{"id":14543,"date":"2011-11-14T10:00:00","date_gmt":"2011-11-14T10:00:00","guid":{"rendered":".\/?p=14543"},"modified":"2011-11-14T10:00:00","modified_gmt":"2011-11-14T10:00:00","slug":"14543","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2011\/11\/14543\/","title":{"rendered":"Staat finanziert rechten Terror. Verfassungsschutz ersatzlos aufl&#246;sen."},"content":{"rendered":"<p>  Naziterrorgruppe in Sachsen\/Th&#252;ringen deckt die Qualit&#228;t faschistischen   Terrors auf.<\/p>\n<p><!--more--><br \/>\n &nbsp; <\/p>\n<p>  <b>Was in diesen Tagen aus Sachsen gemeldet wird ist ungeheuerlich. Oder   sagen wir, es w&#228;re ungeheuerlich, w&#228;re es nicht so normal. W&#228;hrend sich   die Landtagsfraktionen von CDU und FDP in eine Front mit der   rechtsradikalen NPD stellen und zu dritt die Immunit&#228;t von   LINKEN-Fraktionschef Andr&#233; Hahn aufheben, weil sich dieser friedlich an   den Blockaden gegen den Neonazi-Aufmarsch in Dresden in den Jahren 2010   und 2011 beteiligt hat, es Hausdurchsuchungen gegen AntifaschistInnen   hagelt, die Dresdner Zentrale der Partei DIE LINKE von Polizisten   gest&#252;rmt wird und das B&#252;ndnis &#8222;Dresden nazifrei&#8220; an der TU Dresden keine   Blockadetrainings abhalten darf, f&#252;hlen sich hier Nazis ganz wohl!<\/b><\/p>\n<h4>  <i>von der Redaktion sozialismus.info<\/i><\/h4>\n<p>  Es dauerte erst einige Tage, bis nach dem Tod von Uwe B&#246;hnhardt und Uwe   Mundlos endlich dar&#252;ber nachgedacht wurde, ob die beiden mit   rechtsradikalen Kreisen in Kontakt st&#252;nden. Noch zuerst wurde in den   meisten Medien jeglicher politischer Hintergrund abgestritten. Es waren   aktive AntifaschistInnen wie PolitikerInnen von DIE LINKE und der Jenaer   Jugendpfarrer Lothar K&#246;nig, ebenfalls ein Opfer der staatlichen   Verfolgung der Blockierer von Dresden, die wiederholt darauf hingewiesen   hatten, dass B&#246;hnhardt und Mundlos bereits durch rassistisch motivierte   Gewalttaten bekannt geworden waren.<\/p>\n<p>  Dann endlich das Zugest&#228;ndnis: Kontakte ja, aber mehr nicht. Als sich   Beate Zsch&#228;pe in Jena den Beh&#246;rden stellte und in der von ihr   gesprengten Wohnung in Zwickau deutliche Hinweise zur Motivation der   drei gefunden wurde, musste man zugestehen, was sich l&#228;ngst die Spatzen   von D&#228;chern zuzwitscherten: Es gibt in Deutschland rechtsradikalen   Terrorismus.<\/p>\n<h4>  Heruntergespielt<\/h4>\n<p>  Wie m&#252;ssen sich die Angeh&#246;rigen der Opfer der drei Nazis vorgekommen   sein. Als in den Jahren 2000 bis 2006 neun ImmigrantInnen von ihnen   umgebracht wurden, hie&#223; es von Seiten der Ermittlungsbeh&#246;rden, die   t&#252;rkische Mafia stecke dahinter. Anhaltspunkte daf&#252;r gab es nicht. Diese   Vermutung war schon damals haltlos und wurde nur durch die Tatsache   gest&#252;tzt, dass alle Opfer mit derselben Waffe ermordet wurden. Sonst gab   es nur eine Gemeinsamkeit: Sie alle waren MigrantInnen. Aber auf ein   rassistisches Tatmotiv wollte niemand kommen.<\/p>\n<p>  Unter den Augen von Polizei, Staatsanwaltschaft und Verfassungsschutz   wurde eine Mordserie begangen, die ihres gleichen sucht. Und die Schuld   wurde quasi den Opfern selbst zugeschoben. Aber auch jetzt noch wird   versucht, davon abzulenken, dass es faschistische Terrorgruppen in   Deutschland gibt, sondern die Mordserie der kleinen Gruppe aus Zwickau   zugeschrieben.<\/p>\n<h4>  Der Vergleich mit der RAF<\/h4>\n<p>  Doch mehr als 120 faschistische und rassistische Morde seit 1990,   gezielte Angriffe auf Organisatoren der Montagsdemonstrationen gegen   Hartz IV im Jahre 2004, Attacken gegen Gewerkschaftsdemonstrationen,   subkulturell gepr&#228;gte Jugendliche und MigrantInnen sprechen da wahrlich   eine deutliche Sprache. In den letzten Jahren gab es immer wieder gro&#223;e <a href=\"\/?p=13247\">Waffenfunde   bei Nazis<\/a>.