{"id":14622,"date":"2012-01-02T00:00:00","date_gmt":"2012-01-01T23:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/.\/?p=14622"},"modified":"2012-07-18T15:08:41","modified_gmt":"2012-07-18T13:08:41","slug":"14622","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2012\/01\/14622\/","title":{"rendered":"2011\/2012: Ein Wendepunkt"},"content":{"rendered":"<p>  Neujahrsgru&#223; an unsere LeserInnen<\/p>\n<p> <!--more--><br \/>\n &nbsp; <\/p>\n<p>  Was f&#252;r ein Jahr! Als wir MarxistInnen nach dem Ausbruch der   Weltwirtschaftskrise 2008\/09 davon sprachen, dass eine neue &#196;ra von   Revolutionen und Konterrevolutionen begonnen habe, sch&#252;ttelten nicht   wenige den Kopf und auch in unseren eigenen Reihen mag es den einen oder   anderen Zweifler gegeben haben. Nach diesem Jahr 2011 kann kein Zweifel   bestehen, dass wir mit dieser Prognose richtig lagen und liegen.<\/p>\n<h4>  <i>von Sascha Stanicic, SAV-Bundessprecher<\/i><\/h4>\n<p>  2011 begann die Arabische Revolution! Mubarak und Ben Ali wurden   gest&#252;rzt, Gaddafi ebenso. Und doch endet das Jahr, wie es begann &#8211; mit   Massendemonstrationen auf Kairos Tahrir-Platz. Denn die arabische   Revolution hat begonnen, wurde aber nicht vollendet. Es ist eine   Revolution, denn die Massen haben in &#196;gypten und Tunesien die B&#252;hne der   Geschichte betreten, ihr Schicksal in die eigene Hand genommen. Sie   waren stark genug, Diktatoren zu vertreiben, die allm&#228;chtig erschienen.   Aber sie waren nicht stark genug, das System der Ausbeutung und   Ungerechtigkeit zu vertreiben. Warum? Weil ein klares Programm f&#252;r eine   alternative Gesellschaft genauso fehlte, wie eine revolution&#228;re   Massenorganisation, die ein solches Programm zur Realit&#228;t machen kann.   Das kann nicht verwundern nach Jahrzehnten der politischen Dunkelheit.   Aber die arabischen Massen haben den ersten Schritt getan und sie werden   lernen, auch die n&#228;chsten Schritte zu gehen.<\/p>\n<h4>  Hoffnung<\/h4>\n<p>  2011 war ein Jahr der Massenbewegungen nicht nur in der arabischen Welt.   Generalstreiks in Israel, Griechenland, Portugal, Italien, die gr&#246;&#223;ten   Massenstreiks in Gro&#223;britannien seit dem Jahr des Generalstreiks 1926,   ebensolche Massenstreiks in Belgien &#8211; und dann die Bewegungen der   &quot;Emp&#246;rten&quot; in Spanien, Griechenland, Portugal, die &quot;Occupy&quot;-Bewegung in   den USA und vielen anderen L&#228;ndern, die Massenproteste in Russland im   Dezember. Am 15. Oktober fanden zeitgleich Demonstrationen und Proteste   gegen die Macht der Banken an so vielen Orten der Welt statt, wie nie   zuvor in der Geschichte der Menschheit. Der Kapitalismus hat die   Wirtschaft globalisiert, seine Krise ist weltweit &#8211; und auch der   Widerstand dagegen ist international!<\/p>\n<p>  2011 war ein Jahr der Hoffnung. Hoffnung auf demokratische und soziale   Rechte in Nordafrika und im Nahen Osten. Hoffnung darauf, dass   Alternativen zum krisengesch&#252;ttelten Kapitalismus entwickelt werden   k&#246;nnen. Hoffnung darauf, dass die Mehrheit der Weltbev&#246;lkerung beginnt   ihre eigenen Interessen gegen die Interessen der verschwindend kleinen   Minderheit von Kapitalbesitzern, Regierenden und Milit&#228;rs wahrzunehmen.   Diese Hoffnung wird 2012 weiter leben und sie wird wachsen.