{"id":28357,"date":"2014-07-01T11:00:22","date_gmt":"2014-07-01T09:00:22","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sozialismus.mobi\/?p=28357"},"modified":"2014-07-11T12:03:40","modified_gmt":"2014-07-11T10:03:40","slug":"das-virtuelle-schlachtfeld-videospiele-militaer-und-ruestungsindustrie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2014\/07\/das-virtuelle-schlachtfeld-videospiele-militaer-und-ruestungsindustrie\/","title":{"rendered":"\u201eDas virtuelle Schlachtfeld \u2013 Videospiele, Milit\u00e4r und R\u00fcstungsindustrie\u201c"},"content":{"rendered":"<p><strong><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-medium wp-image-28358\" src=\"http:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/800px-AC-130_Over_Hurlburt-280x173.jpg\" alt=\"800px-AC-130_Over_Hurlburt\" width=\"280\" height=\"173\" srcset=\"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/800px-AC-130_Over_Hurlburt-280x173.jpg 280w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/800px-AC-130_Over_Hurlburt-162x100.jpg 162w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/800px-AC-130_Over_Hurlburt-560x345.jpg 560w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/800px-AC-130_Over_Hurlburt-534x330.jpg 534w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/800px-AC-130_Over_Hurlburt.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 280px) 100vw, 280px\" \/>Andere Games sind m\u00f6glich<\/strong><\/p>\n<p>Ego-Shooter werden immer anspruchsvoller und realistischer, Kooperationen zwischen R\u00fcstungs- und Videospielindustrie nehmen zu, genau wie bewaffnete Auseinandersetzungen und imperialistische Konflikte. Diese und weitere Verbindungen beleuchtet Michael Schulze von Gla\u00dfer in seinem neuen Buch &#8222;Das virtuelle Schlachtfeld \u2013 Videospiele, Milit\u00e4r und R\u00fcstungsindustrie\u201c.<\/p>\n<p><em>von David Redelberger, Kassel<\/em><\/p>\n<p>Es gibt politische GamerInnen und gamende AktivistInnen \u2013 ich kann mich mit beiden Begriffen identifizieren. Nicht nur deshalb habe ich mich sehr gefreut, dieses Buch zu lesen, denn es st\u00f6\u00dft in ein Vakuum. Meiner Erfahrung nach neigen viele GamerInnen dazu, beim Spielen komplett abschalten zu wollen, w\u00e4hrend einige politische AktivistInnen den Sinn von Videospielen, in welchen Militarismus und Kapitalismus gutgehei\u00dfen werden, nur schwer nachvollziehen k\u00f6nnen und deshalb auf (zu weite) Distanz zur Gaming-Szene gehen. Michael Schulze von Gla\u00dfers Buch richtet sich sowohl an GamerInnen als auch an AktivistInnen und ist dementsprechend angenehm einsteigerfreundlich geschrieben.<\/p>\n<h4>Virtuelle K\u00e4mpfe \u2013 reale Hintergr\u00fcnde<\/h4>\n<p>Das Buch geht zun\u00e4chst allgemein auf Milit\u00e4rvideospiele und die Gewaltdarstellung in ihnen ein und stellt dann wiederkehrende inhaltliche Elemente dar. Der Autor hat die besprochenen Games alle durchgespielt, stellt deren Inhalt dar und sortiert sie thematisch ein. Schnell wird deutlich, dass die virtuell dargestellten Feindbilder und milit\u00e4rischen Konflikte einhergehen mit den momentanen imperialistischen Auseinandersetzungen in der realen Welt \u2013 kein Wunder, sind doch die gr\u00f6\u00dften Firmen der Videospieleindustrie in den USA oder Europa ans\u00e4ssig. Zu jedem thematischen Feld schlie\u00dft deshalb auch eine Kritik an. Im Spiel \u201eCall of Duty: Modern Warfare 2\u201c beispielsweise haben im Jahr 2016 russische