{"id":23154,"date":"2012-12-27T17:00:33","date_gmt":"2012-12-27T16:00:33","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sozialismus.info\/?p=23154"},"modified":"2012-12-17T19:43:50","modified_gmt":"2012-12-17T18:43:50","slug":"verwuestung-durch-hurrikan-sandy-nicht-nur-eine-natur-katastrophe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2012\/12\/verwuestung-durch-hurrikan-sandy-nicht-nur-eine-natur-katastrophe\/","title":{"rendered":"Verw\u00fcstung durch Hurrikan Sandy: nicht nur eine Natur-Katastrophe!"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_23155\" aria-describedby=\"caption-attachment-23155\" style=\"width: 280px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/8168406640_c6c07189fe_b.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-23155\" title=\"Occupy Sandy\" src=\"https:\/\/www.archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/8168406640_c6c07189fe_b-e1355317041933-280x173.jpg\" alt=\"\" width=\"280\" height=\"173\" srcset=\"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/8168406640_c6c07189fe_b-e1355317041933-280x173.jpg 280w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/8168406640_c6c07189fe_b-e1355317041933-162x100.jpg 162w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/8168406640_c6c07189fe_b-e1355317041933-560x347.jpg 560w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/8168406640_c6c07189fe_b-e1355317041933.jpg 919w\" sizes=\"(max-width: 280px) 100vw, 280px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-23155\" class=\"wp-caption-text\">Foto: http:\/\/www.flickr.com\/photos\/bondidwhat\/ CC BY-NC-ND 2.0<\/figcaption><\/figure>\n<p><em>Dieser Artikel erschien am 4. Dezember zuerst auf der Webseite socialistworld.net<\/em><\/p>\n<p><strong>Bei \u201eSandy\u201c handelte es sich um den schwersten atlantischen Wirbelsturm seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. \u00dcbrig blieb ein Pfad der Zerst\u00f6rung von den karibischen Inseln und entlang der Ostk\u00fcste der USA bis hinauf nach Kanada.<\/strong><\/p>\n<p><em>von Tom Crean, \u201eSocialist Alternative\u201c (Schwesterorganisation der SAV und Sektion des CWI in den USA), New York City<\/em><\/p>\n<p>Zu den schwersten Verw\u00fcstungen in den USA kam es in New York und New Jersey, wo der Sturm am 29. Oktober die K\u00fcste erreichte. Allein in New York City wurden bis zu 40.000 Menschen obdachlos und noch Wochen nach dem Desaster hatten Zehntausende keinen Strom. Die K\u00fcstenlinie von Jersey muss neu wieder aufgebaut werden. Aktuelle Sch\u00e4tzungen gehen davon aus, dass sich die Sch\u00e4den, die im Zusammenhang mit \u201eSandy\u201c stehen, allein in New York City insgesamt auf wenigstens 50 Milliarden US-Dollar belaufen.<\/p>\n<p>\u201eSandy\u201c offenbarte den beklagenswert ungen\u00fcgenden und antiquierten Zustand der Infrastruktur der Region, wozu auch die Stromversorgung, das \u00f6ffentliche Transportwesen, der Mangel an wirksamen Barrieren gegen Sturmfluten geh\u00f6ren. Etliche Krankenh\u00e4user mussten ihre PatientInnen evakuieren, weil ihre Generatoren in den Kelleretagen aufgestellt und somit den Fluten zum Opfer gefallen waren. Die Insel von Manhattan war fast v\u00f6llig von der Au\u00dfenwelt abgeschnitten, weil die Zug- und Autotunnel \u00fcberflutet waren. Dasselbe galt f\u00fcr Long Island, wozu auch die Stadtbezirke Queens und Brooklyn z\u00e4hlen. In New Jersey war die Lage noch schlimmer. Beinahe einen Monat nachdem Hurrikan Sandy das bedenklich sensible Zugsystem PATH getroffen hatte, mit dem hunderttausende von Menschen von New Jersey nach New York City gebracht werden, funktioniert immer noch nicht in vollem Umfang. Sowohl New Jersey als auch New York waren gezwungen, das Benzin zu rationieren. In New York City wurde an jeder offenen Tankstelle einE PolizistIn postiert, um gewaltsame \u00dcbergriffe zu verhindern, sollte jemand versuchen, sich an der Warteschlange vorbei zu mogeln. Schlie\u00dflich standen die Leute mehrere Stunden an und hatten sich entlang mehrerer H\u00e4userblocks aufgereiht.