{"id":13606,"date":"2010-03-26T17:00:00","date_gmt":"2010-03-26T17:00:00","guid":{"rendered":".\/?p=13606"},"modified":"2010-03-26T17:00:00","modified_gmt":"2010-03-26T17:00:00","slug":"13606","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2010\/03\/13606\/","title":{"rendered":"BundessprecherInnenrat von Linksjugend [&quot;solid] setzt Ausgrenzung von \r\n      SAV-Mitgliedern zum Bundeskongress fort"},"content":{"rendered":"<p>  Stellungnahme der SAV<\/p>\n<p> <!--more--><br \/>\n &nbsp; <\/p>\n<p>  Als Teil einer Kampagne des BundessprecherInnenrats (BSPR) von   Linksjugend [&quot;solid] gegen die SAV, der bisher in dem mit Unwahrheiten   aufgepumpten &#8222;Raus-jetzt&#8220;-Brief gipfelte, legt der BSPR jetzt nach mit   einem Antrag gegen die SAV zum Bundeskongress, der am 26.-28. M&#228;rz in   Frankfurt\/Main stattfindet (<a href=\"http:\/\/www.linksjugend-solid.de\/fileadmin\/linksjugend\/BuKo\/BuKo2010_Antragsheft2_web.pdf\">siehe   hier &#8211; Antrag A29<\/a>).<\/p>\n<p>  In dem Antrag erkl&#228;rt der BSPR, dass die SAV eine <i>&#8222;verbands- wie   parteiexterne Struktur&#8220;<\/i> sei, was der Bundeskongress   missbilligen solle, weil sie damit <i>&#8222;eine konkurrierende   satzungsfremde Organisation innerhalb des Verbandes&#8220;<\/i> sei und   dies die <i>&#8222;demokratische Souver&#228;nit&#228;t der Verbandsgremien&#8220;<\/i>   unterlaufen w&#252;rde . Dar&#252;berhinaus fordert der Antrag die Bundesleitung   der SAV auf, &#8222;<i>ihre Organisation entweder als parteiinterne   Str&#246;mung zu konstituieren oder aber die jugendverbandsinterne   SAV-Politik zu beenden.<\/i>&#8220;<\/p>\n<p>  Offensichtlich hat der BSPR in seinem Angriff auf die SAV seine   Argumentation ge&#228;ndert und rudert zur&#252;ck. Hatte er der SAV noch im   &#8222;Raus-jetzt&#8220;-Brief unterstellt, Mitglieder <i>&#8222;durch soziale   und strukturelle Kontrolle an eine Organisation&#8220;<\/i> zu fesseln, <i>&#8222;die   sie ausbeutet und bei abweichender Meinung gegebenenfalls auch   &#8218;wegwirft&#8216;&#8220;<\/i> und Mitglieder des Jugendverbands zu   missbrauchen <i>&#8222;um ihren Apparat zu finanzieren&#8220;<\/i>, ist   der neue Antrag ein Eingest&#228;ndnis des BSPR, dass sie ihre Argumentation   gegen die SAV nicht aufrecht erhalten k&#246;nnen.<\/p>\n<p>  Also versucht der BSPR, eine neue Argumentation zu finden. Es ist aber   widerspr&#252;chlich, dass der BSPR, der erst versuchte die SAV als eine   sch&#228;dliche undemokratische Organisation zu brandmarken, jetzt   vorschl&#228;gt, die SAV solle sich als parteiinterne Str&#246;mung konstituieren.   Die ganze formal-b&#252;rokratische Argumentation des BSPR lenkt davon ab,   dass politisch-inhaltliche Differenzen zwischen SAV-Mitgliedern und   Teilen des BSPR der Grund sind f&#252;r die Angriffe durch den BSPR.<\/p>\n<p>  Wir meinen, dass politische und programmatische Differenzen in Bezug auf   den Aufbau des Jugendverbands, das Verh&#228;ltnis zur Partei DIE LINKE und   des Selbstverst&#228;ndnisses des Jugendverbands, seiner Rolle in Bewegungen   und die Frage, wie eine sozialistische Gesellschaft erk&#228;mpft werden   kann, Ursache daf&#252;r ist, dass sich der BSPR politisch herausgefordert   sieht.