{"id":14138,"date":"2011-03-02T11:00:00","date_gmt":"2011-03-02T11:00:00","guid":{"rendered":".\/?p=14138"},"modified":"2011-03-02T11:00:00","modified_gmt":"2011-03-02T11:00:00","slug":"14138","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2011\/03\/14138\/","title":{"rendered":"Generalstreik auf Nordzypern"},"content":{"rendered":"<p>  Am heutigen Mittwoch, den 2. M&#228;rz findet viereinhalb Wochen nach dem   Generalstreik vom 28. Januar bereits der zweite Generalstreik auf   Nordzypern statt.<\/p>\n<p> <!--more--><br \/>\n &nbsp; <\/p>\n<p>  Der Protest richtet sich gegen riesiges K&#252;rzungspaket der Regierung von   Nordzypern unter der UBP (Nationale Einheitspartei, eine rechten   nationalistischen Partei). Auch im Oktober und November 2009 kam es auf   Nordzypern bereits zu zwei Generalstreiks.<\/p>\n<p>  Die im &#246;stlichen Mittelmeer gelegene Insel Zypern ist seit 1974 geteilt   &#8211; in einen t&#252;rkischsprachigen Norden und einen griechischsprachigen   S&#252;den. Im Norden stehen t&#252;rkische Truppen. Bis dahin waren von   den auf Zypern lebenden Menschen 80 Prozent Griechen und 20 Prozent   T&#252;rken. Als 1974 rechtsradikale zypriotische Griechen putschten und   daraufhin die t&#252;rkische Armee in den Norden der Insel einmarschierte,   lebten die beiden Nationalit&#228;ten gemischt und auf die gesamte Insel   verteilt. 1974 vertrieb die t&#252;rkische Armee alle Griechen aus dem von   ihr besetzten Nordteil und die T&#252;rken verlie&#223;en S&#252;dzypern und sammelten   sich im t&#252;rkischen Nordteil. Danach kamen noch Siedler aus der T&#252;rkei in   den Norden. Verhandlungen zwischen beiden Teilen &#252;ber eine m&#246;gliche   Wiedervereinigung sind bisher erfolglos geblieben.<\/p>\n<p>  Mitglieder des CWI (Committee for a Workers&quot; International &#8211; Komitee f&#252;r   eine Arbeiterinternationale), die auf Zypern, in Griechenland und   Deutschland aktiv sind, haben anl&#228;sslich des neuen Generalstreiks eine   gemeinsame Erkl&#228;rung verfasst, die wir hier in voller L&#228;nge   dokumentieren.<\/p>\n<h2>  Solidarit&#228;t mit dem Kampf der t&#252;rkisch-zypriotischen Arbeiterklasse!<\/h2>\n<p>  <b>F&#252;r einen gemeinsamen Kampf mit griechisch-zypriotischen, t&#252;rkischen   und griechischen ArbeiterInnen! <\/b>    <\/p>\n<p>  <b>F&#252;r ein gemeinsames Mutterland und eine sozialistische Zukunft!<\/b><\/p>\n<p>  Am Mittwoch, den 2. M&#228;rz treten die t&#252;rkisch-zypriotischen ArbeiterInnen   auf Nordzypern in einen eint&#228;gigen Generalstreik. Dies ist der zweite   24-st&#252;ndige Generalstreik in diesem Jahr und es wird erwartet, dass er   noch erfolgreicher wird als der letzte. Am 28. Januar gingen 40.000   ArbeiterInnen gegen die Angriffe auf ihren Lebensstandard und ihre   Rechte auf die Stra&#223;e.