<\/p>\n<h4>  Warnungen<\/h4>\n<p>  2011 war auch ein Jahr der Warnung. Die Krise des Weltkapitalismus ist   nicht vorbei. Der Aufschwung, der 2010 eingesetzt hatte, neigt sich   schon wieder dem Ende, ein neuer Abschwung hat eingesetzt und die   Euro-Krise wird immer bedrohlicher. Der Euro steht am Abgrund und mit   ihm die ganze EU und der europ&#228;ische Kapitalismus. Bezahlen m&#252;ssen die   arbeitenden Massen in allen L&#228;ndern. In Griechenland hat sich das   Durchschnittseinkommen einer Arbeiterfamilie in den letzten Jahren   halbiert. Es klingt unfassbar, aber es gibt F&#228;lle von GriechInnen, die   sich absichtlich mit HIV infizieren, um die lebenslange staatliche   Mindestsicherung f&#252;r HIV-Positive von 700 Euro zu erhalten, anders   wissen sie nicht, wie sie &#252;berleben sollen. Denn die soziale   Mindestsicherung liegt in dem krisengesch&#252;ttelten Land bei unter 500   Euro und wird nur ein Jahr ausgezahlt.<\/p>\n<p>  Warnungen sind auch die Erfolge rechtspopulistischer Parteien in   verschiedenen L&#228;ndern und der Terror des Anders Breivik in Norwegen und   der NSU (Nationalsozialistischer Untergrund) in Deutschland. Die   Unf&#228;higkeit und der Unwillen kapitalistischer Staaten, dem Faschismus   den Garaus zu machen, h&#228;tte nicht deutlicher dokumentiert werden k&#246;nnen,   als durch die Verbindungen zwischen staatlichen Sicherheitsorganen und   Neonazis in Deutschland. Einmal mehr beweist sich hier die These von   MarxistInnen, dass sich die Arbeiterbewegung und die Linke im Kampf   gegen die Faschisten nicht auf den kapitalistischen Staat verlassen   d&#252;rfen. Die Mobilisierung zu den Blockaden des Nazi-Aufmarsch in Dresden   im Februar 2012 ist besonders wichtig, um zu zeigen, dass eine   unabh&#228;ngige antifaschistische Bewegung sich nicht von der Debatte &#252;ber   ein NPD-Verbot von der Aufgabe ablenken l&#228;sst, sich den Faschisten in   den Weg zu stellen.<\/p>\n<p>  Die gr&#246;&#223;ten Warnungen f&#252;r die Menschheit waren im Jahr 2012 aber die   Atomkatastrophe von Fukushima und das offensichtliche Scheitern aller   Bem&#252;hungen die globale Erw&#228;rmung zu stoppen. Fukushima f&#252;hrte vor Augen,   dass Kernenergie auch in einem der reichsten und entwickeltesten L&#228;ndern   der Welt nicht sicher sein kann und dass die Macht privater Konzerne im   globalen Kapitalismus nahezu grenzenlos ist. Der Klimagipfel zum   Jahresende zeigte ebenso die Machtlosigkeit kapitalistischer   Umweltpolitik gegen&#252;ber den m&#228;chtigen Krisenprozessen und   Profitinteressen, die sich in diesem System letztlich immer durchsetzen   werden. Die Umwelt schreit geradezu nach einer sinnvollen und   nachhaltigen Wirtschaftsplanung, damit die Lebensgrundlagen f&#252;r die   Menschheit nicht nachhaltig zerst&#246;rt werden &#8211; auf der Basis von   Privateigentum an Banken und Konzernen und profitgetriebener   Marktkonkurrenz unm&#246;glich.<\/p>\n<h4>  Deutschland<\/h4>\n<p>  Auch in Deutschland haben wir 2011 gro&#223;e Bewegungen gesehen. Die   GegnerInnen von Stuttgart 21 haben ihren beeindruckenden Kampf gegen   dieses umwelt- und menschenfeindliche Milliardengrab mit w&#246;chentlichen   Demonstrationen und unz&#228;hligen anderen Aktionen fortgesetzt und trotzdem   bei der Volksabstimmung am Jahresende eine empfindliche Niederlage   einstecken m&#252;ssen. Diese bedeutet nicht das Ende des Widerstands gegen   Stuttgart 21, macht aber eine Neuaufstellung der Bewegung n&#246;tig. Diese   muss sich nun auf einen langwierigeren Kampf einstellen.