{"id":18950,"date":"2012-07-13T14:51:19","date_gmt":"2012-07-13T12:51:19","guid":{"rendered":"http:\/\/neu.sozialismus.info\/?p=18950"},"modified":"2012-07-21T14:54:00","modified_gmt":"2012-07-21T12:54:00","slug":"occupy-homes-die-schlacht-von-4404-cedar-ave","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2012\/07\/occupy-homes-die-schlacht-von-4404-cedar-ave\/","title":{"rendered":"Occupy Homes: Die Schlacht von 4404 Cedar Ave"},"content":{"rendered":"<p><strong><a href=\"http:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/6465516123_7429df2c00_b.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-medium wp-image-18951\" title=\"6465516123_7429df2c00_b\" src=\"http:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/6465516123_7429df2c00_b-e1342875231647-280x173.jpg\" alt=\"\" width=\"280\" height=\"173\" srcset=\"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/6465516123_7429df2c00_b-e1342875231647-280x173.jpg 280w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/6465516123_7429df2c00_b-e1342875231647-162x100.jpg 162w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/6465516123_7429df2c00_b-e1342875231647-560x347.jpg 560w, https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/6465516123_7429df2c00_b-e1342875231647.jpg 938w\" sizes=\"(max-width: 280px) 100vw, 280px\" \/><\/a>Bewegung gegen Zwangsr\u00e4umungen in Minneapolis stellt sich gegen Banken, Politiker und die Polizei <\/strong><strong> <\/strong><\/p>\n<h4><em>von Ginger Jentzen &amp; Ty Moore, Socialist Alternative (Unterst\u00fctzerInnen des CWI in den USA)<\/em><\/h4>\n<p>Der Kampf um das Haus der Familie Cruz in einem gepflegten Arbeiterviertel im S\u00fcden von Minneapolis wurde im Mai und Juni zur zentralen Auseinandersetzung der entstehenden bundesweiten Anti-Zwangsr\u00e4umungs-Bewegung.<\/p>\n<p>Alle Mitglieder der Familie Cruz arbeiten. Jahrelang haben sie die Raten f\u00fcr ihre Hypothek vollst\u00e4ndig und rechtzeitig bezahlt. Aber als wegen eines Computerfehlers bei der Bank ihre Online-Zahlung an die PNC nicht ankam, forderte die Bank dreist zwei Raten plus Mahngeb\u00fchren. Als die Familie diese Forderung nicht rechtzeitig bezahlen konnte, wurde das Haus gepf\u00e4ndet und die Hypothek wurde an Freddie Mac [eine gro\u00dfe Hypothekenbank, Ad\u00dc] verkauft.<\/p>\n<p>Sheriffs [Beamte der Polizei auf Kommunalebene, Ad\u00dc] brachten Ende April eine R\u00e4umungsank\u00fcndigung an der T\u00fcr von Alejandra und David Cruz an, und die Familie lud Occupy Homes MN zu einer permanenten Blockade des Hauses gegen R\u00e4umungsversuche ein. W\u00e4hrend des friedlichen ersten Monats diente das Haus der Familie Cruz als Gemeindezentrum, es gab Teach-Ins, Grillfeste f\u00fcr die Nachbarschaft und Treffen von Occupy Homes. Aber schlie\u00dflich begann die lang erwartete Schlacht.<\/p>\n<h4>Mittwoch, 23. Mai: Erster R\u00e4umungsversuch<\/h4>\n<p>Sheriffs des Kreises Hennepin County versuchten zum ersten Mal ernsthaft, das Haus zu r\u00e4umen. Mehrere BesetzerInnen ketteten sich sofort in betongef\u00fcllten F\u00e4ssern an, um die Beamten aufzuhalten. \u00dcber einen SMS-Verteiler wurden Unterst\u00fctzerInnen informiert, und binnen kurzer Zeit kamen 100 Menschen, die zur Hauptverkehrszeit die vielbefahrene Cedar Avenue blockierten, bis die Sheriffs abzogen.<\/p>\n<h4>Freitag, 25. Mai: Verteidigung im Morgengrauen<\/h4>\n<p>Um 4:00 morgens kamen die Beamten mit einem Presslufthammer und einem Rammbock zur\u00fcck. W\u00e4hrend die Sheriffs mit dem Presslufthammer die Betonf\u00e4sser zerschlugen um die angeketteten AktivistInnen festnehmen zu k\u00f6nnen, konnten durch die Verz\u00f6gerung 40 Menschen mobilisiert werden.