{"id":14316,"date":"2011-06-30T00:00:00","date_gmt":"2011-06-30T00:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/.\/?p=14316"},"modified":"2012-05-09T14:09:08","modified_gmt":"2012-05-09T12:09:08","slug":"14316","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2011\/06\/14316\/","title":{"rendered":"Islamfeindlichkeit und Frauenfrage"},"content":{"rendered":"<p>  Ein Leserbrief zum &#8222;Anti-Sarrazin&#8220; und eine Antwort des Autors<\/p>\n<p><!--more--><br \/>\n &nbsp;<br \/>\n<em><strong>Lieber Genosse Stanicic,<\/strong><\/em>  ich erlaube mir Kritik in Sachen Feminismus an deinem ansonsten vortrefflichen Anti-Sarrazin Buch. Um es gleich vorweg zu nehmen &#8211; ich stelle nicht erst seit o.g. Buch fest, dass in Rassismusdebatten der b\u00fcrgerliche Feminismus momentan als Bauernopfer herhalten muss.  Warum werden die Themen Frauenunterdr\u00fcckung in muslimischen Gesellschaften und Sarrazins S\u00fcndenbockkonstruktion\/Rassismus miteinander vermischt? Diese beiden Themen stehen f\u00fcr sich und geh\u00f6ren deshalb einzeln diskutiert. Die These, dass Frauendiskriminierung in einer Gesellschaft, in der es allen gut (gleich) geht, nicht vorkommt, teile ich nicht. Das funktioniert(e) schon im Kleinen nicht. Siehe die legend\u00e4re Burschenherrlichkeit in der linken Geschichte von APO bis heute. Und die Frauenfreundlichkeit in der DDR hat sich ja nun auch als Mogelpackung herausgestellt. Usw. In deinem Buch widersprichst du dir in diesem Punkt \u00fcbrigens selbst. Du schreibst, Sarrazin, der gegen das Kopftuch wettert, h\u00e4tte aber nichts dagegen, wenn die Frauen des \u00d6lscheichs verschleiert \u00fcber Hamburgs teuere Einkaufsmeile flanieren (und nat\u00fcrlich Geld dort ausgeben). Deiner Theorie nach d\u00fcrften diese Frauen aber gar nicht verschleiert sein, denn der \u00d6lscheich ist kein Opfer, das erfahrene Unterdr\u00fcckung an seine Frau weiterreichen muss. Umgekehrt legten viele, als Fabrikarbeiterinnen ausgebeutete T\u00fcrkinnen der ersten Generation ihre Kopft\u00fccher ab, um besser schaffen zu k\u00f6nnen. Mit Genehmigung ihrer ebenso ausgebeuteten M\u00e4nner.  Ein Thema ist, mit dem \u00b4Islamproblem\u00b4 vom Sozialabbau abzulenken, auf einem anderen Blatt steht Frauenunterdr\u00fcckung in der (muslimischen) Gesellschaft. Z. b. diskutiert von b\u00fcrgerlichen Feministinnen, auch mit t\u00fcrkischen Wurzeln. Beispiel Seyran Ates, Anw\u00e4ltin f\u00fcr misshandelte t\u00fcrkische Frauen, von deren M\u00e4nnern so massiv bedroht, dass sie die Kanzlei zeitweise aufgab. Ein Schreiberling der ZEIT aus der \u00b4linken\u00b4 Garde\u00a0 fragte daraufhin, wie es k\u00e4me, dass die t\u00fcrkischen Frauen jetzt auch noch hysterisch werden w\u00fcrden. Offenbar war der Mann der Meinung gewesen, der T\u00fcrke h\u00e4tte sein Weib im Griff. So eine Entt\u00e4uschung! Aber gut, zum Gl\u00fcck gibt es ja noch die Kopftuchtr\u00e4gerinnen, die in einem Ma\u00dfe biologisch mit dem Willen ihres Mannes verwoben sind, dass sie ihn als ihren eigenen annehmen. Das gef\u00e4llt offenbar auch dem \u00b4linken\u00b4 ZEIT-Mann. Eigentlich \u00fcberfl\u00fcssig, an dieser Stelle zu erw\u00e4hnen, dass keine muslimische lesbische oder sonstige Frau, die sich nicht auf M\u00e4nner bezieht, auf die Idee k\u00e4me, ein sie in ihrer Bewegungsfreiheit massiv einschr\u00e4nkendes Kopftuch zu tragen. Und das obwohl auch ein Gro\u00dfteil dieser Frauen den Islam als ihre Heimat\/Kindheit\/Herkunft\/Geschichte sehen.  Nat\u00fcrlich ist es geradezu absurd, die westliche\/christliche\/katholische Bev\u00f6lkerung gegen Muslime aufzuhetzen, mit der Begr\u00fcndung, diese unterdr\u00fcckten ihre Frauen.  