{"id":13507,"date":"2010-02-27T00:00:00","date_gmt":"2010-02-26T23:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/.\/?p=13507"},"modified":"2012-07-16T14:33:43","modified_gmt":"2012-07-16T12:33:43","slug":"13507","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/2010\/02\/13507\/","title":{"rendered":"Nein zu kommunalen K&#252;rzungshaushalten"},"content":{"rendered":"<p>  DIE LINKE darf sich nicht auf die Politik des &#8222;kleineren &#220;bels&#8220;   einlassen &#8211; Lehrbeispiel Stuttgart<\/p>\n<p> <!--more--><br \/>\n &nbsp; <\/p>\n<p>  <b>&#220;berall stehen die Kommunen angesichts der Krise vor riesigen   Haushaltsl&#246;chern. Die Gewerbesteuerausf&#228;lle betragen im   Bundesdurchschnitt 15 Prozent, in einzelnen Kommunen sogar bis zu   siebzig Prozent. Das f&#252;hrt zu Sozialk&#252;rzungen, Einsparungen bei den   st&#228;dtischen Besch&#228;ftigten und Arbeitsplatzvernichtung. In verschiedenen   St&#228;dten, ob in Rostock, K&#246;ln oder Wuppertal, laufen derzeit   Haushaltsberatungen. Anderswo wurden K&#252;rzungshaushalte gerade erst   verabschiedet. So auch in Stuttgart. Dort stimmte auch DIE LINKE f&#252;r den   Haushalt. War das richtig? Welche Position sollte die Partei DIE LINKE   heute grunds&#228;tzlich bei Haushaltsberatungen auf kommunaler Ebene   einnehmen?<\/b><\/p>\n<h4>  <i>von Wolfram Klein, Mitglied im Vorstand der LINKEN in Stuttgart-Bad   Cannstatt<\/i><\/h4>\n<p>  Am 18. Dezember hat die gemeinsame Fraktion von Linkspartei und S&#214;S   (Stuttgart &#214;kologisch Sozial) den Haushalt der Stadt Stuttgart f&#252;r die   Jahre 2010 und 2011 mit beschlossen. Gerechtfertigt wird das damit,   Schlimmeres verhindert zu haben. Schon bei den Einzelabstimmungen   stimmte die Fraktion K&#252;rzungen und Belastungen f&#252;r die Bev&#246;lkerung zu.<\/p>\n<h4>  Gibt es in Stuttgart eine &#8222;neue Mehrheit&#8220;?<\/h4>\n<p>  Seit den Kommunalwahlen 2009 spekulieren die kapitalistischen Medien   &#252;ber eine &#8222;neue Mehrheit&#8220; im Gemeinderat und stellen SPD und Gr&#252;ne den   &#8222;b&#252;rgerlichen Parteien&#8220; gegen&#252;ber. Bewusst wird die Sprachregelung   verwendet, nur Union und FDP als b&#252;rgerliche Parteien zu bezeichnen.   Damit wollen sie der Bev&#246;lkerung vorgaukeln, dass es zwischen diesen und   den anderen kapitalistischen Parteien, SPD und Gr&#252;nen, grundlegende   Differenzen gebe. So wollen die Herrschenden mehr   Parteienkonstellationen zur Auswahl haben und eine Partei, die sich an   der Regierung verbraucht und verschlissen hat, durch eine andere   ersetzen k&#246;nnen, die ihr genauso gut dient. Die Aufgabe von Linken, von   SozialistInnen muss es sein, dieses Spiel zu durchkreuzen, nicht es   mitzuspielen.<\/p>\n<p>  Mancher mag einwenden, dass es doch immer wieder heftige Streitigkeiten   zwischen Rot-Gr&#252;n auf der einen und Parteien wie CDU und FDP auf der   anderen Seite gibt. Wohl wahr. W&#228;hrend Schwarz-Gelb die jahrelang   praktizierte Politik von Neoliberalismus und Sparvorhaben einfach   fortzsetzen m&#246;chten, pl&#228;dieren SPD und Gr&#252;ne f&#252;r Kreditausweitung und   Geb&#252;hrenerh&#246;hungen. In beiden F&#228;llen handelt es sich allerdings um   Krisenmanagement auf Kosten der arbeitenden Bev&#246;lkerung.<\/p>\n<p>  Wie verh&#228;lt es sich nun wirklich mit der &#8222;neuen Mehrheit&#8220; in der   baden-w&#252;rttembergischen Landeshauptstadt? Am 17. September stimmte   Rot-Gr&#252;n mit CDU, FDP, Freien W&#228;hlern f&#252;r eine Haushaltssperre. Nur S&#214;S   und LINKE votierten dagegen. Auch bei den Einzelabstimmungen zum   Haushalt standen S&#214;S und Linkspartei in entscheidenden Fragen allein:   zum Beispiel bei der Forderung nach einer Gewerbesteuererh&#246;hung, bei der   Ablehnung von Geb&#252;hrenerh&#246;hungen f&#252;r Kitas und K&#252;rzungen beim   Fahrtkostenzuschuss f&#252;r Sch&#252;lerInnen.