{"id":24378,"date":"2013-04-08T14:06:44","date_gmt":"2013-04-08T12:06:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sozialismus.info\/?p=24378"},"modified":"2013-04-08T15:27:27","modified_gmt":"2013-04-08T13:27:27","slug":"korea-kim-jong-uns-saebelrassen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2013\/04\/korea-kim-jong-uns-saebelrassen\/","title":{"rendered":"Korea: Kim Jong Uns S\u00e4belrassen"},"content":{"rendered":"<p><strong><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-medium wp-image-24379\" alt=\"Nordkorea\" src=\"https:\/\/www.archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Locator_map_of_North_Korea-280x173.png\" width=\"280\" height=\"173\" srcset=\"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Locator_map_of_North_Korea-280x173.png 280w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Locator_map_of_North_Korea-162x100.png 162w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Locator_map_of_North_Korea-560x345.png 560w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Locator_map_of_North_Korea.png 600w\" sizes=\"(max-width: 280px) 100vw, 280px\" \/>Nur hei\u00dfe Luft oder echte Kriegsgefahr?<\/strong><\/p>\n<p>Seitdem die UNO im Januar h\u00e4rtere Sanktionen gegen Nordkorea verh\u00e4ngt hat, versch\u00e4rft das Regime von Kim Jong Un die Kriegsrhetorik. Die USA und S\u00fcdkorea haben im M\u00e4rz mit umfassenden Milit\u00e4rman\u00f6vern begonnen. Offiziell befinden sich die beiden Koreas ohnehin seit 1950 im Kriegszustand. Kim Jong Un hat jetzt verk\u00fcndet, dass alle Waffenstillstandsabkommen aufgehoben und ein nuklearer Angriff auf die USA genehmigt wurde. Die USA haben atomwaffenf\u00e4hige Bomber sowie weitere Abfangj\u00e4ger und Zerst\u00f6rer in die Region geschickt. Droht tats\u00e4chlich eine milit\u00e4rische Auseinandersetzung in Ostasien?<\/p>\n<p><em>von Claus Ludwig, K\u00f6ln<\/em><\/p>\n<p>Die nordkoreanische F\u00fchrung um Kim Jong Un wird in der westlichen Presse als \u201eirre\u201c und komplett irrational dargestellt, der SPIEGEL-Redaktion ist es nicht einmal peinlich, ihn diese Woche als \u201eKing Jong Bumm\u201c zu verspotten. Tats\u00e4chlich macht das Regime rationale Politik f\u00fcr die eigenen Interessen, ebenso wie die USA, China und S\u00fcdkorea. Das Problem ist allerdings, dass diese rationalen Interessen verschiedener herrschender Klassen und Gruppen sich zum Teil diametral widersprechen. Aus der Rationalit\u00e4t der Einzelnen kann so der Wahnsinn f\u00fcr viele entstehen.<\/p>\n<p>Eigentlich hat das nordkoreanische Regime kein Interesse an einem Krieg, den es trotz seiner zahlenm\u00e4\u00dfig gewaltigen Milit\u00e4rmacht unweigerlich verlieren w\u00fcrde. Milit\u00e4rische Drohungen sind allerdings das einzige Machtmittel, was der herrschenden B\u00fcrokratie geblieben ist.<\/p>\n<p>Ihr Modell der b\u00fcrokratisch geplanten wirtschaftlichen Autarkie geriet in den 1970er Jahren in die Stagnation. Industrie, Landwirtschaft und Infrastruktur befinden sich in einem Verfallsprozess, der m\u00f6glicherweise bald seine finale Stufe erreicht.<\/p>\n<p>Noch in den 1960er Jahren war Nordkorea eines der erfolgreichsten L\u00e4nder stalinistischer Pr\u00e4gung. Trotz gewaltiger Zerst\u00f6rungen im Koreakrieg 1950-53 gelang es, eine starke Industrie aufzubauen. Das Pro-Kopf-BIP war bis in die 1970er Jahre h\u00f6her als im kapitalistischen S\u00fcdkorea. Nordkorea war von Beginn an eine der h\u00e4rtesten stalinistischen Diktaturen, Arbeitslager und Massenterror wurden eingesetzt, um das Entstehen einer Opposition im Keim zu ersticken. Ohne Zweifel gab es allerdings auch \u00fcber eine relativ lange Zeit Massenunterst\u00fctzung f\u00fcr das Regime in Pj\u00f6ngjang. Immerhin war die \u201ePartei der Arbeit\u201c unter Kim Il Sung die einzige Kraft, die konsequent gegen die japanische Besatzung gek\u00e4mpft und sich der erneuten Unterwerfung durch die USA widersetzt hatte.