{"id":14620,"date":"2012-01-01T00:00:00","date_gmt":"2012-01-01T00:00:00","guid":{"rendered":".\/?p=14620"},"modified":"2012-01-01T00:00:00","modified_gmt":"2012-01-01T00:00:00","slug":"14620","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2012\/01\/14620\/","title":{"rendered":"Die Wahlen und die Linke in Griechenland"},"content":{"rendered":"<p>  Historische Chance f&#252;r die Linke, aber mit welchem Programm?<\/p>\n<p> <!--more--><br \/>\n &nbsp; <\/p>\n<p>  <b>Die griechische Regierung der &#8222;nationalen Einheit&#8220; unter dem   Technokraten und Banker Papadimos, die von den b&#252;rgerlichen Parteien im   Parlament, der sozialdemokratischen PASOK, der konservativen &#8222;Neuen   Demokatie&#8220; (ND) und der rechtsextremen und ausl&#228;nderfeindlichen Partei   LAOS gebildet wird, hat Wahlen f&#252;r 2012 angek&#252;ndigt. Bis dahin wollen   sie das am 26. Oktober 2011 mit der Troika (EU-Kommission, Europ&#228;ische   Zentralbank (EZB) und Internationaler W&#228;hrungsfond (IWF), nat&#252;rlich an   der Spitze Merkel und Sarkozy) vereinbarte Sparprogramm (das   Memorandum), das gro&#223;e Teile der griechischen Bev&#246;lkerung weiter in die   Armut treiben wird, am Volk vorbei umsetzen. Die beiden im Parlament   vertretenen Parteien der Linken, die Kommunistische Partei Griechenlands   (KKE) und SYRIZA, das &#8222;B&#252;ndnis der Radikalen Linken&#8220;, dem die   Linkspartei &#8222;Synaspismos&#8220; (SYN) und mehrere Organisationen der radikalen   Linken angeh&#246;ren, lehnen das Sparprogramm selbstverst&#228;ndlich ab und   fordern stattdessen sofortige Neuwahlen (Vorbemerkung d. &#220;bers.)<\/b><\/p>\n<h4>  <i>von Kyriakos Chalaris, Xekinima&#8220;, Schwesterorganisation der SAV und   Sektion des CWI in Griechenland, vom 27. November 2011<\/i><\/h4>\n<p>  Revolution&#228;re Prozesse durchdringen die griechische Gesellschaft. Das   hat sich klar gezeigt w&#228;hrend der vorangegangenen Periode der K&#228;mpfe,   der k&#228;mpferischen Streiks (der letzte gro&#223;e war der 48st&#252;ndige   Generalstreik am 19.\/20. Oktober 2011, Anm. d. &#220;bers.), der   Arbeiterversammlungen, der Besetzung &#246;ffentlicher Geb&#228;ude. Es hat sich   klar ausgedr&#252;ckt bei den Veranstaltungen am 28. Oktober (dem   Nationalfeiertag, an dem das &#8222;Nein&#8220; zum Ultimatum Mussolinis von 1940   begangen wir, staatliche Veranstaltungen mit Paraden und patriotischen   Reden, die in diesem Jahr durch Proteste nahezu verhindert wurden, Anm.   d. &#220;bers.). Es wird auch deutlich durch die Mobilisierungen in vielen   Arbeiterbereichen, in der Bewegung &#8222;Ich bezahle nicht&#8220;, die Tag f&#252;r Tag   immer st&#228;rker w&#228;chst. (Die Bewegung &#8222;Ich bezahle nicht&#8220; entwickelt sich   seit etwa einem Jahr periodisch als Basisbewegung, die in der Praxis die   Umsetzung der Sparpolitik, der Geb&#252;hren- und Steuererh&#246;hungen   verweigert. So beispielsweise durch die Besetzung der Mautstellen an   Autobahnen, wo sie die Autofahrer ohne Bezahlung durchfahren lassen, bei   der Verweigerung der Bezahlung von Fahrkarten im &#246;ffentlichen   Personennahverkehr oder jetzt seit mehreren Monaten durch die   Verweigerung der Immobilien- &#8222;Kopfsteuer&#8220;, Anm. d. &#220;bers.)<\/p>\n<p>  Der Zusammenbruch der PASOK, wie er sich in den Meinungsumfragen   ausdr&#252;ckt (bei den Meinungsumfragen im Oktober 2011 bekam die damalige   Regierungspartei PASOK gerade einmal 14 % der Stimmen, nachdem sie bei   den letzten Parlamentswahlen im Oktober 2009 noch bei 44 % gelegen   hatte, Anm. d. &#220;bers.), widerspiegelt ein intensives Klima der   Infragestellung des politischen Systems. Die Regierung der &#8222;nationalen   Einheit&#8220; und die immer st&#228;rkere Identifizierung der ND mit dem Programm   des Memorandums werden diese Prozesse weiter verst&#228;rken.