{"id":13801,"date":"2010-08-30T00:00:00","date_gmt":"2010-08-29T22:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/.\/?p=13801"},"modified":"2012-05-15T14:55:15","modified_gmt":"2012-05-15T12:55:15","slug":"13801","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2010\/08\/13801\/","title":{"rendered":"Soll die SPD Teil von B&#252;ndnissen gegen K&#252;rzungspolitik sein?"},"content":{"rendered":"<p>  Debatte zwischen Dirk Sp&#246;ri und Wolfram Klein<\/p>\n<p> <!--more--><br \/>\n &nbsp; <\/p>\n<p>  <b>1977 &#252;bersprang die SPD in Westdeutschland die Marke von einer   Million Mitglieder. Nachdem die Mitgliederentwicklung der Partei schon   in den Achtzigern r&#252;ckl&#228;ufig war, verlor die Sozialdemokratie seit 1990   400.000 Mitglieder &#8211; und halbierte sich fast auf etwa 500.000 (2008   wurde sie erstmals von der CDU &#252;berrundet). <\/b>    <\/p>\n<p>  <b>Auch die Zusammensetzung wandelte sich. Unter Neumitgliedern haben   Yuppies und Karrieristen hohes Gewicht, die Zahl der betrieblich und   gewerkschaftlich Aktiven ist stark zur&#252;ckgegangen. W&#228;hrend 1972 allein   nach dem Misstrauensvotum gegen SPD-Kanzler Willy Brandt in kurzer Zeit   100.000 unter 35-J&#228;hrige in die Partei eintraten, so sind heute nur   sechs Prozent der Mitglieder j&#252;nger als 29 Jahre, 44 Prozent sind &#252;ber   60. <\/b>    <\/p>\n<p>  <b>Kam die SPD unter Brandt bei der Bundestagswahl 1972 auf 45,8   Prozent, so erhielt sie letztes Jahr nur 23 Prozent. Ber&#252;cksichtigt man   die stetig gesunkene Wahlbeteiligung, so sind die Verluste noch   dramatischer.<\/b><\/p>\n<h4>  PRO: Dirk Sp&#246;ri, Mitglied im Landesvorstand der LINKEN Baden-W&#252;rttemberg   und Unterst&#252;tzer des Netzwerks &#8222;marx21&#8220;<\/h4>\n<p>  Am 12. Juni demonstrierten in Berlin und Stuttgart 45.000 Menschen gegen   das &#8222;Sparpaket&#8220;. Wenige Tage nach Ank&#252;ndigung durch die Regierung wurde   so ein deutliches Zeichen der Ablehnung gesetzt. In Stuttgart riefen   unter anderem auch die Landesbezirke von DGB und ver.di zu der   Demonstration auf, jedoch nicht die IG Metall.<\/p>\n<p>  Im Mai entschlossen sich auch die Landesverb&#228;nde von SPD und Gr&#252;nen, die   Demonstration zu unterst&#252;tzen. Deren Reden gingen in Pfiffen und   Sprechch&#246;ren unter. Damit dr&#252;ckte sich die berechtigte Wut dar&#252;ber aus,   dass auch SPD und Gr&#252;ne mit Agenda 2010, Hartz IV, Rente ab 67 und   Steuersenkungen f&#252;r Reiche und Konzerne keine sozialere oder   friedlichere Politik als Schwarz-Gelb betrieben hatten.<\/p>\n<p>  Sollten SPD und Gr&#252;ne &#252;berhaupt Teil von B&#252;ndnissen sein und auf   Demonstrationen reden d&#252;rfen? Wenn wir &#8222;Griechisch lernen&#8220; und auch in   Deutschland zu wirklich gro&#223;en Demonstrationen und politischen Streiks   kommen wollen, braucht es einen viel gr&#246;&#223;eren Protest als am 12. Juni.   Um das zu erreichen, ist die Unterst&#252;tzung auch von der IG Metall,   ebenso wie von SPD und Gr&#252;nen n&#246;tig.<\/p>\n<p>  Die SPD hat sich auch unter Schwarz-Gelb nicht grunds&#228;tzlich gewandelt:   Sie stimmte im Bundestag dem Afghanistan-Einsatz zu und Steinmeier   verteidigt weiterhin Agenda 2010 und Hartz IV.<\/p>\n<p>  Auch die Kritik des K&#252;rzungspaketes durch die SPD ist inkonsequent. Dem   Paket fehle die &#8222;soziale Balance&#8220;. Das hei&#223;t im Umkehrschluss, dass eine   Erg&#228;nzung des Pakets beispielsweise durch eine Reichensteuer die   K&#252;rzungen bei Hartz-IV-Betroffenen und Armen f&#252;r die SPD akzeptabel   machen w&#252;rde.