{"id":14565,"date":"2011-12-05T00:00:00","date_gmt":"2011-12-05T00:00:00","guid":{"rendered":".\/?p=14565"},"modified":"2011-12-05T00:00:00","modified_gmt":"2011-12-05T00:00:00","slug":"14565","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2011\/12\/14565\/","title":{"rendered":"Syrien: Acht Monate Massenprotest treffen auf blutige Gewalt"},"content":{"rendered":"<p>  F&#252;r einen echten Regimewechsel ist eine vereinigte von der   Arbeiterklasse gepr&#228;gte Bewegung n&#246;tig<\/p>\n<p> <!--more--><br \/>\n &nbsp; <\/p>\n<h4>  <b>Die Artikel erschien zuerst auf www.socialistworld.net<\/b><\/h4>\n<h4>  <i>von Judy Beishon, aus &#8222;The Socialist&#8220;, der Wochenzeitung der   Socialist Party (CWI England und Wales)<\/i><\/h4>\n<p>  Granatenangriffe von desertierten Soldaten der Syrischen Armee auf die   Zentrale der regierenden Baath-Partei in Damaskus, Angriffe auf das   nachrichtendienstliche Zentrum der Luftwaffe einige Tage zuvor; sie   markieren eine neue Phase des Aufstandes in Syrien. Das zeigt den Beginn   eines bewaffneten Gegenschlags, nachdem acht Monate lang die meist   unbewaffneten Proteste gegen die Regierung von der Staatsmacht mit   brutaler Gewalt beantwortet wurden.<\/p>\n<p>  Immer mehr Waffen werden &#252;ber die langen, schlecht bewachten Grenzen ins   Land geschmuggelt, vor allem aus dem Libanon und dem Irak. Obwohl es im   Vergleich zur Gr&#246;&#223;e der Streitkr&#228;fte des Regimes immer noch relativ   wenige desertierte Soldaten gibt, werden es stetig mehr, die sich locker   in der Freien Syrischen Armee organisieren. Einige behaupten, sie seien   von regimetreuen Soldaten nicht vom Desertieren abgehalten, oder sogar   unterst&#252;tzt worden (Guardian vom 19.11.2011).<\/p>\n<h4>  Demonstrationen gegen den syrischen Pr&#228;sidenten Bashar al-Assad in Homs<\/h4>\n<p>  Das meiste Blutvergie&#223;en im ganzen Land wird von der Polizei und den   Streitkr&#228;ften unter den Demonstranten angerichtet, die sich, vom   Arabischen Fr&#252;hling inspiriert, verzweifelt nach einem Ende des   repressiven und autorit&#228;ren Regimes sehnen. Die UNO spricht von &#252;ber   2500 get&#246;teten Zivilisten, einige Sch&#228;tzungen gehen von weit mehr Toten   aus. Ein Bericht legt nahe, dass &#252;ber 5000 Zivilisten allein in der   Stadt Homs, der drittgr&#246;&#223;ten des Landes, ermordet wurden.<\/p>\n<p>  Die Stadt Homs steht derzeit unter andauernder milit&#228;rischer   &#8222;Besatzung&#8220;, 150 Tote wurden bisher in diesem Monat (November) gemeldet.   Aber trotz der gewaltigen Risiken, die das Demonstrieren mit sich   bringt, dauern die entschlossenen Proteste in den Vorst&#228;dten an.<\/p>\n<p>  Gef&#228;hrlich f&#252;r die Oppositionsbewegung sind sind die Ans&#228;tze von   Spaltung in einigen Regionen, die durch die Brutalit&#228;t und Provokation   der staatlichen Sicherheitskr&#228;fte hervorgerufen wurden. Insbesondere in   Homs entwickeln sie sich zwischen unterschiedlichen Teilen der   Bev&#246;lkerung, die komplex aus unterschiedlichen religi&#246;sen, ethnischen   und nationalen Hintergr&#252;nden zusammengesetzt ist.<\/p>\n<p>  International spekulieren Medienberichterstatter jetzt, ob dies den   Beginn eines blutigen und sektiererischen B&#252;rgerkriegs bedeuten k&#246;nnte.   