{"id":13707,"date":"2010-05-31T00:00:00","date_gmt":"2010-05-31T00:00:00","guid":{"rendered":".\/?p=13707"},"modified":"2010-05-31T00:00:00","modified_gmt":"2010-05-31T00:00:00","slug":"13707","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2010\/05\/13707\/","title":{"rendered":"S&#252;dafrika: Konferenz der Demokratischen Linken"},"content":{"rendered":"<p>  Ist das der Weg zu einer echten linken Alternative?<\/p>\n<p> <!--more--><br \/>\n &nbsp; <\/p>\n<p>  Bei der Conference of the Democratic Left, CDL (dt.: Konferenz der   demokratischen Linken), handelt es sich um eine Initiative, die linke   Organisationen, soziale Bewegungen und AktivistInnen zusammen bringen   will, um der desastr&#246;sen sozialen, &#246;konomischen und politischen Krise in   S&#252;dafrika zu begegnen.<\/p>\n<h4>  <i><b>&#220;berarbeitete Version eines Artikels von Liv Shange und Weizmann   Hamilton, Democratic Socialist Movement (Schwesterorganisation der SAV   in S&#252;dafrika)<\/b><\/i><\/h4>\n<p>  Eine seit dem Ende 2008 vorbereitete Konferenz soll in den n&#228;chsten   Monaten stattfinden. Das Democratic Socialist Movement begr&#252;&#223;t die CDL   als Versuch, eine der schwersten Herausforderungen aufzugreifen, der   sich die Arbeiterklasse in S&#252;dafrika und weltweit gegen&#252;ber sieht: der   Errichtung einer unabh&#228;ngigen politischen Stimme der Arbeiterklasse.   Dabei haben wir auch einige Kritikpunkte, die wir hiermit solidarisch   vorstellen m&#246;chten. <\/p>\n<p>  Von Brasilien bis Gro&#223;britannien und von Island bis Indien: Die   Arbeiterklasse beginnt damit, die Notwendigkeit f&#252;r eine eigene,   authentische, politische Stimme zu erkennen. Das ist die politische   Bedeutung, die die Zunahme an Klassenk&#228;mpfen in der j&#252;ngsten   Vergangenheit auch in S&#252;dafrika, im Betrieb, in den   Bildungseinrichtungen und in den Townships der schwarzen Arbeiterklasse   gezeitigt hat. <\/p>\n<p>  Die k&#228;mpferischen, teilweise militant gef&#252;hrten Proteste, die sich im   ganzen Land um das Thema der &#8222;Bereitstellung &#246;ffentlicher   Dienstleistungen&#8220; drehen, Zugang zu Strom, Wasser und Abwassersystemen,   angemessenem Wohnraum, die Beendigung der Korruption und Mitspracherecht   bei der Gemeindeverwaltung einfordern, bringen dies auf eindringliche   Weise zum Ausdruck. F&#252;r die betriebliche Ebene gilt, dass 2009 dreimal   so viele Streiktage zu verzeichnen waren als noch im Jahr 2008. Nach 16   Jahren [ANC-Regierung, d.&#220;.] herrschen weiterhin ungez&#252;gelte Armut und   Massenarbeitslosigkeit. Bei S&#252;dafrika handelt es sich heute um die am   meisten von Ungleichheit gekennzeichnete Gesellschaft der Erde. Das ist   der fundamentale Grund f&#252;r das Aufbegehren der Massen.<\/p>\n<h4>  Vakuum auf der Linken<\/h4>\n<p>  Die politische Krise manifestiert sich in den offen zu Tage tretenden   Spaltungen innerhalb des regierenden ANC und seinen Verb&#252;ndeten, der   SACP und dem COSATU, einerseits und andererseits den inneren Spannungen   in den Oppositionsparteien wie auch in den gleichzeitig unternommenen   Versuchen, eine gemeinsame Supra-Opposition zu bilden. Trotz der   Tatsache, dass sie sich im Parlament gegen&#252;ber sitzen, haben ANC und die   Oppositionsparteien in der grundlegenden Frage der Wirtschaftspolitik   eine Gemeinsamkeit: Sie alle sind pro-kapitalistisch und befinden sich   daher in puncto Klassenunterschied in S&#252;dafrika auf derselben Seite. Das   Get&#252;mmel, das rechts im politischen Spektrum zu verzeichnen ist, bringt   unmissverst&#228;ndlich das auf der Linken bestehende ideologische und   organisatorische Vakuum zum Ausdruck.