{"id":14534,"date":"2011-11-03T15:00:00","date_gmt":"2011-11-03T15:00:00","guid":{"rendered":".\/?p=14534"},"modified":"2011-11-03T15:00:00","modified_gmt":"2011-11-03T15:00:00","slug":"14534","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2011\/11\/14534\/","title":{"rendered":"NEIN! Klar und laut! NIEDER mit der Regierung, RAUS mit der Troika!"},"content":{"rendered":"<p>  Ein erster Kommentar zu den laufenden Entwicklungen in Griechenland von   &#8222;Xekinima&#8220; (Webseite, 2.11.2011) trotz der v&#246;llig verschwommenen Lage<\/p>\n<p> <!--more--><br \/>\n &nbsp; <\/p>\n<h4>  (&#8222;Xekinima&#8220; ist die Schwesterorganisation der SAV und Sektion des CWI in   Griechenland)<\/h4>\n<p>  Am Montag, 31.Oktober 2011 k&#252;ndigte der griechische Ministerpr&#228;sident   Papandreou f&#252;r Alle im In- und Ausland &#252;berraschend eine Volksabstimmung   &#252;ber das Abkommen Griechenlands mit der EU vom 27. Oktober an, das einen   Schuldenschnitt von etwa 50 % und weitere harte Sparma&#223;nahmen zu Lasten   der griechischen Bev&#246;lkerung vorsieht. Am Freitag, den 4. November soll   zudem eine weitere Vertrauensabstimmung im Parlament f&#252;r seine Regierung   stattfinden. Doch schon innerhalb seiner eigenen sozialdemokratischen   PASOK-Partei formiert sich Widerstand gegen die Volksabstimmung. So   lehnt der Finanzminister und stellvertretende Regierungschef Venizelos   die Volksabstimmung ab, da die Position Griechenlands innerhalb des Euro   &#8222;nicht in Zweifel gezogen werden darf&#8220; und &#8222;nicht von der Durchf&#252;hrung   einer Volksabstimmung abh&#228;ngen darf&#8220; (Zitate nach der Zeitung   &#8222;Eleftherotypia&#8220; vom 3.11.2011). Zwei weitere PASOK-Abgeordnete haben am   3. November angek&#252;ndigt, kein Vertrauensvotum f&#252;r Papandreou abzugeben,   nachdem bereits am Vortag die PASOK-Fraktion im Parlament nur noch 152   von 300 Parlamentsabgeordneten umfasste. Ein Scheitern der   Vertrauensabstimmung und damit ein Sturz der Regierung ist also m&#246;glich.   Ebenso wird die Position Papandreous als Parteichef in seiner Partei   zunehmend in Frage gestellt. Alle Oppositionsparteien im Parlament   lehnen die Volksabstimmung ab. Die konservative &#8222;Neue Demokratie&#8220; (ND)   mi t der Begr&#252;ndung, damit werde der europ&#228;ische Weg des Landes aufs   Spiel gesetzt. Die Kommunistische Partei Griechenlands (KKE) ebenfalls,   weil damit ein gewaltiger Apparat der Erpressung des griechischen Volkes   durch Regierung und Troika aufgebaut werde. Sowohl ND als auch KKE   fordern sofortige Neuwahlen zum Parlament. Das Linksb&#252;ndnis SYRIZA   (&#8222;B&#252;ndnis der Radikalen Linken&#8220;, bestehend aus der Linkspartei   &#8222;Synaspismos&#8220; (SYN) und mehreren Organisationen der radikalen Linken)   h&#228;lt ebenfalls Parlamentswahlen f&#252;r die klarste M&#246;glichkeit des   Ausdrucks des Volkswillens, will sich jedoch im Falle der   Volksabstimmung f&#252;r ein erdr&#252;ckendes &#220;bergewicht des &#8222;Nein&#8220; einsetzen.   Auch wird der Vorschlag einer &#8222;Regierung der nationalen Rettung&#8220;   aufgebracht, so von der rechtspopulistischen und ausl&#228;nderfeindlichen   Partei LAOS, jedoch auch von der bekannten PASOK-Politikerin Vasso   Papandreou. Die Gewerkschaften und die linken Parteien wollen das Volk   mobilisieren, damit es in die Entwicklungen eingreift. Die gro&#223;en   Gewerkschaftsverb&#228;nde GSEE und ADEDY sowie die KKE rufen f&#252;r Freitag,   den 4. November w&#228;hrend der Beratungen im Parlament &#252;ber das   Vertrauensvotum zu einer Versammlung auf dem Syntagma-Platz vor dem   Parlament auf (Vorbemerkung d. &#220;bers.)