{"id":13811,"date":"2010-08-05T00:00:19","date_gmt":"2010-08-05T00:00:19","guid":{"rendered":".\/?p=13811"},"modified":"2010-08-05T00:00:19","modified_gmt":"2010-08-05T00:00:19","slug":"13811","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2010\/08\/13811\/","title":{"rendered":"G20-Gipfel: dramatischer Schwenk zu K&#252;rzungspolitik"},"content":{"rendered":"<p>  Die Weltwirtschaft kommt nicht aus der Krise<\/p>\n<p><!--more--><br \/>\n &nbsp; <\/p>\n<p>  <b><i>Obwohl der G20-Gipfel schon einige Wochen zur&#252;ck liegt,   ver&#246;ffentlichen wir hier eine &#220;bersetzung einer Analyse des Gipfels   durch die Zeitung der Socialist Party in England und Wales, da die   aktuellen Entwicklungen in der Weltwirtschaft treffend beschrieben   werden:<\/i><\/b><\/p>\n<\/p>\n<p>  Der G20-Gipfel der Chefs der wichtigsten kapitalistischen Regierungen   der Welt in Toronto demonstrierte deren v&#246;llige Unf&#228;higkeit, die enormen   Probleme, mit denen wir alle konfrontiert sind, zu l&#246;sen. Vor allem die   am schlimmsten Betroffenen k&#246;nnen alles andere als aufatmen: Die Armen   und die Arbeiterklasse, die am h&#228;rtesten von der Wirtschaftskrise in   Mitleidenschaft gezogen wurden.<\/p>\n<h4>  <i>Leitartikel der Wochenzeitung &#8222;The Socialist&#8220; vom 29.6.2010<\/i><\/h4>\n<p>  Eigentlich sollten bei diesem Wirtschaftsgipfel die von den   kapitalistischen Regierungen dieser Welt aufgelegten sogenannten   Rettungspakete &#8222;gefeiert&#8220; werden. Schlie&#223;lich h&#228;tten diese ja den   Kapitalismus vor der &#8222;Depression bewahrt&#8220;. Doch stattdessen vollzog sich   in schwindelerregendem Tempo innerhalb weniger Monate ein Wechsel: Der   vorherrschende Blick auf das Gipfeltreffen richtete sich nun pl&#246;tzlich   auf jene Regierungen, die, wie die neue britische konservativ-liberale   Koalition unter F&#252;hrung David Camerons, zu massiven K&#252;rzungen bei ihren   &#246;ffentlichen Ausgaben &#252;bergegangen waren.<\/p>\n<p>  Der Gipfel musste die Probleme &#8211; vor allem die eklatanten Differenzen   zwischen der US-Regierung Barack Obamas auf der einen und den   europ&#228;ischen Kapitalisten auf der anderen Seite &#8211; &#252;berspielen. 30   Millionen Menschen in den USA sind erwerbslos und ganze Bundesstaaten   brechen unter ihrer Schuldenlast zusammen. Obama braucht an Stelle von   K&#252;rzungen schlichtweg neue Rettungspakete, um eine Niederlage bei den   bevorstehenden Wahlen im November zu verhindern. Doch der US-Kongress   ist dagegen und hat weitere Hilfsprogramme abgelehnt.<\/p>\n<p>  Die Haushalts-K&#252;rzer aus Europa drohen mit ihren Ma&#223;nahmen, die Probleme   des Kapitalismus in den USA und weltweit zuzuspitzen. Und an vorderster   Stelle steht dabei die britische Regierung.<\/p>\n<p>  Den Kommentatoren d&#228;mmert schon der ganze Schrecken, zu dem die auf dem   Tisch liegenden K&#252;rzungsvorschl&#228;ge f&#252;hren werden. William Keegan schrieb   im Observer (27. Juni 2010): &#8222;Die alten Sowjets fr&#246;nten ihren   5-Jahres-Produktionspl&#228;nen. Die Konservativen unter Cameron und Osborne   hingegen glauben an 5-Jahres-Reduktionspl&#228;ne&#8220;.<\/p>\n<p>  Die schwachen Wachstumsraten in Gro&#223;britannien, Europa und des ganzen   Weltkapitalismus &#8211; sollte man dabei &#252;berhaupt von &#8222;Wachstum&#8220; sprechen   k&#246;nnen &#8211; drohen die Schlange der Arbeitslosen nur l&#228;nger werden zu   lassen. Damit wird der Schaden jedenfalls nicht wett gemacht, der   bereits entstanden ist. Nach dem R&#252;ckgang von fast neun Prozent in 2009   wird f&#252;r Gro&#223;britannien f&#252;r dieses Jahr ein lediglich 1,25-prozentiges   Wachstum erwartet.