<\/p>\n<p>  Die t&#252;rkisch-zypriotischen ArbeiterInnen streiken gegen die Regierung   der UBP (Nationale Einheitspartei, eine rechte nationalistische Partei),   die das schlimmste K&#252;rzungspaket umsetzt, das die Arbeiterklasse in   Nordzypern jemals erlebt hat. Es beinhaltet unter anderem die Senkung   der Geh&#228;lter im &#214;ffentlichen Dienst um 40 Prozent, die K&#252;rzung des   Einstiegsgehalts im &#214;ffentlichen Dienst um 1.000 Liras (500 Euro), gro&#223;e   Steuererh&#246;hungen, Angriffe auf RentnerInnen, die (bereits durchgef&#252;hrte)   Privatisierung der Fluggesellschaft, die Privatisierung der   halbstaatlichen Universit&#228;t EMU, der Energieversorgung und des   Telekommunikationssektors. Au&#223;erdem wird damit das Recht der   Gewerkschaften abgeschafft, Tarifvertr&#228;ge auszuhandeln!<\/p>\n<p>  Dieses Sparpaket wurde urspr&#252;nglich von der vorherigen Regierung der CTP   (Republikanische T&#252;rkische Partei, eine sozialdemokratische Partei)   vorgeschlagen. Sie war aber wegen des sofortigen Widerstands der   Arbeiterklasse nie in der Lage, es umzusetzen. Wegen ihrer neoliberalen   Agenda verloren sie die Wahlen, und die neue UBP-Regierung fing &#8211; sobald   sie 2009 gew&#228;hlt worden war &#8211; an, das selbe Programm umzusetzen.<\/p>\n<h4>  Angriff Erdo&#287;ans<\/h4>\n<p>  W&#228;hrend des Streiks am 28. Januar wurde auf einigen Transparenten die   t&#252;rkische AKP-Regierung in Ankara aufgefordert, ihr K&#252;rzungspaket   zur&#252;ckzunehmen. Eines davon, mit der Aufschrift &#8222;Ankara: H&#228;nde weg von   Zypern&#8220;, wurde von Erdo&#287;an bemerkt. Seine Reaktion zeigte das wahre   Gesicht der t&#252;rkischen herrschenden Klasse und ihre Ziele auf Zypern.   Mit Worten wie &#8222;wer sind sie, dass sie die T&#252;rkei auffordern, Zypern zu   verlassen?&#8220; und Beleidigungen wie &#8222;Arbeiter in Zypern bekommen   mindestens 10.000 Liras [5.000 Euro &#8211; komplett gelogen], aber in der   T&#252;rkei verdient mein Berater nur 5.000 Liras&#8220; griff er die Streikenden   an. Er machte Ero&#287;lu (Pr&#228;sident der UBP-Regierung) den &#8222;Vorschlag&#8220;, die   Menschen, die mit dem Transparent die T&#252;rkei kritisiert hatten, vor   Gericht zu bringen! Erdo&#287;an sagte weiter: &#8222;Wir bezahlen sie, und sie   m&#252;ssen sich entsprechend verhalten.&#8220; Und er f&#252;gte hinzu: &#8222;Die T&#252;rkei ist   aus den selben Gr&#252;nden wie Griechenland auf Zypern, weil sie   strategische Interessen hat und sich nicht zur&#252;ckziehen wird.&#8220;<\/p>\n<p>  So hat er tats&#228;chlich zugegeben, dass die t&#252;rkische Invasion auf Zypern   nie dazu diente, die t&#252;rkischen Zyprioten zu &#8222;befreien&#8220;, wie es bis   heute alle t&#252;rkischen Regierungen behaupten, sondern den Zielen der   t&#252;rkischen herrschenden Klasse diente. Die AKP-Regierung setzte ihre   Angriffe fort, indem sie die UBP-Regierung aufforderte, den Streik der   LehrerInnen f&#252;r illegal zu erkl&#228;ren.<\/p>\n<h4>  Neue Situation<\/h4>\n<p>  Erdo&#287;ans Stellungnahme hat f&#252;r den Kampf der t&#252;rkischen Zyprioten eine   neue Situation geschaffen.