{"id":14433,"date":"2011-10-05T00:00:00","date_gmt":"2011-10-04T22:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/.\/?p=14433"},"modified":"2012-07-18T16:01:55","modified_gmt":"2012-07-18T14:01:55","slug":"14433","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2011\/10\/14433\/","title":{"rendered":"Gr&#252;ne Neue Welt"},"content":{"rendered":"<p>  &#220;ber den &#8222;Green New Deal&#8220; und Kretschmanns &#8222;&#246;kologischer Kapitalismus&#8220;<\/p>\n<p> <!--more--><br \/>\n &nbsp; <\/p>\n<p>  <b>In Zeiten drohender Rezessionen, Katastrophen oder vor Wahlen werden   gerne neue System&#228;nderungen oder Politikwechsel diskutiert. So auch der   vor vier Jahren &#8222;entstandene&#8220; &#8222;Green New Deal&#8220;. Bestehende Macht- und   Herrschaftsverh&#228;ltnisse sollen, wenn &#252;berhaupt, nur geringf&#252;gig   verschoben werden.<\/b><\/p>\n<h4>  <i><b>von Alexander Brandner, Stuttgart<\/b><\/i><\/h4>\n<p>  Es gibt sicher den einen oder die andere, die meinen, der &#8222;Green New   Deal&#8220; k&#228;me aus den wirtschaftspolitischen Denkstuben der Gr&#252;nen Partei   in Deutschland. Tats&#228;chlich geht dies aber auf den Journalisten Thomas   L. Friedman in zwei Artikeln in der &#8222;New York Times&#8220; zu Beginn des   Jahres 2007 zur&#252;ck. (1)<\/p>\n<h4>  <b>Narziss(en) in Washington<\/b><\/h4>\n<p>  Im Vorfeld der sich abzeichnenden Immobilien- und Finanzkrise und des   nicht mehr zu leugnenden Klimawandels sinnierte er in dem Blatt &#252;ber   einen neuen &#8222;New Deal&#8220;, w&#228;hrend in seinem Vorgarten Narzissen im Januar   anfingen zu bl&#252;hen.<\/p>\n<p>  Um dem drohenden Klimakollaps und der weiteren Abh&#228;ngigkeit der   Vereinigten Staaten von fossilen Brennstoffen entgegenzusteuern, bed&#252;rfe   es der Erschlie&#223;ung neuer Techniken und M&#228;rkte, um der darnieder   liegenden US-amerikanischen Industrie einen entscheidenden und   vorteilhaften Impuls zu verschaffen.<\/p>\n<h4>  <b>Die Re-Vitalisierung Amerikas<\/b><\/h4>\n<p>  Sich r&#252;ckbesinnend auf die Weltwirtschaftskrise von 1929 und des in den   drei&#223;iger Jahren kurzfristigen Impulses von Franklin D. Roosevelts &#8222;New   Deal&#8220; konnte so der &#8222;Green New Deal&#8220; (GND) konstruiert werden. Damals   wie heute geht es aber nicht um eine grunds&#228;tzliche &#196;nderung des   kapitalistischen Systems, der in immer wieder auftretenden, regelm&#228;&#223;igen   Perioden abertausende Existenzen zerst&#246;rt und millionenfaches   menschliches Elend erzeugt.<\/p>\n<p>  Es geht nicht um die Verbesserung der Lebensgrundlage und -qualit&#228;t der   Menschen, geschweige denn eines wirklichen System- und   Produktionweisewechsels, sondern um die Neubenennung des Patriotischen,   Kapitalistischen, Geostrategischen und Geo&#246;konomischen als Basis einer   vereinten politischen Bewegung, egal ob Demokrat, Republikaner,   Evangelikal, Atheist, Umweltfreak oder Businessman. (2) Mit Hilfe dieses   gr&#252;n get&#252;nchten Programms sollen Br&#252;cken gebaut werden zur Bew&#228;ltigung   der drei Hauptaufgaben Amerikas: Arbeitspl&#228;tze, Klima und   Terrorismus-Bek&#228;mpfung. Nur mit Hilfe des &#8222;New Deal&#8220; und seinem gr&#252;nem   Label gel&#228;nge es den USA, das Land zu einen, gegen&#252;ber dem Ausland   wieder m&#228;chtig zu erscheinen, um so seinen nat&#252;rlichen Platz in der   weltweiten Ordnung wieder herzustellen. (3)<\/p>\n<h4>  <b>Ein Programm geht um die westliche Welt<\/b><\/h4>\n<p>  Nachdem das Konzept im Jahre 2008 durch die &#8222;Green New Deal Group&#8220;   aufgegriffen und durch das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP)   weiterverbreitet wurde, waren es in Deutschland die Gr&#252;nen, welche diese   Konzepte auf ihrem Parteitag im November 2008 &#252;bernahmen.