Aber der Umkehrschluss kann nicht hei\u00dfen, dass Feministinnen, ob b\u00fcrgerlich oder nicht, Frauenunterdr\u00fcckung im Islam nicht angeprangert d\u00fcrfen, weil das nicht ins linke Konzept passt\/weil Menschen entweder nur Opfer oder nur T\u00e4ter sein k\u00f6nnen. Von GenossInnen der Linken werden Kaffeekr\u00e4nzchen mit ultrarechten t\u00fcrkischen Herren alias armen Opfern von Diskriminierung abgehalten, wenn eine Frau Kelek oder Frau Schwarzer jedoch ihr wesentlich gem\u00e4\u00dfigteres konservatives Gedankengut zum Ausdruck bringt, ist das linke Geschrei gro\u00df. Warum eigentlich? Weil letztere \u00b4nur\u00b4 Frauen sind? Schwarzers Geifern gegen islamische Unterdr\u00fccker und deren Gehilfinnen aus ihrer Sicht -30 Jahre im Dienste f\u00fcr die Rechte der Frau- ist ebenso nachvollziehbar wie die Verteufelung der freien westlichen Gesellschaften mit ihren Frauen- und Homosexuellenrechten aus der Weltsicht o.g. muslimischer Herren.  2. &#8222;Alice Schwarzer geht weiter: Sie vergleicht das Kopftuch mit dem Judenstern und r\u00fcckt jede Kopftuch tragende Frau in die fundamentalistische Ecke.&#8220; &#8211; das habe ich aus dem Buch von Achim B\u00fchl \u00fcber Islamfeindlichkeit.= Falls sie das gesagt hat, so ist der Vergleich ebenso missverst\u00e4ndlich\/ungl\u00fccklich gew\u00e4hlt wie der Vergleich von Kopftuchzwang und Di\u00e4tenzwang im Anti-Sarrazin Buch  Ein Kopftuch-Verbot bringt nat\u00fcrlich gar nichts. Aber auch keine unsinnigen Pro-Kopftuch oder Pro-Islam-Kampagnen, die Religion, ein Unterdr\u00fcckungssystem, aufrecht erhalten. Es gibt nur eins: Frauen m\u00fcssen in ihrem Selbstbewusstsein gest\u00e4rkt werden, in einer Weise, dass sie das unterdr\u00fcckende aber immerhin Geborgenheit gebende System Religion nicht mehr n\u00f6tig haben oder zumindest so frei auslegen, dass sie damit wirklich selbstbestimmt leben k\u00f6nnen &#8211; in einer Gesellschaft, in der sich die Frau weltweit je nach Blickwinkel immer nur \u00b4falsch\u00b4 verhalten kann. Ist das erreicht, wird jede Frau von selbst das Kopftuch ablegen.  Beste Gr\u00fc\u00dfe  Juliane Beer <\/p>\n<h4>Antwort von Sascha Stanicic:<\/h4>\n<p> <em><strong>Liebe Juliane Beer,<\/strong><\/em>  vielen Dank f\u00fcr Deinen Leserbrief. Du sprichst darin wichtige Fragen an, die zweifellos viele Linke bewegen, die sich sowohl \u00fcber Sarrazins Rassismus als auch \u00fcber Frauendiskriminierung in Teilen der muslimischen Bev\u00f6lkerung und \u00fcber das von bestimmten muslimischen Verb\u00e4nden gepr\u00e4gte Frauenbild emp\u00f6ren.  Leider argumentierst Du in Deinem Brief teilweise gegen Positionen, die ich in meinem \u201eAnti-Sarrazin\u201c gar nicht vertrete. Angefangen damit, dass \u201eder b\u00fcrgerliche Feminismus\u201c als ein \u201eBauernopfer\u201c herhalten m\u00fcsse. Um ehrlich zu sein, verstehe ich diesen Vorwurf nicht ganz, denn ich frage mich f\u00fcr wen oder was, dieses Bauernopfer denn gemacht w\u00fcrde. Aber ganz unabh\u00e4ngig davon kritisiere ich nicht \u201eden\u201c b\u00fcrgerlichen Feminismus pauschal, sondern weise darauf hin, dass es \u201eeine starke und aggressive Islamfeindlichkeit aus einer b\u00fcrgerlich-feministischen Richtung\u201c gibt. Dies ist meiner Meinung nach unbestreitbar. Der Umgang von Alice Schwarzer und anderen mit dem Islam entspricht den von mir angef\u00fchrten Merkmalen f\u00fcr Islamfeindlichkeit: \u201eerstens (\u2026) die Gleichsetzung der Religion Islam mit politischen Str\u00f6mungen, dem so genannten politischen Islam oder islamischem Fundamentalismus, die die Religion f\u00fcr politische Zwecke istrumentalisieren. Zweitens durch ein hohes Ma\u00df an Pauschalisierungen und der Weigerung, die Vielf\u00e4ltigkeit und Komplexit\u00e4t der Lebensrealit\u00e4t von Muslimas und Muslimen anzuerkennen.