{"id":14573,"date":"2011-12-08T10:25:00","date_gmt":"2011-12-08T10:25:00","guid":{"rendered":".\/?p=14573"},"modified":"2011-12-08T10:25:00","modified_gmt":"2011-12-08T10:25:00","slug":"14573","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2011\/12\/14573\/","title":{"rendered":"Russland: Tausende Verhaftungen nach zwei Tagen Protest"},"content":{"rendered":"<p>  Wahlf&#228;lschung zeigt Verwundbarkeit von Putins Regime<\/p>\n<p> <!--more--><br \/>\n &nbsp; <\/p>\n<h4>  <b>Dieser Artikel erschien am 7. Dezember auf der Webseite   socialistworld.net<\/b><\/h4>\n<h4>  <i>von Rob Jones, Moskau<\/i><\/h4>\n<p>  Am Dienstag den 6. Dezember waren russische Webseiten und Blogs voll mit   Berichten &#252;ber Mengen von Soldaten in Moskaus Stra&#223;en. Fotos von Konvois   von wei&#223;en Bussen auf den Autobahnen tauchten auf. Diejenigen, die am   Dienstag an den unerlaubten Protesten teilnahmen, wussten, dass es   riskant werden w&#252;rde. Trotzdem kamen tausende Jugendliche, um gegen die   Art und Weise zu protestieren, mit der Premierminister Putin die Wahlen   letzten Sonntag gef&#228;lscht hatte. Seine Partei, Vereinigtes Russland, hat   jetzt nur noch eine Mehrheit von 13 Sitzen im Russischen Parlament, der   Duma.<\/p>\n<p>  Das Regime war gut vorbereitet. W&#228;hrend des Wahltags, wurden bis zu   50.000 &#8222;pro-Kreml&#8220; Jugendliche nach Moskau eingezogen, um alle   Oppositions-Aktivitit&#228;ten und Proteste zu bek&#228;mpfen. Diese Jugendlichen   sind vor allem Studierende, denen eine kostenlose &#220;bernachtung in einem   Hotel in Moskau und einige Euro f&#252;r den Tag gegeben wurde. Vielen von   ihnen wurde gesagt, dass sie durch ihre Pr&#252;fungen fallen w&#252;rden, wenn   sie sich nicht an die Anweisungen halten. Am Dienstag Abend wurden 5000   von ihnen an dem Platz aufgereiht, den die Protestierenden benutzen   wollten. Sie trommelten auf gro&#223;en Pauken, schwungen Russische Fahnen   und riefen &#8222;Russland, Russland&#8220;. Die Oppositionellen nutzten das schnell   f&#252;r sich aus, in dem sie &#8211; w&#228;hrend die &#8222;Naschisten&#8220; zwischen ihren   &#8222;Russland, Russland&#8220; Sprechch&#246;ren, Luft holten &#8211; dazwischen riefen &#8222;ohne   Putin, ohne Putin!&#8220;.<\/p>\n<p>  Rund um die Naschisten, waren, Polizeieinheiten in voller Montur   aufgebaut. Alle umliegenden Pl&#228;tze wurden mit Bussen und Polizeiw&#228;gen   abgesperrt. Nach Angaben des Innenministeriums, wurden 51.000 Polizisten   in die Stadt verlegt, um &#8222;die &#246;ffentliche Sicherheit zu gew&#228;hrleisten.&#8220;   Einheiten der Polizei bewegten sich die Stra&#223;e entlang, schoben die   Protestierenden aus ihrem Weg und verhafteten dabei Hunderte. Viele der   &#252;ber 300, die bei der ersten Demonstration am Montag verhaftet wurden,   kamen Dienstag vor Gericht und wurden mit bis zu 15 Tagen Haft belegt.   Dieses Schicksal wird viele am Mittwoch und an den folgenden Tagen   erwarten.<\/p>\n<p>  Bedeutungsvoll ist, dass fast alle, die sich an den legalen Protesten am   Montag und der unerlaubten Demonstration am Dienstag beteiligt hatten,   Jugendliche waren. Viele von ihnen nahmen das erste Mal an einem Protest   teil. Es kam keine verbreitete nationalistische Stimmung auf, was zeigt,   das die extreme Rechte bisher noch nicht mobilisiert wurde. In St.   