<\/p>\n<p>  Erstens hat es zu einer neuen Welle des Widerstands gef&#252;hrt. Delegierte   von zehn Gewerkschaften protestierten vor der t&#252;rkischen Botschaft auf   Nordzypern und erkl&#228;rten:<\/p>\n<p>  &#8222;Wir akzeptieren deine Beleidigungen nicht &#8211; der Mindestlohn auf   Nordzypern betr&#228;gt 1.500 Liras [750 Euro]. (&#8230;) Du forderst von   Mubarak, auf das Volk zu h&#246;ren, aber machst es selbst nicht. (&#8230;)<\/p>\n<p>  Wir betrachten mit Abscheu die neoliberale islamische Politik der AKP   gegen&#252;ber der t&#252;rkischen Arbeiterklasse und als Gemeinschaft, die in   einem anderen Land lebt, erkl&#228;ren wir im Namen unseres patriotischen   arbeitenden Volkes, dass wir diese Politik nicht erlauben und uns nicht   zur&#252;ckziehen werden. Dieses Land geh&#246;rt uns, wir werden es regieren.&#8220;<\/p>\n<p>  Zweitens hat es viel Unterst&#252;tzung von ArbeiterInnen in der T&#252;rkei   gebracht. Viele Gewerkschaften und linke Parteien in der T&#252;rkei haben   sich solidarisiert.<\/p>\n<h4>  ArbeiterInnen sind entschlossen, den Kampf fortzusetzen<\/h4>\n<p>  Die Wut der t&#252;rkischen Zyprioten auf die t&#252;rkische Regierung w&#228;chst.   Sogar Teile der herrschenden Klasse und der rechten Parteien haben nach   Erdo&#287;ans Rede erkl&#228;rt, dass die AKP-Regierung nicht behaupten solle,   dass sie den t&#252;rkischen Zyprioten Geld gebe und sie ern&#228;hre und dass   diese ihr daher zu Gehorsam verpflichtet seien, sondern dass sie den   t&#252;rkischen Zyprioten gegen&#252;ber verpflichtet sei, weil die T&#252;rkei das   Mutterland sei und daher die t&#252;rkischen Zyprioten ebenso unterst&#252;tzen   m&#252;sse wie alle anderen Teile des Landes.<\/p>\n<p>  Die Gewerkschaften geben der AKP-Regierung der T&#252;rkei die Verantwortung   f&#252;r die Idee des Sparpakets und der UBP-Regierung die Schuld f&#252;r seine   Umsetzung. Ein bedeutender Teil der Gewerkschaftsbewegung fordert, dass   die t&#252;rkische Regierung Nordzypern und die t&#252;rkisch-zypriotische   Gemeinschaft in Ruhe lassen soll; und k&#228;mpft gegen die K&#252;rzungen und   Privatisierungen.<\/p>\n<h4>  Dieser Angriff ist nicht nur &#8222;t&#252;rkisch&#8220; &#8211; er ist international<\/h4>\n<p>  Die t&#252;rkisch-zypriotischen ArbeiterInnen sind entschlossen, den   Widerstand fortzusetzen. Viele t&#252;rkisch-zypriotische ArbeiterInnen haben   den Eindruck, dass dieser Angriff nur stattfindet, weil die Politik der   AKP auf Nordzypern durchgesetzt wird, aber das stimmt nur teilweise. Die   Wahrheit ist, dass die Arbeiterklasse, die Jugendlichen und die Armen in   einem Land nach dem anderen mit w&#252;tenden Angriffen der herrschenden   Klasse und ihrer Regierungen konfrontiert werden. Auf Zypern, in   Griechenland und in der T&#252;rkei, in allen europ&#228;ischen L&#228;ndern, auf allen   Kontinenten wird das schlimmste neoliberale Gemetzel gegen die   arbeitende Bev&#246;lkerung veranstaltet.<\/p>\n<p>  Das ist die Folge der schlimmsten Wirtschaftskrise seit den Drei&#223;igern,   die den ganzen Planeten ersch&#252;ttert. Diese Krise wurde von der   unstillbaren Profitgier der Kapitalisten und der neoliberalen Politik,   die sie zu ihrer Befriedigung einf&#252;hrten, verursacht. Jetzt zielt ihre   neue neoliberale Attacke seit dem letzten Jahr darauf ab, f&#252;r die Krise,   die sie selbst verursacht haben, die Arbeiterklasse zahlen zu lassen.