{"id":14131,"date":"2011-03-28T00:00:00","date_gmt":"2011-03-28T00:00:00","guid":{"rendered":".\/?p=14131"},"modified":"2011-03-28T00:00:00","modified_gmt":"2011-03-28T00:00:00","slug":"14131","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2011\/03\/14131\/","title":{"rendered":"F&#252;r ein &#8222;bedingungsloses Grundeinkommen&#8220;?"},"content":{"rendered":"<p>  Was ist das &#8222;bedingungslose Grundeinkommen&#8220;, wer fordert es?<\/p>\n<p> <!--more--><br \/>\n &nbsp; <\/p>\n<p>  Im Kern soll jeder, unabh&#228;ngig vom Einkommen, vom Staat monatlich einen   bestimmten Betrag erhalten. Ganz gleich, ob man erwerbslos, lohnabh&#228;ngig   besch&#228;ftigt oder selbstst&#228;ndig, ob man steinreich oder bitterarm ist.   Der selbe Betrag f&#252;r alle &#8211; existenzsichernd, ohne   Bed&#252;rftigkeitspr&#252;fung, ohne Arbeitszwang.<\/p>\n<p>  Diese Forderung ist nicht neu. Ganz verschiedene Kr&#228;fte verbergen sich   heute hinter der Losung nach einem &#8222;bedingungslosen Grundeinkommen&#8220;   (BGE). Dazu z&#228;hlen Teile von attac, diverse Erwerbsloseninitiativen und   das 2004 gebildete Netzwerk Grundeinkommen, dessen prominenteste   F&#252;rsprecherin die LINKE-Bundestagsabgeordnete und stellvertretende   Parteivorsitzende Katja Kipping ist. Aber auch die FDP postuliert   bereits seit den achtziger Jahren das sogenannte B&#252;rgergeld. Der   bekannteste Anh&#228;nger des BGE im Unternehmerlager ist der   Drogeriemarktbesitzer G&#246;tz Werner.<\/p>\n<p>  Mitte Januar dieses Jahres ver&#246;ffentlichten nun die Partei-Vize Halina   Wawzyniak und der Schatzmeister der Linkspartei, Raju Sharma, einen   Alternativentwurf zum neuen Grundsatzprogramm der Partei. Auch in ihrem   Entwurf wird f&#252;r die &#8222;Gew&#228;hrung eines bedingungslosen Grundeinkommens&#8220;   pl&#228;diert.<\/p>\n<h4>  PRO: Ronald Blaschke, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bundestagsb&#252;ro   der LINKEN-Abgeordneten Katja Kipping und Mitglied im Rat des Netzwerkes   Grundeinkommen<\/h4>\n<p>  Linke beschreiben mehrere Projekte zur &#220;berwindung kapitalistischer   Verh&#228;ltnisse. An dieser Stelle sei besonders auf die radikale   Demokratisierung der Gestaltung der Produktion und des &#246;ffentlichen   Lebens verwiesen. Oder wer es marxistisch will: Aneignung der   Produktions- und Lebensbedingungen durch die Subjekte. F&#252;r Marx geh&#246;rte   dazu die Abschaffung der Lohnarbeit, die die Ursache der Reproduktion   des Kapitalverh&#228;ltnisses ist. Der doppelt freie Lohnarbeiter musste   seine Arbeitskraft auf dem Markt feilbieten, um seine Existenz und   gesellschaftliche Teilhabe zu sichern und reproduziert so   kapitalistische Produktionsverh&#228;ltnisse.<\/p>\n<p>  Das bedingungslose Grundeinkommen (individuell garantiert, ohne   Bed&#252;rftigkeitspr&#252;fung, ohne einen Zwang zur Lohn-\/Erwerbsarbeit und ohne   erzwungene Gegenleistungen, auf existenz- und teilhabesichernder H&#246;he)   ist neben der Demokratisierung ein weiterer Angriff auf die Reproduktion   des Kapitalverh&#228;ltnisses &#8211; n&#228;mlich auf die existenziell erzwungene   Zurverf&#252;gungstellung der Ware Arbeitskraft. Dies ist eine marxistische   Begr&#252;ndung des bedingungslosen Grundeinkommens als ein &#8211; auch   menschenrechtlich gebotenes &#8211; Instrument der &#220;berwindung   kapitalistischer Verh&#228;ltnisse. Dazu kommt: Das Grundeinkommen ist ein   materielles Fundament demokratischer Teilhabe einer und eines jeden an   der Umgestaltung der Gesellschaft (siehe auch Andr&#233; Gorz in &#8222;Arbeit   zwischen Misere und Utopie&#8220;).