{"id":14308,"date":"2011-06-26T00:00:00","date_gmt":"2011-06-25T22:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/.\/?p=14308"},"modified":"2012-05-15T14:49:09","modified_gmt":"2012-05-15T12:49:09","slug":"14308","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2011\/06\/14308\/","title":{"rendered":"Ein programmatischer R&#252;ckschritt"},"content":{"rendered":"<p>  Zum zweiten Entwurf f&#252;r das Parteiprogramm der LINKEN<\/p>\n<p> <!--more--><br \/>\n &nbsp; <\/p>\n<p>  Vor einigen Wochen hat der Parteivorstand der LINKEN den &#252;berarbeiteten   Programmentwurf ver&#246;ffentlicht, der im Oktober vom Bundesparteitag in   Erfurt beschlossen und dann in einem Mitgliederentscheid best&#228;tigt   werden soll. Eine neue Pr&#228;ambel soll bei der Parteivorstandsitzung   Anfang Juli beschlossen werden. <\/p>\n<p>  Die &#220;berarbeitung best&#228;tigt zwar den antikapitalistischen Grundtenor des   unter anderen von Oskar Lafontaine vorgelegten 1. Entwurfes gegen das   seit Monaten anhaltende publizistische Sperrfeuer des rechten   Parteifl&#252;gels, verw&#228;ssert jedoch wichtige Schl&#252;sselpositionen   sozialistischer Gesellschaftsver&#228;nderung. In der Regierungsfrage, also   beim &#8222;Lackmustest&#8220; f&#252;r deren Glaubw&#252;rdigkeit, schleift der neue Entwurf   weitere H&#252;rden f&#252;r eine Regierungskoalition mit prokapitalistischen   Parteien. Dagegen sind beim Erfurter Parteitag &#196;nderungsantr&#228;ge   notwendig. <\/p>\n<h4>  <i>von Heino Berg, G&#246;ttingen<\/i><\/h4>\n<p>  Inhaltliche &#196;nderungantr&#228;ge der Parteibasis, die den ersten Entwurf aus   antikapitalistischer Sicht zuspitzen und Halbheiten &#252;berwinden sollten,   wurden durch die str&#246;mungs&#252;bergreifend besetzte Redaktionskommission   (abgesehen von Korrekturen in EU-Beurteilung) ebensowenig ber&#252;cksichtigt   wie durch den Parteivorstand. Das gilt vor allem f&#252;r die<\/p>\n<h4>  Eigentumsfrage<\/h4>\n<p>  Auch im neuen Entwurf bleibt offen, auf welche gesellschaftlichen   Bereiche sich Vergesellschaftung der gro&#223;en Produktionsmittel erstrecken   und ob &#246;ffentliches Eigentum nicht nur die Daseinvorsorsorge, sondern   die gesamte Wirtschaftssordnung qualitativ bestimmen soll. Laut Abs. 82   haben darin &#8222;verschiedene Eigentumsformen Platz: staatliche und   kommunale, gesellschaftliche und private, genossenschaftliche und andere   Formen des Eigentums&#8220;. &#8222;Strukturbestimmende Gro&#223;betriebe der Wirtschaft   wollen wir in demokratische gesellschaftliche Eigentumsformen &#252;berf&#252;hren   (Abs. 83). Da das positive Ziel nur vage als &#8222;demokratische   Eigentumsform&#8220; umschrieben wird, bekommt die neue Abgrenzung   zus&#228;tzliches Gewicht: &#8222;Allumfassendes Staatseigentum ist aufgrund   bitterer historischer Erfahrungen nicht unser Ziel.