Petersburg gab es eine weitere Demonstration, wo 200 Menschen verhaftet   wurden und, was sehr wichtig ist, Berichte &#252;ber eine weitere   Demonstration in der s&#252;dlichen Stadt Rostow. Unterst&#252;tzerInnen des CWI   (Komitee f&#252;r eine Arbeiterinternationale) aus Russland nahmen mit   Zeitungen und einem eigenen Flugblatt teil. Die Art und Weise, wie das   Flugblatt heimlich verbreitet wurde, gesch&#252;tzt vor den Augen der   Polizei, hat seine Bekanntheit vergr&#246;&#223;ert, genauso wie die Tatsache,   dass niemand sonst politisches Material produziert und verteilt hatte.<\/p>\n<p>  Die Tatsache, dass ein gro&#223;er Teil der Aktivisten verhaftet wurde und   dass es keine klare Strategie der InitiatorInnen der Demonstration gibt,   macht fraglich, ob die Proteste sich fortsetzen und wachsen werden.   RednerInnen am Dienstag sagten zum Beispiel, dass diese Wahl ja nur dazu   da w&#228;re die Kumpanen des Regimes zu w&#228;hlen und dass man sich jetzt auf   die Hauptwahl (die Pr&#228;sidentschaftswahl im M&#228;rz 2012) vorbereiten m&#252;sse.   Sie sagten nichts anderes, als dass der Proteste sich jetzt   demobilisieren sollte. Aber die Jugendlichen in der Menge murmelten,   dass jetzt die Zeit w&#228;re zu handeln.<\/p>\n<p align=center><img src=\"\/media\/img\/20111208_Russland1.jpg\"><\/p>\n<h4>  Allgemeine Unzufriedenheit<\/h4>\n<p>  In den letzten Jahren h&#228;tten solche Jugendproteste nur eine kleine Hand   voll Menschen angezogen und w&#228;re von der Masse der Bev&#246;lkerung als   Aktivit&#228;t einiger &#8222;Marginalisierten&#8220; gesehen worden. Der Unterschied   jetzt ist, dass der Protest eine verallgemeinerte Unzufriedenheit in der   Gesellschaft widerspiegelt, die w&#228;hrend der Wahlkampagne zum Vorschein   kam und jetzt erg&#228;nzt wird, durch das allgemeine Gef&#252;hl, dass Putin   nicht unangreifbar ist. Tats&#228;chlich hat Putin heute versprochen, dass   &#8222;wenn&#8220; er im M&#228;rz wiedergew&#228;hlt wird, er die Regierung umbilden wird. Am   Wahlabend wurde schon im gr&#246;&#223;ten Pro-Kreml Fernsehsender offen die Frage   diskutiert, ob der K&#246;nig nicht schon ohne Kleider dastehen w&#252;rde.<\/p>\n<p>  Im Nachgang der Wahl haben Putin und Medwedew versucht das Ergebnis   sch&#246;n zu reden, in dem sie darauf hinwiesen, dass im Zuge der globalen   Krise &#252;berall in Europa Regierungen gefallen w&#228;ren und in einigen   L&#228;ndern auch mit ungew&#228;hlten Regierungen ersetzt wurden. Wenn die   Russischen Parlamentswahlen wirklich demokratisch gewesen w&#228;ren, w&#228;re   das Endergebnis f&#252;r die Partei Vereinigtes Russland wirklich   bemerkenswert gewesen. Aber diese Wahl war der gr&#246;&#223;te bisherige Betrug,   der im neuen kapitalistischen Russland organisiert wurde.