{"id":13528,"date":"2010-02-10T16:00:00","date_gmt":"2010-02-10T15:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/.\/?p=13528"},"modified":"2012-05-15T15:04:39","modified_gmt":"2012-05-15T13:04:39","slug":"13528","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2010\/02\/13528\/","title":{"rendered":"Offener Brief an die Mitglieder und den Koordinierungskreis       Antikapitalistischen Linken (AKL)"},"content":{"rendered":"<p>  F&#252;r eine Re-Organisierung der kritischen Linken in der Partei DIE LINKE<\/p>\n<p> <!--more--><br \/>\n &nbsp; <\/p>\n<p>  10. Februar 2010<\/p>\n<p>  <i><b>Liebe Genossinnen und Genossen,<\/b><\/i><\/p>\n<p>  wir wenden uns mit diesem offenen Brief an Euch, weil die Partei DIE   LINKE &#8211; in der Mitglieder von AKL und SAV mit dem Anspruch aktiv sind   eine antikapitalistische Perspektive und Programmatik zu vertreten &#8211; vor   den NRW-Wahlen und dem Bundesparteitag in Rostock und nach dem R&#252;ckzug   Oskar Lafontaines aus der Bundespolitik an einer Weggabelung steht.<\/p>\n<p>  Die Personal- und Richtungsentscheidungen haben gro&#223;e Auswirkungen auf   die Zukunft der Partei. Die sich stellende Frage ist: wird DIE LINKE zu   einem machtvollen politischen Instrument, die Interessen der   Lohnabh&#228;ngigen, Erwerbslosen und Benachteiligten durchzusetzen oder   entwickelt sie sich zur f&#252;nften Partei in der Bundesrepublik, die auf   parlamentarische Verwaltung des Kapitalismus setzt? Wir sind der   Meinung, dass die Linken in der LINKE gemeinsam daf&#252;r k&#228;mpfen m&#252;ssen,   dass letzteres verhindert wird.<\/p>\n<p>  Die Antikapitalistische Linke ist die st&#228;rkste Str&#246;mung in der Partei,   die den Anspruch vertritt, keine Verwaltung des Kapitalismus in   Regierungsbeteiligungen mit SPD und Gr&#252;nen anzustreben, sondern die   Partei zu einem Instrument f&#252;r die sozialistische Ver&#228;nderung der   Gesellschaft ausbauen zu wollen. Euch kommt deshalb in den aktuellen   Debatten eine besondere Verantwortung zu. Dies gilt umso mehr aufgrund   der starken Stellung der AKL im Landesverband Nordrhein-Westfalen.<\/p>\n<p>  Die im Januar von Euren Gruppen in NRW, Bayern und dann von Eurem   bundesweiten Koordinierungskreis ver&#246;ffentlichten Erkl&#228;rungen werden   dieser Verantwortung aus unserer Sicht nicht nur nicht gerecht, sie   entwaffnen die Linken in der LINKE auch politisch und verzichten   angesichts einer zugespitzten programmatischen und strategischen Debatte   in der Partei auf eine sozialistische Perspektive und das Eintreten f&#252;r   innerparteiliche Demokratie.<\/p>\n<p>  Der Genosse Thies Gleiss hat in seiner Erkl&#228;rung zurecht darauf   hingewiesen, dass die Personaldebatten in letzter Konsequenz Ausdruck   der programmatischen Debatte sind. Ihr scheint Euch in der   Personaldebatte f&#252;r eine Verteidigung des status quo entschieden zu   haben &#8211; und malt diesen auch noch roter an, als er ist.<\/p>\n<p>  &#8222;Links bleiben&#8220; titelt Euer Koordinierungskreis seine Erkl&#228;rung, spricht   von der &#8222;erfolgreichen Politik, f&#252;r die Oskar Lafontaine steht&#8220; und   fordert f&#252;r das Grundsatzprogramm die bekannten roten Haltelinien, die   in der Realit&#228;t der Partei weder in Berlin, Brandenburg noch bei den   geplanten Regierungsbeteiligungen im Saarland und Th&#252;ringen eine Rolle   gespielt haben. Auch Lafontaine hat die katastrophale Beteiligung der   Berliner LINKEn am dortigen Senat niemals grunds&#228;tzlich in Frage   gestellt.