<\/p>\n<p>  Um ein paar der zentralen politischen Differenzen aus unserer Sicht zu   benennen:<\/p>\n<p>  Wir k&#228;mpfen als Mitglieder von Linksjugend[&quot;solid] und der SAV f&#252;r die   Abschaffung des Kapitalismus und f&#252;r eine sozialistische Demokratie. Wir   meinen aber, dass wir den Kampf f&#252;r Sozialismus nicht in weite Ferne   verschieben oder nur auf eine Frage der Praxis verk&#252;rzen k&#246;nnen, wie es   der Hauptantrag des BSPRs zu diesem Bundeskongress macht und als L&#246;sung   kollektives Schwarzfahren vorschl&#228;gt. Wir schlagen stattdessen vor, dass   der Jugendverband eigene politisch-programmatische und strategische   Vorstellungen entwickelt, die eine Br&#252;cke bilden von den heutigen   K&#228;mpfen zu einer sozialistischen Gesellschaft. F&#252;r solche Forderungen   und Vorschl&#228;ge sollte der Verband auch in den jetzt stattfindenden   Bewegungen eintreten, anstatt sich nur als &#8222;Dienstleister&#8220; der Bewegung   zu verstehen, wie es der BSPR im Hauptantrag vorschl&#228;gt. (siehe daf&#252;r   auch &#196;nderungsantrag HA&#196; 55 von Michael Koschitzki im Antragsheft 2, S.   38).<\/p>\n<p>  Entgegen den ganzen postmodernen Auffassungen vom Ende der   Arbeiterklasse meinen wir au&#223;erdem, dass der Klasse der Lohnabh&#228;ngigen   aufgrund ihrer Stellung in der Produktion und ihrer politischen und   &#246;konomischen Macht weiterhin die zentrale Bedeutung im Kampf f&#252;r eine   sozialistische Gesellschaft zukommt.<\/p>\n<p>  Aus unserer Sicht gibt es nicht einfach &#8222;schlechte&#8220; rot-rote   Koalitionsvertr&#228;ge, die der Hauptantrag des BSPR benennt. Wenn es   &#8222;schlechte&#8220; gibt, m&#252;sste es in dieser Logik auch &#8222;gute&#8220; geben.   Regierungsbeteiligungen mit prokapitalistischen Parteien sind im Sinne   der Argumentation Rosa Luxemburgs aber immer falsch (also schlecht) und   auch Mindestbedingungen f&#252;r Regierungskoalitionen mit b&#252;rgerlichen   Parteien &#228;ndern nichts daran, dass es eine Illusion ist zu versuchen,   mit prokapitalistischen Parteien Verbesserungen im Sinne der abh&#228;ngig   Besch&#228;ftigten, Jugendlichen und Erwerbslosen durchzusetzen (siehe auch   Antrag von David Schultz in Ha&#196; 19 im Antragsheft 2, S. 26)<\/p>\n<p>  Statt in die politische Debatte mit SAV-Mitgliedern zu treten, hat sich   der BSPR jedoch f&#252;r ein formal-b&#252;rokratisches Vorgehen entschieden.<\/p>\n<p>  Wir finden das sehr schade, m&#246;chten zu den neuen Argumenten des BSPR   jedoch Stellung beziehen. Der BSPR bem&#252;ht als Hauptgrund gegen die SAV,   dass wir eine <i>&#8222;verbands- wie parteiexterne Struktur&#8220;<\/i>   seien, die damit <i>&#8222;konkurrierend satzungsfremd&#8220;<\/i> sei   und die <i>&#8222;demokratische Souver&#228;nit&#228;t&#8220;<\/i>   unterlaufe.<\/p>\n<p>  Wir lehnen im Gegensatz zum BSPR die Einordnung von Mitgliedern in   &#8222;parteiintern&#8220; und &#8222;parteiextern&#8220; ab. SAV-Mitglieder sind Mitglied in   der Partei DIE LINKE und des Jugendverbands. Es gibt viele   Zusammenschl&#252;sse und Str&#246;mungen, die kollektiv in der Partei und im   Jugendverband wirken. Viele Mitglieder sind sowohl in der Partei DIE   LINKE und\/oder im Jugendverband organisiert und gleichzeitig bei der   isl, beim Funken, bei DIDF, beim Sozialistischen Forum Rheinland etc.   Mitglied. All diese Organisationen haben ebenfalls Strukturen, die nicht   nur &#8222;parteiintern&#8220; sind. Der politische Grund daf&#252;r liegt darin, dass   Mitglieder dieser Organisationen ihre politische Arbeit und Wirken nicht   auf DIE LINKE und den Jugendverband begrenzen, sondern zum Beispiel wie   DIDF an vielen anderen Fronten aktiv ist.