{"id":14282,"date":"2011-06-17T00:00:00","date_gmt":"2011-06-17T00:00:00","guid":{"rendered":".\/?p=14282"},"modified":"2011-06-17T00:00:00","modified_gmt":"2011-06-17T00:00:00","slug":"14282","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2011\/06\/14282\/","title":{"rendered":"Griechenland: &#8222;Xekinima&#8220; verl&#228;sst SYRIZA"},"content":{"rendered":"<p>  Griechische Schwesterorganisation der SAV definiert seine Beziehung zum   Linksb&#252;ndnis neu<\/p>\n<p><!--more--><br \/>\n &nbsp; <\/p>\n<p>  <b><i>Vorbemerkung: <\/i><\/b><\/p>\n<p>  <i>&#8222;Xekinima&#8220;, die griechische Schwesterorganisation der SAV, tritt f&#252;r   den Aufbau einer &#8222;neuen Linken&#8220; ein, wozu seit 2008 die Mitarbeit in   SYRIZA diente. Dieses ist das &#8222;B&#252;ndnis der Radikalen Linken&#8220;, bestehend   aus der Linkspartei SYNASPISMOS (SYN), der Schwesterpartei der LINKEN   und etwa zehn Organisationen der Radikalen Linken, darunter bisher auch   &#8222;Xekinima&#8220;. SYRIZA besteht mit Zwischenphasen der Inaktivit&#228;t seit 2002.   Vorsitzender von SYN und SYRIZA war zun&#228;chst Alekos Alavanos. Auf ihn   folgte Alexis Tsipras. Sp&#228;ter verfeindeten sich die Beiden und es   bildeten sich innerhalb von SYRIZA zwei Fl&#252;gel um die beiden   F&#252;hrungspers&#246;nlichkeiten, wobei zwischen beiden keine politischen   Unterschiede erkennbar sind. &#8222;Xekinima&#8220; distanzierte sich von beiden und   bem&#252;hte sich, einen dritten Pol aufzubauen. Bei den letzten   Kommunalwahlen Ende 2010 stellte &#8222;Xekinima&#8220; bewusst keine Kandidaten auf   den Listen von SYRIZA auf und unterst&#252;tzte konkret nur einzelne   SYRIZA-Kandidaten sowie einzelne linke kommunale B&#252;ndnisse.<\/i><b> <\/b><\/p>\n<p>  <b>&#8222;Xekinima&#8220; hat seine Beziehungen zu SYRIZA diskutiert und ist zu der   Position gelangt, weiterhin mit SYRIZA zusammenzuarbeiten, ohne jedoch   eine Komponente von ihm zu sein. Zu dieser Position kam &#8222;Xekinima&#8220; als   Ergebnis der Unf&#228;higkeit von SYRIZA, die die neue Linke zu sein, die das   Land braucht, um der griechischen Gesellschaft eine Perspektive zu geben.<\/b><\/p>\n<h4>  <i>von &#8222;Xekinima&#8220;, Schwesterorganisation der SAV in Griechenland, April   2011<\/i><\/h4>\n<p>  Der Kampf von &#8222;Xekinima&#8220; f&#252;r eine &#8222;neue Linke&#8220;, wie wir sie in der   Vergangenheit in vielen Artikeln beschrieben haben, geht weiter, doch   mit dem Verst&#228;ndnis, dass SYRIZA in seiner heutigen Verfassung diese   Rolle nicht spielen kann. Die Kooperation mit Kr&#228;ften innerhalb von   SYRIZA (wie auch mit Kr&#228;ften au&#223;erhalb) gehen aber weiter &#8211; sowohl weil   sie Bedeutung f&#252;r die K&#228;mpfe der Massenbewegung haben, als auch weil sie   eine bedeutende Rolle in Richtung des Zieles einer &#8222;neuen&#8220; alternativen   Linken in der kommenden Periode zu spielen haben.