{"id":14372,"date":"2011-08-15T00:00:00","date_gmt":"2011-08-14T22:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/.\/?p=14372"},"modified":"2012-06-28T16:10:23","modified_gmt":"2012-06-28T14:10:23","slug":"14372","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2011\/08\/14372\/","title":{"rendered":"Europa im Aufruhr"},"content":{"rendered":"<p>  Gemeinsames Heranreifen der &#246;konomischen, sozialen und politischen Krise   in Europa<\/p>\n<p><!--more--><br \/>\n &nbsp; <\/p>\n<p>  <b>Die CWI-Schulung, die vom 24.-29. Juli in Leuven in Belgien stattfand   wurde von Peter Taaffe vom Internationalen Sekretariat des CWI zum Thema   &#8222;Europe in Aufruhr, die Jugendrevolte und der aktuelle Stand des   Klassenkampfs&#8220; er&#246;ffnet.<\/b><\/p>\n<h4>  <i>von Kevin Parslow, Socialist Party (CWI England &amp; Wales)<\/i><\/h4>\n<p>  Das Einf&#252;hrungsvideo zeigte ein turbulentes Jahr in Europa, mit   Protesten und Streiks von Irland bis Russland, von Skandinavien bis   Portugal. Peter begann mit dem Hinweis, dass die an diesen Ereignissen   und unseren Zeiten beteiligten sich freuen k&#246;nnten Teil der K&#228;mpfe zu   sein. Wir erleben die schwerste Krise des Kapitalismus seit 70 Jahren.   Auch die vielen neuen Mitglieder, die im letzten Jahr in das CWI   eingetreten sind und von denen viele an der Schulung teilgenommen haben   werden helfen mit dem Programm und der Taktik des CWI Geschichte zu   machen. F&#252;r die &#8222;&#228;ltere Generation&#8220; von CWI-Mitgliedern seien die   Entwicklungen in Europa die Best&#228;tigung ihrer lange vertretenen   Perspektive, die sie unter schwierigen Bedingungen in den 1990ern und   besonders am Anfang dieses Jahrhunderts verteidigt haben &#8211; wenn sich   eine kapitalistische Krise entwickelt, leistet die Arbeiterklasse   Widerstand.<\/p>\n<p>  Peter erw&#228;hnte die Bedeutung des &#8222;Murdochgate&#8220;-Skandals f&#252;r die   GenossInnen des CWI in Britannien, wo JournalistInnen Kontakt mit uns   aufgenommen haben und unsere GenossInnen in Schottland und international   Tommy Sheridan verteidigen, der ins Gef&#228;ngnis gesteckt wurde weil er   sich mit News International anlegte. Diese ganze Episode verdeutliche,   dass der kapitalistische Staat und seine Institutionen &#8211; darunter das   Parlament, die Presse, die Justiz und die Polizei &#8211; bis ins Mark   verfault seien, eine weitere Reflektion der Krise.<\/p>\n<p>  Aber der Hauptteil von Peters Einleitungsrede handelte von der   wirtschaftlichen Katastrophe vor der ein Gro&#223;teil Europas steht und der   Reaktion der Arbeiterklasse in den betroffenen L&#228;ndern. Peter   kommentierte, dass die Kapitalisten international &#8222;Ansteckung&#8220; in Europa   f&#252;rchten w&#228;hrend die Eurozone zusammenbricht, aber es gibt nichts   ansteckenderes als die Ausbreitung der Revolution, die es in diesem Jahr   im Nahen Osten und Nordafrika gab und die jetzt in Griechenland und   anderen Teilen Europas durch Aktivit&#228;t der Arbeiterklasse und der   Jugendbewegung der &#8222;Emp&#246;rten&#8220; auf Pl&#228;tzen in vielen St&#228;dten abl&#228;uft.