<\/p>\n<p align=center><img src=\"\/media\/img\/20111208_Russland2.jpg\"><\/p>\n<p>  Das Regime sp&#252;rte, dass sie damit durchkommen, in dem sie sich vorher um   die internationalen Beobachter k&#252;mmern. Sie haben der OSZW   Wahlbeobachtung Steine in den Weg gelegt und am Tag vor der Wahl den   Kopf der USA-nahen Wahlbeobachtungsgruppe &quot;Golos&#8220; verhaftet. Die   Regierung hie&#223; jedoch Beobachter aus den GUS-Staaten und der Shanghaier   Organisation f&#252;r Zusammenarbeit willkommen. Die meisten kamen aus   L&#228;ndern mit noch undemokratischeren Systemen. Andere Internationale   Beobachter erschienen, um den Russinnen und Russen zu versichern, dass   die Wahlen wirklich frei und fair waren. Bei der Analyse am Wahlabend   versicherte einer von ihnen aus Gro&#223;britannien den Zuschauern, dass er   keine Verst&#246;&#223;e gesehen h&#228;tte. Wie sich herausstellte, war dieser   kurzsichtige Gentleman Nick Griffin, der F&#252;hrer der rechtsextremen   British National Party!<\/p>\n<p>  Das vollst&#228;ndige Ausma&#223; des Wahlbetrugs kann in diesem Artikel unm&#246;glich   behandelt werden. Ein paar extreme Beispiele m&#252;ssen gen&#252;gen. In der   tschetschenischen Republik haben angeblich 99,5% der Bev&#246;lkerung f&#252;r   Vereinigtes Russland gestimmt, bei einer Wahlbeteiligung von 99,5%. In   der Vergangenheit gab es in gro&#223;en St&#228;dten wie Moskau keine Vorkommnisse   von F&#228;lschungen. Dieses Mal gibt es weitverbreitet Berichte von   aufgef&#252;llten Wahlurnen. Eine Wahlprognose erstellt beim Verlassen des   Wahlb&#252;ros ergab, dass rund 30% der MoskauerInnen f&#252;r Vereinigtes   Russland gestimmt haben. Das offizielle Ergebnis ergab 49%. Die Praxis   des &#8222;Karussells&#8220; ist auch sehr verbreitet in der Stadt. Man sah Gruppen   von Menschen, die bezahlt wurden in Bussen von Wahlb&#252;ro zu Wahlb&#252;ro zu   fahren und bei jedem zu w&#228;hlen. Einem Mitglied des CWI wurden 5 Euro   angeboten, sich daran zu beteiligen.<\/p>\n<p>  Aus anderen Gegenden wird berichtet, dass Wahlbeobachter von   Oppositionsparteien, die an den Wahlb&#252;ros ankamen, herausfanden, dass   Betr&#252;ger, in der Regel &quot;Naschisten&quot; ihren Platz eingenommen hatten. In   der Stadt Astrachan, sieht es so aus, dass die Wahlurnen alle in extra   Geb&#228;ude gebracht wurden, die durch Spezialeinheiten der Polizei oder   Zivilpolizisten gesch&#252;tzt wurden. Es ist nat&#252;rlich nicht bekannt, was   genau hinter den T&#252;ren passiert ist, aber die Stimmergebnisse f&#252;r die   Partei Vereinigtes Russland waren unnat&#252;rlich hoch.<\/p>\n<p>  Trotzdem konnte Vereinigtes Russland seine Ergebnisse nicht &#252;ber die 50%   Grenze bringen. Es hat ein Drittel gegen&#252;ber fr&#252;heren Wahlen verloren.   Nimmt man dazu, dass die Wahlbeteiligung auch auf 60 % gefallen ist,   stellt man fest, dass Vereinigtes Russland nur die Stimmen von 30% der   Bev&#246;lkerung bekommen hat. Und das auch nur, wenn man die Drohungen,   Bestechungen und Erpressungen im ganzen Land noch nicht ber&#252;cksichtigt,   mit der Menschen gezwungen wurden, f&#252;r die herrschende Partei zu   stimmen. Eine ganze Anzahl von Berichten stellt fest, dass   Betriebsleiter von ihren Besch&#228;ftigten mit der Drohung ihren Job zu   verlieren, verlangt haben, dass sie ihre Wahlzettel vorzeigen, um zu   beweisen, dass sie richtig abgestimmt haben.<\/p>\n<h4>  Die Wahrheit &#252;ber Russland heute enth&#252;llt<\/h4>\n<p>  Jetzt ist die Wahrheit &#252;ber das heutige Russland f&#252;r alle sichtbar.   