<\/p>\n<p>  Doch das, was das Trio (inklusive weiterer Mitglieder des   &#8222;nationalsozialistischen Untergrunds&#8220;) in Zwickau organisierte, deckt   die Qualit&#228;t des faschistischen Terrors nun auf. Aufgrund der   zahlreichen bisher aufgedeckten Verbindungen zu Verfassungsschutz und   anderen Nazis ist klar, dass die Terrorgruppe Unterst&#252;tzung hatte.<\/p>\n<p>  Doch die Regierung versuch mal wieder rechts und links gleichzusetzen.   Bundeskanzlerin Angela Merkel faselte in ihrer unnachahmlichen Weise,   man m&#252;sse sich gegen jede Form des Extremismus zur Wehr setzen und &#8211;   welch Verh&#246;hnung der Opfer im Angesicht dieser rassistischen Mordwelle &#8211;   bei dem Zwickauer Trio handele es sich wahrscheinlich um   Rechtsextremisten. Noch nicht einmal jetzt deutliche Worte! Und wie   sollte es anders sein, sofort wird staatlicherseits nicht &#252;ber Rechts-,   sondern &#252;ber den Linksterrorismus gesprochen, werden Vergleiche mit der   RAF der 70er Jahre bem&#252;ht.<\/p>\n<p>  Um allen Irrt&#252;mern vorzubeugen: MarxistInnen lehnen den individuellen   Terror ab. Eine Bombe ist kein Zeichen zum Aufstand, ein Anschlag ebnet   nicht den Weg zur Abschaffung des Kapitalismus. Ganz im Gegenteil, er   spielt den Herrschenden in die H&#228;nde, kriminalisiert den Kampf f&#252;r eine   menschenw&#252;rdige Gesellschaft und gibt den Herren und Damen in   Nadelstreifenanzug und Kost&#252;m die M&#246;glichkeit den Repressionsapparat   auszubauen und selbst gegen jene einzusetzen, die nichts mit Terrorismus   zu tun haben.<\/p>\n<p>  Doch wie unvergleichlich oberfl&#228;chlich ist doch der Vergleich mit der   RAF. Die Rote Armee Fraktion griff die Starken dieser Gesellschaft an.   Jene die Macht hatten, wie Hans-Martin Schleyer. Das Zwickauer Trio   hatte die Schwachen dieser Gesellschaft zum Ziel: Migrantinnen und   Migranten. W&#228;hrend die RAF &#8211; und mit ihr auch v&#246;llig Unschuldige &#8211; den   gesamten Verfolgungsdruck des Staatsapparates zu sp&#252;ren bekamen, deutet   bei den Nazis B&#246;hnhardt, Mundlos und Zsch&#228;pe alles auf Hilfe aus den   Reihen des Verfassungsschutzes hin. H&#228;tte man die Spuren, des   Nazi-Trios, mit dieser Energie verfolgt wie in den 70er Baader, Meinhof   und Ensslin, wie viele ihrer Opfer w&#252;rden noch leben?<\/p>\n<h4>  AntifaschistInnen brauchen Mut &#8211; Nazis den Staat<\/h4>\n<p>  Es braucht Mut, sich Nazis in den Weg zu stellen. Dies zeigen die   Ereignisse nach den blockierten Nazi-Aufm&#228;rschen vom Februar 2010 und   2011 in Dresden. Nachdem der Staat &#252;ber Jahre tatenlos zusah, wie   Dresden zum Aufmarschplatz faschistischer Kr&#228;fte ganz Europas wurde,   werden nun jene kriminalisiert und verfolgt, die sich dem Nazi-Aufmarsch   entgegenstellten. Sie wurde mit Pfefferspray und Gummikn&#252;ppeln   angegriffen, mit Hunden von ihren Blockadepunkten vertrieben. Ja, es   braucht Mut, eine Antifaschistin, ein Antifaschist zu sein. Denn man   wird nicht nur von denen verfolgt, gegen die man friedlich angeht,   sondern auch noch von den staatlichen Verfolgungsbeh&#246;rden.<\/p>\n<p>  Aber es ist keine Frage des Muts mit vorgehaltener Waffe einen   Imbiss-Besitzer oder einen &#196;nderungsschneider zu ermorden. Die   Schusswaffe bringt den nicht ausgleichbaren Vorteil, der den Mut nicht   n&#246;tig macht. Eine solche Tat bedarf keines pers&#246;nlichen Muts, sie bedarf   der Kaltbl&#252;tigkeit, die nur ein Weltbild wie das des   National-&#8222;Sozialismus&#8220; hervorbringen kann. Die drei brauchten keinen   Mut, denn irgendwer im Staatsapparat hielt sch&#252;tzend die Hand &#252;ber die   drei &#8211; mehr als ein Jahrzehnt. Kein Sondereinsatzkommando st&#252;rmte ihren   Unterschlupf, niemand kam ihnen auf die Spur. Und es sind beklemmende   Fragen, die man sich nun stellen muss, selbst dann, wenn man von diesem   Staat, den etablierten Parteien von CDU\/CSU bis B&#252;ndnis 90\/Die Gr&#252;nen   keine Hilfe im Kampf gegen Nazis erwartet hat.