<\/p>\n<h4>  Vereinzelte K&#228;mpfe m&#252;ssen zusammengef&#252;hrt werden<\/h4>\n<p>  F&#252;r die drei wichtigsten Ebenen des gesellschaftlichen Kampfes gilt,   dass im Bildungsbereich (gegen finanzielle und akademische Ausgrenzung),   in den Townships (gegen Korruption und das nur fragmenthafte   Vorhandensein eines &#246;ffentlichen Dienstes) sowie in den Betrieben die   K&#228;mpfe bislang unabh&#228;ngig voneinander gef&#252;hrt wurden. Es liegt ganz klar   auf der Hand, dass die Koordinierung dieser K&#228;mpfe dringend erforderlich   ist. Aus diesem Grund f&#252;hrt das DSM Kampagnen f&#252;r eine Arbeiterpartei   der Massen.<\/p>\n<p>  Die Entstehung der CDL ist letztendlich Ausdruck davon, dass die   Arbeiterklasse ihre eigene Stimme finden will. Vorausgesetzt, dass sie   eine klare Position hinsichtlich der schwierigen ideologischen,   programmatischen und organisatorischen Aufgaben beziehen kann, gehen wir   davon aus, dass die CDL das Potential hat, eine unabh&#228;ngige, auf der   Arbeiterklasse aufbauende politische Kraft werden zu k&#246;nnen, die die   K&#228;mpfe zu koordinieren im Stande ist und die den Kapitalismus an allen   Fronten &#8211; auch bei Wahlen &#8211; herausfordern kann.<\/p>\n<p>  Der Aufruf der CDL mit dem Titel &#8222;Gemeinsam f&#252;r ein anderes S&#252;dafrika   und eine andere Welt&#8220; (engl.: &#8222;Unite to make another South Africa and   World Possible&#8220;) verpflichtet sich dem Grundsatz &#8222;auf die Ausarbeitung   eines basisdemokratischen, &#246;ko-sozialistischen, feministischen,   politischen Programms&#8220; hinzuarbeiten. Dieser Aufruf beinhaltet wichtige   Punkte mit Bezug auf die Krise des Kapitalismus und dr&#252;ckt die   Notwendigkeit f&#252;r eine unabh&#228;ngige Organisation der Arbeiterklasse aus.   Die CDL &#8222;strebt danach, auf Grundlage eines Aktionsprogramms eine   Einheitsfront zu bilden, wobei die Autonomie der an ihrer Gr&#252;ndung   beteiligten Organisationen gewahrt bleiben soll&#8220;. Dieser offene und   demokratische Ansatz markiert &#8211; zusammen mit ihrer generell   antikapitalistischen Grundhaltung &#8211; einen guten Start und wird f&#252;r die   Fortentwicklung der CDL entscheidend sein. Au&#223;erdem wird dieser   Ausgangspunkt wesentlich bei der Ausarbeitung eines Aktionsprogramms,   welches die grundlegenden Herausforderungen anzupacken hat, vor denen   die Arbeiterklasse steht.<\/p>\n<p>  Das DSM beteiligt sich an der CDL und unterst&#252;tzt sie. Wir haben aber   auch verschiedene Kritikpunkte, die wir solidarisch vorbringen m&#246;chten,   um damit einen Beitrag zur theoretischen, ideologischen und   organisatorischen Kl&#228;rung zu leisten.<\/p>\n<h4>  Kampforientiertes Programm ist n&#246;tig<\/h4>\n<p>  Die InitiatorInnen der CDL weisen richtiger Weise darauf hin, dass es   n&#246;tig ist konkret vorzugehen. Das DSM geht jedoch davon aus, dass die   Grundlinien f&#252;r ein Aktionsprogramm bereits entwickelt wurde, als die   Arbeiterklasse selbst in Aktion getreten ist &#8211; in der Frage der   &#246;ffentlichen Dienstleistungen, bei der Bildung und w&#228;hrend der   betrieblichen K&#228;mpfe. Nat&#252;rlich ist es m&#246;glich, die schon laufenden   K&#228;mpfe mit einigen Ans&#228;tzen der CDL zu erg&#228;nzen. Wir meinen aber, dass   dies unter den ArbeiterInnen, Studierenden und Jugendlichen selbst   diskutiert werden muss, die die K&#228;mpfe schlie&#223;lich auch selbst gef&#252;hrt   haben.