<\/p>\n<p>  Objektiv hat sich der Weg f&#252;r die Linke ge&#246;ffnet und dies wird nicht nur   von den Meinungsumfragen best&#228;tigt. Es ist die Stimmung und die   Bereitschaft der Leute, zu k&#228;mpfen, politische Antworten auf die Fragen   der Krise zu finden. Es ist die Notwendigkeit der Koordinierung der   K&#228;mpfe, damit sie effektiv werden. Es ist schlie&#223;lich die Suche nach   Antworten auf folgende Fragen: Wie werden wir die Regierung zu Fall   bringen? Wie werden wir die Politik des Memorandums st&#252;rzen? Wie werden   wir auf die Frage der Schulden antworten? Welche Regierung wird an der   Seite der Arbeitnehmer stehen und der Troika und den M&#228;rkten   entgegentreten k&#246;nnen?<\/p>\n<h4>  Eine historische Chance f&#252;r die Linke<\/h4>\n<p>  Diese Verh&#228;ltnisse zeigen, dass die Linke trotz ihrer Unf&#228;higkeit in all   den vorangegangen Jahren, die Gesellschaft zu sammeln und zu inspirieren   und die Angriffe der Regierungen abzuwehren, trotz ihrer ernsthaften   Defizite, die es ihr nicht erlauben, zum Bezugspunkt f&#252;r die breiten   Massen zu werden, heute eine neue Chance hat. Der Bankrott des   politischen Systems, die Identifizierung aller &#252;brigen Parteien mit der   Troika und der Politik des Memorandums geben den Parteien der Linken die   M&#246;glichkeit, ihre historische Rolle zu &#252;bernehmen. Doch sind sie dazu   bereit?<\/p>\n<h4>  Zusammenarbeit der Linken<\/h4>\n<p>  Die Vertiefung der Wirtschaftskrise und das klare Scheitern des   Programms der Troika haben die Entwicklungen beschleunigt. Und sie haben   auf ihre Weise im Bewusstsein der Gesellschaft die Bildung zweier Lager   klargemacht. Auf der einen Seite das Lager der Banker, um das sich die   EU, der IWF, die griechische Regierung und die Parteien der &#8222;nationalen   Einheit&#8220; (PASOK, ND, LAOS und die Partei um Dora Bakojannis (eine kleine   Abspaltung von der ND, die allerdings auch im Parlament vertreten ist,   Anm. d. &#220;bers.)) gruppieren. Auf der anderen Seite das Lager der   Arbeitnehmer, der Rentner, der Arbeitslosen, der Jugend, all derer, die   die Lasten der Krise bezahlen. Und zusammen mit ihnen die Parteien der   Linken, die sich vollst&#228;ndig von den Programmen des Memorandums und den   mittelfristigen Programmen getrennt haben.<\/p>\n<p>  Heute haben die Parteien der herrschenden Klasse angesichts des Drucks   der Arbeiterbewegung ihre &#8222;Differenzen&#8220; beiseite gestellt und dies mit   dem einzigen Ziel: Alle Errungenschaften der Arbeitnehmer, die noch   &#252;brig geblieben sind, platt zu machen und soviel Lasten wie m&#246;glich auf   unsere R&#252;cken zu laden.<\/p>\n<p>  Doch die Arbeitnehmer sehen, obwohl sie Widerstand leisten wollen und   dies andauernd beweisen, keinen alternativen Vorschlag in ihrem eigenen   Lager, der ihren eigenen Interessen dient und die Machtfrage stellen   will. Heute k&#246;nnte es einen solchen Vorschlag nur mit der Zusammenarbeit   und der gemeinsamen Aktion der Linken geben.<\/p>\n<p>  Die KKE, SYRIZA und ANTARSYA (die &#8222;Antikapitalistische Linke   Zusammenarbeit f&#252;r den Umsturz&#8220;, ein B&#252;ndnis mehrerer Organisationen der   radikalen Linken, Anm. d. &#220;bers.) bekommen bei den Meinungsumfragen   addiert Prozents&#228;tze, die nahe bei 25 % liegen! Es ist sicher, dass eine   Wahlzusammenarbeit dieser Parteien eine noch gr&#246;&#223;ere Dynamik als die   Addition ihrer Prozente getrennt gewinnen w&#252;rde. Sie w&#228;re eine starke   Antwort und sei es auch auf der Wahlebene an die herrschende Klasse und   sie w&#252;rde die Hoffnungen in breiten Teilen der Gesellschaft schaffen und   befl&#252;geln.