<\/p>\n<p>F\u00fcr die BesetzerInnen schien die Situation hoffnungslos, bis jemand vorschlug die Sheriffs, die nur die Vorderseite des Hauses bewachten zu umgehen. AktivistInnen rannten durch einen Durchgang, sprangen \u00fcber den Zaun an der R\u00fcckseite des Grundst\u00fccks und besetzten es wieder. Angesichts der Entschlossenheit der BesetzerInnen und aus Angst vor den politischen Folgen von Massenfestnahmen zogen die Sheriffs erneut ab. BesetzerInnen entfernten vor die T\u00fcren genagelte Sperrholzplatten und eroberten das Haus zur\u00fcck.<\/p>\n<p>75 AktivistInnen zogen zum Hauptquartier der Sheriffs und zum B\u00fcro des B\u00fcrgermeisters, um ihnen die vom Rammbock zerst\u00f6rte Haust\u00fcr der Cruz&#8220; zu zeigen. B\u00fcrgermeister Rybak versprach, dass die Polizei bis zum n\u00e4chsten Dienstag nichts weiter unternehmen w\u00fcrde und die f\u00fcnf am Morgen Verhafteten wurden gegen minimale Kaution freigelassen.<\/p>\n<h4>Dienstag, 29. Mai: R\u00e4umung und Protest am Polizeirevier<\/h4>\n<p>Vierzig PolizistInnen erschienen pl\u00f6tzlich und \u00fcberraschten die AktivistInnen. Sie r\u00e4umten schnell das Haus und verhafteten die eine Person, die geschafft hatte, sich anzuketten. Dutzende Unterst\u00fctzerInnen der Familie versammelten sich und versuchten mehrfach die Polizeiabsperrungen zu durchbrechen. Die Polizei konnte das Haus jedoch halten, die Protestierenden zogen die Hiawatha Avenue entlang, blockierten die Hauptverkehrsstra\u00dfe und besetzten dann eine gro\u00dfe Kreuzung vor einem Polizeirevier.<\/p>\n<h4>Mittwoch, 30. Mai: Die Wiederbesetzung (und weitere Verhaftungen)<\/h4>\n<p>Als nur drei private Wachdienstleute das Haus bewachten, \u00fcberpr\u00fcfte Occupy Homes wieder die Behauptung des B\u00fcrgermeisters, dass \u201edie Stadt nicht in der R\u00e4umungsbranche\u201c t\u00e4tig sei. \u00dcber 100 BesetzerInnen bildeten eine Kette um das Haus der Familie Cruz, ignorierten die Einw\u00e4nde der Wachleute und entfernten erneut die Spanplatten von den T\u00fcren.<\/p>\n<p>Bei Einbruch der Dunkelheit wurden wieder Polizisten um das Haus zusammengezogen und verhafteten 14 Menschen. Die Konfrontation dauerte bis in die Nacht an, BesetzerInnen bildeten Ketten mit verschr\u00e4nkten Armen, dr\u00fcckten gegen die Polizeiketten und bildeten Sitzblockaden vor Gefangenentransportern.<\/p>\n<p>Seit dieser Nacht wird das Haus von der Polizei dauerhaft bewacht. Schwere Metallbarrieren wurden vor den Fenstern und T\u00fcren angebracht. Proteste, Mahnwachen mit Gebeten und weitere Aktionen gingen weiter.<\/p>\n<h4>Donnerstag, 21. Juni: Bundesweiter Aktionstag<\/h4>\n<p>Alejandra und David Cruz f\u00fchrten eine Karawane nach Pittsburgh an, zogen dort mit Unterst\u00fctzerInnen in die Zentrale der PNC und verlangten ein Gespr\u00e4ch mit dem Vorstandsvorsitzenden der Bank. Ihre Forderung nach echten Verhandlungen wurde weiterhin abgelehnt.<\/p>\n<h4>Banner zur Mobilisierung f\u00fcr den 21. Juni<\/h4>\n<p>Am von Occupy Wall Street ausgerufenev bundesweiten Tag der Solidarit\u00e4t fanden in 19 St\u00e4dten Proteste vor Niederlassungen der PNC statt. In Minneapolis wurden 15 Menschen, darunter auch der international bekannte Rapper Brother Ali, festgenommen weil sie am Haus der Familie Cruz Polizeiabsperrungen \u00fcberschritten hatten. Eine bundesweite Telefonkampagne gegen die ver\u00f6ffentlichten Handynummern f\u00fchrender PNC-Manager wurde gestartet, und eine Petition auf change.org hat schon fast 200.000 Unterschriften bekommen.<\/p>\n<p>Ob sie gewonnen wird oder nicht, die Schlacht um 4044 Cedar Ave. ist schon jetzt zum bundesweiten Modell zur Verteidigung von H\u00e4usern geworden und entlarvt nicht nur die Proftgier der Banken, sondern auch die Rolle der Sheriffs, PolizistInnen und st\u00e4dtischen BeamtInnen als Verteidiger der Herrschaft des 1%.