{"id":26839,"date":"2014-03-27T13:10:57","date_gmt":"2014-03-27T12:10:57","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sozialismus.info\/?p=26839"},"modified":"2014-03-26T13:32:08","modified_gmt":"2014-03-26T12:32:08","slug":"drei-jahre-nach-der-katastrophe-von-fukushima","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2014\/03\/drei-jahre-nach-der-katastrophe-von-fukushima\/","title":{"rendered":"Drei Jahre nach der Katastrophe von Fukushima"},"content":{"rendered":"<p><strong>Der wirkliche Preis f\u00fcr die Atomenergie besteht aus der massiven Zerst\u00f6rung der Umwelt<\/strong><\/p>\n<p><em>von chinaworker.info (Internetportal des CWI f\u00fcr China und Ostasien)<\/em><\/p>\n<p>Bei der Atomkatastrophe, zu der es im M\u00e4rz 2011 in der Nuklearanlage Fukushima Daiichi kam, handelt es sich um das zweitschlimmste Desaster seit dem GAU von 1986 im ukrainischen Tschernobyl. Es gibt allerdings auch WissenschaftlerInnen, die angesichts der mittelfristigen und Langzeitfolgen davon ausgehen, dass Fukushima noch gravierendere Auswirkungen nach sich ziehen wird als die Katastrophe von Tschernobyl. In Tschernobyl war es in einem Reaktor zur Kernschmelze gekommen, wohingegen in Fukushima gleich drei der sechs Reaktoren von Explosionen und Kernschmelzen betroffen waren. Der Grund daf\u00fcr war das schwere Erdbeben in der Region T\u014dhoku und der daraufhin einsetzende Tsunami vom 11. M\u00e4rz 2011, in dessen Folge die Stromversorgung und die K\u00fchlwassersysteme der Nuklearanlage von Fukushima ausfielen. Daraufhin setzte im Reaktorkern die Schmelze der Brennelemente ein.<\/p>\n<p>In der Anlage von Fukushima war weit mehr radioaktives Material (\u00fcber 1.700 Tonnen) vorhanden als 1986 in Tschernobyl (180 Tonnen). Sowohl f\u00fcr Tschernobyl als auch f\u00fcr Fukushima galt die \u201eGefahrenstufe 7\u201c auf einer international g\u00fcltigen Skala f\u00fcr nukleare Zwischenf\u00e4lle. Und das, obwohl die japanische Regierung die Krise anfangs noch herunterzuspielen versuchte. So erkl\u00e4rte man zu Beginn, es handele sich um \u201eStufe 4\u201c auf der sogenannten INES-Skale. Dem wurde von ausl\u00e4ndischen ExpertInnen jedoch umgehend widersprochen.<\/p>\n<p>In den drei Jahren, die seit dieser Katastrophe jetzt vergangen sind, sind die Regierung und der Kraftwerksbetreiber TEPCO, bei dem es sich um den gr\u00f6\u00dften privaten Energiekonzern der Welt handelt, massiv f\u00fcr ihre st\u00fcmperhaften reaktiven Ma\u00dfnahmen, die Sicherheitsm\u00e4ngel, ihre Dementis und Vertuschungsversuche kritisiert worden. 2012 kam eine unabh\u00e4ngige Untersuchungskommission unter der Leitung von Dr. Kiyoshi Kurokawa zu dem Ergebnis, dass die Katastrophe von Fukushima auf \u201emenschliches Versagen\u201c zur\u00fcckzuf\u00fchren sei. Seit 2006, so belegen es die entsprechenden Studien aus dieser Zeit, war der japanischen Atomaufsichtsbeh\u00f6rde wie auch TEPCO bekannt, welche Risiken bei einem umfassenden Stromausfall auftreten w\u00fcrden, sollte die Anlage einem gr\u00f6\u00dferen Tsunamis zum Opfer fallen. TEPCO unternahm jedoch nichts, und der Beh\u00f6rde war das bekannt. Letztere versagte zudem darin, ihrerseits entsprechende Ma\u00dfnahmen zu ergreifen. Der entlarvende Bericht, den die Kommission unter Dr. Kurokawa am Ende vorlegte, beschuldigte die Regierung und ihre Aufsichtsbeh\u00f6rden der \u201ebetr\u00fcgerischen Absprachen\u201c mit der Atomwirtschaft. Diese habe, so meinte Kurokawa w\u00f6rtlich, \u201eeine Lobby aufgebaut, die so m\u00e4chtig ist, dass ihre Handlungen von den staatlichen Dienstvorschriften gr\u00f6\u00dftenteils unber\u00fchrt geblieben sind\u201c (aus: \u201eSouth China Morning Post\u201c, 8. M\u00e4rz 2014). In dem Bericht wird auch die Entscheidung der Regierung scharf kritisiert, es ausgerechnet TEPCO zu erlauben, die \u201eSanierungsma\u00dfnahmen\u201c selbst durchzuf\u00fchren. An dieser Aufgabe ist der Konzern grandios gescheitert, was am Ende dazu f\u00fchrte, dass die Regierung 2013 doch noch einschritt.