Nationalisten die Macht in Russland \u00fcbernommen. Eine Abspaltung v<\/p>\n<p>on diesen organisiert einen Anschlag auf den Moskauer Flughafen, der\/die SpielerIn f\u00fchrt diesen als verdeckt operierender US-Soldat mit durch, um die Gruppe zu infiltrieren. Mehrere 100 ZivilistInnen und Sicherheitspersonal sterben dabei, weshalb das Massaker sp\u00e4ter in der realen Fachpresse heftig kritisiert wurde. Im Spiel greift das US-Milit\u00e4r \u00e4hnlich wie in der realen Welt in politische Auseinandersetzungen in einem anderen Land ein, um diese zu beeinflussen.<\/p>\n<h4><a href=\"http:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/Buch.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-medium wp-image-28359\" src=\"http:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/Buch-121x173.jpg\" alt=\"Buch\" width=\"121\" height=\"173\" srcset=\"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/Buch-121x173.jpg 121w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/Buch-244x347.jpg 244w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/Buch.jpg 676w\" sizes=\"(max-width: 121px) 100vw, 121px\" \/><\/a>Militarisierung von Gaming<\/h4>\n<p>Im dritten Teil des Buches werden dann die Beziehungen und Verbindungen zwischen Milit\u00e4r, R\u00fcstungs- und Videospielindustrie beleuchtet. Dabei gibt es ein beiderseitiges Interesse an Kooperation aus verschiedenen Gr\u00fcnden: Aus Sicht der Videospieleindustrie die Authentizit\u00e4t und verbesserte Abs\u00e4tze, aus Sicht der R\u00fcstungsindustrie gr\u00f6\u00dfere Bekanntheit und eventuelle Lizenzgeb\u00fchren. Angeh\u00f6rige von Armeen werden gern als \u201emilit\u00e4rische BeraterInnen\u201c f\u00fcr Videospiele eingesetzt, w\u00e4hrend andersherum SoldatInnen immer h\u00e4ufiger an Bildschirmen mit auf Games basierenden Programmen trainiert werden \u2013 im Laufe der Zeit wurden aus einigen Videospieleherstellern so sogar R\u00fcstungsfirmen. Es zeigt sich auch die Schwierigkeit, \u00fcberhaupt an diese Informationen zu kommen, denn beide Seiten h\u00fcllen sich gern in Schweigen. Eine kleine Anfrage der Linksfraktion von 2011 thematisierte diese Verbindungen bei der Bundeswehr sowie deren Nachwuchswerbung bei der Videospielmesse gamescom.<\/p>\n<h4>\u201eAndere Games sind m\u00f6glich!\u201c<\/h4>\n<p>Im vierten und letzten Teil schlie\u00dflich folgt die aus politischer Sicht sicherlich interessanteste Differenzierung zwischen Kriegsspielen und Antikriegsspielen. Michael Schulze von Gla\u00dfer diskutiert hier, was ein Videospiel zum Antikriegsspiel macht und zeigt, dass nicht alle Spiele kriegsverherrlichend sein m\u00fcssen, schlie\u00dflich hat er seinem Buch das \u201elangfristige Ziel einer Welt ohne Armeen\u201c zugrunde gelegt. So wird zum Beispiel das Spiel \u201eSpecs Ops: the Line\u201c als Antikriegsspiel genannt, bei welchem in einer Szene auf Befehl des\/der Spielers\/Spielerin wei\u00dfer Phosphor eingesetzt wird, auch gegen ZivilistInnen. Anschlie\u00dfend sieht man das Ergebnis des eigenen Befehls in Form von verkohlten und verbrannten Leichen, abgetrennten Gliedma\u00dfen und \u00e4hnlichem \u2013 das Spiel l\u00e4sst einen selbst an dieser Stelle nicht rennen und der\/die SpielerIn ist so gezwungen, sich mit den eigenen Taten auseinanderzusetzen.