{"id":13682,"date":"2010-05-10T18:00:00","date_gmt":"2010-05-10T16:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/.\/?p=13682"},"modified":"2012-05-15T14:59:57","modified_gmt":"2012-05-15T12:59:57","slug":"13682","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2010\/05\/13682\/","title":{"rendered":"NRW: Schwarz-gelb abgestraft, SPD verliert weiter"},"content":{"rendered":"<p>  DIE LINKE NRW vor wichtigen Debatten<\/p>\n<p> <!--more--><br \/>\n &nbsp; <\/p>\n<p>  Schwarz-gelb hat in Nordrhein-Westfalen eine deutliche Klatsche   erhalten. Die Abwahl von R&#252;ttgers ist die Quittung f&#252;r die schamlose   Klientel-Politik zu Gunsten der Reichen und der Banken, welche die   Regierung Merkel betrieben und die FDP arrogant zelebriert hat. Auch die   &#8222;siegreiche&#8220; SPD hat Stimmen verloren und kann allein mit den Gr&#252;nen   keine Mehrheit bilden. DIE LINKE zieht mit 11 Abgeordneten in den   nordrhein-westf&#228;lischen Landtag ein und kann sich damit erfolgreich im   gr&#246;&#223;ten Bundesland festsetzen. Die Partei steht vor gro&#223;en   Herausforderungen. Die Debatte &#252;ber eine Zusammenarbeit mit SPD und   Gr&#252;nen hat bereits begonnen.<\/p>\n<h4>  <i>von Claus Ludwig, Sozialistischer Stadtrat, DIE LINKE K&#246;ln<\/i><\/h4>\n<p>  Die CDU hat eine verheerende Niederlage erlitten. Im Vergleich mit den   Landtagswahlen 2005 hat sie &#252;ber 1 Million Stimmen verloren, ist von 3,7   Mio. auf unter 2,7 Mio. Stimmen gefallen.<\/p>\n<p>  Die absoluten Zahlen verdeutlichen, dass die SPD sich keineswegs als   Sieger f&#252;hlen d&#252;rfte. Sie hat im Vergleich mit 2005, einem historisch   schlechten Wahlergebnis, noch einmal &#252;ber 380.000 Stimmen verloren und   liegt gleichauf mit der CDU bei 2,7 Mio. Stimmen. Der &#8222;Erfolg&#8220; der SPD   besteht darin, dass die Partei im Vergleich mit dem katastrophalen   Ergebnis der Bundestagswahl 2009 keine weiteren Stimmen verloren hat.<\/p>\n<p>  Die Gr&#252;nen haben ihren prozentualen Anteil auf 12,1 Prozent gesteigert,   ihre Stimmen im Vergleich mit der letzten Landtagswahl nahezu verdoppelt   und gegen&#252;ber der f&#252;r sie erfolgreichen Bundestagswahl keine Stimmen   verloren.<\/p>\n<p>  Die FDP hat im Vergleich mit der letzten NRW-Wahl in Prozenten und   absoluten Stimmen zugelegt, doch damals gingen die b&#252;rgerlichen   W&#228;hlerInnen zur CDU. Der Vergleich mit der Bundestagwahl 2009 erkl&#228;rt,   warum die FDPler bei den TV-Runden so bel&#228;mmert aus der W&#228;sche guckten:   Im Herbst letzten Jahres holte die FDP 1,4 Mio. Stimmen in NRW, nur nach   wenigen Monaten Westerwelle in der Regierung ist sie auf 523.000   gefallen, &#252;ber 60 Prozent der W&#228;hlerInnen sind davongelaufen.<\/p>\n<p>  Die faschistische Gruppe ProNRW hat ihr Ziel erreicht, zur st&#228;rksten   Kraft im rechten Lager zu werden. NPD und REP haben &#252;ber 50.000 Stimmen   verloren, ProNRW konnte aus dem Stand 100.000 Stimmen gewinnen (1,4   Prozent). Insgesamt vereinigen die rechtsextremen Kandidaturen rund   180.000 Stimmen auf sich. In ihrer Hochburg K&#246;ln blieb ProNRW mit 2,4   Prozent wohl unter den eigenen Erwartungen, in Gelsenkirchen und   Duisburg manifestierte sich mit rund 4 Prozent, dass die Ausdehnung &#252;ber   das Rheinland hinaus teilweise funktioniert hat. Spektakul&#228;r ist das   Wahlergebnis von ProNRW vor allem in der Fl&#228;che nicht, aber das   Potenzial f&#252;r eine st&#228;rkere islamophobe, rassistische Kraft existiert   ohne Zweifel.