<\/p>\n<p>  F&#252;r den Kapitalismus gibt es keinen einfachen Weg aus dieser Krise   heraus, nachdem in 30 Jahren &#8222;Finanzialisierung&#8220; riesige Schuldenberge   aufgebaut wurden, die jetzt die wirtschaftliche Erholung behindern. Die   Krise sei, wie Peter sagte, systemisch und nicht zyklisch, und viele   kapitalistische Kommentatoren w&#252;rden sagen die Krise sei mit den 1930ern   vergleichbar &#8211; obwohl Roger Bootle von Capital Economics glaubt dass es   mehr Gemeinsamkeiten mit der &#8222;langen Depression&#8220; des sp&#228;ten neunzehnten   Jahrhunders gibt, einer Krisenperiode die fast 25 Jahre dauerte! Diese   Analysten tr&#228;nken am tiefen Brunnen des Pessimismus!<\/p>\n<p>  Jedoch w&#252;rde der Kapitalismus, wie Peter weiter ausf&#252;hrte, immer nach   einem Weg suchen seine Probleme auf die Kosten der Arbeiterklasse zu   l&#246;sen. Er illustrierte das mit einem Zitat einer Griechin, die gegen   sinkende L&#246;hne protestierte: &#8222;Wie w&#252;rde es Ihnen gefallen, von 300 Euro   im Monat zu leben?&#8220;, fragte sie einen Fernsehjournalisten. Als weiteres   Krisensymptom greift Massenarbeitslosigkeit um sich; in den am st&#228;rksten   betroffenen &#214;konomien in der &#8222;Peripherie&#8220; der Eurozone sind 15-20% der   Erwerbsbev&#246;lkerung arbeitslos, die Jugendarbeitslosigkeit liegt in   diesen L&#228;ndern um die 40%! Aber auch in Britannien, das nicht zur   Eurozone geh&#246;rt sind 850000 ArbeiterInnen seit mindestens einem Jahr   arbeitslos.<\/p>\n<p>  In Wirklichkeit hat niemand die schwache &#8222;Erholung&#8220; der kapitalistischen   Wirtschaft nach dem Crash von 2008\/9 bemerkt. Das bedeutet, dass es   keine soziale Stabilit&#228;t geben wird. Und die n&#228;chsten Probleme werden   vorbereitet. Die Financial Times erkl&#228;rte vor kurzem: &#8222;Die Bedingungen   f&#252;r die n&#228;chste Finanzkrise sind schon da. Die Schulden sind weiter auf   Vorkrisenniveau&#8230; In den USA betragen die Schulden des Privatsektors   das 2,6-fache des Bruttoinlandsprodukts und sind fast doppelt so hoch   wie nach dem Crash 1929.&#8220;<\/p>\n<p>  Die Wut &#252;ber die Krise hat sich in den zahlreichen Generalstreiks in   Europa gezeigt, in Griechenland gab es in etwa einem Jahr 11 oder 12.   Der Kollaps in Griechenland ist so massiv, dass das Land als   &#8222;Argentinien an der &#196;g&#228;is&#8220; bezeichnet wird, ein Vergleich mit der Krise   in dem s&#252;damerikanischen Land an der Wende zum 21. Jahrhundert. Auch in   anderen L&#228;ndern gab es gro&#223;e Streiks.<\/p>\n<p>  Im beeindruckenden Kampf der Indignados ist die Anti-Parteien-Stimmung   unter Teilen der Jugendlichen, die die Pl&#228;tze besetzen ein   verkomplizierender Faktor. Sie ist eine Folge der Wut auf das politische   System, aber auch des Versagens der F&#252;hrerInnen der Arbeiterbewegung und   der Gewerkschaften, die sich in der letzten Periode meist schnell nach   rechts bewegt haben. In solchen F&#228;llen ist es besonders wichtig ein   echtes sozialistisches Programm zu erkl&#228;ren, um das Vertrauen der jungen   Protestierenden zu gewinnen.