<\/p>\n<p>  Als neu entstandene Formation muss sich die CDL zuerst einmal das Recht   erarbeiten, von den im Kampf befindlichen ArbeiterInnen als   ernstzunehmende Kraft betrachtet zu werden. Aus diesem Grund sollte die   CDL daher Abstand davon nehmen, dort ein Kampfprogramm aufsetzen zu   wollen, wo ein solches schon besteht. Das DSM ist der Ansicht, dass die   CDL sich besser darauf konzentrieren sollte, in der Richtung   unterst&#252;tzend zu wirken, die Massenk&#228;mpfe miteinander zu verbinden.<\/p>\n<p>  Wir meinen, dass die CDL den Vorschlag zu einer landesweiten Konferenz   zum Thema &#8222;&#246;ffentliche Dienstleistungen im ganzen Land&#8220; machen sollte,   um darin &#252;bereinzukommen, wie man die K&#228;mpfe miteinander und in   Vorbereitung eines landesweiten Generalstreiks f&#252;r die Bereitstellung   angemessener &#246;ffentlicher Dienstleistungen verbinden kann. Die Gemeinden   und Communities sollten darin best&#228;rkt werden, ebenso auch Appelle an   Studierende und organisierte ArbeiterInnen zu richten, dass diese   Delegierte f&#252;r eine solche Konferenz bestimmen m&#246;gen und an einfache   Gewerkschaftsmitglieder, dass diese die Unterst&#252;tzung ihrer   Gewerkschaften diesbez&#252;glich einholen.<\/p>\n<p>  Das DSM ist der Meinung, dass die CDL gleichfalls auch dabei helfen   muss, die Debatte zu politischen Grundfragen auszuweiten, welche von den   bereits laufenden K&#228;mpfen schon aufgeworfen worden sind. Dazu geh&#246;rt   u.a. auch die Frage der politischen Repr&#228;sentanz der Arbeiterklasse und   des breit angelegten Kampfes gegen den Kapitalismus. Die Tatsache, dass   die Proteste f&#252;r angemessene &#246;ffentliche Dienstleistungen gegen   Beh&#246;rdenvertreter, Stadtr&#228;te und B&#252;rgermeister gerichtet sind, zeigt,   dass ArbeiterInnen aus ihren K&#228;mpfen ihre politischen Schlussfolgerungen   schon gezogen haben.<\/p>\n<p>  Forderungen nach der Aufl&#246;sung von Stadtr&#228;ten und dem R&#252;cktritt von   B&#252;rgermeistern bedeuten nicht, dass man repr&#228;sentative Demokratie als   solche bereits ablehnt. Diejenigen, die das behaupten, ignorieren das   bestehende politische Bewusstseinsebene und &#252;bertreiben das Ausma&#223;   politischer Klarheit. Derlei Forderungen sind ultralinks, wollen den   zweiten Schritt vor dem ersten tun und ersetzen den bestehenden   Bewusstseinsgrad der Arbeiterklasse durch nihilistische und   anarchistische Vorurteile. In der Tat k&#228;mpfen ArbeiterInnen f&#252;r eine   Form der Repr&#228;sentation, mittels der sie Kontrolle aus&#252;ben k&#246;nnen &#8211; das   ist der erste Schritt, wenn es darum geht, die Grenzen der   kapitalistischen Demokratie und die Notwendigkeit der Arbeiterdemokratie   zu erkennen, was wiederum Grundlage f&#252;r eine sozialistische Gesellschaft   ist.