<\/p>\n<h4>  Verantwortung f&#252;r das Ganze &#8211; oder f&#252;r Besch&#228;ftigte &amp; Jugend?<\/h4>\n<p>  Die Gemeinder&#228;tin Ulrike K&#252;stler hat die Zustimmung der LINKEN f&#252;r den   Stuttgarter Haushalt in einem Artikel mit der &#8222;Verantwortung f&#252;r das   Ganze&#8220; gerechtfertigt. Aber was ist &#8222;das Ganze&#8220;, f&#252;r das wir   Verantwortung &#252;bernehmen sollen? Wir leben im Kapitalismus, in der die   Parteien des Kapitals von Gr&#252;nen und SPD bis zu CDU und FDP eine satte   Mehrheit im Stuttgarter Gemeinderat haben. Die Aufgabe der LINKEN muss   es doch sein, hier wie bundesweit &#8222;Verantwortung&#8220; f&#252;r die Bek&#228;mpfung   dieses Systems zu &#252;bernehmen, nicht f&#252;r seine Aufrechterhaltung.<\/p>\n<p>  Die Zustimmung zum Haushalt in der Schlussabstimmung ist etwas v&#246;llig   anderes als die Abstimmung in Sachfragen oder bei einzelnen   Haushaltsposten. Bei Letzteren darf man zwar (anders als in Stuttgart   leider geschehen) auch keinen Verschlechterungen zustimmen, aber man   kann nat&#252;rlich Kompromisse eingehen und f&#252;r bescheidenere Verbesserungen   stimmen als man selber gerne h&#228;tte, sofern f&#252;r diese Verbesserungen   sonst keine Mehrheit best&#252;nde. Aber mit einer Zustimmung zum Haushalt   gemeinsam mit Kr&#228;ften, die &#8222;auf der anderen Seite&#8220; stehen, beteiligt man   sich an der Verwaltung des Kapitalismus. Man kann als Linker doch nicht   den Treibstoff nachf&#252;llen, mit dem der Motor des b&#252;rgerlichen Staats   weiterl&#228;uft.<\/p>\n<p>  Bedauerlicherweise hat die Fraktion von S&#214;S und Linkspartei nun im   Dezember in einer Stadt, die zu den reichsten St&#228;dten Deutschlands   geh&#246;rt, die kaum Schulden hat und dar&#252;ber hinaus &#252;ber eine Milliarde   Euro R&#252;cklagen f&#252;r Stuttgart 21 verf&#252;gt (was die Gr&#252;nen als   vermeintliche Gegner dieses Wahnsinnsprojekts &#252;berhaupt nicht in Frage   stellen), die &#8222;Sparlogik&#8220; akzeptiert und mit den anderen &#252;ber das &#8222;Wie&#8220;   statt das &#8222;Ob&#8220; des Sparens gestritten.<\/p>\n<h4>  Was kam bei der &#8222;neuen Mehrheit&#8220; heraus?<\/h4>\n<p>  Der Sanierungsstau bei den Schulen betr&#228;gt 328 Millionen Euro. Im   Doppelhaushalt 2010\/2011 sind aber nur 100 Millionen Euro f&#252;r   Schulsanierungen eingeplant. Turnhallen bleiben unbenutzbar, Schulkinder   m&#252;ssen weiter f&#252;rchten, dass ihnen die Decke auf den Kopf f&#228;llt. Der   Gemeinderat hat dagegen im Sommer auf einen Schlag fast eine Milliarde   Euro f&#252;r die Rettung der Landesbank LBBW zur Verf&#252;gung gestellt.<\/p>\n<p>  Die Haushaltszustimmung wurde auch damit gerechtfertigt, dass neue   Stellen im &#214;ffentlichen Dienst geschaffen werden. In der Krise   zus&#228;tzliche Stellen zu schaffen, sei ein gro&#223;er Erfolg. Dem stehen aber   eine Wiederbesetzungssperre und eine &#8222;globale Minderausgabe&#8220; im Haushalt   von 1,5 Millionen Euro f&#252;r 2010 und von 4,5 Millionen Euro f&#252;r 2011   gegen&#252;ber. Am 18. Dezember warnten S&#214;S und LINKE zun&#228;chst noch in einer   Presseerkl&#228;rung, dass durch diese &#8222;Minderausgabe&#8220; 120 bis 150 Stellen   &#8222;akut gef&#228;hrdet&#8220; seien, wenige Stunden sp&#228;ter stimmten sie f&#252;r den   Haushalt, in dem diese Gef&#228;hrdung enthalten ist.