr die Welt vor allem die Stiftungen der politischen Parteien Gr\u00fcne, SPD und LINKE, w\u00e4hrend von den DGB-Gewerkschaften leider nur die GEW und die DGB-Jugend Nordrhein-Westfalen eigene Delegationen stellten.Die Stiftungen dominierten dabei das Geschehen; w\u00e4hrend die GEW mit jeweils einer Veranstaltung an jedem der drei Programmtage des WSF sowie einer Veranstaltung der jungen GEW gut aufgestellt war, bot die Rosa-Luxemburg-Stiftung gleich sechs und die Friedrich-Ebert-Stiftung gar acht Veranstaltungen an.<\/p>\n<p>Dass die Beteiligung geringer als erwartet ausfiel, lag auch an den weiter zur\u00fcckgegangenen Teilnehmerzahlen aus Lateinamerika und Asien \u2013 angesichts des Ortes unvermeidlich. Au\u00dferhalb der Vernetzung von AktivistInnen aus dem nordafrikanischen Raum und dem Nahen Osten untereinander und mit TeilnehmerInnen aus dem globalen Norden fand also ein wirklich weltweiter Austausch nur noch in geringem Ma\u00dfe statt. Inhaltlich war dieses Forum aber wieder sehr divers, mit teilweise hoch interessanten Veranstaltungen wie diejenigen zur Ukraine, zu Refugees in verschiedenen Teilen der Welt oder zu Kinderarbeit. Oft hatten die Veranstaltungen aber \u00fcberm\u00e4\u00dfig starken Vortragscharakter; einzelne positive Beispiele wie der Workshop der jungen GEW zu Vorurteilsabbau in jungen sozialen Bewegungen, w\u00e4hrend dem sich TeilnehmerInnen mit den unterschiedlichsten Diskriminierungserfahrungen sehr offen und konstruktiv austauschen konnten, waren die sprichw\u00f6rtliche Ausnahme, die die Regel best\u00e4tigt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/GEW-Banner_WSF2015-1-e1427877665797.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-medium wp-image-30251\" src=\"https:\/\/www.archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/GEW-Banner_WSF2015-1-e1427877665797-280x173.jpg\" alt=\"GEW-Banner_WSF2015-1\" width=\"280\" height=\"173\" srcset=\"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/GEW-Banner_WSF2015-1-e1427877665797-280x173.jpg 280w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/GEW-Banner_WSF2015-1-e1427877665797-162x100.jpg 162w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/GEW-Banner_WSF2015-1-e1427877665797-560x347.jpg 560w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/GEW-Banner_WSF2015-1-e1427877665797-600x371.jpg 600w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/GEW-Banner_WSF2015-1-e1427877665797-534x330.jpg 534w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/GEW-Banner_WSF2015-1-e1427877665797.jpg 1638w\" sizes=\"(max-width: 280px) 100vw, 280px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ein kleiner Wermutstropfen war die Tatsache, dass die meisten regional orientierten Veranstaltungen auf einem anderem Campus als die meisten von internationalen G\u00e4sten angebotenen stattfanden. Und auch die Sprachbarriere war nicht zu \u00fcbersehen bzw. -h\u00f6ren: Oft gelang nicht einmal die fl\u00fcssige \u00dcbersetzung aus dem Arabischen ins Franz\u00f6sische, und wer des Franz\u00f6sischen nicht m\u00e4chtig war, hatte keine M\u00f6glichkeit zu folgen, es sei denn, es fand sich zuf\u00e4llig spontan einE \u00dcbersetzerIn ins Englische. Dennoch: f\u00fcr die nordafrikanischen sozialen und politischen AktivistInnen war es eine sehr gute Gelegenheit zur Vernetzung, auch wenn es leider eine deutliche Pr\u00e4senz von allzu regierungsnahen NGOs aus Marokko und Algerien gab, die u.a. Workshops zur Situation in der Westsahara und zum Bodenschatzabbau in S\u00fcdalgerien st\u00f6rten.<\/p>\n<p>Auf dem Gel\u00e4nde des WSF fanden viele Spontandemos statt, z.B. eine der \u201eVereinigung der arbeitslosen BildungsarbeiterInnen\u201c und mehrerer LGBT-Gruppen. Leider spielte aber die ganze Woche lang das Wetter nicht die beste Rolle, so dass einiges vom spontanen Charakter der Weltsozialforenbewegung und der Workshops unter freiem Himmel verloren ging.