{"id":21894,"date":"2012-10-02T17:03:54","date_gmt":"2012-10-02T15:03:54","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sozialismus.info\/?p=21894"},"modified":"2012-11-09T17:47:08","modified_gmt":"2012-11-09T16:47:08","slug":"china-aufstand-von-2000-arbeiterinnen-in-foxconn-fabrik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2012\/10\/china-aufstand-von-2000-arbeiterinnen-in-foxconn-fabrik\/","title":{"rendered":"China: Aufstand von 2000 ArbeiterInnen in Foxconn-Fabrik"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_21895\" aria-describedby=\"caption-attachment-21895\" style=\"width: 280px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/5354250483_a6baec483d_o.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-21895\" title=\"Foxconn\" src=\"https:\/\/www.archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/5354250483_a6baec483d_o-e1349082442227-280x173.jpg\" alt=\"\" width=\"280\" height=\"173\" srcset=\"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/5354250483_a6baec483d_o-e1349082442227-280x173.jpg 280w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/5354250483_a6baec483d_o-e1349082442227-162x100.jpg 162w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/5354250483_a6baec483d_o-e1349082442227.jpg 415w\" sizes=\"(max-width: 280px) 100vw, 280px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-21895\" class=\"wp-caption-text\">Foto: flickr.com\/greenpeace_switzerland CC BY-NC-ND 2.0<\/figcaption><\/figure>\n<p><em>Dieser Artikel erschien in englischer Sprache am 26. September 2012 auf chinaworker.info<\/em><\/p>\n<p><em>ReporterInnen von chinaworker.info<\/em><\/p>\n<p>L\u00f6hne machen nur 2-5% des Verkaufspreis eines iPhones aus, w\u00e4hrend 57% als Profit an Apple gehen. Diese Zahlen sind wichtig, um die j\u00fcngsten Auseinandersetzungen bei Foxconn zu verstehen, einem gro\u00dfen Hersteller von Apple-Produkten wie dem neuen iPhone 5.<\/p>\n<p>Werkschutzleute werden beschuldigt, die Massenschl\u00e4gerei in der riesigen Foxconn-Fabrik in der Provinz Shanxi in Nordchina am letzten Wochenende verursacht zu haben. Sie liefert ein weiteres Beispiel f\u00fcr die explosiven Spannungen, die sich unter extrem ausgebeuteten chinesischen ArbeiterInnen in riesigen gef\u00e4ngnis\u00e4hnlichen Sweatshops wie denen von Foxconn bilden.<\/p>\n<p>Bis zu 2000 ArbeiterInnen waren Berichten zufolge am H\u00f6hepunkt der Unruhen beteiligt. 40 Menschen wurden in Krankenh\u00e4user eingeliefert, w\u00e4hrend die gewaltt\u00e4tigen Auseinandersetzungen in der Nacht von Sonntag auf Montag mehrere Stunden lang andauerten. Laut den Nachrichten wurden 5000 PolizistInnen zur Fabrik gerufen, um die Ordnung wiederherzustellen. Xinhua [die staatliche Nachrichtenagentur] berichtet, dass drei der Verletzten in Lebensgefahr schweben. In einigen ausl\u00e4ndischen Medien war sogar von Todesf\u00e4llen die Rede, die von Foxconn allerdings dementiert wurden.<\/p>\n<h4>Skandalumwittert<\/h4>\n<p>Die Foxconn Technology Group ist ein bedeutender Hersteller von Markenelektronik, darunter Apples iPhone aber auch Produkte f\u00fcr Dell, Sony, Nokia und Microsoft. Das taiwanesische Unternehmen ist der gr\u00f6\u00dfte Exporteur Chinas, besch\u00e4ftigt 1,1 Millionen ArbeiterInnen im Land und ist f\u00fcr arbeitsrechtliche Verst\u00f6\u00dfe, mangelnde Sicherheitsvorkehrungen und brutale, milit\u00e4rische Managementmethoden bekannt.