<\/p>\n<p>  Mitten in Verh&#228;ltnissen einer einmaligen gesellschaftlichen Isolation   der Regierung, mit einer Parlamentsmehrheit, die sich auf schwache 152   bis 153 von 300 Parlamentariern reduziert hat (die sozialdemokratische   Partei PASOK hatte im Oktober 2009 160 von 300 Parlamentssitzen   gewonnen, von denen sie seit Beginn der Sparpolitik 7 bis 8 Abgeordnete   verloren hat, Anm. d. &#220;bers.), eine Mehrheit, die auch noch wackelt, mit   dem Zusammenbruch des Parteiapparates in einer Reihe von Regionen und   Bereichen, mit ihren Funktion&#228;ren, die nirgendwo mehr &#246;ffentlich   erscheinen k&#246;nnen und der Partei, die nach der j&#252;ngsten Meinungsumfrage   bei 14,7 % liegt (Bei den letzten Parlamentswahlen im Oktober 2009   errang die PASOK mit sozialen Versprechungen noch 44 % der Stimmen, Anm.   d. &#220;bers.), tritt Jorgos Papandreou (der PASOK-Regierungschef, Anm. d.   &#220;bers.) die &#8222;Flucht nach vorn&#8220; an.<\/p>\n<p>  Die Volksabstimmung, die er angek&#252;ndigt hat, ist eine Bewegung der   Hoffnungslosigkeit: Entweder wird er das griechische Volk erpressen, mit   &#8222;Ja&#8220; zu stimmen und so seinen &#8222;siegreichen&#8220; Weg der Vernichtung des   Lebensstandards und der Rechte fortsetzen, oder er wird gehen und die   &#8222;Anderen&#8220; sich &#8222;ihre Gurgel durchschneiden&#8220; lassen.<\/p>\n<h4>  &#8222;Kopf oder Zahl&#8220;<\/h4>\n<p>  Mit dieser seiner Bewegung geht Papandreou das Risiko ein, dass seine   Regierung &#252;ber die Vertrauensabstimmung am Freitag (den 4. November   2011) st&#252;rzt! In dem Fall, dass er nicht st&#252;rzt, riskiert er es, dass   sein Vorschlag in der Volksabstimmung abgelehnt wird und er wiederum   st&#252;rzen wird! In diesem Fall, d.h. wo der Beschluss des Gipfeltreffens   der EU vom 27. Oktober abgelehnt wird, ist der Weg ge&#246;ffnet f&#252;r eine   gewaltige Krise des Euro &#8211; und nicht einfach f&#252;r den Austritt   Griechenlands aus ihm.<\/p>\n<p>  Das ist die Erpressung, die Papandreou benutzen wird, um ein &#8222;Ja&#8220; in der   Volksabstimmung zu erreichen: Dass, wenn das griechische Volk mit &#8222;Nein&#8220;   stimmt, dies das Ausscheiden Griechenlands und wahrscheinlich das Ende   des Euro bedeuten wird. Die Realit&#228;t ist jedoch, dass der Euro bereits   einer tiefen Krise gegen&#252;bersteht &#8211; und daf&#252;r sind nicht die   griechischen Schulden verantwortlich, sondern das kapitalistische System   selbst, die Struktur der EU als kapitalistischer- imperialistischer   Apparat im Rahmen des internationalen Konkurrenzkampfes und schlie&#223;lich   die Politik des Neoliberalismus, auf dem die EU aufgebaut ist.<\/p>\n<p>  Diese Fakten, die Bewegungen Papandreous in den letzten Tagen zeigen die   hoffnungslose Sackgasse, in der die griechische herrschende Klasse und   die PASOK, die in ihrem Interesse regiert, stecken!<\/p>\n<p>  Und dies ist nur ein Ergebnis der Weigerung des griechischen Volkes,   sich der Politik zu beugen, die man ihm aufzwingen will &#8211; ein Ergebnis   seines harten, unnachgiebigen, oft heroischen Widerstandes gegen die   Katastrophe der Troika-Leute (Die Troika sind die EU-Kommission, die   Europ&#228;ische Zentralbank (EZB) und der International W&#228;hrungsfond (IWF),   Anm. d. &#220;bers.) und ihrer Regierung in Griechenland.<\/p>\n<p>  Eineinhalb Jahre ununterbrochenen Kampfes und im vergangenen Monat   (19.