Obwohl ein solch verheerendes Szenario m&#246;glich scheint, wenn die   syrischen Massen nicht beginnen, eigene demokratische, nicht   sektiererische Strukturen aufzubauen, zeichnet sich die momentane   Situation durch gro&#223;e Demonstrationen gegen das Regime im ganzen Land   aus, die Arbeiter und Armee sowohl aus den verschiedenen kleineren   Bev&#246;lkerungsgruppen als auch der sunnitischen Mehrheit anziehen.<\/p>\n<p>  Eine vereinigte Bewegung angef&#252;hrt von der Arbeiterklasse hat die Kraft,   Unterschiede zu &#252;berwinden, indem sie gemeinsame Verteidigungsstrukturen   auf unterster Ebene aufbaut und ein Programm entwirft, das einen   &#8222;Regimewechsel&#8220; im Interesse der gro&#223;en Mehrheit herbeif&#252;hrt, und nicht   in dem der syrischen Kapitalistenklasse und dem des ausl&#228;ndischen   Imperialismus.<\/p>\n<h4>  Die Arabische Liga<\/h4>\n<p>  Die regional wie die weltweit M&#228;chtigen f&#252;rchten die sich entwickelnde   Lage, aber sie bereiten sich auch darauf vor, von ihr zu profitieren.   Die Arabische Liga forderte ein Ende der schweren Repression in Syrien   und wollte 500 &#8222;Beobachter&#8220; entsenden. Da diese &#8222;Einmischung&#8220; vom   syrischen Regime zur&#252;ckgewiesen wurde, stimmte die Liga f&#252;r Sanktionen   gegen Syrien und schloss es aus der Arabischen Liga aus.<\/p>\n<p>  Es ist allzu offensichtlich, dass diese gr&#246;&#223;tenteils autokratischen und   feudalen arabischen Staatsoberh&#228;upter nicht aus Sorge um die   Menschenrechte handeln, Das sieht man an ihren Taten, nicht zuletzt der   Unterdr&#252;ckung in Saudi-Arabien und seiner milit&#228;rischen Hilfe, den   Protest im Nachbarstaat Bahrain zu zerschlagen. Ihre Kritik am syrischen   Pr&#228;sidenten Assad r&#252;hrt teilweise von ihrem Wunsch her, sich selbst vor   der Emp&#246;rung ihrer eigenen Bev&#246;lkerung angesichts der Massaker in Syrien   und deren gro&#223;en Sympathie f&#252;r die Massenaufst&#228;nde in Tunesien und   &#196;gypten zu sch&#252;tzen. Aber sie haben auch ihre eigenen geo-strategischen   Interessen im Blick, und sind nicht einverstanden mit einem aus ihrer   Sicht &#8222;ungeschickten&#8220; Regime mit Kontakten zum Iran. Und sie f&#252;rchten   die Konsequenzen f&#252;r die Region, wenn Assad keine deutlichen   Zugest&#228;ndnisse macht oder mit Hilfe eines &#8222;ordentlichen&#8220; Machtwechsels   abtritt &#8211; die dadurch verursachten Spannungen und Konflikte k&#246;nnten sich   im gesamten mittleren Osten ausbreiten.<\/p>\n<p>  K&#246;nig Abdullah von Jordanien sagte, dass er zur&#252;cktreten w&#252;rde, wenn er   sein langj&#228;hriger Freund Assad w&#228;re. Und, er warnte davor diesen, wie er   selbst autorit&#228;re Herrscher, durch einen Strohmann aus der Baath-Partei   zu ersetzen, da er wohl erkannt hat, dass dieses vermutlich nicht zu   &#8222;Stabilit&#228;t&#8220; f&#252;hren w&#252;rde. Die seit neuestem wieder erstarkenden   Massendemonstrationen in &#196;gypten zeigen, dass eine Warnung aus Sicht der   herrschenden Eliten im Mittleren Osten angebracht ist.<\/p>\n<p>  Die Europ&#228;ische Union (EU) hat Sanktionen &#252;ber einzelne syrische   Politiker, ein Waffenembargo und einen Importstop f&#252;r &#214;l verh&#228;ngt. Diese   und die US-amerikanischen Ma&#223;nahmen werden unvermeidlich Auswirkungen   auf die schwindende Macht von Assads Regime haben. Die EU war 2010   Syriens gr&#246;&#223;ter Handelspartner, die Gesch&#228;fte machten 22,5% des   syrischen Handels aus. Auch der Tourismus, der vor dem Arabische   Fr&#252;hling 12% der syrischen Wirtschaft ausmachte, wurde schwer getroffen.   