<\/p>\n<p>  Deshalb rufen wir die CDL dazu auf, in den Gemeinden und Communities   eine Kampagne zu f&#252;hren, um bei den 2011 anstehenden Regionalwahlen   unabh&#228;ngige KandidatInnen der Arbeiterklasse aufzustellen. Das DSM geht   davon aus, dass dies in der Praxis auch die Notwendigkeit f&#252;r eine   unabh&#228;ngige Vertretung der Arbeiterklasse verdeutlichen w&#252;rde.<\/p>\n<h4>  Ein mutiges sozialistisches Programm ist n&#246;tig<\/h4>\n<p>  Es ist leider so, dass einige der f&#252;hrenden K&#246;pfe der CDL nicht Willens   sind, auch das Thema Sozialismus mutig mit einzubeziehen. Das   widerspiegelt die fortbestehenden Zweifel &#252;ber die Glaubw&#252;rdigkeit des   Sozialismus als einer realen Alternative. Von diesen Zweifeln ist die   Linke seit dem Zusammenbruch der ehemaligen Sowjetunion befallen. So war   vor allem die offizielle Linke durch die Wiedereinf&#252;hrung des   Kapitalismus, den Triumphialismus der kapitalistischen Klasse und die   Intensivierung der neoliberalen Offensive gegen die Arbeiterklasse, die   daraufhin weltweit folgte, ideologisch demoralisiert. Der Prozess der   kapitalistischen Restauration in China hat das nur weiter verst&#228;rkt.<\/p>\n<p>  Dabei ist jedoch nicht der Sozialismus kollabiert, sondern die   b&#252;rokratische Perversion dessen, der Stalinismus n&#228;mlich. Dieser war das   Ergebnis einer politischen Konterrevolution, welche die Zerst&#246;rung von   Arbeiterdemokratie zur Folge hatte, w&#228;hrend gleichzeitig der Staat das   Eigentum &#252;ber die Volkswirtschaft hatte. Deshalb lehnt das DSM auch   energisch die Beschreibung in der CDL-Erkl&#228;rung von der Gesellschaft in   der Sowjetunion (und Kuba und China) als &#8222;real existierender   Sozialismus&#8220; ab, wie es ganz die Art der SACP ist. Sowohl der   Stalinismus als auch der Imperialismus hatten &#8211; trotz ihrer Gegens&#228;tze &#8211;   ein starkes Eigeninteresse an dieser Falschdarstellung. Der Stalinismus   rechtfertigte damit die politische Konterrevolution im Name Lenins und   der F&#252;hrung der Oktoberrevolution. Der Imperialismus diskreditierte so   den Sozialismus, indem man mit dem Finger auf die monstr&#246;s-autorit&#228;re   Diktatur Stalins zeigte. Die &#220;bernahme &#252;berkommener Ans&#228;tze der SACP in   die Debatten und Papiere der CDL wird es unm&#246;glich machen, die   wirklichen und echten Ans&#228;tze des Sozialismus zu verteidigen. Dies gilt   vor allem gegen&#252;ber ArbeiterInnen und Jugendlichen, die Antworten auf   Fragen wollen wie etwa eine sozialistische Gesellschaft aussehen w&#252;rde   oder wie man einer m&#246;glichen Degeneration entgegenwirken kann.<\/p>\n<p>  Auf Grund der Zweifel der InitiatorInnen der CDL am Sozialismus,   imitieren diese reformistische Ideen wie z.B. die der &#8222;Parallel- oder   Alternativwirtschaft&#8220;. Jedes Programm, das nicht auf dem Verst&#228;ndnis   dar&#252;ber beruht, dass der Kapitalismus unf&#228;hig ist, die   gesellschaftlichen Bed&#252;rfnisse zu befriedigen und somit abgeschafft   werden muss, befl&#252;gelt die Illusion, wonach Sozialismus durch gradlinige   Eingriffe in den Kapitalismus, durch Kooperativen, Gemeinschaftsg&#228;rten   in den Townships und schlie&#223;lich durch &#8222;eine parallel stattfindende   Wirtschaftsweise&#8220; erreicht werden kann. Wenn die CDL nicht mit derlei   Ideen bricht, wird sie &#252;ber kurz oder lang nur als &#8222;SACP Light&#8220; enden,   die Vorschl&#228;ge macht, wie man den Kapitalismus richtig managen muss   statt mutig f&#252;r ein Ende des profitgetriebenen kapitalistischen Systems   und f&#252;r die grundlegende, sozialistische Transformation der Gesellschaft   einzutreten.