<\/p>\n<h4>Fazit<\/h4>\n<p>Wir sollen an Kriege gew\u00f6hnt werden. Zunehmend werden Auslandseins\u00e4tze der Bundeswehr beschlossen. Das Buch zeigt, wie diese Gew\u00f6hnung am Bildschirm stattfindet. Die kommenden imperialistischen Kriege werden uns das bitter bewusst machen. In diesem Sinne w\u00e4re es w\u00fcnschenswert gewesen, noch mehr politische Handlungsm\u00f6glichkeiten aufzuzeigen. Es gab bspw. bereits erste Proteste gegen die Bundeswehrpr\u00e4senz auf der gamescom, die auch im Buch erw\u00e4hnt werden. Solche Aktionen sind sinnvoll und m\u00fcssen ausgebaut werden, aber auch l\u00e4ngere Kampagnen gegen Militarisierung k\u00f6nnten ein Mittel der Gegenwehr sein. Der Themenkomplex Milit\u00e4r-R\u00fcstung-Videospiel braucht mehr kritische Aufmerksamkeit und dieses Buch ist ein sehr lesenswerter Einstieg.<\/p>\n<h2>Interview<\/h2>\n<figure id=\"attachment_28360\" aria-describedby=\"caption-attachment-28360\" style=\"width: 243px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/Michi.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-28360\" src=\"http:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/Michi-243x173.jpg\" alt=\"Der Autor: Michael Schulze von Gla\u00dfer (*1986) ist Politikwissenschaftler, freier Journalist, Mitglied der \u201eDeutschen Friedensgesellschaft\u201c, Beirat der \u201eInformationsstelle Militarisierung e.V.\u201c und betreibt den YouTube-Kanal \u201eGames'n'Politics&quot;. Weitere Informationen: www.schulze-von-glasser.eu\" width=\"243\" height=\"173\" srcset=\"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/Michi-243x173.jpg 243w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/Michi-488x347.jpg 488w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/Michi.jpg 960w\" sizes=\"(max-width: 243px) 100vw, 243px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-28360\" class=\"wp-caption-text\">Der Autor: Michael Schulze von Gla\u00dfer (*1986) ist Politikwissenschaftler, freier Journalist, Mitglied der \u201eDeutschen Friedensgesellschaft\u201c, Beirat der \u201eInformationsstelle Militarisierung e.V.\u201c und betreibt den YouTube-Kanal \u201eGames&#8217;n&#8217;Politics&#8220;. Weitere Informationen: www.schulze-von-glasser.eu<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Michael, wie bist du dazu gekommen, dich politisch mit der Verbindung zwischen Milit\u00e4r\/R\u00fcstung und Videospielen zu besch\u00e4ftigen? N\u00e4herst du dich Thema eher als Aktivist, Journalist oder doch eher als Gamer?<\/strong><\/p>\n<p>Es ist eine Mischung aus allen drei: als Jugendlicher habe ich viel gespielt. In der Zeit habe ich mich aber auch politisiert und angefangen mich f\u00fcr meine Meinung zu engagieren \u2013 besonders im Bereich des Antimilitarismus. Sp\u00e4ter kam dann das journalistische Schreiben hinzu. Heute publiziere ich in verschiedenen Medien \u00fcber die in Spielen dargestellte Politik, wobei meine Meinung nat\u00fcrlich in die Themenauswahl und die Artikel einflie\u00dft. Das ist eher untypisch f\u00fcr Videospiel-Journalisten, da sich besonders bei den gro\u00dfen Medien der Branche kaum jemand auch mit Politik auseinanderzusetzen scheint \u2013 da \u00fcberwiegen die reinen \u201eGamer\u201c. Kritische Berichterstattung findet kaum statt.<\/p>\n<p><strong>Die Kooperationen zwischen R\u00fcstungsindustrie und Videospielindustrie nehmen eher zu, gerade seit deren kommerziellen Erfolg. Welche Auswirkungen hat das auf die Spiele?