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/CIO-Tunisie-banderole_arabe-e1427877449424.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-medium wp-image-30249\" src=\"https:\/\/www.archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/CIO-Tunisie-banderole_arabe-e1427877449424-280x173.jpg\" alt=\"CIO-Tunisie-banderole_arabe\" width=\"280\" height=\"173\" srcset=\"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/CIO-Tunisie-banderole_arabe-e1427877449424-280x173.jpg 280w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/CIO-Tunisie-banderole_arabe-e1427877449424-162x100.jpg 162w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/CIO-Tunisie-banderole_arabe-e1427877449424-560x347.jpg 560w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/CIO-Tunisie-banderole_arabe-e1427877449424-600x372.jpg 600w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/CIO-Tunisie-banderole_arabe-e1427877449424-534x330.jpg 534w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/CIO-Tunisie-banderole_arabe-e1427877449424.jpg 717w\" sizes=\"(max-width: 280px) 100vw, 280px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die tunesische Sektion des CWI, Alternative Socialiste, bekam f\u00fcr ihren Stand Unterst\u00fctzung von indischen, belgischen, englischen, deutschen und italienischen GenossInnen. Wir waren sehr pr\u00e4sent und die einzigen, die eine revolution\u00e4re sozialistische Perspektive vertraten: \u201eRevolution gegen den Terrorismus\u201c war die \u00dcberschrift des Leitartikels der ersten Zeitungsausgabe der tunesischen GenossInnen. Wir erkl\u00e4rten, dass der Kampf gegen den Terrorismus an der Wurzel ansetzen muss, d.h. die soziale Lage eines Gro\u00dfteils der TunesierInnen muss drastisch verbessert werden, und dies ist nur mit einer sozialistischen Revolution m\u00f6glich. Seit dem Sturz des Diktators Ben Ali Anfang 2011 sind die Preise f\u00fcr Grundnahrungsmittel um das zwei- bis f\u00fcnffache gestiegen, und die meisten der jungen TunesierInnen, die sich noch 2013 als Revolution\u00e4re verstanden, sind tief entt\u00e4uscht vom Kurs der \u201eFront Populaire\u201c-Partei (\u201eVolksfront\u201c) und des tunesischen Gewerkschaftsdachverbandes UGTT. Beide haben wiederholt mit b\u00fcrgerlichen Kr\u00e4ften zusammen gearbeitet und so letztendlich die M\u00f6glichkeiten f\u00fcr eine erfolgreiche sozialistische Revolution nicht genutzt.<\/p>\n<p>Ein tunesischer Genosse aus einem der \u00e4rmeren Stadtviertel von Tunis erz\u00e4hlte, wie die gleichen Jugendlichen, die sich 2011 als Revolution\u00e4re verstanden, inzwischen in gro\u00dfer Zahl den religi\u00f6sen Extremisten in die H\u00e4nde fallen, weil sie diesen Weg als einzigen Ausweg aus dem t\u00e4glichen Elend sehen. \u201eDas ist die wirkliche Trag\u00f6die der Entwicklung Tunesiens seit 2013\u201c, meinte er mit Bezug auf die Morde an den beiden F\u00fchrungsfiguren der tunesischen Linken Chokri Belaid und Mohamed Brahmi in jenem Jahr \u2013 damals hatten Front Populaire und UGTT noch mit Generalstreiks geantwortet und klar gemacht, dass diese Art Antwort der Arbeiterklasse auf den Terror das beste Mittel ist, um Spaltung entlang religi\u00f6ser u.a. Linien zu vermeiden.<\/p>\n<p>W\u00e4hrenddessen gibt es auch positive Gegenbeispiele: Ein weiterer Genosse berichtete von der unterschiedlichen Entwicklung zweier benachbarter Kleinst\u00e4dte im Einzugsgebiet der Berberst\u00e4mme, beide mit ca. 10.000 EinwohnerInnen, die gr\u00f6\u00dftenteils von den gleichen Gro\u00dfclans abstammen. Eine der St\u00e4dte, Rouhia, hat mittlerweile mindestens 200 Rekruten an den IS verloren, w\u00e4hrend die andere, Mactaris, eine starke Arbeitertradition hat, so dass dort selbst Arbeitslose eine eigene Gewerkschaft aufgebaut haben \u2013 und aus Mactaris ist kein einziger IS-Rekrut bekannt. Dies zeigt, dass es nicht nur die sozialen Lebensbedingungen sind, die es reaktion\u00e4ren Kr\u00e4ften erm\u00f6glichen, Nachwuchs