\u201c  Das von Dir in Frage gestellte Zitat von Alice Schwarzer erschien im Jahr 2006 in einem Interview in der FAZ: \u201eDas Kopftuch ist die Flagge des Islamismus. Das Kopftuch ist das Zeichen, das die Frauen zu den Anderen, zu Menschen zweiter Klasse macht. Als Symbol ist es eine Art &#8222;Branding&#8220;, vergleichbar mit dem Judenstern.\u201c Hier macht Schwarzer deutlich, dass sie das Tragen des Kopftuchs nicht der Religion Islam, sondern dem Islamismus zuordnet. In meinem Buch zitiere ich Necla Kelek mit den Worten: \u201eIch definiere Islam nicht nur als Glauben, sondern als eine politische Ideologie und ein gesellschaftliches System.\u201c Bei Sarrazin hei\u00dft das etwas undeutlicher, \u201edass der Islam eine gesellschaftspolitische Dimension jenseits der Religion hat.\u201c  Ich kritisiere an Schwarzer und anderen b\u00fcrgerlichen Feministinnen weder, dass sie Feministinnen sind, noch dass sie sich gegen Frauendiskriminierung in der muslimischen Welt bzw. muslimischen Community in Deutschland einsetzen, sondern dass sie das mit Argumenten und in einer Art und Weise machen, die der allgemeinen Islamfeindlichkeit und dem antimuslimischen Rassismus \u2013 ob gewollt oder ungewollt \u2013 Vorschub leistet.  Du schreibst, Frauenunterdr\u00fcckung in muslimischen Gesellschaften und Sarrazins Rassismus geh\u00f6ren nicht vermischt. Aber Sarrazins pseudo-progressive Argumente zum Thema Frauenunterdr\u00fcckung im Islam m\u00fcssen beantwortet werden. Damit vermische ich nicht diese beiden Themen, sondern gebe auf das Thema Frauenunterdr\u00fcckung in muslimischen Gesellschaften eine andere Antwort als Sarrazin, Schwarzer oder Kelek. Denn diese vermischen die beiden Themen, nicht ich. Und an keiner Stelle vertrete ich die Meinung, dass \u201eFeministinnen die Frauenunterdr\u00fcckung im Islam nicht anprangern d\u00fcrfen, weil das nicht ins linke Konzept passt\u201c. Mir ist sehr wohl bewusst, dass es manche linke Kr\u00e4fte gibt, deren Antirassismus insofern zu weit geht, als dass sie sich islamischen und selbst islamistischen Kr\u00e4ften gegen\u00fcber unkritisch verhalten. Genau das tue ich in meinem Buch aber nicht. Die Frage ist, mit welchen Argumenten und Positionen, die Frauenunterdr\u00fcckung angeprangert wird bzw. ob tats\u00e4chlich diese Unterdr\u00fcckung angeprangert wird oder nicht pauschal alle gl\u00e4ubigen Muslime.  Nebenbei bemerkt vertrete ich nicht die These, dass \u201eFrauendiskriminierung in einer Gesellschaft, in der es allen (gleich) gut geht, nicht vorkommt.\u201c Ich habe mich in dem Buch aus Platzgr\u00fcnden gar nicht ausf\u00fchrlich mit den historischen und gesellschaftlichen Ursachen der Frauendiskriminierung besch\u00e4ftigt. Allerdings bin ich davon \u00fcberzeugt, dass die systematische Diskriminierung, Ungleichbehandlung und Unterdr\u00fcckung der Frau nur in einer klassenlosen Gesellschaft \u00fcberwunden werden kann, weil nur in einer solchen Gesellschaft keine herrschende Minderheit mehr ein Interesse an der Frauenunterdr\u00fcckung haben kann. Dass dies kein automatischer Prozess sein wird und eine Bewusstseinsver\u00e4nderung bei M\u00e4nnern (und auch Frauen) voraussetzt, ist klar. Aber die Basis f\u00fcr eine solche Bewusstseinsver\u00e4nderung muss nach meiner \u00dcberzeugung in einer Ver\u00e4nderung der gesellschaftlichen und vor allem \u00f6konomischen Bedingungen liegen. Ohne die vollst\u00e4ndige \u00f6konomische Unabh\u00e4ngigkeit der Frau ist eine v\u00f6llige gesellschaftliche Emanzipation nicht denkbar. Das von Dir angef\u00fchrte Beispiele der DDR trifft aber nicht zu, denn in der DDR gab es keine soziale Gleichheit, sondern es herrschte eine privilegierte B\u00fcrokratenschicht.  