{"id":14209,"date":"2011-05-27T00:00:00","date_gmt":"2011-05-27T00:00:00","guid":{"rendered":".\/?p=14209"},"modified":"2011-05-27T00:00:00","modified_gmt":"2011-05-27T00:00:00","slug":"14209","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2011\/05\/14209\/","title":{"rendered":"Alternativen zur Atomkraft"},"content":{"rendered":"<p>  F&#252;r die Umstellung auf regenerative Energien und Energieeinsparprogramme<\/p>\n<p><!--more--><br \/>\n &nbsp; <\/p>\n<p>  <b>Bis Mitte Juni will die Bundesregierung &#252;ber die zuk&#252;nftige   Stromversorgung beraten. Es ist wohl ziemlich unwahrscheinlich, dass am   Ende etwas Gutes dabei heraus kommt. Allein die &#246;ffentlichen Debatten   &#252;ber horrende Kosten, &#8222;Wettbewerbsnachteile&#8220; und angeblich blockierende   B&#252;rgerinitiativen zeigen, dass eine umweltfreundliche und effektive   Energiepolitik nicht in den Rahmen des Kapitalismus passt.<\/b><\/p>\n<h4>  <i>von Conny Dahmen, K&#246;ln<\/i><\/h4>\n<p>  Die AKW sind lebensgef&#228;hrlich, aufgrund bestehender &#220;berkapazit&#228;ten   &#252;berfl&#252;ssig (Deutschland ist einer der gr&#246;&#223;ten Stromexporteure Europas)   und dazu noch schwer regelbar, so dass ihr Strom regelm&#228;&#223;ig den   umweltfreundlichen Wind-und Solarstrom aus den Netzen verdr&#228;ngt.<\/p>\n<h4>  B&#252;rgerliche Energiewende?<\/h4>\n<p>  Aber das soll nun allm&#228;hlich alles anders werden. Mit der Angst vorm   Wahl-Super-GAU im Nacken wollen sich CDU und FDP jetzt an vorderster   Front im Ausstieg positionieren und stellen ein &#8222;6-Punkte-Programm&#8220; f&#252;r   die &#8222;Energiewende&#8220; vor, wo sie die Milliarden nur so rausballern wollen:   F&#252;nf Milliarden Euro sollen noch im Fr&#252;hjahr in ein Sonderprogramm f&#252;r   Windparks vor der K&#252;ste flie&#223;en, zwei Milliarden sind f&#252;r die   CO2-Sanierung (unter anderem W&#228;rmed&#228;mmung) von Geb&#228;uden vorgesehen, eine   weitere Milliarde soll der Energie- und Klimafonds 2012 umfassen,   weitere 500 Millionen sind f&#252;r ein Energieforschungsprogramm mit dem   Schwerpunkt &#8222;Netze und Speicher&#8220; geplant. Allerdings seien s&#228;mtliche   Ma&#223;nahmen &#8222;daraufhin zu &#252;berpr&#252;fen, wie sie sich auf die   Wettbewerbsf&#228;higkeit von Industrie und Gewerbe sowie auf die   Belastbarkeit der Haushalte auswirken&#8220;&#8230;<\/p>\n<h4>  Potenzial erneuerbarer Energiequellen<\/h4>\n<p>  Sogar beim heutigen Stand der Technik ist das Potenzial enorm. Im   Gegensatz zu fossilen Brennstoffen sind Wind und Sonne unendlich   vorhanden. Beispiel Wind: Laut einer Studie des Fraunhofer-Instituts f&#252;r   Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) im Auftrag des   Bundesverbands Windenergie (BWE) k&#246;nnten allein die an Land errichteten   Windkraftanlagen k&#252;nftig bis zu 65 Prozent des in Deutschland   verbrauchten Stroms liefern, 390 Milliarden Kilowattstunden pro Jahr   (2010 waren es 6,2 Prozent).<\/p>\n<h4>  Profitstreben und Gro&#223;projekte<\/h4>\n<p>  Zahlreiche Unternehmen haben den &#214;ko-Energiebereich als neue   Profitquelle entdeckt, bereits heute arbeiten 380.000 Menschen in dieser   Branche. Auch die gro&#223;en Energieerzeuger investieren in &#214;ko-Strom,   wollen aber nicht auf Kohlekraftwerke verzichten und die AKW-Kuh so   lange wie m&#246;glich melken.<\/p>\n<p>  Profitabel ist die Stromerzeugung aus regenerativen Energien f&#252;r die   Energiekonzerne gerade in Form von Gro&#223;anlagen oder Kraftwerken. Diesen   Trend wollen die Bundesregierung und die EU auch in Zukunft fortsetzen.   