<\/p>\n<p>Mit dem Zerfall der Sowjetunion Anfang der 90er Jahre verlor Nordkorea einen potenziellen Unterst\u00fctzer, der wirtschaftliche Niedergang versch\u00e4rfte sich. Was waren die Alternativen f\u00fcr die nordkoreanische B\u00fcrokratie?<\/p>\n<p>Eine von oben kontrollierte Einf\u00fchrung des Kapitalismus wie in China war f\u00fcr das Regime allein deswegen schwierig, weil mit S\u00fcdkorea schon ein kapitalistischer Staat auf der Halbinsel existierte. Dessen herrschende Klasse h\u00e4tte wenig Platz gelassen f\u00fcr die Umwandlung der Staatsb\u00fcrokraten in Kapitalisten und Macht und Profite stattdessen f\u00fcr sich gefordert.<\/p>\n<p>Die weitere St\u00e4rkung des Milit\u00e4rs, die Entwicklung von Nuklearwaffen und die Kriegsdrohungen dienen dem nordkoreanischen Regime, um als Macht ernst genommen zu werden und somit M\u00f6glichkeiten f\u00fcr Verhandlungen, internationale Hilfe und wirtschaftliche Zusammenarbeit offen zu halten, ohne dabei die eigene Kontrolle \u00fcber das Land abgeben oder auch nur lockern zu m\u00fcssen. Immer wieder waren die Ank\u00fcndigungen, Krieg zu f\u00fchren, begleitet von wirtschaftlichen Reformversuchen, namentlich der Einf\u00fchrung von Marktelementen.<\/p>\n<p>Die B\u00fcrokratie versucht offensichtlich, sich Optionen offenzuhalten und einen wirtschaftlichen Zusammenbruch samt unkontrollierbarer Flucht- und Aufstandsbewegungen aufzuschieben. Dabei wurde sie von der chinesischen F\u00fchrung unterst\u00fctzt, die auf der einen Seite einen chaotischen Kollaps des Landes verhindern und auf der anderen Seite kein vereinigtes Korea als Verb\u00fcndeten der USA zum direkten Nachbarn haben will.<\/p>\n<h4>Wandel durch Ann\u00e4herung?<\/h4>\n<p>Anfang der 2000er, unter der linksliberalen Regierung von Kim Dae Jung, dem ersten s\u00fcdkoreanischen Ministerpr\u00e4sidenten, der die bis 1987 herrschende Milit\u00e4rdiktatur bek\u00e4mpft hatte, gab es mit der \u201eSonnenscheinpolitik\u201c eine Ann\u00e4herung zwischen Nord- und S\u00fcdkorea. Gro\u00dfe Teile der herrschenden Klasse in S\u00fcdkorea unterst\u00fctzten den Versuch, Nordkorea zu stabilisieren, allen voran der m\u00e4chtige Hyundai-Konzern. Sie hatten kein Interesse an einem Zusammenbruch des Regimes, sondern wollten eine \u00d6ffnung, um nach und nach kapitalistische Elemente im Norden einzuf\u00fchren. Ergebnis dieses Prozesses war die Einrichtung der Sonderwirtschaftszone von Kaesong, der zweitgr\u00f6\u00dften Stadt im Norden, nur wenige Kilometer n\u00f6rdlich der Grenze. Dort arbeiten mehrere Zehntausend nordkoreanische ArbeiterInnen f\u00fcr s\u00fcdkoreanische Konzerne, die Vorarbeiter, Techniker und Ingenieure dorthin entsandt haben. Vom Lohnniveau konkurriert Kaesong mit China und Vietnam und liegt weit unterhalb s\u00fcdkoreanischer L\u00f6hne.<\/p>\n<p>Weitere Elemente dieser Ann\u00e4herung waren Verwandten-Besuche und der Aufbau der Bahnstation Dorasan direkt an der Grenze, um eine zuk\u00fcnftige Zugverbindung Pj\u00f6ngjang \u2013 Seoul zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p>Mit dem Wahlsieg der rechten Grand National Party (heutiger Name: Neue Welt Partei) im Jahr 2007 fand diese Ann\u00e4herung ein Ende. Die neue Regierung ging auf Distanz und intensivierte die milit\u00e4rische Zusammenarbeit mit den USA. Seitdem eskaliert der Krieg der Worte.