<\/p>\n<h4>  Die Krise der Linken<\/h4>\n<p>  Die Linke allgemein, nicht nur SYRIZA, befindet sich in einem Zustand   der Krise. Sie stagniert in einem Moment, wo vierzig bis f&#252;nfzig Prozent   der W&#228;hlerschaft angibt, sich bei Wahlen zu enthalten oder ung&#252;ltig   (&#8222;wei&#223;&#8220;) zu stimmen. (In Griechenland kann der W&#228;hler eine &#8222;wei&#223;e&#8220;   Stimme abgeben, also eine g&#252;ltige Stimme, jedoch ohne eine der zur Wahl   stehenden Parteien anzukreuzen, Anm. d. &#220;bers.) Dass dies in   &#8222;gew&#246;hnlichen&#8220; Zeiten geschieht, ist bis zu einem gewissen Grade   &#8222;verst&#228;ndlich&#8220;. Es kann nicht akzeptiert werden, dass dies ausgerechnet   in der Zeit der tiefsten Systemkrise und des barbarischsten Angriffs   seit drei Generationen geschieht. Unter diesen Umst&#228;nden m&#252;sste die   Linke einen starken Aufschwung erlebt haben! Diese Krise ist ein   Ergebnis ihrer Schw&#228;che, dem Klassenkampf einen Ausweg und eine   Perspektive anzubieten.<\/p>\n<p>  Gleichzeitig geht die Zersplitterung und die &#8222;Zerfleischung&#8220; innerhalb   der Linken in unverminderter Intensit&#228;t weiter. Es ist bekannt, was   innerhalb von SYRIZA los ist und die Kommentare dazu sind &#252;berfl&#252;ssig.   Was in ANTARSYA (Ein B&#252;ndnis von acht Organisationen der radikalen   Linken, das bei den letzten Kommunalwahlen erheblich zulegen konnte. Zu   den Mitgliedsorganisationen geh&#246;ren auch die griechischen   Schwesterorganisationen des Revolution&#228;r-Sozialistischen Bundes (RSB)   und von &#8222;Marx21&#8220;, Anm. d. &#220;bers.) geschieht, ist nicht so bekannt, da   dieses die Massenmedien nicht so stark besch&#228;ftigt wie SYRIZA &#8211; doch es   ist Realit&#228;t, dass der interne Zustand von ANTARSYA schlimmer ist, als   das von SYRIZA! Schlie&#223;lich gibt es auch innerhalb der Kommunistischen   Partei Griechenlands (KKE) gewaltige Gegens&#228;tze. Diese treten jedoch   nicht leicht nach Au&#223;en aufgrund des stalinistischen Charakters dieser   Partei (Die KKE hat nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion, der DDR usw.   Stalin rehabilitiert, Anm. d. &#220;bers.): Die Dissidenten ziehen sich   entweder stumm zur&#252;ck oder werden schnell ausgeschlossen.<\/p>\n<h4>  Die Notwendigkeit einheitlicher Kooperationen<\/h4>\n<p>  Trotz des negativen Bildes der Linken k&#228;mpft &#8222;Xekinima&#8220; weiterhin f&#252;r   die weitestgehende Zusammenarbeit der Linken. Dies sind die Traditionen   der revolution&#228;ren Linken seit der Zeit von Marx und Engels bis zu Lenin   und Trotzki. (Der Isolationismus der KKE hat nichts mit dem Marxismus zu   tun. Er ist Ergebnis des Stalinismus.) Die Zusammenarbeit der Linken   sowohl auf der Ebene der einzelnen K&#228;mpfe und Bewegungen, wie auch in   ihrem Bem&#252;hen , Massenorganisationen (gewerkschaftliche, soziale,   politische) aufzubauen, ist notwendig, denn sie unterst&#252;tzt die   Entwicklung der sozialen K&#228;mpfe. Daneben bleiben die ideologischen und   politischen Differenzen bestehen und stellen sich klar und offen dar.<\/p>\n<p>  Die Teilnahme von &#8222;Xekinima&#8220; an SYRIZA seit 2008 diente dem obigen   Zweck. Doch heute ist die M&#246;glichkeit von SYRIZA, diese Rolle zu   spielen, zu Ende gegangen. F&#252;r die Krise in SYRIZA tr&#228;gt &#8222;Xekinima&#8220;   keinerlei Verantwortung. Folglich ist &#8222;Xekinima&#8220; auch nicht gewillt,   einen Preis f&#252;r die negative Au&#223;endarstellung von SYRIZA zu zahlen.<\/p>\n<h4>  Und der &#8222;Neuaufbruch&#8220;?