&#8220; Hier wird das   &#8222;Staatseigentum&#8220; in Verbindung mit der &#8222;historischen Erfahrung&#8220;, also   den b&#252;rokratischen Planwirtschaften gebracht, als ob der Umfang und der   Zentralisierungsgrad des &#246;ffentlichen Eigentums &#8211; und nicht die   politische Unterdr&#252;ckung, und damit die fehlende demokratische Kontrolle   der Produzenten &#252;ber Wirtschaft und Gesellschaft die Ursache f&#252;r ihren   Zusammenbruch gewesen w&#228;re! Auch bei der Aufarbeitung des Stalinismus   bezeichnet der neue Entwurf die DDR als staatlichen   &#8222;Sozialismusversuch&#8220;, anstatt zwischen den Bestrebungen der   Nachkriegsbev&#246;lkerung nach einer sozialististischen Alternative zu   Kapitalismus und Faschismus einerseits und dem zu unterscheiden, was die   staatliche B&#252;rokratie in diesen L&#228;ndern tat, um eine   demokratisch-sozialistische Entwicklung zu verhindern.<\/p>\n<p>  Problematisch bleibt auch das Bekenntnis zum so genannten   &#8222;Belegschaftseigentum&#8220; (Abs. 84), das in Gro&#223;betrieben (wie z.B. Opel)   die privaten Anteilseigner erg&#228;nzen und an die Stelle ihrer   vollst&#228;ndigen &#220;berf&#252;hrung in Gemeineigentum treten soll.   Belegschaftsbeteiligungen, auch wenn sie nicht mehr als individuelle   Mitarbeiteraktien konzipiert sind, &#252;berwinden ja nicht das Profitprinzip   und seine katastrophalen Folgen f&#252;r Gesellschaft und Natur. In letzter   Konsequenz werden sie im Rahmen einer kapitalistischen Marktwirtschaft   deshalb sogar zu einem Hindernis, um die Interessen der gesamten   arbeitenden Bev&#246;lkerung unabh&#228;ngig zu vertreten.<\/p>\n<p>  &#196;hnliches gilt f&#252;r die Neuauflage des sozialdemokratischen Konzepts der   &#8222;Wirtschaftsdemokratie&#8220;, das in Absatz 96 durch die Einrichtung von   &#8222;Runden Tischen&#8220; sowie &#8222;Wirtschafts- und Sozialr&#228;ten&#8220; konkretisiert   wird. Diese sollen &#8222;Leitbilder f&#252;r die Rahmenplanung erstellen und die   M&#246;glichkeit zu gesetzgeberischen Initiativen erhalten&#8220;. Damit sollen   diese &#8222;R&#228;te&#8220; die Verf&#252;gungsgewalt des Privateigentums &#252;ber die gro&#223;en   Produktionsmittel nicht ersetzen, sondern erg&#228;nzen bzw. beratend   begleiten. Aus der Entmachtung des Kapitals wird eine Strategie der   Klassenzusammenarbeit, wie sie von der SPD- und Gewerkschaftsf&#252;hrung   seit Jahrzehnten mit bekanntem &#8222;Erfolg&#8220; praktiziert wird. Die   &#8222;parit&#228;tische Mitbestimmung&#8220; soll nur &#8222;erweitert&#8220; werden (Abs. 134) und   sieht eine Zusammenarbeit mit privaten Anteilseignern vor, anstatt diese   &#8211; wie es z.B. der G&#246;ttinger Kreisverband beantragt hatte &#8211; zu enteignen   und die Verwaltung dieser Betriebe durch VertreterInnen der   Besch&#228;ftigten, der Gewerkschaften und ggf. Verbraucher- oder   Umweltschutzorganisationen sowie der politischen Institutionen   &#8222;parit&#228;tisch&#8220; (also OHNE Anteilseigner) zu organisieren. Dazu passt,   dass in Absatz 134 ein &#8222;Vetorecht&#8220; der Besch&#228;ftigten nur f&#252;r die   Schlie&#223;ung von Betrieben gelten soll, die &#8222;NICHT von Insolvenz bedroht   sind.&#8220; (Hervorhebung durch den Autor)<\/p>\n<h4>  Nato und Friedenspolitik.<\/h4>\n<p>  Zur umstrittenen &#8211; und auch f&#252;r eine eventuelle Regierungszusammenarbeit   mit SPD und Gr&#252;nen wesentlichen &#8211; Forderung nach einem Austritt der BRD   aus der Nato formuliert der neue Entwurf einen Kompromiss, der alle   T&#252;ren offen l&#228;&#223;t: &#8222;Wir fordern die Aufl&#246;sung der NATO und ihre Ersetzung   durch ein kollektives Sicherheitssystem unter Beteiligung Russlands.   