zu rekrutieren, sondern auch der fehlende Organisationsgrad der Arbeiterklasse. Vor zwei Jahren, vor und w\u00e4hrend des Weltsozialforums 2013, hat Alternative Socialiste in Tunesien ein Flugblatt mit folgendem Inhalt verteilt:<\/p>\n<p>\u201eDas wachsende Elend in den verarmten Wohnvierteln bereitet den Boden, auf dem Salafisten und Djihadisten rekrutieren k\u00f6nnen \u2013 vor allem unter den jungen Leuten, die keine Hoffnung mehr haben. Wenn sie keine ernstzunehmenden Antworten bekommen, die von der Linken oder aus der Gewerkschaftsbewegung kommen m\u00fcssen, dann k\u00f6nnen die am meisten verzweifelten Schichten diesen reaktion\u00e4ren Demagogen zum Opfer fallen. Die Arbeiterklasse und die revolution\u00e4re Jugend k\u00f6nnen nur dann die Br\u00fccke zur Masse der \u201eHabenichtse\u201c schlagen, wenn sie eine m\u00e4chtige landesweite Bewegung aufbauen, die in der Lage ist, f\u00fcr die dr\u00e4ngendsten Forderungen der Unterdr\u00fcckten zu k\u00e4mpfen.\u201c<\/p>\n<p>Leider haben sich diese Warnungen best\u00e4tigt und k\u00f6nnen bzw. m\u00fcssen diese S\u00e4tze eins zu eins genauso ein zweites Mal abgedruckt werden.<\/p>\n<p>Wenn vom Terrorismus die Rede ist, darf aber die Rolle des Imperialismus nicht verschwiegen werden. Dieser ist mindestens im doppelten Sinne schuldig: Erstens historisch durch den gezielten Aufbau der meisten der heute im Nahen Osten und Nordafrika operierenden Gruppen und zweitens aktuell durch die Verw\u00fcstung Libyens, was es dem IS wesentlich leichter macht, dieses Land als Aufmarsch-, Rekrutierungs- und Ausbildungsgebiet zu nutzen. Es ist aber nicht nur der Westen, sondern auch lokale M\u00e4chte wie Saudi-Arabien, die diese Entwicklung tat- und zahlungskr\u00e4ftig mit f\u00f6rdern (letztere v.a. durch den Export des sogenannten Wahabismus, einer ultra-konservativen Spielart des Islam).<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/Giu_AS-Tunisie-e1427877599736.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-medium wp-image-30250\" src=\"https:\/\/www.archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/Giu_AS-Tunisie-e1427877599736-280x173.jpg\" alt=\"Giu_AS-Tunisie\" width=\"280\" height=\"173\" srcset=\"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/Giu_AS-Tunisie-e1427877599736-280x173.jpg 280w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/Giu_AS-Tunisie-e1427877599736-162x100.jpg 162w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/Giu_AS-Tunisie-e1427877599736-560x347.jpg 560w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/Giu_AS-Tunisie-e1427877599736-600x371.jpg 600w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/Giu_AS-Tunisie-e1427877599736-534x330.jpg 534w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/Giu_AS-Tunisie-e1427877599736.jpg 1771w\" sizes=\"(max-width: 280px) 100vw, 280px\" \/><\/a><\/p>\n<p>An unserer Veranstaltung auf dem Weltsozialforum nahmen \u00fcber vierzig Personen teil. W\u00e4hrend der drei Haupttage des Forums kauften \u00fcber 500 TeilnehmerInnen unsere arabisch-franz\u00f6sische Zeitung und wir verkauften Brosch\u00fcren und B\u00fccher im Wert von \u00fcber 200 Euro.<\/p>\n<p>[wpfilebase tag=file id=2010 \/]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erfolgreiches Eingreifen tunesischer und internationaler SozialistInnen<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":30248,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[134,102],"tags":[262,293,683],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/30247"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=30247"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/30247\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/30248"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=30247"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=30247"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=30247"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}