{"id":17818,"date":"2012-06-29T00:00:35","date_gmt":"2012-06-28T22:00:35","guid":{"rendered":"http:\/\/neu.sozialismus.info\/?p=17818"},"modified":"2012-06-28T11:55:41","modified_gmt":"2012-06-28T09:55:41","slug":"opel-bochum-droht-das-aus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2012\/06\/opel-bochum-droht-das-aus\/","title":{"rendered":"Opel Bochum droht das Aus"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/7073469709_66e01ca521_z.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-medium wp-image-17819\" title=\"7073469709_66e01ca521_z\" src=\"http:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/7073469709_66e01ca521_z-e1340877331903-280x173.jpg\" alt=\"\" width=\"280\" height=\"173\" \/><\/a>Galgenfrist<\/p>\n<p>Der vom Opel-Management Mitte Juni gemeinsam mit dem Konzernbetriebsrat und der F\u00fchrung von IG Metall pr\u00e4sentierte \u201eDeutschland-Plan zur St\u00e4rkung von Opel\u201c bedeutet f\u00fcr die Besch\u00e4ftigten des Bochumer Werks keine Entwarnung. Im Gegenteil: Dessen Schlie\u00dfung ist nun auch offiziell vorgesehen.<\/p>\n<p><em>von Daniel Behruzi, Frankfurt\/Main<\/em><\/p>\n<p>Wenn Ende 2016 die letzten Autos des aktuellen Zafira-Modells vom Band laufen und sich \u201edie gegenw\u00e4rtigen \u00f6konomischen Rahmenbedingungen und zuk\u00fcnftigen Marktaussichten\u201c nicht verbessern, soll Schluss sein. Von der f\u00fcr seine k\u00e4mpferische Belegschaft bekannten Fabrik w\u00fcrde nach 54 Jahren nur eine weitere Industrieruine des Ruhrgebiets bleiben. Die aktuell rund 5.000 Arbeitspl\u00e4tze \u2013 und Tausende weitere bei Zulieferern und Dienstleistern \u2013 w\u00e4ren verloren.<\/p>\n<p>Mit der bisherigen Gewerkschaftsstrategie einer \u201esozialvertr\u00e4glichen\u201c Gestaltung des Abbaus ist das nicht zu verhindern. Entschieden bessere Karten h\u00e4tte man bei einer Mobilisierung der Belegschaft, der Region und der ebenfalls von K\u00fcrzungen bedrohten Opelaner anderer Werke.<\/p>\n<h4>Verzicht rettet keine Arbeitspl\u00e4tze<\/h4>\n<p>Der Opel-Mutterkonzern General Motors (GM) hat keinerlei Zugest\u00e4ndnisse gemacht. Die Vereinbarung besagt lediglich, man werde \u201e\u00fcber eine Verl\u00e4ngerung des Ausschlusses betriebsbedingter K\u00fcndigungen bis Ende 2016 und die Umsetzung des Tarifabschlusses von 2012 verhandeln\u201c. Letzteres bedeutet weiteren Lohnverzicht. Bereits in den vergangenen Jahren hatten die deutschen Opel-Besch\u00e4ftigten j\u00e4hrlich 176,8 Millionen Euro weniger in der Tasche. Die Vernichtung von fast 8.000 Jobs hat das ebenso wenig verhindert wie die Schlie\u00dfung des Standorts Antwerpen.<\/p>\n<h4>Schlie\u00dfung \u201eerst\u201c 2016 kein Zugest\u00e4ndnis<\/h4>\n<p>Dass Bochum dieses Schicksal erst 2016 und nicht wie zuvor kolportiert bereits Ende 2014 ereilen soll, ist keine Konzession der Konzernspitze. Denn eine Verlagerung der Zafira-Fertigung noch w\u00e4hrend des laufenden Modellzyklus w\u00e4re aufgrund der von GM praktizierten Plattformstrategie \u2013 die die Produktion verschiedener Modellvarianten in unterschiedlichen Fabriken erlaubt \u2013 zwar m\u00f6glich. Wegen des mit einer Verlagerung verbundenen Aufwands w\u00fcrde das betriebswirtschaftlich aber wohl kaum Sinn machen. Vermutlich hatten die GM-Manager daher nie vor, Bochum bereits 2014 stillzulegen, wollten diesen Eindruck aber nur allzu gern erwecken. Denn die nun offerierte \u201eVerl\u00e4ngerung\u201c um zwei Jahre erscheint so als Zugest\u00e4ndnis, f\u00fcr das man Gegenleistungen verlangen kann.<\/p>\n<h4>Frage von Gegenwehr<\/h4>\n<p>Zudem d\u00fcrfte der bei einer Schlie\u00dfung zu erwartende Aufruhr eine Rolle in den \u00dcberlegungen der GM-Spitze gespielt haben. Zu Recht meinte die Frankfurter Allgemeine Zeitung k\u00fcrzlich, eine Stilllegung werde \u201enicht ohne L\u00e4rm abgehen\u201c. Das h\u00e4tte das ohnehin miese Image des Autobauers weiter besch\u00e4digt. Dies will man mit der langfristigen Ank\u00fcndigung, weiterem \u201esozialvertr\u00e4glichem\u201c Abbau und vom Betriebsrat gesch\u00fcrten vagen Hoffnungen umgehen. Es besteht die reale Gefahr, dass diese Kalkulation aufgeht. Andererseits waren die Bochumer Opelaner in der Vergangenheit immer wieder mal f\u00fcr \u00dcberraschungen gut.<\/p>\n<h4>Opelaner zeigen Chefs die kalte Schulter<\/h4>\n<p>Am 16. Juni dieses Jahres ereignete sich auf einer Betriebsversammlung in Bochum ein Eklat. Der Unmut \u00fcber die aktuellen Schlie\u00dfungspl\u00e4ne f\u00fchrte dazu, dass 2.000 Opelaner vor der Rede von Personalvorstand Holger Kimmes demonstrativ den Tagungsort verlie\u00dfen. Der Bochumer Betriebsratschef Rainer Einenkel k\u00fcndigte, wenngleich recht wolkig, f\u00fcr den Fall, dass das Management seine \u201ePlanspiele nicht vom Tisch\u201c nehme, \u201ekreative Aktionen\u201c an.