<\/p>\n<p>  Einen feministisch fundierten marxistischen Zugang zum Grundeinkommen   er&#246;ffnet die &quot;Vier-in-einem-Perspektive&quot; von Frigga Haug. Haug   kritisierte die &#246;konomistische, letztlich patriarchalische Verengung des   Produktions- und Reproduktionsbegriffes auf Lohn-\/Erwerbsarbeit. Sie   entwickelte einen Arbeitsbegriff, der den verengten Blickwinkel auf das   Ganze der Gesellschaft weitete. Zur Produktion und Reproduktion des   Individuums wie des Gemeinwesens geh&#246;ren die Erwerbsarbeit, die   Erziehungs-, Sorge- und Familienarbeit, das b&#252;rgerschaftlich-politische   Engagement und die Bildung\/Mu&#223;e. Dieser weite Arbeitsbegriff und die f&#252;r   Linke selbstverst&#228;ndliche Orientierung auf die Erweiterung individueller   Freiheiten begr&#252;nden ebenso das Grundeinkommen. Denn wer mit einem   Grundeinkommen ausgestattet ist, kann die Abfolge und Kombinationen   verschiedener gesellschaftlich und individuell (re-)produktiver   T&#228;tigkeiten selbst bestimmen und selbst aushandeln: mit der Familie, dem   Betrieb, dem Arbeitskollektiv. Das hei&#223;t auch, dass sowohl die eigene   Lebenszeit als auch die allt&#228;gliche Lebensf&#252;hrung mit einem   Grundeinkommen mehr in die individuelle Verantwortung der Einzelnen   gelegt wird &#8211; und die solidarische, demokratische und   geschlechtergerechte Gesellschaft auf der Freiheit des Einzelnen   basieren kann.<\/p>\n<p>  Die hier aufgef&#252;hrten marxistischen Begr&#252;ndungen f&#252;r das bedingungslose   Grundeinkommen k&#246;nnten anhand der zweihundertj&#228;hrigen Geschichte der   Idee des emanzipatorischen Grundeinkommens um weitere Begr&#252;ndungen   erweitert werden (verwiesen sei dabei auf die RLS-Texte 67:   &#8222;Grundeinkommen. Geschichte &#8211; Modelle &#8211; Debatten&#8220;, Dietz-Verlag 2010).<\/p>\n<p>  Manchmal wird eine Kritik am Grundeinkommen laut, die tats&#228;chliche   gesellschaftliche Zusammenh&#228;nge vollkommen ausblendet. So wird zum   Beispiel die Kritik vorgetragen, dass die Realisierung des   Grundeinkommens auf dem kapitalistischen Wertsch&#246;pfungsprozess basiert   statt ihn zu &#252;berwinden. Auch wenn man oben genannte   Destruktionspotenziale des Grundeinkommens bez&#252;glich des   Lohnarbeits-\/Kapitalverh&#228;ltnisses unber&#252;cksichtigt lassen w&#252;rde, w&#228;re   diese Kritik verfehlt: Denn die Grundlagen jeglicher   Wertsch&#246;pfungsprozesse, auch kapitalistischer, sind sowohl die allen   geh&#246;rende Natur und das kulturhistorisch geschaffene Wissen als auch die   drei oben genannten unbezahlten Arbeitsformen jenseits der   Lohn-\/Erwerbsarbeit. Wertsch&#246;pfungsprozesse sahnen nur von diesem   gemeinschaftlichen ab und privatisieren es. Das Grundeinkommen dagegen   vergemeinschaftet das privatisierte Gemeineigentum.<\/p>\n<p>  L&#228;sst man sich aber einmal kurz auf die oben genannte Behauptung der   Grundeinkommens-KritikerInnen ein, dann m&#252;sste man sich logischerweise   auch von jeglicher linken Wirtschafts-, Arbeitsmarkt-, Sozial-,   Bildungs- und Gesundheitspolitik verabschieden. Denn alle linken   Vorhaben in diesen Bereichen basieren nach dieser Logik ebenfalls auf   dem kapitalistischen Wertsch&#246;pfungsprozess und m&#252;ssten somit ebenso wie   das Grundeinkommen kritisiert werden. Die Folge ist, dass der traurige   Revolution&#228;r auf Ver&#228;nderungen in der Gesellschaft wie Estragon und   Wladimir auf Godot warten m&#252;sste. LINKE Politik hat aber die Aufgabe,   herrschende Verh&#228;ltnisse im hier und heute zum Tanzen zu bringen und mit   transformatorischen Projekten den Kapitalismus anzugreifen und zu   &#252;berwinden. Ein transformatorisches Projekt ist nun das bedingungslose   Grundeinkommen. Es grenzt sich scharf ab von einem B&#252;rgergeld &#8211; so wie   sich DIE LINKE scharf von der B&#252;rgerarbeit abgrenzt und daf&#252;r f&#252;r   Erwerbsarbeit auf der Grundlage des freiwilligen Zugangs und   ordentlicher L&#246;hne k&#228;mpft.