<\/p>\n<p>  Die f&#252;nf Millionen Euro Defizitausgleich, die f&#252;r das Kinderkrankenhaus   &#8222;Olgahospital&#8220; bewilligt wurden, werden von der LINKEN und von ver.di   als Erfolg gefeiert. Der Skandal ist aber, dass ein j&#228;hrliches Defizit   von neun Millionen Euro bleibt, was weiter wie ein Damoklesschwert &#252;ber   Besch&#228;ftigte und PatientInnen h&#228;ngt.<\/p>\n<p>  Schon in den Einzelabstimmungen stimmten S&#214;S und LINKE f&#252;r K&#252;rzungen um   f&#252;nf Prozent im Kulturbereich. Das sei ein Kompromiss, weil zehn Prozent   K&#252;rzungen gefordert waren. Ebenso bef&#252;rworteten sie die Einf&#252;hrung einer   Zweitwohnsitzsteuer und eine &#8222;m&#228;&#223;ige&#8220; Erh&#246;hung der Grundsteuer und   einzelne Geb&#252;hrenerh&#246;hungen. Durch ihre Zustimmung zum Gesamthaushalt   hat die Fraktion in der entscheidenden Schlussabstimmung auch f&#252;r die   Geb&#252;hrenerh&#246;hungen (zum Beispiel f&#252;r die Kitas) und Zuschussk&#252;rzungen   gestimmt, die sie in den Einzelabstimmungen als Einzige noch abgelehnt   hatten. Durch diese Zustimmung haben sie einer massiven   Grundsteuererh&#246;hung zugestimmt, die Eigenheimbesitzer und MieterInnen   trifft, w&#228;hrend sie Unternehmen mit der Gewerbesteuer verrechnen k&#246;nnen.   Und sie haben auch daf&#252;r gestimmt, dass die Gewerbesteuer nicht erh&#246;ht   wird.<\/p>\n<h4>  Was w&#228;re die Alternative gewesen?<\/h4>\n<p>  Wenn die Fraktion den Haushalt abgelehnt h&#228;tte, statt Rot-Gr&#252;n als   Mehrheitsbeschaffer zu dienen, w&#228;re die erste Folge gewesen, dass die   wirklichen Differenzen in der Stadt deutlich geworden w&#228;ren. Die von den   b&#252;rgerlichen Medien erfundene &#8222;neue Mehrheit&#8220; h&#228;tte sich als M&#228;rchen   erwiesen. Es w&#228;re deutlich geworden, dass SPD und Gr&#252;ne &#8211; die im Bund   f&#252;r Hartz-Gesetze und Afghanistan-Krieg und in Stuttgart f&#252;r das   Haushaltssicherungsgesetz eintreten &#8211; ebenso b&#252;rgerliche Parteien sind   wie FDP und CDU.<\/p>\n<p>  Ein so au&#223;ergew&#246;hnlicher Vorgang wie das Nichtzustandekommen eines   Haushaltsbeschlusses h&#228;tte f&#252;r eine enorme Politisierung der Bev&#246;lkerung   genutzt werden k&#246;nnen. Es w&#228;re m&#246;glich gewesen, zu verdeutlichen, dass   es sich nicht um das &#252;bliche Ritual alle zwei Jahre handelt, sondern   dass es um wichtige, alle Menschen betreffende Entscheidungen geht.   Damit h&#228;tten gute M&#246;glichkeiten bestanden, bei neuen Haushaltsberatungen   im neuen Jahr noch viel mehr au&#223;erparlamentarischen Druck auf den   Gemeinderat auszu&#252;ben und das mit den sich fortsetzenden Protesten   (w&#246;chentliche Montagsdemos von gegenw&#228;rtig 3.000 TeilnehmerInnen) gegen   Stuttgart 21 &#8211; und mit der Tarifauseinandersetzung im &#214;ffentlichen   Dienst &#8211; zu verbinden.<\/p>\n<\/p>\n<h4>  Prestigeprojekt Stuttgart 21<\/h4>\n<p>  Stuttgart 21 ist ein Projekt, bei dem der Bahnhof unter die Erde verlegt   und &#252;ber 30 Kilometer Tunnel gegraben werden sollen. Den Nutzen haben   vor allem Baufirmen und Immobilienspekulanten (wegen der &#8222;frei&#8220;   werdenden bisherigen Gleisfl&#228;chen). Der Masse der Bev&#246;lkerung drohen   Beeintr&#228;chtigungen w&#228;hrend des jahrelangen Baus, ein schlechterer   Bahnhof, unkalkulierbare Folgen des Baus und vor allem Kosten. Der   Bundesrechnungshof hat die Kosten mit insgesamt 5,3 Milliarden Euro   gesch&#228;tzt, Kritiker bef&#252;rchten mehr und berechnen die direkten und   indirekten Kosten allein f&#252;r die Stadt Stuttgart auf &#252;ber eine Milliarde   Euro.