<\/p>\n<p>Foxconn ist seit langem skandalumwittert, insbesondere seit einer Suizidwelle unter ArbeiterInnen in der riesigen Fabrik in Shenzhen 2010 \u00fcber die weltweit berichtet wurde. Seitdem hat der Konzern gro\u00dfe Teile der Produktion in Provinzen im Landesinneren wie Shanxi, Sichuan und Henan verlegt, wo die L\u00f6hne niedriger sind und die \u00f6rtlichen Beh\u00f6rden Foxconn hofieren. Aber es haben sich neue Skandale entwickelt, etwa um die Zwangsverpflichtung von Studierenden zur Arbeit in Foxconn-Fabriken als \u201ePraktikantInnen\u201c. Im Juni f\u00fchrte ein Streik in einer Foxconn-Fabrik zur Entlassung aller beteiligten ArbeiterInnen.<\/p>\n<p>In der Foxconn-Fabrik in Taiyuan in der Provinz Shanxi arbeiten 79000 Menschen. ArbeiterInnen erkl\u00e4rten Nachrichtenagenturen, dass der Aufstand mit einer Schl\u00e4gerei zwischen einigen Werkschutzleuten und ArbeiterInnen begann. Die Werkschutzleute des Konzerns sind ehemalige Milit\u00e4rangeh\u00f6rige und f\u00fcr strenges und aggressives Verhalten gegen\u00fcber den Flie\u00dfbandarbeiterInnen ber\u00fcchtigt. Die Eskalation der Wut am Wochenende ist daher keine \u00dcberraschung. Viele KommentatorInnen erwarten weitere Auseinandersetzungen in Foxconn-Fabriken und \u00e4hnlichen Sweatshops in China.<\/p>\n<p>\u201eSolche Ausschreitungen sind in gewisser Weise unvermeidlich geworden\u201c, sagt der Arbeitsrechtler Liu Kaiming aus Shenzhen. \u201eEs geht nicht mehr nur um Lohnerh\u00f6hungen.\u201c Ein Bericht verschiedener chinesischer und taiwanesischer Universit\u00e4ten, der im Oktober letzten Jahres ver\u00f6ffentlicht wurde zeigt dass fast 28% der Foxconn-ArbeiterInnen von Vorgesetzten oder Werkschutzleuten beleidigt wurden und dass 16% physische Gewalt erlebt haben. \u201eArbeiterInnen ist es verboten zu sprechen, zu l\u00e4cheln, sich hinzusetzen, herumzulaufen und sich w\u00e4hrend ihrer langen Arbeitsstunden unn\u00f6tig zu bewegen. Jeden Tag m\u00fcssen sie 20000 Produkte fertigstellen.\u201c hei\u00dft es in dem Bericht.<\/p>\n<p>Die aufgestaute Wut der ArbeiterInnen in Taiyuan \u00fcber diese routinem\u00e4\u00dfigen Misshandlungen explodierte am Sonntagabend. Ein eher nebens\u00e4chlicher Streit zwischen Wachleuten und ArbeiterInnen, die in ihre Schlafr\u00e4ume zur\u00fcckkehrten scheint die Auseinandersetzung ausgel\u00f6st zu haben, die sich bald verbreiterte. ArbeiterInnen griffen Polizeiautos, Metalltore und Schaufenster von L\u00e4den auf dem Fabriksgel\u00e4nde an. Microblog-Mitteilungen erkl\u00e4rten: \u201eWachleute haben ArbeiterInnen angegriffen, das hat die Schl\u00e4gerei ausgel\u00f6st\u201c\u201d<\/p>\n<h4>Angriffe auf Wachleute<\/h4>\n<p>Ein Arbeiter erz\u00e4hlte der South China Morning Post: \u201eTausende w\u00fctende ArbeiterInnen durchsuchten und verpr\u00fcgelten jeden Wachmann, den sie finden konnten.\u201c In einem Xinhua-Bericht wurde behauptet, dass regionale Rivalit\u00e4ten zwischen ArbeiterInnen aus den Provinzen Shandong und Henan bei der Schl\u00e4gerei eine Rolle gespielt haben k\u00f6nnten. Wegen der Markteinf\u00fchrung des iPhone 5 wurden ArbeiterInnen aus einigen anderen Foxconn-Fabriken nach Taiyuan versetzt. Insbesondere weil es keine echten Gewerkschaften gibt (sie sind in China verboten) k\u00f6nnen regionale Konflikte am Arbeitsplatz zu einem ernsthaften Problem werden. Aber es ist auch m\u00f6glich, dass der Xinhua-Bericht nicht der Wahrheit entspricht und die staatlichen Medien versuchen, die Verantwortung von Foxconn und seinen harten Ausbeutungsmethoden abzulenken.