{"id":14152,"date":"2011-03-21T15:00:00","date_gmt":"2011-03-21T15:00:00","guid":{"rendered":".\/?p=14152"},"modified":"2011-03-21T15:00:00","modified_gmt":"2011-03-21T15:00:00","slug":"14152","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2011\/03\/14152\/","title":{"rendered":"Gegen die westliche Milit&#228;rintervention in Libyen"},"content":{"rendered":"<p>  Ein Sieg der Revolution ist mit Sarkozy und Obama nicht m&#246;glich &#8211; f&#252;r   den Aufbau einer unabh&#228;ngigen Bewegung der ArbeiterInnen und der Jugend!<\/p>\n<p><!--more--><br \/>\n &nbsp; <\/p>\n<p>  <i>Eine Allianz imperialistischer Staaten fliegt seit zwei Tagen   Bombenangriffe auf Libyen. Sie setzt damit die UNO-Resolution 1973   durch, die eine Flugverbotszone fordert und &#8222;alle notwendigen Ma&#223;nahmen   zum Schutz der Bev&#246;lkerung&#8220; legitimiert. <\/i><\/p>\n<p>  <i>Teil der libyschen Aufst&#228;ndischen in Bengasi haben diese Entscheidung   der UNO begr&#252;&#223;t, in der Hoffnung dadurch ihren Zielen von Freiheit und   demokratischen Rechten einen Schritt n&#228;her zu kommen und ein   Niederschlagen des Aufstands durch Gaddafis Truppen zu verhindern. <\/i><\/p>\n<p>  <i>Auch in der politischen Linken gibt es unterschiedliche Auffassungen   zur Flugverbotszone. W&#228;hrend zum Beispiel der Deutsche Friedensrat die   Luftangriffe auf Libyen als Kriegshandlung ablehnt, ist der mit dem sich   als trotzkistisch verstehenden Vereinigten Sekretariat der Vierten   Internationale ( zu dem in Deutschland die Organisationen isl und RSB   geh&#246;ren) verbundene libanesische Wissenschaftler und Autor Gilbert   Achcar f&#252;r die Flugverbotszone eingetreten. <\/i><\/p>\n<p>  <i>Wie ver&#246;ffentlichen hier eine Zusammenfassung eines Artikels von <b>Robert   Bechert<\/b> (Mitglied des Internationalen Sekretariats des Komitees f&#252;r   eine Arbeiterinternationale) vom 18. M&#228;rz 2011, der erkl&#228;rt, warum   MarxistInnen die Flugverbotszone und die westliche Intervention   ablehnen. Tats&#228;chlich ist das westliche Eingreifen in Libyen ein Versuch   der imperialistischen Staaten, die revolution&#228;re Welle in Arabien unter   Kontrolle zu bekommen und dadurch gleichzeitig innenpolitisches Prestige   zu gewinnen.<\/i><\/p>\n<h4>  Nein zur Milit&#228;rintervention des Westen!<\/h4>\n<p>  Die Mehrheitsentscheidung des UNO-Sicherheitsrats eine Flugverbotszone   gegen Libyen milit&#228;risch durchzusetzen, hat nicht das Ziel die libysche   Revolution zu verteidigen, auch wenn die Entscheidung auf den Stra&#223;en   von Bengasi und Tobruk mit Freude aufgenommen wurde. Revolution&#228;re in   Libyen irren sich, wenn sie glauben, dass ihnen diese Entscheidung   helfen wird. Hinter dieser Entscheidung der imperialistischen M&#228;chte   stehen ausschlie&#223;lich ihre eigenen politischen und wirtschaftlichen   &#220;berlegungen. Es ist keine Rettungsleine, die die Revolution vor Gaddafi   &#8222;retten&#8220; k&#246;nnte. Die wichtigen imperialistischen M&#228;chte haben sich nun   entschieden, die Revolution auszunutzen, um Gaddafi durch ein Regime zu   ersetzen, auf das sie sich besser verlassen k&#246;nnen. (&#8230;)<\/p>\n<p>  Das Vorr&#252;cken der Truppen Gaddafis nach Osten haben unter vielen   Menschen in dieser Region, die Idee aufkommen lassen, dass eine   Flugverbotszone diesen Vormarsch aufhalten k&#246;nnte. Aber das ist nicht   der Weg, auf dem die Revolution verteidigt und ausgedehnt werden kann.   Leider basierte das urspr&#252;ngliche Vorr&#252;cken der Revolution in den Westen   des Landes, wo zwei Drittel der Bev&#246;lkerung leben, nicht auf   demokratischen Volkskomitees, die ein klares Programm h&#228;tten vertreten   k&#246;nnen, um die Unterst&#252;tzung der Massen und der einfachen Soldaten f&#252;r   ihren revolution&#228;ren Krieg zu gewinnen. Das gab Gaddafi die Gelegenheit   seine Kr&#228;fte wieder zu sammeln.