{"id":14430,"date":"2011-09-15T00:00:00","date_gmt":"2011-09-14T22:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/.\/?p=14430"},"modified":"2013-06-04T14:25:44","modified_gmt":"2013-06-04T12:25:44","slug":"14430","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2011\/09\/14430\/","title":{"rendered":"Erdo&#287;an verst&#228;rkt Angriffe auf PKK"},"content":{"rendered":"<p>  Versuche, eine neue breite linke Partei zu gr&#252;nden<\/p>\n<p> <!--more--><br \/>\n &nbsp; <\/p>\n<p>  W&#228;hrend einer Offensive Mitte August wurden nach Angaben der t&#252;rkischen   Armee 100 K&#228;mpferInnen der PKK (Arbeiterpartei Kurdistans) get&#246;tet und   weitere 80 verwundet. Der t&#252;rkische Ministerpr&#228;sident Recep Tayyip   Erdo&#287;an hat einen Angriff der PKK auf einen Milit&#228;rkonvoi, bei dem acht   Soldaten und ein Mitglied einer regierungsnahen kurdischen Miliz   starben, benutzt, um eine riesige Milit&#228;rkampagne zu starten. Sie   umfasste Luftangriffe auf Basen der PKK im Nordirak und koordinierte   Aktionen mit dem iranischen Regime, wie Berichte &#252;ber einen Telefonanruf   bei Ahmadinedschad nahelegen.<\/p>\n<h4>  <i>von Nihat Boyraz (SAV) und Jan Kowalski (CWI)<\/i><\/h4>\n<p>  Das iranische Regime hat am 16. Juli eine eigene Offensive gegen   kurdische K&#228;mpferInnen begonnen. Dar&#252;ber berichtete der Kurdische   Nationalkongress, der die T&#252;rkei davor warnte, f&#252;r die kurdische Frage   auf eine &#8222;tamilische L&#246;sung&#8220; zur&#252;ckzugreifen &#8211; ein weiteres Abschlachten   von KurdInnen. In den t&#252;rkischen Medien wird &#252;ber eine Bodenoffensive   der Regierung in der Region nach dem Ende des Ramadan (30.8.) spekuliert.<\/p>\n<p>  Erdo&#287;an verband diese Milit&#228;raktionen mit einer Drohung: dass die, die   sich nicht vom Terror distanzierten, einen &#8222;Preis bezahlen&#8220; m&#252;ssten. Das   richtet sich mehr oder weniger offen gegen die BDP (Partei des Friedens   und der Demokratie), eine linke kurdische Partei.<\/p>\n<p>  Die Regierung der AKP (Partei f&#252;r Gerechtigkeit und Entwicklung) hat   bisher den Eindruck erweckt, nach einer friedlichen und demokratischen   L&#246;sung f&#252;r die kurdische Frage zu suchen und sogar einige Reformen   durchgef&#252;hrt, zum Beispiel wurde die Verwendung der kurdischen Sprache   erlaubt. Jetzt sitzen tausende kurdische PolitikerInnen in den   Gef&#228;ngnissen dieser Regierung und die Repression gegen kurdische   AktivistInnen, aber auch gegen die Linke und GewerkschafterInnen wird   verst&#228;rkt.<\/p>\n<p>  Erdo&#287;an versucht seine gest&#228;rkte Position nach der Wahl im Juni zu   nutzen, bei der der Stimmenanteil der AKP leicht von 47 auf 50 Prozent   anstieg. Danach konnte Erdo&#287;an die Opposition der &#8222;kemalistischen&#8220; &#8211;   traditionell s&#228;kularistischen &#8211; Milit&#228;rf&#252;hrung zur&#252;ckdr&#228;ngen. Der offene   Machtkampf zwischen verschiedenen Fl&#252;geln des Staatsapparats, der die   T&#252;rkei f&#252;r &#252;ber ein Jahrzehnt erfasst hatte, hat sich jetzt qualitativ   zugunsten der AKP ver&#228;ndert. Die alte kemalistische B&#252;rokratie im   Staatsapparat &#8211; zum Beispiel beim Milit&#228;r und den Gerichten &#8211; die   versucht hat, sich gegen die AKP zu stellen, hat stark an Einfluss und   Macht verloren.<\/p>\n<p>  Daher kann sich Erdo&#287;an bei diesem Feldzug erstmals nicht hinter einer   kriegstreiberischen Milit&#228;relite verstecken, die ein eigenes Interesse   an einer Eskalation habe &#8211; was bisher teilweise gestimmt hat. In den   Augen vieler KurdInnen wird jetzt Erdo&#287;an die volle Verantwortung tragen.