<\/p>\n<p>Die meisten ArbeiterInnen bei Foxconn und in der gesamten Industrie sind WanderarbeiterInnen mit befristeten Vertr\u00e4gen. Das Management trennt sie nach ihren Heimatprovinzen und ArbeiterInnen sind oft gezwungen, sich mit KollegInnen aus der gleichen Provinz zusammenzuschlie\u00dfen um sich gegen Missst\u00e4nde zu wehren. Das Fehlen von Gewerkschaften und die Repression gegen ArbeiterInnen, die versuchen sich zu organisieren f\u00fchrt dazu, dass es keine organisierte Kraft gibt, die ArbeiterInnen auf Klassenbasis vereinen k\u00f6nnte.<\/p>\n<h4>Unter Hochdruck<\/h4>\n<p>Die Massenunruhen bei Foxconn sind symptomatisch f\u00fcr gr\u00f6\u00dfere Spannungen in China und insbesondere in der Industrie. Die massive Spaltung in Arm und Reich und eine starke Verlangsamung des Wirtschaftswachstums f\u00fchren zu massiven Druck und Spannungen. Der Aufstand in Taiyuan fand nur wenige Wochen vor dem geplanten Wechsel der obersten Parteif\u00fchrung der \u201ekommunistischen\u201c Diktatur statt. \u00c4hnliches wie am Sonntag bei Foxconn k\u00f6nnte sich in der kommenden Periode in ganz China ereignen. Das tr\u00e4gt zu den Problemen des Einparteienregimes bei, das in sich st\u00e4rker von Fraktionsk\u00e4mpfen gespalten ist als irgendwann in den letzten beiden Jahrzehnten.<\/p>\n<p>Im \u201eChina Beige Book\u201c, einer von einem regierungsnahmen Think Tank verfassten Studie zur Wirtschaftsentwicklung, wird berichtet dass jedes f\u00fcnfte befragte Unternehmen Personal abbaue, im vorherigen Quartal lag der Anteil nur bei 13%. Laut der Studie gab es in 5% der befragten Unternehmen Streiks. Viele Streiks in diesem Jahr h\u00e4ngen mit dem verlangsamten Wirtschaftswachstum zusammen. ArbeiterInnen fordern die Auszahlung ihrer L\u00f6hne von bankrotten Firmen oder verlangen Entsch\u00e4digungen wenn Fabriken von der K\u00fcste ins Landesinnere verlegt werden, wo die L\u00f6hne billiger sind.<\/p>\n<h4>iPhone 5<\/h4>\n<p>\u201cWegen der Markteinf\u00fchrung des iPhone 5 steigt die Arbeitsbelastung f\u00fcr die Besch\u00e4ftigten [bei Foxconn] pl\u00f6tzlich an\u201c, berichtete die Gruppe \u201eStudierende und Lehrende gegen das Fehlverhalten von Unternehmen\u201c Anfang September. Ein Zusammenhang zwischen dem Aufstand in Taiyuan und der Einf\u00fchrung des iPhone 5 ist daher wahrscheinlich. SACOM berichtet von verbreiteten Verst\u00f6\u00dfen in Foxconn-Fabriken, die weiter bestehen obwohl Apple und andere Kunden behaupten, die Probleme abgestellt zu haben. Dazu geh\u00f6ren extrem viele \u00dcberstunden \u2013 deutlich mehr als in China gesetzlich erlaubt \u2013 die zum Teil nicht bezahlt werden und Kontakt mit Giftstoffen. In Foxconn-Fabriken sind drei \u00dcberstunden pro Arbeitstag \u00fcblich. Die Arbeit ist wegen ihrer Komplexit\u00e4t und schneller technischer Ver\u00e4nderungen durch immer neue Modelle und Bauteile sehr fordernd. Laut dem SACOM-Bericht hatten einige in der Foxconn-Fabrik in Zhengzhou befragte ArbeiterInnen seit 30 Tagen keinen freien Tag!<\/p>\n<p>Auch das Problem der Zwangsarbeit besteht weiterhin. Die Zeitung Shanghai Daily berichtete k\u00fcrzlich: \u201eTausende Studierende in einer ostchinesischen Stadt werden gezwungen, bei Foxconn zu arbeiten nach dem zu Beginn des neuen Semesters die Lehrveranstaltungen ausgesetzt wurden.\u201c Die Studierenden w\u00fcrden \u201ein die Fabrik getrieben&#8230; weil das Werk nicht genug ArbeiterInnen f\u00fcr die Produktion des lang erwarteten iPhone 5 finden konnte.\u201c<\/p>\n<h4>Kein Sweatshop?