<\/p>\n<h4>  Erfolg mit Beigeschmack<\/h4>\n<p>  DIE LINKE hat auf den ersten Blick einen gro&#223;en Erfolg errungen. Die   anderen Parteien haben DIE LINKE z.T. als &#8222;Wahnsinnige&#8220; abqualifiziert,   die Medien haben entweder gar nicht oder extrem tendenzi&#246;s berichtet.   Nun ist die Partei im gr&#246;&#223;ten Bundesland im Parlament und beschr&#228;nkt   dadurch den Spielraum der etablierten Parteien, untereinander zu kungeln   und ihre Politik ohne Kritik und Widerstand durchzusetzen. Die   wahlkampfbedingte Wiederentdeckung sozialer Fragen durch die SPD kann   durch DIE LINKE auf den Pr&#252;fstand gestellt und entlarvt werden. Alle   Hoffnungen der B&#252;rgerlichen, DIE LINKE w&#228;re ein &#8222;vor&#252;bergehendes   Ph&#228;nomen&#8220;, auf die ostdeutschen L&#228;nder oder die Stadtstaaten beschr&#228;nkt,   sind damit gestorben. Dies wurde mit einem Wahlprogramm erreicht, in dem   radikale, klare Reformforderungen enthalten waren: Arbeitszeitverk&#252;rzung   bei vollem Lohnausgleich, Vergesellschaftung der Energiekonzerne EON und   RWE unter demokratischer Kontrolle, keine Beteiligung an einer   Regierung, die Sozialabbau betreibt.<\/p>\n<p>  Diesen Erfolg sollte man geb&#252;hrend feiern. Doch ist ein zweiter Blick   n&#246;tig, um das Ergebnis realistisch einsch&#228;tzen zu k&#246;nnen. Dass wir bei   einem Wahlergebnis von 5,6 Prozent jubeln liegt auch an der   undemokratischen 5 Prozent-H&#252;rde. G&#228;be es diese absurde Grenze nicht,   die Teile der Bev&#246;lkerung von der parlamentarischen Vertretung   ausschlie&#223;t, w&#252;rde das Ergebnis weit kritischer gesehen werden. Dann   w&#252;rde man auf die Idee kommen, dass allein der Einzug ins Parlament noch   nichts &#252;ber den Erfolg einer Partei aussagt, die im Vergleich mit der   Bundestagswahl massiv W&#228;hlerInnen verloren hat.<\/p>\n<p>  Bei der Bundestagswahl 2009 haben 790.000 in NRW DIE LINKE gew&#228;hlt, bei   der Landtagswahl nur 435.000. Rund 365.000 W&#228;hlerInnen konnten nicht   erneut mobilisiert werden. Vor allem in den von Armut und   Arbeitslosigkeit betroffenen Ruhrgebietsst&#228;dten wie Duisburg, Oberhausen   oder Gelsenkirchen gaben z.T. nur knapp die H&#228;lfte der W&#228;hlerInnen der   Bundestagswahl erneut ihre Stimme f&#252;r DIE LINKE ab.<\/p>\n<p>  DIE LINKE hat zwar W&#228;hlerInnen von allen anderen Parteien gewonnen, aber   20.000 W&#228;hlerInnen von WASG bzw. PDS 2005 sind zu Nicht-W&#228;hlerInnen   geworden. Die SPD hat zwar 70.000 an DIE LINKE verloren, aber 130.000   ehemalige SPD-W&#228;hlerInnen haben gar nicht gew&#228;hlt. Die Wahlbeteiligung   ist erneut gesunken. DIE LINKE hat es nicht geschafft, Nicht-W&#228;hlerInnen   im gr&#246;&#223;eren Ma&#223;stab zu mobilisieren, hat es nicht geschafft, diejenigen   zu erreichen, die von Krise und Verarmung massiv betroffen sind, die   sich &#8211; zu Recht &#8211; von allen etablierten Parteien und dem Staat betrogen   f&#252;hlen.