<\/p>\n<p>  Die wachsende Unterst&#252;tzung f&#252;r eine Flugverbotszone war eine Abkehr von   der Stimmung, die im Februar auf einem englischsprachigen Poster in   Bengasi zum Ausdruck kam: &#8222;Nein zu einer ausl&#228;ndischen Intervention &#8211;   die Libyer k&#246;nnen es selber tun!&#8220; Dies war eine Folge der wundervollen   Beispiele aus Tunesien und &#196;gypten, wo die Massenaktionen den   totalit&#228;ren Regimes komplett den Boden entzogen hatten. Die libyschen   Massen waren zuversichtlich, dass sie den Sieg davon tragen w&#252;rden. Aber   Gaddafi gelang es, in Tripoli die Kontrolle zur&#252;ck zu erlangen. Diese   zumindest relative Stabilisierung und seine Gegenoffensive &#228;nderte die   Haltung bei vielen zu einer westlichen Intervention. Das wiederum gab   der weitgehend westlich orientierten F&#252;hrung des &#8222; Nationalen   &#220;bergangsrats&#8220; der Rebellen die M&#246;glichkeit die Opposition der Jugend in   dieser Frage zu &#252;berwinden und direkt nach westlicher Hilfe zu fragen.<\/p>\n<p>  Jedoch war es &#252;berhaupt nicht sicher, dass die relativ schwachen   bewaffneten Kr&#228;fte Gaddafis einen Sturmangriff auf Bengasi h&#228;tten   durchf&#252;hren k&#246;nnen. Bengasi ist Libyens zweitgr&#246;&#223;te Stadt mit einer   Million EinwohnerInnen in der Umgebung. Ein massenhafter Widerstand   h&#228;tte Gaddafis Angriff widerstehen k&#246;nnen. (&#8230;)<\/p>\n<p>  Was auch immer die unmittelbare Folge der Flugverbotszone sein wird:   wenn man der UNO oder den imperialistischen M&#228;chten vertraut, werden die   urspr&#252;nglichen Hoffnungen und Ziele der Revolution untergraben. Das ist   so, weil diese M&#228;chte keine Freunde der libyschen Massen sind. Bis vor   kurzem waren diese noch gl&#252;cklich damit, mit dem Gaddafi Regime   Gesch&#228;fte zu machen und haben eine &quot;Partnerschaft&quot; aufrecht erhalten,   die vor allem Libyens &#214;l- und Gasindustrie betraf. (&#8230;)<\/p>\n<p>  Nachdem sie nun ihre fr&#252;heren Diktator-Partner Mubarak und Ben Ali   verloren haben, versuchen sie nun einen Nutzen aus dem Volksaufstand in   Libyen zu ziehen &#8211; mit dem Ziel sowohl ihr &#8222;demokratisches&#8220; Image wieder   aufzupolieren, als auch ein verl&#228;sslicheres Regime zu installieren. Denn   Nordafrika und der Nahe Osten sind mit den &#214;lvorkommen und aufgrund der   strategiscchen Lage von enormer Bedeutung f&#252;r die imperialistischen   M&#228;chte.<\/p>\n<p>  All das zeigt die absolute Heuchelei der wichtigsten imperialistischen   M&#228;chte, die &#252;ber Jahrzehnte schamlos diktatorische Regimes im Nahen und   Mittleren Osten unterst&#252;tzt haben. Zum selben Zeitpunkt, als sie die   Flugverbotszone beschlossen, taten sie absolut nichts gegen die brutale   Unterdr&#252;ckung der Bev&#246;lkerung in Bahrain durch unter anderem Truppen aus   Saudi-Arabien. Zw&#246;lf Stunden nach der Verabschiedung der UN-Resolution   erschoss ein weiterer Verb&#252;ndeter des Westens, der Jemen, 39   Demonstranten in der Hauptstadt Sanaa. Die UNO konnte ihre Entscheidung   nur treffen, weil die Arabische Liga die Flugverbotszone unterst&#252;tzte,   aber diese vorwiegend reaktion&#228;ren Herrscher schweigen zu der   Unterdr&#252;ckung in Bahrain, Jemen und anderen arabischen Staaten.