Unbeschadet einer Entscheidung &#252;ber den Verbleib Deutschlands in der   NATO wird DIE LINKE in jeder politischen Konstellation daf&#252;r eintreten,   dass Deutschland aus den milit&#228;rischen Strukturen des Milit&#228;rb&#252;ndnisses   austritt und die Bundeswehr dem Oberkommando der NATO entzogen wird.&#8220;   (Absatz 165)<\/p>\n<p>  Warum sollte Deutschland nur die &#8222;milit&#228;rischen Strukturen&#8220; der Nato   verlassen, wenn wir gleichzeitig ihre Aufl&#246;sung verlangen? Ihre   Ersetzung durch eine kollektives Sicherheitssystem macht unsere Ziele   von der Zustimmung der Herrschenden (z.B. in Russland) abh&#228;ngig &#8211; und   damit illusorisch. Der Verzicht darauf, nicht nur &#8222;Kampf&#8220;- sondern alle   Auslandseins&#228;tze der Bundeswehr abzulehnen, widerspricht der ansonsten   ge&#252;bten Kritik an ihrer Umstrukturierung in eine global operierende   Interventionsarmee. In gleiche Richtung zielt die Aufwertung der UNO im   neuen Programmentwurf, die &#8222;als wichtigste Institution f&#252;r die   friedliche Verst&#228;ndigung zwischen den Staaten und Gesellschaften der   Erde&#8220; (Abs. 165) apostrophiert wird, obwohl sie schon durch ihre   vollkommen undemokratische Struktur ein Instrument der imperialistischen   Gro&#223;m&#228;chte war und ist.<\/p>\n<h4>  Regierungsfrage<\/h4>\n<p>  Die wichtigste &#8211; und bereits vor der Ver&#246;ffentlichung hei&#223; diskutierte   Ver&#228;nderung des neuen Programmentwurfs betrifft die Regierungsfrage:<\/p>\n<p>  In Abs. 189 ff hei&#223;t es dazu jetzt: &#8222;Regierungsbeteiligung der LINKEN   sind nur sinnvoll, wenn sie eine Abkehr vom neoliberalen Politikmodell   durchsetzen sowie einen sozial-&#246;kologischen Richtungswechsel einleiten.   DIE LINKE strebt dann eine Regierungsbeteiligung an, wenn wir damit eine   Verbesserung der Lebensbedingungen der Menschen erreichen k&#246;nnen. So   l&#228;sst sich die politische Kraft der LINKEN und der sozialen Bewegungen   st&#228;rken und das bei vielen Menschen existierende Gef&#252;hl von Ohnmacht und   Alternativlosigkeit zur&#252;ckdr&#228;ngen. Regierungsbeteiligungen sind konkret   unter den jeweiligen Bedingungen zu diskutieren und an diesen   politischen Anforderungen zu messen. Die Entscheidung &#252;ber Wahlprogramm   und Koalitionsvertrag treffen in diesem Sinne die jeweils zust&#228;ndigen   Parteitage.&#8220; (&#8230;) An einer Regierung, die Kriege f&#252;hrt und Kampfeins&#228;tze   der Bundeswehr im Ausland zul&#228;sst, die Aufr&#252;stung und Militarisierung   vorantreibt, die Privatisierungen der Daseinsvorsorge oder Sozialabbau   betreibt, deren Politik die Aufgabenerf&#252;llung des &#214;ffentlichen Dienstes   verschlechtert, werden wir uns nicht beteiligen.