<\/p>\n<p>Es bleibt zu hoffen, dass an die k\u00e4mpferischen Traditionen im Werk angekn\u00fcpft wird. So hatte die Belegschaft 2004 aus Sorge um ihre Arbeitspl\u00e4tze f\u00fcr sieben Tage gestreikt. Nach den spontanen Streiks bei Daimler und anderen zur Verteidigung der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall 1996 war es bei Opel Bochum allein in den vier Folgejahren auch zu etwa zehn spontanen Protesten w\u00e4hrend der Arbeitszeit gekommen.<\/p>\n<p class=\"western\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial CE,serif;\"><span style=\"font-size: x-small;\"><span lang=\"de-DE\">Galgenfrist<\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"western\" style=\"margin-bottom: 0cm;\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"western\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial CE,serif;\"><span style=\"font-size: x-small;\"><span lang=\"de-DE\">Opel Bochum droht das Aus<\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"western\" style=\"margin-bottom: 0cm;\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"western\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial CE,serif;\"><span style=\"font-size: x-small;\"><span lang=\"de-DE\">Der vom Opel-Management Mitte Juni gemeinsam mit dem Konzernbetriebsrat und der F\u00fchrung von IG Metall pr\u00e4sentierte \u201eDeutschland-Plan zur St\u00e4rkung von Opel\u201c bedeutet f\u00fcr die Besch\u00e4ftigten des Bochumer Werks keine Entwarnung. Im Gegenteil: Dessen Schlie\u00dfung ist nun auch offiziell vorgesehen.<\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"western\" style=\"margin-bottom: 0cm;\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"western\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial CE,serif;\"><span style=\"font-size: x-small;\"><span lang=\"de-DE\">von Daniel Behruzi, Frankfurt\/Main<\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"western\" style=\"margin-bottom: 0cm;\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"western\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial CE,serif;\"><span style=\"font-size: x-small;\"><span lang=\"de-DE\">Wenn Ende 2016 die letzten Autos des aktuellen Zafira-Modells vom Band laufen und sich \u201edie gegenw\u00e4rtigen \u00f6konomischen Rahmenbedingungen und zuk\u00fcnftigen Marktaussichten\u201c nicht verbessern, soll Schluss sein. Von der f\u00fcr seine k\u00e4mpferische Belegschaft bekannten Fabrik w\u00fcrde nach 54 Jahren nur eine weitere Industrieruine des Ruhrgebiets bleiben. Die aktuell rund 5.000 Arbeitspl\u00e4tze \u2013 und Tausende weitere bei Zulieferern und Dienstleistern \u2013 w\u00e4ren verloren.<\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"western\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial CE,serif;\"><span style=\"font-size: x-small;\"><span lang=\"de-DE\">Mit der bisherigen Gewerkschaftsstrategie einer \u201esozialvertr\u00e4glichen\u201c Gestaltung des Abbaus ist das nicht zu verhindern. Entschieden bessere Karten h\u00e4tte man bei einer Mobilisierung der Belegschaft, der Region und der ebenfalls von K\u00fcrzungen bedrohten Opelaner anderer Werke.<\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"western\" style=\"margin-bottom: 0cm;\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"western\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial CE,serif;\"><span style=\"font-size: x-small;\"><span lang=\"de-DE\">Verzicht rettet keine Arbeitspl\u00e4tze<\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"western\" style=\"margin-bottom: 0cm;\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"western\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial CE,serif;\"><span style=\"font-size: x-small;\"><span lang=\"de-DE\">Der Opel-Mutterkonzern General Motors (GM) hat keinerlei Zugest\u00e4ndnisse gemacht. Die Vereinbarung besagt lediglich, man werde \u201e\u00fcber eine Verl\u00e4ngerung des Ausschlusses betriebsbedingter K\u00fcndigungen bis Ende 2016 und die Umsetzung des Tarifabschlusses von 2012 verhandeln\u201c. Letzteres bedeutet weiteren Lohnverzicht. Bereits in den vergangenen Jahren hatten die deutschen Opel-Besch\u00e4ftigten j\u00e4hrlich 176,8 Millionen Euro weniger in der Tasche. Die Vernichtung von fast 8.000 Jobs hat das ebenso wenig verhindert wie die Schlie\u00dfung des Standorts Antwerpen.