<\/p>\n<h4>  Adonis Georgiadis: &#8222;Gl&#252;cklicherweise gibt es auch die Papariga!&#8220;<\/h4>\n<p>  K&#252;rzlich bekannte in seiner Fernsehsendung Adonis Georgiadis, der auch   noch Staatssekret&#228;r ist: &#8222;In der Tat&#8230;wenn man die Prozents&#228;tze der   Linken addiert&#8230;ergibt das 30 %. Gott besch&#252;tze uns! Gl&#252;cklicherweise   gibt es auch die Papariga und die sagt nein.&#8220; (Aleka Papariga ist die   Generalsekret&#228;rin der KKE, Anm. d. &#220;bers.)<\/p>\n<p>  Die Hauptverantwortung f&#252;r die &#8222;Unf&#228;higkeit&#8220; zur Zusammenarbeit tr&#228;gt   die KKE. Sie weigert sich nicht nur systematisch, in eine solche   Diskussion einzutreten, sondern sogar, mit Kr&#228;ften der Arbeiterbewegung,   die sie nicht kontrolliert, gemeinsam zu demonstrieren. Das Ergebnis ist   so einerseits, dass die Perspektive einer Wahlzusammenarbeit der Linken   gestoppt wird, und andererseits, dass die Bewegung vielfach gespalten   und zersplittert ist.<\/p>\n<p>  Es ist klar, dass, was die KKE angeht, es zumindest f&#252;r die unmittelbare   Zukunft keine Hoffnung auf eine einheitliche Aktion mit der &#252;brigen   Linken gibt. Doch die Tatsache, dass f&#252;r die Kr&#228;fte von SYRIZA und   ANARSYA so etwas nicht einmal zur Diskussion steht, ist auff&#228;llig.   Insbesondere deshalb, wie diese Kr&#228;fte in einer Reihe von Bereichen   koexistieren und in einer Reihe von Bewegungen gemeinsam agieren: In der   Bewegung &#8222;Ich bezahle nicht&#8220;, bei den Studentenmobilisierungen, den   gewerkschaftlichen Basisgliederungen, bei vielen lokalen Bewegungen und   Versammlungen und bei vielen gemeinsamen Arbeiterdemonstrationen,   anderen Demonstrationen und Aktionen.<\/p>\n<h4>  Ein Programm f&#252;r die Macht<\/h4>\n<p>  Wenn das, was sogar Georgiadis sieht, die F&#252;hrungen der Linken nicht   sehen k&#246;nnen, dann ist es deshalb, weil sie nicht wollen! Und sie wollen   nicht, weil sie verstehen, dass eine solche Zusammenarbeit die   Diskussion &#252;ber die (Regierungs-)Macht der Linken er&#246;ffnen wird &#8211; und   davor haben sie Angst. Sie wollen sich selbst nicht in der Rolle sehen,   die Macht zu beanspruchen.<\/p>\n<p>  Es ist typisch, dass in dem ganzen vorangegangen Zeitraum der Streiks,   der Besetzungen und der K&#228;mpfe, ja sogar auch dann, als das ganze System   angstvoll einen Ministerpr&#228;sidenten suchte, die F&#252;hrungen von KKE, doch   auch des SYN nur eines zu sagen hatten: &#8222;Wahlen sofort.&#8220; Doch die Wahlen   f&#252;r sich allein k&#246;nnen der Bewegung nicht helfen, den Angriffen der   Regierung entgegenzutreten. Noch weniger k&#246;nnen sie helfen, den Kampf zu   gewinnen.<\/p>\n<p>  Keine von den Parteien der Linken (nicht einmal ANTARSYA) machte   konkrete Vorschl&#228;ge zur Steigerung des Kampfes nach dem 48st&#252;ndigen   Generalstreik (am 19.\/20. Oktober 2011, Anm. d. &#220;bers.). Keine Partei   der Linken ging voran zur Koordinierung der Streikmobilisierungen und   der Besetzungen &#246;ffentlicher Geb&#228;ude. Keine verband den Sturz der   Regierung der Troika mit einer Regierung der Arbeiter- und   Volksschichten, d.h. dem Wesen nach einer Regierung der Linken.<\/p>\n<h4>  Mit welchem Programm<\/h4>\n<p>  Die KKE ist bis jetzt programmatisch weiter voran als SYRIZA. Sie stellt   klar das Thema der einseitigen Verweigerung der Schuldenzahlung. Sie   spricht von der Abschaffung des Privateigentums an den   Produktionsmitteln und von der Nationalisierung der Banken. (Im   Deutschen w&#252;rde man besser von Sozialisierung, &#220;berf&#252;hrung in   Gemeineigentum oder von Verstaatlichung sprechen, Anm. d. &#220;bers.)   