<\/p>\n<p>  Nach der Atomkatastrophe von Fukushima explodierte in Deutschland eine   Massenbewegung gegen Kernkraft, die innerhalb k&#252;rzester Zeit die   Bundesregierung zu einer Kehrtwende ihrer Energiepolitik zwang. Trotzdem   gibt es keinen sofortigen Ausstieg aus dieser todbringenden Energieform   und muss die Anti-Atom-Bewegung weiter machen, wie sie zum Jahresende   eindrucksvoll bei den Blockaden der Castor-Transporte zeigte.<\/p>\n<p>  Die SAV war bei diesen und vielen anderen Bewegungen aktiver Bestandteil   und hat immer daf&#252;r argumentiert, solche K&#228;mpfe miteinander zu verbinden   und zu politischen Auseinandersetzungen gegen den herrschenden   Kapitalismus zu machen. &#196;hnliches gilt f&#252;r die vielen lokalen,   betrieblichen und gewerkschaftlichen Auseinandersetzungen, an denen   unsere Mitglieder beteiligt waren. Hervorzuheben sind hier ohne Zweifel   die Streiks am Berliner Universit&#228;ts-Klinikum Charit&#233; im Mai und dann   von September bis Dezember 2011. Hier haben einmal Pflegekr&#228;fte   bewiesen, dass man einen erfolgreichen Vollstreik in einem Krankenhaus   organisieren kann und die Besch&#228;ftigten des ausgegliederten und   teilprivatisierten Krankenhausdiensleisters CFM (Charit&#233; Facility   Management) haben einen langen und beispielhaften Kampf f&#252;r einen   Tarifvertrag in ihrem Unternehmen gef&#252;hrt. Dieser Kampf ist nicht vorbei   und wird 2012 in die n&#228;chste Runde gehen.<\/p>\n<p>  Auch wenn gro&#223;e Angriffe auf den Lebensstandard der Arbeiterklasse, wie   wir sie in S&#252;deuropa, Belgien, Irland und Gro&#223;britannien gesehen haben,   bisher an der deutschen Arbeiterklasse vorbei gegangen sind, ist   Deutschland nicht immun gegen die kapitalistische Krise. Die   Konkurrenzf&#228;higkeit deutscher Unternehmen basiert nicht zuletzt auf dem   R&#252;ckgang von L&#246;hnen und Arbeiterrechten in den letzten zehn Jahren.   Millionen arbeitende Arme k&#246;nnen davon ein Lied singen. Deutschlands   Exportabh&#228;ngigkeit ist seit 2009 noch gestiegen, das wird wie ein   Bumerang einschlagen, wenn die Weltwirtschaft ins Stocken ger&#228;t. Ein   Blick in die anderen EU-L&#228;nder und nach China gen&#252;gt, um zu erkennen,   dass diese Gefahr jeden Tag w&#228;chst. Dann wird es auch hier zu Versuchen   der Herrschenden kommen, den Lebensstandard der breiten Masse der   Bev&#246;lkerung abzusenken, um die Profite zu retten, werden   Betriebsschlie&#223;ungen und Entlassungen auf der Tagesordnung stehen.   Gewerkschaften und LINKE m&#252;ssen sich auf diese Situation vorbereiten.   Das bedarf eines Kurswechsels in den Gewerkschaften, deren   sozialdemokratisch dominierte F&#252;hrungen 2011 ihren angepassten Kurs   fortsetzten und sich mit ihrer &#8222;Ja zum Euro&#8220;-Erkl&#228;rung faktisch an die   Seite der b&#252;rgerlichen Parteien stellten. Bernd Riexingers Kritik, die   deutschen Gewerkschaften seien die friedlichsten in ganz Europa ist   zuzustimmen. Ge&#228;ndert werden kann das nur durch den Aufbau aktiver   Gewerkschaftsgruppen, die sich f&#252;r einen k&#228;mpferischen Kurs und   demokratische Strukturen einsetzen und zu einer k&#228;mpferischen Str&#246;mung   vernetzen.