&#8220;<\/p>\n<p>  Hier wird eine Regierungsbeteiligung der LINKEN, die vor allem in Berlin   die sozialen Bewegungen massiv geschw&#228;cht hat bzw. immer wieder bei   Streiks und sozialen Bewegungen auf der anderen Seite der Barrikade   stand, ausdr&#252;cklich als das exakte Gegenteil verkauft. Wer als LINKER in   Regierungen mit prokapitalistischen Parteien Sozialabbau und Tarifflucht   aktiv organisiert, verst&#228;rkt das Gef&#252;hl von &#8222;Ohnmacht und   Alternativlosigkeit&#8220;, anstatt zu dessen &#220;berwindung beizutragen. Die &#8211;   von den Vertretern des linken Parteifl&#252;gels wie Sara Wagenknecht und   Christine Buchholz &#8211; im Parteivorstand mitgetragene Streichung des   fr&#252;heren Neins zu Stellenstreichungen im &#214;ffentlichen Dienst soll den   Verbleib der LINKEN in diesen Landeskoalitionen gestatten, macht aber   zugleich die programmatischen Forderungen gegen die   Massenarbeitslosigkeit unglaubw&#252;rdig. Wie will die LINKE den   Stellenabbau in der Privatindustrie bek&#228;mpfen, wenn sie ihn nun sogar im   &#214;ffentlichen Dienst programmatisch zul&#228;&#223;t? Was bleibt vom Ziel einer   &#8222;drastischen Arbeitszeitverk&#252;rzung&#8220; &#252;brig, wenn daf&#252;r nicht neue Stellen   geschaffen, sondern bestehende gestrichen werden k&#246;nnen?   Bev&#246;lkerungsr&#252;ckg&#228;nge in den entsprechenden Bundesl&#228;ndern sind daf&#252;r   kein Argument, weil der &#246;ffentliche Dienst ja gest&#228;rkt und nicht weiter   abgebaut werden soll. W&#228;hrend der fr&#252;here Programmentwurf solche   Mindestbedingungen f&#252;r eine Regierungsbeteiligung noch &#8222;verbindlich&#8220;   erkl&#228;ren wollte, wird nun den L&#228;ndervertretern der Partei ausdr&#252;cklich   das Recht einger&#228;umt, &#8230; das Programm zu verletzen und es so f&#252;r die   politische Praxis wertlos zu machen. &#220;blicherweise definiert ein   Programm ja den politischen Rahmen, innerhalb dessen die Landesverb&#228;nde   autonom entscheiden k&#246;nnen&#8230;. Wie sich im neuen Programmentwurf zeigt,   sind sogenannte &#8222;Haltelinien&#8220; kein wirkliches Hindernis f&#252;r Koalitionen   mit prokapitalistischen Parteien, sondern eher eine Beruhigungspille f&#252;r   die Mitglieder und W&#228;hler der LINKEN, die f&#252;r die st&#228;ndigen   Anbiederungsversuche der Parteif&#252;hrung immer weniger Verst&#228;ndnis haben.<\/p>\n<h4>  Gewerkschaften und au&#223;erparlamentarische Bewegungen<\/h4>\n<p>  Im Verh&#228;ltnis zu den Gewerkschaften l&#228;sst der zweite Programmentwurf   weiterhin jede Pr&#228;zisierung vermissen. Der Antrag des KV G&#246;ttingen,   diejenigen Gewerkschaftsmitglieder und -vertreterInnen ausdr&#252;cklich zu   unterst&#252;tzen, die sich der Standortlogik widersetzen, wurde nicht   ber&#252;cksichtigt.<\/p>\n<p>  Zu den au&#223;erparlamentarischen Bewegungen hei&#223;t es in Abs. 180 zwar, dass   &#8222;ein politischer Richtungswechsel sich nicht allein auf   parlamentarischer Ebene durchsetzen&#8220; lasse. &#8222;Er kann nur gelingen in   einem Wechselspiel politischer Auseinandersetzungen im   au&#223;erparlamentarischen und im parlamentarischen Bereich.&#8220; Damit bleibt   offen, wo der programmatische Schwerpunkt der Partei liegen soll, obwohl   zum Beispiel die Massenbewegung f&#252;r die Abschaltung der AKW gerade erst   bewiesen hat, welche Seite in diesem &#8222;Wechselspiel&#8220; praktische   Ver&#228;nderungen bewirken konnte &#8211; und wer sie allenfalls nachvollzogen und   abgeschw&#228;cht hat.