<\/p>\n<p>  F&#252;r Teile der Partei ist das kein gro&#223;es Problem. Sie sehen sich als   eine &#8222;Erg&#228;nzungspartei&#8220;, als eine Kraft, die je nach Thema und Art der   Wahl zwischen 5 und 10 Prozent holt, meistens bei SPD und Gr&#252;nen,   langfristig auch mal wachsen will, die aber erst einmal damit zufrieden   ist, als parlamentarische Opposition bestimmte Themen zu besetzen oder   sich f&#252;r eine Beteiligung an der Regierung bereit zu halten.<\/p>\n<p>  Angesichts des rapiden sozialen Verfalls auf der Grundlage der   kapitalistischen Krise, angesichts der Versch&#228;rfung der Angriffe auf die   sozialen Errungenschaften brauchen die arbeitenden und erwerblsosen   Menschen jedoch eine andere Art von Partei. N&#246;tig ist eine   Klassenpartei, eine Arbeiterpartei, die darauf setzt, durch die   Verankerung in den sozialen Bewegungen, in Betrieben, Stadtteilen,   Schulen und Unis eine grundlegende Opposition aufzubauen, die beweist,   dass es sich lohnt, sich zu organisieren und zu k&#228;mpfen. Diese Partei   w&#252;rde nicht darauf abzielen, zu einer parlamentarischen Erg&#228;nzungs- oder   Korrektivpartei zu werden, sondern w&#252;rde sich zum Ziel setzen,   mittelfristig zur Hauptpartei der ArbeitnehmerInnen, der Armen, der   Erwerbslosen und der Jugend zu werden. Sie m&#252;sste daf&#252;r arbeiten, die   von der Politik Entfremdeten, die Ausgegrenzten, die entt&#228;uschten   Nichtw&#228;hlerInnen zu erreichen.<\/p>\n<p>  DIE LINKE in NRW hat durchaus Ans&#228;tze in diese Richtung, sowohl   programmatisch als auch in der t&#228;glichen Praxis von Orts- und   Kreisverb&#228;nden. Aber die Praxis vieler Fraktionen in den Stadtr&#228;ten   sieht anders aus. Hier wirkt die Partei oftmals wie der linke Fl&#252;gel des   b&#252;rgerlichen Parlamentarismus, sozial, sympathisch, aber keineswegs wie   eine echte Alternative. Auch die Au&#223;endarstellung im Landtagswahlkampf,   in Pressemitteilungen, Interviews, bei TV-Auftritten und im   Wahlkampfmaterial wirkte eher, als w&#228;re die Partei der linke Fl&#252;gel, das   soziale Korrektiv der bestehenden Parteienlandschaft.<\/p>\n<p>  Damit konnte sie kritische SPD- und Gr&#252;nen-W&#228;hlerInnen erreichen. Aber   sie entwickelte zu wenig Ausstrahlung in Richtung der ausgegrenzten,   w&#252;tenden Schichten. Die eigene pragmatisch-parlamentarische   Argumentation wendete sich gegen die Partei. Im Januar konnte DIE LINKE   noch sagen, dass nur mit ihr im Parlament R&#252;ttgers keine Mehrheit mehr   h&#228;tte. Das stimmte Ende April nicht mehr, als SPD und Gr&#252;ne massiv   zulegten und klar wurde, dass der Einzug der LINKE. in den Landtag die   Abwahl der CDU verkomplizieren k&#246;nnte.<\/p>\n<h4>  Regieren oder ver&#228;ndern?