<\/p>\n<p>  So ist auch die SAV zum einen eine politische Str&#246;mung in der LINKEn und   im Jugendverband, was auch in der Partei DIE LINKE niemand in Frage   stellt. Wir beschr&#228;nken uns aber nicht darauf, in der LINKEn und im   Jugendverband aktiv zu sein. Viele von uns sind in gewerkschaftlichen   Strukturen aktiv, sind Teil von internationalen Kampagnen und   Diskussionsprozessen. Mitglieder der SAV m&#246;chten einen Beitrag dazu   leisten, die LINKE und Linksjugend[&quot;solid] aufzubauen. Wir sind dar&#252;ber   hinaus aber der Auffassung, dass eine revolution&#228;re Umgestaltung der   Gesellschaft n&#246;tig ist und daf&#252;r auch der Aufbau einer revolution&#228;ren   Organisation notwendig ist. Wir sind als SAV-Mitglieder auch Teil einer   internationalen Organisation (CWI &#8211; Committee for a workers   international) und finden es wichtig, marxistische Positionen   international zu diskutieren und weiterzuentwickeln.<\/p>\n<p>  Wir meinen, dass die Mitarbeit von Mitgliedern, die auch anderen   Organisationen angeh&#246;ren, gut ist und Ausdruck der Tatsache, dass die   Linke in Deutschland eben mehr ist als die Partei DIE LINKE. Es war aus   unserer Sicht bereits in der Gr&#252;ndungsphase der Partei DIE LINKE ein   Fehler, die neue Partei auf ein Zusammengehen von WASG und Linke.PDS zu   beschr&#228;nken und andere Kr&#228;fte der au&#223;erparlamentarischen Bewegungen und   linke Organisationen nicht organisiert am Gr&#252;ndungsprozess zu   beteiligen. Wir sind f&#252;r eine politische Pluralit&#228;t, die es Mitgliedern   erm&#246;glicht, auch anderen Organisationen anzugeh&#246;ren und sich in diesen   frei und unabh&#228;ngig von Parteiapparaten und BundessprecherInnenr&#228;ten zu   organisieren, sofern sie damit nicht gegen Programm und Satzung der   Partei und des Verbands versto&#223;en.<\/p>\n<p>  Aber selbst wenn man der Argumentation des BSPR folgen w&#252;rde und das   Projekt DIE LINKE einengt auf lediglich &#8222;parteiinterne&#8220; Strukturen und   die Partei gegen Mitglieder abschirmt, die noch in anderen   Organisationen aktiv sind, f&#228;llt zweierlei auf:<\/p>\n<p>  Erstens legt der BSPR offenbar zweierlei Ma&#223; an. Die SAV wird   aufgefordert, den Jugendverband zu verlassen, wenn sie sich nicht   &#8222;parteiintern&#8220; konstituiert. Warum aber fordert der BSPR nicht dasselbe   vom Funken oder DIDF, die ebenfalls Strukturen haben, die nicht nur   &#8222;parteiintern&#8220; sind? Dass Karin Schnetzinger vom Funken 2008 ein Jahr   Mitglied des BSPR war, hat offenbar niemanden im BSPR gest&#246;rt. Wir   vermuten, dass der Grund darin liegt, dass sich Teile des BSPR von   Mitgliedern der SAV anders politisch herausgefordert f&#252;hlen und die   Vorschl&#228;ge von SAV-Mitgliedern zum Aufbau des Verbands sich politisch   von denen des BSPRs st&#228;rker unterscheiden. Das bedeutet aber, dass eine   politische Diskussion &#252;ber die richtigen Vorschl&#228;ge zum Aufbau des   Verbands und des Programms n&#246;tig sind statt eines b&#252;rokratischen   Vorgehens.<\/p>\n<p>  Zweitens ist die Aufforderung des BSPR, dass SAV-Mitglieder, die Arbeit   im Jugendverbands beenden sollen, wenn sie sich nicht als &#8222;parteiinterne   Str&#246;mung&#8220; konstituieren, nicht von der Satzung der LINKE, der Satzung   der Linksjugend[&quot;solid] oder den Entscheidungen der   Bundesschiedskommission gedeckt (mal ganz abgesehen davon, dass die   Mitgliedschaft im Jugendverband nicht an die Mitgliedschaft in der   LINKEn gebunden ist). Die Satzung der LINKE und der Linksjugend[&quot;solid]   kennt formal gesehen keine &#8222;parteiinternen Str&#246;mungen&#8220;, auch wenn eine   Vielzahl politischer Str&#246;mungen in ihr wirken. Auf der Website der   Linkspartei ist beim FAQ zum Parteibeitritt zu lesen: <i>&#8222;Selbstverst&#228;ndlich   stellt die Mitgliedschaft in Vereinen oder Verb&#228;nden kein Hindernis dar.