<\/p>\n<p>Mehr als 160.000 Menschen sind aus der Region um Fukushima evakuiert worden und werden wahrscheinlich nicht zur\u00fcckkehren k\u00f6nnen. Der Chef der Anlage, Takeshi Takahashi, hat einger\u00e4umt, dass Fukushima 30 bis 40 Jahre au\u00dfer Betrieb bleiben muss, was mindestens 100 Milliarden US-Dollar kosten wird. Das ist eine Summe, die 15 Mal \u00fcber den Kosten f\u00fcr den Bau eines modernen Atomkraftwerks mit einem Reaktorblock liegt. Hinzu kommen nat\u00fcrlich noch die Kosten f\u00fcr die l\u00e4ngerfristigen Folgen, die durch das Austreten radioaktiven Materials in die Umwelt entstehen werden.<\/p>\n<h4>Kontamination des Pazifischen Ozeans<\/h4>\n<p>\u201eFukushima ist wie Tschernobyl auf hoher See\u201c, so die Darstellung eines Bloggers aus Japan. TEPCO geriet angesichts der riesigen Wassermengen, die zur K\u00fchlung der besch\u00e4digten Reaktoren n\u00f6tig waren, in immer gr\u00f6\u00dfere Schwierigkeiten. Dieses Wasser wird dadurch hoch radioaktiv und muss in gigantischen Containern aufgefangen werden, die die Gr\u00f6\u00dfe eines 3-geschossigen Hauses haben. Und dabei geht es lediglich um die kurzfristige \u201eL\u00f6sung\u201c des Problems. Die Auffangbeh\u00e4lter sind in einigen F\u00e4llen illegal gebaut worden, wobei schlecht bezahlte VertragsarbeiterInnen zum Einsatz kamen. Das hat die Sicherheitsbedenken nicht gerade geringer werden lassen. Es ist zu mehreren Lecks und dem Austreten radioaktiven Materials gekommen. Unter anderem f\u00fchrte dies im August 2013 zu einem Zwischenfall, der als \u201eGefahrenstufe 3\u201c gewertet wurde. Dabei flossen 300 Tonnen hoch radioaktiven Wassers in den Pazifischen Ozean. Dieser Vorfall veranlasste viele \u2013 darunter auch den Vorstand des TEPCO-Konzerns \u2013 zu sagen, dass \u201einternationale Hilfe\u201c gebraucht werde. Im Februar 2014 kam es dann zu einem weiteren Leck, wobei rund 100 Tonnen schwer verseuchten Wassers ausstr\u00f6mten, nachdem ein Ventil an einem Auffangbeh\u00e4lter f\u00e4lschlicher Weise offen gelassen wurde.<\/p>\n<p>Neben den \u201eZwischenf\u00e4llen\u201c um die Auffangbeh\u00e4lter str\u00f6men zudem jeden Tag 300 Tonnen kontaminierten Grundwassers in den Pazifik, die auf ihrem Weg aus den hinter der Atomanlage von Fukushima befindlichen Bergen durch die Fundamente der Nuklearanlage ins Meer flie\u00dfen. Dort wird es von der Meeresstr\u00f6mung mitgerissen und ger\u00e4t so in die Meeresorganismen, die die radioaktiven Toxine absorbieren. Die Folgen, die all dies f\u00fcr den Ozean und seine \u00d6kosysteme hat, sind mittlerweile zur globalen Angelegenheit geworden. Bei Fisch, der im Februar 2014 vor der K\u00fcste Fukushimas gefangen wurde, wurde die h\u00f6chste radioaktive Belastung gemessen, seit der Fischfang 2012 eingestellt wurde. Die radioaktive Verseuchung von Fukushima hat unterdessen Hawaii erreicht und wird voraussichtlich im n\u00e4chsten Jahr bis an die Westk\u00fcste der USA gelangt sein.