<\/p>\n<h4>  Keine Illusionen in CTP und DP<\/h4>\n<p>  Es sollte keine Illusionen in die CTP (Republikanische T&#252;rkische Partei,   sozialdemokratische Oppositionspartei) und die DP (Demokratische Partei,   rechte b&#252;rgerliche Partei) geben.<\/p>\n<p>  CTP und DP waren nach Erdo&#287;ans Rede bereit, den R&#252;ckzug anzutreten. Sie   waren auch an fr&#252;heren Regierungen beteiligt, die neoliberale Politik   betrieben haben.<\/p>\n<p>  Diese Parteien bieten der Arbeiterklasse keine L&#246;sung. ArbeiterInnen in   Nordzypern m&#252;ssen ihre eigenen Parteien aufbauen, die den Interessen der   Arbeiterklasse dienen und bereit sein werden, entschlossen gegen die   Politik des Kapitals und auch seine Macht zu k&#228;mpfen; f&#252;r eine   Gesellschaft, die der Arbeiterklasse, den Jugendlichen und den Armen   dient, eine Gesellschaft, die von den arbeitenden Massen demokratisch   verwaltet wird.<\/p>\n<p>  Erdo&#287;an beschuldigte t&#252;rkisch-zypriotische ArbeiterInnen als Agenten   griechisch-zypriotischer Nationalisten<\/p>\n<p>  Erdo&#287;an griff zu allen m&#246;glichen Mitteln, um die Mobilisierung der   t&#252;rkischen Zyprioten zu stoppen. Seine Drohungen und Erpressungen haben   jedoch nicht funktioniert, in Wirklichkeit haben sie noch gr&#246;&#223;ere Teile   der t&#252;rkisch-zypriotischen Gesellschaft gegen die herrschende Klasse in   Ankara eingenommen.<\/p>\n<p>  Dann versuchte er, die t&#252;rkischen ZypriotInnen mit Anspielungen auf die   nationale Frage auf Zypern zu ver&#228;ngstigen, indem er sagte, dass die   Bewegung der t&#252;rkisch-zypriotischen ArbeiterInnen letztlich den   Interessen der griechischen Zyprioten diene, die wollten, dass die   T&#252;rkei die Insel verlasse, damit sie sie selbst &#252;bernehmen k&#246;nnten.<\/p>\n<h4>  Unsere Antwort auf die nationale Spaltung<\/h4>\n<p>  Wir m&#252;ssen auf Erdo&#287;ans Gest&#228;ndnis antworten, dass die T&#252;rkei auf Zypern   ist, weil sie dort strategische Interessen hat, und nicht weil sie sich   f&#252;r die Masse der t&#252;rkisch-zypriotischen ArbeiterInnen und der   Bev&#246;lkerung interessiert.<\/p>\n<p>  Unsere Antwort ist, dass hinter dem Krieg und der Teilung Zyperns   tats&#228;chlich die einander widersprechenden Interessen der t&#252;rkischen und   griechischen herrschenden Klasse stehen, au&#223;erdem die Interessen der   t&#252;rkisch-zypriotischen und griechisch-zypriotischen herrschenden Klasse   und der Nationalisten.<\/p>\n<p>  Aber die griechisch-zypriotischen und t&#252;rkisch-zypriotischen   ArbeiterInnen, genau so wie die Besch&#228;ftigten auf dem t&#252;rkischen und   griechischen Festland, haben nichts, was sie voneinander trennt, sie   haben keine sich widersprechenden strategischen oder &#246;konomischen   Interessen. Im Gegenteil haben sie das gemeinsame Interesse, sich gegen   die neoliberalen Angriffe zu wehren, das Interesse an einem besseren   Leben f&#252;r alle, an einem Ende der milit&#228;rischen Konfrontationen, an   Frieden auf der Insel Zypern und zwischen Griechenland und der T&#252;rkei.   Nur durch den gemeinsamen und koordinierten Kampf k&#246;nnen wir all das   erreichen.