<\/p>\n<p>  Die Zustimmung zur Idee des Grundeinkommens in sozialen Bewegungen,   Wohlfahrtsverb&#228;nden und bei Gewerkschaftern zeugt von der immensen Kraft   des Gedankens einer modernen menschen- und b&#252;rgerrechtskonformen   Absicherung der Existenz und Teilhabe eines jeden Menschen, unabh&#228;ngig   von n&#252;tzlichkeitsrassistischen oder verwertungsbedingten Vorbehalten und   Einschr&#228;nkungen. Die mitgliederstarke BAG Grundeinkommen in und bei der   Partei DIE LINKE hat ein konkretes Konzept auf den Tisch gelegt   (www.die-linke-grundeinkommen.de). Es kommt nun darauf an, die Idee des   emanzipatorischen Grundeinkommens durch politische K&#228;mpfe zu   verwirklichen.<\/p>\n<h4>  Contra: Heino Berg, G&#246;ttingen, Mitglied im Bundesvorstand der SAV und   aktiv in der Partei DIE LINKE<\/h4>\n<p>  In der Diskussion &#252;ber das Parteiprogramm der LINKEN spielt die   Forderung nach dem &#8222;bedingungslosen Grundeinkommen&#8220; (BGE) eine wichtige   Rolle. Gegen die Forderung des Programmentwurfs, welcher eine   bedarfsorientierte, sanktionsfreie Grundsicherung anstelle der   Hartz-Gesetze verlangt, wird das BGE inzwischen nicht nur von Katja   Kipping und den &#8222;Emanzipatorischen Linken&#8220;, sondern mit Halina Wawzyniak   auch von einer Vertreterin des Regierungsfl&#252;gels der LINKEN, dem &#8222;Forum   Demokratischer Sozialismus&#8220;, unterst&#252;tzt.<\/p>\n<p>  Das BGE soll bekanntlich jedem B&#252;rger unabh&#228;ngig von seiner   wirtschaftlichen Lage einen aus Steuern finanzierten Betrag (von 420   Euro bei Th&#252;ringens ehemaligen CDU-Ministerpr&#228;sidenten Dieter Althaus   und in H&#246;he der europ&#228;ischen Armutsrisikogrenze bei den &#8222;linken&#8220;   BGE-Bef&#252;rwortern) ohne Gegenleistung garantieren. Es soll &#8211; nach den   Vorstellungen der meisten BGE-Bef&#252;rworter &#8211; alle anderen Transfer-   beziehungsweise Versicherungsleistungen (Arbeitslosen-, Sozialhilfe und   Kindergeld) und damit das bisherige Sozialsystem ersetzen.<\/p>\n<p>  Die SAV spricht sich (ebenso wie die &#8222;Sozialistische Linke&#8220; und die   &#8222;Antikapitalistische Linke&#8220; in der LINKEN) seit Jahren gegen diese   Forderung aus, weil sie die notwendige Einheit der erwerbst&#228;tigen und   arbeitslosen Teile der Arbeiterklasse praktisch unm&#246;glich macht. Das   &#8222;bedingungslose Grundeinkommen&#8220; w&#252;rde staatliche Leistungen, die ja   letztlich aus der Erwerbsarbeit finanziert werden, nicht nur denen, die   sie ben&#246;tigen, sondern auch denen zukommen lassen, die ohnehin mit der   Ausbeutung der Lohnabh&#228;ngigen Profite machen.<\/p>\n<p>  Das BGE w&#252;rde wie ein universeller Kombilohn wirken und &#8211; &#228;hnlich wie   die Hartz-Gesetze &#8211; wie eine staatliche Lohnsubvention. Die   Kapitalbesitzer m&#252;ssten den Wert der Ware Arbeitskraft (also das, was zu   deren Erhaltung notwendig ist) nicht mehr direkt in Form von L&#246;hnen   zahlen, weil die Existenzsicherung ja bereits aus Steuermitteln (und   damit indirekt wiederum durch die lohnabh&#228;ngige Mehrheit der   Bev&#246;lkerung) &#252;ber den Sockel des BGE finanziert werden soll. Die   schreiende Ungerechtigkeit der Einkommensverteilung im Kapitalismus   w&#252;rde durch das BGE also zu-, und nicht etwa abnehmen. Die Forderung an   die Kapitalbesitzer, zu Lasten ihrer Profite einen gesetzlichen   Mindestlohn zu zahlen, von dem die abh&#228;ngig Besch&#228;ftigten leben k&#246;nnen,   wird durch das &#8222;bedingungslose Grundeinkommen&#8220; auch dann &#252;berfl&#252;ssig   gemacht und unterlaufen, wenn dessen Anh&#228;nger in der LINKEN formell an   einer Mindestlohnforderung festhalten.