<\/p>\n<p>  Doch trotz dieser Politik w&#228;hlen weiterhin viele Menschen die SPD und   erhoffen sich von ihr, dass sie dabei hilft, die K&#252;rzungspl&#228;ne von   Merkel zu stoppen. Und viele w&#252;nschen sich mit Blick auf die Atompl&#228;ne   der Regierung eine St&#228;rkung der Gr&#252;nen.<\/p>\n<p>  In NRW w&#228;hlten 41 Prozent der ArbeiterInnen und 33 Prozent der   Angestellten die SPD. 51 Prozent der Gewerkschaftsmitglieder stimmten   f&#252;r die SPD. &#196;hnlich war es bei der Bundestagswahl. In den   Bundesvorst&#228;nden der gro&#223;en DGB-Gewerkschaften findet sich derzeit kein   Mitglied der LINKEN, jedoch Mitglieder von SPD, Gr&#252;nen und sogar der CDU.<\/p>\n<p>  Die Wandlungen der SPD sind nichts Neues. Schon in den siebziger Jahren   wurde mit Helmut Schmidt jede Hoffnung zerst&#246;rt, die viele Menschen   zuvor in Willy Brandt gesetzt hatten. Weiter zur&#252;ck: 1914 stimmte die   SPD &#8211; mit Ausnahme von Karl Liebknecht &#8211; den Kriegskrediten f&#252;r den   Ersten Weltkrieg zu. Die Unterst&#252;tzung f&#252;r den Krieg f&#252;hrte zur &#8211; schon   in den Vorkriegsjahren politisch absehbaren &#8211; Spaltung der Partei.<\/p>\n<p>  Doch trotz dessen war die gerade gegr&#252;ndete KPD in den zwanziger Jahren   bereit zu gemeinsamen Aktionen mit der SPD im Rahmen ihrer Strategie der   &#8222;Einheitsfront&#8220;. So hei&#223;t es in den &#8222;Thesen zur Taktik der Komintern&#8220;:   &#8222;Die Einheitsfronttaktik ist einfach eine Initiative, durch die die   Kommunisten allen Arbeitern, die zu anderen Parteien und Gruppen geh&#246;ren   und allen unorganisierten Arbeitern vorschlagen, sich in einem   gemeinsamen Kampf [&#8230;] zusammenzuschlie&#223;en. [&#8230;] es ist die Erfahrung   des Kampfes, die die Arbeiter von der Unvermeidbarkeit der Revolution   und der historischen Bedeutung des Kommunismus &#252;berzeugen wird.&#8220;<\/p>\n<p>  Dabei kann man sich die B&#252;ndnispartner jedoch nicht aussuchen. So hei&#223;t   es weiter: &#8222;Das Wichtigste in der Taktik der Einheitsfront ist und   bleibt die [&#8230;] Zusammenfassung der Arbeitermassen. Der wirkliche   Erfolg der Einheitsfronttaktik erw&#228;chst von &#8222;unten&#8220;, aus den Tiefen der   Arbeitermasse selbst. Die Kommunisten k&#246;nnen dabei aber nicht darauf   verzichten, unter gegebenen Umst&#228;nden auch mit den Spitzen der   gegnerischen Arbeiterparteien zu unterhandeln.&#8220; Der gemeinsame Kampf der   Arbeiter gegen den Kapp-Putsch 1920 ist ein Beispiel f&#252;r den Erfolg der   Strategie. Unter anderem nach dieser Aktion konnte auch die USPD f&#252;r den   Zusammenschluss mit der KPD gewonnen werden.<\/p>\n<p>  Das Hin und Her der SPD vom &#8222;Hoffnungstr&#228;ger&#8220; zum &#8222;Verr&#228;ter&#8220; und zur&#252;ck   zeigt, dass eine unabh&#228;ngige sozialistische Kraft notwendig ist, die die   Interessen von Besch&#228;ftigten, Arbeitssuchenden, Studierenden und   Rentnern konsequent vertritt. DIE LINKE hat hier eine gro&#223;e   Verantwortung. DIE LINKE geht von einer Krisenhaftigkeit des   Kapitalismus aus, nicht wie die SPD von einen Betriebsunfall, der von   Regierungsseite zu regulieren ist.<\/p>\n<p>  Aber klar ist auch: Niemand kommt als &#8222;konsequenter&#8220; Gegner des   Kapitalismus auf die Welt. Es gilt, in den sozialen Auseinandersetzungen   die Menschen zu &#252;berzeugen. DIE LINKE sollte selbstbewusst auf ihre   besseren Argumente vertrauen &#8211; und an der Vorbereitung der   Demonstrationen, Streiks und K&#228;mpfe mitwirken.<\/p>\n<p>  Erfolgreiche K&#228;mpfe gegen das K&#252;rzungspaket w&#252;rden das Selbstbewusstsein   vieler Menschen st&#228;rken und damit den Weg f&#252;r weitere Aktionen &#8211; gegen   Entlassungen, Kriegseins&#228;tze, Studiengeb&#252;hren, Atomenergie und vieles   mehr &#8211; bereiten. Die Kritik an SPD und Gr&#252;nen w&#228;re in keinem dieser   K&#228;mpfe vergessen und es w&#228;re Aufgabe nicht nur der LINKEN, daran zu   erinnern.