{"id":14085,"date":"2011-02-02T20:00:00","date_gmt":"2011-02-02T20:00:00","guid":{"rendered":".\/?p=14085"},"modified":"2011-02-02T20:00:00","modified_gmt":"2011-02-02T20:00:00","slug":"14085","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2011\/02\/14085\/","title":{"rendered":"&#196;gypten: &#8222;Wir werden nicht weichen &#8211; bis er zur&#252;cktritt!&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>  Interview mit AugenzeugInnen vom Tahrir-Platz in Kairo vom 02.02.2011,   die dem CWI angeh&#246;ren (Kommitee f&#252;r eine Arbeiterinternationale, dessen   deutsche Sektion die SAV ist)&#8232;<\/p>\n<p> <!--more--><br \/>\n &nbsp; <\/p>\n<h4>  <i>von Socialistworld.net<\/i><\/h4>\n<p>  Nach den gestrigen Gro&#223;demonstrationen in Kairo und Alexandria k&#252;ndigte   Pr&#228;sident Hosni Mubarak an, im September sein Amt niederzulegen. Doch   die Versammelten auf dem Kairoer Tahrir-Platz machten klar, dass sie   ihre Proteste fortsetzen werden bis Mubarak f&#228;llt. An diesem Abend gab   es dramatische Zusammenst&#246;&#223;e als regimetreue Unterst&#252;tzerInnen Mubaraks   auf Pferden und Kamelen verzweifelt versuchten   DemonstrationsteilnehmerInnen mit Waffengewalt von der Stra&#223;e zu jagen.<\/p>\n<p>  Die Streitkr&#228;fte, die sich bisher als &quot;neutral&quot; ausgaben, versuchen nun   die Bewegung zu zerstreuen indem sie beide Seiten miteinander   konfrontiert.<\/p>\n<h4>  Was passiert gerade in Kairo?<\/h4>\n<p>  &quot;Auf dem Tahrir-Platz und den umliegenden Stra&#223;en befinden sich tausende   und abertausende DemonstrantInnen &#8211; so etwas habe ich noch nie erlebt.   Die Demo startete am fr&#252;hen Morgen, jetzt ist es bereits sp&#228;ter Abend   (1. Februar). Obwohl jetzt bereits die Ausgangssperre gilt, befinden   sich immer noch Menschenmassen auf dem Platz. Hier herrscht enges   Gedr&#228;nge und es gibt kaum ein Durchkommen. Das ganze Stadtzentrum ist in   der Hand der Protestbewegung, PolizistInnen sieht man nirgends. Es sind   zwar immer noch Soldaten in der N&#228;he, aber die Milit&#228;rpr&#228;senz ist kaum   sichtbar. Selbstverteidigungskommitees mit Mitgliedern verschiedener   religi&#246;ser Angeh&#246;rigkeit versuchen die Ordnung zu halten, sie   kontrollieren die Papiere der PassantInnen, passen auf, dass keine   verbotenen Gegenst&#228;nde mitgef&#252;hrt werden, die zur Provokationen dienen   k&#246;nnten und verteilen Flugbl&#228;tter mit Hinweisen, welche Verhaltensregeln   auf dem Platz zu beachten sind. Die herrschende Selbstorganisation und   Disziplin, die hier vorherrschen sind beeindruckend. Es gibt   medizinische Versorgungszelte, eine Pressestelle und mehrere   selbstorganisierte Essensst&#228;nde.&quot;<\/p>\n<p>  &quot;Einer der Freiwilligen erz&#228;hlte mir, dass er gestern beim Kontrollieren   der P&#228;sse einen Polizisten entdeckte (in &#228;gyptischen P&#228;ssen ist der   Beruf des Inhabers vermerkt). Er &#252;berga den Polizisten schlie&#223;lich dem   Milit&#228;r. Es gibt offenbar eine entsprechende Vereinbarung daf&#252;r, auch   wenn unklar ist, was die Armee mit den Ausgelieferten macht. Den   Polizisten, den so genannten &quot;Ordnungsh&#252;tern&quot;, ist es weder uniformiert   noch in Zivil erlaubt an den Demonstrationen teilzunehmen. Viele   bef&#252;rchten, ihr Auftreten k&#246;nnte unter anderen Demonstrationsteilnehmern   provozieren, was momentan tragische Auswirkungen haben kann.&quot;<\/p>\n<p>  &quot;Die Demonstration besteht aus Gruppen, die sich um Rednern mit   Megaphonen versammeln, die neben Slogans auch &#252;ber die allgemeine Lage   Bericht erstatten und wichtige Informationen verbreiten. Es finden   Treffen um die St&#228;nde der verschiedenen politischen Parteien herum   statt. Unter den Demonstranten gibt es eine gro&#223;e Anzahl von sehr   militanten Jugendlichen, die bereit sind bis zum &#196;u&#223;ersten zu gehen. Es   gibt viele Frauen, die an den Protesten teilnehmen. JedeR ruft, dass   nicht aufgegeben wird bis Mubarak f&#228;llt. Einmal tauchte jemand auf,   vermutlich ein Provokateur, der schrie, dass Mubarak zur&#252;ckgetreten sei,   aber ihm wurde sofort von den Demonstranten das Wort abgeschnitten, die   antworteten &quot;Glauben Sie nicht den Ger&#252;chten, niemand sollte den Platz   verlassen, bis der Pr&#228;sident offiziell zur&#252;ckgetreten.