<\/p>\n<p>  Ihr behauptet, Oskar und DIE LINKE &#8222;setzen die Eigentumsfrage auf die   Tagesordnung&#8220; und &#8222;k&#228;mpfen f&#252;r eine andere Wirtschaftsordnung&#8220;, die AKL   NRW spricht sogar davon, dass Lafontaine &#8222;die Macht der gro&#223;en Banken   und Konzerne brechen&#8220; wolle. Wir fragen uns, ob wir in den letzten zwei   Jahren der gr&#246;&#223;ten Weltwirtschaftskrise seit 80 Jahren in einer anderen   Partei waren.<\/p>\n<p>  DIE LINKE und ihre beiden Vorsitzenden haben es in diesem Zeitraum   vers&#228;umt, eine demokratisch-sozialistische Alternative zum Kapitalismus   zu formulieren und zu propagieren. Die Forderung nach   Mitarbeiterbeteiligung an Unternehmen setzt nicht die Eigentumsfrage auf   die Tagesordnung. Gerade in Zeiten der Krise w&#252;rde ein solches Modell,   das im Rahmen kapitalistischer Verh&#228;ltnisse umgesetzt w&#252;rde, die   Krisenlasten sogar noch mehr auf den R&#252;cken der Belegschaften legen. Vor   allem aber sollte gelten, dass eine &#196;nderung der Eigentumsverh&#228;ltnisse   (die jedoch qualitativer Natur sein m&#252;sste und deshalb nicht bei 49   Prozent stehen bleiben d&#252;rfte) nur die Grundlage f&#252;r eine Ver&#228;nderung   der Produktionsverh&#228;ltnisse, oder nennen wir es Wirtschaftsordnung, sein   k&#246;nnten. Entscheidend bleibt die Frage: Produktion f&#252;r den Profit durch   in Konkurrenz zueinander stehender Unternehmen oder kooperative und   demokratische Produktion zur Befriedigung der Bed&#252;rfnisse von Mensch und   Umwelt?<\/p>\n<p>  Einige von Euch m&#246;gen der Meinung sein, dies sei nicht die Zeit solche   Fragen aufzuwerfen und es gehe darum, den Vormarsch derjenigen in der   Partei zu stoppen, die bedingungslos in Regierungsb&#252;ndnisse mit SPD und   Gr&#252;nen eintreten wollen. Aber wann, wenn nicht in Zeiten der tiefsten   Wirtschaftskrise; wann, wenn nicht in Zeiten der anstehenden   K&#252;rzungsorgien, Lohndr&#252;ckerei und Massenentlassungen; wann, wenn nicht   jetzt, ist die Zeit angebrochen als sozialistische Partei auch mit   sozialistischer Politik in die Offensive zu gehen. Wie soll denn auf   vierzig Prozent &#220;berkapazit&#228;ten in der Autoindustrie politisch   geantwortet werden, wenn nicht mit der Forderung der &#220;berf&#252;hrung der   gesamten Branche in &#246;ffentliches und demokratisch verwaltetes Eigentum   zur planm&#228;&#223;igen Umstellung der Produktion auf sinnvolle und   gesellschaftliche gebrauchte Produkte?<\/p>\n<p>  Eure inhaltliche Positionierung kommt einer Selbstbeschr&#228;nkung auf   vermeintlich realistische Tagesfordeurngen gleich, die aber in Zeiten   der Krise nicht funktionieren kann, weil die Klassenwiderspr&#252;che   tats&#228;chlich die Frage des Eigentums und der Produktionsverh&#228;ltnisse,   also die Systemfrage, auf die Tagesordnung setzen. Die Tatsache, dass es   noch kein massenhaft verbreitetes sozialistisches Bewusstsein gibt, darf   eine sozialistische Partei nicht davon abhalten alles daf&#252;r zu tun, ein   solches zu f&#246;rdern.<\/p>\n<p>  Der Gedanke den status quo in der Partei erhalten zu k&#246;nnen, w&#228;hrend   sich die Welt drau&#223;en weiter dreht und die sch&#228;rfsten   Klassenauseinandersetzungen seit Jahrzehnten auf die Tagesordnung setzt,   ist eine Illusion. Die Offensive der Parteirechten muss mit einer   scharfen inhaltlichen Positionierung durch die Parteilinke begegnet   werden.