<\/h4>\n<p>Foxconn verk\u00f6rpert den globalisierten Kapitalismus, in dem globale Konzerne ihre Produktion an Sweatshops ohne Gewerkschaften auslagern und dann ihre Verantwortung f\u00fcr die unvermeidlichen harten Ausbeutungsmethoden leugnen. Dieses Modell und die militarisierten Produktionsmethoden von Foxconn haben Apple dabei geholfen, die teuerste Firma in der Geschichte des Aktienhandels zu werden. Im letzten Monat erreichte die Firma eine \u201eMarktkapitalisierung\u201c (Gesamtwert ihrer Aktien) von \u00fcber 620 Milliarden Dollar. Der fr\u00fchere Apple-Chef Steve Jobs sagte nach den Suizid-Skandalen \u00fcber Foxconn: \u201eEs ist kein Sweatshop. Man geht da rein und es ist eine Fabrik, aber mein Gott, sie haben Restaurants und Kinos und Krankenh\u00e4user und Schwimmb\u00e4der. F\u00fcr eine Fabrik ist es ziemlich nett.\u201c<\/p>\n<p>Diese rosige Perspektive steht im krassen Widerspruch zur Sicht von Wang Zhiqian, einem Personalbeschaffer von Foxconn. \u201eEs ist definitiv kein gl\u00fccklicher Ort\u201c, sagte er der Washington Post (26. September 2012). \u201eEs ist nicht wegen dem Geld&#8230; es gibt ein Managementproblem. Es ist schlimm. Die Wachleute missbrauchen oft ihre Macht \u00fcber die ArbeiterInnen. Wir [Foxconn] bekommen jetzt viel weniger ArbeiterInnen als 2010. Die Leute w\u00fcrden lieber in einem Hotel oder anderswo arbeiten. In diesen Gebieten gibt es keinen Mangel an ArbeiterInnen \u2013 das Problem ist geistige Leere.\u201c<\/p>\n<p>Die Schl\u00e4gerei in der Foxconn-Fabrik in Taiyuan, wenige Wochen nach dem Start des iPhone 5, demonstriert die Brutalit\u00e4t des modernen Kapitalismus und wie ArbeiterInnen f\u00fcr die Superprofite gro\u00dfer Konzerne ausgebeutet werden.<\/p>\n<p><strong>chinaworker.info<\/strong> fordert seit langem unabh\u00e4ngige und demokratische Gewerkschaften, die die Interessen der ArbeiterInnen vertreten.<\/p>\n<p>Wir lehnen jede polizeiliche Repression oder Vergeltungsma\u00dfnahmen des Unternehmens gegen ArbeiterInnen ab, die verd\u00e4chtigt werden an dem Aufstand in Taiyuan beteiligt gewesen zu sein \u2013 f\u00fcr eine unabh\u00e4ngige Untersuchung der Ereignisse durch gew\u00e4hlte VertreterInnen der Foxconn-Belegschaft und der internationalen Gewerkschaftsbewegung.<\/p>\n<p>Der Sicherheitsapparat von Foxconn sollte aufgel\u00f6st werden, f\u00fcr die Sicherheit sollten stattdessen gew\u00f6hnliche ArbeiterInnen sorgen, die auf Rotationsbasis gew\u00e4hlt werden.<\/p>\n<p>SozialistInnen und die Website chinaworker.info fordern die \u00dcberf\u00fchrung von Foxconn und den globalen Technologieriesen die Foxconn beliefert (in Wahrheit sind sie Glieder einer riesigen Produktionskette) in \u00f6ffentliches Eigentum unter demokratischer Kontrolle und Verwaltung der Arbeiterklasse. Diese Forderung, die es erm\u00f6glichen w\u00fcrde die heutigen inhumanen Produktionsmethoden abzuschaffen und f\u00fcr gute L\u00f6hne und Arbeitsbedingungen zu sorgen muss in China, Taiwan und international erhoben werden, als Teil eines breiteren Kampfes f\u00fcr Arbeiterrechte und Sozialismus.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Brutale Arbeitsbedingungen sind der Grund f\u00fcr die Schl\u00e4gerei beim iPhone-Hersteller<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":21895,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[38],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21894"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=21894"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21894\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/21895"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=21894"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=21894"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=21894"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}