\/20. Oktober 2011) die an Massenhaftigkeit einzigartigen   Versammlungen beim 48st&#252;ndigen Generalstreik, die Streikwelle und die   Besetzungen von staatlichen Einrichtungen, die dem vorhergegangen waren,   die Verwandlung der Paraden am Nationalfeiertag des 28. Oktober in   Anti-Regierungs-Demonstrationen, sogar die Parolen in den Sportstadien   bewiesen den gewaltigen Zorn der Gesellschaft auf die Regierung!<\/p>\n<p>  Die griechische Arbeiterbewegung muss also wissen, dass diese ihre   K&#228;mpfe nicht vergeblich waren: Der Feind, die Regierung der PASOK, h&#228;ngt   an einem seidenen Faden und die herrschende Klasse ist verwirrt, tief   gespalten und in einer einzigartigen Krise.<\/p>\n<p>  Doch dieser Kampf muss vollendet werden: Wenn die Dinge zur   Volksabstimmung gelangen, muss Papandreou massenhaft niedergestimmt   werden. Auf die eine oder andere Weise muss diese Regierung st&#252;rzen!<\/p>\n<h4>  &#8222;NEIN&#8220;<\/h4>\n<p>  Wie auch die erpresserischen Alternativen der Regierenden bei der   Volksabstimmung formuliert sein werden, die Antwort muss ein klares   &#8222;NEIN&#8220; sein.<\/p>\n<p>  Denn, wenn es das nicht ist, dann werden die Regierenden und die   Troika-Leute das Ergebnis benutzen, um das Leben der 11 Millionen   Griechen zugrundezurichten (mit Ausnahme der Handvoll Dutzend Familien,   die die Banken, die produzierenden Unternehmen, die Reederflotte und die   Massenmedien kontrollieren).<\/p>\n<p>  Unser eigenes &#8222;NEIN&#8220; zu den erpresserischen Alternativen der Regierung   der Troika ist nicht einfach ein &#8222;griechisches&#8220;. Es kann auch von der   Arbeiterbewegung des &#252;brigen Europa genutzt werden, um die K&#228;mpfe gegen   dieselbe Politik europaweit zu st&#228;rken. Auf die gleiche Weise, wie das   NEIN der Isl&#228;nder im M&#228;rz 2010 gegen die Bezahlung der Schulden an   britische und niederl&#228;ndische B&#228;nker auf die griechische   Arbeiterbewegung Eindruck gemacht und ihr eine Waffe in die Hand gegeben   hat, Widerstand zu leisten, so wird ein weiteres griechisches NEIN zur   Troika die italienischen, portugiesischen, irischen und spanischen   Arbeitnehmer st&#228;rken, die &#228;hnlichen Angriffen gegen&#252;berstehen.<\/p>\n<h4>  Antwort auf die Erpressung<\/h4>\n<p>  Die erpresserische Alternative, vor die man uns (in der Volksabstimmung   Papandreous) stellen wird, wird sein: &#8222;Entweder stimmt ihr mit &#8218;Ja&#8216; oder   wir verlassen den Euro.&#8220; (Der griechische Finanzminister und   stellvertretende Regierungschef Venizelos formulierte dies so, die   griechische Bev&#246;lkerung m&#252;sse entscheiden, ob &#8222;wir&#8220; dazugeh&#246;ren zur   &#8222;Gruppe Europas, der Euro-Zone und des Euros, oder ob wir zur&#252;ckkehren   zur Drachme und zum Griechenland der 50er und 60er Jahre&#8220; (siehe Zeitung   &#8222;Kathimerini&#8220; vom 1. November 2011). (Jahrzehnte, in denen die Masse der   Griechen in Armut lebte und zu massenhafter Arbeitsmigration gezwungen   war, Anm. d. &#220;bers.).<\/p>\n<p>  Die Antwort muss sein: &#8222;Wir stimmen mit NEIN zur Zerst&#246;rung unserer   Leben.&#8220; Wenn der Preis f&#252;r den Verbleib im Euro die Vernichtung ist, so   w&#228;hlen wir offensichtlich, uns nicht vernichten zu lassen.<\/p>\n<p>  Sowieso und unabh&#228;ngig vom schlie&#223;lichen Ausgang der Dinge f&#252;hrt allein   die Tatsache der Volksabstimmung unweigerlich dazu, dass das Abkommen   des EU-Gipfeltreffens am 27. Oktober (zum Schuldenschnitt um 50 %) in   der Schwebe bleibt. Auf der einen Seite wird keine ernsthafte Bank der   Logik des Schuldenschnitts folgen, bevor die Dinge klar geworden sind   und andererseits werden alle Regierungen der Euro-Zone das Ergebnis in   Griechenland abwarten, um zu sehen, ob sie den neuen Kredit billigen   oder nicht.