{"id":14257,"date":"2011-06-04T00:00:00","date_gmt":"2011-06-03T22:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/.\/?p=14257"},"modified":"2012-12-30T12:01:29","modified_gmt":"2012-12-30T11:01:29","slug":"14257","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2011\/06\/14257\/","title":{"rendered":"Der Vater der &#8222;Kinder des Sisyfos&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>  Erasmus Sch&#246;fer zum Achtzigsten<\/p>\n<p><!--more--><br \/>\n &nbsp; <\/p>\n<p>  Als ich dem in K&#246;ln lebenden Schriftsteller Erasmus Sch&#246;fer einmal einen   Gl&#252;ckwunsch zum Geburtstag schickte, antwortete er mir mit einer   Beschwerde. Wieso ich ihm nicht zu etwas gratuliere, was er vollbracht   hat. Heute gratuliere ich ihm zu seinem achtzigsten Geburtstag &#8211; und zu   der Leistung Achtzig zu werden und sich so viel Originalit&#228;t,   Kreativit&#228;t, Offenheit und vor allem den Geist der Rebellion erhalten zu   haben.<\/p>\n<h4>  <i>von Sascha Stanicic<\/i><\/h4>\n<p>  Sch&#246;fer wurde am 4. Juni 1931 in der N&#228;he Berlins geboren, hat als Kind   Faschismus und Krieg miterleben m&#252;ssen. Er ist Doktor der Philosophie,   Arbeiter, Literat und politischer Aktivist. Seit 1962 hat er als freier   Schriftsteller Theaterst&#252;cke, H&#246;rspiele, Gedichte, Romane, Artikel   verfasst. 1969 war er Mitbegr&#252;nder des &#8222;Werkkreises Literatur der   Arbeitswelt&#8220;. Dieser entstand aus der Schriftstellervereinigung &#8222;Gruppe   61&#8220; und versuchte Literatur zu f&#246;rdern, die sich mit der Arbeitswelt und   der Arbeiterbewegung auseinander setzte und vor allem Arbeiterinnen und   Arbeiter selbst zu Wort kommen lie&#223;. Arbeiterinnen und Arbeiter sollten   selber als Schriftsteller agieren. Der Werkkreis ver&#246;ffentlichte circa   sechzig verschiedene B&#228;nde und erreichte eine Auflage von &#252;ber einer   Million Exemplare. Sch&#246;fer war in der Anfangszeit sein Sprecher und   einer der entscheidende K&#246;pfe. Bis zu 500 Mitglieder hatte er in seinen   besten Zeiten und ver&#246;ffentlichte sowohl Reportagen aus der Arbeitswelt   (&#8222;Ein Baukran st&#252;rzt um. Berichte aus der Arbeitswelt&#8220;) und Texte &#252;ber   die Geschichte der Arbeiterbewegung (&#8222;Der rote Gro&#223;vater erz&#228;hlt&#8220;).<\/p>\n<p>  Sch&#246;fer war immer ein engagierter Schriftsteller, der gesellschaftliche   Verh&#228;ltnisse darstellt, kritisiert und zum Tanzen bringen will. Er war   auch viele Jahre in der DKP, aber, wie er selbst sagt, &#8222;nie ein   parteih&#246;riger Schriftsteller.&#8220;<\/p>\n<p>  Werner Jung schreibt in seinem Nachwort zum k&#252;rzlich erschienen   Sammelband &#8222;Diesseits von Gut und B&#246;se&#8220;, in dem Artikel Sch&#246;fers aus   f&#252;nf Jahrzehnten zusammengefasst wurden: &#8222;Die verbindende Klammer im   Schaffen des Schriftstellers Erasmus Sch&#246;fer besteht darin, dass dieser   Autor stets Literatur in der Bewegung und zugleich in Bewegung verfasst   hat.