<\/p>\n<h4>US-Wahlen<\/h4>\n<p>Es ist richtig, dass die Reaktion der Landes- wie der Bundesbeh\u00f6rden effektiver war als nach Hurrikan Katrina im Jahr 2005. Damals blieben in New Orleans hunderte armer B\u00fcrgerInnen \u2013 in der gro\u00dfen Mehrzahl Schwarze \u2013 sich selbst \u00fcberlassen und kamen ums Leben. Mehr als 100.000 Menschen waren gezwungen, zumindest zeitweise weg zu ziehen. Aber dieses Mal waren die Umst\u00e4nde doch recht anders. Wesentlich ist, dass New York City f\u00fcr das US-amerikanische Finanzkapital von strategischer Bedeutung ist. Und wegen der bevorstehenden Wahlen war Pr\u00e4sident Obama entschlossen zu zeigen, dass die Bundesregierung schnell handeln w\u00fcrde, um Unterst\u00fctzung und Hilfe zu leisten. Fotos von Obama, wie er die republikanische Gouverneurin von New Jersey, Chris Christie, umarmt, k\u00f6nnten dazu beigetragen haben, Mitt Romneys Schicksal zu besiegeln.<\/p>\n<p>Aber trotz aller Rhetorik dar\u00fcber, dass man \u201ezusammenstehen\u201c m\u00fcsse, war unverhohlen klar, dass die erste Priorit\u00e4t der herrschenden Klasse nach dem Eintreffen von \u201eSandy\u201c war, die Wall Street wieder mit Strom zu versorgen. Die Bilder, die sie alarmierten, waren die Bilder von lower Manhattan (wo sich die Wall Street befindet) in kompletter Dunkelheit. Es wurden wilde Anstrengungen unternommen und innerhalb von zwei Tagen war der B\u00f6rsenplatz New York wieder bereit, die Gesch\u00e4fte fortzuf\u00fchren. Im Laufe der Tage stieg in den Wohnvierteln der Arbeiterklasse wie Far Rockaway, Coney Island und Red Hook dennoch die Wut. Schlie\u00dflich konnte man von hier aus sehen, wie Manhattan wieder im Licht erstrahlte, w\u00e4hrend man selbst weiterhin in der Dunkelheit warten musste. Dabei waren viele weiterhin auch ohne Heizung oder angemessene Lebensmittelversorgung. Selbst die wohlhabenderen Wohngegenden in Long Island f\u00fchlten sich allein gelassen.<\/p>\n<h4>Zerst\u00f6rungen in Wohnvierteln<\/h4>\n<p>Zu den am h\u00e4rtesten getroffenen Gebieten geh\u00f6rte das \u201ewei\u00dfe\u201c Arbeiterklasse-Viertel Breezy Point in Queens, wo mehr als einhundert Wohnh\u00e4user in einem schrecklichen Feuer bis auf die Grundmauern abbrannten. Die starken Winde lie\u00dfen den Brand um sich greifen und die Feuerwehr war nicht in der Lage, einen Zugang zu finden.<\/p>\n<p>Aber mit das gr\u00f6\u00dfte Leid brach \u00fcber die Hochh\u00e4user mit ihren \u00f6ffentlichen Wohnungen herein, wie sie in den tiefer liegenden Gebieten wie Red Hook zu finden sind. Bei den BewohnerInnen von \u00f6ffentlichem Wohnraum in New York City handelt es sich in \u00fcberw\u00e4ltigendem Ma\u00dfe um AfroamerikanerInnen und Latinos. Als die Stromversorgung dieser Geb\u00e4ude unterbrochen war, blieben die Fahrst\u00fchle stecken, und die BewohnerInnen waren gezwungen, stockfinsteren Treppenh\u00e4usern zu trotzen, um das Haus zu verlassen und auf die Suche nach Lebensmitteln etc. zu gehen. Weil auch die mit Strom betriebenen Wasserpumpen ausgefallen waren, hatten die h\u00f6her liegenden Stockwerke in diesen Geb\u00e4uden kein Trinkwasser und auch die Toiletten funktionierten nicht mehr. Die \u00e4lteren und kranken Menschen befanden sich in der Falle. Erst Mitte November klopften die ersten Stadtangestellten an den T\u00fcren vieler dieser H\u00e4user, um nachzusehen, wer Hilfe braucht!