Putin, der nach den katastrophalen Jahren der Jelzin-Periode die Macht   &#252;bernommen hatte, erntete Zuspruch, als er das Land wieder &#8222;auf die   Beine brachte.&#8220; Er profitierte vom &#214;lboom von 2000 bis 2007, bevor die   globale Krise das Land schwer getroffen hatte.<\/p>\n<p>  Viele sehen die Boom-Jahre jetzt als verpasste Gelegenheit, in denen das   Geld in die Taschen der Oligarchen verschwand. Dann die Ank&#252;ndigung,   ohne irgendwelche R&#252;cksprache, dass Putin f&#252;r weitere zw&#246;lf Jahre   Pr&#228;sident sein wird, was f&#252;r viele als ein Rezept f&#252;r eine neue   Stagnations Periode nach Breschnew Art gesehen wurde. Putins Arroganz   lie&#223; ihn glauben, dass er unverwundbar sei. Was nach sp&#228;terem besseren   Wissen Putins &#8222;Ceau&#351;escu-Moment&#8220; werden sollte, stieg Putin nach einer   Wrestling Partie auf die B&#252;hne, um dem Gewinner zu gratulieren, als   Gefl&#252;ster um ihn herum ausbrauch. Seit dem ist die Zustimmung zu seiner   Partei, die dann schon viel, in den Keller gegangen. Er ist gezwungen   weitere Zugest&#228;ndnisse zu machen und wird wahrscheinlich seine Umfragen   weiter fallen sehen.<\/p>\n<p>  Die Kommunistische Partei wurde in den Parteien Zweiter, mit &#252;ber 19,5%.   Die KP ist keine linke Partei, die wirklich die Herrschaft der   Oligarchen herausfordert. Sie wird immer mehr zu einer rechten   nationalistischen Partei, die einige populistische Forderungen   aufstellt, um ihre Unterst&#252;tzung auszubauen. Sie hat ihre bisherigen   Stimmen verdoppelt mit einer ganzen Schicht von Jugendlichen, die das   erste Mal f&#252;r sie gestimmt haben. Sie stimmten vor allem f&#252;r sie, weil   sie gegen das Putin-Regime sind und teilweise, weil sie sich durch die   nationalistische Rhetorik der Partei angezogen f&#252;hlen.<\/p>\n<p>  Wenn die Proteste gegen die Wahlf&#228;lschung, vor allem mit der n&#228;chsten   gro&#223;en Demonstration, die f&#252;r Samstag angesetzt ist, an Dynamik   gewinnen, k&#246;nnte Putins Sieg bei den Wahlen im M&#228;rz in Frage gestellt   werden. Nicht zuf&#228;llig trugen die &quot;Naschisten&quot; bei der letzten Pro-Kreml   Kundgebung Anstecker mit der Aufschrift &#8222;Ich mag Medwedew&#8220;. Eventuell   &#252;berlegen schon einige in der herrschenden Clique, Medwedew als   Ersatzkandidaten aufzubauen, falls Putins Kandidatur riskanter wird.<\/p>\n<p align=center><img src=\"\/media\/img\/20111208_Russland3.jpg\"><\/p>\n<p>  Das CWI in Russland nimmt entschlossen an den Protesten teil. Die vor   allem jungen Demonstranten m&#252;ssen die breitere Arbeiterklasse und die   Armen erreichen und sich mit ihnen in den Betrieben, den Nachbarschaften   usw. verbinden. Die organisierte Arbeiterklasse ist potentiell die   st&#228;rkste Kraft f&#252;r Wandel, wenn sie die Methoden des Massenkampfes, wie   betrieblichen Aktionen und einem Generalstreik benutzt.