{"id":26175,"date":"2013-11-22T16:00:32","date_gmt":"2013-11-22T15:00:32","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sozialismus.info\/?p=26175"},"modified":"2013-11-29T13:31:47","modified_gmt":"2013-11-29T12:31:47","slug":"brasilien-konferenz-der-bewegung-der-frauen-im-kampf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2013\/11\/brasilien-konferenz-der-bewegung-der-frauen-im-kampf\/","title":{"rendered":"Brasilien: Konferenz der \u201eBewegung der Frauen im Kampf\u201c"},"content":{"rendered":"<p><strong><a href=\"https:\/\/www.archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/brasil.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-medium wp-image-26176\" alt=\"brasil\" src=\"https:\/\/www.archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/brasil-231x173.jpg\" width=\"231\" height=\"173\" \/><\/a>Wichtiger Schritt zur Erneuerung des sozialistischen Feminismus<\/strong><\/p>\n<p>Vom 4. bis 6. Oktober fand das erste Treffen des \u201eMovimento Mulheres em Luta\u201c (\u201eBewegung der Frauen im Kampf\u201c; MML) statt. Beim MML handelt es sich um eine Bewegung von Frauen aus der Arbeiterklasse, die sich 2010 zusammengefunden und alsbald dem linken Gewerkschaftsbund CSP-Conlutas angeschlossen hat. 2013 organisierten sie ihr erstes landesweites Treffen mit dem Ziel, die Bewegung auf ganz Brasilien auszuweiten.<\/p>\n<p><em>Von Jane Barros, Mitglied der LSR &#8211; Liberdade Socialismo e Revolu\u00e7\u00e3o (brasilianische Sektion des CWI &#8211; Komitee f\u00fcr eine Arbeiterinternationale)<\/em><\/p>\n<p>Angesichts der Wiederkehr von Massenk\u00e4mpfen, zeigte dieses Treffen der MML das Potential der Frauen aus der Arbeiterklasse, den Kampf gegen Sexismus und Kapitalismus zu organisieren und ihn mit dem Kampf f\u00fcr eine sozialistische Gesellschaft zu verbinden.<\/p>\n<p>Im September wurden Zahlen ver\u00f6ffentlicht, die zeigen, dass Frauen in Brasilien im Schnitt 72,9 Prozent weniger verdienen als M\u00e4nner und dass diese L\u00fccke in den letzten Jahren gr\u00f6\u00dfer geworden ist. Nach Angaben der Ministerin f\u00fcr Frauenpolitik, Eleonora Menicucci, wird in Brasilien alle zw\u00f6lf Sekunden eine Frau Opfer einer Gewalttat, und in den letzten f\u00fcnf Jahren hat die Zahl der Vergewaltigungen um 168 Prozent zugenommen! Es gen\u00fcgt, daran zu erinnern, dass all dies trotz des \u201eMaria da Penha-Gesetzes\u201c, das sich gegen sexistische Gewalt richtet, und unter dem Regime des \u201eLulaismus\u201c stattgefunden hat.<\/p>\n<p>Bei den Massenprotesten, die im Juni stattfanden, machten Frauen sechzig Prozent der DemonstrantInnen aus. Unter den Besch\u00e4ftigten im Bildungsbereich, die in Rio de Janeiro auf die Stra\u00dfe gehen, stellen wir die Mehrheit. Und wir werden die Protagonistinnen der kommenden K\u00e4mpfe sein, die sich \u2013 vor dem Hintergrund der anstehenden \u201eMega-Events\u201c (Fu\u00dfballweltmeisterschaft und Olympische Spiele) \u2013 den Themen Gesundheit und Bildung widmen werden. Letztendlich sind wir zweifellos diejenigen, die von der Politik der Privatisierungen und den Angriffen auf die sozialen Rechte am h\u00e4rtesten getroffenen sind.<\/p>\n<p>Unter diesen Umst\u00e4nden sollten wir uns darauf vorbereiten, die Bewegung auszuweiten und unseren Kampf zu verst\u00e4rken. Wir m\u00fcssen vor Ort lokale Gliederungen ins Leben rufen und Basisversammlungen initiieren, die wirklich dem gegenseitigen Dialog zwischen Frauen aus der Arbeiterklasse, den sozialen Bewegungen und Teilen der feministischen Linken verpflichtet sind.<\/p>\n<h4>Erfolgreiches Treffen!<\/h4>\n<p>Dieses Treffen war in der Tat ein gro\u00dfer Erfolg f\u00fcr die Bewegung der Frauen aus der Arbeiterklasse. Der \u201eMarsch der Frauen der Welt\u201c, eine Plattform, die mit der Regierung in Verbindung steht, veranstaltete im September ein internationales Treffen in Sao Paolo, an dem 1.300 Frauen teilnahmen. Die MML brachte nun 2.300 Frauen zusammen; und das in einer Stadt, die weitab von den gro\u00dfen Ballungsr\u00e4umen liegt, und ganz ohne die Unterst\u00fctzung, die eine regierungsfreundliche Bewegung genie\u00dft!