<\/p>\n<p>  In ihrem &#8222;neuen Gesellschaftsvertrag&#8220; (4) werden, wie beim Pokern, die   Karten einfach &#8222;neu gemischt&#8220; (&#8222;new deal&#8220;) und mit &#8222;ihren&#8220; Themen Klima   und Umwelt, Bildung und soziale Gerechtigkeit vermengt. Mit Hilfe   &#246;kologischen Wirtschaftens sollen in Deutschland zus&#228;tzlich eine Million   neue &#8222;Jobs&#8220; entstehen, in erneuerbare Energien, Biobranche,   Bildungswesen durch Ganztagsbetreuung und Ganztagsschulen, den   Wachstumsbrachen der Gesundheitswirtschaft und dergleichen mehr. Dabei   geht es jedoch nicht um nachhaltiges Wirtschaften, welches letztendlich   den Menschen und der Umwelt zugute kommt, sondern, analog der   US-amerikanischen Intention, um die Sicherung des Wirtschaftsstandortes   Deutschland.<\/p>\n<p>  Auffallend ist, dass, mit Ausnahme der erneuerbaren Energien, in diesem   &#8222;GND-Programm&#8220; keine konkreten Vorgehensweisen beschrieben und   festgehalten werden. Es werden durchweg Absichts- und Handlungsoptionen   beschrieben, wie &#8222;es sollen&#8220;, &#8222;wir wollen&#8220;, &#8222;wir treten daf&#252;r ein&#8220;. Das   h&#246;rt sich f&#252;r die anvisierte Zielgruppe gut und plausibel an und gaukelt   den Rest-Linken in den Gr&#252;nen und ihren Sympathisanten weiterhin das   Eintreten f&#252;r kapitalismuskritische und &#246;kologische Politik vor.<\/p>\n<p>  Wer aber Emanzipation f&#252;r eine 50-Prozent-Quote von Frauen in   Aufsichtsr&#228;ten, &#214;kologie f&#252;r &#246;kologischer Finanzm&#228;rkte und gerechte   Wirtschaft f&#252;r eine vor&#252;bergehende Teilverstaatlichung der selben und   des Banksektors h&#228;lt, der h&#228;ngt immer noch dem Image an, von dem die   Gr&#252;nen auch heute noch, seit ihrer Gr&#252;ndung vor mehr als drei&#223;ig Jahren,   zehren.<\/p>\n<h4>  <b>Contract G&#233;n&#233;rale , Soci&#233;t&#233; G&#233;n&#233;rale?<\/b><\/h4>\n<p>  Ein Kunstgriff der Gr&#252;nen ist, angelehnt an Friedman, einen &#8222;neuen   Gesellschaftsvertrag&#8220; zu propagieren. Auch das h&#246;rt sich f&#252;r ihre   Klientel und SympathisantInnen und auch sonst sehr vern&#252;nftig an.<\/p>\n<p>  Nur, ist das wirklich so neu und woher kommt das eigentlich?<\/p>\n<p>  Legt man Rousseaus Gesellschaftsvertrag (Contract G&#233;n&#233;rale) zu Grunde,   so beruft er sich auf drei wesentliche Dinge:<\/p>\n<p>  &#8211; eine immer gr&#246;&#223;er werdende Menschheit regelt ihre Angelegenheiten per   nachpr&#252;fbarem Vertrag<\/p>\n<p>  &#8211; dieser dient dem Wohle aller<\/p>\n<p>  &#8211; und deshalb ordnen sich alle freiwillig unter<\/p>\n<p>  Nun ist aus der Geschichte der Menschheit bekannt, dass dieses noch   nicht all zu h&#228;ufig geklappt hat &#8211; eigentlich noch nie.<\/p>\n<p>  Denn da der Mensch in den ihn pr&#228;genden bisherigen neuzeitlichen   Verh&#228;ltnissen sich selbst der N&#228;chste war, entspricht diese Theorie dem   heutigen Kapitalismus und (Neo-) Liberalismus.<\/p>\n<p>  Sich in seinem Programm darauf zu berufen, verkennt, dass die allgemeine   Gesellschaft, die Soci&#233;t&#233; G&#233;n&#233;rale, Macht- und Herrschaftsverh&#228;ltnissen,   also Klassenverh&#228;ltnissen, unterworfen ist, die sich weder auf   allgemeinem guten Willen, noch Moral, noch irgend welchen individuellen   und anarchistischen Koketterien beugen.