<\/p>\n<p>  In Griechenland haben wir starke Elemente einer vorrevolution&#228;ren   Situation (siehe den Bericht zu Griechenland). Das Bewusstsein &#8211; das   Verst&#228;ndnis der Periode in der wir leben und der Aufgaben der   Arbeiterklasse &#8211; das seit dem Zusammenbruch des Stalinismus und der   Rechtsverschiebung der F&#252;hrungen der Arbeiterbewegung in den meisten   L&#228;ndern niedrig war beginnt in der Gluthitze der Ereignisse in   Griechenland und anderswo zu wachsen. Unsere Slogans zur Nichtbezahlung   der Schulden und Verstaatlichung der Banken wurden anfangs nicht   angenommen, sind aber jetzt als Forderungen der am weitesten denkenden   Teile der Bewegung akzeptiert. Xekinima, die griechische Sektion des CWI   wird in der Praxis getestet. Wenn die GenossInnen die richtigen   Forderungen aufstellen und die korrekte Taktik verwenden kann der   Einfluss marxistischer Ideen in Griechenland in der n&#228;chsten Periode   dramatisch wachsen.<\/p>\n<p>  Peter lobte die Wahlerfolge unserer irischen GenossInnen, die mit der   United Left Alliance (B&#252;ndnis der Vereinigten Linken) Joe Higgins und   Clare Daly ins Parlament gebracht haben (die sich beide mit Beitr&#228;gen   &#252;ber die Auswirkungen der Krise auf irische ArbeiterInnen und das   dadurch wachsende riesige Bed&#252;rfnis nach Ver&#228;nderung an der Diskussion   beteiligten), und unseren neuen Abgeordneten im Europaparlament Paul   Murphy, der vor kurzem in Kasachstan war.<\/p>\n<p>  Auch in Britannien wachse die Bewegung, mit der riesigen Demonstration   gegen K&#252;rzungen am 26. M&#228;rz und, noch wichtiger, dem Streik von 750000   ArbeiterInnen im &#246;ffentlichen Dienst gegen Rentenk&#252;rzungen, in dessen   F&#252;hrung CWI-Mitglieder in der Gewerkschaft PCS eine wichtige Rolle   spielten und der ein echter Wendepunkt war.<\/p>\n<p>  Peter gab einen kurzen &#220;berblick &#252;ber die weltweite wirtschaftliche   Situation. Die &#8222;Rettungspakete&#8220; w&#228;hrend der Rezession wurden   haupts&#228;chlich zur St&#252;tzung des Finanzsektors verwendet, anders als der   New Deal in den USA in den 1930ern, der zu Investitionen in &#246;ffentliche   Arbeiten f&#252;hrte. Aber die Kapitalisten schwenkten schnell von   &#8222;Investitions-&#8220; zu K&#252;rzungspolitik um, und zum Zeitpunkt der Rede   herrschte im politischen System der USA ein Patt &#252;ber den Haushalt und   die Schuldenobergrenze. Peter spekulierte &#252;ber die M&#246;glichkeit dass die   US-Bundesbank als verzweifelten Versuch die Wirtschaft zum Laufen zu   bringen auf eine neue Runde des &#8222;quantitative easing&#8220;, &#8222;QE3&#8220;   zur&#252;ckgreifen k&#246;nnte. Aber Rettungspakete k&#246;nnen den Kapitalismus nicht   aus dem Sumpf ziehen, in dem er steckt und werden sogar neue Probleme   f&#252;r die Kapitalisten schaffen. Sogar Deutschland, dessen Wirtschaft in   letzter Zeit haupts&#228;chlich durch den Export von Industrieprodukten   gewachsen ist, wird sich die Probleme nicht f&#252;r immer vom Hals halten   k&#246;nnen. China ist mit einem riesigen Investitionsprogramm in die   Wirtschaft einer Rezession entgangen, aber das f&#252;hrt zur Vergr&#246;&#223;erung   einiger Spekulationsblasen die in der Zukunft mit explosiven   Konsequenzen platzen k&#246;nnten.<\/p>\n<p>  Also schlittern die Kapitalisten &#8222;mit geschlossenen Augen der   Katastrophe entgegen&#8220;, wie Trotzki es einmal formuliert hat. Sie stehen   vor einer wirtschaftlichen, sozialen und politischen Krise, die alle   gleichzeitig heranreifen und die Bedingungen f&#252;r revolution&#228;re   Umw&#228;lzungen schaffen. Aber damit die Arbeiterklasse erfolgreich sein   kann werden sozialistischen Massenorganisationen mit klaren Ideen   gebraucht. Das liegt daran, dass die ehemaligen sozialdemokratischen und   komunistischen Parteien die B&#252;hne verlassen haben, w&#228;hrend einige der   neuen linken Organisationen wie Syrize in Griechenland oder der   Linksblock in Portugal sich perverserweise nach rechts bewegt haben,   w&#228;hrend sich die Krise vertiefte. Die Erfahrung der Socialist Party in   Irland mit ihrer f&#252;hrenden Beteiligung an der United Left Alliance wird   f&#252;r neue Formationen in Zukunft ein wichtiges Beispiel sein.