<\/p>\n<p>  Gemeinsame B&#252;ndnisse d&#252;rfen politische Konflikte zwischen den   B&#252;ndnispartnern nicht unter den Tisch kehren, aber gemeinsame B&#252;ndnisse   und daraus resultierende erfolgreiche Proteste sind das beste Argument   gegen alle, die glauben, eine SPD-Regierung w&#252;rde alles anders und   besser machen.<\/p>\n<h4>  CONTRA: Wolfram Klein, Mitglied im Vorstand der LINKEN in Stuttgart-Bad   Cannstatt und Mitglied des SAV-Bundesvorstands<\/h4>\n<p>  Ob es ein B&#252;ndnis gegen K&#252;rzungsma&#223;nahmen st&#228;rkt, wenn sich eine Partei   an ihm beteiligt, h&#228;ngt davon ab, wof&#252;r diese Partei steht. Rot-Gr&#252;n   erm&#246;glichte dem deutschen Kapital die Durchsetzung ganz zentraler   Projekte wie die Beteiligung am Jugoslawien-Krieg (dem ersten   Kriegseinsatz der Bundeswehr) oder der Agenda 2010, dem gr&#246;&#223;ten Angriff   auf die sozialen Sicherungssysteme seit Gr&#252;ndung der Bundesrepublik. In   den L&#228;ndern und Kommunen, in denen die SPD heute Regierungspartei ist,   betreibt sie den gleichen Kahlschlag wie die CDU.<\/p>\n<p>  Wenn wir den Kampf gegen Sozialk&#252;rzungen auf das f&#252;r die SPD Akzeptable   beschr&#228;nken, k&#246;nnen wir vielleicht eine Spekulationssteuer fordern (wie   das die SPD Baden-W&#252;rttemberg in ihrem Aufruf f&#252;r die Demo am 12. Juni   gemacht hat), aber die K&#252;rzungspolitik nicht grundlegend bek&#228;mpfen.<\/p>\n<p>  Viele TeilnehmerInnen w&#252;rden zudem das Gef&#252;hl bekommen, sie w&#252;rden nur   instrumentalisiert, damit SPD und Gr&#252;ne wieder an die Regierung kommen.   Auch das w&#252;rde den Protest schw&#228;chen.<\/p>\n<p>  Dagegen st&#228;rkt es den Widerstand, ihn mit Protesten gegen K&#252;rzungen der   L&#228;nder und Kommunen zu verbinden (auch die von SPD und Gr&#252;nen).   Besonders deutlich ist das gerade in Stuttgart, wo jeden Montag Tausende   gegen Stuttgart 21 demonstrieren. Es hat das Stuttgarter Krisenb&#252;ndnis   gest&#228;rkt, sich gegen Stuttgart 21 zu positionieren. Es h&#228;tte es   geschw&#228;cht, das mit R&#252;cksicht auf die Stuttgart-21-Partei SPD zu   unterlassen.<\/p>\n<p>  Wenn einzelne Mitglieder oder sogar Gliederungen der SPD bereit sind,   auf dieser Grundlage mitzuarbeiten, ist das nat&#252;rlich etwas anderes;   dann ist es ihr Problem, dass sie in einer Partei sind, die den   Kapitalismus verteidigt.<\/p>\n<p>  Es stimmt, dass auch andere Kr&#228;fte wie die Spitzen der Gewerkschaften   bisher K&#252;rzungen nicht konsequent ablehnen, sondern nur ausgewogenere   K&#252;rzungen ohne soziale Schieflage (siehe ver.dis Kampagne &#8222;Gerecht geht   anders&#8220;) fordern. Bei den Gewerkschaften ist das ein Ausdruck davon,   dass ihre F&#252;hrungen das kapitalistische System nicht grundlegend in   Frage stellen, das in seiner gegenw&#228;rtigen Krisenperiode auf K&#252;rzungen   angewiesen ist. Kein Wunder, an ihren Spitzen stehen meist   SPD-Mitglieder (oder Gr&#252;nen-Mitglieder wie ver.di-Chef Bsirkse).<\/p>\n<p>  Damit die Gewerkschaften konsequent die Inter-essen ihrer Mitglieder   vertreten, m&#252;ssen wir f&#252;r einen politischen Bruch der Gewerkschaften mit   der SPD k&#228;mpfen. Die Gr&#252;ndung der WASG und die wachsende Unterst&#252;tzung   f&#252;r DIE LINKE in den Gewerkschaften waren wichtige Schritte in diese   Richtung. (Im &#220;brigen widerspiegeln diese Prozesse auch die Haltung von   mehr und mehr ArbeiterInnen, die in der SPD eben kein Instrument mehr   zur Durchsetzung ihrer Anliegen sehen). Auch wenn die Linkspartei selbst   zwiesp&#228;ltig ist und da, wo sie mitregiert, K&#252;rzungspolitik betreibt,   unterscheidet sich die Zwiesp&#228;ltigkeit der LINKEN von der Eindeutigkeit   der SPD, die ihren Frieden mit dem kapitalistischen System gemacht hat   und eine rein b&#252;rgerliche Partei geworden ist.