<\/p>\n<h4>  Stuttgarter Gemeinderat<\/h4>\n<p>  Seit den Kommunalwahlen vom 7. Juni 2009 sind die Gr&#252;nen st&#228;rkste   Fraktion (mit 16 von ins-gesamt 60 Sitzen). Die SPD h&#228;lt zehn Sitze. Das   kommunale Wahlb&#252;ndnis S&#214;S (Stuttgart &#214;kologisch Sozial), das sich vor   allem im Kampf gegen das Projekt Stuttgart 21 profilierte, wuchs von   einem auf drei Sitze, die Linkspartei von einem auf zwei Sitzen. S&#214;S und   LINKE bildeten eine gemeinsame Fraktion.<\/p>\n<p>  Nachdem viele Jahre lang CDU, FDP und Freie W&#228;hler eine Mehrheit hatten,   b&#252;&#223;ten sie diese im Sommer letzten Jahres ein.<\/p>\n<h4>  Clara Zetkin &#252;ber Budgetbewilligung:<\/h4>\n<p>  1908 verurteilte der N&#252;rnberger SPD-Parteitag mit gro&#223;er Mehrheit die   Zustimmung von SPD-Landtagsfraktionen zu Haushalten. Clara Zetkin gab   damals in Stuttgart die SPD-Frauenzeitschrift &#8222;Die Gleichheit&#8220; heraus   und kommentierte dort:<\/p>\n<p>  &#8222;Gar bald stellte es sich heraus, dass die schroffsten Gegens&#228;tze in der   Auffassung des Parlamentarismus im Besonderen und der   sozialdemokratischen Taktik im Allgemeinen einander entgegenstanden.<\/p>\n<p>  (&#8230;) Auf der einen Seite &#220;bersch&#228;tzung der parlamentarischen   Errungenschaften und der sozialreformerischen Konzessionen, die man von   den herrschenden Klassen erringen kann, auf der anderen Seite der   Standpunkt, dass bei allem Nachdruck im t&#228;glichen Kampfe um positive   Errungenschaften und sozialreformerische Konzessionen diese doch immer   an unserem Endziel gemessen und als blo&#223;e Abschlagszahlungen   eingesch&#228;tzt werden m&#252;ssen, die niemals unserer grunds&#228;tzlichen   Opposition und unserer unvers&#246;hnlichen Feindschaft zum Klassenstaate im   Geringsten Abbruch tun d&#252;rfen.<\/p>\n<p>  Auf der einen Seite die irrige Annahme, dass wir die indifferenten   Massen nur durch allerlei Brocken positiver Besserungen f&#252;r uns gewinnen   k&#246;nnen, auf der anderen Seite die &#220;berzeugung, dass wir die Gefolgschaft   und das Vertrauen der Massen vor allem durch unsere r&#252;cksichtslose   Kritik an der bestehenden Gesellschaftsordnung und durch unser   sozialistisches Zukunftsideal gewinnen. Es waren zwei grundverschiedene   Theorien des politischen Kampfes, die sich gemessen haben, zwei   Theorien, die so gegens&#228;tzlich sind wie b&#252;rgerliche Reformpartei und   proletarisch-revolution&#228;re Klassenpartei.&#8220;<\/p>\n<p>  <i>&#8222;Der Parteitag in N&#252;rnberg&#8220; vom 28. September 1908<\/i><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\n      DIE LINKE darf sich nicht auf die Politik des &#8222;kleineren &#220;bels&#8220;<br \/>\n      einlassen &#8211; Lehrbeispiel Stuttgart\n    <\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":17827,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[56],"tags":[270,222],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13507"}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13507"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13507\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17827"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13507"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13507"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.sozialismus.info\/maschinenraum\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13507"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}