<\/p>\n<h4>  Wer wusste davon?<\/h4>\n<p>  Die Ausgabe des &#8222;Spiegel&#8220; vom 14.11.2011 meinte, das Trio sei &#8222;mit so   eiskalter Pr&#228;zision&#8220; vorgegangen, &#8222;dass ihm die Ermittler ein Jahrzehnt   lang nicht auf die Spur kamen.&#8220; Wirklich? Wie wahrscheinlich ist es,   dass in einem Land, in dem Mieten nicht mehr bar bezahlt, &#252;ber   Abhebungen Buch gef&#252;hrt und selbst Handykontakte kontrolliert werden,   Menschen, die schwerste Straftaten ver&#252;ben &#252;ber mehr als zehn Jahr   hinweg einfach untertauchen?<\/p>\n<p>  Alle drei: Uwe Bohnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zsch&#228;pe waren   einschl&#228;gig bekannt. Schon Ende der 90er Jahre beteiligten sie sich an   rechtsradikalen Bombenanschl&#228;gen, wurden gesucht und tauchten unter &#8211;   bis vor wenigen Tagen. Schon in den Tagen ihres Verschwindens rochen   AntifaschistInnen Lunte. Das Bohnhardt, Mundlos und Zsch&#228;pe   gleicherma&#223;en die Flucht gelang, war schon damals mehr als eigenartig.<\/p>\n<p>  Alle drei kamen aus den Reihen des 1998 verbotenen &#8222;Th&#252;ringer   Heimatschutzes&#8220;, dessen Chef erhielt vom Verfassungsschutz in den 90er   Jahren rund 200.000 D-Mark (gut 100.000 Euro), denn er galt als V-Mann.   Das Geld floss in den Aufbau der militanten Organisation. F&#252;r den   &#8222;Th&#252;ringer Heimatschutz&#8220; hat sich das Gesch&#228;ft gelohnt! Hingegen waren   die Informationen, die der Verfassungsschutz erhielt bestenfalls   d&#252;rftig, denn von der bedenklichen Entwicklung der drei   rechtsterroristen erfuhr der Verfassungsschutz auf diesem Wege nichts.   Oder doch?<\/p>\n<p>  Selbst Andr&#233; Schulz, Chef des Bundes deutscher Kriminalbeamter, konnte   nur seine Verwunderung &#252;ber den Verlauf des Falls zum Ausdruck bringen.   Gegen&#252;ber den &#8222;Dresdner Neuesten Nachrichten&#8220; vom 14.11.2011 hielt er   fest: &#8222;Wir wissen nichts Konkretes. Aber irgend etwas stimmt hier   nicht.&#8220; Sein Seitenhieb geht in Richtung der Generalbundesanwaltschaft.   Diese habe sehr schnell 24 Aktenordner &#252;ber das Nazi-Trio vorgelegt,   obwohl die Terroristen angeblich niemandem bekannt waren.<\/p>\n<p>  In der Tat, das braune Terrornetz hat F&#228;den gekn&#252;pft, die an irgendeiner   Stelle sehr wahrscheinlich beim Verfassungsschutz zusammenlaufen. Das   zeigt in ersch&#252;tternder Weise, wie sehr die antifaschistische Bewegung   mit ihrer Analyse, dass man sich auf den Staat im Kampf gegen Nazis   nicht verlassen k&#246;nne, man ihn also selbst in die Hand nehmen muss,   Recht hat.<\/p>\n<h4>  Es gibt nur eine Antwort&#8230;<\/h4>\n<p>  Und das ist den Kampf gegen Nazis entschlossen und organisiert   aufnehmen. Das hei&#223;t, sich zu organisieren, Nazis zu Outen,   Nazistrukturen zu bek&#228;mpfen und Naziaufm&#228;rsche zu blockieren. Die   n&#228;chste wichtige Gelegenheit ist im Februar 2012 in Dresden. Auch 2012   muss der Aufmarsch der Nazis in Dresden durch Massenblockaden gestoppt   werden. Denn was wir von staatlicher Seite zu erwarten haben, zeigten   uns die letzten Monate und zuletzt die Verwicklungen um das Trio aus   Zwickau.<\/p>\n<p>  Dennoch sei eine Sache gesagt, 2007 fielen den drei Nazi-Terroristen   auch eine Polizistin, Mich&#233;le Kiesewetter, und ihr Partner zum Opfer.   W&#228;hrend ihr m&#228;nnlicher Kollege schwer verletzt &#252;berlebte, wurde Mich&#233;le   Kiesewetter buchst&#228;blich ohne jedes Z&#246;gern hingerichtet. Jeder Beamte in   Uniform muss sich die Frage stellen, warum er Befehle befolgt, die   bedeuten, Nazis, die zu solchen Terror greifen, zu sch&#252;tzen, aber gegen   Antifaschisten vorzugehen.