<\/p>\n<p>  Wenn Regierung und kapitalistische &#214;konomen von &#8222;Erholung&#8220; sprechen,   reden sie nur &#252;ber eine &#8222;technische&#8220; Erholung. Weder f&#252;r Gro&#223;britannien   noch f&#252;r den Weltkapitalismus existiert eine neue &#8222;Wachstumsphase&#8220;. Die   &#8222;Organisation f&#252;r wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung&#8220; (OECD)   und der &#8222;Weltw&#228;hrungsfonds&#8220; (IWF) waren dieses Jahr abermals gezwungen,   ihre Wachstumsprognosen f&#252;r die Weltwirtschaft nach unten zu   korrigieren. IWF-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Dominique Strauss-Kahn hat   hervorgehoben, dass ein 2,5 Prozent unter den bisherigen Prognosen   liegendes Wachstum bedeutet, dass in diesem Jahr nun doch nicht &#8222;60   Millionen Arbeitspl&#228;tze&#8220; geschaffen werden k&#246;nnen.<\/p>\n<p>  Keynesianisch-kapitalistische &#214;konomen verzweifeln. Direkt nach Ausbruch   der Krise Ende 2007 und Anfang 2008 schien deren Standpunkt an   Unterst&#252;tzung zu gewinnen. Nun, da man Angst vor den Auswirkungen der   enormen Defizite hat, bewegt sich zumindest der europ&#228;ische Kapitalismus   in die entgegen gesetzte Richtung, hin zu einer langgezogenen   &#8222;Sparpolitik&#8220; auf unbestimmte Zeit.<\/p>\n<p>  Keynesianismus meint eigentlich, die Pumpe anzukurbeln. Um weitere   &#246;konomische Zusammenbr&#252;che zu verhindern, soll die Wirtschaft durch den   Staat stimuliert werden. Das daraus resultierende Dilemma lautet: &#8222;Wer   soll das bezahlen?&#8220;. Wenn es die Arbeiterklasse &#252;ber h&#246;here Steuern   richten soll, dann schadet das der Nachfrage und dem Markt. Wenn es die   Kapitalisten &#252;ber h&#246;here Steuern oder andere Ma&#223;nahmen treffen sollte,   dann droht ein Kapital-Streik, Investitionen werden zur&#252;ck gezogen,   Fabriken geschlossen und die Arbeitslosigkeit wird rasant ansteigen.   Sollte ein Ausweg &#252;ber die Druckerpresse gesucht werden, der nicht durch   die Warenproduktion und \/ oder Dienstleistungen untermauert w&#228;re, dann   w&#252;rde dies definitiv zu Inflation f&#252;hren.<\/p>\n<p>  Die nun ins Feld gef&#252;hrte Methode schwerwiegender K&#252;rzungen sieht wie   folgt aus: &#8222;Die Kur w&#228;re schlimmer als es die Krankheit je war&#8220;. Der   Wirtschaftswissenschaftler Joseph Stieglitz kritisiert das neue   &#8222;Zeitalter der Sparprogramme&#8220; aufs Sch&#228;rfste: &#8222;Es geht dabei nicht nur   um so etwas wie ein vor-keynesianisches Vorgehen, es handelt sich um   Hooverismus&#8220; (The Independent, 27.6.10). Herbert Hoover war zu der Zeit   Pr&#228;sident der Vereinigten Staaten, als es 1929 zum Wall Street Crash   kam. &#8222;Hoover hatte diese Idee, dass er vor der Rezession stehend und   angesichts wachsender Defizite sich f&#252;r K&#252;rzungen entschied&#8220;. Das   Ergebnis war die Gro&#223;e Depression der 1930er Jahre. Hoover erhielt   folgende Anweisung von seinem Finanzminister Andrew Mellon: &#8222;Liquidiere   die Arbeiterschaft, liquidiere den Aktienhandel, liquidiere die Bauern,   liquidiere den Immobilienmarkt [&#8230;] beseitige alles Verrottete, das im   System steckt&#8220;.<\/p>\n<p>  Und genau dies wird nun durch die brutalen Sparma&#223;nahmen von   Schatzkanzler George Osborne unterstrichen, der von den sehr rasch in   Misskredit gefallenen Liberaldemokraten unterst&#252;tzt wird. Diese   Regierung zeigt mit ihren kaltschn&#228;uzigen Attacken die gesamte   historisch grausame H&#228;rte der britischen Kapitalisten. Der Observer   sch&#228;tzt, dass es in weniger als zwei Monaten zur Halbierung des   Zuspruchs f&#252;r die Liberaldemokraten gekommen ist.