<\/p>\n<h4>Missbrauch von ArbeiterInnen<\/h4>\n<p>Kaum Beachtung findet der Teil der Fukushima-Katastrophe, f\u00fcr den die ArbeiterInnen, die bei der \u201eSanierung\u201c eingesetzt werden, einen schrecklichen Preis zu zahlen haben. Nach der Katastrophe senkte TEPCO 2011 die L\u00f6hne der eigenen Belegschaft um 20 Prozent, da man finanzielle Unterst\u00fctzung von Seiten der Regierung erhoffte. Bei dem Versuch, das Kraftwerksgel\u00e4nde von Fukushima in den Griff zu bekommen, werden rund 12.000 ArbeiterInnen eingesetzt. Die meisten dieser Besch\u00e4ftigten sind VertragsarbeiterInnen, die von einer ganzen Reihe von Subunternehmen besch\u00e4ftigt werden. Was das umliegende Gebiet, die evakuierte Zone, angeht, so sind dort Zehntausende damit besch\u00e4ftigt, unter \u00e4hnlich prek\u00e4ren Bedingungen Bauschutt fortzuschaffen, der nach der Katastrophe \u00fcbrgi blieb. Unter ihnen befinden sich viele obdachlose Menschen, die von der Yakuza, der japanischen Mafia, die selbst als Subunternehmer auftritt oder mit diesen in Verbindung steht, \u201eeingestellt\u201c wurden. Die kriminellen Banden sind auch eingesetzt worden, um das Problem des Arbeitskr\u00e4ftemangels zu \u201el\u00f6sen\u201c. Angaben der japanischen Polizei zufolge operieren rund 50 Yakuza-Banden in der Pr\u00e4fektur Fukushima.<\/p>\n<p>\u201eTEPCO sitzt auf der Spitze einer Pyramide von Subunternehmen, die sieben oder noch mehr Schichen umfasst\u201c, so der Wortlaut eines Berichts der Nachrichtenagentur REUTERS, der auf Interviews mit verschiedenen ArbeiterInnen in Fukushima basiert. Dies geschieht \u00fcbrigens trotz der Tatsache, dass derartige Vereinbarungen \u201eunter der Vermittlung Dritter\u201c in Japan illegal sind. Der REUTERS-Bericht brachte ans Licht, dass die L\u00f6hne dieser ArbeiterInnen rund ein Drittel niedriger liegen als der in der Baubranche im Durchschnitt gezahlte Lohn.<\/p>\n<p>\u201eObwohl Japan die Hauptschuld zu tragen hat, war das kein origin\u00e4r japanischer Atomunfall. Es war ein Atomunfall, der sich lediglich in diesem Land ereignet hat\u201c. Das ist das Urteil der drei Nuklearwissenschaftler Lochbaum, Lyman und Stranahan in ihrem neuen Buch mit dem Titel \u201eFukushima: The Story of a Nuclear Disaster\u201c (das noch nicht in dt. \u00dcbersetzung vorliegt; Anm. d. \u00dcbers). \u201eDie Probleme, die zu der Katastrophe von Fukushima Daiichi f\u00fchrten, bestehen \u00fcberall dort, wo Reaktoren in Betrieb sind\u201c, so die Schlussfolgerung der Autoren. Trotz der Unberechenbarkeit der Kosten, die Fukushima verursachen wird, treten die Milliarden-schwere Atombranche und viele Regierungen f\u00fcr die Ausweitung der Atomenergie ein. Nirgendwo sonst ist dies deutlicher als in Asien, wo 49 neue Atomkraftwerke in Bau und weitere 100 in Planung sind. Die L\u00e4nder, die am st\u00e4rksten in der Atomwirtschaft t\u00e4tig sind, sind China, S\u00fcdkorea und Indien.<\/p>\n<h4>Giftige Politik<\/h4>\n<p>Im September feierte die rechtskonservative Regierung unter Shinzo Abe, dass die Olympischen Spiele 2020 trotz der nuklearen Sicherheitsbedenken nach Japan gehen. \u201eEs ist unmoralisch, zu den Olympischen Spielen nach Japan einzuladen, wo das Gesundheitsrisiko nicht kalkulierbar ist\u201c, erkl\u00e4rte damals Mitsuhei Murata, ehemaliger Botschafter Japans in der Schweiz.<\/p>\n<p>Abe zielt darauf ab, die 50 Atomanlagen, die es in Japan gibt und die seit der Katastrophe von 2011 abgeschaltet sind, wieder hochzufahren. Dieses Thema schl\u00e4gt hohe Wellen im einzigen Land, das bisher zum Ziel eines Atomwaffenangriffs wurde. 2013 zogen mehr als 200.000 Menschen aus Protest gegen die Kernenergie durch die Stra\u00dfen Tokyos. Sie forderten ein Japan ohne Kernkraft. Eine Umfrage vom Februar 2014 f\u00fcr den Fernsehsender \u201eFuji\u201c ergab, dass 53 Prozent dagegen sind, auch nur einen der Kernreaktoren in Japan wieder ans Netz gehen zu lassen. Zu solchen Aussageergebnissen kommt es trotz der Versuche der Regierung, die \u00f6ffentliche Meinungg zu beeinflussen und eines Anstiegs der Strompreise um 20 Prozent seit der Katastrophe.