<\/p>\n<h4>  Wahlen im Juni und die Perspektiven des Blocks f&#252;r Arbeit, Demokratie   und Freiheit<\/h4>\n<p>  Bei den Wahlen im Juni stieg auch die Zahl der von der BDP und einem   B&#252;ndnis &#252;berwiegend linker Parteien unterst&#252;tzten Abgeordneten von 20   auf 36. Um die landesweite 10-Prozent-H&#252;rde zu umgehen, traten diese   KandidatInnen als Unabh&#228;ngige an. Insgesamt bekam der &#8222;Block f&#252;r Arbeit,   Demokratie und Freiheit&#8220; landesweit 6,6 Prozent der Stimmen, obwohl er   nicht in allen Wahlkreisen antreten konnte. In den kurdischen Gebieten   ist sein Stimmenanteil gegen&#252;ber 2007 gewachsen. F&#252;r den Block konnten   auch VertreterInnen linker Parteien antreten, zum Beispiel in Istanbul   und anderen gro&#223;en St&#228;dten, wo die Wahlergebnisse &#252;berdurchschnittlich   gut waren. Unter den gew&#228;hlten Abgeordneten sind S&#305;rr&#305; S&#252;reyya &#214;nder,   ein bekannter Filmregisseur, der in den Achtzigern im Widerstand gegen   die Milit&#228;rdiktatur aktiv war; Leven T&#252;zel, Mitglied und ehemaliger   Vorsitzender der EMEP (Arbeitspartei) und Ertu&#287;rul K&#252;rk&#231;&#252;, ein f&#252;hrendes   Mitglied der linken Widerstandsorganisation THKP-C (T&#252;rkische   Volksbefreiungsfront) in den Siebzigern, die in der T&#252;rkei bis heute   sehr bekannt ist.<\/p>\n<p>  Allerdings wurde einigen gew&#228;hlten VertreterInnen nicht erlaubt, ihre   Mandate anzunehmen. Hatip Dicle, in Diyarbakir mit 78.000 Stimmen   gew&#228;hlt, aber wegen seines pro-kurdischen Aktivismus eingesperrt, durfte   nicht ins Parlament einziehen. Stattdessen wurde sein Sitz dem   AKP-Kandidaten aus seinem Wahlkreis gegeben, der deutlich weniger   Stimmen bekommen hat. Neben Hatip wurden vier andere gew&#228;hlte   VertreterInnen ausgeschlossen. Aus Protest haben die anderen   Abgeordneten des Blocks f&#252;r Arbeit, Demokratie und Freiheit sich   geweigert, an der Vereidigung des neuen Parlaments teilzunehmen.<\/p>\n<p>  Nach dem Wahlerfolg des Blocks hat Abdullah &#214;calan, der F&#252;hrer der PKK,   vom Gef&#228;ngnis aus seinen Vorschlag wiederholt, das Wahlb&#252;ndnis in eine   neue, breite Partei aus BDP, SozialistInnen, UmweltaktivistInnen und   Feministinnen umzuwandeln. Das Wahlergebnis hat AktivistInnen ermutigt,   Schritte in diese Richtung zu machen. Der Vorschlag hat viel   Aufmerksamkeit in der Linken und der Arbeiterbewegung bekommen. Die   t&#252;rkischen Medien haben nicht viel dar&#252;ber berichtet, aber die   Diskussionen gehen weiter. An ihnen beteiligen sich die EMEP (eine   legale Partei aus ehemaligen StalinistInnen, die Albanien unterst&#252;tzt   haben und sich noch als SozialistInnen sehen, sie vertreten   haupts&#228;chlich ein reformistisches Programm, international sind sie mit   Day-Mer in Gro&#223;britannien oder DIDF in Deutschland verbunden) und die   SDP (Partei der Sozialistischen Demokratie &#8211; auch sie besteht aus   ehemaligen linken AktivistInnen, eine Abspaltung von der &#214;DP &#8211; Partei   f&#252;r Freiheit und Solidarit&#228;t) ebenso wie die BDP. Leider ist es kein   Prozess von unten, an dem sich neue AktivistInnen beteiligen, sondern   wird von oben von den verschiedenen F&#252;hrungen dieser Gruppen betrieben.<\/p>\n<p>  Vor der Wahl hat &#214;calan der Regierung vorgeschlagen, die PKK in eine   politische Bewegung umzuwandeln und den bewaffneten Kampf zu beenden.   Die PKK steckt seit vielen Jahren in einer Sackgasse. Es ist   offensichtlich, dass der bewaffnete Kampf nirgendwohin f&#252;hrt. &#214;calan und   die PKK fordern kein unabh&#228;ngiges Kurdistan mehr, sondern &#8222;demokratische   Autonomie&#8220; innerhalb des t&#252;rkischen Staates.