<\/p>\n<p>Bei der Er\u00f6ffnungsrunde, an der feministische Gesundheitsbewegungen, Kampagnen f\u00fcr die Legalisierung der Abtreibung, \u201eslut walk\u201c-Aktivistinnen, soziale Bewegungen, Gewerkschaften und Frauenaktivistinnen aus den wichtigsten linken Parteien Brasiliens (PSOL und PSTU) teilnahmen, spiegelte sich der plurale Charakter der Bewegung und der Linken wider.<\/p>\n<p>Auch Aktivistinnen von LSR (SAV-Schwesterorganisation und CWI-Sektion in Brasilien, A.d.\u00dc.) waren dabei, die bei der Er\u00f6ffnungsveranstaltung die Partei PSOL vertraten, aber auch an den jeweiligen Debatten teilnahmen und bei der Organisation der Veranstaltung mithalfen. So kam es zu zwei Tagen voller intensiver Diskussionen und Debatten. Nach dem Ende des Zusammentreffens stellt sich uns nun die Aufgabe, eine landesweite Kampagne gegen Gewalt an Frauen zu organisieren, die MML zu reorganisieren, an zahlreichen Fronten zu intervenieren und an den Bewegungen gegen die Regierung teilzunehmen.<\/p>\n<p>Es ist eine bundesweite Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung gew\u00e4hlt worden, die aus 15 Personen besteht und zu der auch die LSR-Mitglieder Jane Barros und Katia Sales als Voll-Mitglieder sowie Mariana Cristina und Maria Clara als Ersatzmitglieder geh\u00f6ren.<\/p>\n<h4>Wichtigste Debatten der MML<\/h4>\n<p>Trotz der Tatsache, dass die Mehrheit der Teilnehmerinnen nicht dieser Partei angeh\u00f6rte, so war die Zusammenkunft doch dominiert von den Mitgliedern der PSTU (brasilianische Sektion der LIT, Internationale Arbeiterliga \u2013 eine vor allem in Lateinamerika existierende trotzkistische Organisation). Neben dem CWI (Komitee f\u00fcr eine Arbeiterinternationale) waren auch die Gruppierungen LER-QI (Vierte Internationale), MRS, \u201eEspaco socialista\u201c (eine Abspaltung von der PSTU) und regionale Frauengruppen vertreten. Zusammengenommen repr\u00e4sentieren diese Organisationen nur eine kleine Minderheit der Teilnehmerinnen, die an diesem Treffens teilnahmen.<\/p>\n<p>Die Veranstaltung muss als Erfolg beschrieben werden, obwohl PSTU-Mitglieder es mehr oder weniger zu einem blo\u00dfen Forum f\u00fcr Agitation und Propaganda gemacht haben, was die politische Debatte manchmal zur Nebensache werden lie\u00df. Gerechtfertigt wurde das damit, dass die Anwesenden nicht in der Lage w\u00e4ren, den Debatten zu folgen! Mit dieser Begr\u00fcndung setzte man das eigene Vorgehen fort und \u00fcberging die Organisatorinnen der Veranstaltung. So blockierte man auch, nachdem die Hauptreden beendet waren, die M\u00f6glichkeit zur Diskussion von Perspektiven und Organisation aus dem Publikum heraus.<\/p>\n<p>In der Debatte \u00fcber die bundesweite Lage kam es zu keinem allgemeinen Einvernehmen dar\u00fcber, wie die Regierung unter Pr\u00e4sidentin Dilma Rousseff einzuordnen sei. Auch wurde man sich nicht einig, was die Bedeutung der Juni-Bewegung und die Perspektiven f\u00fcr einen Aufschwung der K\u00e4mpfe im n\u00e4chsten Jahr (vor allem angesichts der Fu\u00dfballweltmeisterschaft in den Gro\u00dfst\u00e4dten) angeht. Die wesentlichen Debatten der Veranstaltung besch\u00e4ftigten sich mit Fragen dar\u00fcber, wie die Frauenbewegung organisiert werden muss, was es mit den Sonder-Polizeirevieren auf sich hat, die eingerichtet wurden, um der Gewalt gegen Frauen Einhalt zu gebieten, und wie die derzeitige Lage in Syrien zu bewerten ist.