&#8220;<\/i><\/p>\n<p>  &#167; 7 der LINKE-Satzung weist auf die M&#246;glichkeit der Bildung <i>&#8222;innerparteilicher   Zusammenschl&#252;sse&#8220;<\/i> hin, die bestimmte Voraussetzungen   erf&#252;llen m&#252;ssen, um anerkannt zu werden. Wenn man sich die Liste der   existierenden Zusammenschl&#252;sse ansieht, f&#228;llt aber auf, dass es auch   eine Vielzahl anderer Str&#246;mungen gibt wie die AKL, marx 21, der Funke,   DIDF, die emanzipatorische Linke, die nicht als innerparteilicher   Zusammenschluss anerkannt sind und diese Anerkennung auch nicht   beantragt haben.<\/p>\n<p>  In &#167; 2 der Satzung hei&#223;t es: <i>&#8222;Mitglied der Partei kann   sein, wer das 14. Lebensjahr vollendet hat, sich zu den programmatischen   Grunds&#228;tzen bekennt, die Bundessatzung anerkennt und keiner anderen   Partei im Sinne des Parteiengesetzes angeh&#246;rt.&#8220;<\/i> Die   Bundesschiedskommission der Partei DIE LINKE hielt in einem Beschluss   vom 08.05.2009 fest, dass SAV-Mitglieder nicht gegen Programm oder   Satzung versto&#223;en und die SAV auch keine Partei ist.<\/p>\n<p>  Sie schrieb dar&#252;berhinaus: <i>&#8222;Die Mitwirkung in einer pluralen und   offenen Partei schlie&#223;t aber gerade nicht aus, dass einzelne   Gruppierungen sich an der Partei beteiligen mit dem Ziel, eine bestimmte   Richtung durchzusetzen. Vielmehr w&#228;re es mit Offenheit und Pluralit&#228;t   ebenso wenig vereinbar, bestimmte Richtungen von vorneherein   auszugrenzen.&#8220; (&#8230;) &#8222;Auch aus dem Organisationsstatut der SAV l&#228;sst sich   nicht herleiten, dass die Berufungsf&#252;hrer durch ihre Mitgliedschaft in   der SAV und ihre dortige Sprecherfunktion zwingend in Widerspruch zur   Satzung der Partei geraten w&#252;rden und sich damit &#252;ber die Beschlusslage   der Partei geradezu hinweg setzen m&#252;ssten.&#8220;<\/i><\/p>\n<p>  Das bedeutet, dass sich der BSPR mit seiner Argumentation b&#252;rokratischer   und formaler gibt als die Bundesschiedskommission der Partei DIE LINKE.   Und das in einer Situation, in der die Auseinandersetzung innerhalb der   LINKEn um praktische Ausrichtung, Programm und Regierungsbeteiligung an   Fahrt aufnimmt und der gesch&#228;ftsf&#252;hrende Parteivorstand f&#252;nf bekannten   Mitglieder der SAV die Aufnahme in die Partei verweigern will. Der BSPR   stellt sich mit diesem Antrag &#8211; ob gewollt oder ungewollt &#8211; auf die   Seite derjenigen, die die Pluralit&#228;t des Verbands und der Partei   gef&#228;hrden und oppositionelle Kr&#228;fte zur Politik der Parteif&#252;hrung   schw&#228;chen.<\/p>\n<p>  Wir fragen euch: Wollt ihr einen stromlinienf&#246;rmigen Jugendverband, der   im Interesse einiger in der Parteif&#252;hrung oppositionelle politische   Str&#246;mungen aus dem Verband ausgrenzt oder wollt ihr einen k&#228;mpferischen   Jugendverband, der die Partei von links herausfordert?<\/p>\n<p>  <i>Berlin, 25. M&#228;rz 2010<\/i><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\n      Stellungnahme der SAV\n    <\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":17827,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[26],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13606"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13606"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13606\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17827"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13606"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13606"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13606"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}