<\/p>\n<p>  Die Regierung hat zwar Verhandlungen mit ihrem Gefangenen und   Staatsfeind Nummer Eins &#214;calan aufgenommen, aber nichts angeboten. Im   August antwortete die PKK, indem sie ihren einseitigen Waffenstillstand   beendete und die Angriffe wieder aufnahm. Mit diesen Angriffen gab die   PKK Erdo&#287;an die M&#246;glichkeit, mit blutigen Bombardierungen   zur&#252;ckzuschlagen. Jetzt wird in der Regierung sogar &#252;ber den Einsatz   spezieller Elite-Bodentruppen spekuliert, um den Kampf gegen die PKK zu   intensivieren. &#214;calans Haftbedingungen wurden versch&#228;rft. Wie der   Kurdische Nationalkongress berichtet, durften seine Anw&#228;lte ihn &#8222;aus   willk&#252;rlichen Gr&#252;nden&#8220; seit dem 27. Juli nicht mehr besuchen<\/p>\n<p>  Eine neue Welle von Verhaftungen gegen die BDP und kurdische   Intellektuelle zeichnet sich ab. Die ganze Rhetorik der Regierung und   der kapitalistischen Medien weist darauf hin. Eine Erdo&#287;an-nahe Zeitung   bezeichnete die BDP als &#8222;M&#246;rder&#8220;.<\/p>\n<p>  Bis jetzt haben sich die Spannungen zwischen der t&#252;rkischen und der   kurdischen Bev&#246;lkerung nicht so aufgeheizt wie nach anderen Angriffen   der PKK in den letzten Jahren, als t&#252;rkische Nationalisten Gruppen   aufhetzten, die kurdische Gesch&#228;fte und Zentren angriffen. Aber die   Regierung und die Medien haben zur Begleitung der Milit&#228;raktion die   Verleumdungen gegen die BDP wieder verst&#228;rkt.<\/p>\n<h4>  Perspektiven f&#252;r eine neue linke Partei<\/h4>\n<p>  Die t&#252;rkische Arbeiterbewegung befindet sich seit einigen Jahren in   einem Prozess des Wiedererwachens, mit der Versammlung von   Hunderttausenden auf dem Taksim-Platz in Istanbul an jedem 1. Mai, dem   Streik der Tekel-ArbeiterInnen im letzten Jahr und anderen kleineren   Arbeitsk&#228;mpfen. Vor diesem Hintergrund und angesichts der sozialen   Instabilit&#228;t in der T&#252;rkei hat eine neue Formation, die sich aus dem   Block entwickelt, viel Potenzial, einer Schicht von neuen SozialistInnen   und GewerkschaftsaktivistInnen eine Plattform zu bieten.<\/p>\n<p>  Gleichzeitig ist die Attraktivit&#228;t der BDP (und ihrer verbotenen   Vorg&#228;ngerinnen) f&#252;r t&#252;rkische ArbeiterInnen wegen ihrer haupts&#228;chlich   nationalistischen Positionen begrenzt, obwohl sie sich als links   darstellt. Der BDP ist es nie gelungen, eine wirklich T&#252;rkei-weite   Partei zu werden.<\/p>\n<p>  Um der Demagogie der Nationalisten, von der neofaschistischen MHP   (Partei der Nationalistischen Bewegung) bis zur kemalistischen CHP   (Republikanische Volkspartei) und der regierenden AKP (der anderen drei   im Parlament vertretenen Parteien) entgegenzutreten, muss eine neue   linke Partei auf der Grundlage eines gemeinsamen Kampfes der   Arbeiterklasse gegen jede Unterdr&#252;ckung und f&#252;r volle demokratische   Rechte &#8211; gewerkschaftliche Rechte, das Streikrecht und das Recht der   KurdInnen &#252;ber ihre Autonomie oder sogar Unabh&#228;ngigkeit zu entscheiden &#8211;   stehen.<\/p>\n<p>  Auf kapitalistischer Grundlage gibt es keinen Ausweg f&#252;r die Entwicklung   der Wirtschaft in den kurdischen Gebieten. Es gibt auch keine   Perspektive f&#252;r eine stabile Fortsetzung des Booms der t&#252;rkischen   Wirtschaft. Im Gegenteil gibt es viele Gemeinsamkeiten mit den   s&#252;deurop&#228;ischen Staaten, bevor sie von der letzten Krise getroffen   wurden (siehe den Hintergrund-Kasten zur t&#252;rkischen Wirtschaft unten).   Die Zahl der prek&#228;ren, niedrig bezahlten Jobs steigt und der Boom der   letzten Jahre hat weite Teile der Arbeiterklasse nicht erreicht. Die   Kreditkartenblase hat ArbeiterInnen geholfen, ihren Lebensstandard zu   halten. Wenn sie platzt, werden sie schwer darunter leiden.<\/p>\n<p>  Eine neu gegr&#252;ndete linke Formation k&#246;nnte sich auch in der t&#252;rkischen   Arbeiterklasse verwurzeln. Leider beschr&#228;nken sich die   B&#252;ndnispartnerInnen des Blocks f&#252;r Arbeit, Demokratie und Freiheit auf   gem&#228;&#223;igte reformistische Forderungen und verbinden den Kampf f&#252;r   Tagesforderungen nicht mit dem Kampf f&#252;r eine sozialistische L&#246;sung f&#252;r   Armut und Arbeitslosigkeit in der T&#252;rkei und Kurdistan. Dadurch ist die   Entwicklung der neuen Partei in Frage gestellt.