<\/p>\n<h4>Occupy Homes gegen den B\u00fcrgermeister<\/h4>\n<h4>Ein Paar T\u00fcren von den Cruz&#8220; entfernt wohnt Sasha Lindquist, selbst ein Hausbesitzer dem die Zwangsr\u00e4umung droht.<\/h4>\n<p>Aus Wut \u00fcber die massive Polizeipr\u00e4senz schrieb Sasha einen von drei anderen NachbarInnen unterschriebenen Brief an die Minneapolis Star Tribune, der die Rolle der Regierung und der Polizei in der kapitalistischen Gesellschaft gut zusammenfasst:<\/p>\n<p>&#8222;B\u00fcrgermeister Rybak, die Staatsanwaltschaft und der Polizeichef von Minneapolis haben alle erkl\u00e4rt, dass die Stadt nicht daf\u00fcr zust\u00e4ndig ist den Banken als kostenlose Security zu dienen. Aber ihr Handeln sagt mehr als ihre Worte: in den letzten zwei Wochen gab es insgesamt f\u00fcnf Angriffe auf das Cruz-Haus. Letzten Freitag wachte ich vom Ger\u00e4usch von Kettens\u00e4gen und Presslufth\u00e4mmern auf, weil Sheriffs auf die Betonbarrikaden einschlugen die Protestierende aufgebaut hatten&#8230;\u201c<\/p>\n<p>Die lebendige Erfahrung des Klassenkampfes ist immer die beste Lehrerin f\u00fcr politische Theorie. W\u00e4hrend eine Studie nach der Anderen die verbreiteten Verbrechen der Wall Street gegen Eigenheimbesitzer und ihre dreisten Verst\u00f6\u00dfe gegen die zahnlosen Gesetze, die den Finanzsektor regulieren sollen, enth\u00fcllt, sitzt kaum ein Banker hinter Gittern.<\/p>\n<p>Derweil wurden seit Ende Mai 39 AktivistInnen von Occupy Homes verhaftet. Der Polizeichef von Minneapolis, Dolan, hat einen viel beachteten Brief an B\u00fcrgermeister R.T. Rybak geschrieben, in dem die Kosten f\u00fcr die Sicherung des Grundst\u00fccks 4044 Cedar Ave. gegen die Familie Cruz und Occupy Homes angegeben sind: 45.585$, darunter \u201eArbeitsleistungen von ihm [Dolan] selbst, einem Inspektor, drei Kommissaren, f\u00fcnf Sergeants, 155 Polizisten, einem Pressesprecher, einem Labortechniker, drei Forensikern und zwei Videoanalysten\u201c sowie der Feuerwehr (Star Tribune, 14.6.12)<\/p>\n<h4>Strategische Schwachstelle<\/h4>\n<p>Die Sache f\u00fchrt bereits zu sichtbaren Spaltungen innerhalb der Parteimaschinerie der Demokraten, die Minneapolis beherrscht. \u201eSteuerzahler, die in Minneapolis Grundsteuer zahlen d\u00fcrfen nicht daf\u00fcr haftbar gemacht werden dass die Polizei [AktivistInnen wegr\u00e4umt] die versuchen eine Familie in ihrem Haus zu halten&#8230; Wir sollten [die 45585$] als Rechnung an die PNC schicken und sie auffordern zu bezahlen\u201c. Dieser Vorschlag kommt von Gary Schiff, einem ehrgeizigen Stadrat der angeblich B\u00fcrgermeister werden will. \u201eAlle die protestieren zu verhaften ist keine nachhaltige L\u00f6sung der Pf\u00e4ndungskrise.\u201c<\/p>\n<p>Es ist auch f\u00fcr die politische Karriere von B\u00fcrgermeister Rybak keine nachhaltige L\u00f6sung. M\u00f6glicherweise k\u00f6nnen die st\u00e4dtischen Beamten den politischen Effekt von Massenverhaftungen um Hausr\u00e4umungen durchzusetzen einmal, zweimal oder sogar ein Dutzend Mal \u00fcberstehen.<\/p>\n<p>Aber in Minneapolis werden jedes Jahr \u00fcber 3000 H\u00e4user gepf\u00e4ndet. Wenn hunderte Hauseigent\u00fcmerInnen \u201eschw\u00f6ren\u201c ihre H\u00e4user zu besetzen w\u00fcrde Polizeirepression als Antwort B\u00fcrgermeister Rybak und seine Verb\u00fcndeten in der Demokratischen Partei hoffnungslos als AgentInnen der Wall Street blo\u00dfstellen.<\/p>\n<h4>Herausforderung auf Wahlebene notwendig<\/h4>\n<p>Dennoch hat die Geschichte immer wieder gezeigt: wenn soziale Bewegungen keine klare und glaubw\u00fcrdige politische Alternative pr\u00e4sentieren, ersetzen die Gro\u00dfkonzerne unbeliebte kapitalistische PolitikerInnen einfach durch \u201eneue Gesichter\u201c, die die gleiche Politik fortsetzen.