&#8220;<\/p>\n<p>  Jung zitiert Sch&#246;fer auch mit dem Satz &#8222;Der realistische Schriftsteller   versucht Typisches im Individuellen zu treffen.&#8220; Das ist ihm in seinem   Meisterwerk, der Romantetralogie &#8222;Die Kinder des Sisyfos&#8220; einzigartig   gelungen. In den zwischen 2001 und 2008 erschienen vier Romanb&#228;nden   zeichnet Sch&#246;fer auf &#252;ber zweitausend Seiten anhand des Lebensverlaufs   seiner ProtagonistInnen die Geschichte der westdeutschen Linken von 1968   bis 1989 nach. Darin erweckt er nicht nur wichtige K&#228;mpfe und Bewegungen   wieder zum Leben &#8211; unter anderem die APO, den Widerstand gegen das   Kernkraftwerk Whyl, die K&#228;mpfe f&#252;r den Erhalt der Glash&#252;tte S&#252;&#223;muth und   des Stahlwerks in Duisburg-Rheinhausen &#8211; , er zeichnet auch Debatten und   Auseinandersetzungen innerhalb der Linken nach. Beispielhaft in den   Diskussionen zwischen zwei seiner Hauptfiguren, dem DKP-Mitglied Viktor   Bliss und dem eher spontaneistisch veranlagten Gewerkschafter Manfred   Anklam, im dritten Band &#8222;Sonnenflucht&#8220;, der im wesentlichen in   Griechenland spielt und auch einen tiefen Einblick in die griechische   Gesellschaft und Arbeiterbewegung gibt.<\/p>\n<p>  &#8222;Die Kinder des Sisyfos&#8220; sind ein besonderes St&#252;ck Literatur. Zumindest   mir ist kein vergleichbares Werk bekannt, das f&#252;r die von Sch&#246;fer   behandelte Thematik die Bezeichnung &#8222;bedeutendes literarisches   Geschichtsbuch&#8220; (sein Verleger Volker Dittrich) verdient h&#228;tte.   Bedeutend daran ist auch, dass es sich nicht um eine reine R&#252;ckschau   handelt, sondern dass Sch&#246;fers Emp&#246;rung &#252;ber die herrschenden   Verh&#228;ltnisse in jeder Zeile sp&#252;rbar ist und diese Emp&#246;rung geradezu dazu   aufruft, es seinen ProtagonistInnen gleich zu tun und gegen diese   Verh&#228;ltnisse zu rebellieren. Dittrich sagt dazu, dass diese Romane   heutigen AktivistInnen die M&#246;glichkeit geben, &#8222;auf diese Erfahrungen   zur&#252;ckzugreifen, sich daran zu orientieren und sie f&#252;r ihr eigenes   Handeln nutzbar zu machen.&#8220;<\/p>\n<p>  Der Sisyfos-Mythos ist dabei nicht pessimistisch zu interpretieren.   Sch&#246;fer sagte selber dazu: &#8222;Mir geht es bei dem Sisyfos-Mythos nicht um   die Vergeblichkeit, sondern um die Best&#228;ndigkeit in dem Versuch, den   Stein auf den Berg zu bringen und sich nicht entmutigen zu lassen.&#8220;   Angesichts des Atom-GAUs in Fukushima, der zunehmenden Verarmung breiter   Teile der Arbeiterklasse auch in den entwickelten kapitalistischen   Staaten und der sich seit 2007 entwickelnden kapitalistischen Weltkrise   ist ein solcher Aufruf gegen Entmutigung dringender denn je. Und   angesichts der unz&#228;hligen Massenk&#228;mpfe der ArbeiterInnen, Armen und   Jugendlichen, wie wir sie aktuell in S&#252;deuropa sehen, ist es   unerl&#228;sslich, die Erfahrungen vergangener Generationen und ihrer K&#228;mpfe   gegen den Kapitalismus der heutigen Generation zug&#228;nglich zu machen.   