&quot; Die Parolen des   Bewegung sind jedoch nicht nur auf die Person Mubarak gerichtet, sondern   gegen das gesamte Regime.&quot;<\/p>\n<p>  &quot;Wenn das Internet in Kairo nicht funktioniert und SMS-Nachrichten nicht   durchkommen, so herrscht eine echte Informationsnot. Im Moment   funktionieren Mobiltelefone. Die Beh&#246;rden haben die Ausstrahlung von   Al-Jazeera verboten. Ich traf den Leiter des Kairoer B&#252;ros von   Al-Jazeera, der in einem Zelt lebt und die Zusammenarbeit seiner   Korrespondenten und Kamerateams koordiniert.&quot;<\/p>\n<p>  W&#228;hrend ich durch die Menge lief, hatte ich eine unerwartete Begegnung.   Jemand, den ich nicht kannte, rief meinen Namen! Er erkl&#228;rte, dass ich   ihn nicht kennen w&#252;rde, aber Freunde bei Facebook seien. Offenbar hatten   wir einige Kommentare &#252;ber die Lage in &#196;gypten ausgetauscht. Viele Leute   fragten mich, was ich in Kairo mache, und als ich sagte, dass ich hier   sei um ihren Kampf zu unterst&#252;tzen, waren sie &#252;berrascht und erfreut.   Touristen nahmen auch an den Protesten teil, ich h&#246;rte Menschen auf   italienisch, spanisch und anderen Sprachen Parolen rufen. Ich traf zwei   englische Leute, die ein Plakat auf Arabisch hochhielten &#8211; &quot;Mubarak, es   ist Zeit zu gehen, wir brauchen mal wieder eine Dusche!&quot; Offenbar gibt   es kein Wasser in einigen der Hotels. Manchmal waren es &#196;gypter selbst,   die Plakate und Flugbl&#228;tter in Englisch geschrieben hatten, so dass   Leute, die international die Fernsehenberichte verfolgen verstehen   k&#246;nnen, was los ist. Aufgrund der Informationsblockade, wissen die Leute   wenig &#252;ber die internationalen Solidarit&#228;tsproteste mit ihrem Kampf,   wenn es aber doch durchsickerte, dass es so etwas gibt, erf&#252;llte das   viele DemonstrationsteilnehmerInnen mit Freude. &quot;<\/p>\n<h4>  Was fordert die Bewegung?<\/h4>\n<p>  &quot;Es gibt demokratische und soziale Forderungen: Der Pr&#228;sident soll   zur&#252;cktreten, es gibt Forderungen nach Demokratie und Meinungsfreiheit,   f&#252;r eine neue Verfassung, neue Wahlen auf allen Ebenen. Ich sah eine   Frau mit einem Plakat, auf dem stand: &quot;Soll die Armee uns verteidigen? &#8211;   Ja. Soll die Armee uns beherrschen? &#8211; Nein! &quot;. Mit anderen Worten, auch   wenn die Demonstrantinnen die Armee nett behandeln, soll diese aber   nicht an die Stelle Mubaraks r&#252;cken.<\/p>\n<p>  &quot;Manchmal sieht man progressive, wenn auch nicht sehr klare Forderungen,   wie etwa &quot;Gebt zur&#252;ck, was ihr den Menschen genommen habt&quot;, obwohl es   keine klare allgemeine Vorstellung davon gibt, was das bedeutet oder wie   man so etwas erreichen kann. Ich habe Slogans f&#252;r die Angleichung des   Lohnniveau an die Preise und f&#252;r einen 200$-Mindestlohn gesehen. Aber im   Allgemeinen gibt es nicht so etwas wie ein durchdachtes Programm oder   eine gemeinsame Analyse. Eine weitere wichtige Forderung ist die   Abschaffung der Notstandsgesetze, die in &#196;gypten seit mehr als 30 Jahren   eingef&#252;hrt wurde um alle Protestbewegungen zu unterdr&#252;cken.&quot;<\/p>\n<p>  &quot;Man kann die Stimmung in der Bewegung steigen f&#252;hlen, es gibt eine   Explosion von Energie, die die Proteste in allerlei kreativen Formen   widerspiegelt: die DemonstrantInnen malen Bilder und Parolen auf den   Asphalt, an die W&#228;nde, auf Autos, auf Gesichter, Kleider. Es wird auf   die verschiedensten Arten Stra&#223;entheater gespielt. Tausende von   Flugbl&#228;ttern werden verteilt, Appelle, Erkl&#228;rungen &#8211; manchmal ohne   Signaturen &#8211; nur von Einzelpersonen herausgegeben.