So soll Windkraft weiterhin vor allem in riesigen On- und   Offshore-Windparks erzeugt werden, die von den Anwohner-Innen wegen des   st&#246;renden Einflusses auf Tierwelt und Landschaft nicht zu Unrecht   kritisch betrachtet werden.<\/p>\n<p>  Vor diesem Hintergrund l&#228;uft auch gerade das 400 Milliarden Euro schwere   W&#252;stenstromprojekt Desertec an. Unter anderem neun deutsche Konzerne,   darunter Siemens, RWE, E.ON, Schott Solar und Deutsche Bank, beteiligen   sich an der Umsetzung dieser Initiative, die sich f&#252;r die &#220;bertragung   von in W&#252;stenregionen erzeugtem Solar- und Windstrom weltweit einsetzt.   Vor allem solarthermische Kraftwerke sollen ab 2020 Solarstrom aus   Nordafrika und dem Nahen Osten ins Netz einspeisen und bis 2050 etwa 15   Prozent des EU-Stromverbrauchs abdecken.<\/p>\n<p>  Es erscheint zwar durchaus vern&#252;nftig, eine bestimmte Energiequelle vor   allem dort zu nutzen, wo sie im &#220;berfluss vorhanden ist. Aufwendig ist   aber unter anderem die Verteilung des Stroms. F&#252;r das Sonderprogramm zur   Windkraft w&#252;rden der Deutschen Energie-Agentur dena zufolge 3.600   zus&#228;tzliche Trassenkilometer f&#252;r circa 40 Milliarden Euro ben&#246;tigt (DER   SPIEGEL vom 12. April). Allein 50 Milliarden Euro m&#252;ssen im Zuge von   Desertec in den Ausbau des Stromnetzes durch relativ verlustarme, aber   aufwendige Gleichstrom-Leitungen investiert werden. Als einer der   gr&#246;&#223;ten Produzenten von Strom&#252;bertragungsnetzen weltweit ist vor allem   der Siemens-Konzern begeistert.<\/p>\n<h4>  Schnell, dezentral, effizient<\/h4>\n<p>  Zentrale Energieanlagen d&#252;rfen nur eine Erg&#228;nzung sein zu einem   Energiekonzept, was auf dezentraler Energiegewinnung beruht. &#220;ber jedes   einzelne Projekt muss &#8211; auf Basis offengelegter Gesch&#228;ftsb&#252;cher,   Baupl&#228;ne und Untersuchungen &#252;ber die Auswirkungen auf Mensch und Natur &#8211;   demokratisch diskutiert und entschieden werden. Statt in einer Gegend   beispielsweise gleich die ganze Landschaft mit Windparks zu pflastern,   sollten sich in der Regel die Windr&#228;der in die Umgebung einf&#252;gen.<\/p>\n<p>  Vorrang muss einer Stromerzeugung direkt im Ort, im Stadtviertel, am   Geb&#228;ude selbst gegeben werden. Je k&#252;rzer die Wege, desto k&#252;rzer die   teuren und st&#246;renden Leitungen, weniger Strom geht verloren. &#220;ber   sogenannte &#8222;Intelligente Netze&#8220; (Smart Grids) k&#246;nnten kleine dezentrale   Energieerzeuger mit gr&#246;&#223;eren Projekten vereinbart werden.<\/p>\n<p>  Bereits bei bestehenden Passivh&#228;usern gehen Heizkosten allein durch eine   verbesserte W&#228;rmed&#228;mmung und W&#228;rmer&#252;ckgewinnung gegen null,   Sonnenkollektoren und kleine Windr&#228;der am Haus k&#246;nnten f&#252;r zus&#228;tzliche   Energie sorgen. Laut IWES gibt es &#252;brigens auch in S&#252;ddeutschland gute   Bedingungen f&#252;r Windkraftnutzung.<\/p>\n<p>  Zus&#228;tzlich kann mit Kraft-W&#228;rme-Kopplung (KWK) eine Effizienz von &#252;ber   90 Prozent erreicht werden, im Gegensatz zu herk&#246;mmlichen Kohle- und   Atomkraftwerken, wo 65 Prozent der Energie als Abw&#228;rme verloren gehen.<\/p>\n<h4>  Pumpspeicherkraftwerke<\/h4>\n<p>  Auch das Speichern der unregelm&#228;&#223;ig flie&#223;enden Sonnen- und Windenergie   ist im kleineren Rahmen wesentlich einfacher als bei zentraler   Energiegewinnung.<\/p>\n<p>  Im gro&#223;en Rahmen funktionieren bisher Pumpspeicherkraftwerke mit einem   Wirkungsgrad von bis zu 80 Prozent am Besten. Bei Strom&#252;berschuss wird   Wasser hoch gepumpt, bei Stromengp&#228;ssen l&#228;sst man die Wassermassen durch   Rohre wieder herabst&#252;rzen und dabei Turbinen antreiben. Die Leistung von   Pumpspeicherkraftwerken steht bei Bedarf innerhalb von Minuten ohne   &#228;u&#223;ere Energiezufuhr zur Verf&#252;gung.