<\/p>\n<p>  Von daher kann man den in dem Programm der Gr&#252;nen verwendeten Begriff   getrost als Euphemismus bezeichnen, der jene an sich binden will, die   weiterhin an die Wirksamkeit der Politik in und &#252;ber die Gesellschaft   glauben.<\/p>\n<h4>  <b>Yes, they can&#8230; not!<\/b><\/h4>\n<p>  Weshalb nun sich mit einem vier Jahre alten Konzept erneut besch&#228;ftigen   und sich daran abarbeiten? Nun, da es seit den Landtagswahlen in   Baden-W&#252;rttemberg 2011 &#252;berpr&#252;f- und verifizierbar ist, was die Gr&#252;nen   versprechen und tats&#228;chlich tun. (5)<\/p>\n<p>  Versprochen wird, den allgemeinen Willen, den Volont&#233; G&#233;n&#233;rale, mehr zu   ber&#252;cksichtigen und zu akzeptieren &#8211; ausgeschm&#252;ckt als B&#252;rgerwillen,   respektive &#8222;mehr Demokratie&#8220; &#8211; &#8222;B&#252;rgerdemokratie&#8220;. Nur ist das   allenfalls die Floskel auf dem hohlen Stein. Wer in seinem   Landtagswahlprogramm davon spicht, die Krise zu nutzen, um im Aufschwung   nachhaltig zu wirtschaften, der hat keinen Politikwechsel, sondern   allenfalls ein &#8222;Revitalisierungsprogramm&#8220; f&#252;r den Kapitalismus im Sinn.   (6)<\/p>\n<p>  Aus dem sofortigen Ausstieg aus der Atomkraft ist, selbst nach   Fukushima, ein Restlaufzeitprogramm &#8222;plus&#8220; geworden, wenn nur   Neckarwestheim 1 und Philippsburg 1 vom Netz sollen. Den   Industriestandort Baden-W&#252;rttemberg &#246;kologisch umzugestalten, hat sich   schon vor dem &#8222;Machtwechsel&#8220; erledigt, da Ministerpr&#228;sident Winfried   Kretschmanns Vorstellungen von einem gr&#252;nen Automobilstandort schnell   seitens Daimler und Porsche der Riegel vorgeschoben wurde, von wegen   kleinerer und weniger Autos im Land und L&#228;ndle. (7)<\/p>\n<p>  Selbst beim K&#246;nigsthema Erneuerbare Energien und Energieeffizienz sucht   man vergebens. Allenfalls eine Kampagne f&#252;r Windkraft ist im   sonnenreichen Baden-W&#252;rttemberg seither in die Wege geleitet worden &#8211;   und das bislang unverbindlich. (8)<\/p>\n<p>  Auch in Sachen Bildungswesen haben sie ehemals abgelehnte Haltungen   derart verw&#228;ssert, dass von einer besseren Politik nicht die Rede sein   kann. Die schnellstm&#246;gliche Abschaffung der Studiengeb&#252;hren wurde auf   das Sommersemester 2012 verlegt, obwohl nirgends erkl&#228;rt wird, weshalb   nicht schon fr&#252;her. Auch die haarstr&#228;ubenden Fehlentscheidungen der   vergangenen Jahre wie G8 oder Bologna-&#8220;Reform&#8220; werden nicht   zur&#252;ckgenommen, sondern es soll die M&#246;glichkeit geschaffen werden, bei   Bedarf und Wunsch der Schulen wieder verl&#228;ngertes Lernen zu erm&#246;glichen   und die Studienreform richtig zu gestalten.<\/p>\n<p>  Von der haarstr&#228;ubendsten Fehlplanung, dem Tiefbahnhof Stuttgart 21,   wird auf ww.sozialismus.info regelm&#228;&#223;ig berichtet, die ehemals strikte   Ablehnung der Gr&#252;nen ist mittlerweile dahin gediehen, dass S21 auf Grund   der bestehenden Vertr&#228;ge gebaut werden soll (9) &#8211; denn auch illegal   zustande gekommene Vertr&#228;ge entsprechen angeblich irgendwann in der   Logik des Vertragswesens dem Wohl und Allgemeinwillen.<\/p>\n<p>  Wahrscheinlich wird der eine oder die andere Gr&#252;ne demn&#228;chst wieder   etwas Bauchschmerzen bekommen &#8211; aber daf&#252;r gibt es ja dann Tabletten.