&quot;<\/p>\n<h4>  Wie ist die Protestbewegung zusammengesetzt?<\/h4>\n<p>  &quot;Alle Arten von verschiedenen Kr&#228;ften, Linke, Rechte und Islamisten,   sind beteiligt. Die Linke und semi-linke Gruppen beschr&#228;nken sich auf   demokratische Forderungen, das hei&#223;t, sie geben einfach nur wieder, was   die Forderungen der Massen sind. Sie fordern den R&#252;cktritt von Pr&#228;sident   Mubarak, Neuwahlen und eine neue Verfassung. Aber es gibt keine   Bezugnahme auf jegliche Form eines sozialistischen Programms.<\/p>\n<p>  Die Islamisten von der Muslimbruderschaft waren nicht an dem Protest   beteiligt. Als alles begann, haben sie nicht eingegriffen. Jetzt, unter   dem Druck ihrer Mitgliedschaft. wurden sie gezwungen auch auf die Stra&#223;e   zu gehen. Aber sie haben einen fast unwesentlichen Einfluss auf die   Parolen, Forderungen und Stimmungen der DemonstrantInnen. Einmal habe   ich eine Gruppe von Jugendlichen gesehen, die demokratische Parolen   riefen, woraufhin einer der &quot;B&#228;rtigen&quot; versuchte, die Initiative zu   ergreifen indem er &quot;Allah Akbar&quot; br&#252;llte. Aber er bekam keine Antwort   vom Rest der Masse &#8211; sie ignorierte ihn. Dann versuchte er tiefer in die   Menge zu gehen und schrie weiterhin hartn&#228;ckig seinen Slogan, bis die   Menge ihm sagte, still zu sein.<\/p>\n<p>  &quot;&quot;Allakh Akbar&quot; ist kein Slogan, keine Forderung und kein Programm. Aber   wenn die Gebetszeit anbricht und die Islamisten an die Gl&#228;ubigen   appellieren, folgt ein gro&#223;er Teil der Demonstration. Bei den   anschlie&#223;enden Protesten &#252;berwiegen wieder die demokratischen Parolen.   Niemand fordert die Scharia. Viele Frauen nehmen an den Protesten teil.&quot;<\/p>\n<p>  &quot;Ich sprach mit einer Reihe von KoptInnen (den &#228;gyptischen ChristInnen),   die sehr zahlreich unter den Demonstranten vertreten sind. Zwischen den   Jahren gab es in Alexandria einen terroristischen Bombenanschlag auf   eine christliche Kirche, was zu einer sehr angespannten Lage in der   Stadt und des Landes gef&#252;hrt hatte. Die KoptInnen organisierten   Demonstrationen, verlangte Sicherheit, und riefen teilweise   anti-islamische Parolen. Aber jetzt hat sich die Situation ver&#228;ndert. Es   ist sehr anschaulich zu beobachten wie buchst&#228;blich, &#252;ber ein paar Tage,   gar Stunden, die vereinigte Bewegung f&#252;r demokratische und soziale   Rechte ChristInnen und MuslimInnen wieder vereint hat. Die Einheit im   Kampf bewirkt ein Abstreifen aller oberfl&#228;chlichen Unterschiede. Oft   sehe ich Menschen Halsketten mit einem Kreuz in einem Halbmond   verflochten tragen &#8211; das Symbol der Einheit zwischen KoptInnen und   MuslimInnen. Als die Kirche an die &#214;ffentlichkeit trat und Mubarak ihre   Unterst&#252;tzung zusicherte, begr&#252;&#223;ten das sogar einige der Kopten, mit dem   Argument, dass jetzt die Christen weniger Vertrauen in ihre heiligen   Figuren und die Kirche als Symbol der Autorit&#228;t haben w&#252;rden.&quot;<\/p>\n<p>  &quot;Die Opposition hat bereits eine Koalition verschiedener Parteien   gebildet, aus dem linken, rechten und islamistischen Spektrum. Diese   Koalition unterst&#252;tzt die allgemeinen Forderungen der Massen, meinen   aber auch, dass f&#252;r sechs Monaten des &#220;bergangs bis zum Zeitpunkt des   R&#252;cktritts Mubaraks eine Regierung der &quot;nationalen Verantwortung&quot;   gebildet werden sollte. In diesem Zeitraum versprechen sie Wahlen auf   allen Ebenen zu organisieren und einen neuen Verfassungsentwurf   vorzulegen.