<\/p>\n<p>  Die Kapazit&#228;ten reichen allerdings noch lange nicht. Nach dena-Rechnung   stehen momentan bundesweit rund 6.400 Megawatt Speicherkapazit&#228;t zur   Verf&#252;gung, notwendig w&#228;ren allerdings 25.000 Megawatt. Eine L&#246;sung   k&#246;nnten unterirdische Pumpspeicherkraftwerke sein. Das erste ist nun in   einem alten Bergwerksstollen im Harz geplant.<\/p>\n<p>  Ein weiteres Gro&#223;projekt in diesem Bereich ist das   1.400-Megawatt-Gleichstromkabel &#8222;NorGer&#8220;, das Austausch und Speichern   von Wasser- und Windenergie zwischen Norwegen und Deutschland   erm&#246;glichen soll.<\/p>\n<h4>  Energiekonzerne geh&#246;ren in &#246;ffentliches Eigentum<\/h4>\n<p>  Dezentrale Stromgewinnung ist effizienter, billiger, sinnvoller &#8211; sie   bringt nur weniger Profit f&#252;r die Gro&#223;konzerne. RWE, E.ON, Vattenfall   und EnBW wollen in erster Linie Strom verkaufen und nicht Strom sparen,   dezentrale Energieproduktion passt ganz und gar nicht dazu.<\/p>\n<p>  Ein m&#246;glichst schneller und dezentraler Umbau der Energieversorgung kann   daher nur funktionieren, wenn die Energieunternehmen enteignet, in   &#246;ffentliches Eigentum &#252;berf&#252;hrt und durch Belegschaftskomitees,   VertreterInnen der Umweltschutz- und Verbraucherverb&#228;nde und der   arbeitenden Bev&#246;lkerung demokratisch kontrolliert und verwaltet werden.<\/p>\n<p>  Jahrzehntelang haben uns die Energiekonzerne die Rechnung f&#252;r Kohle- und   Atomstrom zahlen lassen &#8211; Subventionen, Entwicklungskosten,   M&#252;llbeseitigung, Castor-Transporte. Allein f&#252;r die Atomenergie haben wir   &#252;ber Steuern in den letzten Jahrzehnten 258 Milliarden Euro aufgebracht   (www.ausgestrahlt.de), und es wird t&#228;glich mehr. Allein f&#252;r die R&#228;umung   des zurzeit gef&#228;hrlich strahlenden Atomm&#252;lllagers Asse werden weitere   vier Milliarden Steuergelder veranschlagt. Die Energiekonzerne dagegen   heimsen pro Tag eine Million Euro pro AKW ein. Darum geh&#246;ren die   Energieriesen entsch&#228;digungslos enteignet. Zudem ist &#8211; wenn wir die   Gewinne im Stromsektor anzapfen &#8211; eine Menge Geld f&#252;r die n&#246;tigen   Investitionen in die erneuerbare Energieversorgung vorhanden. Jeder Tag   l&#228;nger, an dem Kohle verbrennt und Plutoniumbrennst&#228;be strahlen, treibt   die Kosten f&#252;r die Folgen dieses Wahnsinns umso h&#246;her.<\/p>\n<p>  W&#252;rde die Energiegewinnung und Stromversorgung gesamtgesellschaftlich   und demokratisch organisiert, k&#246;nnten wir erneuerbare Energien optimal   nutzen und den gezielten Einsatz von dezentralen und zentralen Anlagen,   Speichern und Netzen planen. Ohne das Diktat von Bossen und B&#252;rokratie   k&#246;nnten Besch&#228;ftigte und Verbraucher-Innen selbst L&#246;sungen finden. Auch   f&#252;r die h&#228;ssliche Stromleitung &#252;ber den Garten, die zum Beispiel durch   effizientere Erdkabel ersetzt werden k&#246;nnte. Die Gesamtkosten liegen   zwar im Schnitt zwei- bis sechsmal h&#246;her, k&#246;nnten aber je nach   Verwendung sogar preiswerter sein als Freileitungen (Papier des   Bundesamtes f&#252;r Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, September   2006). In D&#228;nemark werden seit einigen Jahren ausschlie&#223;lich Erdkabel   verlegt, auch auf l&#228;ngeren Distanzen.