<\/p>\n<p>  Viele Arbeitnehmer sind in Sorge, dass ein m&#246;gliches Verlassen des Euro   eine Verschlechterung ihrer wirtschaftlichen Lage bedeuten k&#246;nnte. Die   prinzipielle Antwort auf diese ihre Problematisierung ist: Griechenland   ist sowieso auf dem Weg raus aus dem Euro! Der Euro befindet sich   sowieso in der Krise!<\/p>\n<p>  Viele Arbeitnehmer denken im Falle der Volksabstimmung an Enthaltung!   Das reicht nicht! Eine Ablehnung ist notwendig &#8211; denn, wenn es   Papandreou schafft, seien es auch nur 20-25 % zu &#8222;&#252;berzeugen&#8220;, mit &#8222;Ja&#8220;   zu stimmen &#8211; unter den Erpressungen und den L&#252;gen von ihm und der   herrschenden Klasse &#8211; und wenn die Beteiligung nur 40-50 % betr&#228;gt, dann   wird die Volksabstimmung die Politik der Barbarei, die die Troika und   ihre Regierung hier wollen, gebilligt haben. Danach werden Papandreou   und die Troika im Namen der Legitimierung und der Billigung ihrer   Politik total frech werden.<\/p>\n<h4>  Die Aufgaben der Linken &#8211; was f&#252;r eine Linke wir brauchen<\/h4>\n<p>  Es reicht nicht aus, dass die Arbeiterbewegung NEIN sagt &#8211; sie muss   einen Weg finden, ihr Leben in ihre eigenen H&#228;nde zu nehmen.<\/p>\n<p>  Sie muss es dadurch tun, dass sie von der Linken verlangt, ihren   historischen Aufgaben gerecht zu werden, voranzugehen, damit ein Weg   er&#246;ffnet wird zum Umsturz der Gesellschaft, dass die Staatsmacht den   H&#228;nden einer Handvoll B&#228;nker, Bauunternehmer und Reeder entrissen wird   und &#252;bergeht in die H&#228;nde der Gesellschaft, der Arbeitnehmer und der   Volksschichten.<\/p>\n<p>  In dem Grade, in dem die heutige Linke sich weigert, dieser Aufgabe   gerecht zu werden &#8211; und die F&#252;hrungen der Massenparteien der Linken, der   Kommunistischen Partei Griechenlands (KKE) und der Linkspartei   &#8222;Synaspismos&#8220; (SYN) (Sie ist die Schwesterpartei der deutschen Partei   DIE LINKE, Anm. d. &#220;bers.),weigern sich in der Tat &#8211; dann ist eine   andere, neue Linke erforderlich und diese m&#252;ssen wir aufbauen. Denn   unter diesen Bedingungen ist die Massenlinke, die die Gesellschaft   braucht, eine revolution&#228;re Linke, d.h. eine Linke, die bereit ist, den   Kampf bis zu Ende zu f&#252;hren, bis zum Sturz des Kapitalismus.<\/p>\n<p>  L&#246;sungen im Rahmen des kapitalistischen Systems gibt es nicht! Nur in   der Perspektive einer alternativen sozialistischen Gesellschaft gibt es   eine Zukunft! Und nur in der Perspektive des gemeinsamen Kampfes mit den   Arbeitnehmern im &#252;brigen Europa, f&#252;r das Europa des Sozialismus und der   Arbeiterdemokratie &#8211; als Antwort auf das Europa des Kapitals, der   B&#228;nker, auf das Europa von Merkel und Sarkozi.<\/p>\n<h4>  &#220;bersetzung aus dem Neugriechischen von Hubert Sch&#246;nthaler<\/h4>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\n      Ein erster Kommentar zu den laufenden Entwicklungen in Griechenland von<br \/>\n      &#8222;Xekinima&#8220; (Webseite, 2.11.2011) trotz der v&#246;llig verschwommenen Lage\n    <\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":17827,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[44],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14534"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14534"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14534\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17827"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14534"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14534"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14534"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}