<\/p>\n<p>Die herrschende Klasse in S\u00fcdkorea scheint an diesem Punkt gespalten. Viele Chefs der Megakonzerne, der Chaebols bevorzugen eine Strategie des \u201eWandels durch Ann\u00e4herung\u201c, der langsamen kapitalistischen Durchdringung Nordkoreas ohne Krieg und Konfrontation. Gewisse Parallelen zur \u201eneuen Ostpolitik\u201c der SPD unter Willy Brandt in den fr\u00fchen 1970ern sind durchaus vorhanden. Die Konzerne sehen darin die ungef\u00e4hrlichste und profitabelste Variante.<\/p>\n<p>Doch die revanchistischen Str\u00f6mungen in herrschender Klasse, Staat und Milit\u00e4r sind stark. Sie wollen das Regime im Norden in die Krise treiben und scheinen bereit, die Risiken einer milit\u00e4rischen Konfrontation oder eines unkontrollierten Zusammenbruchs in Kauf zu nehmen.<\/p>\n<p>Offiziell waren solche revanchistischen Kr\u00e4fte auch in der CDU\/CSU der 1980er Jahre stark. Im Unterschied zu Korea setzte aber auch die CDU-Regierung unter Kohl in der Praxis den \u201eWandel durch Ann\u00e4herung\u201c bis zum Zusammenbruch der DDR 1989 fort und schwenkte erst dann auf den schnellen Kurs zur \u201eWiedervereinigung\u201c, der Anschluss an die Bundesrepublik. In S\u00fcdkorea dominieren hingegen die aggressiven Kr\u00e4fte das staatliche Handeln, trotz der Bedenken der Konzernherren.<\/p>\n<h4>Wer eskaliert?<\/h4>\n<p>Die Sprache des Kim-Regimes klingt geradezu irrwitzig kriegsl\u00fcstern. Die USA und S\u00fcdkorea bedienen sich der \u201evern\u00fcnftigen\u201c Sprache der Diplomatie, wie sie international \u00fcblich ist. In der Praxis agieren sie allerdings aggressiv. Seit Jahren f\u00fchren die USA und S\u00fcdkorea umfangreiche Man\u00f6ver durch, die demonstrieren sollen, dass sie gegen Nordkorea einsatzbereit sind. Alle Angebote zu gleichberechtigten Verhandlungen \u00fcber das Atomprogramm und die Sicherheit in der Region seitens Nordkoreas sind abgelehnt worden. In Worten treibt Nordkorea den Krieg voran, in Taten sind es eher die USA und S\u00fcdkorea.<\/p>\n<p>Keine der beiden Seiten kann Interesse an einem umfassenden Krieg haben. Das erkl\u00e4rt auch, warum die Menschen in Seoul, vierzig Kilometer s\u00fcdlich der Grenze, noch immer so ruhig und gefasst sind und die Auseinandersetzungen als rein verbales Gepl\u00e4nkel abtun.<\/p>\n<p>Es gibt aber reale Risiken:<\/p>\n<p>Erstens: Die Provokationen k\u00f6nnen aus dem Ruder laufen. Wenn eine Seite \u00fcberreagiert und schie\u00dft, mag es vielleicht nicht zu einem umfassenden Krieg kommen, aber es k\u00f6nnte eine Kette von Vergeltungsschl\u00e4gen und Grenzscharm\u00fctzeln ausl\u00f6sen. Aber auch eine weitere Eskalation w\u00e4re dann nicht ausgeschlossen.<\/p>\n<p>Zweitens: Kim Jong Un ist schon jetzt an der Grenze der verbalen Provokation angelangt. Er hat den Kriegszustand mit S\u00fcdkorea best\u00e4tigt, die letzten offiziellen Telefonleitungen gekappt, einen nuklearen Angriff auf US-Einrichtungen offiziell bewilligt. Was kann er noch tun? Das Regime k\u00f6nnte versucht sein, seine Entschlossenheit auch durch Taten zu beweisen, vielleicht in der Hoffnung, dass darauf nur begrenzte Antworten erfolgen und in der Folge erneute Verhandlungen m\u00f6glich sind. Aber auch das k\u00f6nnte aus dem Ruder laufen.<\/p>\n<p>Drittens: Die USA und S\u00fcdkorea k\u00f6nnen entscheiden, dass die verzweifelte Kriegsrhetorik des Nordens ihnen die Chance verschafft, milit\u00e4rische Schl\u00e4ge gegen den Norden als \u201eVerteidigung\u201c darzustellen. Ziel k\u00f6nnte z.B. sein, die Angriffskapazit\u00e4ten des Nordens \u2013 Raketenstellungen, Luftbasen, Panzerverb\u00e4nde \u2013 durch Luftangriffe massiv zu schw\u00e4chen und das Regime dadurch zu entbl\u00f6\u00dfen. Die Darstellung des Nordens in den westlichen Medien als Atommacht unter der Kontrolle von Irren w\u00fcrde dabei helfen, die Opfer, die solche Attacken zur Folge h\u00e4tten, optisch zu minimieren.