{"id":14066,"date":"2011-02-17T00:00:00","date_gmt":"2011-02-16T23:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/.\/?p=14066"},"modified":"2012-05-15T14:52:07","modified_gmt":"2012-05-15T12:52:07","slug":"14066","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2011\/02\/14066\/","title":{"rendered":"Schluss mit der Politik f&#252;r Reiche!"},"content":{"rendered":"<p>  Am 20. Februar in Hamburg: LINKE w&#228;hlen!<\/p>\n<p> <!--more--><br \/>\n &nbsp; <\/p>\n<p>  <b>Am 20. Februar beginnt mit der Wahl in Hamburg das &#8222;Superwahljahr&#8220;   mit sieben Landtagswahlen. Ein gutes Ergebnis f&#252;r DIE LINKE kann   bundesweit Trends setzen.<\/b><\/p>\n<h4>  <i>von Thies Wilkening, Hamburg<\/i><\/h4>\n<p>  Wie in anderen Bundesl&#228;ndern auch stehen neben der LINKEN b&#252;rgerliche   Parteien zur Wahl, die alle die gleichen Prestigeprojekte Hamburgs wie   die 323 Millionen Euro teure Elbphilharmonie unterst&#252;tzen und leicht   modifizierte Sparpakete auf den Weg bringen werden.<\/p>\n<h4>  Ziele der LINKEN<\/h4>\n<p>  DIE LINKE Hamburg fordert in ihrem Wahlprogramm eine grundlegend andere   Politik als die etablierten Parteien. Als einzige Partei tritt sie gegen   K&#252;rzungen ein und steht f&#252;r ein Investitionsprogramm zur Schaffung von   gen&#252;gend Arbeits- und Ausbildungspl&#228;tzen, gegen Kita- und   Studiengeb&#252;hren, f&#252;r kleinere Klassen und mehr LehrerInnen.<\/p>\n<p>  Um diese und weitere Ziele durchzusetzen, sind Massenmobilisierungen   notwendig.<\/p>\n<p>  Weil im Kapitalismus alle sozialen Errungenschaften gegen die Interessen   der Herrschenden stehen und dadurch st&#228;ndig in Gefahr sind, ist die SAV   der Ansicht, dass das Ziel einer anderen Gesellschaft &#8211; der   sozialistischen Demokratie &#8211; klar benannt werden muss. Daf&#252;r haben sich   SAV-Mitglieder und andere antikapitalistische Kr&#228;fte innerhalb der   Partei eingesetzt und konnten erreichen, dass die Hamburger LINKE dies   auch in ihr Wahlprogramm geschrieben hat. Wir treten f&#252;r eine LINKE ein,   die in Hamburg und bundesweit zur Umsetzung ihrer Ziele auch wirklich   aktiv ihre Mitglieder und Anh&#228;ngerInnen mobilisiert und konsequent,   nicht halbherzig, Widerstand gegen den Kapitalismus organisiert.<\/p>\n<h4>  SPD und Gr&#252;ne &#8211; das kleinere &#220;bel?<\/h4>\n<p>  In Hamburg zeichnet sich eine Senatskoalition unter Olaf Scholz ab, der   mit seiner SPD momentan bei circa 40 Prozent Stimmanteil liegt. SPD und   GAL haben angek&#252;ndigt, das Sparpaket der schwarz-gr&#252;nen Koalition,   welches teilweise zur&#252;ckgenommen wurde, nicht wieder aufzunehmen.   Allerdings macht die SPD unmissverst&#228;ndlich klar, f&#252;r wessen Interessen   sie steht, indem sie den Chef der Handelskammer, Frank Horch, als   zuk&#252;nftigen Wirtschaftssenator ank&#252;ndigt und Olaf Scholz bei jeder   Gelegenheit sein gutes Verh&#228;ltnis zur &#8222;Wirtschaft&#8220; betont &#8211; er will und   wird ein B&#252;rgermeister der Bosse sein, ebenso wie sein Vorg&#228;nger und   &#8222;Gegenkandidat&#8220; Christoph Ahlhaus von der CDU.<\/p>\n<p>  Scholz kann sich der Unterst&#252;tzung der Gr&#252;nen sicher sein, die in den   letzten Jahren jede Schweinerei mitgemacht haben, vom Bau des   Kohlekraftwerks Moorburg bis zum Sparpaket.<\/p>\n<p>  Nach der Wahl wird massiver Widerstand gegen die Politik des   Scholz-Senats n&#246;tig sein. DIE LINKE muss diesen Widerstand auf der   Stra&#223;e mit organisieren und ins Rathaus tragen.<\/p>\n<h4>  Gegenwehr, Solidarit&#228;t, Sozialismus<\/h4>\n<p>  Am 20. Februar DIE LINKE w&#228;hlen und vor allem selbst aktiv werden &#8211; f&#252;r   eine antikapitalistische LINKE, einen k&#228;mpferischen Wahlkampf und   starken Widerstand gegen Sozial-, Bildungs- und Kulturabbau!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\n      Am 20. 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