<\/p>\n<h4>  Gaddafis Zick-Zacks<\/h4>\n<p>  Obwohl es in den letzten Jahren eine Ann&#228;herung zwischen Gaddafi und den   imperialistischen M&#228;chte gab, war er immer ein unzuverl&#228;ssiger   Verb&#252;ndeter. In den 42 Jahren seiner Herrschaft vollzog er viele   Zick-Zacks. Nachdem er 1971 dem sudanesischen Diktator Numeiri bei der   Niederschlagung der Linken half, rief es sechs Jahre sp&#228;ter eine   &quot;Volksrevolution&quot; aus und &#228;nderte den offiziellen Namen des Landes in   von Libyscher Arabischer Republik in Gro&#223;e Sozialistische   Libysch-Arabische Jamahiriyah (Staat der Massen). Doch das Land war   keine wirkliche sozialistische Demokratie und bewegte sich auch nicht in   diese Richtung. Gaddafi behielt die Kontrolle &#252;ber das Land, was durch   die zunehmend wichtige Rolle seiner Kinder im Regime zum Ausdruck kam.<\/p>\n<p>  Aber seit 1969 hat es, vor allem aufgrund des &#214;lverkaufs und der   Tatsache, dass Libyen eine relative kleine Bev&#246;lkerung hat, Fortschritte   im Lebensstandard f&#252;r die meisten LibyerInnen gegeben, was zumindest   teilweise erkl&#228;rt, warum Gaddafi immer noch eine gewisse Basis in einem   Teil der Bev&#246;lkerung hat. W&#228;hrend es einerseits vor allem in der jungen   und gebildeten Bev&#246;lkerung wachsende Opposition gegen Gaddafi gibt, so   gibt es auch Sorgen dar&#252;ber, wer ihn ersetzen k&#246;nnte und Angst vor   allem, was nach ausl&#228;ndischer Herrschaft riecht. Die Verwendung der   alten monarchistischen Flagge durch die Revolution&#228;re musste vor diesem   Hintergrund diejenigen absto&#223;en, die kein Zur&#252;ck in die Vergangenheit   wollen. Gaddafi konnte das wiederum zur Rechtfertigung seiner Herrschaft   ausnutzen. Die alte Flagge entfremdete auch Teile der Bev&#246;lkerung in   West-Libyen, da der alte K&#246;nig aus dem Osten kam und keine historischen   Wurzeln in der Gegend um Tripoli hatte.<\/p>\n<p>  Aber diese Faktoren reichen nicht als Erkl&#228;rung, warum Gaddafi,   zumindest zeitweise, in der Lage war, seine Position im Westen des   Landes, wo zwei Drittel der Bev&#246;lkerung leben, zu stabilisieren, obwohl   es auch hier Proteste und Aufst&#228;nde gab.<\/p>\n<h4>  Rolle der Arbeiterklasse<\/h4>\n<p>  Anders als in &#196;gypten und Tunesien hat die Arbeiterklasse Libyens noch   nicht begonnen, eine unabh&#228;ngige Rolle in der Revolution zu spielen.   Hinzu kommt, dass viele ArbeiterInnen in Libyen MigrantInnen sind, die   das Land in den letzten Wochen fluchtartig verlassen haben.<\/p>\n<p>  Das fehlen eines nationalen politischen Bezugspunktes, wie dies in   Tunesien die Gewerkschaft UGTT (trotz der Verbindungen ihrer F&#252;hrung zum   Ben Ali-Regime) war, hat die Lage in Libyen verkompliziert. Der enorme   revolution&#228;re Enthusiasmus der Massen konnte bisher keinen organisierten   Ausdruck finden. Der &#8222;Nationalrat&#8220;, der sich weitgehend selbst ernannt   hat, ist ein Zusammenschluss von ehemaligen Kr&#228;ften aus dem   Gaddafi-Regime und eher pro-imperialistischen Elementen. (&#8230;)<\/p>\n<p>  Es ist einfach f&#252;r Gaddafi, diese Leute als eine Bedrohung f&#252;r den   Lebensstandrad in Libyen und als Agenten fremder M&#228;chte darzustellen.   Gleichzeitig kann diese Propaganda nur eine begrenzte Wirkung haben, da   die Arbeitslosigkeit gewachsen und der Lebensstandard gefallen ist.<\/p>\n<p>  Gaddafis Warnung vor einer imperialistischen Intervention hat ihm einige   Unterst&#252;tzung gebracht und das k&#246;nnte bei einer Teilung des Landes   weiter zunehmen. Wie lange er sich halten kann, ist eine andere Frage.   Neben seiner anti-imperialistischen Rhetorik, hat Gaddafi einige   Zugest&#228;ndnisse gemacht. Jede Familie hat 450 US-Dollar erhalten. Einige   Besch&#228;ftigte des &#246;ffentlichen Dienstes haben Lohnerh&#246;hungen von 150   Prozent bekommen und einige Steuern auf Lebensmittel wurden abgeschafft.   