<\/p>\n<p>  Neue linke Strukturen wie die &#8222;Partei f&#252;r Sozialismus und Freiheit&#8220;   (PSOL) in Brasilien, SYRIZA in Griechenland, DIE LINKE in Deutschland,   Rifondazione Communista in Italien sind entstanden. Dennoch zeigt sich   bei der Entwicklung dieser Formationen erneut die Notwendigkeit daf&#252;r,   dass diese sich eben auf die K&#228;mpfe der ArbeiterInnen und Jugendlichen   gr&#252;nden und die Verbindung zu einem sozialistischen Programm zur   Umgestaltung der Gesellschaft herstellen m&#252;ssen. Gehen sie in die Falle,   an prokapitalistischen Regierungen teilzunehmen dann werden sie &#8211; wie   die RC in Italien &#8211; in eine existentielle Krise oder auseinander fallen.<\/p>\n<p>  Die Masse der Arbeiterklasse hat noch keine klaren sozialistischen   Schlussfolgerungen gezogen. Die Krise aber hat den Bankrott des   Kapitalismus vergegenw&#228;rtigt, was seit der Oktoberrevolution die besten   M&#246;glichkeiten daf&#252;r bietet, f&#252;r Sozialismus einzutreten. Das DSM schl&#228;gt   die Methode des &#220;bergangsprogramms vor, mit dem die t&#228;glichen K&#228;mpfe um   Reformen mit dem Kampf zur &#220;berwindung des Kapitalismus und f&#252;r den   sozialistischen Wiederaufbau der Gesellschaft verbunden werden.<\/p>\n<h4>  F&#252;r einen Generalstreik f&#252;r &#246;ffentliche Dienstleistungen<\/h4>\n<p>  Das DSM hat bei der Programmkonferenz des CDL in der Region Gauteng   (Johannesburg) am 20. M&#228;rz einen Resolutionsvorschlag unter dem Titel   &#8222;F&#252;r einen Generalstreik f&#252;r &#246;ffentliche Dienstleistungen und eine   Kampagne zur Gr&#252;ndung einer neuen sozialistischen Massenpartei!&#8220;   eingebracht (vgl. Website des DSM unter www.socialistsouthafrica.co.za).   Wir schlagen vor, dass die CDL nun eine Kampagne f&#252;r eine Konferenz   aller im Kampf befindlichen Gemeinden und Communities f&#252;hrt, einen   Aufruf an die einfachen Gewerkschaftsmitglieder richtet, f&#252;r einen   landesweiten Aktionstag, einen Generalstreik f&#252;r &#246;ffentliche   Dienstleistungen mobilisiert. Wir schlagen vor, dass die CDL in den   Gemeinden und Communities eine Kampagne beginnt, um bei den   Regionalwahlen 2011 unabh&#228;ngig anzutreten. Au&#223;erdem rufen wir die CDL   dazu auf, sich in den Dienst des Aufbaus einer neuen Massenpartei der   ArbeiterInnen mit sozialistischem Programm zu stellen. Diese Vorschl&#228;ge   sind bei jenem Treffen auf Unterst&#252;tzung von vielen AktivistInnen   gesto&#223;en.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\n      Ist das der Weg zu einer echten linken Alternative?\n    <\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":17827,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[36],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13707"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13707"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13707\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17827"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13707"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13707"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13707"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}