<\/p>\n<p>  Die Schulung fand nach dem &#8222;Deal&#8220; statt mit dem ein Staatsbankrott, eine   Katastrophe f&#252;r die griechischen Kapitalisten verhindert werden sollte.   Letztlich handele es sich um einen teilweisen Staatsbankrott. Aber der   Deal bedeute eine Katastrophe f&#252;r die Arbeiterklasse und nach   anf&#228;nglichen positiven Kommentaren w&#252;rden die M&#228;rkte zunehmend   skeptisch, dass der Deal einen Bankrott oder die Ausbreitung der   &#8222;Ansteckung&#8220; nach Portugal und Irland oder sogar nach Spanien und   Italien, deren &#214;konomien unter zunehmenden Druck der M&#228;rkte gerieten,   verhindern k&#246;nne. Eine Art Zusammenbruch der Eurozone sei m&#246;glich, eine   M&#246;glichkeit die das CWI schon bei der Einf&#252;hrung des Euro f&#252;r   wahrscheinlich gehalten habe, die aber durch das weltweite   Wirtschaftswachstum vor 2007\/8 aufgehalten worden sei. Jetzt, in der   Rezession und Krise beginne die Eurozone auseinander zu brechen. Es sei   eine systemische Krise des Euro, aus der sie sich wahrscheinlich nicht   erholen w&#252;rde. Der Euro k&#246;nne nach der Krise nur noch in einem   Kerngebiet um Deutschland bestehen, Tr&#228;ume von einer M&#246;glichkeit die   europ&#228;ische Einigung in fiskalischer oder gar politische Hinsicht zu   verst&#228;rken, denen sogar der britische Finanzminister George Osborne   anh&#228;ngt seien unrealistisch, da nationale Parlamente und die W&#228;hlerInnen   ihre Zweifel und Ablehnung gegen&#252;ber weiteren Rettungspaketen in der   Eurozone zum Ausdruck gebracht h&#228;tten.<\/p>\n<p>  In der Diskussion stellten Genossen von R&#228;ttvisepartiet Socialisterna,   der schwedischen Sektion des CWI, in Frage dass der Euro sofort   zerfallen w&#252;rde und meinten, dass der Deal dem griechischen Kapitalismus   f&#252;r eine gewisse Zeit Luft verschaffen k&#246;nne. Ein schwedischer Genosse   zitierte aus einem FT-Artikel, der nahelegte dass der Deal das Projekt   gr&#246;&#223;erer Integration vorantreiben und gleichzeitig die Unterst&#252;tzung f&#252;r   dieses Ziel in den Bev&#246;lkerungen schw&#228;chen w&#252;rde. Dazu Stellung nehmend   r&#228;umte Robert Bechert vom internationalen Sekretariat des CWI ein, dass   das IS von einem schnelleren Zusammenbruch des Euro ausgegangen war.   Aber Robert wies die Schulung darauf hin, dass einige GenossInnen bei   der Einf&#252;hrung des Euro angenommen hatten, dass er nur durch eine   europaweite revolution&#228;re Bewegung zerschlagen werden k&#246;nne, was noch   nicht der Fall sei. Der Euro sei insbesondere durch den Zusammenbruch   der europaweiten Finanzblase 2007\/8 und seine Folgen f&#252;r die Banken und   Regierungen geschw&#228;cht. Der Deal k&#246;nnte einen unmittelbar bevorstehenden   Zusammenbruch verhindern aber werde weitere Komplikationen f&#252;r den Euro   oder das Wachstum nationaler Spannungen innerhalb der