<\/p>\n<h4>  AntifaschistIn sein hei&#223;t AntikapitalistIn sein!<\/h4>\n<p>  Noch eines zeigen die Taten der drei Nazi-Terroristen deutlich: Gegen   wen Nazis k&#228;mpfen. Sie suchen nicht den Kampf mit dem Kapitalismus. Sie   &#252;berfallen feige jene, die wehrlos sind und br&#252;sten sich auf ihren   Internetseiten dennoch damit den Kapitalismus abschaffen zu wollen. Sie   sind die &#8222;Sturmtruppen&#8220; der Herrschenden , die jene angreifen, die   soziale Proteste organisieren, wie 2004 bei den Dresdner Montagsdemos   oder mit den Angriffen auf Gewerkschaftsdemos in NRW.<\/p>\n<p>  Sie sch&#252;ren den Hass auf polnische und t&#252;rkische KollegInnen, die weder   etwas f&#252;r Hartz IV, noch f&#252;r schlechte Arbeitsbedingungen k&#246;nnen. Im   Gegenteil, sie leiden am meisten darunter. Schon deshalb kann man nur   Antirassist sein, wenn man Antikapitalist ist. Denn der Kapitalismus   spaltet uns entlang nationaler und religi&#246;ser Linien und Nazis helfen   dabei und genauso deshalb nutzen sie den Herrschenden.<\/p>\n<p>  Doch viel bedeutender: Wir d&#252;rfen nicht zulassen, dass Nazis so tun, als   w&#252;rden sie den Kapitalismus ablehnen. Als w&#228;ren sie die letzte   Haltelinie gegen die unkontrollierten M&#228;rkte. Als w&#252;rden sie die   Interessen der ArbeiterInnen, Angestellten, Jugendlichen und   RentnerInnen vertreten. Denn wenn wir das zulassen, dann lassen wir auch   zu, dass sie sich verankern und mit ihren Ideen das Klima weiter   vergiften. Und was die Folge dessen ist, zeigt das Trio aus Zwickau. Das   k&#246;nnen wir nur verhindern, wenn wir den Nazis mit einem konsequent   antikapitalistischen, k&#228;mpferischen Programm die Stirn bieten.<\/p>\n<h4>  Wir fordern:<\/h4>\n<p>  &#8211;  Unabh&#228;ngige Untersuchung, dazu Offenlegung aller Akten des   Verfassungsschutz in Bund und L&#228;ndern.<\/p>\n<p>  &#8211; Ersatzlose Aufl&#246;sung des Verfassungsschutz in Bund und L&#228;ndern. Ebenso   Abschaffung aller anderen Geheimdienste.<\/p>\n<h4>  &#8212;&#8211;<\/h4>\n<p>  T&#228;glich &#252;berschlagen sich die Meldungen &#252;ber die Taten der Th&#252;ringer   Nazi-Terroristen-Zelle. Viele Fragen bleiben offen. Es gibt aber klare   Hinweise, dass diese auch f&#252;r den Bombenanschlag in der M&#252;lheimer   Keupstra&#223;e im Juni 2004 verantwortlich ist, bei dem 22 Menschen z.T.   schwer verletzt wurden. Damals hie&#223; es seitens des Bundesinnenministers   Schily (SPD), es g&#228;be keinen Hinweis auf einen fremdenfeindlichen   Hintergrund, die T&#228;ter w&#228;ren wohl im kriminellen Milieu zu suchen.<\/p>\n<p>  <a href=\"http:\/\/www.clausludwig.de\/index.php\/antifa\/113-keupstrasse\">Hier<\/a>   stehender Artikel erschien direkt 2004 nach dem Attentat in der   Keupstra&#223;e auf der Website des linken K&#246;lner B&#252;ndnisses &quot;Gemeinsam gegen   Sozialraub &#8211; GgS&quot; und kritisiert die unverantwortliche Herangehensweise   der b&#252;rgerlichen Politiker.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\n      Naziterrorgruppe in Sachsen\/Th&#252;ringen deckt die Qualit&#228;t faschistischen<br \/>\n      Terrors auf.\n    <\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":17827,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[78,5],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14543"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14543"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14543\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17827"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14543"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14543"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14543"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}