<\/p>\n<h4>  Unser Kampf<\/h4>\n<p>  Auf der Basis des oben beschriebenen erkl&#228;ren wir:<\/p>\n<p>  &#8211; Wir werden nicht f&#252;r die Krise der Kapitalisten zahlen. Solidarit&#228;t   mit dem Kampf der t&#252;rkisch-zypriotischen ArbeiterInnen. Nein zu   K&#252;rzungsma&#223;nahmen. Nein zu Privatisierungen. Unser Recht, unsere Meinung   zu &#228;u&#223;ern, zu demonstrieren und zu streiken, ist nicht verhandelbar.<\/p>\n<p>  &#8211; Wir m&#252;ssen den Kampf vorantreiben f&#252;r die Verstaatlichung des   Bankensystems und aller gro&#223;en Industrien unter Kontrolle und Verwaltung   der ArbeiterInnen und f&#252;r ein massives Investitionsprogramm in die   Infrastruktur, Wohnungen und so weiter, um die Wirtschaft auf den   Wachstumspfad zu bringen und Jobs zu schaffen.<\/p>\n<p>  &#8211; Nein zur Einmischung der t&#252;rkischen Regierung in Ankara, oder der   griechischen Regierung in Athen, oder irgendeiner imperialistischen   Macht in die Angelegenheiten von Nord- und S&#252;dzypern. Die griechischen   und t&#252;rkischen Zyprioten sollen selbst entscheiden.<\/p>\n<p>  &#8211; Griechisch- und t&#252;rkisch-zypriotische ArbeiterInnen haben gemeinsame   Interessen an wirtschaftlicher Entwicklung und Frieden auf der Insel und   m&#252;ssen zusammen mit Hilfe gemeinsamer Organisationen der Arbeiterklasse,   der Jugendlichen und der Armen daf&#252;r k&#228;mpfen.<\/p>\n<p>  &#8211; Die herrschenden Klassen der t&#252;rkischen und griechischen Zyprioten   haben einander widersprechende &#246;konomische und strategische Interessen   und wollen die Insel dominieren. Um das zu erreichen, benutzen sie die   herrschenden Klassen der jeweiligen &#8222;Mutterl&#228;nder&#8220;. Der Kampf der   griechisch-zypriotischen und t&#252;rkisch-zypriotischen ArbeiterInnen muss   sich zwangsl&#228;ufig gegen ihre jeweiligen herrschenden Klassen richten.<\/p>\n<p>  &#8211; Wir m&#252;ssen uns gegen jeden kommenden Angriff wehren und gleichzeitig   unsere Gegenoffensive vorbereiten: f&#252;r den Sturz des Kapitals und der   imperialistischen Kr&#228;fte, und f&#252;r eine sozialistische F&#246;deration von   Nord- und S&#252;dzypern. Unser Kampf verbindet sich zwangsl&#228;ufig mit dem   Kampf unserer Br&#252;der und Schwestern auf dem griechischen und t&#252;rkischen   Festland und auch mit dem Rest der Arbeiterklasse in Europa, in   Deutschland, Gro&#223;britannien und anderswo, f&#252;r eine sozialistische   F&#246;deration von Europa auf freiwilliger Basis.<\/p>\n<h4>  UnterzeichnerInnen:<\/h4>\n<p>  <i>Jugend gegen Nationalismus auf Zypern &#8211; Jugendsektion des CWI   (Committee for a Workers&quot; International &#8211; Komitee f&#252;r eine   Arbeiterinternationale) auf Zypern <\/i>    <\/p>\n<p>  <i>Xekinima &#8211; Sektion des CWI in Griechenland <\/i>    <\/p>\n<p>  <i>SAV (Sozialistische Alternative) &#8211; Sektion des CWI in Deutschland<\/i><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\n      Am heutigen Mittwoch, den 2. M&#228;rz findet viereinhalb Wochen nach dem<br \/>\n      Generalstreik vom 28. 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