<\/p>\n<p>  Personalfragen und Fragen der Entscheidungsfindung in einer Partei sind   politische Fragen. Die AKL NRW hat aus unserer Sicht korrekt einen   demokratischen Willensbildungsprozess in allen Landesverb&#228;nden zur Frage   der neuen Parteispitze gefordert. Die AKL Bayern hat Gregor Gysi als   neuen Vorsitzenden gefordert &#8211; ausgerechnet den Mann, der in den letzten   Wochen alle demokratischen Strukturen der Partei ignoriert und   l&#228;cherlich gemacht hat, indem er sich selber zum Bonaparte der LINKE   aufgeschwungen und alles an sich gerissen hat. Und Euer   Koordinierungskreis begr&#252;&#223;t nun den v&#246;llig undemokratisch zustande   gekommenen Personalvorschlag und verkennt dabei, dass dieser Vorschlag   in seiner Gesamtheit erstens zweifellos eine St&#228;rkung des   &quot;Regierungsbeteiligungs-Lagers&quot; darstellt, zweitens das Machtzentrum der   Partei massiv in Richtung Bundestagsfraktion verschiebt und drittens mit   Gesine L&#246;tzsch jemand vorgeschlagen ist, die im Berliner Landesverband   niemals ein Ende der Koalition mit der SPD gefordert hat und mit Klaus   Ernst jemand vorgeschlagen ist, der sich seit der Gr&#252;ndung der WASG   durch einen autorit&#228;ren und b&#252;rokratischen F&#252;hrungsstil ausgezeichnet   hat.<\/p>\n<p>  Klaus Ernst hat nicht einmal die uneingeschr&#228;nkte Unterst&#252;tzung des   bayrischen Landesverbandes. Der bayrische Landessprecher Franc Zega   wurde zu der Beratung der Landesvorsitzenden &#252;ber das Personaltableau   nicht einmal eingeladen, damit kritische Stimmen nicht zu Wort kommen.   Nur 15 von 45 Kreisvorsitzenden in Bayern haben eine Erkl&#228;rung f&#252;r Ernst   unterzeichnet. Klaus Ernst hat schon zu WASG-Zeiten mehrmals versucht   MarxistInnen, insbesondere uns SAV-Mitglieder aus der Partei zu dr&#228;ngen.   Er hat auch mit seinem pers&#246;nlichen Einspruch gegen die Mitgliedschaft   von zehn SAV&quot;lerInnen in der Partei DIE LINKE ein Demokratieverst&#228;ndnis   an den Tag gelegt, das in der Partei keinen Platz haben sollte &#8211; das   aber auch durch den Schiedsspruch der Bundesschiedskommission in allen   Punkten zur&#252;ck gewiesen wurde. Fragen der innerparteilichen Demokratie   und des F&#252;hrungsstils sind f&#252;r eine linke Partei nicht zweitrangig. Das   Erscheinungsbild der Partei hat sich in den letzten Wochen wenig von   anderen Parteien unterschieden: es geht um Posten, Macht und Intrigen.   Das untergr&#228;bt die Unterst&#252;tzung in der Bev&#246;lkerung statt sie   auszubauen. Und: Es sind schon zu viele kritische Mitglieder seit der   Fusion von WASG und Linkspartei\/PDS in die Passivit&#228;t gedr&#228;ngt worden,   weil sie die b&#252;rokratische Atmosph&#228;re in der neuen Partei nicht mehr   ertragen haben. Die Wahl von Ernst zum Parteivorsitzenden ohne eine   Kritik aus der Parteilinken ist ein Schlag ins Gesicht all derer, die   sich dem b&#252;rokratischen F&#252;hrungsstil von Ernst in der Vergangenheit   entgegen gestellt haben. Wir bef&#252;rchten, dass die AKL sich &#252;berfl&#252;ssig   macht, wenn sie zu solchen Fragen aufgrund von vermeintlich taktischen   &#220;berlegungen schweigt.<\/p>\n<p>  In diesem Zusammenhang wollen wir an Euch die Frage stellen, wie Ihr es   tats&#228;chlich mit Pluralit&#228;t in der Partei und im Jugendverband haltet.   Erst jetzt ist uns aufgefallen, dass der Genosse Haimo Stiemer zum   AKL-Koordinierungskreis geh&#246;rt. Haimo geh&#246;rt auch zu den   UnterzeichnerInnen einer mit Verleumdungen und Unwahrheiten gespickten   Briefes mit dem Titel &#8222;Raus aus der SAV&#8220;, in dem sich faktisch gegen   eine Zusammenarbeit mit SAV&quot;lerInnen im Jugendverband ausgesprochen wird   und SAV-Mitglieder aufgefordert werden, die SAV zu verlassen. Wir sind   &#252;berrascht, dass ein Mitglied Eures Koordinierungskreises in einer solch   unsolidarischen und antipluralistischen Weise agieren kann, ohne dass   ein Wort der Kritik aus der AKL laut wird.