&quot;<\/p>\n<p>  &quot;Die Linke tr&#228;gt durch die Teilnahme an dieser Koalition dazu bei, die   Macht vom einen Fl&#252;gel der B&#252;rgerlichen einem anderen auszuh&#228;ndigen,   welcher sich vor&#252;bergehend auf Distanz zum Mubarak-Regime befindet. Die   Parolen und Forderungen dieser Koalition werden weit verbreitet und   werden nicht durch die Masse der Bewegung hinterfragt, obwohl die   eigentliche f&#252;hrenden Pers&#246;nlichkeiten der Opposition mit Skepsis   betarchtet werden. Dies ist besonders der Fall mit dem ehemaligen Chef   der Internationalen Atomenergie-Beh&#246;rde, Mohammed Al-Baradei, der gerade   erst nach &#196;gypten zur&#252;ckgekehrt ist. Aber bis jetzt bietet auch niemand   sonst ein alternatives Programm an, vor allem nicht die Linke.<\/p>\n<p>  Das existierende politische Vakuum wird zunehmend von der Rechten   gef&#252;llt, was hei&#223;t, dass die Linke sehr aktiv sein muss, Verteilen von   Flugbl&#228;ttern, ihre Alternativen formulieren und den Aufbau einer   Organisation vorantreiben muss- obwohl es praktische Probleme gibt Ideen   in gedruckter Form zu verbreiten, weil alle Gesch&#228;fte momentan   geschlossen sind.&quot;<\/p>\n<h4>  Das CWI fordert:<\/h4>\n<p>  &#8211; F&#252;r massenhafte Aktionen der Arbeiterklassse, inklusive eines   Generalstreiks mit dem Ziel das Mubarak und sein verrottetes Regime zu   st&#252;rzen<\/p>\n<p>  &#8211; F&#252;r volle demokratische Rechte unmittelbar, inklusive des Rechts sich   zu versammeln, zu streiken und unabh&#228;ngige Gewerkschaften zu   organisieren.<\/p>\n<p>  &#8211; F&#252;r die Bildung von demokratisch gew&#228;hlten Komitees des Massenkampfs   und der Verteidigung gegen staatliche Repression in allen Betrieben,   Stadtvierteln, Schulen und Universit&#228;ten, die auf &#246;rtlicher, regionaler   und nationaler Ebene vernetzt sind.<\/p>\n<p>  &#8211; F&#252;r Komitees der einfachen Soldaten und Polizisten. Soldarisierung mit   dem Massen und Absetzung der Offiziere<\/p>\n<p>  &#8211; Nein zu religi&#246;ser Spaltung &#8211; F&#252;r die Einheit der aller ArbeiterInnen<\/p>\n<p>  &#8211; Kein Vertrauen in eine Regierung der &#8222;Nationalen Einheit&#8221;, die die   Interessen der Herrschenden und des Imperialismus vertritt.<\/p>\n<p>  &#8211; F&#252;r sofortige und freie Wahlen zu einer revolution&#228;ren demokratischen   Versammlung. F&#252;r eine Regierung der Arbeiterklasse und der Bauern.<\/p>\n<p>  &#8211; F&#252;r einen ausreichenden Mindestlohn, Arbeit f&#252;r Alle, ein Programm zur   Ausweitung von Wohnungsbau, Bildung und Gesundheit.<\/p>\n<p>  &#8211; F&#252;r ein Ende der &#228;gyptischen Blockade des Gaza-Streifens &#8211;   Selbstbestimmungsrecht f&#252;r Pal&#228;stina und die Einheit der ArbeiterInnen.   Massenbewegungen zum Sturz aller Diktaturen in der Region.<\/p>\n<p>  &#8211; F&#252;r die Verstaatlichung der &#228;gyptischen Gro&#223;konzerne, Banken und   Gro&#223;grundbesitze. Demokratische Planung im Interesse der Mehrheit und   nicht einer kleinen Elite.<\/p>\n<h4>  &#8211; F&#252;r ein sozialistisches &#196;gypten und sozialistische F&#246;deration in der   Region auf gleichberechtigter und freiwilliger Basis.<\/h4>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\n      Interview mit AugenzeugInnen vom Tahrir-Platz in Kairo vom 02.02.2011,<br \/>\n      die dem CWI angeh&#246;ren (Kommitee f&#252;r eine Arbeiterinternationale, dessen<br \/>\n      deutsche Sektion die SAV ist)&#8232;\n    <\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":17827,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[36,37],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14085"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14085"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14085\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17827"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14085"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14085"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14085"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}