<\/h4>\n<p>  Offen ist, ob die SPD sich leisten kann, eine Koalition mit dem   Wahlverlierer CDU einzugehen. Zumindest werden jetzt die M&#246;glichkeiten   ausgelotet werden, DIE LINKE in die Regierung zu holen. Im November 2009   schrieben wir &#252;ber den Landesparteitag der LINKE.: &#8222;Es wird gewaltiger   Druck auf DIE LINKE ausge&#252;bt werden, ,Verantwortung zu &#252;bernehmen&quot; &#8211;   seitens der Medien, seitens einer sich links geb&#228;rdenden SPD, seitens   der Gewerkschaftsf&#252;hrungen und nicht zuletzt seitens der eigenen   Parteif&#252;hrung in Berlin. Tats&#228;chlich kann sich eine solche Stimmung auch   in der Bev&#246;lkerung aufbauen. Der nordrhein-westf&#228;lische DGB-Vorsitzende   Schneider hat in seiner Rede schon einmal einen Vorgeschmack darauf   gegeben, welcher Druck ausge&#252;bt werden wird, wenn es rechnerisch reicht,   schwarz-gelb abzul&#246;sen.&#8220; (.\/?p=13384).<\/p>\n<p>  Man kann sich lebhaft vorstellen, wie schon jetzt in D&#252;sseldorf die   Unterh&#228;ndler, Spione und Schmeichler von SPD und Gr&#252;nen auf den Fluren   herumwuseln, um zu checken, was mit der NRW-LINKE. geht und wie g&#252;nstig   man sich einen Juniorpartner zum Regieren einkaufen kann.<\/p>\n<p>  Eigentlich ist die Beschlusslage der Partei klar: Keine Regierung mit   Parteien, die Sozialabbau betreiben. Genau das werden SPD und Gr&#252;ne aber   sicher tun. Sie m&#246;gen die Studiengeb&#252;hren fr&#252;her oder sp&#228;ter abschaffen,   vielleicht sogar das gemeinsame Lernen an den Schulen erleichtern. Aber   sie werden ohne jeden Zweifel massive K&#252;rzungsprogramme beschlie&#223;en,   sp&#228;testens 2012, wenn die Vorbereitungen f&#252;r die Umsetzung der   gesetzlich verankerten &#8222;Schuldenbremse&#8220; beginnen, wahrscheinlicher noch   dieses Jahr oder 2011. Der Bund ist hoch verschuldet, das Land auch,   viele Kommunen in NRW faktisch pleite. Jede Regierung, die nicht bereit   ist, eine grundlegende Umverteilung vorzunehmen, die Reichen zu   besteuern und die Macht der Banken und Konzerne zu brechen, wird die   Arbeiterklasse und die Armen f&#252;r die kapitalistische Krise zur Kasse   bitten.<\/p>\n<p>  Eine LINKE., die als Juniorpartner mit rot-gr&#252;n regieren w&#252;rde, w&#228;re in   der Falle der sogenannten &#8222;Sachzw&#228;nge&#8220; gefangen, w&#252;rde, wie es so sch&#246;n   hei&#223;t, &#8222;Verantwortung&#8220; &#252;bernehmen, aber ohne jede M&#246;glichkeit, die   Regierungspolitik real zu ver&#228;ndern. Sie k&#246;nnte nicht einmal den   au&#223;erparlamentarischen Widerstand st&#228;rken, weil sie dann gegen sich   selbst demonstrieren m&#252;sste.<\/p>\n<p>  Es w&#228;re die Aufgabe des Landesvorstandes und der SpitzenkandidatInnen,   dies heute schon deutlich zu sagen anstatt sich auf die b&#252;rgerlichen   Politikspielchen einzulassen und die Illusion zu n&#228;hren, dass ein   Politikwechsel mit dieser SPD und diesen Gr&#252;nen m&#246;glich sei.<\/p>\n<p>  Einige m&#246;gen denken, dass man sich jetzt regierungsbereit geben m&#252;sse,   damit der SPD der Schwarze Peter zufalle, wenn diese nicht bereit f&#252;r   rot-rot-gr&#252;n sei. Das ist ein Irrtum. DIE LINKE gewinnt nicht bei den   Taktik-Spielereien dieser Art. Entweder sie l&#228;sst sich ernsthaft drauf   ein, dann ger&#228;t sie auf die Rutschbahn, ein Essential nach dem Anderen   aufzugeben &#8211; weil man ja die so wichtige Koalition nicht platzen lassen   m&#246;chte. Oder sie bekommt doch den Schwarzen Peter f&#252;r das Scheitern   zugeschoben.