<\/p>\n<p>  Die Popularit&#228;t des BGE unter vielen Erwerbslosen ist eine verst&#228;ndliche   Reaktion auf die skandal&#246;sen Schikanen, die ihnen durch die   Hartz-Gesetze zugemutet werden. Denn die Zusammenlegung von Sozial- und   Arbeitslosenhilfe durch die b&#252;rgerlichen Parteien hat die   Inanspruchnahme von Versicherungsleistungen in einen staatlichen   Gnadenakt verwandelt, der mit menschenunw&#252;rdigen Auflagen und   Zumutbarkeitsklauseln verkn&#252;pft ist. Dagegen muss DIE LINKE die   vollst&#228;ndige R&#252;cknahme der Hartz-Gesetze, die Entfristung der   Arbeitslosenhilfe und eine sanktionsfreie Grundsicherung, die deutlich   &#252;ber Almosen hinausgeht und eben zu einer wirklichen Grundsicherung   reicht, verlangen, welche die &#252;brigen Sozialleistungen nicht ersetzt,   sondern erg&#228;nzt. Wer Sanktionen bei der Grundsicherung ablehnt, muss   sich deshalb aber noch lange nicht f&#252;r deren Auszahlungen an Personen   einsetzen, die sie gar nicht ben&#246;tigen!<\/p>\n<p>  Diese Ziele sind nicht durch die Erwerbslosen allein, sondern nur   gemeinsam mit ihren (noch) besch&#228;ftigten Kolleginnen und Kollegen   durchsetzbar. Dabei k&#246;nnen sie sich auf gemeinsame Interessen st&#252;tzen,   denn die Hartz-Gesetze wirken wie ein Dumping-System auf das gesamte   Lohngef&#252;ge. Die Entt&#228;uschung von vielen Arbeitslosen &#252;ber das Verhalten   der Gewerkschaftsf&#252;hrung im Kampf gegen die Hartz-Gesetze, gegen die   Massenarbeitslosigkeit und die Prekarisierung der Arbeitsverh&#228;ltnisse   darf nicht zur Flucht in Scheinl&#246;sungen f&#252;hren. So wichtig es ist, f&#252;r   eine menschenw&#252;rdige Absicherung bei Arbeitslosigkeit, Krankheit oder im   Alter zu k&#228;mpfen: Deren Finanzierung und Zukunft ist &#8211; unabh&#228;ngig vom   &#8222;Modell&#8220; dieser Grundsicherung &#8211; mit der grassierenden   Massenarbeitslosigkeit und mit dem Kapitalismus in seiner historischen   Krise nicht vereinbar. Letztlich sind es die Lohnabh&#228;ngigen, die den   gesellschaftlichen Reichtum und damit den Spielraum f&#252;r sogenannte   &#8222;Transferleistungen&#8220; produzieren. Nur wenn die vorhandene Arbeit durch   drastische Arbeitszeitverk&#252;rzungen bei vollem Lohnausgleich auf alle   verteilt wird, die dazu in der Lage sind, k&#246;nnen die sozialen   Errungenschaften der Arbeiterbewegung verteidigt und ausgebaut werden.<\/p>\n<p>  Eine sanktionsfreie Grundsicherung, von der mensch leben kann, ist   jedenfalls unvereinbar mit dem System der Hartz-Gesetze. Ihre   vollst&#228;ndige R&#252;cknahme sollte nicht nur das programmatische Ziel der   LINKEN sein, sondern eine unverzichtbare Vorbedingung f&#252;r jede   Regierungsbeteiligung auf Bundesebene. Diese &#8222;Selbstverst&#228;ndlichkeit&#8220;   fehlt jedoch in den Minimalbedingungen, die der bisherige   Programmentwurf daf&#252;r festgeschrieben hat (ganz zu schweigen vom   Alternativentwurf des &#8222;Forums Demokratischer Sozialismus&#8220; (FDS), der   Regierungskoalitionen mit SPD und Gr&#252;nen zum Selbstzweck macht). Es ist   sinnvoll, &#196;nderungsantr&#228;ge (zum Beispiel wie in G&#246;ttingen beschlossen)   zu unterst&#252;tzen, welche die Abschaffung dieses Schandgesetzes zu einer   Voraussetzung f&#252;r jede Regierungsarbeit der LINKEN machen.<\/p>\n<\/p>\n<p>  <i>Weitere Artikel zur Debatte gibt es auch in <a href=\"https:\/\/www.archiv.sozialismus.info\/?swid=91\">sozialismus.info   &#8211; Magazin f&#252;r marxistische Theorie und Praxis Nr. 5<\/a><\/i><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\n      Was ist das &#8222;bedingungslose Grundeinkommen&#8220;, wer fordert es?\n    <\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":17827,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[],"tags":[263,235],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14131"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14131"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14131\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17827"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14131"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14131"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14131"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}