<\/p>\n<h4>  Schlussfolgerungen und Ausblick<\/h4>\n<p>  Der neue Programmentwurf h&#228;lt eine antikapitalistische Grundtendenz   aufrecht, gibt aber dem Druck des Regierungsfl&#252;gels an vielen Punkten   bereits im Vorfeld nach. Dessen ungeachtet haben Halina Wawzyniak, Raju   Sharma &#8211; die ja auch einen eigenen Entwurf vorgelegt hatten &#8211; im   Parteivorstand dagegen gestimmt. Die Suche nach Kompromissen und   &#8222;einstimmigen&#8220; Empfehlungen der Parteispitze an die Basis, dem sich Sara   Wagenknecht und Christine Buchholz offenbar mehr verpflichtet f&#252;hlten   als programmatischer Klarheit, war also vergeblich. Kampfabstimmungen   auf dem Erfurter Parteitag sind ohnehin nicht zu vermeiden. Umso   problematischer ist die Tatsache, dass die oben genannten   Wortf&#252;hrerinnen der &#8222;Antikapitalistischen Linken&#8220; und der   &#8222;Sozialistischen Linken&#8220; sich dadurch selbst die H&#228;nde gebunden und   konsequenten SozialistInnen in der Partei das Engagement f&#252;r   glaubw&#252;rdige linke Politik nicht gerade erleichtert haben.<\/p>\n<p>  Die bisherigen, &#252;ber 1000 Wortmeldungen und &#196;nderungsantr&#228;ge aus der   Parteibasis gelten durch den Leitantrag des Vorstandes als &#8222;erledigt&#8220;,   auch wenn sie von der Redaktionskommission nicht ber&#252;cksichtigt wurden.   Anstatt eine synoptische Gegen&#252;berstellung der wichtigsten strittigen   Passagen und Textalternativen sowie der bisherigen &#196;nderungen der   Parteibasis zur Verf&#252;gung zu stellen, lag dieses Ergebnis der   Redaktionskommission nur dem Bundesvorstand vor. Das erschwert die   weitere Debatte vor dem Erfurter Parteitag. &#196;nderungen m&#252;ssen in den   Kreisverb&#228;nden neu beraten und beschlossen werden, um auf dem Parteitag   zur Diskussion stehen zu k&#246;nnen.<\/p>\n<p>  Die (vergebliche) Suche nach programmatischen Formelkompromissen,   anstatt die Unterschiede offen auszusprechen und der Parteibasis zur   Entscheidung vorzulegen, hat die inhaltliche Debatte in den Hintergrund   gedr&#228;ngt &#8211; und gleichzeitig unpolitische Personalquerelen gef&#246;rdert.<\/p>\n<p>  Die Krise der LINKEN kann nur &#252;berwunden werden, wenn sie sich &#8211; auch in   der Programmdebatte &#8211; als wirkliche Systemalternative zu den anderen   Parteien darstellt und entsprechend handelt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\n      Zum zweiten Entwurf f&#252;r das Parteiprogramm der LINKEN\n    <\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":17827,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[29],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14308"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14308"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14308\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17827"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14308"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14308"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14308"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}