Insgesamt steigt die Arbeitslosigkeit an und die Armut verschlimmert   sich. In einigen F&#228;llen werden Geh&#228;lter nicht ausgezahlt.<\/p>\n<h4>  Gleichgewicht der Kr&#228;fte<\/h4>\n<p>  Wie lange kann Assad unter diesem Umst&#228;nden fortfahren? Die von der   alevitischen Minderheit dominierte, aber auch die sunnitische   Bev&#246;lkerungsmehrheit und die christliche Minderheit einschlie&#223;ende Elite   des Landes unterst&#252;tzt ihn noch, ebenso wie die Anf&#252;hrer des Milit&#228;rs   und des Sicherheitsapparates.<\/p>\n<p>  Sie verf&#252;gen &#252;ber betr&#228;chtliche Waffenvorr&#228;te aus Russland &#8211; aktuelle   Vertr&#228;ge &#252;ber Waffenk&#228;ufe aus Russland haben den Umfang von 2,5   Milliarden Dollar. Zudem waren sie im Stande, hunderttausende   &#8222;Unterst&#252;tzer&#8220; f&#252;r Assads Regime f&#252;r eine Demonstration in Damaskus zu   versammeln. Jedoch stellte sich heraus, dass viele sich gezwungen   f&#252;hlten, teilzunehmen, um Strafen zu entgehen.<\/p>\n<p>  Die Times vom 15.11.11 berichtete, dass am 13. November ein 14-j&#228;hriger   Sch&#252;ler erschossen wurde, der eine massenhafte Verweigerung, f&#252;r Assad   zu demonstrieren, an seiner Schule anf&#252;hrte.<\/p>\n<p>  Zudem sind die gro&#223;en oppositionellen Dachorganisationen untereinander   in fast jedem Punkt zerstritten, auch in der Frage, ob man ausl&#228;ndische   Interventionen begr&#252;&#223;en soll, ob man mit dem Regime verhandeln soll, und   ob der Aufstand bewaffnet werden soll. Die im Exil lebenden   Oppositionellen des Syrischen Nationalen Rates (SNR), der in Istanbul   ans&#228;ssig ist, rufen zu einer internationalen Intervention auf, um   &#8222;Zivilisten zu sch&#252;tzen&#8220;. Obwohl der SNR Assads Sturz w&#252;nscht, wird   berichtet, er unterst&#252;tze &#8222;die Erhaltung staatlicher Institutionen,   besonders des Milit&#228;rs&#8220;, was die prokapitalistische Ausrichtung des   Rates zeigt.<\/p>\n<p>  Zu den Organisationen, die im SNR beteiligt sind, z&#228;hlen die Syrischen   Lokalen Koordinationskommittees, die Generalkommission der Syrischen   Revolution, und die Muslimbruderschaft.<\/p>\n<p>  Das Nationale Koordinationskommittee (NKK), das ebenfalls verschiedene   oppositionelle Organisationen umfasst, lehnt ausl&#228;ndische Interventionen   berechtigterweise ab, aber es spricht sich allein f&#252;r Demonstrationen   aus, um Druck auszu&#252;ben und so die Brutalit&#228;t des Milit&#228;rs zu beenden,   um dann mit dem Regime in &#8222;Dialog&#8220; zu treten, um Reformen zu erreichen   und nicht etwa seine komplette Beseitigung zu fordern.<\/p>\n<h4>  Ein sozialistisches Programm ist n&#246;tig<\/h4>\n<p>  Insgesamt ist die oppositionelle Bewegung zersplittert und verf&#252;gt nicht   &#252;ber ein Programm, das Arbeiterklasse und Mittelklasse vereinen und   ihnen mit Hilfe einer geordneten Strategie von Massenaufst&#228;nden und   Generalstreiks (sowohl in den gr&#246;&#223;ten St&#228;dten Damaskus und Aleppo als   auch in allen anderen Gebieten) zu erm&#246;glichen k&#246;nnte, Assad zu st&#252;rzen.   Dieses Programm muss auch eine wirkliche Alternative zum herrschenden   Regime aufzeigen, um die Armut und die Spaltung der Bev&#246;lkerung zu   beenden: ein sozialistisches System mit einer echten Demokratie und der   Vergesellschaftung der wichtigsten Ressourcen des Landes.