<\/p>\n<p>Trotz einer allgemeinen \u00dcbereinkunft zur Frage, welche Bedeutung die Regierung unter Dilma Rousseff hat, gab es \u2013 vor allem mit der PSTU \u2013 Unstimmigkeiten \u00fcber unsere Konzeption von einer Frauenbewegung. F\u00fcr LSR kommt der feministischen Bewegung in der Arbeiterklasse die Aufgabe zu, um eine f\u00fchrende Rolle in der gesamten Frauenbewegung zu k\u00e4mpfen und dabei den aktiven Kampf f\u00fcr Verbesserungen in den Fokus zu stellen. Aus diesem Grund betonen wir, wie n\u00f6tig es ist, in breiten feministischen B\u00fcndnissen mitzuwirken und dabei das Ziel zu verfolgen, Teile der Bewegung f\u00fcr den sozialistischen Feminismus zu gewinnen.<\/p>\n<p>Wir treten f\u00fcr die M\u00f6glichkeit von Frauen ein, sich selbst organisieren zu k\u00f6nnen. Das vertraten wir auch im Rahmen dieser Zusammenkunft. F\u00fcr uns, die CWI-Sektion in Brasilien, kann die volle Emanzipation der Frau nur erreicht werden, indem der Kapitalismus in einem gemeinsamen Kampf der Arbeiterklasse \u00fcberwunden wird: Ein Fortschritt f\u00fcr Frauen bedeutet niemals einen R\u00fcckschritt f\u00fcr M\u00e4nner. Wenn sich allerdings ein solcher Kampf entwickeln soll, dann m\u00fcssen die Frauen aus der Arbeiterklasse auch ein neues Bewusstsein daf\u00fcr entwickeln und sich selbst als K\u00e4mpferinnen im Kampf gegen den Kapitalismus begreifen. In der Linken gibt es eine Menge an Sexismus, was h\u00e4ufig dazu f\u00fchrt, dass Frauen aus der Arbeiterklasse davon abgehalten werden, sich am Kampf zu beteiligen.<\/p>\n<p>Zur Frage der \u201ebesonderen Polizeireviere f\u00fcr Frauen\u201c verteidigten wir deren Existenz und Ausweitung dieser Einrichtungen. Diese Sonder-Reviere bestehen zur Zeit eigentlich noch gar nicht, weil die aktuellen K\u00fcrzungen ihrer Einrichtung entgegenstehen, obwohl sie per Gesetz l\u00e4ngst vorgesehen sind.<\/p>\n<p>In der Debatte \u00fcber Syrien wurde uns von einer Aktivistin aus Syrien vorgeworfen, wir h\u00e4tten keine Ahnung vom Stand des Klassenkampfes und der revolution\u00e4ren Situation im heutigen Syrien. Lenin wurde benutzt, um uns als ultra-links hinzustellen. Wir antworteten darauf, indem wir die Beschreibung des derzeitigen Prozesses in Syrien, wie die LIT ihn beschrieb, in Frage stellten. Sie sprachen von einer Revolution und dass man den Rebellen-Einheiten deshalb Waffen schicken m\u00fcsse.<\/p>\n<p>Wir reagierten auf diese Angriffe in der Plenumsdiskussion und erkl\u00e4rten, wie gef\u00e4hrlich es ist, eine Situation f\u00e4lschlicher Weise direkt als revolution\u00e4ren Prozess auszugeben. Die Entwicklung eines sektiererischen B\u00fcrgerkriegs deutet auf die Notwendigkeit hin, dass die ArbeiterInnen sich eigenst\u00e4ndig organisieren m\u00fcssen. Viele Teilnehmerinnen der Plenumsdiskussion enthielten sich, als es zu dieser Frage an die Abstimmung ging. Das zeigt, wie komplex das Thema ist. Der entsprechenden Position der LIT h\u00e4tte man ohne ausf\u00fchrliche Debatte allerdings nicht ohne Weiteres zustimmen k\u00f6nnen. Die Diskussion revolution\u00e4rer Methoden ist der Schl\u00fcssel f\u00fcr die antikapitalistische Bewegung.<\/p>\n<h4>Das Auftreten von LSR<\/h4>\n<p>Bei dieser Veranstaltung hat es sich um eine der am besten organisierten Zusammenk\u00fcnfte seit langem gehandelt. Au\u00dferdem war es eine der repr\u00e4sentativsten bundesweiten Veranstaltungen, an der wir je teilgenommen haben. Auch unser Auftreten war sehr gut vorbereitet. Alle Genossinnen haben Aufgaben \u00fcbernommen und sind nach vorher aufgestellten Einsatzpl\u00e4nen vorgegangen. Wir haben uns jeden Tag vor und nach den einzelnen Workshops und Aktionen zusammengesetzt.<\/p>\n<p>Die Redebeitr\u00e4ge, die unsere Genossinnen bei den einzelnen Veranstaltungen zur Einsch\u00e4tzung der derzeitigen Situation und der Frage der weiteren Organisation gemacht haben, waren wichtig, um unser Profil zu sch\u00e4rfen und uns von anderen Positionen abzuheben. Wir traten als Teil von PSOL und als LSR auf. Das half uns, eine Reihe neuer Kontakte zu kn\u00fcpfen.