<\/strong><\/p>\n<p>Viele Spiele propagieren Milit\u00e4reins\u00e4tze oder Kriegsger\u00e4t und werden nicht selten auch vom Milit\u00e4r oder R\u00fcstungsunternehmen mitentwickelt. Allerdings sind diese Kooperationen sehr intransparent und es ist nicht immer klar wer mit wem, wie kooperiert \u2013 also ob die R\u00fcstungshersteller etwa Lizenzgeb\u00fchren von den Videospielproduzenten verlangen, wenn aus der Realit\u00e4t entnommene Waffen im Spiel auftauchen. Grunds\u00e4tzlich ist die Auswirkung der Kooperation, egal in welcher Form sie stattfindet, nat\u00fcrlich eine zunehmende Militarisierung: die Verbraucher sollen vom Milit\u00e4r \u00fcberzeugt und von Waffen begeistert werden.<\/p>\n<p><strong>Nicht nur Videospiele werden momentan immer mehr militarisiert, auch Kriegsger\u00e4t bekommt Gaming-Elemente, zum Beispiel in Form von Konsolen-Controller zur Steuerung von bewaffneten Drohnen. Wie sch\u00e4tzt du die zuk\u00fcnftige Entwicklung ein? Wird es eine \u201eGamification\u201c von Kriegen und bewaffneten Auseinandersetzungen geben?<\/strong><\/p>\n<p>Bei Milit\u00e4reins\u00e4tzen braucht man immer Leute vor Ort \u2013 ohne Soldaten, die auf den Stra\u00dfen auch mit den Menschen sprechen ist ein Land nicht zu erobern. Daher hat die Automatisierung des Krieges ihre Grenzen. Zumindest wenn das Ziel der Krieges auch die Beruhigung des Landes nach der Eroberung vorsieht. Bei hochtechnisierten Waffen wie Drohnen sieht man aber wie erw\u00e4hnt schon eine N\u00e4he zu Videospielen. Also kurz gesagt: die \u201eGamification\u201c von Kriegen wird zunehmen, hat aber eine absehbare Grenze.<\/p>\n<p><strong>Was k\u00f6nnen Linke tun, um den Entwicklungen bei Videospielen entgegen zu treten? An welchen Punkten k\u00f6nnen wir aktiv werden? Welche Rolle sollte die Partei die Linke spielen?<\/strong><\/p>\n<p>Ein erster Schritt ist Aufkl\u00e4rung: in Schulen sollte mehr \u00fcber Medien aufgekl\u00e4rt werden. Diese Forderung ist nicht neu, muss aber endlich umgesetzt werden. Die jungen Menschen m\u00fcssen dazu angehalten werden zu reflektieren was sie in Videospielen aber auch in Nachrichtenmedien vorgesetzt bekommen \u2013 sie m\u00fcssen bef\u00e4higt werden Propaganda zu durchschauen. Dabei k\u00f6nnen auch Kennzeichnungen am Anfang der Spiele helfen. So sollte beim Spielstart eingeblendet werden, dass die in vielen Spielen dargestellten Geschichten gegen elementare Internationale-, Menschen- und Kriegs-Rechte versto\u00dfen \u2013 auch daf\u00fcr kann die Politik sorgen. Eine weitere Forderung muss Transparenz sein: Videospiel-Unternehmen sollten offenlegen m\u00fcssen mit welchen R\u00fcstungsunternehmen sie in welcher Form kooperieren und ob das Milit\u00e4r ihr Spiel unterst\u00fctzt hat. Es darf nicht darum gehen irgendwelche Spiele in einen Akt der Zensur zu verbieten. Aber es muss konkret vielmehr Reflektion, Aufkl\u00e4rung und Transparenz beim Medium \u201eVideospiel\u201c stattfinden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Andere Games sind m\u00f6glich<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":28358,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[61,51,52,64],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/28357"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=28357"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/28357\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/28358"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=28357"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=28357"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=28357"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}