<\/p>\n<h4>  LINKE und Rechtspopulismus<\/h4>\n<p>  DIE LINKE hat sich 2011 ein neues Parteiprogramm gegeben, dass   zweifellos einen Schritt nach links im Vergleich zu den bisherigen   Programmen von PDS und WASG darstellt. Doch diese Programmatik wird   nicht in reale Politik &#252;bersetzt. Die Partei erscheint als linkes   Korrektiv von SPD und Gr&#252;nen, nicht als eine Kraft, die sich grundlegend   von allen etablierten Parteien unterscheidet und ihren Schwerpunkt auf   die Unterst&#252;tzung au&#223;erparlamentarischer Bewegungen legt. In   Mecklenburg-Vorpommern und Berlin ging sie mit dem erkl&#228;rten Ziel,   Juniorpartner in SPD-gef&#252;hrten Landesregierungen zu werden, in den   Wahlkampf und erlitt bittere Entt&#228;uschungen. Der Kapitalismus steckt in   der tiefsten Krise seiner Geschichte und DIE LINKE kann nicht punkten.   Stattdessen erscheint sie in der &#214;ffentlichkeit als zerstrittene Partei,   in der pers&#246;nliche Machtinteressen von Spitzenpolitikern genauso   dominieren, wie in den anderen Parteien. DIE LINKE braucht dringend   einen Kurswechsel hin zu klarer, antikapitalistischer und   sozialistischer Oppositionspolitik, sie muss ran an die Menschen und an   die K&#228;mpfe und Bewegungen. Dann kann sie nicht nur mehr Stimmen bei   Wahlen erhalten, sondern auch viele neue Mitglieder gewinnen und eine   tats&#228;chliche Bedrohung f&#252;r den Kapitalismus werden. F&#252;r einen solchen   Kurswechsel setzen sich SAV-Mitglieder in der LINKEN ein.<\/p>\n<p>  Angesichts dieser Situation der Partei DIE LINKE f&#228;llt die Freude &#252;ber   den Niedergang der FDP und die Dauerkrise der Regierungskoalition, &#252;ber   R&#252;cktritte von Guttenberg und anderen, klein aus. Doch die Tatsache,   dass trotz relativen Wirtschaftswachstums die politische Instabilit&#228;t im   Land zugenommen hat, deutet darauf hin, wie schnell es dramatische   politische Ver&#228;nderungen geben kann, sollte der Euro scheitern und eine   neue Rezession ausbrechen. Deshalb Angela Merkels Konzentration auf die   europ&#228;ische Au&#223;enpolitik und die verzweifelten Versuche, einen   Zusammenbruch der Euro-Zone zu vermeiden. &#8222;Europa spricht Deutsch&#8220;,   sagte Unionsfraktionsvorsitzender Kauder und zog damit den Groll der   Menschen in ganz Europa auf sich. Die Zunahme antideutscher Stimmungen   in vielen L&#228;ndern sind logische Folge einer r&#252;cksichtslosen Dominanz   Deutschlands in der EU. Doch Merkels Politik wird den Euro kaum retten   k&#246;nnen und so ist es auch nur eine Frage der Zeit, dass die   euro-kritischen Stimmen in der Bundesrepublik wieder lauter werden.   Hans-Olaf Henkel hat sich den Freien W&#228;hlern angeschlossen, ob sich   daraus nun eine bundesweite rechtspopulistische Partei entwickeln wird   oder in den n&#228;chsten Monaten noch rechtzeitig vor der Bundestagswahl   eine Neugr&#252;ndung aus Union und\/oder FDP heraus entstehen wird, bleibt   offen. Der Raum rechts von Union und FDP wird aber fr&#252;her oder sp&#228;ter   gef&#252;llt werden mit einem Versuch, es der &#246;sterreichischen FP&#214; oder der   Partei Geert Wilders in den Niederlanden nachzumachen. Auch um das   Potenzial f&#252;r Rechtspopulismus einzuschr&#228;nken, braucht es eine starke   LINKE, die sich von den etablierten, pro-kapitalistischen Parteien   abhebt. Die SAV hat in 2011 mit der Ver&#246;ffentlichung des &#8222;Anti-Sarrazin&#8220;   einen Beitrag zum Kampf gegen Rechtspopulismus, Rassismus und   Islamfeindlichkeit geleistet und wird auch weiterhin darin einen ihrer   Aktivit&#228;tsschwerpunkte sehen.