<\/p>\n<p>  Wenn man die vergangenen Jahrzehnte der Unterdr&#252;ckung politischer   Parteien und basisdemokratischer Gewerkschaften betrachtet, ist der   derzeitige Zustand der Bewegung nicht &#252;berraschend. Aber diese   demokratischen Strukturen k&#246;nnten sehr schnell aufgebaut werden, denn   sie werden in den n&#228;chsten Wochen und Monaten dringend gebraucht.<\/p>\n<p>  Sie sollten unbedingt &#8222;Hilfe&#8220; von weltweiten und regionalen M&#228;chten   zur&#252;ckweisen, besonders vom NATO-Mitglied T&#252;rkei &#8211; ebenfalls einem   Regime, das seine oppositionellen Gruppen unterdr&#252;ckt, w&#228;hrend es sich   als gro&#223;er Besch&#252;tzer der Oppositionellen in Syrien ausgibt.<\/p>\n<p>  Die imperialistischen Interventionen im Irak, in Afghanistan und Libyen,   haben deutlich gezeigt, dass das eigentliche Ziel dieser M&#228;chte Ansehen,   Einfluss, Handelsbeziehungen und die Aneignung von Gesch&#228;ften und   nat&#252;rlichen Ressourcen ist. Die syrischen ArbeiterInnen sollten sich   allein auf die Solidarit&#228;t und Hilfe von internationalen demokratischen   Arbeiterorganisationen verlassen.<\/p>\n<p>  In Bezug auf &#8222;Gewaltfreiheit&#8220; und Bewaffnung ist der einzige Weg, das   Blutvergie&#223;en einzud&#228;mmen und schlie&#223;lich ganz zu stoppen, das Recht zu   unterst&#252;tzen, bewaffnete und demokratisch organisierte Gruppen zum   Selbstschutz einzusetzen &#8211; in jedem Viertel und an jeder Arbeitsst&#228;tte.<\/p>\n<p>  Den Panzern und Raketen des Regimes k&#246;nnen die Aufst&#228;ndigen nicht ohne   gro&#223;e Verluste unbewaffnet begegnen. Vereinte, bewaffnete Verteidigung   ist dringend notwendig.<\/p>\n<h4>  Abseits von milit&#228;rischer Intervention<\/h4>\n<p>  Bislang haben die westlichen M&#228;chte jegliche milit&#228;rische Intervention   abgelehnt &#8211; auch beschr&#228;nkte Ma&#223;nahmen wie eine &#8222;Flugverbotszone&#8220;   entlang der Grenzen. Obwohl sie im R&#252;ckblick ihre Intervention in Libyen   als Erfolg betrachten, standen sie doch kurz davor, in einen   langwierigen und richtungslosen Konflikt verwickelt zu werden. Aufgrund   der besonderen Situation in Syrien w&#228;re ein solcher Einsatz sogar   wesentlich riskanter. Das liegt zum einen an der wesentlich komplexeren   ethnischen und religi&#246;sen Struktur (die man mit der Situation auf dem   Balkan vergleichen kann), zum anderen an der geografischen Lage Syriens,   der zentralen Lage im Mittleren Osten, die im Falle der Intervention   schwere regionale Unruhen zur Folge h&#228;tte.<\/p>\n<p>  Roger Boyes von der Times kommentierte: &#8222;Ein brutaler Diktator im   Mittleren Osten ist das eine, ein zusammenbrechender Staat an den   Grenzen Israels und der NATO etwas ganz anderes.&#8220;<\/p>\n<p>  Aber diese Bedenken halten sie nicht davon ab, sich auf andere Weise in   Syrien einzumischen, ohne aber den Kampf des syrischen Volkes f&#252;r   Demokratie zu unterst&#252;tzen. Anstatt dessen bereiten sie sich auf die   Zeit nach Assad vor, indem sie mit selbsternannten &#8222;Oppositionsf&#252;hrern&#8220;   verhandeln, in der Hoffnung, sie f&#252;r westliche Interessen zu benutzen,   wie sie es zuvor in Libyen getan haben.