<\/p>\n<p>  Wir teilen die Sorge von Thies Gleiss, dass die AKL sich durch die von   Eurem Koordinierungskreis vorgenommene Positionierung in eine gef&#228;hrlich   Schieflage begibt und ihre Existenz als linkes Gegengewicht zur   dominierenden Politik in Partei- und Fraktionsf&#252;hrung bedroht ist.<\/p>\n<p>  Unserer Meinung nach verlangt die entstandene Situation nicht nach einem   Kuschelkurs der Linken in der Partei mit den Bef&#252;rworterInnen von   Regierungsbeteiligungen, sondern nach einer Debatte der kritischen   Kr&#228;fte &#252;ber ein gemeinsames Eingreifen in die Programm- und   Personalauseinandersetzungen. Eine Re-Organisierung derjenigen Kr&#228;fte,   die &#8211; &#252;ber AKL, SAV und andere Str&#246;mungen hinaus &#8211; f&#252;r innerparteiliche   Demokratie, eine prinzipielles Nein zu Regierungsbeteiligungen mit   Sozialabbau-Parteien und f&#252;r eine sozialistische Politik hier und heute   eintreten, ist n&#246;tig.<\/p>\n<p>  <b>Mit sozialistischen Gr&#252;&#223;en <\/b><\/p>\n<p>  <b>Ursel Beck, <i>Mitglied im Vorstand DIE LINKE Stuttgart-Bad Cannstatt<\/i>   <\/b><\/p>\n<p>  <b>Daniel Behruzi, <i>Mitglied DIE LINKE Frankfurt\/M.<\/i> <\/b><\/p>\n<p>  <b>Heino Berg, <i>Mitglied DIE LINKE Bremen <\/i><\/b><\/p>\n<p>  <b>Anne Engelhardt, <i>Bezirksverordnete DIE LINKE Berlin-Mitte<\/i> <\/b><\/p>\n<p>  <b>Beate Jenkner, <i>Abgeordnete Bezirkstag Oberbayern f&#252;r DIE LINKE<\/i>   <\/b><\/p>\n<p>  <b>Claus Ludwig, <i>Sozialistischer Stadtrat, DIE LINKE.K&#246;ln<\/i> <\/b><\/p>\n<p>  <b>Lucy Redler, <i>SAV-Bundessprecherin<\/i> <\/b><\/p>\n<p>  <b>Michael Schilwa, <i>Mitglied DIE LINKE Berlin <\/i><\/b><\/p>\n<p>  <b>Sascha Stanicic, <i>SAV-Bundessprecher<\/i> <\/b><\/p>\n<p>  <b>Marc Treude, <i>ehem. Mitglied des Rates der Stadt Aachen, Mitglied   im Vorstand DIE LINKE Aachen-Ost<\/i><\/b><\/p>\n<\/p>\n<p>  Links:<\/p>\n<p>  <a href=\"http:\/\/www.antikapitalistische-linke.de\/article\/197.links-bleiben.html\">Erkl&#228;rung   Koordinierungskreis AKL<\/a><\/p>\n<p>  <a href=\"http:\/\/www.antikapitalistische-linke.de\/article\/195.erklaerung-der-antikapitalistischen-linken-in-der-linken-in-nrw.html\">Erkl&#228;rung   AKL NRW<\/a><\/p>\n<p>  <a href=\"http:\/\/www.antikapitalistische-linke.de\/article\/196.akl-bayern-fordert-gregor-gysi-soll-parteivorsitzender-werden.html\">Erkl&#228;rung   AKL Bayern<\/a><\/p>\n<p>  <a href=\"http:\/\/www.scharf-links.de\/90.0.html?&#038;tx_ttnews;[tt_news]=8574&#038;tx_ttnews;[cat]=48&cHash;=eb1ca70cb2\">Erkl&#228;rung   Thies Gleiss<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\n      F&#252;r eine Re-Organisierung der kritischen Linken in der Partei DIE LINKE\n    <\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":17827,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[25],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13528"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13528"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13528\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17827"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13528"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13528"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13528"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}