<\/p>\n<p>Es war wichtig, am Anfang der Versammlung klarzustellen, dass der PSOL-Frauenausschuss sich gegen das \u201eJean Willys Projekt\u201c aufgestellt hat, mit dem die Prostitution reguliert werden soll. In der Debatte verschaffte uns das wesentlich mehr Glaubw\u00fcrdigkeit. An dem Samstagabend des Wochenendes haben wir unter dem Banner der Frauen in der PSOL ein Treffen organisiert, das zu neuen Kontakten gef\u00fchrt hat. Zudem konnten wir Verbindungen zu einer Reihe von gewerkschaftlich organisierten Frauen kn\u00fcpfen, die sich in verschiedenen wichtigen St\u00e4dten in bedeutenden Auseinandersetzungen und K\u00e4mpfen befinden.<\/p>\n<p>\u00dcber das gesamt Wochenende verteilten wir 1.700 Flugbl\u00e4tter, und viele Teilnehmerinnen kamen auf uns zu, um mit uns \u00fcber unsere Beitr\u00e4ge bei den Diskussionsrunden zu sprechen. Sie wollten mit uns dar\u00fcber reden, welcher Politikansatz f\u00fcr die Frauenbewegung der beste ist. An unserem Infostand konnten wir 2.560 brasilianische Reais sammeln.<\/p>\n<h4>Ein Fortschritt f\u00fcr Frauen ist kein R\u00fcckschritt f\u00fcr M\u00e4nner!<\/h4>\n<p>Wie Alexandra Kolontai, die russische Revolution\u00e4rin, hervorgehoben hat, so ist die Verbesserung der Lage der Frauen eine Voraussetzung f\u00fcr die Emanzipation der Arbeiterklasse, was unter den Bedingungen des Kapitalismus undenkbar durchzusetzen ist. In diesem Sinne ist auch der Kampf f\u00fcr den Sozialismus eine Grundvoraussetzung. Frauen aus der Arbeiterklasse m\u00fcssen nicht nur entscheidend an diesem Kampf, sondern auch an dessen F\u00fchrung beteiligt sein. Und deshalb ist es notwendig, dass die Programmatik der sozialistischen Frauenbewegung fester Bestandteil der Arbeiterbewegung insgesamt ist \u2013 nicht zuletzt, um f\u00fcr die Durchsetzung derselben zu sorgen, die im Klassenkampf keine zweitrangige Rolle spielen darf.<\/p>\n<p>Das erste Treffen der MML ist von gro\u00dfer Bedeutung, weil es zeigt, dass die Frauen aus der Arbeiterklasse Willens sind, den Kampf zu organisieren und \u00fcber das \u201eWie weiter\u201c mitzuentscheiden. Die MML war in der Lage unter Beweis zu stellen, dass es einen Bedarf f\u00fcr einen sozialistischen Feminismus gibt, der nicht spaltend sondern k\u00e4mpferisch wirkt. Dieses Treffen ist die Antwort auf die Erfahrungen der letzten Jahre, in denen man eher regierungsfreundliche Frauenbewegungen erleben konnte. Viele Frauen zogen daraus die Schlussfolgerung, dass diese sie nicht repr\u00e4sentieren.<\/p>\n<p>Die Aufgabe besteht nun darin, sich wieder der Basis zuzuwenden und die MML in den einzelnen Bundesstaaten und Regionen aufzubauen und zu konsolidieren, um mit den Frauen aus der Arbeiterklasse in Dialog zu treten und die Verbindungen untereinander auszubauen, damit man gemeinsam f\u00fcr den Klassenkampf ger\u00fcstet ist. Wir sind zufrieden von dem Treffen zur\u00fcck nach Hause gefahren, haben Dutzende neuer Kontakte im ganzen Land kenne gelernt und sind entschlossen, die n\u00f6tigen Aufgaben weiter anzugehen und die feministische Bewegung der Arbeiterklasse aufzubauen. Wie auf der Veranstaltung beschlossen, werden wir in einem n\u00e4chsten Schritt den Kampf gegen Gewalt an Frauen auf die Stra\u00dfe tragen!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wichtiger Schritt zur Erneuerung des sozialistischen Feminismus<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":26176,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[32,31,35,41],"tags":[313],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/26175"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=26175"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/26175\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/26176"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=26175"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=26175"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=26175"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}