<\/p>\n<h4>  Einsparpotenziale<\/h4>\n<p>  &#8222;Bald schon w&#252;rde sich eine eine wirkliche Energieumstellung nach   Berechnungen des DLR (Deutsches Zentrum f&#252;r Luft- und Raumfahrt) auch   rein finanziell auszahlen: So w&#252;rden in Deutschland zwischen 2031-40   rund 273 Milliarden Euro in der Energieproduktion eingespart, bei Kosten   von 136 Milliarden in den n&#228;chsten Jahren&#8220; (SPIEGEL ONLINE vom 4.   April). Das ist schon nicht schlecht, aber die meisten solcher   Berechnungen gehen von einem erheblich h&#246;heren Energieverbrauch aus als   er gesellschaftlich notwendig w&#228;re.<\/p>\n<p>  Besonders bei Wirtschaft und Verkehr lassen sich erhebliche Mengen   Energie einsparen. Industrie und Handel machen 60 Prozent des Stroms   aus, den sie zu erheblich billigeren Tarifen erhalten als   Privathaushalte. Daher war das Interesse an energiesparenden   Produktionsverfahren und betrieblichen Abl&#228;ufen bisher eher gering.   Obwohl ihnen von ihren Freunden aus den etablierten Parteien kaum Gefahr   drohen d&#252;rfte, jammern Leute wie BASF-Vorstandschef J&#252;rgen Hambrecht   angesichts wom&#246;glich teureren &#214;kostroms herum und drohen mit einer   &#8222;schleichenden Deindus-trialisierung in Deutschland&#8220;. Kein Wunder,   immerhin verbraucht der BASF-Konzern genauso viel Energie wie alle   Haushalte Hamburgs.<\/p>\n<p>  Hier sind die Einsparm&#246;glichkeiten vielf&#228;ltig: Produktionsabl&#228;ufe   k&#246;nnten energiesparender gestaltet werden, nicht zuletzt im Bereich des   G&#252;tertransports. Um noch den letzten Cent an Lohn- und Lagerkosten zu   sparen und Steuervorteile einzustreichen, werden Waren manchmal mehrmals   um die Welt gekarrt. Ein Beispiel sind die Reimporte von Medikamenten   aus heimischer Produktion im Pharma-Bereich, um sie billiger absetzen zu   k&#246;nnen.<\/p>\n<p>  Die einzige Logik, die so einen Schwachsinn m&#246;glich macht, ist die des   Kapitalismus. Damit sich Herstellungs- und Verteilungsprozesse nicht am   Profit, sondern nur noch an den Bed&#252;rfnissen von Mensch und Natur   orientieren, m&#252;ssen Industrieunternehmen in &#246;ffentliche Hand und unter   demokratische Kontrolle und Verwaltung gestellt werden. Ganze   &#252;berfl&#252;ssige Industriezweige (zum Beispiel Werbung oder R&#252;stung) k&#246;nnten   eingestellt und die Besch&#228;ftigten in sinnvollen Arbeitspl&#228;tzen   untergebracht werden. Mit einer R&#252;ckverstaatlichung der Bahn und der   Nahverkehrsbetriebe k&#246;nnten Auto- und Flugverkehr reduziert und   Personen- und G&#252;tertransport zu wesentlich niedrigeren Preisen auf die   Schiene verlegt werden.<\/p>\n<p>  Dies sind Wege, die nicht nur in Deutschland, sondern international   eingeschlagen werden m&#252;ssen. Es sind auch nur einige M&#246;glichkeiten, die   einer sozialistischen Gesellschaft zur Verf&#252;gung st&#252;nden, in der alle   Menschen ihre Energie nicht mehr wie heute oft sinnlos verschwenden,   sondern gemeinsam einsetzen k&#246;nnen, um ein besseres Leben f&#252;r alle zu   schaffen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\n      F&#252;r die Umstellung auf regenerative Energien und Energieeinsparprogramme\n    <\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":17827,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[114],"tags":[237],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14209"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14209"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14209\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17827"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14209"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14209"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14209"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}