<\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"western\" style=\"margin-bottom: 0cm;\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"western\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial CE,serif;\"><span style=\"font-size: x-small;\"><span lang=\"de-DE\">Schlie\u00dfung \u201eerst\u201c 2016 kein Zugest\u00e4ndnis<\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"western\" style=\"margin-bottom: 0cm;\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"western\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial CE,serif;\"><span style=\"font-size: x-small;\"><span lang=\"de-DE\">Dass Bochum dieses Schicksal erst 2016 und nicht wie zuvor kolportiert bereits Ende 2014 ereilen soll, ist keine Konzession der Konzernspitze. Denn eine Verlagerung der Zafira-Fertigung noch w\u00e4hrend des laufenden Modellzyklus w\u00e4re aufgrund der von GM praktizierten Plattformstrategie \u2013 die die Produktion verschiedener Modellvarianten in unterschiedlichen Fabriken erlaubt \u2013 zwar m\u00f6glich. Wegen des mit einer Verlagerung verbundenen Aufwands w\u00fcrde das betriebswirtschaftlich aber wohl kaum Sinn machen. Vermutlich hatten die GM-Manager daher nie vor, Bochum bereits 2014 stillzulegen, wollten diesen Eindruck aber nur allzu gern erwecken. Denn die nun offerierte \u201eVerl\u00e4ngerung\u201c um zwei Jahre erscheint so als Zugest\u00e4ndnis, f\u00fcr das man Gegenleistungen verlangen kann.<\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"western\" style=\"margin-bottom: 0cm;\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"western\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial CE,serif;\"><span style=\"font-size: x-small;\"><span lang=\"de-DE\">Frage von Gegenwehr<\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"western\" style=\"margin-bottom: 0cm;\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"western\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial CE,serif;\"><span style=\"font-size: x-small;\"><span lang=\"de-DE\">Zudem d\u00fcrfte der bei einer Schlie\u00dfung zu erwartende Aufruhr eine Rolle in den \u00dcberlegungen der GM-Spitze gespielt haben. Zu Recht meinte die Frankfurter Allgemeine Zeitung k\u00fcrzlich, eine Stilllegung werde \u201enicht ohne L\u00e4rm abgehen\u201c. Das h\u00e4tte das ohnehin miese Image des Autobauers weiter besch\u00e4digt. Dies will man mit der langfristigen Ank\u00fcndigung, weiterem \u201esozialvertr\u00e4glichem\u201c Abbau und vom Betriebsrat gesch\u00fcrten vagen Hoffnungen umgehen. Es besteht die reale Gefahr, dass diese Kalkulation aufgeht. Andererseits waren die Bochumer Opelaner in der Vergangenheit immer wieder mal f\u00fcr \u00dcberraschungen gut. n<\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"western\" style=\"margin-bottom: 0cm;\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"western\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial CE,serif;\"><span style=\"font-size: x-small;\"><span lang=\"de-DE\">Opelaner zeigen Chefs die kalte Schulter<\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"western\" style=\"margin-bottom: 0cm;\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"western\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial CE,serif;\"><span style=\"font-size: x-small;\"><span lang=\"de-DE\">Am 16. Juni dieses Jahres ereignete sich auf einer Betriebsversammlung in Bochum ein Eklat. Der Unmut \u00fcber die aktuellen Schlie\u00dfungspl\u00e4ne f\u00fchrte dazu, dass 2.000 Opelaner vor der Rede von Personalvorstand Holger Kimmes demonstrativ den Tagungsort verlie\u00dfen. Der Bochumer Betriebsratschef Rainer Einenkel k\u00fcndigte, wenngleich recht wolkig, f\u00fcr den Fall, dass das Management seine \u201ePlanspiele nicht vom Tisch\u201c nehme, \u201ekreative Aktionen\u201c an.<\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"western\" style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Arial CE,serif;\"><span style=\"font-size: x-small;\"><span lang=\"de-DE\">Es bleibt zu hoffen, dass an die k\u00e4mpferischen Traditionen im Werk angekn\u00fcpft wird. So hatte die Belegschaft 2004 aus Sorge um ihre Arbeitspl\u00e4tze f\u00fcr sieben Tage gestreikt. Nach den spontanen Streiks bei Daimler und anderen zur Verteidigung der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall 1996 war es bei Opel Bochum allein in den vier Folgejahren auch zu etwa zehn spontanen Protesten w\u00e4hrend der Arbeitszeit gekommen.<\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Galgenfrist<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[122,10],"tags":[276],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17818"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=17818"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17818\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=17818"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=17818"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=17818"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}