Aber solche Ma&#223;nahmen sind keine Antwort auf die Forderungen nach   Freiheit und auch nicht auf den Frust der jungen Bev&#246;lkerung &#8211; das   Durchschnittsalter liegt bei 24 Jahren &#8211; &#252;ber Korruption und die   erstickende Atmosph&#228;re.<\/p>\n<p>  Auf der ganzen Welt sind Millionen begeistert von den Revolutionen in   Nordafrika und dem Nahen Osten. Die Ereignisse haben Proteste gegen die   Auswirkungen der fortschreitenden kapitalistischen Krise ausgel&#246;st.   Einige Unterst&#252;tzerInnen der Revolutionen m&#246;gen die Flugverbotszone   unterst&#252;tzen, aber SozialistInnen argumentieren, dass diese vor allem   den Interessen der imperialistischen M&#228;chte dient &#8211; den M&#228;chten , die   nichts tun, um die Unterdr&#252;ckung der Bev&#246;lkerung in den Golfstaaten zu   verhindern.<\/p>\n<p>  Aber was kann getan werden, um der libyschen Revolution zu helfen?   Erstens sollten die Gewerkschaften den Export von libyschem &#214;l und Gas   blockieren. Zweitens sollten Bankangestellte die Konten des   Gaddafi-Regimes einfrieren.<\/p>\n<p>  Die Flugverbotszone wird nicht automatisch zum Sturz von Gaddafi f&#252;hren.   Tats&#228;chlich ist es m&#246;glich, dass der libysche F&#252;hrer dadurch, wie Saddam   Hussein, seine Position f&#252;r eine Zeit, in den von ihm kontrollierten   Gebieten, st&#228;rken kann. Wie Tunesien und &#196;gypten gezeigt haben, liegt   der Schl&#252;ssel zum Sturz von Diktaturen in der Bewegung der arbeitenden   Massen und der Jugend.<\/p>\n<h4>  Ein revolution&#228;res Programm<\/h4>\n<p>  Das Schicksal der Revolution wird in Libyen selber entschieden. Der Sieg   der Revolution ist nur auf der Basis eines Programms m&#246;glich, das die   regionalen und stammesbedingten Spaltungen &#252;berwinden kann und die Masse   der Bev&#246;lkerung gegen Gaddafi und im Kampf f&#252;r eine bessere Zukunft   vereinen kann.<\/p>\n<p>  Ein solches Programm f&#252;r die libysche Revolution, das den Massen   tats&#228;chlich Verbesserungen bringen w&#252;rde, muss auf dem Kampf f&#252;r   wirkliche demokratische Rechte basieren, das Ende von Korruption und   Privilegien fordern, die Sicherung und Weiterentwicklung der sozialen   Errungenschaften seit der Entdeckung des &#214;ls einfordern, Opposition   gegen jede Form einer Re-Kolonialisierung aussprechen und sich f&#252;r einen   demokratisch kontrollierten Wirtschaftsplan auf der Basis von   &#246;ffentlichem Eigentum an der Wirtschaft aussprechen, der die Ressourcen   des Landes im Interesse der Masse der Bev&#246;lkerung nutzen kann.<\/p>\n<p>  Die Schaffung einer unabh&#228;ngigen Bewegung des libyschen ArbeiterInnen,   Armen und der Jugend, die eine solche wirklich revolution&#228;re Ver&#228;nderung   des Landes umsetzen kann, ist der einzige Weg, die imperialistischen   Pl&#228;ne zu vereiteln, die Diktatur zu beenden und das Leben der Menschen   zu ver&#228;ndern.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\n      Ein Sieg der Revolution ist mit Sarkozy und Obama nicht m&#246;glich &#8211; f&#252;r<br \/>\n      den Aufbau einer unabh&#228;ngigen Bewegung der ArbeiterInnen und der Jugend!\n    <\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":17827,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[37,64],"tags":[259],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14152"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14152"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14152\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17827"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14152"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14152"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14152"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}