Auch hinsichtlich meines Beispiels der verschleierten \u00d6lscheich-Gattin scheinst Du meine Argumentation zur Kopftuchfrage misszuverstehen. Denn ich sage nicht, dass der Mann der Kopftuch tragenden Frau ein \u201eOpfer\u201c sein muss, damit diese sich verschleiert. Ich unterscheide auch zwischen den in Deutschland das Kopftuch tragenden Muslimas, die in ihrer Mehrheit (sehr wahrscheinlich, denn es gibt dazu keine mir bekannten Statistiken) nicht unmittelbar dazu gezwungen werden und den Frauen in muslimischen L\u00e4ndern wie Iran oder Saudi-Arabien, wo alle Frauen dazu gezwungen werden \u2013 egal, ob sie die Frau eines Arbeiters oder eines Kapitalisten sind. Ich weise nur darauf hin, dass die Motivation f\u00fcr Muslimas in Deutschland oder Westeuropa, das Kopftuch zu tragen, vielf\u00e4ltig ist und nicht auf Unselbst\u00e4ndigkeit, Unterwerfung unter den Mann und religi\u00f6sen Fanatismus reduziert werden kann.  Du kritisierst au\u00dferdem, ich h\u00e4tte in meinem Text den Kopftuchzwang mit dem Di\u00e4tzwang verglichen. Das habe ich aber gar nicht getan. Die Stelle, auf die Du Dich beziehst, setzt sich mit der Frage auseinander, wie der Begriff der Freiwilligkeit verstanden werden kann, wenn man davon spricht, dass in Deutschland eine Mehrheit der Muslimas das Kopftuch freiwillig anlegt. Ich schreibe dann: \u201eWobei Freiwilligkeit nicht absolut zu verstehen ist, da sie im Rahmen von gesellschaftlichen Normen, Traditionen und mehr oder weniger direkt ge\u00e4u\u00dferten Erwartungshandlungen im sozialen Umfeld stattfindet. Aber die Entscheidungen von deutschen oder christlichen Frauen, sich die Beine zu rasieren oder Di\u00e4ten durchzuf\u00fchren, um im Bikini eine &#8222;gute Figur&#8220; zu machen, basieren auf einer \u00e4hnlich relativen Freiwilligkeit.\u201c Hierbei handelt es sich nicht um eine Gleichsetzung von Kopftuch(zwang) und Di\u00e4ten(zwang), sondern einen Vergleich der Umst\u00e4nde unter denen die einen Frauen ein Kopftuch anlegen und andere bestimmte Sch\u00f6nheitsrituale vollziehen. In beiden F\u00e4llen ist die Freiwilligkeit als etwas Relatives zu betrachten. Nat\u00fcrlich ist die politische Wirkung des Kopftuchs in der muslimischen Welt f\u00fcr die gesellschaftliche Rolle der Frau weitaus verheerender als die Wirkung von Di\u00e4ten oder Sch\u00f6nheitsidealen in der westlichen Welt (wobei die individuellen Auswirkungen hier differenzierter zu betrachten sein m\u00f6gen).  In der wesentlichen Schlussfolgerung scheinen wir uns aber einig zu sein: ein Kopftuchverbot ist abzulehnen und die Rechte und das Selbstbewusstsein von Frauen m\u00fcssen gest\u00e4rkt werden.  Solidarische Gr\u00fc\u00dfe  Sascha Stanicic<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\n      Ein Leserbrief zum &#8222;Anti-Sarrazin&#8220; und eine Antwort des Autors\n    <\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":17827,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[32,6],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14316"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14316"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14316\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17827"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14316"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14316"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14316"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}