Eurotone nicht   verhindern. Dieser Deal k&#246;nne weitere Zahlungsausf&#228;lle oder den Austritt   von L&#228;ndern aus der Eurozone nicht verhindern. Und Tony Saunois vom IS   zitierte in seinem Schlussbeitrag Wolfgang M&#252;nchau von der Financial   Times, der erkl&#228;rte hatte man habe f&#252;r einen wirklich effektiven Deal   die griechischen Staatsschulden halbiere und nicht nur um 12% &#8222;stutzen&#8220;   sollen. Dieser &#8222;Deal&#8220; wird trotzdem gravierende Konsequenzen f&#252;r   Griechenland und die Arbeiterklasse haben.<\/p>\n<p>  Peter erinnerte die Schulung daran, dass obwohl sich die Ereignisse   allgemein in eine f&#252;r uns g&#252;nstige Richtung bewegten auch die Reaktion   in der Form der radikalen Rechten in Europa pr&#228;sent sein werde. Marine   Le Pen habe seit ihrer &#220;bernahme der F&#252;hrung der Front National in   Frankreich radikale T&#246;ne angeschlagen &#8211; sie k&#246;nnte bei den   Pr&#228;sidentenwahlen im n&#228;chsten Jahr sogar Sarkozy schlagen und in die   Stichwahl kommen &#8211; und auch andere rechtsradikale und populistische   Parteien seien st&#228;rker geworden. Die Gef&#228;hrlichkeit der radikalen   Rechten wurde in den letzten Tagen durch die furchtbaren Ereignisse in   Norwegen unterstrichen. Aber die Chancen f&#252;r die radikale Rechte, in   einem europ&#228;ischen Land an die Macht zu kommen seien wegen des   historischen Ged&#228;chtnisses der Arbeiterklasse gering, allerdings k&#246;nnten   rechtsradikale Kr&#228;fte als Hilfstruppen konterrevolution&#228;rer Bewegungen   in der aktuellen Krise eingesetzt werden.<\/p>\n<p>  Aber Peter zog auch eine klare Schlussfolgerung: die Hauptstr&#246;mung der   Geschichte sei zugunsten der Arbeiterklasse und des CWI. Das bedeutet   nicht, dass es keine Niederlagen und R&#252;ckschl&#228;ge f&#252;r die Arbeiterklasse   geben wird, aber dass der Aufschwung der Aktivit&#228;t, der beginnende   Anstieg des Bewusstseins von ArbeiterInnen und Jugendlichen und die   Vertiefung der Krise die n&#228;chste Periode bestimmen werden. Der   Kapitalismus hat keine andere Antwort, als die Lebensstandards der   Arbeiterklasse barbarisch niedrig zu halten. Peter war zuversichtlich,   dass wenn wir aus den Bewegungen der Arbeiterklasse lernen, die sich   erheben werden und das richtige Programm, die richtige Strategie und   Taktik haben das CWI zahlenm&#228;&#223;ig und im Einfluss wachsen und in der   n&#228;chsten Periode die sozialistische Umwandlung der Gesellschaft zu einem   popul&#228;ren Ziel f&#252;r ArbeiterInnen und Jugendliche machen wird.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\n      Gemeinsames Heranreifen der &#246;konomischen, sozialen und politischen Krise<br \/>\n      in Europa\n    <\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":17827,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[46],"tags":[270],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14372"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14372"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14372\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17827"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14372"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14372"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14372"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}