<\/p>\n<p>  Allerdings ist eine Plattform dringend notwendig, die ArbeiterInnen,   Jugendliche und AktivistInnen sozialer Bewegungen zusammenbringt, um   &#252;ber ein Programm zu diskutieren und gemeinsamen Widerstand gegen die   AKP-Regierung und die Angriffe des Kapitals und des Imperialismus zu   entwickeln. Eine neue Partei k&#246;nnte ein Schritt vorw&#228;rts in diese   Richtung sein.<\/p>\n<p>  Marxistische Kr&#228;fte werden gebraucht, um sicherzustellen, dass   AktivistInnen in Betrieben, Gewerkschaften und sozialen Bewegungen und   kurdische AktivistInnen, die sich an der neu entstehenden Partei   orientieren, mehr vorfinden als das, was die F&#252;hrungen der an der   Gr&#252;ndung beteiligten Parteien zu bieten bereit sind. Eine revolution&#228;re   sozialistische Alternative ist notwendig, um eine neue Massenpartei der   ArbeiterInnen zu bilden, bewaffnet mit einem Programm zum Sturz der   AKP-Regierung und zur Abschaffung der Unterdr&#252;ckung der KurdInnen, des   Kapitalismus und des Imperialismus.<\/p>\n<h4>  Hintergrund:<\/h4>\n<h4>  Drohender wirtschaftlicher Niedergang<\/h4>\n<h4>  Das alles ist in einer f&#252;r die Kapitalisten noch g&#252;nstigen   wirtschaftlichen Lage passiert.<\/h4>\n<p>  Im ersten Quartal 2011 ist die t&#252;rkische Wirtschaft um elf Prozent   gewachsen &#8211; sogar st&#228;rker als die chinesische. Aber im August hat die   US-Bank Morgan Stanley ihre Wachstumsprognose f&#252;r 2012 von 4,5 auf 3,5   Prozent gesenkt. Das Wachstum basiert auf einem riesigen   Leistungsbilanzdefizit, das der IWF f&#252;r diess Jahr auf circa 10,5   Prozent sch&#228;tzt.<\/p>\n<p>  &#8222;Hei&#223;es Geld&#8220;, &#8222;Fluchtgeld&#8220; flie&#223;t in die T&#252;rkei, die als Ort f&#252;r   profitable Investitionen gesehen wird. Aber das kann nicht nur aufh&#246;ren,   sondern komplett die Richtung &#228;ndern und zu einem Abfluss von Kapital   f&#252;hren.<\/p>\n<p>  Die t&#252;rkische Lira hat seit Jahresanfang im Verh&#228;ltnis zum Euro 23   Prozent ihres Wertes verloren, der Aktienindex der Istanbuler B&#246;rse ist   in diesem Jahr bis jetzt um 21 Prozent gefallen.<\/p>\n<h4>  Das deutet auf &#228;hnliche Entwicklungen wie die hin, die in S&#252;deuropa der   Krise vorausgingen.<\/h4>\n<p>  Entwicklungen in der Region sind ein weiterer destabilisierender Faktor.   In der letzten Phase ist der Umfang des Handels mit Syrien von 700   Millionen Euro auf drei Milliarden gestiegen. Aber seit das syrische   Regime den B&#252;rgerkrieg gegen die Protestbewegung begonnen hat und die   Zahl derer, die vor Repression &#252;ber die Grenze fliehen deutlich   gestiegen ist, sind Handel und Investitionen stark zur&#252;ckgegangen.<\/p>\n<h4>  Dieser Artikel erschien am 26. August zuerst auf www.socialistworld.net   und wurde von Thies Wilkening ins Deutsche &#252;bersetzt.<\/h4>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\n      Versuche, eine neue breite linke Partei zu gr&#252;nden\n    <\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":17827,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[45],"tags":[329],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14430"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14430"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14430\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17827"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14430"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14430"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14430"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}