<\/h4>\n<p>  Es ist eine Tatsache, dass sich heute eine Bem&#252;hung um einen   &#8222;Neuaufbruch&#8220; von SYRIZA entwickelt. Unserer Meinung nach wird es jedoch   keinen wesentlichen Neuaufbruch geben. Es gibt ein k&#252;nstliches   Zusammenf&#252;gen zwischen Kr&#228;ften der &#8222;Front&#8220; (von Alekos Alavanos, der KOE   &#8211; der maoistischen &#8222;Kommunistischen Organisation Griechenlands&#8220; &#8211; usw.)   mit der SYN, doch es handelt sich dabei um eine &#8222;Wolfsfreundschaft&#8220;. Die   &#8222;Front&#8220; lauert darauf, bei der ersten besten Gelegenheit zur Ausrufung   einer neuen Partei zu schreiten. Wenn sie es bis jetzt nicht getan hat,   dann nur deshalb, weil sie bei den letzten Kommunalwahlen einen &#8222;Schlag   ins Kontor&#8220; kassiert hat.<\/p>\n<p>  Der Neuaufbruch von SYRIZA h&#228;tte nur dann Sinn und Inhalt, wenn er die   Tausende der &#8222;Unorganisierten&#8220;, die sich ihm in der vorhergehenden   Periode angen&#228;hert haben und die heute wieder weg sind, anziehen,   organisieren und in die K&#228;mpfe und die Aktion integrieren k&#246;nnte. Dies   wird jedoch nicht geschehen!<\/p>\n<p>  Und der Grund daf&#252;r ist im Prinzip ein politischer.<\/p>\n<h4>  Das politische Problem<\/h4>\n<p>  &#8222;Die Linke&#8220; &#8211; das sind zuerst und haupts&#228;chlich politische Positionen.   Wenn die Gesellschaft mit einer einzigartigen Krise wie der heutigen   konfrontiert ist, braucht die Linke Positionen, die auf die Krise eine   Antwort geben. Andernfalls hat sie das Spiel verloren.<\/p>\n<p>  Was sind die Positionen, mit denen SYRIZA nach Au&#223;en in Erscheinung   tritt? SYRIZA von Sommer 2010 bis M&#228;rz 2011 nicht &#8222;in Erscheinung   getreten&#8220;. Von welchen Positionen sollen wir also sprechen? Die   Positionen, mit denen SYRIZA folglich identifiziert wird, sind die   Positionen der SYN&#8230;<\/p>\n<p>  Das grundlegende Triptychon, mit dem der SYN auf die Krise antwortet,   ist folgendes: 1. Neuverhandlung der Schulden, 2. Euro-Anleihen, 3.   Vorhandensein eines starken &#246;ffentlichen Pfeilers im Bankensystem.<\/p>\n<p>  Besch&#228;ftigt es SYN denn nicht, dass dies die Positionen der PASOK sind?   Dies sind die Positionen, von denen die PASOK ausging und f&#252;r die sie   angeblich k&#228;mpfte, um ihre &#8222;Partner&#8220; in der EU zu &#252;berzeugen, es jedoch&#8230;   nicht schaffte.<\/p>\n<p>  Es sind nicht nur die &#8222;R&#228;uber-Sozialisten&#8220;, die solche Positionen   unterst&#252;tzen. In der EU und in Amerika unterst&#252;tzen sehr wichtige Teile   der traditionellsten Repr&#228;sentanten des Establishments &#228;hnliche   Positionen. Beispielsweise unterst&#252;tzt die neue b&#252;rgerliche Regierung   von Irland, Funktionstr&#228;ger der deutschen (!) Regierung und der   &#8222;Economist&#8220; (britische Wirtschaftszeitung, Anm. d. &#220;bers.) die   Neuverhandlung der Schulden, Mitglieder der EU-Kommission wie Olli Rehn   (EU-Finanz- und W&#228;hrungskommissar, Anm. d. &#220;bers.) finden die Idee der   Euro-Anleihen positiv. Einen starken &#246;ffentlichen Pfeiler im   Bankensystem unterst&#252;tzt nicht nur Frau Katseli, sondern auch   Papakonstantinou (der griechische Finanzminister, Anm. d. &#220;bers.)