<\/p>\n<p>  Den Protest weiter entwickeln hei&#223;t auch eine politische Alternative zu   den Parteien der Oligarchen und der verschiedenen nationalistischen und   populistischen Parteien aufzubauen. Das CWI steht f&#252;r die Bildung einer   neuen Arbeitermassenpartei, die k&#228;mpft f&#252;r den Sturz der Oligarchen und   des Kapitalismus und f&#252;r eine sozialistische Umgestaltung der   Gesellschaft, um die jetzige Krise zu beenden und die Lebensbedingungen   der Mehrheit der Bev&#246;lkerung zu verbessern.<\/p>\n<p>  Das CWI fordert ein Ende der Polizeigewalt und f&#252;r wirkliche   Versammlungsfreiheit, das Recht zu demonstrieren, sich zu versammeln und   zu streiken. Die &quot;Wahlkommission&quot; und die Zentralkommission sollten   sofort aufgel&#246;st werden. Wir fordern die Schaffung von regionalen,   st&#228;dtischen und Bezirksweiten Komitees von ArbeiterInnen und Armen, um   frei und demokratische Wahlen zu organisieren und zu &#252;berwachen.<\/p>\n<p>  Alle Parteien, au&#223;er die Faschisten, sollten die Freiheit haben sich zu   organisieren und ohne Hindernisse zu kandidieren. Die extrem gro&#223;z&#252;gige   finanzielle Unterst&#252;tzung f&#252;r die prokapitalistischen Parteien der Duma   durch den Staat und die Konzerne muss aufh&#246;ren. Alle Beschr&#228;nkungen   politische, soziale und gewerkschaftliche Organisation aufzubauen und zu   Wahlen zu kandidieren m&#252;ssen verschwinden.<\/p>\n<p>  RussInnen d&#252;rfen kein Vertrauen in die Ergebnisse der Parlamentswahlen   und der Duma haben. Wir sagen, nieder mit der Regierung und f&#252;r neue   Wahlen f&#252;r eine demokratische Verfassungsgebene Versammlung, in der alle   Schichten der Arbeiterklasse und ihrer Verb&#252;ndeteten &#8211; der &#252;bergro&#223;en   Mehrheit der Gesellschaft- repr&#228;sentiert werden und die entscheidet   welche Formen und Regierungsstrukturen n&#246;tig sind, um am besten ihre   Interesse zu verteidigen.<\/p>\n<p>  SozialistInnen fordern eine demokratische Arbeiterregierung mit   sozialistischer Politik. Eine Arbeiterregierung w&#252;rden Armut,   Arbeitslosigkeit, Obdachlosigkeit und Niedriglohn beenden und massiv in   vern&#252;nftige Wohnungen, Bildung und Gesundheit investieren. Daf&#252;r   brauchen wir den enormen Reichtum des Landes, inklusive der &#214;l- und   Gastindustrie in &#214;ffentlichem Eigentum unter demokratischer Kontrolle   und Verwaltung der ArbeiterInnen. Das ist in scharfem Gegensatz zur   diktatorischen b&#252;rokratischen Herrschaft des Stalinismus. Durch die   Ma&#223;nahmen k&#246;nnte der Lebensstandard umgestaltet werden und ein wirklich   sozialistisches Russland w&#228;re ein Leuchttum f&#252;r arbeitende Menschen   &#252;berall.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\n      Wahlf&#228;lschung zeigt Verwundbarkeit von Putins Regime\n    <\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":17827,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[102],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14573"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14573"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14573\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17827"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14573"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14573"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14573"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}