<\/p>\n<p>Was w\u00e4re wenn im n\u00e4chsten Jahr Occupy Homes MN erfolgreich eine Massenkampagne von hunderten von der Pf\u00e4ndung bedrohten HausbesitzerInnen aufbauen w\u00fcrde, unterst\u00fctzt von ihren NachbarInnen, Gewerkschaften und Gruppen aus den Stadtteilen? Was w\u00e4re wenn Occupy Homes das als Grundlage nehmen w\u00fcrde um eineN HausbesitzerIn zur B\u00fcrgermeisterwahl in Minneapolis 2013 zu nominieren, mit der Forderung nach einer Aussetzung der Zwangsr\u00e4umungen und dem Versprechen, die Ressourcen der Polizei zur Verfolgung von Wirtschaftskriminalit\u00e4t statt f\u00fcr R\u00e4umungen gegen Familien zu verwenden?<\/p>\n<p>Verbunden mit weiteren Kampagnen zur Verteidigung von H\u00e4usern und massiver Kampagnenarbeit an den Haust\u00fcren zum Aufbau einer aktiven Basis von Unterst\u00fctzerInnen k\u00f6nnte eine Wahlkandidatur die Debatte ver\u00e4ndern. Das Hauptziel w\u00e4re nicht, die Wahl zu gewinnen, sondern den Wahlkampf als Plattform zu verwenden um den Widerstand zu verbreitern und die Forderungen bekannt zu machen. Ein glaubw\u00fcrdiger Wahlkampf w\u00fcrde massiven Druck auf den Parteiapparat der Demokraten aus\u00fcben, die Priorit\u00e4ten der Polizei zu ver\u00e4ndern.<\/p>\n<h4>Auch hier wirft Sasha Lindquists Brief gegen den Einsatz der Polizei als \u201ekostenlose private Security f\u00fcr Banken\u201c die Frage perfekt auf:<\/h4>\n<p>\u201c\u2026Als Anwohner, der kein Mitglied irgendeiner Gruppe oder Organisation ist, fordere ich dass die Stadt diese Form von Security-Arbeit nicht mehr macht. Was w\u00fcrde passieren, wenn sie damit aufh\u00f6ren w\u00fcrden? Die BesetzerInnen w\u00e4ren im Haus, ruhig wie die M\u00e4use \u2013 genau wie in den vier Wochen bevor die Polizei reinmarschierte. Freddie Mac h\u00e4tte einen Anreiz mit der Familie Cruz gemeinsam die Kreditbedingungen zu \u00fcberarbeiten. Die BesetzerInnen w\u00fcrden aufh\u00f6ren und wieder zuhause schlafen. Wenn die Familie in ihr Haus zur\u00fcckkehren d\u00fcrfte, h\u00e4tten wir wieder unser stabiles Wohnviertel.\u201d<\/p>\n<p>Wenn die Stadt- und Kreisbeh\u00f6rden einfach aufh\u00f6ren w\u00fcrden auf jede Bitte der Banken hin Pf\u00e4ndungen zu vollstrecken, g\u00e4be es praktisch ein R\u00e4umungsmoratorium. Die Banken h\u00e4tten keine andere Wahl, als kollektive Verhandlungen mit den Hauseigent\u00fcmerInnen zu f\u00fchren. Die Forderung von Occupy Homes nach einer allgemeinen K\u00fcrzung der Schulden auf die aktuellen Marktwerte k\u00f6nnte umgesetzt werden.<\/p>\n<p>Occupy Homes MN wird schon jetzt bundesweit als Vorbild gesehen. Hier eine klare politische Stimme der 99% zu schaffen k\u00f6nnte Diskussionen dar\u00fcber in Gang bringen, was bundesweit gebraucht wird: eine breite neue Partei von, f\u00fcr und mit der arbeitenden Bev\u00f6lkerung um dem politischen W\u00fcrgegriff der Wall Street entgegenzutreten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bewegung gegen Zwangsr\u00e4umungen in Minneapolis stellt sich gegen Banken, Politiker und die Polizei<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":18951,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[42,272],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18950"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=18950"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18950\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/18951"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=18950"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=18950"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=18950"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}