Trotzdem verbindet sie diese Forderungen nicht mit dem direkten Beginn   des Kampfes zum Sturz des Systems. Sie spricht allgemein &#252;ber   &#8222;Volksmacht&#8220; ohne klar zu machen, was das genau bedeutet (Sturz des   Kapitalismus oder nicht?).<\/p>\n<p>  Bei jeder Gelegenheit stellt die Generalsekret&#228;rin der Partei (Aleka   Papariga, Anm. d. &#220;bers.) als unmittelbares Ziel die Schw&#228;chung der   beiden gro&#223;en Parteien auf (PASOK und ND, Anm. d. &#220;bers.), damit die   folgende sich ergebende Regierung noch schw&#228;cher ist. Auf diese Weise   jedoch, doch auch mit anderen Erkl&#228;rungen der Art, &#8222;die Situation ist   nicht revolution&#228;r&#8220; (so am 20.10.2011, dem Tag des 48st&#252;ndigen   Generalstreiks) verschiebt sie die Frage des Sturzes des Systems, doch   auch die Frage der Umsetzung des Programms der KKE selbst auf den   Sanktnimmerleinstag.<\/p>\n<p>  Auf der anderen Seite hat SYRIZA keine einheitlichen Positionen. Was   vorherrscht, sind die Positionen des SYN, die sehr weit hinter den   Bed&#252;rfnissen der Bewegung zur&#252;ckbleiben. Seine Positionen zur Ausgabe   von Eurobonds sind sogar schon innerhalb der EU &#252;bernommen worden. Die   Positionen zugunsten des Gelddruckens durch die EZB, damit wir &#8222;zu   niedrigen Zinsen Geld leihen&#8220;, werden offen in den Reihen der   F&#252;hrungsorgane der EU diskutiert. Im Wesentlichen hat die F&#252;hrung des   SYN die Rolle des Ratgebers der Regierung und der EU &#252;bernommen &#8211; d.h.   der F&#252;hrungsorgane des Gegners. Sogar heute z&#246;gert sie, von der   Verweigerung der Schuldenzahlung und der Nationalisierung des   Bankensystems zu sprechen. Sicherlich haben Teile des SYN und sicher von   SYRIZA radikalere Positionen angenommen. Doch das, was Alle verstehen,   ist das, was die offizielle Linie und die F&#252;hrung der Partei sagt.<\/p>\n<p>  Trotz all dem dr&#228;ngt die Situation objektiv die Gesellschaft nach links.   Bei den kommenden Wahlen, wann auch immer sie stattfinden werden, wird   sich diese Situation noch klarer ausdr&#252;cken. Und dann werden die   heutigen F&#252;hrungen der Parteien der Linken mit Prozents&#228;tzen, die neue,   viel gr&#246;&#223;ere Aufgaben stellen, neuen gro&#223;en Tests gegen&#252;berstehen. Die   Basis der Linken wird vorbereitet sein m&#252;ssen auf den Fall eines   neuerlichen Scheiterns ihrer F&#252;hrungen. Dann werden mutige Initiativen   auf Basisebene notwendig sein zum Aufbau einer neuen alternativen   Linken, die das Beste, was es innerhalb der Massenparteien und au&#223;erhalb   von ihnen gibt, sammelt &#8211; auf der Grundlage der obigen Positionen und   des obigen Programms.<\/p>\n<p>  <i>&#220;bersetzung aus dem Neugriechischen von Hubert Sch&#246;nthaler<\/i><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\n      Historische Chance f&#252;r die Linke, aber mit welchem Programm?\n    <\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":17827,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[44],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14620"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14620"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14620\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17827"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14620"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14620"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14620"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}