<\/p>\n<p>  &#8222;Wir stehen seit einigen Monaten in regelm&#228;&#223;igem Kontakt mit mehreren   Protagonisten der syrischen Opposition, und intensivieren diese jetzt&#8220;,   sagte eine Sprecherin des britischen Au&#223;enministeriums, als der   Au&#223;ensekret&#228;r William Hague ein Treffen mit Vertretern des SNR und NKK   am 21. November in London arrangierte.<\/p>\n<p>  Obwohl die westlichen M&#228;chte M&#246;glichkeiten sehen, in der Zeit nach Assad   ihre Interessen durchzusetzen &#8211; beispielsweise im Aufbau einer   Gegenmacht zur libanesischen Hisbollah und vor allem zum Iran &#8211; f&#252;rchten   sie die Ver&#228;nderungen, die der Sturz des Regimes nach sich ziehen werden.<\/p>\n<h4>  Dazu k&#246;nnte auch der Versuch des Iran z&#228;hlen, seine Interessen im Irak   zu Ungunsten des westlichen Imperialismus auszuweiten.<\/h4>\n<p>  Die syrische Arbeiterklasse muss sich auf ihre eigene potentielle St&#228;rke   &#8211; die immens ist &#8211; verlassen, um Fortschritte zu erzielen. Vermutlich   wird es viele R&#252;ckschl&#228;ge und unerwartete Entwicklungen geben.<\/p>\n<p>  Obwohl Assad erkl&#228;rt hat, bis zum Ende zu k&#228;mpfen, k&#246;nnte er fliehen   oder sehr pl&#246;tzlich gest&#252;rzt werden, und dann h&#228;tte die Arbeiterklasse   die dringliche Aufgabe, die neue Regierung zu gestalten. Die Erfahrungen   der Arbeiter in Tunesien, &#196;gypten und Libyen zeigen, dass man den   Vertretern des gest&#252;rzten Regimes, den Oberh&#228;uptern des Milit&#228;rs, und   allen anderen pro-kapitalistischen Politikern nicht trauen kann. Anstatt   dessen ist es n&#246;tig, eine sozialistische L&#246;sung voranzutreiben, denn   dies ist der einzige Weg, Arbeitslosigkeit, Armut und Blutvergie&#223;en zu   beenden, und volle demokratische Rechte f&#252;r die gesamte Bev&#246;lkerung zu   gew&#228;hrleisten.<\/p>\n<h4>  Forderungen:<\/h4>\n<ul>\n<li>    Vereinter Kampf der Arbeiterklasse und der Armen in Syrien gegen dasRegime, unterst&#252;tzt von allen Nationalit&#228;ten, Volksgruppen undReligionen.  <\/li>\n<li>    Errichtung demokratisch organisierter Komitees in den Vierteln undBetrieben zur Verteidigung gegen Repression und der Weiterentwicklungdes Kampfes  <\/li>\n<li>    Nein zu jeglicher Einmischung durch die weltweiten und regionalenkapitalistischen M&#228;chte  <\/li>\n<li>    F&#252;r unabh&#228;ngige Gewerkschaften und eine neue Massenpartei derarbeitenden Bev&#246;lkerung  <\/li>\n<li>    F&#252;r eine revolution&#228;re verfassungsgebende Versammlung  <\/li>\n<li>    F&#252;r eine demokratische Regierung der Mehrheit der arbeitenden undarmen Bev&#246;lkerung mit sozialistischer Politik, die volle demokratischeRechte f&#252;r alle Minderheiten gew&#228;hrt.  <\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\n      F&#252;r einen echten Regimewechsel ist eine vereinigte von der<br \/>\n      Arbeiterklasse gepr&#228;gte Bewegung n&#246;tig\n    <\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":17827,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[37],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14565"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14565"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14565\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17827"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14565"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14565"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14565"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}