<\/p>\n<p>Ein milit\u00e4risch offensichtlich geschw\u00e4chtes Nordkorea m\u00fcsste in jeder Hinsicht als Bittsteller auftreten. Gleichzeitig w\u00fcrde mit der Schw\u00e4chung eines Verb\u00fcndeten der Spielraum Chinas in Ostasien eingeschr\u00e4nkt.<\/p>\n<p>Die kriegerischen Spr\u00fcche aus Nordkorea haben bereits in den letzten Jahren und verst\u00e4rkt in den letzten Wochen den USA geholfen, ihre eigene Aufr\u00fcstung im Pazifik zu rechtfertigen. Letztendlich ist China der pazifische Konkurrent, der im Widerspruch zu den US-Interessen steht. Die USA haben im letzten Jahr Japan ermutigt, den Streit \u00fcber die Senkaku\/Diaoyu-Inseln mit China zu versch\u00e4rfen. Sie haben neue Milit\u00e4rbasen in Australien eingerichtet.<\/p>\n<p>Der Versuch eines begrenzten Krieges gegen Nordkorea w\u00e4re allerdings nicht ohne Risiko f\u00fcr die Imperialisten. Auch wenn die nordkoreanische Armee einen Krieg nicht gewinnen k\u00f6nnte, ist immerhin offen, wie lange sie Widerstand leisten oder welche Gegenschl\u00e4ge sie landen k\u00f6nnte. Auch ein Komplettzusammenbruch des Landes mit anschlie\u00dfender Fl\u00fcchtlingswelle w\u00fcrde zu gro\u00dfen Problemen f\u00fcr S\u00fcdkorea f\u00fchren.<\/p>\n<p>Insofern bleibt die wahrscheinlichste Variante, dass es trotz aller Drohungen nicht zum Krieg kommt, soweit die Kontrahenten die Kontrolle \u00fcber ihre Aktionen behalten.<\/p>\n<p>Perspektivisch ist die zentrale Frage, wie kaputt die Wirtschaft im Norden ist und inwieweit es noch Unterst\u00fctzung f\u00fcr das Regime in den unteren und mittleren R\u00e4ngen der Staatsb\u00fcrokratie und der Armee gibt.<\/p>\n<p>Die Kriegsdrohungen entfalten in beiden Koreas auch eine Wirkung nach innen, tragen zur Geschlossenheit bei, machen ein Aufbegehren gegen die eigene Regierung unwahrscheinlicher. Wenn die Frontstellung bestehen bleibt ohne dass es knallt und wenn gleichzeitig das Regime im Norden wirtschaftlich ein bisschen voran kommt \u2013 z.B. durch Hilfen aus China, Einf\u00fchrung einiger Marktelemente und weiterer Ausbau der Kooperation mit s\u00fcdkoreanischen Konzernen \u2013 dann k\u00f6nnte die jetzige Lage noch einige Jahre andauern, vorausgesetzt es existiert noch ein Rest der ehemaligen Massenbasis des Regimes.<\/p>\n<p>Wenn aber die Stagnation in ihre Endphase tritt und die Marktreformen relativ schnell zu einem Differenzierungsprozess in der Bev\u00f6lkerung f\u00fchren und einige Schichten dadurch schneller in die Armut rutschen, kann die Lage sehr schnell instabil werden. Ein erneuter Kurswechsel hin zu mehr Zentralisierung und Kontrolle k\u00f6nnte dann zu Rissen im b\u00fcrokratischen Apparat f\u00fchren. Wirtschaftlicher Zusammenbruch, Revolten und milit\u00e4rische Konflikte w\u00fcrden dann wahrscheinlicher.<\/p>\n<p><em>Claus Ludwig ist sozialistischer Stadtrat f\u00fcr DIE LINKE in K\u00f6ln.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nur hei\u00dfe Luft oder echte Kriegsgefahr?<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":24379,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[38],"tags":[297],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/24378"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=24378"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/24378\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/24379"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=24378"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=24378"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=24378"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}