<\/p>\n<p>  Inwieweit k&#246;nnen die von SYN vorgebrachten Positionen als &#8222;Positionen   der Linken&#8220; betrachtet werden? Das Land st&#246;hnt unter den 100 Mrd. &#8364;, die   die Regierung den griechischen Bankern in dem Moment geschenkt hat, wo   sie die Volksschichten zugrunde richtet, um Erstere auszuzahlen (und   nicht nur die griechischen, sondern auch die deutschen, franz&#246;sischen   und andere zinswucherische Banker) &#8211; in einer solchen Situation sagt SYN   Nein zu dem Vorschlag der &#8222;Verweigerung der Schuldzahlungen&#8220; und Nein   zur &#8222;Verstaatlichung des Bankensystems&#8220; (beides sind die zentralen   Forderungen von &#8222;Xekinima&#8220; angesichts der Staatsschuldenkrise, Anm. d.   &#220;bers.)<\/p>\n<p>  (In den letzten Tagen formuliert A. Tsipras &#246;ffentlich die Position f&#252;r   die &#8222;Vergesellschaftung des Finanzsystems&#8220;. Dies ist eine richtige   Position. Doch gleichzeitig widerspricht sie Positionen einer   freundschaftlichen Regelung mit dem Kapital, wie &#8222;direktes Geldleihen   von der Europ&#228;ischen Zentralbank (EZB)&#8220; u.a, nicht. Mit den   zinswucherischen Bankern wird man entweder zusammensto&#223;en &#8211; und nur   diesen Sinn hat die Position f&#252;r die Vergesellschaftung der Banken &#8211;   oder man wird sich ihren Anspr&#252;chen unterordnen. Einen Mittelweg gibt es   nicht.)<\/p>\n<p>  Mit solchen Positionen k&#246;nnen SYN und SYRIZA nicht die K&#228;mpfe f&#252;hren,   die die Verh&#228;ltnisse erfordern!<\/p>\n<p>  Hinter der Dauerkrise von SYRIZA steckt diese politische Schw&#228;che.   Gegen&#252;ber dieser hat die &#8222;Front&#8220; keinerlei alternativen politischen   Vorschlag! Das Grundelement, das heute die &#8222;Front&#8220; von SYN trennt, ist   eine starke Dosis von Nationalismus und eine starke Anziehung in   Richtung des &#8222;Funken&#8220; von Theodorakis (einer der bekanntesten   griechischen Komponisten der Nachkriegszeit mit linker   Aktivistenvergangenheit seit der Besatzungszeit. Doch hat er sich   inzwischen zum Nationalisten entwickelt, dessen politisches Rezept f&#252;r   die Probleme des Landes mit den Begriffen fruchtloser Nationalismus,   nationale Einm&#252;tigkeit, T&#252;rkenphobie und nationaler Isolationismus zu   beschreiben ist, so die Bewertung von &#8222;Xekinima&#8220;. Er hat k&#252;rzlich unter   dem Namen &#8222;Der Funke&#8220; eine &#8222;Bewegung unabh&#228;ngiger B&#252;rger&#8220; gegr&#252;ndet.   Anm. d. &#220;bers.). Und leider konnte die Bem&#252;hung um einen dritten Pol   innerhalb von SYRIZA, die Str&#246;mung ANASA (die auch von &#8222;Xekinima&#8220;   unterst&#252;tzt wurde, Anm. d. &#220;bers.), nicht gedeihen.<\/p>\n<p>  Unter gewissen Bedingungen kann SYRIZA Proteststimmen gewinnen und   seinen Stimmenanteil erh&#246;hen. Wenn es jedoch Politik und Auftreten nicht   &#228;ndert, wird es keinen Ausweg anbieten k&#246;nnen und folglich wird es diese   Stimmenanteile nicht halten k&#246;nnen.<\/p>\n<h4>  Was schlagen wir also vor?<\/h4>\n<p>  F&#252;r das ganze oben beschriebene Bild gibt es Verantwortliche. Die   Hauptverantwortlichen befinden sich im Bereich der &#8222;Front&#8220; und der SYN,   die aus ehemaligen Partnern zu geschworenen Feinden geworden sind. Nur   dass die Verantwortlichen keinerlei Bereitschaft zu Selbstkritik zeigen.   