<\/p>\n<h4>  Jahr der Wahlen<\/h4>\n<p>  2011 wurden eine Reihe von Regierungen gest&#252;rzt und abgew&#228;hlt. Vor allem   die Regierungswechsel in Griechenland und Italien sind ein Hinweis   darauf, dass die Kapitalisten selbst die b&#252;rgerlich-parlamentarische   Demokratie einschr&#228;nken werden, wenn sie diese als ein Hindernis bei der   Durchsetzung ihrer Interessen betrachten. Hier regieren nun nicht vom   Volk gew&#228;hlte Technokraten-Regierungen, die direkten verl&#228;ngerten Arme   des Finanzkapitals.<\/p>\n<p>  2012 werden weitere Regierungen fallen. Einige durch Wahlen, andere   durch Massenproteste. Die wichtigsten Pr&#228;sidentschaftswahlen finden   zweifellos in den USA, Frankreich und Russland statt. In den USA hat   Obama sich in den Augen von Millionen Menschen entzaubert und wird das   Fehlen einer Partei, die Arbeiterinteressen vertritt, immer sp&#252;rbarer.   In Russland haben in den letzten Wochen die gr&#246;&#223;ten Proteste seit   Jahrzehnten stattgefunden Die Dominanz Putins br&#246;ckelt. Auch in   Deutschland kann es 2012 zu vorgezogenen Bundestagswahlen kommen. Eine   schwache Bundesregierung mit einer noch schw&#228;cheren FDP wird jedenfalls   einen neuen Tiefpunkt der Euro-Krise m&#246;glicherweise nicht &#252;berleben.<\/p>\n<h4>  Fazit<\/h4>\n<p>  Wir stehen am Beginn eines ereignisreichen Jahres und am Ende eines   Jahres, das in vielerlei Hinsicht ein Wendepunkt war, der in Zukunft   r&#252;ckblickend vielleicht mit dem Wendepunkt des Jahres 1968 verglichen   werden wird.<\/p>\n<p>  Die Sackgasse des Kapitalismus wird jedenfalls immer mehr Menschen   bewusst. Dazu eine sozialistische Alternative aufzubauen ist dringender   denn je. Daran werden die Mitglieder der SAV weiter entschlossen   arbeiten: in Betrieben und Gewerkschaften, in der Partei DIE LINKE, bei   Linksjugend[&quot;solid], in der antifaschistischen und antirassistischen   Bewegung, durch Kampagnen, die Herausgabe unserer Zeitung und anderer   Materialien, durch praktische Unterst&#252;tzung fpr Streiks, K&#228;mpfe und   Bewegungen. 2012 wollen wir unsere Webseite neu gestalten und   verbessern, unser Magazin sozialismus.info h&#228;ufiger herausbringen, wir   planen die Ver&#246;ffentlichung eines Buchs zur Benachteiligung von Frauen   im Kapitalismus und andere B&#252;cher und Brosch&#252;ren, werden wieder die   Sozialismustage durchf&#252;hren und andere Seminare anbieten. Wir bitten   alle unsere LeserInnen uns bei der Umsetzung dieser Vorhaben zu   unterst&#252;tzen: am besten dadurch, selbst aktiv zu werden und der SAV   beizutreten, oder aber durch ein Abonnement unserer Zeitung bzw. unseres   Magazins oder durch eine regelm&#228;&#223;ige Spende f&#252;r unsere Arbeit.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\n      Neujahrsgru&#223; an unsere LeserInnen\n    <\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":17827,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[78],"tags":[270],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14622"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14622"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14622\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17827"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14622"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14622"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14622"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}