Sch&#246;fers &#8222;Kinder des Sisyfos&#8220; sind dazu ein wichtiger Beitrag. Dass sie   auch eine literarische Freude sind, spannend wie ein guter &#8222;Tatort&#8220; und   eine eigenwillige Sprache verwenden, der es gelingt das Innerste der   ProtagonistInnen nachempfindbar zu machen, machen aus den vier B&#228;nden   gro&#223;e Literatur.<\/p>\n<p>  Die gro&#223;en Verlage haben eine Ver&#246;ffentlichung der Sisyfos-Tetralogie   abgelehnt. Auch darin dr&#252;ckt sich der Klassencharakter dieser   Gesellschaft aus. Ein Sarrazin bekommt Vorabdrucke seiner rassistischen   Hetztiraden in SPIEGEL und BILD und wird in einem gro&#223;en Verlag   aufgelegt. Dann ist es nicht schwer, eine Millionenauflage zu erreichen.   Ein Sch&#246;fer baut auf linken Kongressen selber kleine B&#252;chertische auf   und bewirbt seine B&#252;cher. Bei einem solchen Kongress dr&#252;ckte er mir   einen Werbezettel f&#252;r den ersten Band &#8222;Ein Fr&#252;hling irrer Hoffnungen&#8220; in   die Hand, der mein Interesse weckte. Ich las das Buch und schrieb eine   Besprechung dazu, in der Hoffnung, so einen kleinen Beitrag zur   Verbreitung zu leisten. Irgendwann erhielt ich einen Anruf des Autors,   der &#252;ber meine Rezension gestolpert war und wissen wollte, wer da auf   einer marxistischen Webseite begeistert, aber nicht unkritisch, &#252;ber   seinen Roman schrieb. Ich habe seitdem das Gl&#252;ck gehabt, ihn etwas   kennen zu lernen. Dass der Autor den Rezensenten kontaktiert, sagt auch   etwas &#252;ber den Menschen Sch&#246;fer aus, der einem trotz Altersunterschied   auf gleicher Augenh&#246;he begegnet. Sein ehrliches Interesse an den   Meinungen anderer, seine Offenheit und auch seine F&#228;higkeit sich   leidenschaftlich auseinanderzusetzen, haben mich beeindruckt.<\/p>\n<p>  Also: Herzlichen Gl&#252;ckwunsch zum Achtzigsten, Erasmus! Hoffen wir, dass   die Kinder des Sisyfos immer mehr werden!<\/p>\n<h4>  Erasmus Sch&#246;fer &#8211; Das neue Wort<\/h4>\n<h5>  <i>Aus dem 1982 erschienenen Gedichtband &#8222;Zeit-Gedichte&#8220; &#252;ber die   Milit&#228;rdiktatur in Chile<\/i><\/h5>\n<p>  Sohn,<\/p>\n<p>  du hast ein neues Wort gelernt:<\/p>\n<p>  Chile.<\/p>\n<p>  Nicht aus der Schule<\/p>\n<p>  kommst du mit der Frage.<\/p>\n<p>  Du h&#246;rtest mich zu deiner Mutter sagen:<\/p>\n<p>  Chile &#8211;<\/p>\n<p>  und fragst, warum ich das so sage<\/p>\n<p>  wie damals:<\/p>\n<p>  Angela &#8211;<\/p>\n<p>  mit dieser Stimme.<\/p>\n<p>  Wie so oft:<\/p>\n<p>  Vietnam &#8211;<\/p>\n<p>  mit dem finstern Gesicht,<\/p>\n<p>  sagst du.<\/p>\n<\/p>\n<p>  Chile ist ein Land,<\/p>\n<p>  das liegt so weit wie Vietnam.<\/p>\n<p>  Und Chile hei&#223;t,<\/p>\n<p>  dass unser Hauswirt bei der Polizei anruft:<\/p>\n<p>  Hier wohnen Kommunisten!