<\/p>\n<p>  Nur wenn sie radikal anders ist, ehrlich, glaubw&#252;rdig, geradlinig, wird   sie mittelfristig st&#228;rker, auch wenn viele ArbeiterInnen es heute noch   nicht verstehen, warum DIE LINKE Keine Koalition mit SPD und Gr&#252;nen   bilden m&#246;chte.<\/p>\n<p>  Nat&#252;rlich w&#228;re es falsch, als Partei von Verweigerern oder   &#8222;Fundamentaloppositionellen&#8220; zu erscheinen. Aber das ist nicht n&#246;tig,   DIE LINKE sollte erkl&#228;ren:<\/p>\n<p>  &#8222;Wir w&#228;hlen R&#252;ttgers ab und Kraft zur Ministerpr&#228;sidentin. SPD und Gr&#252;ne   haben jetzt die Chance, eine andere Politik zu machen. Wir werden im   Parlament jede Ma&#223;nahme unterst&#252;tzen, die im Interesse der   ArbeitnehmerInnen, der Armen, der Jugend ist, sei sie auch noch so   bescheiden. Wir werden au&#223;erdem eigene Vorschl&#228;ge ins Parlament   einbringen, die Kommunen besser auszustatten, EON\/RWE zu   vergesellschaften und qualifizierte und tariflich bezahlte Arbeitspl&#228;tze   zu schaffen. An uns scheitert weder die Abwahl der CDU noch eine   einzelne fortschrittliche Ma&#223;nahme. Wir werden aber nicht mit der   Regierung Kraft stimmen, wenn diese Sozialk&#252;rzungen oder Personalabbau   beschlie&#223;t. Wir stehen f&#252;r einen Politikwechsel, nicht daf&#252;r, per Posten   an Regierungen beteiligt zu werden. Wenn die SPD nicht dazu bereit, ihre   Politik solch einem Check zu unterziehen, nicht bereit ist, ihre Pl&#228;ne   offen zu diskutieren und stattdessen mit der CDU eine Koalition bildet,   zeigt sich, dass sie es nicht ehrlich meint mit ihren sozialen   Wahlkampfparolen.&#8220;<\/p>\n<p>  Wie gesagt, nicht alle werden heute damit &#252;bereinstimmen. Der Gedanke   des &#8222;kleineren &#220;bels&#8220; ist weit verbreitet. Solch eine Haltung ist jedoch   der einzige Weg, eine linke Partei aufzubauen, die glaubw&#252;rdig und   k&#228;mpferisch ist und einen Beitrag dazu leistet, den Widerstand gegen die   Folgen der kapitalistischen Krise zu st&#228;rken. Egal, ob die SPD Vorst&#246;&#223;e   in Richtung rot-rot-gr&#252;n macht oder schnell zum B&#252;ndnis mit der CDU   schwenkt, DIE LINKE braucht eine konsequente und klare Haltung. Die   Debatte muss in der Partei gef&#252;hrt werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\n      DIE LINKE NRW vor wichtigen Debatten\n    <\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":17827,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[25],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13682"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13682"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13682\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17827"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13682"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13682"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13682"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}