<\/p>\n<p>  Und in der Tat mussten die kapitalistischen Regierungen in ganz Europa,   von Angela Merkel in Deutschland bis hin zu Giorgos Papandreou in   Griechenland, &#252;berall dort, wo man den Weg der Sparpolitik eingeschlagen   hat, einen drastischen Abfall ihrer Beliebtheitsraten erleben. Im Falle   Merkel muss gesagt werden, dass sie in der deutschen kapitalistischen   Presse fast schon zur Witzfigur verkommen ist.<\/p>\n<p>  Im Prinzip stellt das Sparprogramm der britischen Regierung eine K&#252;rzung   in allen Regierungszweigen um je ein Drittel in Aussicht. Ausnahmen   bilden dabei nur die Bereiche &#8222;internationale Entwicklung&#8220; und   &#8222;Gesundheit&#8220;, wobei die Regierung behauptet, dass es hier eine   zweckgebundene Finanzierung geben wird. &#8222;Bildung&#8220; und &#8222;Verteidigung&#8220;   bleiben von K&#252;rzungen ausgenommen. Das bedeutet insgesamt eine K&#252;rzung   des Staatshaushalts in der H&#246;he, wie sie der sogenannte &#8222;Geddes report&#8220;   von 1922 vorsah, dessen Umsetzung unmittelbar zum Generalstreik von 1926   f&#252;hrte. Abgesehen davon wird die Regierung von einer Protestwelle   heimgesucht werden, bevor auch nur ann&#228;hernd das avisierte   Ein-Drittel-K&#252;rzungsziel erreicht wird.<\/p>\n<p>  Die Ansicht, nach der die Privatwirtschaft die durch diese   K&#252;rzungsvorhaben erwirkte Flaute &#252;berbr&#252;cken k&#246;nnte, ist vollkommen   falsch. An Tag eins nach dem G20-Gipfel berichtete die britischen   Tageszeitung The Independent: &#8222;Die britische Produktionsrate wird in den   kommenden f&#252;nf Jahren in den internationalen Wettbewerbsrankings auf den   j&#228;mmerlichen 20. Rang abgleiten&#8220;. Da Brasilien an ihr vorbeiziehen wird,   wird sogar die US-Produktion vom vierten auf den f&#252;nften Rang abfallen.   Das bedeutet, dass Obamas Scheitern, seine Agenda auf die Tagesordnung   der G20-Staaten zu setzen, ein Zeichen f&#252;r die Schw&#228;che des   US-Kapitalismus ist &#8211; und das, obwohl die US-Volkswirtschaft weiterhin   die st&#228;rkste der Welt bleibt.<\/p>\n<p>  Momentan ist die britische Produktion noch die siebtgr&#246;&#223;te im   Weltma&#223;stab. F&#252;hrend dabei sind die Pharmafirmen, die   Lebensmittelbranche sowie Luftfahrt und R&#252;stung. Diese Bereiche steuern   immer noch 14 Prozent zum britischen Bruttoinlandsprodukt (BIP) bei &#8211;   verglichen mit nur sieben Prozent, die der Finanzsektor diesbez&#252;glich   aufweist. Allerdings ist der Anteil des produzierenden Gewerbes am BIP   in den letzten zehn Jahren insgesamt gesunken. Damals lag er noch bei   zwanzig Prozent. Nichts von dem, was die Regierung getan hat, kann   diesen Malus wieder wettmachen. Fakt ist vielmehr, dass Millionen   Arbeitspl&#228;tze in der Privatwirtschaft vom &#246;ffentlichen Sektor abh&#228;ngen   und sie werden betroffen sein, sobald die K&#252;rzungen greifen.<\/p>\n<p>  Die Lage stellt sich im Moment, da die Haushaltsk&#252;rzer an der Macht   sind, so dramtisch dar, dass die meisten kapitalistischen   Wirtschaftswissenschaftler eine &#8222;Double-Dip&#8220;-Rezession prophezeien. Und   tats&#228;chlich steht die Weltwirtschaft auf Grund der in Angriff genommenen   Ma&#223;nahmen am Rande zur Deflation. China wird &#8211; anders als von Obama und   den europ&#228;ischen Kapitalisten erhofft &#8211; keinen Ausweg aus der Krise   weisen k&#246;nnen. Um die chinesischen Exporte teurer zu machen und somit   M&#246;glichkeiten wachsender Ausfuhren f&#252;r die US-Wirtschaft und andere   M&#228;rkte zu bieten, hat Obama China gedr&#228;ngt, seine W&#228;hrung neu zu   bewerten. Als man sich in China aber entschieden hatte, sich bei der   W&#228;hrungsbewertung flexible zu zeigen, stieg der Renminbi vergangene   Woche &#8222;sch&#228;tzungsweise&#8220; nur um 0,4 Prozent gegen&#252;ber dem US-Dollar!