<\/p>\n<p>  Im Morgend&#228;mmern<\/p>\n<p>  halten Jeeps vor unserm Haus,<\/p>\n<p>  kommen zehn Soldaten in grauen Uniformen,<\/p>\n<p>  klingeln nicht, brechen die T&#252;r auf,<\/p>\n<p>  stehn an deinem Bett,<\/p>\n<p>  Maschinenpistolen, die sind k&#228;lter<\/p>\n<p>  als die Plastikdinger deiner Freunde,<\/p>\n<p>  stehn an deinem Bett,<\/p>\n<p>  fragen nach deinem Vater und du h&#246;rst sie sagen nebenan:<\/p>\n<p>  H&#228;nde hoch! Keine Bewegung!<\/p>\n<p>  Doch das ist kein Spiel.<\/p>\n<p>  Vor ihren schwarz gl&#228;nzenden L&#228;ufen<\/p>\n<p>  geht dein Vater zu den Jeeps,<\/p>\n<p>  die Nachbarn schauen aus den Fenstern<\/p>\n<p>  und deine Mutter<\/p>\n<p>  nimmt dich in den Arm<\/p>\n<p>  und weint nicht.<\/p>\n<p>  Sp&#228;ter sagt sie dir,<\/p>\n<p>  ich sei mit sehr vielen Freunden<\/p>\n<p>  im Stadion des 1. FC K&#246;ln.<\/p>\n<p>  Bald werden wir ihm Essen bringen<\/p>\n<p>  und etwas Warmes f&#252;r die Nacht!<\/p>\n<p>  Zusammen packt ihr einen Koffer.<\/p>\n<p>  Das ist Chile.<\/p>\n<\/p>\n<p>  Chile hei&#223;t auch,<\/p>\n<p>  dass der Hauswirt mittags wieder anruft<\/p>\n<p>  bei der Polizei:<\/p>\n<p>  Die Mutter ist nicht besser als der Mann<\/p>\n<p>  und eine rote Hure!<\/p>\n<p>  Abends schon kommen Zivilisten,<\/p>\n<p>  Gummikn&#252;ppel und Pistolen in den G&#252;rteln,<\/p>\n<p>  die lachen diesmal, sind besoffen,<\/p>\n<p>  rei&#223;en deiner Mutter die Kleider ab,<\/p>\n<p>  sto&#223;en sie auf den blauen Teppich<\/p>\n<p>  und stechen die Schw&#228;nze in ihren Leib<\/p>\n<p>  wie Messer,<\/p>\n<p>  dass sie schreit und schl&#228;gt.<\/p>\n<p>  Aber die M&#228;nner lachen nur.<\/p>\n<p>  Sie gehen durch die Zimmer,<\/p>\n<p>  schmei&#223;en B&#252;cher von den Borden,<\/p>\n<p>  auch deine: Rotfuchs, Spartakus der Sklavenfeldherr,<\/p>\n<p>  machen damit Feuer an im Hof,<\/p>\n<p>  obwohl es warm ist.<\/p>\n<p>  Sie werfen die M&#246;bel um,<\/p>\n<p>  in denen du gewohnt hast,<\/p>\n<p>  und schei&#223;en in die K&#252;che &#8211;<\/p>\n<p>  auf das abgerissne Lenin-Bild.<\/p>\n<p>  Die Mutter sto&#223;en sie in unser Auto,<\/p>\n<p>  du willst mit ihr,<\/p>\n<p>  doch sie schlagen dir ins Gesicht<\/p>\n<p>  und fahren ab. Du stehst vor unserm Haus, allein,<\/p>\n<p>  und diesmal schaut kein Nachbar<\/p>\n<p>  aus dem Fenster. Das, mein Sohn, ist Chile.<\/p>\n<\/p>\n<p>  Und Chile hei&#223;t,<\/p>\n<p>  dass nachts Herr M&#252;ller<\/p>\n<p>  aus dem Nachbarhaus<\/p>\n<p>  durch die zerbrochne T&#252;r kommt,<\/p>\n<p>  in allen Zimmern hast Du Licht gelassen aus Angst,<\/p>\n<p>  steigt &#252;ber Scherben und M&#246;beltr&#252;mmer<\/p>\n<p>  an dein Bett,<\/p>\n<p>  wo du angezogen nicht schl&#228;fst<\/p>\n<p>  auf deinen nassen Kissen.<\/p>\n<p>  Er streicht dir &#252;bers Haar.<\/p>\n<p>  Nimmt deinen B&#228;ren, deinen Legokasten<\/p>\n<p>  und dich mit durch den Garten in sein Haus.<\/p>\n<p>  Am Morgen fragt er dich nach unsern Freunden<\/p>\n<p>  und bringt dich<\/p>\n<p>  zur Familie Zimmermann ins Vorgebirge.