<\/p>\n<h4>Occupy Sandy<\/h4>\n<p>Unterdessen boten sich eine Unzahl an Freiwilligen an, die aus den weniger betroffenen Stadtgebieten kamen, in denen haupts\u00e4chlich Mitglieder der Arbeiterklasse oder der Mittelschicht wohnen. Sie kamen zu Tausenden, um ihren NachbarInnen aus den anderen Stadtteilen mit Lebensmitteln, Kleidung oder einfach nur beim Ausgraben zu helfen. Eines der effektivsten Netzwerke dieser Art wurde von AktivistInnen der Bewegung \u201eOccupy Wall Street\u201c eingerichtet, die die Gruppe \u201eOccupy Sandy\u201c aufbauten, um vielen der am schlimmsten Betroffenen mit echter Solidarit\u00e4t zur Seite zu stehen. Durch dieses Vorgehen wurde die Unzul\u00e4nglichkeit der \u201eFederal Emergency Management Authority\u201c (FEMA) und der Beh\u00f6rden vor Ort offenbar. \u201eOccupy Sandy\u201c widmete sich zun\u00e4chst den BewohnerInnen der \u00f6ffentlichen Wohnraum-Quartiere in Red Hook. Die Tageszeitung \u201eNew York Times\u201c kommentierte: \u201eDie Gegen-Kultur-Aktivisten der Bewegung Occupy Wall Street waren selbst den Tr\u00e4nen nahe angesichts der durchn\u00e4ssten W\u00e4nde in den Wohnungen von Rockaway, die Polizisten geh\u00f6rten, f\u00fcr die sie im vergangenen Jahr nur geringf\u00fcgig weniger Verachtung \u00fcbrig hatten als f\u00fcr das viel zitierte eine Prozent.\u201c<\/p>\n<p>Es ist bekannt geworden, dass die MeteorologInnen in den Tagen, bevor \u201eSandy\u201c die US-K\u00fcste erreichte, scheinbar nicht Willens waren, den vollem Umfang dessen zu erfassen, was sich da vor ihren Augen aufbaute. Ihre Skepsis hatte zur anf\u00e4nglich herrschenden Selbstgef\u00e4lligkeit der Beh\u00f6rden beigetragen. In New York City wurde die Anweisung zur Evakuierung von 200.000 Menschen gegeben, aber Schwesternwohnheime und Krankenh\u00e4user in niedriger gelegenen Gebieten wurden nicht evakuiert. Das war, wie das Aussenden sich widersprechender Signale und eine gro\u00dfe Zahl von betroffenen BewohnerInnen dieser Stadtviertel dazu, ihre Wohnungen nicht zu verlassen.<\/p>\n<h4>Klimawandel<\/h4>\n<p>Aber noch schwerwiegender war, dass man vollends dabei versagt hatte, sich auf Katastrophen wie diese, die von den WissenschaftlerInnen des \u00d6fteren vorhergesagt worden waren, \u00fcber die Jahre vorzubereiten. So hatte der New Yorker B\u00fcrgermeister Mike Bloomberg 2009 einen Runden Tisch einberufen, um die m\u00f6glichen Auswirkungen des Klimawandels f\u00fcr New York zu ermitteln. Es wurde berichtet, dass die durchschnittliche Temperatur in New York City in den letzten einhundert Jahren schon um 2,5 Grad gestiegen ist, w\u00e4hrend der Meeresspiegel im gleichen Zeitraum um 30 Zentimeter zugelegt hat. Die ExpertInnen rechneten aus, dass es bis zum Jahr 2020 zu einer weiteren Zunahme von 1,5 bis 3 Grad und einem Anstieg des Meeresspiegels von 13 bis 15 Zentimetern kommen k\u00f6nnte. Die w\u00e4rmere Luft und steigende Wasserst\u00e4nde schaffen genau die Bedingungen, die zu \u201eSandy\u201c gef\u00fchrt haben und werden unweigerlich zu weiteren verheerenden St\u00fcrmen f\u00fchren.<\/p>\n<p>Trotz der lachhaften Versuche der Konservativen in den USA, die Existenz des Klimawandels zu leugnen, werden die Hinweise auf selbigen f\u00fcr immer mehr \u201eeinfache\u201c US-AmerikanerInnen fassbarer. Dabei geht es nicht nur um die zerst\u00f6rerischen St\u00fcrme, sondern auch um die Hitzewelle vom vergangenen Sommer mit ihren Rekordtemperaturen, die die Getreideernten m Mittleren Westen zerst\u00f6rte und zu steigenden Lebensmittelpreisen weltweit f\u00fchren wird. Von daher ist es keine \u00dcberraschung, dass die Umfragen einen signifikanten Wandel bei der Wahrnehmung der Bev\u00f6lkerung aufzeigen. Und \u201eSandy\u201c wird dies noch verst\u00e4rken. In einer Umfrage vom November sagten 68 Prozent der US-AmerikanerInnen, dass es sich beim Klimawandel um ein ernsthaftes Problem handelt.