Aus diesem Grunde weigert sich &#8222;Xekinima&#8220;, an irgendeinem F&#252;hrungsorgan   oder offiziellem Prozess als Komponente teilzunehmen, denn alle darin   Beteiligten werden von der Bev&#246;lkerung zurecht als verantwortlich   betrachtet.<\/p>\n<p>  Wir sind jedoch aus den oben aufgef&#252;hrten gr&#252;nden zu einer   Zusammenarbeit bereit. Zusammenarbeit dort, wo das Thema die Bewegung   und die Gesellschaft betrifft- Ja! Zusammenarbeit mit X oder Y im   Sekretariat, um zu &#8222;weichgesp&#252;lten&#8220; Kompromissen zu gelangen &#8211; Nein!   Endlose, zu nichts f&#252;hrende Diskussionen in &#8222;Themenarbeitsgruppen&#8220; &#8211;   Nein! Das wurde in den besseren Zeiten von SYRIZA getestet und ist   gescheitert, es wird jetzt keinen Erfolg haben. Zusammenarbeit jedoch   mit Komponenten, Arbeitnehmern\/Gewerkschaftern, Jugendgruppen von   SYRIZA, mit lokalen oder Umweltbewegungen usw., zum Kampf in jedem   Bereich &#8211; zu 100 Prozent! Und nat&#252;rlich nicht nur mit den k&#228;mpferischen   Kr&#228;ften innerhalb in und um SYRIZA, sondern auch mit ANTARSYA und   sicherlich auch mit der KKE, wenn diese nicht so &#8222;paranoid&#8220; spalterisch   und sektiererisch w&#228;re.<\/p>\n<p>  &#8222;Xekinima&#8220; wiederholt die Position, die es schon seit einiger Zeit   formuliert, dass es daf&#252;r k&#228;mpft, dass die &#8222;ges&#252;ndesten&#8220; Teile von   SYRIZA und ANTARSYA sich n&#228;her kommen und zusammenarbeiten.<\/p>\n<p>  In dieser Perspektive werden wir in der kommenden Periode arbeiten.   Eingreifen in die Bewegungen und Zusammenarbeit, wo dies m&#246;glich ist,   wobei wir die Voraussetzungen schaffen, damit in einer kommenden Phase   das m&#246;glich wird, was heute unm&#246;glich scheint:<\/p>\n<p>  Erstens, dass eine k&#228;mpferische Massenlinke geschaffen wird, die in die   Arbeiterbewegung und die sozialen Bewegungen intervenieren kann und   ihnen Ansto&#223; und Perspektive gibt.<\/p>\n<p>  Zweitens und parallel die Schaffung eines starken revolution&#228;ren Pols,   der die Voraussetzungen schaffen wird f&#252;r die Befreiung von der Barbarei   des Kapitalismus und den Aufbau einer alternativen sozialistischen   Gesellschaft, gest&#252;tzt nat&#252;rlich auf die Arbeiterdemokratie und nicht   auf paranoide, Personenkult betreibende Modelle von Diktatoren vom Typ   eines Stalin und Mao.<\/p>\n<h5>  &#220;bersetzung aus dem Neugriechischen von Hubert Sch&#246;nthaler<\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\n      Griechische Schwesterorganisation der SAV definiert seine Beziehung zum<br \/>\n      Linksb&#252;ndnis neu\n    <\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":17827,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[28,44],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14282"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14282"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14282\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17827"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14282"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14282"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14282"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}