<\/p>\n<h4>  <b>Ich will ein guter B&#252;rger werden oder: Gr&#252;n sind alle meine Kleider<\/b><\/h4>\n<p>  Zusammenfassend l&#228;sst sich nur soviel sagen: Der &#8222;Green New Deal&#8220; ist   ein in alter liberaler Tradition und neo-imperialistischer Ausrichtung   verfasstes Programm, welches viel verspricht und das Falsche h&#228;lt.<\/p>\n<p>  Von einer neuen Politik kann dann hierzulande keine Rede sein, wenn die   alten Ausbeutungsverh&#228;ltnisse in ein gr&#252;nes M&#228;ntelchen gekleidet werden.   Die Gr&#252;nen sind in Latzhosen, Jute, Leinenrock und Birkenstock   aufgebrochen und haben sich beim &#8222;Marsch durch die Institutionen&#8220; mit   feinem Zwirn, Posten und P&#246;stchen k&#246;dern lassen.<\/p>\n<p>  Jetzt sind sie dabei, mit blumigem Vokabular einen &#8222;gr&#252;nen&#8220; Kapitalismus   installieren zu wollen. Das wird bei denen Anklang finden, welche den   Planeten nicht vollends an den Rande des Abgrundes bringen m&#246;chten und   die sich von den Neuerungen Profit versprechen.<\/p>\n<p>  Ein wirklicher Politikwechsel springt dabei jedoch nicht heraus. Um ein   System zu &#228;ndern, bedarf es einer Theorie und eines Programms, da   Systeme die Eigenschaft haben, sich ungern freiwillig zu ver&#228;ndern.   Beides haben die Gr&#252;nen nicht wirklich. Ihre Absichtserkl&#228;rungen wirken   strukturiert planlos, scheinen aber f&#252;r ein auf Event abgerichtetes   Publikum auszureichen.<\/p>\n<h4>  Fu&#223;noten:<\/h4>\n<p>  1 <a href=\"http:\/\/query.nytimes.com\/gst\/fullpage.html?res=9B06E5DD1E30F93AA25752C0A9619C8B63\">http:\/\/query.nytimes.com\/gst\/fullpage.html?res=9B06E5DD1E30F93AA25752C0A9619C8B63<\/a><\/p>\n<p>  2 <a href=\"http:\/\/www.nytimes.com\/2007\/04\/15\/magazine\/15green.t.html?pagewanted=1&#038;_r=1&#038;ei=5087&#038;em&#038;en=6d53d735b961773d&#038;ex=1176868800\">http:\/\/www.nytimes.com\/2007\/04\/15\/magazine\/15green.t.html?pagewanted=1&amp;_r=1&amp;ei=5087&amp;em&amp;en=6d53d735b961773d&amp;ex=1176868800<\/a><\/p>\n<p>  3 <a href=\"http:\/\/www.nytimes.com\/2007\/04\/15\/magazine\/15green.t.html?pagewanted=1&#038;_r=1&#038;ei=5087&#038;em&#038;en=6d53d735b961773d&#038;ex=1176868800\">http:\/\/www.nytimes.com\/2007\/04\/15\/magazine\/15green.t.html?pagewanted=1&amp;_r=1&amp;ei=5087&amp;em&amp;en=6d53d735b961773d&amp;ex=1176868800<\/a><\/p>\n<p>  4 <a href=\"http:\/\/www.gruene-partei.de\/cms\/files\/dokbin\/295\/295495.wahlprogramm_komplett_2009.pdf\">http:\/\/www.gruene-partei.de\/cms\/files\/dokbin\/295\/295495.wahlprogramm_komplett_2009.pdf<\/a><\/p>\n<p>  5 Landtagswahlprogramm BaW&#252; Gr&#252;ne 2011<\/p>\n<p>  6 <a href=\"http:\/\/www.klimaretter.info\/mc-planet\/hintergrund\/2785-green-new-deal-oder-grenzen-des-wachstums\">http:\/\/www.klimaretter.info\/mc-planet\/hintergrund\/2785-green-new-deal-oder-grenzen-des-wachstums<\/a><\/p>\n<p>  7 STZ 24.4.2011<\/p>\n<p>  8 STZ 5.8.2011<\/p>\n<p>  9 STZ 10.8.2011<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\n      &#220;ber den &#8222;Green New Deal&#8220; und Kretschmanns &#8222;&#246;kologischer Kapitalismus&#8220;\n    <\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":17827,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[119],"tags":[270],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14433"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14433"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14433\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17827"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14433"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14433"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14433"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}