<\/p>\n<p>Die Folgen von \u201eSandy\u201c werden es den kapitalistischen Politikern unm\u00f6glich machen, die Frage, welche Auswirkungen der Klimawandel hat, komplett bei Seite schieben zu k\u00f6nnen. Es kann sein, dass das erstmal zu nichts anderem f\u00fchren wird, als dazu, Schutzma\u00dfnahmen in Lower Manhattan zu ergreifen. Die Bed\u00fcrfnisse der arbeitenden Menschen und der Umwelt aber werden in vollem Umfang fortbestehen und dabei der Profit-Logik des Systems untergeordnet.<\/p>\n<h4>Aufbau einer Alternative<\/h4>\n<p>F\u00fcr fortschrittliche GewerkschafterInnen, das Netzwerk \u201eOccupy Sandy\u201c und andere linke AktivistInnen besteht dringender Handlungsbedarf, zusammen zu kommen und eine eindeutige Alternative zum Wiederaufbauprogramm im Interesse der Menschen und nicht der Banken zu formulieren. Das muss dann zur Grundlage f\u00fcr eine unabh\u00e4ngige linke politische Herausforderung gegen das von den Konzerninteressen dominierte politische Establishment vor Ort werden. Der Kern dieses Plans muss aus umweltgerechten und nachhaltigen Ma\u00dfnahmen \u2013 wie etwa der Regeneration der stark dezimierten Austernkolonien, die bei Sturmflut eine nat\u00fcrliche Barriere darstellten \u2013 bestehen. Dass das Katastrophenschutzzentrum in Rockaways (einer schmalen langgezogenen Halbinsel im New Yorker Stadtteil Queens; Erg. d. \u00dcbers.) aufgrund seiner Solaranlagen auf dem Dach voll funktionsf\u00e4hig blieb, w\u00e4hrend drumherum \u00fcberall der Strom ausgefallen war, illustriert wie dringend n\u00f6tig die radikale Umr\u00fcstung der Energie-Infrastruktur hin zu Alternativen zu den fossilen Brennstoffen ist.<\/p>\n<p>Wie schon bei \u201eKatrina\u201c so handelte es sich auch bei Hurrikan Sandy nicht um einen \u201eAkt Gottes\u201c. Es war eine Katastrophe, die durch die globale Erderw\u00e4rmung hervorgerufen oder zumindest durch diese beg\u00fcnstigt wurde. Diese Erderw\u00e4rmung geht auf kapitalistische Aktivit\u00e4ten zur\u00fcck. Und um mit derlei Ereignissen sowie den schrecklichen Folgen dieser Katastrophen umgehen zu k\u00f6nnen, muss der Kapitalismus \u00fcberwunden werden.<\/p>\n<h4>Unsere Forderungen:<\/h4>\n<ul>\n<li>Bundesstaatliche Hilfe f\u00fcr die Instandsetzung oder den Wiederaufbau der Wohnh\u00e4user \u2013 egal, ob dabei qualitativ hochwertiger \u00f6ffentlicher Wohnraum oder zinsfreie Darlehen zur Verf\u00fcgung gestellt werden.<\/li>\n<li>Wiederaufbauma\u00dfnahmen d\u00fcrfen kein Profitgesch\u00e4ft erm\u00f6glichen. Diese Arbeit muss von in \u00f6ffentlicher Hand befindlichen Einrichtungen ausgef\u00fchrt werden. Alle Besch\u00e4ftigten in diesem Bereich des Wiederaufbaus und der Instandsetzung m\u00fcssen nach Tarif bezahlt werden.<\/li>\n<li>F\u00fcr massive Investitionen in die Infrastruktur \u2013 was auch eine Ausweitung des \u00f6ffentlichen Transits sowie die Nachr\u00fcstung der Geb\u00e4ude mit Solaranlagen und sturmsicheren Vorrichtungen umfassen muss. Das Geld daf\u00fcr muss von der Wall Street und \u201edem einen Prozent\u201c der Bev\u00f6lkerung kommen, das den Reichtum hortet.<\/li>\n<li>Die Abh\u00e4ngigkeit von fossil Energietr\u00e4gern muss beendet werden. F\u00fcr ein umfassendes Arbeitsplatzprogramm, um die Wirtschaft auf der Grundlage von gr\u00fcnen Technologien umzur\u00fcsten.<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Analyse der Socialist Alternative (Schwesterorganisation der SAV in den USA)<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":23155,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[118,42],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23154"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=23154"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23154\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/23155"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=23154"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=23154"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=23154"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}