<\/p>\n<p>  Um noch eins drauf zu setzen, werden alle diese K&#252;rzungen nicht die   Position dieser Volkswirtschaften verbessern, denen sie auferlegt   werden. Der Vorsitzende der &#8222;Bank of England&#8220; in den 1920er und 1930er   Jahren, Montagu Norman, f&#252;hrte den &#8222;Gold Standard&#8220; ein. Sp&#228;ter r&#228;umte er   ein: &#8222;Wenn ich heute zur&#252;ck blicke, sieht es so aus, als h&#228;tten wir mit   all unseren Ans&#228;tzen und unserer Arbeit und den guten Absichten, die wir   hatten, absolut gar nichts erreicht. [&#8230;] Nichts von dem, was ich getan   habe und nur sehr wenig von dem, was (andere) taten, hat im Weltma&#223;stab   zu irgendwelchen guten Ergebnissen gef&#252;hrt &#8211; oder &#252;berhaupt zu einem   Ergebnis gef&#252;hrt. Au&#223;er, dass wir von einer ganzen Menge armer Teufel   Geld kassiert und es zum Fenster heraus geschmissen haben&#8220;.<\/p>\n<p>  Die Arbeiterklasse wird zu den armen Teufeln geh&#246;ren, die in   Mitleidenschaft gezogen wird. Das stellt unter Beweis, dass es sich beim   Kapitalismus um ein blindes System ganz nach dem Geschmack eines Herrn   Osborne handelt, der dem &#8222;Blindflug&#8220; anh&#228;ngt. Ihre einzige Absicht ist   es, die &#8222;M&#228;rkte, also eine Handvoll Aktienh&#228;ndler, Spekulanten und   Kapitalisten, zufrieden zu stellen, die kein anderes Interesse   verfolgen, au&#223;er ihren Anteil an der Beute zu steigern.<\/p>\n<p>  Die Bankrotterkl&#228;rung von Toronto muss von der Arbeiterklasse in den   USA, in Europa und weltweit als Signal genommen werden, um eine   Offensive zu beginnen und die Kapitalisten und ihr System umgehend zu   stellen. In Gro&#223;britannien m&#252;ssen wir mit einer Massenkampagne loslegen,   um jede einzelne K&#252;rzung abzuwehren &#8211; worum es hier geht ist nichts   anderes als die Existenzgrundlage des Sozialstaats, dessen   Errungenschaften die Errungenschaften nacheinander folgender   Generationen der Arbeiterklasse sind. Wenn die Gewerkschaftsvorsitzenden   und f&#252;hrenden K&#246;pfe nicht darauf vorbereitet sind zu f&#252;hren, dann muss   es zu einer Bewegung von unten kommen.<\/p>\n<p>  Dieser Aufruf ging auch von der gro&#223;artigen &#8222;National Shop Stewards   Network&#8220;-Konferenz (landesweites Vertrauensleutetreffen; Anm. d. &#220;bers.)   aus, die vergangenen Samstag in London abgehalten wurde. Wir m&#252;ssen den   dort gemachten Aufruf umsetzen und die Gewerkschaften dazu auffordern,   am Tag der TUC-Konferenz (Kongress des Gewerkschaftsdachverbandes; Anm.   d. &#220;bers.) im September eine landesweite Demonstration durchzuf&#252;hren.   Und sollte dies die Gipfeltreffen der Bewegung nicht dazu bringen, sich   zu bewegen, dann muss Aktion von unten aus organisiert werden. Der   Kapitalismus kennt keinen Ausweg. Ein k&#228;mpfender und k&#228;mpferischer   Ansatz ist in den t&#228;glich stattfindenden K&#228;mpfen der Arbeiterklasse   n&#246;tig; und vor allem beim Kampf gegen die K&#252;rzungen. Diese k&#228;mpferische   Herangehensweise muss verkn&#252;pft sein mit der Idee der sozialistischen   Transformation der Gesellschaft.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\n      Die Weltwirtschaft kommt nicht aus der Krise\n    <\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":17827,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[127],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13811"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13811"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13811\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17827"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13811"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13811"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13811"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}