<\/p>\n<p>  Im 19. Jahrhundert war die SPD als Arbeiterpartei gegr&#252;ndet worden. Seit   dem Ersten Weltkrieg hat sie eine b&#252;rgerliche F&#252;hrung, die in allen   entscheidenden Momenten das kapitalistische System verteidigte. In den   neunziger Jahren verwandelte sie sich dann aber aus einer Arbeiterpartei   mit b&#252;rgerlicher F&#252;hrung in eine durch und durch kapitalistische Partei,   auch wenn ihre W&#228;hlerschaft weiterhin haupts&#228;chlich aus der   Arbeiterklasse kommt. Aber in der Vergangenheit wurde die SPD nicht nur   aus einem Mangel an Alternativen, sondern aus &#220;berzeugung gew&#228;hlt. Sie   wurde von ArbeiterInnen als &#8222;ihre&#8220; Partei betrachtet &#8211; viele setzten   sich im eigenen Umfeld engagiert f&#252;r die Partei ein. Das ist heute   l&#228;ngst nicht mehr der Fall. Deshalb sind alle Vergleiche mit der   Einheitsfrontpolitik der KPD gegen&#252;ber der SPD in den zwanziger Jahren   schief.<\/p>\n<p>  Nat&#252;rlich kann es trotzdem heute noch Illusionen in sozialdemokratische   Parteien geben, zum Beispiel in Griechenland im letzten Herbst in die   PASOK-Partei, die wenige Monate sp&#228;ter f&#252;r die Herrschenden den   schlimmsten Sozialkahlschlag seit Jahrzehnten durchpeitschte. Bei   Schr&#246;ders Wahlsieg 1998 gab es auch Erwartungen &#8211; aber keinen gro&#223;en   Mitgliederzustrom wie rund um Brandts Wahlsieg 1972.<\/p>\n<p>  Fr&#252;her sahen viele ArbeiterInnen die SPD als Interessenvertretung, als   Kraft der Ver&#228;nderung und wurden deshalb in ihr aktiv. Es tobten heftige   Auseinandersetzungen in der Partei, immer wieder wurde realer Druck auf   die Parteif&#252;hrungen ausge&#252;bt. Damals waren SPD-Mitglieder an der Basis   von Gewerkschaften und in Betrieben aktiv (gaben zum Beispiel eigene   Betriebszeitungen heraus) oder engagierten sich in B&#252;rgerinitiativen.   Wenn sie f&#252;r eine Demo mobilisierten, machte das einen wichtigen   Unterschied. Heute ist nur ein blasser Schatten davon &#252;brig.<\/p>\n<p>  Heute ist der Aufbau neuer Parteien f&#252;r Besch&#228;ftigte und Erwerbslose   notwendig, in Deutschland und international. Damit DIE LINKE heute ein   Ansatzpunkt f&#252;r die Arbeiterklasse auf der politischen Ebene ist, muss   sie gegen alle Parteien des Kapitals unabh&#228;ngig sein. Damit der Kampf   von B&#252;ndnissen gegen K&#252;rzungsma&#223;nahmen Erfolge erzielen kann, muss die   Bereitschaft bestehen, die Konfrontation mit den Herrschenden einzugehen   &#8211; eine R&#252;cksichtnahme auf die SPD w&#252;rde dem im Wege stehen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\n      Debatte zwischen Dirk Sp&#246;ri und Wolfram Klein\n    <\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":17827,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[25],"tags":[263,228],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13801"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13801"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13801\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17827"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13801"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13801"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13801"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}