<\/p>\n<p>  Du siehst die Panzer in den Stra&#223;en,<\/p>\n<p>  Soldaten, h&#246;rst Sch&#252;sse, M&#228;nner<\/p>\n<p>  liegen auf dem Boden, Blut, verbrannte B&#252;cher.<\/p>\n<p>  Und du hast viele Tage schulfrei.<\/p>\n<p>  Aber die Kinder d&#252;rfen nicht mehr<\/p>\n<p>  mit dir spielen.<\/p>\n<p>  Das ist Chile.<\/p>\n<\/p>\n<p>  Sp&#228;ter sagt der Doktor Zimmermann,<\/p>\n<p>  dein Vater sei schwer krank<\/p>\n<p>  und deine Mutter weit verreist &#8211;<\/p>\n<p>  du glaubst es fast,<\/p>\n<p>  denn er ist Arzt.<\/p>\n<\/p>\n<p>  Noch sp&#228;ter h&#246;rst du sie im Nebenzimmer reden<\/p>\n<p>  &#252;ber die Milit&#228;rregierung<\/p>\n<p>  und h&#246;rst:<\/p>\n<p>  dein Vater sei erschossen worden<\/p>\n<p>  auf der Flucht<\/p>\n<p>  und deine Mutter im Gef&#228;ngnis Ossendorf<\/p>\n<p>  weil sie in der Gewerkschaft<\/p>\n<p>  Funktion&#228;r gewesen ist und<\/p>\n<p>  hinter einer roten Fahne ging.<\/p>\n<\/p>\n<p>  Chile, mein Sohn,<\/p>\n<p>  das gab es vor vierzig Jahren<\/p>\n<p>  hier bei uns in Deutschland<\/p>\n<p>  und kann es wieder geben,<\/p>\n<p>  wenn wir nicht wachsam sind<\/p>\n<p>  und lernen<\/p>\n<p>  aus den Erfahrungen der Sozialisten.<\/p>\n<p>  Wenn du jetzt weinst,<\/p>\n<p>  mein Sohn,<\/p>\n<p>  wie manchmal, als wir<\/p>\n<p>  abends dich allein lie&#223;en<\/p>\n<p>  wegen der Schulung<\/p>\n<p>  oder den Sonntagsausflug mit dir<\/p>\n<p>  durch die K&#246;lner Stra&#223;en machten,<\/p>\n<p>  begleitet von viel Polizei und Wasserwerfern,<\/p>\n<p>  h&#246;rst du &#8211;<\/p>\n<p>  da haben wir geholfen,<\/p>\n<p>  Angela Davis zu befrein<\/p>\n<p>  und die Bomben aufzuhalten<\/p>\n<p>  gegen Vietnams Schulkinder!<\/p>\n<p>  Millionen deiner Eltern haben so<\/p>\n<p>  in USA, Laos, in Guinea und Italien<\/p>\n<p>  gek&#228;mpft gegen die Ausbeuter und Unterdr&#252;cker<\/p>\n<p>  f&#252;r den Sozialismus<\/p>\n<p>  in dem nichts die Eltern daran hindern kann,<\/p>\n<p>  bei sch&#246;nem Wetter mit ihren Kindern<\/p>\n<p>  sonntags ins Bad zu gehen.<\/p>\n<\/p>\n<p>  Hast du das neue Wort verstanden, Sohn?<\/p>\n<p>  Hier nimm mein Taschentuch.<\/p>\n<p>  Kommst du nun morgen mit zur Kundgebung<\/p>\n<p>  f&#252;r Chile?<\/p>\n<h4>  <\/h4>\n<h4>  <\/h4>\n<h4>  <\/h4>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\n      Erasmus Sch&#246;fer zum Achtzigsten\n    <\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":17827,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[70],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14257"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14257"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14257\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17827"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14257"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14257"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14257"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}