<\/p>\n<p>Die Auseinandersetzung um das Thema Atomkraft schlug sich im Februar auch bei den Wahlen des Gouverneursamts f\u00fcr Tokyo nieder. Der Kandidat von Abe, Yoichi Masuzoe, der sich f\u00fcr die Kernenergie einsetzt, gewann gegen zwei weitere Mitbewerber, die einen Wahlkampf gegen Atimkraft f\u00fchrten: den Anwalt Kenji Utsunomiya (unterst\u00fctzt von der \u201eKommunistischen Partei Japans\u201c und der \u201eSozialdemokratischen Partei\u201c) und der ehemalige Premierminister Morihiro Hosokawa (unterst\u00fctzt von der oppositionellen DPJ). In einer Wahl, bei der die Wirtschaftsthemen die Diskussion um die Kernenergie \u00fcberschattete, kamen die beiden unterlegenen Kandidaten zusammen auf 40 Prozent.<\/p>\n<p>Der ehemalige Premierminister Naoto Kan von der \u201eDemokratischen Partei Japans\u201c (DPJ), der zur Zeit der Katastrophe von Fukushima im Amt war, sagt, er habe in dieser Frage eine umfassende Kehrtwende vollzogen:<\/p>\n<p>\u201eMeine Position vor dem 11. M\u00e4rz war, dass die Atomanlagen \u2013 solange wir daf\u00fcr sorgen, dass sie sicher laufen \u2013 laufen k\u00f6nnen und laufen sollen. Nach der Katastrophe vom 11. M\u00e4rz hat sich meine Meinung jedoch um 180 Grad gedreht. Wir erleben manchmal Unf\u00e4lle \u2026 und ab und an sterben hunderte Menschen bei einem Unfall. Es gibt aber keinen anderen Unfall, der 50 Millionen Menschen treffen kann \u2013 vielleicht ein Krieg \u2013 aber kein anderer Unfall verl\u00e4uft so dramatisch\u201c.<\/p>\n<p>Von den kapitalistischen Politikern kann man allerdings nicht erwarten, dass sie einen ernsthaften Kampf gegen die Atombranche f\u00fchren werden, hinter der m\u00e4chtige Konzerninteressen (z.B. Toshiba und Mitsubishi) sowie milit\u00e4rische Erw\u00e4gungen stehen. Eine Zukunft ohne Kernkraft erfordert auch einen Plan zur massiven Investition in sichere und erneuerbare Alternativen. Prokapitalistische Politiker beugen sich unausweichlich den dem Diktat der kapitalistischen Gro\u00dfkonzerne mit ihrer Sucht nach kurzfristigen Gewinnen. Die Regierung unter Kan brach ihre Wahlversprechen von 2010 und warf auch die zuvor in Aussicht gestellten sozialen Reformen wieder \u00fcber Bord, was Abe und seiner \u201eLiberal-demokratischen Partei\u201c (LDP) den Weg ebnete. Sie kam 2012 wieder an die Macht und z\u00e4hlt die Vorstandsmitglieder der Energiekonzerne zu ihren wichtigsten Finanziers.<\/p>\n<p>SozialistInnen und das CWI begr\u00fc\u00dfen die Anti-AKW-Bewegung, die Japan und andere Teile Asiens in Beschlag genommen hat. Wir betonen aber auch, wie notwendig es f\u00fcr diese Bewegungen ist, ein Programm anzubieten, dass sie gegen den Kapitalismus richtet. Nur wenn der anarchische \u201eMakt\u201c durch ein System demokratischer und sozialistischer Planung ersetzt wird, das auf \u00f6ffentlichem Eigentum basiert, kann die Gesellschaft das enorme Potential erneuerbarer Energien entfalten (wie z.B. Wind- und Solarenergie) und auf diese Weise die Energiepolitik dieser Welt in sichere Sph\u00e4ren lenken.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der wirkliche Preis f\u00fcr die Atomenergie besteht aus der massiven Zerst\u00f6rung der Umwelt<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":26840,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[38,115],"tags":[332],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/26839"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=26839"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/26839\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/26840"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=26839"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=26839"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=26839"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}